Bist du ein Mutter Söhnchen?

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Re: Bist du ein Mutter Söhnchen?

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 10. November 2019, 12:33

Ich habe es auch mal in den anderen thread erwähnt; bis auf zwei WGs, die ich gehasst habe wie die pest, lebe ich bereits seit jahrzehnten alleine. Und kann mich kaum noch vorstellen einen wohnung mit jemanden zu teilen, und mich nach anderen zu richten.
Ich schätze das ich in der periode das ich noch bei meinen eltern gelebt habe, beziehungsfähiger gewesen bin, als ich es jetzt bin.

Ein paar jährchen auf sich, bringt bestimmt was.
Jahrzehnten, eher weniger....
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Egil
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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Egil » Sonntag 10. November 2019, 18:50

Hanuta hat geschrieben:
Samstag 9. November 2019, 22:11
Egil hat geschrieben:
Samstag 9. November 2019, 21:03
Hanuta hat geschrieben:
Samstag 9. November 2019, 20:40


Das hört sich irgendwie so an als wenn jeder, der noch Zuhause wohnt und emotional von den Eltern nicht losgelöst ist ein Retter seiner Eltern ist.Das wollte ich eigentlich eher nicht aussagen.
Ich glaube das was du beschreibst empfinden viele Kinder und stehen ihren Eltern bei wann immer sie Hilfe brauchen.Sehr schön Dennoch führen diese Menschen ein eigenständiges Leben.Das ist aber unabhängig davon, ob das Kind noch bei den Eltern wohnt.
Die Sache mit dem "Muttersöhnchen" ist ja, dass das Kind eher Hilfe braucht als dessen Eltern.Da sind wir uns einig. Ich streite nicht ab, dass es Muttersöhnchen gibt, die komplett unselbstständig. Auch das ist aber mMn unabhängig vom Wohnungsstatus
Du würdest also sagen, dass Menschen, die noch Zuhause wohnen tendenziell genau so selbständig sind wie Menschen, die schon seit Jahren alleine wohnen bzw. sich von ihren Eltern abgenabelt haben?
Um das wirklich allgemein beurteilen zu können, kenne ich nicht genug Fallbeispiele persönlich, genau genommen keins, mit Ausnahme meiner selbst - sieht man mal von einigen mehr oder weniger Behinderten ab, die gar nicht eigenständig zurechtkämen und die ich deshalb als für die Fragestellung nicht relevant betrachte, da offensichtlich unselbstständig . Hauptsächlich muss ich von mir selbst ausgehen, und ich halte mich für in jeder Hinsicht befähigt, den Haushalt auch selbst zu führen, wenn meine Mutter einmal ausfallen sollte - davon abgesehen, dass ich gar nicht die Zeit dazu hätte, weil ich dann hinsichtlich meines Betriebes total unter die Räder kommen würde. Ergo: ja, zuhause Wohnende können genauso selbstständig sein wie Ausgezogene, müssen es aber nicht sein. Dass man Kompromisse eingeht, wenn man mit einer anderen Person zusammen wohnt, ist klar, aber das ist in einer Beziehung oder einer WG nicht anders.
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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Hanuta » Sonntag 10. November 2019, 20:50

