Endlich in der Gesellschaft angekommen

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Antimainstream
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Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Antimainstream » Donnerstag 11. Oktober 2018, 21:02

So fühle ich mich immer mehr. Mir passieren wunderbare Sachen in letzter Zeit. Zumindest nehme ich es so wahr und hoffe, dass ich da nicht etwas falsch interpertiere.

Dass ich in letzter Zeit von Mädels angetanzt werde, habe ich ja bereits geschrieben https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f=1&t=24600. Das hat sich seit diesem Vorfall noch wiederholt. Ich frage mich nur: Warum jetzt? Letztes Jahr hatte ich teilw. noch das Gefühl nicht mal beachtet zu werden. Hmmm... was ist anders? Natürlich hat sich in meinem Kopf viel getan. Ich habe mich auch in diesem Jahr wieder krass verändert. Kann es sein, dass ich jetzt unbewusst etwas ausstrahle, was mir letztes Jahr noch fehlte?

Ganz allgemein gesprochen, zahlt es sich auch langsam aus, dass ich in meinem Heimatort auf Veranstaltungen gehe, wenn z. B. Konzerte sind. Ich habe da inzwischen meine Stamm-Locations und bin dort keine anonyme Nummer mehr. In einer Location geben mir die Belegschaft und andere Stamm-Gäste das Gefühl, ihnen sympathisch zu sein und einfach dazu zu gehören. Es ist hammer und pumpt das Selbstvertrauen ungemein. Dass ich mehr Selbstbewusstsein gewonnen habe, schreibe ich hier schon seit dem ich hier registriert bin und jedes Mal habe ich es ernst gemeint :D .
Aber jedes mal ist es auch noch mal ne richtige Steigerung - ich finde es einfach nur noch Krass, wie es nur noch nach oben und nirgends anders hingeht.

Und letztes Wochenende war wieder ein Wochenende, an dem ich überhaupt nichts besonderes erwartete, aber umso glücklicher bin ich darüber was passiert ist. Es war Kneipennacht. Und natürlich lasse ich mir handgemachte Musik vor der Haustür nicht entgehen :mrgreen: . Ich traf auch die üblichen Verdächtigen an. Und bei zwei Runden Schnaps haben sie einfach einen für mich mitbestellt und ich habe mit ihnen angestoßen, als ob ich schon immer dazu gehöre. Das fand ich krass, wie komme ich zu der Ehre? Total coole Leute. Ich hoffe man sieht sich demnächst mal wieder, dann kann ich mich dafür revanchieren. :mrgreen:
Und vor gerade mal einem Jahr habe ich noch geklagt, dass ich keinen Anschluss finde. Jetzt habe ich ihn vermeintlich vor der Nase, Gelegenheiten über Gelegenheiten! Ich kann es gar nicht oft genug sagen, wie krass ich es finde, wie sich alles zum Positiveren wendet :mrgreen: . Dann ist zu späteren Stunde noch eine Premiere passiert, das ich überhaupt nicht erwartete. Ich habe richtig mit einer Frau getanzt. Ja, ihr lest schon richtig :mrgreen: . Sie kam auf mich zugestürmt nahm meine Hand und ich sollte eine Drehung machen. Da sie die Frau war bestand ich danach natürlich darauf, dass sie auch eine macht. Und dann sind wir bis das Lied zu ende war noch über die Tanzfläche gefegt. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah :mrgreen: aber ich genoss es und machte mit. Das machte mich mutiger und ich tanzte noch kurz mit einem anderen Mädel, aber ganz kurz. :mrgreen:

Als Alles vobei war bedankte ich mich bei der vorhin angesprochenen Clique für alles und, dass ich hoffe, dass wir uns in zwei Wochen zum nächsten Konzert in dieser Location wieder sehen (dass ich mich revanchieren kann).

Und dann war da noch das Mädel hinter der Bar, die gleichzeitig meine Nachbarin ist. Ich habe die letzten Jahre schon immer wieder mal ein Auge auf sie geworfen und es doch wieder gelassen. Es gab Phasen, in denen ich sowohl Ab- als auch Zuneigung für die empfand. Aber in letzter Zeit wird das doch immer mehr Zuneigung, vor allem, weil sie jetzt doch jedes Mal lächelt, wenn wir uns über den Weg laufen. Ich glaube, sie musste auch eine Entwicklung durchlaufen. Vor nicht allzu langer Zeit strahlte sie es regelrecht aus, nicht angesprochen werden zu wollen. Und seit dem vergangen Wochenende denke ich immer wieder an sie. Vielleicht sollten wir uns doch mal zumindest kennenlernen. Jetzt wohnen wir keine 50m
voneinander entfernt und kennen uns fast nicht.

Also dieses Wochenende wirkt richtig nach. Jetzt haben wir heute Donnserstag und ich grinse immer noch über beide Ohren! :mrgreen:

Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, in meiner Heimatstadt jetzt erst richtig anzukommen, obwohl ich hier schon mein ganzes Leben wohne. Es ist schön hier nicht mehr anonym zu sein und erkannt zu werden. Ich hätte nie gedacht, dass diese Tatsache das Selbstvertrauen so sehr pushen kann, das ist ja echt über-Krass :o .
Gibt es denn was schöneres, als von Leuten umgeben zu sein, die es gut mit dir meinen? Zumindest hoffe ich, dass sie es gut mit mir meinen. :mrgreen:
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Darth Revan » Donnerstag 11. Oktober 2018, 22:20

Glückwunsch. :cooler:
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von fredstiller » Freitag 12. Oktober 2018, 00:33

Antimainstream hat geschrieben:
Donnerstag 11. Oktober 2018, 21:02
Das hat sich seit diesem Vorfall noch wiederholt. Ich frage mich nur: Warum jetzt? Letztes Jahr hatte ich teilw. noch das Gefühl nicht mal beachtet zu werden. Hmmm... was ist anders?
Die Antwort steht ja im folgenden Rest des Beitrags.


PS: Das mit der Ausstrahlung ist ja oft eine selbstverstärkende Sache: Fühlst du dich gut, wirkst du positiv auf die Frauen, und sie tanzen/flirten/kopulieren mit dir. Das wiederum hebt deine Stimmung und stärkt deine Ausstrahlung, du fühlst dich gut, etc...

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Doggo » Freitag 12. Oktober 2018, 09:04

Antimainstream hat geschrieben:
Donnerstag 11. Oktober 2018, 21:02
So fühle ich mich immer mehr. Mir passieren wunderbare Sachen in letzter Zeit. Zumindest nehme ich es so wahr und hoffe, dass ich da nicht etwas falsch interpertiere.

Dass ich in letzter Zeit von Mädels angetanzt werde, habe ich ja bereits geschrieben https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f=1&t=24600. Das hat sich seit diesem Vorfall noch wiederholt. Ich frage mich nur: Warum jetzt? Letztes Jahr hatte ich teilw. noch das Gefühl nicht mal beachtet zu werden. Hmmm... was ist anders? Natürlich hat sich in meinem Kopf viel getan. Ich habe mich auch in diesem Jahr wieder krass verändert. Kann es sein, dass ich jetzt unbewusst etwas ausstrahle, was mir letztes Jahr noch fehlte?

Ganz allgemein gesprochen, zahlt es sich auch langsam aus, dass ich in meinem Heimatort auf Veranstaltungen gehe, wenn z. B. Konzerte sind. Ich habe da inzwischen meine Stamm-Locations und bin dort keine anonyme Nummer mehr. In einer Location geben mir die Belegschaft und andere Stamm-Gäste das Gefühl, ihnen sympathisch zu sein und einfach dazu zu gehören. Es ist hammer und pumpt das Selbstvertrauen ungemein. Dass ich mehr Selbstbewusstsein gewonnen habe, schreibe ich hier schon seit dem ich hier registriert bin und jedes Mal habe ich es ernst gemeint :D .
Aber jedes mal ist es auch noch mal ne richtige Steigerung - ich finde es einfach nur noch Krass, wie es nur noch nach oben und nirgends anders hingeht.

Und letztes Wochenende war wieder ein Wochenende, an dem ich überhaupt nichts besonderes erwartete, aber umso glücklicher bin ich darüber was passiert ist. Es war Kneipennacht. Und natürlich lasse ich mir handgemachte Musik vor der Haustür nicht entgehen :mrgreen: . Ich traf auch die üblichen Verdächtigen an. Und bei zwei Runden Schnaps haben sie einfach einen für mich mitbestellt und ich habe mit ihnen angestoßen, als ob ich schon immer dazu gehöre. Das fand ich krass, wie komme ich zu der Ehre? Total coole Leute. Ich hoffe man sieht sich demnächst mal wieder, dann kann ich mich dafür revanchieren. :mrgreen:
Und vor gerade mal einem Jahr habe ich noch geklagt, dass ich keinen Anschluss finde. Jetzt habe ich ihn vermeintlich vor der Nase, Gelegenheiten über Gelegenheiten! Ich kann es gar nicht oft genug sagen, wie krass ich es finde, wie sich alles zum Positiveren wendet :mrgreen: . Dann ist zu späteren Stunde noch eine Premiere passiert, das ich überhaupt nicht erwartete. Ich habe richtig mit einer Frau getanzt. Ja, ihr lest schon richtig :mrgreen: . Sie kam auf mich zugestürmt nahm meine Hand und ich sollte eine Drehung machen. Da sie die Frau war bestand ich danach natürlich darauf, dass sie auch eine macht. Und dann sind wir bis das Lied zu ende war noch über die Tanzfläche gefegt. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah :mrgreen: aber ich genoss es und machte mit. Das machte mich mutiger und ich tanzte noch kurz mit einem anderen Mädel, aber ganz kurz. :mrgreen:

Als Alles vobei war bedankte ich mich bei der vorhin angesprochenen Clique für alles und, dass ich hoffe, dass wir uns in zwei Wochen zum nächsten Konzert in dieser Location wieder sehen (dass ich mich revanchieren kann).

Und dann war da noch das Mädel hinter der Bar, die gleichzeitig meine Nachbarin ist. Ich habe die letzten Jahre schon immer wieder mal ein Auge auf sie geworfen und es doch wieder gelassen. Es gab Phasen, in denen ich sowohl Ab- als auch Zuneigung für die empfand. Aber in letzter Zeit wird das doch immer mehr Zuneigung, vor allem, weil sie jetzt doch jedes Mal lächelt, wenn wir uns über den Weg laufen. Ich glaube, sie musste auch eine Entwicklung durchlaufen. Vor nicht allzu langer Zeit strahlte sie es regelrecht aus, nicht angesprochen werden zu wollen. Und seit dem vergangen Wochenende denke ich immer wieder an sie. Vielleicht sollten wir uns doch mal zumindest kennenlernen. Jetzt wohnen wir keine 50m
voneinander entfernt und kennen uns fast nicht.

Also dieses Wochenende wirkt richtig nach. Jetzt haben wir heute Donnserstag und ich grinse immer noch über beide Ohren! :mrgreen:

Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, in meiner Heimatstadt jetzt erst richtig anzukommen, obwohl ich hier schon mein ganzes Leben wohne. Es ist schön hier nicht mehr anonym zu sein und erkannt zu werden. Ich hätte nie gedacht, dass diese Tatsache das Selbstvertrauen so sehr pushen kann, das ist ja echt über-Krass :o .
Gibt es denn was schöneres, als von Leuten umgeben zu sein, die es gut mit dir meinen? Zumindest hoffe ich, dass sie es gut mit mir meinen. :mrgreen:
Na geht doch ^^ Vielleicht und ich bin mir sicher du kommst einfach lockerer rüber usw.

Fuzzi
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Fuzzi » Freitag 12. Oktober 2018, 10:05

@Antimainstream

Gratuliere zu deinem Erfolg! Ich finde du machst es genau richtig. Kontinuierlich bist dran geblieben und hast weiter gemacht. Es ist nämlich wirklich so, dass es daheim ganz viele Möglichkeiten gibt unter Leute zu kommen. Ich hab eben in den letzten Jahren damit angefangen mal über den Tellerrand zu sehen und mich umzusehen und es gibt doch genug zu erleben oder sich anzusehen.
Weiter so! Wirst sehen, das mit deiner Nachbarin - da hast eine sehr gute Chance da was zu erreichen und dein Bauchgefühl trübt dich nicht. Wenn sie dich in der Bar schon hat tanzen gesehen und dir zulächelt.... :good: Vielleicht spendierst ihr das nächste Mal einen Drink oder wenn du sie in der Nähe bei dir daheim triffst, frag sie einfach, ob sie nicht die eine von der Bar ist und dann könntest ihr ja erzählen wie gerne du dort bist, tolle Atmosphäre, tolle Leute oder so.
Bin gespannt was sich bei dir noch ergeben wird. :good: :good:

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von knopper » Freitag 12. Oktober 2018, 10:30

Jp...auch ein Glückwunsch von mir. :D Zeigt halt das es mit dem längst überfälligem schritt bei mir, durchaus funktionieren kann.
Also halt in das Nachtleben zu gehen, unter Leute usw... dann ergibt sich das schon, ist ja ganz normal. Nun ja also ich 28 war hatte ich das bereits genau so vor....geworden ist es bisher nicht wirklich was.

und ständig sitzt einem das sch... Alter im Nacken was den Takt vorgibt. "Ja solange man noch einigermaßen jung ist", "SCH… die Ganzen 20er sind schon vorbei!", "andere haben ihre Jugend ausgelebt und schon Familie...und du hast immer noch nicht angefangen" *panik* usw…. halt diese Gedanken.
bloß ja...ich mach es halt nicht.

Wie hast du dich ganz am Anfang dazu überwunden?
Also hattest du wen mit dem du losgezogen bist bzw. mitgehen musstet oder hast du es einfach so allein gemacht?
Also auf Teufel komm raus allein in die Bar / Location, da man ja mal irgendwann diesen initialen Schritt tun muss? Das hält mich halt immer wieder zurück.
Ich habe keine Freunde, kenne hier kaum wen, und müsste halt diesen Schritt tun. Nur komm mich mir dabei so dämlich vor.... und lasse es daher immer wieder. "Aus der Komfortzone heraus", wie es so schön heißt. Ansonsten wird es keine Premiere und kein Happy End geben....

Ich denke schon das es mir dann genauso ergehen würde wie dir...bzw. schon lange so ergangen wäre.... ja "hätte wäre, wenn"...ändert jetzt auch nix mehr. :D
Fakt ist ich will nicht mit 40 immer noch vor irgendwelchen chats und Foren hängen....als HC-AB, das ist mittlerweile ne Horrorvorstellung. :hammer:

Irgendwie muss man halt andere Leute / ne Gruppe finden mit denen man los zieht... ok ja Facebookgruppen sind da evt. ne erste Anlaufstelle.

Wie genau hast du es angestellt?

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von HalloLeben! » Freitag 12. Oktober 2018, 11:05

:good:

Als AB scheint alles was wir uns wünschen so fern zu sein, aber das Leben findet die ganze Zeit um uns herum statt. Wir müssen einfach mitleben und uns aus unserer Schale befreien. Sobald durch die ersten Risse ein bisschen Licht scheint, sehen wir auf einmal auch, wie strahlend schön das Leben sein kann und dass es gar nicht so unmöglich ist mitzuleben! :mrgreen:

Ich mache gerade ähnliche Erfahrungen. Immer wenn ich Zeit habe gehe ich mit Freunden aus. Freunde die ich in den letzten 4 Monaten kennengelernt habe oder nach langen Jahren wieder getroffen habe. Wenn man offen ist, wird man von den Menschen aufgenommen und akzeptiert. Habe auch gerade erst am WE wieder zu hören bekommen, dass die neuen Freunde froh sind dass ich jetzt immer wieder dabei bin. Hab sogar eine nette Einladung für Weihnachten bekommen, falls ich da alleine bin, kann ich mit deren Familie mitfeiern. Das war voll nett! und vor 4 Monaten hab ich die Person noch gar nicht gekannt.

Dass du tanzen gehst ist klasse! Nach einiger Zeit wirst du wahrscheinlich auch etwas weitergehen. Ich geh jetzt auch seit ca. 4 Monaten tanzen und da ergibt sich nach einiger Zeit schon was, wenn man mit genug Selbstvertrauen Frauen antanzt. ;)

Danke für den herrlich positiven Thread!!!!!!!!!!!!!!!!

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von schmog » Freitag 12. Oktober 2018, 11:15

Schön für den TE! :D

Mir geht die hektische, beschleunigte 24 Stunden Gesellschaft (mit ihren Normen und Zwängen) immer mehr auf den Geist.
Zustand und Band Status Quo ist super

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Doggo » Freitag 12. Oktober 2018, 11:59

Eigentlich stimmt es nicht zwangsweise, dass ABler von der Gesellschaft isoliert sind oder stark von der Gesellschaft abweichen.

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Volta » Freitag 12. Oktober 2018, 12:19

HalloLeben! hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 11:05
Wir müssen einfach mitleben und uns aus unserer Schale befreien.
Ja, wenn man "einfach" Leute für sich einnehmen kann, geht es. Aber gerade das ist ja das schwierige.

Leider kann ich auch gar nicht tanzen.

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von HalloLeben! » Freitag 12. Oktober 2018, 13:00

Volta hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 12:19
HalloLeben! hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 11:05
Wir müssen einfach mitleben und uns aus unserer Schale befreien.
Ja, wenn man "einfach" Leute für sich einnehmen kann, geht es. Aber gerade das ist ja das schwierige.

Leider kann ich auch gar nicht tanzen.
^^ es ist sicher nicht immer einfach, das stimmt schon. Es müssen halt Menschen sein die zu einem passen. Die muss man erst mal finden. Ich denke mir mittlerweile, besser ich suche lange, bis ich Leute finde die zu mir passen, als dass ich alleine zu Hause sitze und mich langweile und einsam bin.

Mit jeder guten Erfahrung funktioniert es auch besser. Es ist ja nicht so, als ob bei mir immer alles gleich funktionieren würde, ich geb halt einfach nicht auf, bis ich erreiche was ich mir wünsche.

Du musst kein Top Tänzer sein um mal mit einer Frau zu tanzen. Viele Frauen tanzen auch nicht so gut :lol: , ein bisschen zusammen "wackeln" geht immer. ;)

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von NBUC » Freitag 12. Oktober 2018, 15:53

HalloLeben! hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 11:05
...
Ich mache gerade ähnliche Erfahrungen. Immer wenn ich Zeit habe gehe ich mit Freunden aus. Freunde die ich in den letzten 4 Monaten kennengelernt habe oder nach langen Jahren wieder getroffen habe. Wenn man offen ist, wird man von den Menschen aufgenommen und akzeptiert. Habe auch gerade erst am WE wieder zu hören bekommen, dass die neuen Freunde froh sind dass ich jetzt immer wieder dabei bin. ...
Erst einmal: Entsprechend gleichlaufende Frejdne zu haben ist sicher ein erhelblciher Vorteil.
Aber wie sieht denn das "offen sein" dann in der Praxis aus, wenn man alleine unterwegs ist, keine Kumpels dabei hat und jetzt auch kein Zufall unter die Arme greift?
Doggo hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 11:59
Eigentlich stimmt es nicht zwangsweise, dass ABler von der Gesellschaft isoliert sind oder stark von der Gesellschaft abweichen.
Es muss ja nicht einmal völlig isoliert oder abweichend sein. Wenn die lokalen Milieus beziehungskandidatentechnisch unergiebig sind, hilft das dort funktionieren eben in der Sache auch nicht weiter.
HalloLeben! hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 13:00
Mit jeder guten Erfahrung funktioniert es auch besser. Es ist ja nicht so, als ob bei mir immer alles gleich funktionieren würde, ich geb halt einfach nicht auf, bis ich erreiche was ich mir wünsche.

Wo kamen die ersten guten Erfahrungen her, bzw. wie waren die Zwischenschritte?
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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Talbot » Freitag 12. Oktober 2018, 16:33

Freut mich für dich.
Ist doch top, wenn da eine positive Entwicklung erkennbar ist, auch wenn es noch keine direkten/konkreten Ergebnisse hatte.
Erinnert mich durchaus auch an meine eigenen Erfahrungen, auch wenn sie bei mir etwas früher stattfanden und ich auch vorher schon in der Gesellschaft unterwegs war, aber halt gefühlt auf einem ganz anderen Level.
Und ja, solche bereits beschriebenen Aufwärts/Abwärtsspiralen sind äußerst potent.
So potent, dass es von außerhalb teilweise unmöglich erscheint wie stark die Wirkung davon sein kann.
Schön, dass du es da geschafft hast auszubrechen statt z.B immer weiter in einer Abwärtsspirale zu versinken und dein Heil in irgendwelchen Verschwörungstheorien und absurden "Erklärungen" für deine Misserfolge zu suchen.

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Inzak » Freitag 12. Oktober 2018, 21:42

Hört sich nach einer klassen Entwicklung an, Antimainstream. Freut mich für dich!
Ich kann mich in gewisser Weise in deinen Erfahrungen wiederfinden. Ich persönlich merke bei mir auch die letzten Monate, dass es bergauf geht. Ich habe zum Teil auch die Neigung mich zu sehr einzukapseln und mich zu wenig unter Leute zu begeben. Wenn ich mich dann aber aufraffe, komme ich zum Teil auch in diese positive Sogwirkung rein. Machst du noch andere Sachen, um an deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten? Ich könnte etwas Inspiration gebrauchen. :)

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Ferienhaus » Samstag 13. Oktober 2018, 13:31

Herzlichen Glückwunsch, Anti-Mainstream.

Ich denke wichtig in deiner Situation ist es jetzt "dranzubleiben" und immer mal einen Schritt weiter zu gehen als vorher. Vorsichtig, aber zielstrebig.

Die positiven Erlebnisse, welche du hattest, dürften dein Wohlbefinden stärken und als Kraftreserve dienen.

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Kein Betthäschen » Samstag 13. Oktober 2018, 14:31

knopper hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 10:30
Jp...auch ein Glückwunsch von mir. :D Zeigt halt das es mit dem längst überfälligem schritt bei mir, durchaus funktionieren kann.
Also halt in das Nachtleben zu gehen, unter Leute usw... dann ergibt sich das schon, ist ja ganz normal. Nun ja also ich 28 war hatte ich das bereits genau so vor....geworden ist es bisher nicht wirklich was.

und ständig sitzt einem das sch... Alter im Nacken was den Takt vorgibt. "Ja solange man noch einigermaßen jung ist", "SCH… die Ganzen 20er sind schon vorbei!", "andere haben ihre Jugend ausgelebt und schon Familie...und du hast immer noch nicht angefangen" *panik* usw…. halt diese Gedanken.
bloß ja...ich mach es halt nicht.

Wie hast du dich ganz am Anfang dazu überwunden?
Also hattest du wen mit dem du losgezogen bist bzw. mitgehen musstet oder hast du es einfach so allein gemacht?
Also auf Teufel komm raus allein in die Bar / Location, da man ja mal irgendwann diesen initialen Schritt tun muss? Das hält mich halt immer wieder zurück.
Ich habe keine Freunde, kenne hier kaum wen, und müsste halt diesen Schritt tun. Nur komm mich mir dabei so dämlich vor.... und lasse es daher immer wieder. "Aus der Komfortzone heraus", wie es so schön heißt. Ansonsten wird es keine Premiere und kein Happy End geben....

Ich denke schon das es mir dann genauso ergehen würde wie dir...bzw. schon lange so ergangen wäre.... ja "hätte wäre, wenn"...ändert jetzt auch nix mehr. :D
Fakt ist ich will nicht mit 40 immer noch vor irgendwelchen chats und Foren hängen....als HC-AB, das ist mittlerweile ne Horrorvorstellung. :hammer:

Irgendwie muss man halt andere Leute / ne Gruppe finden mit denen man los zieht... ok ja Facebookgruppen sind da evt. ne erste Anlaufstelle.

Wie genau hast du es angestellt?
Kann deinen Text sehr gut nachvollziehen. Ideen zum Leute kennenlernen hätte ich genug. Trau mich aber alleine auch nicht aus meiner Komfortzone... echt schwierig :wuetend:
Wobei kleine Schritte habe ich schon gemacht, aber ich würde mir halt wünschen, dass ich mir mal mehr traue... naja. Vielleicht lese ich hier noch den ein oder anderen Tip vom Threadersteller ;) an dieser Stelle auch meinen Glückwunsch zu so viel positiven Veränderungen :lol: !
Zuletzt geändert von Kein Betthäschen am Samstag 13. Oktober 2018, 14:39, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von Kein Betthäschen » Samstag 13. Oktober 2018, 14:37

Ferienhaus hat geschrieben:
Samstag 13. Oktober 2018, 13:31
Herzlichen Glückwunsch, Anti-Mainstream.

Ich denke wichtig in deiner Situation ist es jetzt "dranzubleiben" und immer mal einen Schritt weiter zu gehen als vorher. Vorsichtig, aber zielstrebig.
Das finde ich irgendwie gerade das Schwierige... :crybaby:

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von knopper » Samstag 13. Oktober 2018, 21:50

Kein Betthäschen hat geschrieben:
Samstag 13. Oktober 2018, 14:31

Kann deinen Text sehr gut nachvollziehen. Ideen zum Leute kennenlernen hätte ich genug. Trau mich aber alleine auch nicht aus meiner Komfortzone... echt schwierig :wuetend:
Wobei kleine Schritte habe ich schon gemacht, aber ich würde mir halt wünschen, dass ich mir mal mehr traue... naja. Vielleicht lese ich hier noch den ein oder anderen Tip vom Threadersteller ;) an dieser Stelle auch meinen Glückwunsch zu so viel positiven Veränderungen :lol: !
klingt gut. :D
Ich finde es auch ist immer leicht gesagt "Geh doch einfach raus, sprich die Leute an" usw.... aber ne Anleitung dazu wie das Ganze dann in der Praxis konkret aussehen soll gibt es meist nicht. Irgendwo kommt es vielleicht doch seltsam, egal wie viel Selbstbewusstsein und Mut man jetzt grade besitzt.
Man fühlt sich als wolle man sich den anderen aufdrängen, bzw. nehmen es manche ja auch genau so wahr.

Fakt ist es st ein schwieriger Schritt da überhaupt wieder reinzukommen wenn man einmal den Zeitpunkt verpasst hat. Ein schwieriger aber ein wohl notwendiger.

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von NBUC » Samstag 13. Oktober 2018, 21:57

knopper hat geschrieben:
Samstag 13. Oktober 2018, 21:50
klingt gut. :D
Ich finde es auch ist immer leicht gesagt "Geh doch einfach raus, sprich die Leute an" usw.... aber ne Anleitung dazu wie das Ganze dann in der Praxis konkret aussehen soll gibt es meist nicht. Irgendwo kommt es vielleicht doch seltsam, egal wie viel Selbstbewusstsein und Mut man jetzt grade besitzt.
Man fühlt sich als wolle man sich den anderen aufdrängen, bzw. nehmen es manche ja auch genau so wahr.

Fakt ist es st ein schwieriger Schritt da überhaupt wieder reinzukommen wenn man einmal den Zeitpunkt verpasst hat. Ein schwieriger aber ein wohl notwendiger.
Vor allem scheinen es - zumindest da, wo ich war - auch nur Betrunkene und Verzweifelte einzeln versucht zu haben und sind dann typischerweise auch in Folge mal mehr, öfters deutlich abgeblitzt.
Was in der Praxis an Kontakten zu sehen war, erfolgte dann von Gruppe zu Gruppe.

Und der Themenstarter spricht auch von Freunden dabei. Das ist denke ich ein wesentlicher Einfluss-/Erfolgsfaktor, die akute Einbindung in eine bestehende präsentable Gruppe, idealerweise auch noch gemischt.
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Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.

wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

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Re: Endlich in der Gesellschaft angekommen

Beitrag von HalloLeben! » Samstag 13. Oktober 2018, 22:00

NBUC hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 15:53
HalloLeben! hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 11:05
...
Ich mache gerade ähnliche Erfahrungen. Immer wenn ich Zeit habe gehe ich mit Freunden aus. Freunde die ich in den letzten 4 Monaten kennengelernt habe oder nach langen Jahren wieder getroffen habe. Wenn man offen ist, wird man von den Menschen aufgenommen und akzeptiert. Habe auch gerade erst am WE wieder zu hören bekommen, dass die neuen Freunde froh sind dass ich jetzt immer wieder dabei bin. ...
Erst einmal: Entsprechend gleichlaufende Frejdne zu haben ist sicher ein erhelblciher Vorteil.
Aber wie sieht denn das "offen sein" dann in der Praxis aus, wenn man alleine unterwegs ist, keine Kumpels dabei hat und jetzt auch kein Zufall unter die Arme greift?
Hmm, naja bin mir nicht so ganz sicher wie die Frage jetzt gemeint ist aber ok...

Alleine fortgehen hab ich versucht, das ist nicht so mein Fall. Man sollte sich, wenn man das nicht mag schon einen gewissen Freundes- oder Bekanntenkreis aufbauen. Menschen kann man doch auf so viele Arten kennenlernen. Dafür gibt es wohl keine allgemein gültigen Methoden. Je nach Alter, Wohnort usw. ist das wohl individuell verschieden, würde ich sagen. Ich geh gerne in Clubs, also habe ich mir Freunde gesucht die oft in Clubs gehen und dort tanzen. Ich hätte auch mit meinen Arbeitskollegen etwas unternehmen können, aber die sind halt weniger an Clubbesuchen interessiert. Die gehen eher auf Konzerte oder treffen sich in kleinen Runden bei sich zu Hause. