Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

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NBUC
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von NBUC » Samstag 23. Mai 2020, 20:19

Sususus hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:14
NBUC hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:05
Sususus hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 19:52
Nein, aber der Weg ist das Ziel. Oder anders: "being better than ever before is a reason to celebrate" (egal wie wenig man besser ist).

Das ist aber nur so, wenn man etwas tut, um eine Verbesserung (ich nehme an, Verbesserung in Hinblick auf die Partnerfindung?) zu erzielen und nicht, wenn man es quasi aus Selbstzweck tut (egal, ob eine Verbesserung eintritt oder nicht).
Dazu würde aber entsprechend ein Plan bezgl. "besser" und erkennbare Fortschrittmarker gehören.

Und wenn der Selbstzweck schon Spaß macht, dann sind wir auch nicht aus der Wohlfühlzone. Dann käme aber auch die Frage dazu, warum man das nicht vorher schon gemacht hat.
Für mich nicht. Jede gemeisterte Herausforderung zählt für mich als Verbesserung. Ich plane das auch nicht, sondern nutze die sich mir bietenden Gelegenheiten. Und nur weil ich etwas ergebnisoffen tue, heißt das nicht direkt, dass das dann auch Spaß macht.
Es gibt Menschen, die stehen sich selbst im Weg, und die Veränderung dorthin kann dann ein "aus der Komfortzone raus" sein.

Grundsätzlich verstehe ich aber auch immer noch nicht wirklich, wie du tickst und was du eigentlich meinst, von daher weiß ich gar nicht, ob uns der Austausch hier so viel bringt :oops: .
Das kann sein, denn ich kann mir jetzt noch nicht einmal vorstellen, wie das aussehen soll (wenn nicht direkt das Verlassen der Komfortzone alleine schon der test sein soll)
Wie soll das "gemeistert" denn dann z.B. festgestellt werden?
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sususus » Samstag 23. Mai 2020, 20:20

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:02
Sususus hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 19:58
Das war ein Beispiel. Setz da gerne irgendwas ein, wo du dich verändern möchtest (oder was dich Überwindung kostet).
Meinen erstarren aus bindungsangst verhindern wann es bei einen Odb einen guten gelegenheit gibt.

Geht aber nicht ohne OdB.
So wie in den letzten sechs jahren ohne aktuelles OdB.
Hmm, besteht die Bindungsangst denn bei dir nur bei Menschen, in die du dich auch verliebst? Oder gibt es nicht auch Freunde/Bekannte/neue Leute, bei denen du dich in der Interaktion mit ihnen an das Thema annähern kannst und vielleicht sogar die Angst ein wenig abbauen?
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:02
Aus meinen depression wieder raus kommen.
Bin seit monaten bei einen Tagesklinik angemeldet, aber die nehmen in den heutigen corona-lockdown niemanden an.
:umarmung: Ich drücke die Daumen, dass das bald klappt! Depressionen ist aber auch ein Thema, wo "raus aus der Komfortzone" nicht wirklich weiterhilft.
Nach ein paar Metern fand ich in einer Apotheke einen Geldautomaten, doch ich gab die falsche Geheimzahl ein. [...] Ich war nicht besonders besorgt, meine Karte war ja nicht beschädigt, sondern eher traurig: Ich hatte einfach meine Geheimzahl vergessen. (Teju Cole: Open City)

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sususus » Samstag 23. Mai 2020, 20:23

NBUC hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:19
Wie soll das "gemeistert" denn dann z.B. festgestellt werden?
Ein Beispiel: ich hab ja schonmal erwähnt, dass ich es mit Hunden nicht so habe (meine eigene allgemeine Unsicherheit drückt sich in latenter Angst vor Hunden aus). Das habe ich verstanden und kann mich jetzt in Situationen mit Hunden begeben, weil ich weiß "die Angst vor den Hunden ist ein Ersatz für das Gefühl, mich unsicher zu fühlen". Und jedes Mal, wenn ich nicht die Straßenseite wechsele, wenn mir ein Hund entgegenkommt, ist eine gemeisterte Situation.
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von NBUC » Samstag 23. Mai 2020, 20:29

