Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

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Mr. Lonely
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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Mr. Lonely » Samstag 8. Dezember 2018, 11:38

Ich habe eine Dame auf einer kostenlosen Single-Börse angeschrieben.
Sie hat nicht geantwortet.
Finde meinen Nick voll blöd. Ich bin mit 100%iger Sicherheit davon ausgegangen, dass der schon vergeben ist!

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Ringelnatz » Samstag 8. Dezember 2018, 11:51

Ich würde nur in Dinge investieren auf die ich entweder selbst neugierig bin (Singlebörse, neues Hobby, Erlebnistrip...) oder von denen ich weiß, dass sie mir gut gefallen (bestimmte Klamotten, Luxuspflegeprodukte, teurer Friseur oder so...). Mal eine neue Facette von sich zu entdecken kann ja Spaß machen. Sich mal etwas schicker zu machen. Mal etwas mehr Make-up. Mal ein neues Kennenlernformat ausprobieren (Speed-Dating, SB). Aber völlig verstellen würde ich mich nicht, denn so mache ich mich u.U. für den falschen Partner attraktiv.
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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von BartS » Samstag 8. Dezember 2018, 12:55

Ninja Turtle hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 10:08
In was denn investieren? Ich kann mir noch nicht vorstellen, was genau du meinst.
Das könnte beispielsweise sein, dass Du mehrere hundert Euro für die Teilnahme an Singlebörsen ausgibst, um eine Freundin zu finden. Oder indem Du es jemanden gibst, der Dir hilft eine Freundin zu finden. Oder quasi es demjenigen versprichst, der Dich mit jemanden erfolgreich verkuppelt hat.
"Liebe ist, dass man sich so lange gehen lässt, bis man nicht mehr gehen kann."
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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Cascade » Samstag 8. Dezember 2018, 14:03

Mit Geld investieren ist eine Frau kaufen, eine "Katalogbraut" sozusagen ? Nein garantiert nicht!

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Cascade » Samstag 8. Dezember 2018, 14:05

Clochard hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 11:04
hat man erstmal eine Beziehung, fangen die Kosten erst richtig an... :mrgreen:
Ich bevorzuge das getrennte Kassen Prinzip. Was Unterhalts- und Nebenkosten betrifft, gemeinsames Haushaltskonto, aber alles darüber hinaus nicht.

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Ninja Turtle » Samstag 8. Dezember 2018, 14:41

BartS hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 12:55
Ninja Turtle hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 10:08
In was denn investieren? Ich kann mir noch nicht vorstellen, was genau du meinst.
Das könnte beispielsweise sein, dass Du mehrere hundert Euro für die Teilnahme an Singlebörsen ausgibst, um eine Freundin zu finden. Oder indem Du es jemanden gibst, der Dir hilft eine Freundin zu finden. Oder quasi es demjenigen versprichst, der Dich mit jemanden erfolgreich verkuppelt hat.
Bei Monika Büchner habe ich bis jetzt ca 1000€ gelassen.
:kopfhoerer: :tanzen2: :umarmung2:

Die SHG-Frankfurt trifft sich jeden 1. und 3. Freitag im Monat. (Dann besaufen wir uns und feiern wilde Sexorgien. Man kann aber auch nur zugucken.) :mrgreen:

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Tania » Samstag 8. Dezember 2018, 14:58

Cascade hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 14:05
Clochard hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 11:04
hat man erstmal eine Beziehung, fangen die Kosten erst richtig an... :mrgreen:
Ich bevorzuge das getrennte Kassen Prinzip. Was Unterhalts- und Nebenkosten betrifft, gemeinsames Haushaltskonto, aber alles darüber hinaus nicht.
Und darauf zahlt dann jeder dieselbe Summe ein? Also bei einem Haushaltsbudget von 2000 jeder 1000? Oder zahlt der, der 1000 verdient, 500, und der, der 3000 verdient, 1500?

Und wenn dann eines Tages gemeinsamer Urlaub ansteht: fährst Du mit Deiner Mindestlohn-Freundin für 600 EUR nach Malle, weil sie sich nur 300 leisten kann? Oder finanzierst Du den 1500-EUR Trip nach Kuba, und sie zahlt vor Ort bis zu 300 EUR für Eintrittsgelder, Taxis und Essen?

Und darf sie dann in Deinem Auto mitfahren? Oder nur wenn sie das Tanken mitbezahlt? Oder nur wenn sie auch die Versicherung mitfinanziert? Oder wird pro km abgerechnet?

Der Teufel steckt im Detail. Und damit ist noch nicht mal der Fall berücksichtigt, dass der Geringverdiener sich dafür stärker um den Haushalt kümmert. Oder gemeinsame Kinder betreut ..

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Cascade » Samstag 8. Dezember 2018, 15:06

Tania hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 14:58
Cascade hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 14:05
Clochard hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 11:04
hat man erstmal eine Beziehung, fangen die Kosten erst richtig an... :mrgreen:
Ich bevorzuge das getrennte Kassen Prinzip. Was Unterhalts- und Nebenkosten betrifft, gemeinsames Haushaltskonto, aber alles darüber hinaus nicht.
Und darauf zahlt dann jeder dieselbe Summe ein? Also bei einem Haushaltsbudget von 2000 jeder 1000? Oder zahlt der, der 1000 verdient, 500, und der, der 3000 verdient, 1500?

Und wenn dann eines Tages gemeinsamer Urlaub ansteht: fährst Du mit Deiner Mindestlohn-Freundin für 600 EUR nach Malle, weil sie sich nur 300 leisten kann? Oder finanzierst Du den 1500-EUR Trip nach Kuba, und sie zahlt vor Ort bis zu 300 EUR für Eintrittsgelder, Taxis und Essen?

Und darf sie dann in Deinem Auto mitfahren? Oder nur wenn sie das Tanken mitbezahlt? Oder nur wenn sie auch die Versicherung mitfinanziert? Oder wird pro km abgerechnet?

Der Teufel steckt im Detail. Und damit ist noch nicht mal der Fall berücksichtigt, dass der Geringverdiener sich dafür stärker um den Haushalt kümmert. Oder gemeinsame Kinder betreut ..
Wieso Mindestlohn-Freundin ? Nun ja, der oder diejenige der mehr oder wesentlich mehr verdient, leistet dann auch einen größeren Abteil zum Haushaltskonto, das wäre ja nur fair. Sicher steckt der Teufel im Detail, von daher: Wie würdest du es denn machen ?

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von fredstiller » Samstag 8. Dezember 2018, 15:22

Tania hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 14:58
Und damit ist noch nicht mal der Fall berücksichtigt, dass der Geringverdiener sich dafür stärker um den Haushalt kümmert
Verhandlungssache.
Beide müssen den gleichen Workload im Haushalt erbringen, bzw, sich Aufgaben teilen.
Wenn einer weniger macht, kann er den anderen dafür finanziell entschädigen (bezahlen).
Oder halt alternativ eine externe Haushaltshilfe engagieren.
Fair verhandelt ist das eine faire Sache.

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von fredstiller » Samstag 8. Dezember 2018, 15:32

BartS hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 01:52
was haltet ihr selbst aus moralischer Sicht noch für vertretbar oder ab welchen Punkt würdet ihr persönliche Skrupel bekommen
Skrupel: Wenn ich knallhart lügen müsste.
Kleine Notlügen, um das Kennenlernen zu ermöglichen, sind okay (Alter, Beziehungs- und sexuelle Erfahrung).
Was mit religiös begründeter sexueller Enthaltsamkeit, Ehewunsch und Familienplanung zu tun hat: Da wäre der Vertrauensbruch zu gross.

Guten Freunden oder Kollegen die Freundin ausspannen: hätte ich Skrupel.
Anderen Leuten, die ich nicht kenne: Würde ich im Zweifelsfall keine Rücksicht mehr nehmen.
Frage ist allerdings eher theoretisch, da ich mich nicht „kompetent“ genug dazu einschätze.

Manipulation: Ist nicht Flirten auch eine Form der Manipulation?

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Tania » Samstag 8. Dezember 2018, 16:16

Cascade hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 15:06
Sicher steckt der Teufel im Detail, von daher: Wie würdest du es denn machen ?
Familie ist Familie - und gemeinsamer Haushalt zählt für mich als Familie. Ich hab nie drüber nachgedacht, wer was bezahlt. War ja immer für die Familie. Wie es mit der Aufteilung in einer eher lockeren Beziehung aussieht, frag ich mich auch. Lockerheit und Regeln festlegen passt ja irgendwie nicht.

Aber das Thema gehört hier wohl nicht hin. Wenn Du es weiter diskutieren magst, gern per PN oder in einem neuen Thread.

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Stabil » Samstag 8. Dezember 2018, 17:31

Klar kostet rausgehen Geld. Das kostet es aber auch, wenn ich nicht auf Partnersuche bin, sondern Freunde treffe oder andere Arten von Beziehungen pflege. Manche Formen der Persönlichkeitsentwicklung kosten Geld, wie zum Beispiel Psychotherapie, Coaching, Bücher, Vorträge, und so weiter. Diese Dinge kosten auch dann Geld, wenn ich sie nicht für Beziehungsanbahnung mache, sondern nur für meine Zufriedenheit im Leben, Fortbildung, Weiterbildung oder anderes.

Manipulation halte ich nicht für notwendig.

Das Folgende halte ich für unnötig, und ich würde es vermeiden.
Jemand hat geschrieben:Warum es auch bei der Partnersuche geht, wenn ich einen potentiellen Kandidaten oder Kandidatin sehe, dann versuche ich diese auch dazu zu bewegen, dass sie mich auch als guten Kandidaten sehen. Er bzw. sie soll ihre Meinung zu der Person ändern.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Michael Knight » Samstag 8. Dezember 2018, 17:51

BartS hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 12:55
Ninja Turtle hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 10:08
In was denn investieren? Ich kann mir noch nicht vorstellen, was genau du meinst.
Das könnte beispielsweise sein, dass Du mehrere hundert Euro für die Teilnahme an Singlebörsen ausgibst, um eine Freundin zu finden. Oder indem Du es jemanden gibst, der Dir hilft eine Freundin zu finden. Oder quasi es demjenigen versprichst, der Dich mit jemanden erfolgreich verkuppelt hat.
Für eine Singlebörse würde ich niemals auch nur einen Euro ausgeben. Ich habe gerade mal nachgeschaut: Parship gibt eine Erfolgsquote von 38% (was wahrscheinlich auch noch positiv dargestellt ist) an. Für die Preise, die da verlangt werden, ist das äußerst schwach. Die 38% hätten sicher auch ganz klassisch im Offlineleben einen Partner/-in gefunden. Ich habe ein paar Freunde und Bekannte, die auf Singlebörsen unterwegs waren. Niemand, sowohl männlich als auch weiblich, war damit zufrieden bzw. hat jemanden dauerhaft kennengelernt. Ein Kumpel geriet mal an eine mittelständische Unternehmerin. Nach vier Wochen war das wieder vorbei, weil die Dame 80 Stunden in der Woche inkl. Wochenende gearbeitet hat und dann immer stocksauer war, wenn jemand in der Firma eine Kleinigkeit verbockt hat.

Offline gab es aber einige Erfolgsfälle, die teilweise schon viele Jahre halten. Daher wundert es mich sehr, dass diese Portale hier im Forum eine so große Rolle spielen. Auch hier liest man ja, dass oft gar keine bzw. tlw. sehr obszöne Antworten kommen. Das wäre mir für die investierte Zeit und das investierte Geld viel zu wenig.

Für Verkupplungsversuche würde ich doch niemals Geld zahlen oder verlangen. Wir haben selber mal im Freundeskreis ein Pärchen verkuppelt, aber sowas macht man doch als Freundschaftsdienst, weil man will, dass es den Leuten gut geht. Die Idee, dafür Geld zu verlangen, würde mir ja nie im Traum kommen.

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von BartS » Samstag 8. Dezember 2018, 21:19

Stabil hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 17:31
Das Folgende halte ich für unnötig, und ich würde es vermeiden.
Jemand hat geschrieben:Warum es auch bei der Partnersuche geht, wenn ich einen potentiellen Kandidaten oder Kandidatin sehe, dann versuche ich diese auch dazu zu bewegen, dass sie mich auch als guten Kandidaten sehen. Er bzw. sie soll ihre Meinung zu der Person ändern.
Nur aus persönlichem Interesse, warum nennst Du nicht den konkreten Nicknamen der Quelle, sondern bezeichnest ihn als "Jemand"?
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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von BartS » Samstag 8. Dezember 2018, 21:27

Michael Knight hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 17:51
Für eine Singlebörse würde ich niemals auch nur einen Euro ausgeben. Ich habe gerade mal nachgeschaut: Parship gibt eine Erfolgsquote von 38% (was wahrscheinlich auch noch positiv dargestellt ist) an. Für die Preise, die da verlangt werden, ist das äußerst schwach. Die 38% hätten sicher auch ganz klassisch im Offlineleben einen Partner/-in gefunden.
Ich vermute mal, dass viele die Onlinebörsen nutzen, weil sie sich eine Verbesserung ihrer Chancen einen Partner zu finden erhoffen. Und ehrlich gesagt, ich vermute hier viele Menschen unter den hiesigen Usern, für die 38% sogar ganz gut klingt. Ich will damit nicht sagen, dass es generell eine Verbesserung der eigenen Chancen für jeden bedeuten muss. Aber so einfach ist es im Offlineleben nun auch nicht, einen passenden Partner zu finden.
Michael Knight hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 17:51
Ich habe ein paar Freunde und Bekannte, die auf Singlebörsen unterwegs waren. Niemand, sowohl männlich als auch weiblich, war damit zufrieden bzw. hat jemanden dauerhaft kennengelernt.
Ich will gar nicht anzweifeln, dass Deine Freunde und Bekannte in diesen Singlebörsen diese Erfahrungen gemacht haben. Es gibt aber auch andere Menschen, die haben damit eine positive Erfahrung gemacht. Spannend ist daher die Frage, wie viel Prozent der Paare sich heute im Internet kennenlernen.
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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Egil » Samstag 8. Dezember 2018, 21:44

Aristoteles sagt: "Dies habe ich durch Philosophie gewonnen: Dass ich tue, ohne befohlen zu werden, was andere nur aus Furcht vor dem Gesetz tun." Ich habe selbiges durch Philosophie eher verloren, sodass ich im Falle, dass es was nützt, kaum moralische Bedenken hätte, zu lügen etc. Da mein Ziel aber nicht ONS sind und Lügen langfristig auffliegen dürften, was meine Erfolgsaussichten reduziert, statt sie zu verbessern, erledigt sich die Frage von alleine.
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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Stabil » Sonntag 9. Dezember 2018, 09:34

BartS hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 21:19
Stabil hat geschrieben:
Samstag 8. Dezember 2018, 17:31
Das Folgende halte ich für unnötig, und ich würde es vermeiden.
Jemand hat geschrieben:Warum es auch bei der Partnersuche geht, wenn ich einen potentiellen Kandidaten oder Kandidatin sehe, dann versuche ich diese auch dazu zu bewegen, dass sie mich auch als guten Kandidaten sehen. Er bzw. sie soll ihre Meinung zu der Person ändern.
Nur aus persönlichem Interesse, warum nennst Du nicht den konkreten Nicknamen der Quelle, sondern bezeichnest ihn als "Jemand"?
Ich hab mir das ohne Namen abgespeichert, weil ich den Inhalt bemerkenswert fand - und die Formulierung klar. Damit nicht der Eindruck entsteht, ich sei der Urheber, habe ich "Jemand" geschrieben.

Die Wünsche, potentielle Partnerinnen zu manipulieren lese ich öfter und finde sie absurd.
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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Clochard » Sonntag 9. Dezember 2018, 09:52

Die Aussage ist aber falsch. Es geht bei der Partnerwahl nicht darum, dass du einen, der dich doof findet, "rumkriegst". Sondern dass du einen findest, der dich toll findet so wie du bist.

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 9. Dezember 2018, 10:06

Clochard hat geschrieben:
Sonntag 9. Dezember 2018, 09:52
Die Aussage ist aber falsch. Es geht bei der Partnerwahl nicht darum, dass du einen, der dich doof findet, "rumkriegst". Sondern dass du einen findest, der dich toll findet so wie du bist.
Man müß sich aber gegenseitig toill finden, so wie man ist; eine frau die dich einseitig toll findet bringt immer noch nichts.
Und diese kombination wo beiden sich gleichzeitig toll finden ist meiner erfahrung nach nur sehr, sehr rar...

Überigens war es bei mir häufig so das eine frau mich auf den ersten blick kaum aufgefallen ist, mit aufmerksamkeit, flirts und neckereien über zeit interessant für mich geworden ist. Das man nur da zu sein braucht um interssant für jemanden zu sein halte ich für eine zu beschränkte gedanke; das verhalten spielt - zumindestens für mich - eine große rolle. Menschen können verführt werden... (Dabei soll man natürlich keine rolle spielen, nur zeigen das man auf den zweiten blick doch interessant ist.)
I Yam What I Yam & Dats What I Yam - (Popeye the Sailorman.)

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Re: Wie weit würdet ihr bei der Partnersuche gehen?

Beitrag von Stabil » Sonntag 9. Dezember 2018, 10:59

Clochard hat geschrieben:
Sonntag 9. Dezember 2018, 09:52
Die Aussage ist aber falsch. Es geht bei der Partnerwahl nicht darum, dass du einen, der dich doof findet, "rumkriegst". Sondern dass du einen findest, der dich toll findet so wie du bist.
Genau so meine ich das.
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