"Warum Leiden schöner ist als Veränderung... "

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Hoppala
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Re: "Warum Leiden schöner ist als Veränderung... "

Beitrag von Hoppala » Sonntag 13. Januar 2019, 14:23

Tania hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 01:50
Hoppala hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 01:31
In der Tat: wer meint, ich liege falsch, steht in der Verantwortung, mir das nachvollziehbar deutlich machen, wenn ich von meiner Argumentation und Meinung lassen soll.
Das sollst Du doch gar nicht. Behalt Deine Meinung - und akzeptiere ggf., wenn Dein Gesprächspartner seine behalten will.
1. Was benhaltet dein "ggf."? 2. Ich willl meine Meinung gar nicht behalten, wenn sie falsch und die Argumentation erkennabr fehlerhaft ist. 3. Wenn ich (oder sonst jemand) als fehlerhaft erkannte Arguemtnationen anderer einfach stehen lässt, ist das der Tod einer jeden Diskussion bzw. jeglichen lernen Austausches. Dann sind wir im Bereich der reinen Mitteilung bzw,. des unverbundenen Meinens angekommen.

Wie bereits mitgeteilt: erkennbar nicht fehlerhafte Argumentationen und daurauf aufbauende Meinungen dürfen selbstverständlich koexistieren. Ich habe nichts gegen das fliegende Spaghettimonster vorzubringen.

Übrigens ist Meinung was anderes als Argumentation. Eine Argumentation begründet eine Meinung. In deiner Kritik schient mir das etwas unvermttelt durcheinander zu gehen. Eine unbegründete - gar nicht argumentativ gestützte Meinung ist unhinterfragbar. "Ich mag Currywurst." Oka. "Ich mag Currywurst, weil sie schön scharf ist." Das kann - muss nicht, ist abhängig vom Kontext - Fragen aufwerfen: denn 1. ist nicht jede Currywurst scharf, und 2. gibt es auch andere scharfe Esswaren. "Ich mag Currywurst, weil sie so gesund ist". Das wird Nachfragen provozieren. Und wenn diese nicht überzeugend den gesundheitsfördernden Charakter von Currywurst belegen - sowie vorgetragene nicht gesundheitsförderliche Aspekte ausräumen - ist diese Argumentation fehlerhaft.
Unabhängig davon kann natürlich Behauptung 1 weiterbestehen, denn die wäre unhinterfragbar: "Ach, ich mag Currywurst halt einfach - und deshalb ist sie für mich gesund, 1x die Woche."
Tania hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 01:50
Wenn ich mit Dir diskutieren würde, erwarte ich nichts weiter, als dass Du meine Argumente zur Kenntnis nimmst und darüber nachdenkst. Und zwar wohlwollend und unter der Annahme, dass ich genauso gut Recht haben könnte wie Du. Bzw. genauso gut falsch liegen könnte wie Du. Und umgekehrt gehe ich mit Deinen Argumenten genauso um.

Und wenn am Ende jeder von uns immer noch zweifelsfrei von seinem Standpunkt überzeugt ist - dann ist das halt so. Davon wird die Welt nicht untergehen.
1. Das tue ich. 2. Das kommt drauf an. 3. Fehlerhafte Argumentationen, mit denen Meinungen begründet werden, mit denen jemand sich selbst oder andere schädigt, sind zwar "halt so" - aber nicht gut. Deshalb argumentiert man doch miteinander: damit man was Neues erfährt, mit dem was besser wird.
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Re: "Warum Leiden schöner ist als Veränderung... "

Beitrag von Tania » Sonntag 13. Januar 2019, 14:52

Hoppala hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 14:23
Tania hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 01:50
Behalt Deine Meinung - und akzeptiere ggf., wenn Dein Gesprächspartner seine behalten will.
1. Was benhaltet dein "ggf."?
"Ggf" bedeutet "gegebenenfalls" ;) Konkret: sollte der Fall gegeben sein, dass der Betreffende von der Korrektheit seiner Meinung überzeugt ist. Um mal Dein Beispiel aufzugreifen: wenn Dein Gegenüber argumentiert, dass Currywurst gesund ist, weil er seit Beginn seiner Low Carb Diät täglich zwei davon isst, schon 10kg abgenommen hat und der Arzt begeistert von seinen Blutwerten ist - dann kann man die Debatte beenden. Die Argumente für jeden Standpunkt sind genannt, verstanden worden, dennoch wurde kein Konsens gefunden - fertig.
2. Ich will meine Meinung gar nicht behalten, wenn sie falsch und die Argumentation erkennabr fehlerhaft ist.
Bist Du tatsächlich felsenfest überzeugt, dass Du fähig bist, immer die Fehler Deines Standpunktes zu erkennen? Vorausgesetzt es gibt in dieser Frage überhaupt ein Richtig oder Falsch. Vor 50 Jahren war z.B. jeder überzeugt, dass Babys unbedingt in Bauchlage schlafen müssen. Es gab super Argumente dafür. Heute gilt Bauchlage als starker Risikofaktor für plötzlichen Kindstod und sollte unbedingt vermieden werden.
3. Wenn ich (oder sonst jemand) als fehlerhaft erkannte Arguemtnationen anderer einfach stehen lässt, ist das der Tod einer jeden Diskussion bzw. jeglichen lernen Austausches. Dann sind wir im Bereich der reinen Mitteilung bzw,. des unverbundenen Meinens angekommen.
"Einfach stehen lassen" verlangt ja niemand. Ich persönlich begrüße es, wenn jemand zu meiner Ansicht Stellung nimmt und gehe dann auch gern auf Punkte ein, bei denen ich den Eindruck habe, dass da der Kern meiner Aussage nicht verstanden wurde.

Aber wenn ich merke, dass das Gegenüber es aus irgendwelchen Gründen nicht verstehen will oder kann - dann lasse ich es. Genauso, wenn ich merke, dass seine Meinung unverrückbar feststeht und jede Antwort meinerseits nur der Aufhänger ist, an dem er seine Ansichten noch einmal darlegen kann.

Wobei ich zugebe, dass ich solche Dinge mitunter sehr spät merke ... :schuechtern:

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Re: "Warum Leiden schöner ist als Veränderung... "

Beitrag von Volta » Sonntag 13. Januar 2019, 18:18

Hoppala hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 17:21
Volta hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 02:05
Hoppala hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 01:42
Morkel weiß das offensichtlich.
Nein, denn er hat es ja hier bestritten:

" Der Artikel macht es sich leicht und geht davon aus, dass die Betreffenden genau wissen müssten, wie sie es besser machen.

Tut er das? Habe ich jedenfalls nirgendwo gelesen."
Für mich bestätigt er hier, dass der Text über diesen Aspekt hinweggeht.
Nein, er bestreit es.
Hoppala hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 17:21
Volta hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 02:05
Es kann nicht sein, dass sie es nicht hinbekommen. Denn zur Gruppe A gehören per Defintion Menschen, die es hinbekommen haben. Nachdem sie sich auf ihren je eigenen Weg mit alle Unsicherheiten und Einbrüchen gemacht haben.
Und währendessen auch mal gescheitert sind, weil sie es nicht hinbekommen haben. Du erzählst Unsinn.
Ich kann absolut keinen Widerspruch (Unsinn) erkennen. Niemand behauptet oder erwartet, dass man a) am Anfang des Weges alles wissen muss und/oder b) wenn man alles Erforderliche weiß, ni cht auch zwischendurch scheitern kann.
Darum ging es doch gar nicht?

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Re: "Warum Leiden schöner ist als Veränderung... "

Beitrag von Morkel » Sonntag 13. Januar 2019, 18:43

Hm, hat diese ganze Diskussion überhaupt noch irgendwas mit dem Inhalt des Artikels zu tun? :gruebel:

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Re: "Warum Leiden schöner ist als Veränderung... "

Beitrag von LonesomeCoder » Dienstag 15. Januar 2019, 17:23

eggi hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 11:12
Dem Kern der Aussage bzgl. des Überredens würde ich zustimmen.
Es bleibt dabei aber außer Acht, dass in Übertragung auf Liebeserfahrungen eben nicht "nur jeder für sich" springen kann. Dazu braucht man jemand anderen als Partner. Und genau daran scheitert es ja. Außerdem unterstelle ich mal, dass die wenigsten ABs hier noch nie einen einzigen Versuch zum "Absprung" gestartet haben. Nur endete dieser Versuch in einer Abfuhr. Um beim Bild des Bungee-Jumpings zu bleiben (den fehlenden Partner mal außen vor gelassen) könnte man vllt. sagen man hat den Absprung gewagt, nur ist man irgendwo an der Absprungbasis hängengeblieben und hat sich vllt. auch noch verletzt. Und hat dementsprechend Angst vor dem nächsten Sprung.
Gibt auch ABs, bei denen Hemmungen oder Ängste gar keine Rolle spielen.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199

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Re: "Warum Leiden schöner ist als Veränderung... "

Beitrag von Morkel » Dienstag 15. Januar 2019, 20:56

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 15. Januar 2019, 17:23
eggi hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 11:12
Dem Kern der Aussage bzgl. des Überredens würde ich zustimmen.
Es bleibt dabei aber außer Acht, dass in Übertragung auf Liebeserfahrungen eben nicht "nur jeder für sich" springen kann. Dazu braucht man jemand anderen als Partner. Und genau daran scheitert es ja. Außerdem unterstelle ich mal, dass die wenigsten ABs hier noch nie einen einzigen Versuch zum "Absprung" gestartet haben. Nur endete dieser Versuch in einer Abfuhr. Um beim Bild des Bungee-Jumpings zu bleiben (den fehlenden Partner mal außen vor gelassen) könnte man vllt. sagen man hat den Absprung gewagt, nur ist man irgendwo an der Absprungbasis hängengeblieben und hat sich vllt. auch noch verletzt. Und hat dementsprechend Angst vor dem nächsten Sprung.
Gibt auch ABs, bei denen Hemmungen oder Ängste gar keine Rolle spielen.
Meint das jetzt das andere Extrem, also soziale "Inkompatibilität" aufgrund des Fehlens jeglicher zwischenmenschlicher Hemmungen? Sowas soll's ja schließlich auch geben. Oder doch was ganz anderes, z.B. religiöse Gründe? :gruebel:

Gerade hier im Forum kann ich mir niemanden so recht vorstellen (was mich mit einschließt), dessen AB-Tum nicht mit einem nicht unerheblichen, passenden Päckchen aus Ängsten und Hemmungen einhergeht.

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Re: "Warum Leiden schöner ist als Veränderung... "

Beitrag von Hoppala » Mittwoch 16. Januar 2019, 01:17

Volta hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 18:18
Hoppala hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 17:21
Volta hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 02:05
Nein, denn er hat es ja hier bestritten:

" Der Artikel macht es sich leicht und geht davon aus, dass die Betreffenden genau wissen müssten, wie sie es besser machen.

Tut er das? Habe ich jedenfalls nirgendwo gelesen."
Für mich bestätigt er hier, dass der Text über diesen Aspekt hinweggeht.
Nein, er bestreit es.
Nur der Klarheit wegen: Da nach obigem Zitat der Artikel "davon ausgeht, dass ...", wird dieser Aspekt im Artikel nicht näher behandelt und also darüber hinweggegangen - nämlich über: "wissen müssen, wie sie besser machen".
Das ist die Aussage, wie ich sie da lese.
Volta hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 02:05
Hoppala hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 17:21
Volta hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 02:05

Und währendessen auch mal gescheitert sind, weil sie es nicht hinbekommen haben. Du erzählst Unsinn.
Ich kann absolut keinen Widerspruch (Unsinn) erkennen. Niemand behauptet oder erwartet, dass man a) am Anfang des Weges alles wissen muss und/oder b) wenn man alles Erforderliche weiß, ni cht auch zwischendurch scheitern kann.
Darum ging es doch gar nicht?
Meines Erachtens schon, unter anderem.
Nutzungsregeln: Mediale Äußerungen von Menschen ersetzen keine Begegungen. Was du hier schreibst, bist nicht du. Was ich hier schreibe, bezieht sich nicht auf dich. Nur auf deinen Beitrag. Ich schreibe meine Meinung, deren Bedeutung in deinem eigenen Ermessen liegt. Vergiss, was dir nichts nützt.

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Re: "Warum Leiden schöner ist als Veränderung... "

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 19. Januar 2019, 19:33

Morkel hat geschrieben:
Dienstag 15. Januar 2019, 20:56
Meint das jetzt das andere Extrem, also soziale "Inkompatibilität" aufgrund des Fehlens jeglicher zwischenmenschlicher Hemmungen? Sowas soll's ja schließlich auch geben. Oder doch was ganz anderes, z.B. religiöse Gründe? :gruebel:

Gerade hier im Forum kann ich mir niemanden so recht vorstellen (was mich mit einschließt), dessen AB-Tum nicht mit einem nicht unerheblichen, passenden Päckchen aus Ängsten und Hemmungen einhergeht.
Ja, theoretisch kann es sein, dass jemand so offensiv ist, dass er dabei zu viele Grenzen überschreitet und deshalb scheitert. Beispiele: beim Online-Dating Schwanzbilder versenden oder auf der Straße Frauen direkt nach Sex fragen. Aber so ein Fall ist mir hier nicht bekannt und das meinte ich nicht.
Was ich dagegen meinte: Neben ABs, die Ängste wie z.B. vorm Interesse zeigen oder auf Sex einlassen haben, gibts auch noch welche, die viel zu hohe Ansprüche haben, in einem Umfeld ohne potentielle Partner sind (und das aus Gründen wie keine gemeinsamen Interessen mit potentiellen Partnern, zeitliche oder finanzielle Einschränkungen, Introvertiertheit, regionale Verfügbarkeit, usw. auch nicht so einfach ändern können) oder charakterliche und/oder optische Eigenschaften aufweisen, die schlichtweg wenig bis gar nicht gefragt sind oder die Fähigkeiten wie Flirten nie gelernt haben (z.B. in der Schule waren sie als Mobbingopfer davon ausgeschlossen und im MINT-Studium an einer TU gabs dann kaum mehr Möglichkeiten zum Üben). Auch kann es an der Einstellung liegen. Ich las mal von einem Mann hier, dass er Gleichberechtigung will und wartet, bis ihn eine Frau anspricht (und selbst das aus Prinzip nicht macht). Wird nur nie passieren, sofern er nicht wie ein Model aussieht.
Jetzt könnte man den Anspruchs-ABs noch unterstellen, sie schieben die Ansprüche nur vor, um sich von Erfahrungen mit unattraktiveren Leuten zu drücken. Aber diesen Anteil schätze als sehr gering ein, dafür sind mir die Foki auf junge, hübsche Leute oder die heftigen Anforderungslisten viel zu natürlich und glaubhaft geschrieben. Dazu kommt: je länger das Single-Dasein dauert, desto mehr setzt die Gewöhnung ein und desto größer müsste meist die Motivation für eine Änderung (d.h. desto besser müsste der Partner zu einem passen und desto hübscher sollte er oder sie ein) sein. Gibt aber auch Fälle, wo mit der Zeit der Anspruch sinkt. Im Gegensatz zu noch vor fünf Jahren würde ich heute eine Raucherin nicht mehr ausschließen.
Wer aus religiösen Gründen keinen Sex hat, ist kein AB, da AB sein die Unfreiwilligkeit voraussetzt.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199

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Re: "Warum Leiden schöner ist als Veränderung... "

Beitrag von Kief » Samstag 19. Januar 2019, 20:11

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 19. Januar 2019, 19:33
Morkel hat geschrieben:
Dienstag 15. Januar 2019, 20:56
Meint das jetzt das andere Extrem, also soziale "Inkompatibilität" aufgrund des Fehlens jeglicher zwischenmenschlicher Hemmungen? Sowas soll's ja schließlich auch geben. Oder doch was ganz anderes, z.B. religiöse Gründe? :gruebel:

Gerade hier im Forum kann ich mir niemanden so recht vorstellen (was mich mit einschließt), dessen AB-Tum nicht mit einem nicht unerheblichen, passenden Päckchen aus Ängsten und Hemmungen einhergeht.
Ja, theoretisch kann es sein, dass jemand so offensiv ist, dass er dabei zu viele Grenzen überschreitet und deshalb scheitert. Beispiele: beim Online-Dating Schwanzbilder versenden oder auf der Straße Frauen direkt nach Sex fragen. Aber so ein Fall ist mir hier nicht bekannt und das meinte ich nicht.
Ist jetzt plakativ uebertrieben,
aber wenn Du dies Beispiel ein oder zwei Dimensionen runterschraubst,
wo es zwar auffaellt, aber frau dann nur innerlich zurueckschreckt ...
und einen abhakt, aber nicht gleich die Polizei ruft, derlei Fehler bekomme ich durchaus hin.

Die meisten solcher Fehler bemerke ich dann im Anschluss an die Situation, weil ich dann Abstand und bessere Perspektive hinbekomme,
aber es gibt auch genug Situationen, in denen ich es garnicht registriere, dass jemand gerade vergraetzt ist.


K

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