Sususus hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:23
NBUC hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:19
Wie soll das "gemeistert" denn dann z.B. festgestellt werden?
Ein Beispiel: ich hab ja schonmal erwähnt, dass ich es mit Hunden nicht so habe (meine eigene allgemeine Unsicherheit drückt sich in latenter Angst vor Hunden aus). Das habe ich verstanden und kann mich jetzt in Situationen mit Hunden begeben, weil ich weiß "die Angst vor den Hunden ist ein Ersatz für das Gefühl, mich unsicher zu fühlen". Und jedes Mal, wenn ich nicht die Straßenseite wechsele, wenn mir ein Hund entgegenkommt, ist eine gemeisterte Situation.
Das wäre ja genau der Fall, den im mit dem Fettgedruckten gemeint habe. Aber die Nichtbeziehungsproblematik besteht ja nicht primär aus Angststörungen denke ich.
NBUC hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:19
Das kann sein, denn ich kann mir jetzt noch nicht einmal vorstellen, wie das aussehen soll (wenn nicht direkt das Verlassen der Komfortzone alleine schon der test sein soll)
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 23. Mai 2020, 20:42

Sususus hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:20
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:02
Sususus hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 19:58
Das war ein Beispiel. Setz da gerne irgendwas ein, wo du dich verändern möchtest (oder was dich Überwindung kostet).
Meinen erstarren aus bindungsangst verhindern wann es bei einen Odb einen guten gelegenheit gibt.

Geht aber nicht ohne OdB.
So wie in den letzten sechs jahren ohne aktuelles OdB.
Hmm, besteht die Bindungsangst denn bei dir nur bei Menschen, in die du dich auch verliebst? Oder gibt es nicht auch Freunde/Bekannte/neue Leute, bei denen du dich in der Interaktion mit ihnen an das Thema annähern kannst und vielleicht sogar die Angst ein wenig abbauen?
Ich bin vermutlich demisexuell.
Das bedeutet das ich mich nur nach längeren zeit verliebe (häufig auch in frauen die mir auf den ersten blick gar nicht aufgefallen sind aber für diese brauche ich recht lange, sprich vielen monaten), und mit freundschaft als zwisschenstufe.
Bevor ich mich verliebe, kann ich mit meinen späteren OdBs noch locker flirten und necken. Ich will da ja noch gar nichts, es droht keinerlei beziehungsgefahr. (Meist sind es auch sie, die mit flirten und necken anfangen)
Nachdem ich mich verliebe, wird das anders.
In situationen wo vielen anderen anwesend sind und wenig passieren kann (also in der arbeit; alle meinen späteren OdBs waren kolleginnen), bin ich immer noch relativ locker und entspannt, und kriege ich auch den einen oder anderen flirt noch hin..
Sind wir zur zweit, und gibt es von ihrerseite andeutungen das mehr möglich wäre, krieg ich panikattacken, mache rückzieher, sage dummes zeug, erstarre. Selbstsabotage auf unterbewusste ebene. Mein rationales ich schreit in solchen monanten das ich was machen soll, aber ich kriege es nicht hin.
Es kann dabei durchaus passieren das ich 'A' sage (sie auf einen date zur zweit einladen) und ich es im anschluß da nicht schaffe, auch 'B' zu sagen (sie dort in den arm zu nehmen, sie zu küssen, oder verbal klar zu machen das ich mehr empfinde als nur freundschaft)
Auch nicht wann sie mitte der nacht meint das ich kein taxi nehmen soll, aber lieber sie mich eine stunde lang zu fuß nach mein temporären firmenwohnung begleitet, entlang einen schönen kanal, nach einen firmenwohnung wo in den moment weiter niemanden anderen ist (Ich habe sie nicht mit hoch gefragt und sie nicht mal geküßt, und sie müßte dennoch ein taxi nehmen, weil sie in ein total anderen stadtsbezirk in Berlin gelebt hat), oder eine andere mich abends zur zweit bei weißwein (auf den sie mich eingeladen hat), in einen lokal, noch mal wiederholt single zu sein, wieder ein freund haben möchte, sie kein probleme mit fernbeziehungen hat - nachdem ich bereits von anderen gehört habe, dass sie verliebt in mich ist. Das sind die zwei meist klare beispiele wo ich mich trotz sehr gute chancen selbst sabotiert habe. Ich habe bei beiden gelegenheiten null geglaubt das sie mich korben würden.
Mir macht der 'Ja, ich dich auch' viel mehr angst als der ablehnung.
Zuletzt geändert von Nonkonformist am Samstag 23. Mai 2020, 20:57, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sususus » Samstag 23. Mai 2020, 20:54

NBUC hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:29
Sususus hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:23
NBUC hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:19
Wie soll das "gemeistert" denn dann z.B. festgestellt werden?
Ein Beispiel: ich hab ja schonmal erwähnt, dass ich es mit Hunden nicht so habe (meine eigene allgemeine Unsicherheit drückt sich in latenter Angst vor Hunden aus). Das habe ich verstanden und kann mich jetzt in Situationen mit Hunden begeben, weil ich weiß "die Angst vor den Hunden ist ein Ersatz für das Gefühl, mich unsicher zu fühlen". Und jedes Mal, wenn ich nicht die Straßenseite wechsele, wenn mir ein Hund entgegenkommt, ist eine gemeisterte Situation.
Das wäre ja genau der Fall, den im mit dem Fettgedruckten gemeint habe. Aber die Nichtbeziehungsproblematik besteht ja nicht primär aus Angststörungen denke ich.
NBUC hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 20:19
Das kann sein, denn ich kann mir jetzt noch nicht einmal vorstellen, wie das aussehen soll (wenn nicht direkt das Verlassen der Komfortzone alleine schon der test sein soll)
Wie soll das "gemeistert" denn dann z.B. festgestellt werden?
Meiner Meinung reicht "Verlassen der Komfortzone" schon für "gemeistert haben" aus. Aber das kann ja jede:r für sich selbst entscheiden.
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Melli » Samstag 23. Mai 2020, 22:56

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 17:31
Änderungen, rein um besser bei anderen an zu kommen, riechen für mich aber stark nach opportunismus, kombiniert mit einen mangel an selbstwert, und würde ich persönlich nicht empfehlen.....
Ich auch nicht. Das haben hier im Treff auch an anderer Stelle schon Leute abgelehnt.

Um einen Schritt weiter zu gehen, ich würde Änderungen an sich keinen Wert beimessen. Wenn man etwas erreichen möchte, dann wäre lediglich gut, wenn man das tun könnte.

Und was die berüchtigte Komfortzone anginge: ich habe mir ab und an mal eine neu geschaffen (anstatt alte ersatzlos aufzugeben) :)
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 24. Mai 2020, 01:38

