Endlich in der Gesellschaft angekommen

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Antimainstream
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Antimainstream » Sonntag 14. Oktober 2018, 00:33

Hi!

Ausgerechnet an einem Samstag Abend finde ich Zeit mich nochmal zu Wort zu melden :mrgreen: . Normalerweiße wäre ich heute auf einem Metal Fest gewesen, aber mein Auto macht einen Sound, wo ich lieber Fahrten vermeide ;) (Ort ist 20 km weg und mit die Öffis von mir aus schlecht zugänglich).
Ich danke euch für die durchweg positiven Reaktionen und Glückwünsche.
Dieses getankte Selbstvertrauen hält eine Woche später immer noch an. Es ist krass und hoffe dass es weiterhin anhält. :D
Es gibt ein paar Sachen auf die ich eingehen Möchte.
knopper hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 10:30
Jp...auch ein Glückwunsch von mir. :D Zeigt halt das es mit dem längst überfälligem schritt bei mir, durchaus funktionieren kann.
Also halt in das Nachtleben zu gehen, unter Leute usw... dann ergibt sich das schon, ist ja ganz normal. Nun ja also ich 28 war hatte ich das bereits genau so vor....geworden ist es bisher nicht wirklich was.

und ständig sitzt einem das sch... Alter im Nacken was den Takt vorgibt. "Ja solange man noch einigermaßen jung ist", "SCH… die Ganzen 20er sind schon vorbei!", "andere haben ihre Jugend ausgelebt und schon Familie...und du hast immer noch nicht angefangen" *panik* usw…. halt diese Gedanken.
bloß ja...ich mach es halt nicht.

Wie hast du dich ganz am Anfang dazu überwunden?
Also hattest du wen mit dem du losgezogen bist bzw. mitgehen musstet oder hast du es einfach so allein gemacht?
Also auf Teufel komm raus allein in die Bar / Location, da man ja mal irgendwann diesen initialen Schritt tun muss? Das hält mich halt immer wieder zurück.
Ich habe keine Freunde, kenne hier kaum wen, und müsste halt diesen Schritt tun. Nur komm mich mir dabei so dämlich vor.... und lasse es daher immer wieder. "Aus der Komfortzone heraus", wie es so schön heißt. Ansonsten wird es keine Premiere und kein Happy End geben....

Ich denke schon das es mir dann genauso ergehen würde wie dir...bzw. schon lange so ergangen wäre.... ja "hätte wäre, wenn"...ändert jetzt auch nix mehr. :D
Fakt ist ich will nicht mit 40 immer noch vor irgendwelchen chats und Foren hängen....als HC-AB, das ist mittlerweile ne Horrorvorstellung. :hammer:

Irgendwie muss man halt andere Leute / ne Gruppe finden mit denen man los zieht... ok ja Facebookgruppen sind da evt. ne erste Anlaufstelle.

Wie genau hast du es angestellt?
Also der Reihe nach. Du bringst als erstes den Aspekt Zeit. Vielleicht schmunzelst du darüber, aber auch ich sehe es so, dass mir die Zeit im Nacken sitzt. Sicher, mit 28 bin ich noch nicht zu spät dran aber definitiv spät. Mit 23 bzw. 24 habe ich vielleicht gerade noch rechtzeitig geschnallt, dass mein Leben in eine Richtung läuft, die nicht erstebenswert ist. Und seit dem kämpfe ich. Und seit dem fühle ich mich auch immer zu alt und heute ertappe ich mich auch dabei, dass ich darüber schmunzle, bei dem Gedanken mit 24 zu alt gewesen zu sein. Ich habe unheimlich viel kapiert, wie ich meine ganze Teenager-Zeit vergeudet habe. Man kann sagen, dieses Jahrzehnt bin ich gerade am aufholen und ich darf mir keine Pause mehr erlauben. Denn umso älter ich werde umso schwieriger wird es. Ich fühle mich in einem Wettkampf mit der Zeit.

Falls interesse Besteht, hier ein Blick in die Vergangenheit:
So habe ich im AB-Treff angefangen: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f=1&t=17437

Die intensiven Erkenntnisse, was für ein komischer Vogel ich bin:
https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f=1&t=19757

https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f=1&t=21433 Gerade hier komme auf die Ausgangssituation deiner Frage zu sprechen. Ich war damals ein Jahr von Hotel Mama ausgezogen. Ich stellte mir das Freunde Finden so einfach vor. Ich dachte ernsthaft, ich freunde mich mit meinen alten Klassenkameraden auf Facebook an (gerade mit denen, die auch so gerne außerhalb der Schule etwas mit mir machen wollten) und dann ist wieder alles gut. Alter! War das vielleicht naiv gedacht! Ja, und in diesem Thread kotzte ich mich u. a. darüber aus. Als ich zu diesem Zeitpunkt kapierte, dass ich mit meiner Vorstellung daneben lag entwickelte sich in mir eine ganz komische Stimmung aus Verzweiflung und Groll. Ich dachte mir, dass es doch nicht sein kann.

Ich wollte doch endlich den nächsten Schritt machen, nachdem ich es schaffte von Hotel Mama auszuziehen und mich in meiner eigenen einzuleben. Und aus dieser Stimmung fing ich an, den Gedanken zu entwickeln dass es mir doch furz-egal ist, ob ich alleine ausgehe. Ey! Ich habe zu diesem Zeitpunkt schon genug unter meiner Einsamkeit gelitten (dachte ich, oh ich hatte doch keine Ahnung was ich noch durchmachen sollte :lol: :lol: :lol: ). Eines Samstag Abend, als es mir wieder mal reichte, zog ich einfach los. Ich schaute mich einfach nur mal an den Kneipen in meinem Heimatort um. Vor allem interessierte mich, was da so für Leute abhängen. Rein traute ich mich an diesem Abend nirgends. Ich machte mir von außen einen Eindruck. Ein paar Leute sah ich draußen beim Rauchen. Mein Eindruck war damals, dass das doch keine so üblen Leute waren. So ging ich nach Hause und machte mir dazu noch Gedanken darüber, wie ich mich dazu überwinden könnte auch rein zu gehen.

Aber der Typische Kneipenhocker bin ich nun mal nicht. Da muss doch noch was sein. Musik, ja Musik gibt mir so unheimlich viel. Auch wenn ich selber kein aktiver Musiker bin ein Tag ohne Musik ist für mich ein verlorener Tag. Und ja, es geht nichts über Handgemachte live-Musik. So kam es dazu, dass ich das erste Mal komplett alleine in der großen Stadt in einen Club ging und mir eine Band anhörte. Am Anfang kam ich mir total doof vor, alleine dort zu stehen, aber das egalisierte sich während dem Konzert. So sehr wurde ich von der Musik mitgerissen. Und ich hatte sogar meinen ersten Erfolg mit Fremden Leuten. Erst stoßen sie mit mir an, dann wurde ich beim Pogen integriert, was für mich damals natürlich der totale Flash war und mir mut gab weiter zu machen. Ich dachte, dass es immer so ist. Aber ich musste feststellen, dass ich einfach Anfänger-Glück hatte, die nächsten Konzert-Besuche passierte nichts! Natürlich war ich enttäuscht. Aber sich in die eigene Bude wieder zurück zu ziehen, wo keiner auf mich wartet, stand für mich nie zur Debatte. Die Einsamkeit wurde so groß, dass ich einfach nicht anders konnte, als unter Leute zu gehen.

Erst immer in fremden Städten, um schön anonym zu sein. Bis die Erkenntniss kam, dass es ein starker wiederspruch ist. Einerseits will ich Freunde finden andereseits anonym bleiben. Es war die Phase wo ich immer lockerer wurde und auf ein Mal fing es erst ganz zaghaft an, dass sich die Ein oder Andere flüchtige bekanntschaft aufbaute. Und in letzter Zeit "explodiert" es in jede Richtung. Es sind nicht nur diese ganzen Bekanntschaften, es sind eben auch die Mädels, die mich nicht mehr ignorieren. Ich frage mich manchmal schon, was gerade los ist.

So, viel geschrieben. Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen. Der Anfang ist definitiv das schwerste. Und als fazit meiner Geschichte ziehe ich, dass ich aus meiner Einsamkeit die Kraft ziehen konnte. Sie war motivation dafür. Dort wollte und will ich nicht mehr hin. Und dass es sich zu kämpfen lohnt, diese Erfahrung mache ich gerade.
Ich hoffe nur, dass ich dich nicht enttäuscht habe. Eine Schritt für Schritt Anleitung kann ich dir nicht bieten, so gerne ich würde und so gerne ich sie auch hätte.
Volta hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 12:19
Leider kann ich auch gar nicht tanzen.
Soll ich dir was sagen? Das kann ich auch nicht :mrgreen: . Weder habe ich einen Tanzkurs besucht, noch haben mir andere Leute gesagt wie es geht. Für die Veranstaltungen, die besuche, hat es gereicht, wenn ich mich einfach nach empfinden zur Musik bewege. Die höchste Auszeichnung, die mir mal jemand in der Disco gemacht hat war "König der Tanzfläche". Aber wie ernst ich das nehmen konnte, nachdem er doch schon gut getankt hatte, weiß ich nicht :mrgreen: .
Fuzzi hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 10:05

Weiter so! Wirst sehen, das mit deiner Nachbarin - da hast eine sehr gute Chance da was zu erreichen und dein Bauchgefühl trübt dich nicht. Wenn sie dich in der Bar schon hat tanzen gesehen und dir zulächelt.... :good: Vielleicht spendierst ihr das nächste Mal einen Drink oder wenn du sie in der Nähe bei dir daheim triffst, frag sie einfach, ob sie nicht die eine von der Bar ist und dann könntest ihr ja erzählen wie gerne du dort bist, tolle Atmosphäre, tolle Leute oder so.
Bin gespannt was sich bei dir noch ergeben wird. :good: :good:
Hey Fuzzi!
Ich danke dir für deine Worte :good: ! Aber das mit meiner Nachbarin sehe ich mit vorsicht. Ich erwische mich schon die ganze Woche dabei, wie ich mir wieder Luftschlösser baue :sadman: . Was wenn ich in dieses Lächeln zu viel interpretiere? Wenn es danach geht, müssten mir die Frauen seit etlichen Jahren zu Füßen liegen. Und auf ein Mal kommt der Gedanke: Vielleicht hat sie ja einen Freund. Andererseits, wir wohnen schon drei Jahre in dieser Konstellation und wenn da jemand wäre, hätte ich das doch mal mitbekommen, aber man sieht sie immer nur alleine.

Oh man, mir gefallen diese Gedanken nicht. Ich muss echt lernen mich zu zügeln, um eine mögliche Enttäuschung gering zu halten.
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Volta » Sonntag 14. Oktober 2018, 00:56

Antimainstream hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 00:33
Volta hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 12:19
Leider kann ich auch gar nicht tanzen.
Soll ich dir was sagen? Das kann ich auch nicht :mrgreen: .
Kann man jetzt schlecht vom Forum aus beurteilen. Aber offensichtlich bekommst du ja kein negatives Feedback, so wie ich...

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Tyrion » Sonntag 14. Oktober 2018, 01:19

Volta hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 00:56
Antimainstream hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 00:33
Volta hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 12:19
Leider kann ich auch gar nicht tanzen.
Soll ich dir was sagen? Das kann ich auch nicht :mrgreen: .
Kann man jetzt schlecht vom Forum aus beurteilen. Aber offensichtlich bekommst du ja kein negatives Feedback, so wie ich...
Mach dir nichts draus. Ich habe auch schon negatives Feedback erhalten. Und zwar war das auf der Weihnachtsfeier meines Betriebs. Da dachte ich, dass ich es doch einfach mal versuchen sollte. Am Ende sagte ein junger Kollege: "So wie du tanzt, kriegt man keine Frauen". Eigentlich bin ich recht schlagfertig, aber ich wusste nichts darauf zu sagen. Auch meine Kolleginnen sagten nichts. Auf der Heimfahrt - als alle dachten, ich schlafe - hat meine Schwester (sie hat auch dort gearbeitet) gesagt: "Naja, man sieht halt, dass er das nie macht". Damit war mir auch die letzte Freude genommen.
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von kreisel » Sonntag 14. Oktober 2018, 10:02

Tyrion hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 01:19
Ich habe auch schon negatives Feedback erhalten. Und zwar war das auf der Weihnachtsfeier meines Betriebs. Da dachte ich, dass ich es doch einfach mal versuchen sollte. Am Ende sagte ein junger Kollege: "So wie du tanzt, kriegt man keine Frauen". Eigentlich bin ich recht schlagfertig, aber ich wusste nichts darauf zu sagen. Auch meine Kolleginnen sagten nichts. Auf der Heimfahrt - als alle dachten, ich schlafe - hat meine Schwester (sie hat auch dort gearbeitet) gesagt: "Naja, man sieht halt, dass er das nie macht". Damit war mir auch die letzte Freude genommen.
:shock: was für komische Vorstellungen von deinem Kollegen + andere. Dass Tanz und "Frauen begeistern" irgendwie zusammenhängen müsste.
Naja, überall soziale K*strat*on.

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Tyrion » Sonntag 14. Oktober 2018, 11:14

kreisel hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 10:02
Tyrion hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 01:19
Ich habe auch schon negatives Feedback erhalten. Und zwar war das auf der Weihnachtsfeier meines Betriebs. Da dachte ich, dass ich es doch einfach mal versuchen sollte. Am Ende sagte ein junger Kollege: "So wie du tanzt, kriegt man keine Frauen". Eigentlich bin ich recht schlagfertig, aber ich wusste nichts darauf zu sagen. Auch meine Kolleginnen sagten nichts. Auf der Heimfahrt - als alle dachten, ich schlafe - hat meine Schwester (sie hat auch dort gearbeitet) gesagt: "Naja, man sieht halt, dass er das nie macht". Damit war mir auch die letzte Freude genommen.
:shock: was für komische Vorstellungen von deinem Kollegen + andere. Dass Tanz und "Frauen begeistern" irgendwie zusammenhängen müsste.
Naja, überall soziale K*strat*on.
An jenem Abend wollte er halt viel mit meiner Kollegin tanzen und sah mich als Konkurrenten. Als wir zurück fuhren (wir hatten einen großen Bus) meinte die Kollegin zu mir, dass sie lieber eine Sitzreihe für sich alleine hätte, damit sie ihre Beine hochlegen und sich ausruhen könnte (auf der Hinfahrt saßen sie und ich nebeneinander). Dann kam der besagte Kollege rein und hat sich einfach neben sie gesetzt, obwohl ihre Beine quer über die Sitzbank lagen. Der reagierte auch nicht auf das, was sie sagte. Naja, er hat halt eine Freundin (nicht diese Kollegin) und ich nicht. Also dachte ich, man muss wohl so sein wie er, um in der Gesellschaft anzukommen, um mal hier den Bogen zum Thema zu schließen.
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Tania » Sonntag 14. Oktober 2018, 12:00

Tyrion hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 11:14
Als wir zurück fuhren (wir hatten einen großen Bus) meinte die Kollegin zu mir, dass sie lieber eine Sitzreihe für sich alleine hätte, damit sie ihre Beine hochlegen und sich ausruhen könnte (auf der Hinfahrt saßen sie und ich nebeneinander). Dann kam der besagte Kollege rein und hat sich einfach neben sie gesetzt, obwohl ihre Beine quer über die Sitzbank lagen. Der reagierte auch nicht auf das, was sie sagte.
Und so einen Stiesel nimmst Du als Maßstab??? :shock:

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Volta » Sonntag 14. Oktober 2018, 12:04

Tyrion hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 11:14
Der reagierte auch nicht auf das, was sie sagte. Naja, er hat halt eine Freundin (nicht diese Kollegin) und ich nicht. Also dachte ich, man muss wohl so sein wie er, um in der Gesellschaft anzukommen, um mal hier den Bogen zum Thema zu schließen.
Meinst du nicht, dass es unabhängig davon an seinem offensichtlichen Selbstbewusstsein liegt? Oder glaubst du jetzt wirklich, dass du andere Menschen schlecht behandeln musst?

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Tania » Sonntag 14. Oktober 2018, 12:07

Ich vermute, er hat trotz seines Verhaltens ne Freundin. Nicht wegen seines Verhaltens.

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Tyrion » Sonntag 14. Oktober 2018, 13:11

Tania hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 12:00
Tyrion hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 11:14
Als wir zurück fuhren (wir hatten einen großen Bus) meinte die Kollegin zu mir, dass sie lieber eine Sitzreihe für sich alleine hätte, damit sie ihre Beine hochlegen und sich ausruhen könnte (auf der Hinfahrt saßen sie und ich nebeneinander). Dann kam der besagte Kollege rein und hat sich einfach neben sie gesetzt, obwohl ihre Beine quer über die Sitzbank lagen. Der reagierte auch nicht auf das, was sie sagte.
Und so einen Stiesel nimmst Du als Maßstab??? :shock:
Ich würde nicht sagen, dass er ein Maßstab ist, aber man macht sich dann schon Gedanken. Bei ihm klappt es und bei einem selber nicht.
Volta hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 12:04
Meinst du nicht, dass es unabhängig davon an seinem offensichtlichen Selbstbewusstsein liegt? Oder glaubst du jetzt wirklich, dass du andere Menschen schlecht behandeln musst?
Ich bin nicht so gut in solchen Dingen. Selbst mein Hausarzt meinte mal zu mir, dass ich zu viel Respekt habe.
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Volta » Sonntag 14. Oktober 2018, 13:24

Tyrion hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 13:11
Volta hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 12:04
Meinst du nicht, dass es unabhängig davon an seinem offensichtlichen Selbstbewusstsein liegt? Oder glaubst du jetzt wirklich, dass du andere Menschen schlecht behandeln musst?
Ich bin nicht so gut in solchen Dingen. Selbst mein Hausarzt meinte mal zu mir, dass ich zu viel Respekt habe.
Was meinst du damit konkret?

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Tyrion » Sonntag 14. Oktober 2018, 14:56

Volta hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 13:24
Tyrion hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 13:11
Volta hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 12:04
Meinst du nicht, dass es unabhängig davon an seinem offensichtlichen Selbstbewusstsein liegt? Oder glaubst du jetzt wirklich, dass du andere Menschen schlecht behandeln musst?
Ich bin nicht so gut in solchen Dingen. Selbst mein Hausarzt meinte mal zu mir, dass ich zu viel Respekt habe.
Was meinst du damit konkret?
Ich meine damit, dass ich nicht gut darin bin andere Menschen schlecht zu behandeln. Dafür muss man mich schon wirklich gekränkt haben. Eigentlich ist es ja was Gutes, wenn man so ist. Aber in der Situation auf der Weihnachtsfeier dachte ich schon, dass ich ein bisschen mehr in die Richtung des Kollegen sein sollte. Aber das ist jetzt ein anderes Thema...
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Volta » Sonntag 14. Oktober 2018, 15:12

Tyrion hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 14:56
Aber in der Situation auf der Weihnachtsfeier dachte ich schon, dass ich ein bisschen mehr in die Richtung des Kollegen sein sollte.
Da hast du falsch gedacht.

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Captain Unsichtbar » Sonntag 14. Oktober 2018, 15:29

Antimainstream hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 00:33
Mit 23 bzw. 24 habe ich vielleicht gerade noch rechtzeitig geschnallt, dass mein Leben in eine Richtung läuft, die nicht erstebenswert ist. Und seit dem kämpfe ich. Und seit dem fühle ich mich auch immer zu alt und heute ertappe ich mich auch dabei, dass ich darüber schmunzle, bei dem Gedanken mit 24 zu alt gewesen zu sein. Ich habe unheimlich viel kapiert, wie ich meine ganze Teenager-Zeit vergeudet habe. Man kann sagen, dieses Jahrzehnt bin ich gerade am aufholen und ich darf mir keine Pause mehr erlauben. Denn umso älter ich werde umso schwieriger wird es. Ich fühle mich in einem Wettkampf mit der Zeit.
...
Aber der Typische Kneipenhocker bin ich nun mal nicht. Da muss doch noch was sein. Musik, ja Musik gibt mir so unheimlich viel. Auch wenn ich selber kein aktiver Musiker bin ein Tag ohne Musik ist für mich ein verlorener Tag. Und ja, es geht nichts über Handgemachte live-Musik. So kam es dazu, dass ich das erste Mal komplett alleine in der großen Stadt in einen Club ging und mir eine Band anhörte. Am Anfang kam ich mir total doof vor, alleine dort zu stehen, aber das egalisierte sich während dem Konzert. So sehr wurde ich von der Musik mitgerissen. Und ich hatte sogar meinen ersten Erfolg mit Fremden Leuten. Erst stoßen sie mit mir an, dann wurde ich beim Pogen integriert, was für mich damals natürlich der totale Flash war und mir mut gab weiter zu machen. Ich dachte, dass es immer so ist. Aber ich musste feststellen, dass ich einfach Anfänger-Glück hatte, die nächsten Konzert-Besuche passierte nichts! Natürlich war ich enttäuscht. Aber sich in die eigene Bude wieder zurück zu ziehen, wo keiner auf mich wartet, stand für mich nie zur Debatte. Die Einsamkeit wurde so groß, dass ich einfach nicht anders konnte, als unter Leute zu gehen.
@Antimainstream mich würde gerade interessieren, war das alles eigentlich immer schon dein Wunsch und du konntest einfach nicht oder kam das irgendwie anders zu Stande und du hast geschafft, dass es dir plötzlich Spass macht?
Der Grunde weshalb ich das frage ist meine eigene Situation. Das was du über das "Ankommen" schreibst, mit dem schlage ich mich auch schon ein Weilchen rum -- gut, für einen Sozialphobiker ist das wahrscheinlich grundsätzlich sowieso der Traum, "normal" zu sein -- das Problem das ich allerdings habe, im Grunde langweilt mich das alles. Also ich meine jetzt die ganz spezifischen Beispiele die du gebracht hast. Gerade im Speziellen Ausgang und alles was dazugehört. Mich hat das nie wirklich gereizt und ich habe es auch nie wirklich vermisst -- und doch fehlt mir die Verbindung zur Gesellschaft, das was du schreibst. Für mich ist das ein Dilemma, wofür ich bisher noch keine wirklich brauchbare Lösung gekommen bin. Und bevor ich jetzt wieder falsch verstanden werde: ich habe gar nichts dagegen, es ist toll, dass Menschen daran und damit Spass haben können, ich habe mir sogar oft schon gewünscht ich hätte es auch oder könnte es zumindest erzwingen. Aber die Wahrheit ist leider, es gibt mir einfach gar nichts. Es langweilt mich und wünsche mir dann wieder irgendwo anders zu sein. Mich in eine Ecke mit meinem Notizblock zu verkrümeln zb. Ich habe es schon ein paar mal versucht zu erzwingen, ich bin jedes Mal gescheitert. :sadman:
Aber irgendetwas sollte ich wahrscheinlich tun, und sei es nur um nicht totlangweilig zu wirken. :?
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von schmog » Sonntag 14. Oktober 2018, 15:34

Träume ich oder ist eben ein Beitrag entschwunden??

EDIT: Falsch geschaut. :D
Zustand und Band Status Quo ist super

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Beitrag von fredstiller » Sonntag 14. Oktober 2018, 16:32

kreisel hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 10:02
was für komische Vorstellungen von deinem Kollegen + andere. Dass Tanz und "Frauen begeistern" irgendwie zusammenhängen müsste.
Finde es eher eine „komische Vorstellung“, dass es da keinen Zusammenhang geben sollte.
Tanz ist halt oft erotisch konnotiert. Körpergefühl, Hüftbewegungen etc. Wenn eine Frau gut tanzen kann, werde ich (auch als Nicht-Tänzer) doch auch auf sie aufmerksam - schon alleine durch die Bewegung. Wenn diese nicht gar erotische Fantasien in mir auslösen.

Sicher ist tanzen können nicht notwendig, um einen Partner/eine Partnerin zu finden.
Sicher ist es aber zumindest hilfreich.

Und sicher ist es für einige ein „Abtörner“, wenn man sich zu tollpatschig oder so bewegt.

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Antimainstream » Sonntag 14. Oktober 2018, 17:02

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 15:29
@Antimainstream mich würde gerade interessieren, war das alles eigentlich immer schon dein Wunsch und du konntest einfach nicht oder kam das irgendwie anders zu Stande und du hast geschafft, dass es dir plötzlich Spass macht?
...
Aber irgendetwas sollte ich wahrscheinlich tun, und sei es nur um nicht totlangweilig zu wirken. :?
Ja, also abgeneigt war ich dem noch nie. Irgendwann entwickelte sich der Wunsch schon im Hotel Mama. Aber so unsicher, wie ich damals war, hatte ich einfach nicht den Mut. Dabei ist überhaupt nichts dabei alleine auf ein Konzert zu gehen. Warum ich mich überwinden konnte, war dann das Gefühl dass ich keinen Bock mehr habe weiterhin alleine zu sein und endlich verdammt noch mal etwas zu unternehmen.

Es klingt platt, aber mach etwas was dir Spaß macht und du unter Leute kommst. Und habe Gedult. Meine Gedult wurde schon oft herausgefordert und wird es auch noch werden. Es ist nicht einfach, sich quasi aus dem Nichts einen Bekanntenkreis aufzubauen. Das habe ich nun davon, dass ich mich in meiner Teenager-Zeit selber so isoliert habe.
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von kreisel » Sonntag 14. Oktober 2018, 18:05

fredstiller hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 16:32
Finde es eher eine „komische Vorstellung“, dass es da keinen Zusammenhang geben sollte.
Tanz ist halt oft erotisch konnotiert. Körpergefühl, Hüftbewegungen etc. Wenn eine Frau gut tanzen kann, werde ich (auch als Nicht-Tänzer) doch auch auf sie aufmerksam - schon alleine durch die Bewegung. Wenn diese nicht gar erotische Fantasien in mir auslösen.

Sicher ist tanzen können nicht notwendig, um einen Partner/eine Partnerin zu finden.
Sicher ist es aber zumindest hilfreich.

Und sicher ist es für einige ein „Abtörner“, wenn man sich zu tollpatschig oder so bewegt.
Dass es so läuft, wie du beschreibst, hab ich auch schon beobachtet.
Ich bin aber eher von der Fraktion "dancing on my own" und mich würde es stressen, von Hinz und Kunz so begutachtet zu werden mit Blick auf erotische Zulänglichkeit.

Aber glaub ich gerne, dass das ein Großteil der Leute locker sieht und darüber dann Kontakt , ONS oder sowas, aufbaut oder halt nett flirten kann.
Es sollte halt nur nicht wieder das einzige missionarische Modell sein, was jeder erfüllen müsste.

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von knopper » Montag 15. Oktober 2018, 16:51

kreisel hat geschrieben:
Sonntag 14. Oktober 2018, 18:05
Ich bin aber eher von der Fraktion "dancing on my own" und mich würde es stressen, von Hinz und Kunz so begutachtet zu werden mit Blick auf erotische Zulänglichkeit.
richtig, genau das hält mich auch immer davon ab. Ich fühle mich bei sowas halt ständig beobachtet und denke mir was die / der jetzt wohl von mir denken, "wie sieht das wohl aus" usw... und das erzeugt dann Stress ganz klar.
Von daher ist tanzen für mich nicht wirklich was. Bewundere immer andere wie sie das so locker hinbekommen und manchmal wünscht man sich nur 1 Tag in deren Haut zu stecken.
Also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie sowas Spaß macht...ok vermutlich braucht man wirklich erstmal einen gewissen Alkohol-Spiegel. :D

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Nonkonformist » Montag 15. Oktober 2018, 17:10

Ich kann nicht tanzen.
Paartanzen - hatte nie unterricht, habe ich auch nie versucht.
Aber so in discos und auf partys habe ich schon ein bisschen rumgetanzt.

Anfangs fuehlte ich mich beobachtet und habe ich mich einfach null getraut.
War dabei auch ziemlich unsichtbar
An einen tag war ich eigentlich schlecht drauf, habe ich einfach gemacht, war es mir scheissegal was die anderen denken und ploetzlich bekam ich komplimente. Von frauen.
Wuerde spaeter auch mal angetanzt.

Ich glaube immer noch, das ich nicht tanzen kann.
Aber die schauen mehr auf selbstvertrauen und ungezwugenheit.
Meine ratschlag: kopf ausschalten und scheiss drauf.
Es heisst nicht fuer umsonnst: Dance like you don't care.
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von knopper » Montag 15. Oktober 2018, 18:10

Nonkonformist hat geschrieben:
Montag 15. Oktober 2018, 17:10
Ich glaube immer noch, das ich nicht tanzen kann.
Aber die schauen mehr auf selbstvertrauen und ungezwugenheit.
Meine ratschlag: kopf ausschalten und scheiss drauf.
Es heisst nicht fuer umsonnst: Dance like you don't care.
ja das sowieso....wenns mal so einfach wäre. :D Aber sowie man genau das tut wirkt das seltsamerweise wie ein Magnet.
Das ist wieder dieses feine Gespür von Frauen, was uns anscheinend fehlt. :D
Kann man nix machen....

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