Egil hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 18:50
Hanuta hat geschrieben:
Samstag 9. November 2019, 22:11
Egil hat geschrieben:
Samstag 9. November 2019, 21:03
Du würdest also sagen, dass Menschen, die noch Zuhause wohnen tendenziell genau so selbständig sind wie Menschen, die schon seit Jahren alleine wohnen bzw. sich von ihren Eltern abgenabelt haben?
Um das wirklich allgemein beurteilen zu können, kenne ich nicht genug Fallbeispiele persönlich, genau genommen keins, mit Ausnahme meiner selbst - sieht man mal von einigen mehr oder weniger Behinderten ab, die gar nicht eigenständig zurechtkämen und die ich deshalb als für die Fragestellung nicht relevant betrachte, da offensichtlich unselbstständig . Hauptsächlich muss ich von mir selbst ausgehen, und ich halte mich für in jeder Hinsicht befähigt, den Haushalt auch selbst zu führen, wenn meine Mutter einmal ausfallen sollte - davon abgesehen, dass ich gar nicht die Zeit dazu hätte, weil ich dann hinsichtlich meines Betriebes total unter die Räder kommen würde. Ergo: ja, zuhause Wohnende können genauso selbstständig sein wie Ausgezogene, müssen es aber nicht sein. Dass man Kompromisse eingeht, wenn man mit einer anderen Person zusammen wohnt, ist klar, aber das ist in einer Beziehung oder einer WG nicht anders.
Wer würde denn von sich selbst behaupten, er bekäme es nicht hin ein paar Teller zu waschen und die Wäsche aufzuhängen?
Gerade Menschen mit einem akademischen Abschluss würden sich ja auch denken:"Ich habe einen Uni-Abschluss und dann soll ich sowas einfaches nicht hinbekommen?!"
Es geht ja nicht darum, dass man rein hypothetisch nicht in der Lage wäre den Haushalt zu schmeißen. Ich würde mal behaupten über 99% der Anwesenden würden das hinbekommen, wenn man es ihnen auftragen würde. Wie viele würden den Haushalt aber tatsächlich selbst schmeißen können ohne dass man es ihnen aufträgt? Ich denke die meisten die noch Zuhause wohnen werden es nämlich nicht hinkriegen. Das muss man nämlich auch erstmal lernen und oft wird vieles, was man selbst als nicht notwendig erachtet auch gar nicht erst gemacht. Da stapelt sich das Geschirr und die Wäsche. Der Boden oder das Klo werden dann auch nur alle paar Monate mal geputzt. Man selbst kann natürlich unter den Umständen leben, aber sauber wäre schon ganz schön. Genau hier liegt das Problem "Sauber wäre schon ganz schön, aber ich bin zu faul das zu machen und es stört mich auch nicht so sehr, dass ich dafür einen Finger krumm machen würde."
Wenn Gäste kommen wird dann natürlich überhastet alles auf Vordermann gebracht. Gerade wenn eine Frau mal kommen sollte, macht man alles gründlicher als man es jemals im Leben zuvor getan hätte.
Aber auch das hat Grenzen und wenn man die Frau vielleicht besser kennt, dann fällt man wieder in das alte Muster und die Frau muss damit leben, dass man es nicht gebacken bekommt den Haushalt zu erledigen.

Es gibt Menschen die vielleicht noch stärker in ihrem Beruf eingespannt sind und trotzdem ihren Haushalt ohne die Eltern hinbekommen. Das wäre absolut kein Grund für mich. Gerade das zeigt doch die Selbständigkeit einer Person, wenn sie Beruf, Privatleben und Familie unter einen Hut bekommt. Da soll man nicht glauben, dass man selbst eine besonders schwierige Bürde zu tragen hat.
Andere die nicht Zuhause wohnen müssen das, was du von Mutter erledigt bekommst dann ja selbst machen. Bequemlichkeit ist für mich kein Argument. Ganz im Gegenteil. Ich würde das als Frau eher als Abtörner verstehen.

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Solalala » Sonntag 10. November 2019, 21:19

Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 11:34
Solalala hat geschrieben:
Samstag 9. November 2019, 18:31
Ja, ich meine, dass man durch seine Lebensentscheidungen seinen Charakter formt. Ja, ich meine, dass man durch das Wohnen mit den Eltern bzw. eine unterlassene Loslösung vom Elternhaus einen hohen Preis bezahlt, der in den allerseltensten Fällen gerechtfertigt ist.
Die Loslösung vom Elternhaus hat mich weder selbstbewusster noch zufriedener gemacht. Ich wachse nicht an meinen Aufgaben, euphemistisch Herausforderungen, und werde kein bisschen robuster. Mittlerweile beschränke ich mich auf das nötigste, gehe privat Menschen weitgehend aus dem Weg, weil dies für mich nur Anstrengung ohne Spaß bedeutet.
Such Dir Hilfe; nimm Hilfe an.

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Seb-X » Sonntag 10. November 2019, 22:11

Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 21:19
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 11:34
Solalala hat geschrieben:
Samstag 9. November 2019, 18:31
Ja, ich meine, dass man durch seine Lebensentscheidungen seinen Charakter formt. Ja, ich meine, dass man durch das Wohnen mit den Eltern bzw. eine unterlassene Loslösung vom Elternhaus einen hohen Preis bezahlt, der in den allerseltensten Fällen gerechtfertigt ist.
Die Loslösung vom Elternhaus hat mich weder selbstbewusster noch zufriedener gemacht. Ich wachse nicht an meinen Aufgaben, euphemistisch Herausforderungen, und werde kein bisschen robuster. Mittlerweile beschränke ich mich auf das nötigste, gehe privat Menschen weitgehend aus dem Weg, weil dies für mich nur Anstrengung ohne Spaß bedeutet.
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Hab ich doch schon getan. Mehr als einmal. Warum soll ich das gleiche nochmal machen????
Hab ich alles bereits geschrieben, auch dir. Wieder wird so getan, als würde ich mich nicht bemühen, als hätte ich noch nie was unternommen.
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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Solalala » Sonntag 10. November 2019, 22:22

Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:11
Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 21:19
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 11:34
Die Loslösung vom Elternhaus hat mich weder selbstbewusster noch zufriedener gemacht. Ich wachse nicht an meinen Aufgaben, euphemistisch Herausforderungen, und werde kein bisschen robuster. Mittlerweile beschränke ich mich auf das nötigste, gehe privat Menschen weitgehend aus dem Weg, weil dies für mich nur Anstrengung ohne Spaß bedeutet.
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Hab ich doch schon getan. Mehr als einmal. Warum soll ich das gleiche nochmal machen????
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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Seb-X » Sonntag 10. November 2019, 22:29

Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:22
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:11
Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 21:19


Such Dir Hilfe; nimm Hilfe an.
Hab ich doch schon getan. Mehr als einmal. Warum soll ich das gleiche nochmal machen????
Hab ich alles bereits geschrieben, auch dir. Wieder wird so getan, als würde ich mich nicht bemühen, als hätte ich noch nie was unternommen.
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Was sollte das sein? Medikament hat keines gewirkt und die Liste kann sich sehen lassen. Psychotherapie werde ich mir nicht nochmal antun. Dieses ganze Gelaber inkl. Belehrungen macht mich nur aggro.
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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Solalala » Sonntag 10. November 2019, 22:39

Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:29
Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:22
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:11
Hab ich doch schon getan. Mehr als einmal. Warum soll ich das gleiche nochmal machen????
Hab ich alles bereits geschrieben, auch dir. Wieder wird so getan, als würde ich mich nicht bemühen, als hätte ich noch nie was unternommen.
Niemand will Dir hier böses und ich meine nicht, dass Du Dir keine Mühe gibst oder noch nie etwas unternommen hast. Du klingst jedoch wie jemand, der derzeit dringend Hilfe benötigt.
Was sollte das sein? Medikament hat keines gewirkt und die Liste kann sich sehen lassen. Psychotherapie werde ich mir nicht nochmal antun. Dieses ganze Gelaber inkl. Belehrungen macht mich nur aggro.
Ich ziehe meinen Vorschlag zurück. Mach einfach weiter wie bisher.

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Seb-X » Sonntag 10. November 2019, 22:46

Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:39
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:29
Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:22

Niemand will Dir hier böses und ich meine nicht, dass Du Dir keine Mühe gibst oder noch nie etwas unternommen hast. Du klingst jedoch wie jemand, der derzeit dringend Hilfe benötigt.
Was sollte das sein? Medikament hat keines gewirkt und die Liste kann sich sehen lassen. Psychotherapie werde ich mir nicht nochmal antun. Dieses ganze Gelaber inkl. Belehrungen macht mich nur aggro.
Ich ziehe meinen Vorschlag zurück. Mach einfach weiter wie bisher.
Was soll das? Du hast nicht die geringste Ahnung von meinen Problemen und bist respektlos.

Warum soll ich nochmal dieselben Medikamente ausprobieren? Mein Arzt sagt, da gibt's nichts weiter, was man probieren könnte.

Warum soll ich mich zur Therapie zwingen, wenn ich damit keine Hoffnung verbinde, mich jedes Mal gewaltig dazu zwingen muss und mich die Therapeuten mit ihrem besserwisserischen Gelaber echt aggressiv machen? Schon bei dem Gedanken an Vorgespräche vergeht es mir. Wenn ich das mache, dann mache ich genauso weiter wie bisher: mich zwingen, zwingen, zwingen. Nichts weiter sind diese Vorschläge: Ich soll mich quälen. Was wäre daran anders als so weiter machen wie bisher? Gar nichts. Immer muss man sich quälen, damit es vielleicht später mal angenehm ist. Wann ist denn dieses Später?

Psychotherapien machen selten Sinn, wenn man sich ständig zwingen muss, z.B. zum Reden. Aber nee, dann soll man sich eben zwingen, nicht?
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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Solalala » Sonntag 10. November 2019, 22:52

Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:46
Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:39
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:29
Was sollte das sein? Medikament hat keines gewirkt und die Liste kann sich sehen lassen. Psychotherapie werde ich mir nicht nochmal antun. Dieses ganze Gelaber inkl. Belehrungen macht mich nur aggro.
Ich ziehe meinen Vorschlag zurück. Mach einfach weiter wie bisher.
Was soll das? Du hast nicht die geringste Ahnung von meinen Problemen und bist respektlos.

Warum soll ich nochmal dieselben Medikamente ausprobieren? Mein Arzt sagt, da gibt's nichts weiter, was man probieren könnte.

Warum soll ich mich zur Therapie zwingen, wenn ich damit keine Hoffnung verbinde, mich jedes Mal gewaltig dazu zwingen muss und mich die Therapeuten mit ihrem besserwisserischen Gelaber echt aggressiv machen? Schon bei dem Gedanken an Vorgespräche vergeht es mir. Wenn ich das mache, dann mache ich genauso weiter wie bisher: mich zwingen, zwingen, zwingen. Nichts weiter sind diese Vorschläge: Ich soll mich quälen. Was wäre daran anders als so weiter machen wie bisher? Gar nichts. Immer muss man sich quälen, damit es vielleicht später mal angenehm ist. Wann ist denn dieses Später?

Psychotherapien machen selten Sinn, wenn man sich ständig zwingen muss, z.B. zum Reden. Aber nee, dann soll man sich eben zwingen, nicht?
Ich habe mehr Respekt vor Dir, als Du selber. Ich habe tatsächlich keine Ahnung von Deinen Problemen, aber es scheint mir offensichtlich, dass Du Hilfe benötigst. Was Hilfe für Dich sein könnte, habe ich nicht geschrieben, wie könnte ich es? Du hast Hilfe mit Psychotherapie und Medikamenten gleichgesetzt.

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Seb-X » Sonntag 10. November 2019, 22:54

Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:52
Du hast Hilfe mit Psychotherapie und Medikamenten gleichgesetzt.
Was bitte soll es sonst sein?
"Wenn man aus einem protestantischen Land kommt, ist man immer etwas beschämt, wenn man bei der Arbeit nicht gelitten hat." (Lars von Trier)

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Solalala » Sonntag 10. November 2019, 23:06

Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:54
Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:52
Du hast Hilfe mit Psychotherapie und Medikamenten gleichgesetzt.
Was bitte soll es sonst sein?

Ein Urlaub mit einem Freund oder Verwandten. Veränderung bei der Arbeit. Ein Gespräch mit einemSeelsorger. Eine Aussprache mit den Eltern. Möglicherweise tatsächlich eine bessere Therapie oder bessere Medikamente.

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Seb-X » Sonntag 10. November 2019, 23:18

Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 23:06
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:54
Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:52
Du hast Hilfe mit Psychotherapie und Medikamenten gleichgesetzt.
Was bitte soll es sonst sein?

Ein Urlaub mit einem Freund oder Verwandten. Veränderung bei der Arbeit. Ein Gespräch mit einemSeelsorger. Eine Aussprache mit den Eltern. Möglicherweise tatsächlich eine bessere Therapie oder bessere Medikamente.
Also reihenweise Dinge, zu denen ich mich zwingen müsste bzw. die nichts gebracht haben, da schon mal gemacht.

Hatte ich nicht weiter oben geschrieben, dass es gemäß meines Arztes nichts ist mit weiteren Medikamenten, da eigentlich alles schon ausprobiert wurde?

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von AviferAureus » Sonntag 10. November 2019, 23:21

Hanuta hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 20:50
...Es gibt Menschen die vielleicht noch stärker in ihrem Beruf eingespannt sind und trotzdem ihren Haushalt ohne die Eltern hinbekommen. Das wäre absolut kein Grund für mich. Gerade das zeigt doch die Selbständigkeit einer Person, wenn sie Beruf, Privatleben und Familie unter einen Hut bekommt. Da soll man nicht glauben, dass man selbst eine besonders schwierige Bürde zu tragen hat....
Die Berufe (und auch Wege zur und von der Arbeit) wie auch die Haushalte oder die Angebote eventuell beauftragbarer Dienstleistungsunternehmer unterscheiden sich für die verschiedenen persönlichen Konstellationen. Der Post klingt sehr stark nach Büro-Job und Singel-Appartment. Es gibt aber auch andere Konstellationen. Ein Bauernhof ist wohl das klassische Beispiel des Mehrgenerationenbetriebs.

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Daniel84 » Sonntag 10. November 2019, 23:28

Hanuta hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 20:50
Es geht ja nicht darum, dass man rein hypothetisch nicht in der Lage wäre den Haushalt zu schmeißen. Ich würde mal behaupten über 99% der Anwesenden würden das hinbekommen, wenn man es ihnen auftragen würde. Wie viele würden den Haushalt aber tatsächlich selbst schmeißen können ohne dass man es ihnen aufträgt? Ich denke die meisten die noch Zuhause wohnen werden es nämlich nicht hinkriegen. Das muss man nämlich auch erstmal lernen und oft wird vieles, was man selbst als nicht notwendig erachtet auch gar nicht erst gemacht. Da stapelt sich das Geschirr und die Wäsche. Der Boden oder das Klo werden dann auch nur alle paar Monate mal geputzt. Man selbst kann natürlich unter den Umständen leben, aber sauber wäre schon ganz schön. Genau hier liegt das Problem "Sauber wäre schon ganz schön, aber ich bin zu faul das zu machen und es stört mich auch nicht so sehr, dass ich dafür einen Finger krumm machen würde."
Wenn Gäste kommen wird dann natürlich überhastet alles auf Vordermann gebracht. Gerade wenn eine Frau mal kommen sollte, macht man alles gründlicher als man es jemals im Leben zuvor getan hätte.
Aber auch das hat Grenzen und wenn man die Frau vielleicht besser kennt, dann fällt man wieder in das alte Muster und die Frau muss damit leben, dass man es nicht gebacken bekommt den Haushalt zu erledigen.
Jemand, der alleine lebt und aus Bequemlichkeit nur die Wohnung putzt, wenn Besuch kommt, hat nunmal andere Sauberkeitspräferenzen. Der kann noch so lange alleine leben, er wird es nie "lernen", seine Wohnung sauber zu halten, weil es ihn ja nicht so sehr stört, dass er dafür einen Finger krumm machen würde, wie Du schreibst. Hat doch weder mit "Muttersöhnchen" noch mit Unselbständigkeit was zu tun.

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Brax » Sonntag 10. November 2019, 23:35

Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:46
zwingen, zwingen, zwingen
Seb-X, gibt es eigentlich etwas in deinem Leben, irgendetwas, zu dem du dich nicht zwingen musst? Etwas, das dir Freude macht? Oder das du zumindest einigermaßen gerne tust?

AviferAureus hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 23:21
Der Post klingt sehr stark nach Büro-Job und Single-Appartment.
Wenn man einen Bürojob hat, hat man automatisch mehr Zeit als andere? Ich kenne Leute, die jeden Tag von 9:00 bis 20:00/21:00 Uhr im Büro sitzen. Und zum Teil am Wochenende noch reingehen.

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von knopper » Sonntag 10. November 2019, 23:38

Hanuta hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 20:50
Wie viele würden den Haushalt aber tatsächlich selbst schmeißen können ohne dass man es ihnen aufträgt? Ich denke die meisten die noch Zuhause wohnen werden es nämlich nicht hinkriegen. Das muss man nämlich auch erstmal lernen und oft wird vieles, was man selbst als nicht notwendig erachtet auch gar nicht erst gemacht. Da stapelt sich das Geschirr und die Wäsche. Der Boden oder das Klo werden dann auch nur alle paar Monate mal geputzt. Man selbst kann natürlich unter den Umständen leben, aber sauber wäre schon ganz schön. Genau hier liegt das Problem "Sauber wäre schon ganz schön, aber ich bin zu faul das zu machen und es stört mich auch nicht so sehr, dass ich dafür einen Finger krumm machen würde."
ja...das ist bei mir z.b. eine Selbstverständlichkeit...und keiner hat mir das beigebracht.
Ich fühle mich einfach nicht wohl wenn alles unaufgeräumt und unerledigt ist und von daher wird es eben einfach gemacht...
Grade auch bei so Dingen wie Klo oder Boden wischen. Das sind doch keine Zustände wenn da alles klebt und dreckig ist....

Sol nun keine Rechtfertigung für mich hier sein :D Ich wollst einfach nur mal dazu ansprechen.

Hanuta hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 20:50
Aber auch das hat Grenzen und wenn man die Frau vielleicht besser kennt, dann fällt man wieder in das alte Muster und die Frau muss damit leben, dass man es nicht gebacken bekommt den Haushalt zu erledigen.
naja gut genau dass kommt ja öfters vor als man denkt, also dass der Mann dann in der Ehe oder Beziehung in alte Muster zurückfällt.
Ist jetzt für mich kein wirklicher Grund es erstmal mit einer Beziehung sein zu lassen.... das disqualifiziert einen nicht….

Daniel84 hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 23:28

Jemand, der alleine lebt und aus Bequemlichkeit nur die Wohnung putzt, wenn Besuch kommt, hat nunmal andere Sauberkeitspräferenzen. Der kann noch so lange alleine leben, er wird es nie "lernen", seine Wohnung sauber zu halten, weil es ihn ja nicht so sehr stört, dass er dafür einen Finger krumm machen würde, wie Du schreibst. Hat doch weder mit "Muttersöhnchen" noch mit Unselbständigkeit was zu tun.
richtig. In dem Falle stört es ihn halt einfach nicht! Ist doch vollkommen legitim. :D

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 10. November 2019, 23:54

Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 07:06
Ich bin Psychologe in eigener Sache. Mit Freud gesagt, ich weiß, dass mein Verstand nicht „Herr im Haus“ ist, sondern dass mein Denken und Fühlen aus früheren Erfahrungen und vorhandenen Veranlagungen gespeist wird, die überwiegend jenseits meines Wissens und meiner Kontrolle sind. Für mich hat beispielsweise die Rolle des Sohns eine Dynamik, auf die ich allein mittels Abstandhalten Einfluss nehmen kannst.

Du bist Ökonom. Ähnlich der Grundannahme der klassischen Wirtschaftswissenschaften stehst Du Deinen Eltern als als gleichberechtigte, auf den eigenen und den gegenseitigen Vorteil bedacht handelnde Person gegenüber, die wohlinformierte und rationale Entscheidungen trifft.
Natürlich haben mich meine Eltern geprägt. Aber ich habe schon immer nachgedacht, was ich will und was nicht. Minderjährig und/oder finanziell abhängig, konnte ich mich aber nicht immer erfolgreich gegen Entscheidungen, die ich nicht will, wehren. Jetzt, wo ich volljährig bin und mein eigenes Geld verdiene, kann ich das. Es gibt damit seit dem Berufseinstieg keine negativen Dynamiken mehr. Außerdem: welche negativen Dynamiken meinst du? Für gibts aktuell nur mehr positive und diese möchte ich nicht missen.
Meine Eltern sind keine Ökonomen, ich auch nicht. Zumindest nicht im Sinne des Kapitalismus, wo jeder nur egoistisch an die Maximierung seines eigenen Profits denkt und dabei gern andere ausbeutet. Gleichberechtigt aber ja, wohlinformiert und rational auch. Für mich gehts um Fairness und Unterstützung, also soziales Handeln und nicht eigene Vorteile auf Kosten anderer. Der Amazon-Boss ist etwa nur so reich, weil er seine Zulieferer und Mitarbeiter ausbeutet.
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 11:34
Die Loslösung vom Elternhaus hat mich weder selbstbewusster noch zufriedener gemacht. Ich wachse nicht an meinen Aufgaben, euphemistisch Herausforderungen, und werde kein bisschen robuster. Mittlerweile beschränke ich mich auf das nötigste, gehe privat Menschen weitgehend aus dem Weg, weil dies für mich nur Anstrengung ohne Spaß bedeutet.
Wieso sollte es auch?
Das zu haben, wäre die Anforderung fürs erfolgreich alleine leben. Erreichen tut man es dadurch nicht. Wer schwimmen lernen will, geht ja auch nichts ins Schwimmer-Becken, sondern erst ins Nichtschwimmer-Becken und wechselt ggf. erst, wenn er es kann.
Egil hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 18:50
Um das wirklich allgemein beurteilen zu können, kenne ich nicht genug Fallbeispiele persönlich, genau genommen keins, mit Ausnahme meiner selbst - sieht man mal von einigen mehr oder weniger Behinderten ab, die gar nicht eigenständig zurechtkämen und die ich deshalb als für die Fragestellung nicht relevant betrachte, da offensichtlich unselbstständig . Hauptsächlich muss ich von mir selbst ausgehen, und ich halte mich für in jeder Hinsicht befähigt, den Haushalt auch selbst zu führen, wenn meine Mutter einmal ausfallen sollte - davon abgesehen, dass ich gar nicht die Zeit dazu hätte, weil ich dann hinsichtlich meines Betriebes total unter die Räder kommen würde. Ergo: ja, zuhause Wohnende können genauso selbstständig sein wie Ausgezogene, müssen es aber nicht sein. Dass man Kompromisse eingeht, wenn man mit einer anderen Person zusammen wohnt, ist klar, aber das ist in einer Beziehung oder einer WG nicht anders.
+1
Und wer mit anderen ohne Probleme zusammen wohnt, zeigt auch, dass er mit anderen in seiner Nähe zurecht kommt. Was ja wichtig wäre, wenn eine Beziehung mit Zusammen wohnen gesucht wäre.
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 22:46
Warum soll ich nochmal dieselben Medikamente ausprobieren? Mein Arzt sagt, da gibt's nichts weiter, was man probieren könnte.

Warum soll ich mich zur Therapie zwingen, wenn ich damit keine Hoffnung verbinde, mich jedes Mal gewaltig dazu zwingen muss und mich die Therapeuten mit ihrem besserwisserischen Gelaber echt aggressiv machen? Schon bei dem Gedanken an Vorgespräche vergeht es mir. Wenn ich das mache, dann mache ich genauso weiter wie bisher: mich zwingen, zwingen, zwingen. Nichts weiter sind diese Vorschläge: Ich soll mich quälen. Was wäre daran anders als so weiter machen wie bisher? Gar nichts. Immer muss man sich quälen, damit es vielleicht später mal angenehm ist. Wann ist denn dieses Später?

Psychotherapien machen selten Sinn, wenn man sich ständig zwingen muss, z.B. zum Reden. Aber nee, dann soll man sich eben zwingen, nicht?
Für manche Fälle gibt es leider keine wirksame Hilfe :(
Solalala hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 23:06
Ein Urlaub mit einem Freund oder Verwandten.
https://imgur.com/gallery/sbUMl
Daniel84 hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 23:28
Jemand, der alleine lebt und aus Bequemlichkeit nur die Wohnung putzt, wenn Besuch kommt, hat nunmal andere Sauberkeitspräferenzen. Der kann noch so lange alleine leben, er wird es nie "lernen", seine Wohnung sauber zu halten, weil es ihn ja nicht so sehr stört, dass er dafür einen Finger krumm machen würde, wie Du schreibst. Hat doch weder mit "Muttersöhnchen" noch mit Unselbständigkeit was zu tun.
+1 Mir wäre etwa meine Lebenszeit viel zu schade zum Staub von Regalen wischen.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von AviferAureus » Sonntag 10. November 2019, 23:59

Brax hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 23:35
AviferAureus hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 23:21
Der Post klingt sehr stark nach Büro-Job und Single-Appartment.
Wenn man einen Bürojob hat, hat man automatisch mehr Zeit als andere? Ich kenne Leute, die jeden Tag von 9:00 bis 20:00/21:00 Uhr im Büro sitzen. Und zum Teil am Wochenende noch reingehen.
Die Zeiten sind je nach Branche noch human (was man ja auch aus Krimis z. B. von John Grisham oder dem Staatsanwalt kennt) - wenngleich die Leute das nur ein paar Jahre machen. Die Leute arbeiten i. d. R. in der Großstadt: Wäsche kann auch in die Wäscherei, essen kann man an der Pommesbude oder im Restaurant, die Wohnung kann die Putzfrau machen etc. (und in der Praxis läuft es auch teilweise so). Und auch wenn die Arbeit anstrengend und z. B. wegen einzuhaltender Fristen auch sehr stressig und kräftezehrend sein kann, andere Jobs sind körperlich anstrengender.

Seb-X
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Re: Bist du ein Muttersöhnchen?

Beitrag von Seb-X » Montag 11. November 2019, 01:38

Brax hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 23:35
Seb-X, gibt es eigentlich etwas in deinem Leben, irgendetwas, zu dem du dich nicht zwingen musst? Etwas, das dir Freude macht? Oder das du zumindest einigermaßen gerne tust?
Irrelevant, wenn man sich zu den wichtigsten Dingen zwingen muss. Erst muss da mehr Antrieb rein.
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