Siegfried hat geschrieben:
Montag 20. April 2020, 23:27
Mit Anfang 40 ging es nochmal rapide abwärts. Die ganzen Hobbys wo man sich vorher noch zu überwinden konnte verlieren ihren Reiz und man hat dazu auch keine wirkliche Lust mehr drauf. Nach dem 10te Urlaub alleine hat man auch überhaupt keinen Bock mehr noch irgendwo hin zu fahren um sich dort auch nur zu langweilen. Wenn ich 2-3 Wochen Urlaub habe und zu Hause bin weiß ich da manchmal gar nicht welchen Tag wir haben da eh jeder Tag irgendwie gleich ist. Sozialkontakte habe ich auch schon lange nicht mehr. Den letzten privaten Besuch zu Hause hatte ich vor 10 Jahren oder so. Außer zum Essen, Scheißen und Arbeiten gehen gibt es kaum noch einen Grund überhaupt die Couch zu verlassen. Wie sie Bude aussieht ob man sich gehen lässt interessiert ja auch keine Sau, darum gibt es auch kaum einen Grund aufzuräumen.
Da kann man es echt gut verstehen wieso dann einige abstürzen und zum Messi-Alkoholiker werden oder gar auf der Straße landen wenn einem irgendwann alles egal ist.
Aber gab es den oder gibt aktuell für dich keine Chancen auf Besserung? Etwa, dass bei einem Arbeitskollegen die Kinder erwachsen geworden sind und er oder sie nun wieder mehr Zeit hat, z.B. am WE mit dir was zu unternehmen. Oder dass sich jemand vom Partner trennte, mit dem er jahrelang in den Urlaub fuhr und jetzt froh wäre, wenn er mir dir fahren könnte, weil alle anderen nur mit Partner oder Kindern fahren? Oder dass sich mit dem Alter die Ansprüche an Freunde ändern und du nun aktuell mehr Chancen hättest als vor 10 oder 20 Jahren? Oder dass sie gelernt haben, dass es keine gute Idee ist, für einen Partner die Freunde alle hinten anzustellen?

Ich selber hatte schon im Kindergarten keinen Anschluss gefunden, ich habe ihn technisch gesehen nicht verloren, da ich nie einen hatte.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Ringelnatz » Sonntag 24. Mai 2020, 11:54

cama hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 18:55
Vielleicht bin ich da anspruchsvoll? Liebe, das ist für mich so ein spontanes Glücksgefühl, so ein Ziehen in der Herzgegend, wenn plötzlich ganz kurz alles Sinn ergibt. Hingezogen sein, anschauen wollen, anfassen wollen, sich besser fühlen. Selbstfürsorge, das klappt so halbwegs bei mir. Mich nicht selbst beschimpfen, wenn mir etwas mißglückt, zumindest mit dem selbst beschimpfen aufhören, sobald ich es bemerke.

(...)
Bei mir selbst mangelt es an Amors Pfeil. Das ist eben nur so eine Trulla, da im Spiegel. Ich kümmere mich gut um die Trulla, damit sie fit bleibt, weil ich ganz gerne lebe, aber verlieben würde ich mich in mich eher nicht.

(...)
Ich sehe es so: ich kümmere mich um mich, weil ich kein anderes 'mich' habe. Eine Zwangsehe, wenn man so will, keine Liebe.
hm... klingt ja schon mal so, als kämst du sehr gut "mit dir" zurecht und wärst auch nicht sonderlich unglücklich mit dir. Hättest du denn gerne dieses "Liebesgefühl", das du oben beschreibst, für dich selbst? Was wäre dann anders in deinem Leben?

(Falls zu sehr OT gebt bitte Bescheid, könnten auch auf PN ausweichen :hierlang: )
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Einsamkeit_is_doof » Sonntag 24. Mai 2020, 12:48

Boo Radley hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 19:02


Gab es denn aus heutiger Sicht Dinge, bei denen ihr denkt: Das hätte ich anders machen sollen/können, dann wäre meine Situation heute eine andere?
Oder denkt ihr, dass ihr mit dem heutigen Wissen wieder an der selben Stelle landen würdet?
Schwer zu sagen. :gruebel: Es gäbe sicherlich einige Dinge, die ich heute anders machen würde. Wenn ich da so an einige Situationen denke, dann würde ich heute sicherlich das Ein oder Andere anders machen. Ob ich aber damit abwenden könnte AB zu werden? Ich weiss es nicht.
Aus heutiger Sicht würde ich aber auf jeden Fall daran arbeiten einen Freundeskreis aufzubauen und diesen auch zu halten. Denn ich glaube, dass das das Hauptproblem ist, warum ich AB bin.
"Wow, du bist schön! Du bist das schönste Mädchen, dass ich je gesehen habe!" :oho:
"Das sagst du doch nur, weil du mich rumkriegen willst!" :kuss:
"Und schlau bist du auch noch!" :brille1:

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von I.alone » Montag 25. Mai 2020, 23:56

So lange her das selbst die Erinnerungen langsam verblassen.
Auszug aus Heinz Rudolf Kunzes "Folgen Sie mir weiter":

Linker Hand sehen Sie
einen interessanten Fall:
Einen Maler, der nicht malen kann
ihn quält ein Kopf-Kanal
darauf fahren bunte Schiffchen
voll mit nie besess'nen Frau'n
quer durch die Erinnerung
und diese färbt sich herbstlich braun
.
passt..
Kommt mir immer in Erinnerung...... immer wieder...

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Wuchtbrumme » Dienstag 26. Mai 2020, 09:20

Volta hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 21:49
Da hast du ja alle verfügbaren Plattitüden in einem Beitrag zusammengefasst.
Sie hat, wie so viele vor ihr, gesagt, was Sache ist und worauf es ankommt. Das war und bleibt wahr.

Wenn Du das für Plattitüden hälst hast Du etwas nicht verstanden. Das macht aber auch nichts, denn es ist ja Dein Leben und Du musst daran auch nichts ändern. Du darfst es gern lassen, wie es ist.

Derweil freut sich Sihena, dass ihr Leben dank Ihrer Initiative eine positive Wendung genommen hat.
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 26. Mai 2020, 09:38

Wuchtbrumme hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 09:20
Volta hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 21:49
Da hast du ja alle verfügbaren Plattitüden in einem Beitrag zusammengefasst.
Sie hat, wie so viele vor ihr, gesagt, was Sache ist und worauf es ankommt. Das war und bleibt wahr.

Wenn Du das für Plattitüden hälst hast Du etwas nicht verstanden. Das macht aber auch nichts, denn es ist ja Dein Leben und Du musst daran auch nichts ändern. Du darfst es gern lassen, wie es ist.

Derweil freut sich Sihena, dass ihr Leben dank Ihrer Initiative eine positive Wendung genommen hat.
Und ich persönlich graue bei der gedanke, mit jemanden wie Sihena in einer beziehung zu sein.
Die hat sich in den wenigsten posts für mich komplett ins aus katapultiert.
Noch mehr No-Go geht wohl kaum.
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Volta » Dienstag 26. Mai 2020, 09:50

Wuchtbrumme hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 09:20
Volta hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 21:49
Da hast du ja alle verfügbaren Plattitüden in einem Beitrag zusammengefasst.
Sie hat, wie so viele vor ihr, gesagt, was Sache ist und worauf es ankommt. Das war und bleibt wahr.

Wenn Du das für Plattitüden hälst hast Du etwas nicht verstanden. Das macht aber auch nichts, denn es ist ja Dein Leben und Du musst daran auch nichts ändern. Du darfst es gern lassen, wie es ist.

Derweil freut sich Sihena, dass ihr Leben dank Ihrer Initiative eine positive Wendung genommen hat.
Ob Sihenas Diskussionsstil problematisch ist, solltest du mit der Moderation diskutieren.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Wuchtbrumme » Dienstag 26. Mai 2020, 09:53

Volta hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 09:50
Wuchtbrumme hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 09:20
Volta hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 21:49
Da hast du ja alle verfügbaren Plattitüden in einem Beitrag zusammengefasst.
Sie hat, wie so viele vor ihr, gesagt, was Sache ist und worauf es ankommt. Das war und bleibt wahr.

Wenn Du das für Plattitüden hälst hast Du etwas nicht verstanden. Das macht aber auch nichts, denn es ist ja Dein Leben und Du musst daran auch nichts ändern. Du darfst es gern lassen, wie es ist.

Derweil freut sich Sihena, dass ihr Leben dank Ihrer Initiative eine positive Wendung genommen hat.
Ob Sihenas Diskussionsstil problematisch ist, solltest du mit der Moderation diskutieren.
Dazu habe ich gar keine Veranlassung.
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Wuchtbrumme » Dienstag 26. Mai 2020, 09:55

Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 09:38
Wuchtbrumme hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 09:20
Volta hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 21:49
Da hast du ja alle verfügbaren Plattitüden in einem Beitrag zusammengefasst.
Sie hat, wie so viele vor ihr, gesagt, was Sache ist und worauf es ankommt. Das war und bleibt wahr.

Wenn Du das für Plattitüden hälst hast Du etwas nicht verstanden. Das macht aber auch nichts, denn es ist ja Dein Leben und Du musst daran auch nichts ändern. Du darfst es gern lassen, wie es ist.

Derweil freut sich Sihena, dass ihr Leben dank Ihrer Initiative eine positive Wendung genommen hat.
Und ich persönlich graue bei der gedanke, mit jemanden wie Sihena in einer beziehung zu sein.
Die hat sich in den wenigsten posts für mich komplett ins aus katapultiert.
Noch mehr No-Go geht wohl kaum.
Nicht mal wenn sie unwerfend hübsch wäre.
Was für den einen der wunderbare lösung ist, ist für ein anderer ein böser albtraum.
Jetzt muss nur noch eine Frau auftauchen, die zu Dir passt 👍👍😀
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 26. Mai 2020, 10:03

Wuchtbrumme hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 09:55
Jetzt muss nur noch eine Frau auftauchen, die zu Dir passt 👍👍😀
Die hat es gegeben.
Mehreren.
Mit wem ich leider maximum in mehrjährigen kumpelfreundschaften gelangt bin.
Eher müß ich mal bei den nächsten guten gelegenheit mal ausnahmeweise nicht mehr erstarren.

Aber weiter ist es meine hauptaufgabe mich selbst zu gefallen, und nicht um den ansprüche von frauen wie Sihena oder dir zu erfüllen. Wenn ich für euch, so wie ich bin, nicht akzeptabel bin, dann such gerne weiter, ich hätte auch null interesse. Frauen die probleme mit mir haben, so wie ich bin, passen nicht zu mir, auch nicht wenn ich sie etwas vorspiele um sie damit besser zu gefallen.

Nummer eins auf meine wünschliste: Eine frau die mich liebt genau so wie ich bin, und die ich genau so liebe so wie sie ist.
Ohne große änderungswünsche. Conditio sine qua non.

Alles andere ist für mich kein liebe.
Höhestens besitzergreifenden lust nach bedingungen.

Mich konformieren nach gesellschaftlichen erwartungen passt ncht wirklich in diesen konzept.
Und ich wird das dementsprechend auch nicht machen.

Ich nenne mich hier nicht um sonnst 'Nonkonformist.'
What you see is what you get.
Und mehr gibt es bei mir nicht zu bieten.
Take it or leave it.
Auch wenn das bedeutet nie einen partnerin zu finden.
(Und auf bedeutungsloser sex kann ich gerne verzichten; damit bin ich nicht zu ködern.)
Zuletzt geändert von Nonkonformist am Dienstag 26. Mai 2020, 10:49, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Wuchtbrumme » Dienstag 26. Mai 2020, 10:19

Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 10:03
Wuchtbrumme hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 09:55
Jetzt muss nur noch eine Frau auftauchen, die zu Dir passt 👍👍😀
Die hat es gegeben.
Mehreren.
Mit wem ich leider maximum in mehrjährigen kumpelfreundschaften gelangt bin.
Eher müß ich mal bei den nächsten guten gelegenheit nicht mehr erstarren.

Aber weiter ist es meine hauptaufgabe mich selbst zu gefallen, und nicht um den ansprüche von frauen wie Sihena oder dir zu erfüllen. Wenn ich für euch, so wie ich bin, nicht akzeptabel bin, dann such gerne weiter, ich hätte auch null interesse. Frauen die probleme mit mir haben, so wie ich bin, passen nicht zu mir, auch nicht wenn ich sie etwas vorspiele um sie damit besser zu gefallen.

Nummer eins auf meine wünschliste: Eine frau die mich liebt genau so wie ich bin, und die ich genau so liebe so wie sie ist.
Ohne große änderungswünsche.

Alles andere ist für mich kein liebe.
Höhestens besitzergreifenden lust nach bedingungen.

Mich konformieren nach gesellschaftlichen erwartungen passt ncht wirklich in diesen konzept.
Und ich wird das dementsprechend auch nicht machen.

Ich nenne mich hier nicht um sonnst 'Nonkomformist.'
What you see is what you get.
Und mehr gibt es bei mir nicht zu bieten.
Take it or leave it.
Auch wenn das bedeutet nie einen partnerin zu finden.
(Und auf bedeutungsloser sex kann ich gerne verzichten; damit bin ich nicht zu ködern.)
Es gibt für Dich keinen Grund mir zu gefallen, das ist nicht nötig.

Die Frau, die zu Dir passt, ist die, die mit Dir zusammenkommt, obwohl Du erstarrst. Alle anderen haben nicht gepasst, sonst wärst Du heute mit ihnen zusammen.
Wenn Du die Augen schließt klingt Regen wie Meeresrauschen

The good news about midlife is that the glass is still half full. Of course, the bad news is that it won't be long before your teeth are floating in it.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Wuchtbrumme » Dienstag 26. Mai 2020, 10:23

Wuchtbrumme hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 10:19
Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 10:03
Wuchtbrumme hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 09:55
Jetzt muss nur noch eine Frau auftauchen, die zu Dir passt 👍👍😀
Die hat es gegeben.
Mehreren.
Mit wem ich leider maximum in mehrjährigen kumpelfreundschaften gelangt bin.
Eher müß ich mal bei den nächsten guten gelegenheit nicht mehr erstarren.

Aber weiter ist es meine hauptaufgabe mich selbst zu gefallen, und nicht um den ansprüche von frauen wie Sihena oder dir zu erfüllen. Wenn ich für euch, so wie ich bin, nicht akzeptabel bin, dann such gerne weiter, ich hätte auch null interesse. Frauen die probleme mit mir haben, so wie ich bin, passen nicht zu mir, auch nicht wenn ich sie etwas vorspiele um sie damit besser zu gefallen.

Nummer eins auf meine wünschliste: Eine frau die mich liebt genau so wie ich bin, und die ich genau so liebe so wie sie ist.
Ohne große änderungswünsche.

Alles andere ist für mich kein liebe.
Höhestens besitzergreifenden lust nach bedingungen.

Mich konformieren nach gesellschaftlichen erwartungen passt ncht wirklich in diesen konzept.
Und ich wird das dementsprechend auch nicht machen.

Ich nenne mich hier nicht um sonnst 'Nonkomformist.'
What you see is what you get.
Und mehr gibt es bei mir nicht zu bieten.
Take it or leave it.
Auch wenn das bedeutet nie einen partnerin zu finden.
(Und auf bedeutungsloser sex kann ich gerne verzichten; damit bin ich nicht zu ködern.)
Es gibt für Dich keinen Grund mir zu gefallen, das ist nicht nötig.

Die Frau, die zu Dir passt, ist die, die mit Dir zusammenkommt, obwohl Du erstarrst. Alle anderen haben nicht gepasst, sonst wärst Du heute mit einer von ihnen zusammen.
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Volta » Dienstag 26. Mai 2020, 10:35

Wuchtbrumme hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 09:53
Dazu habe ich gar keine Veranlassung.
Angst um deinen Account?

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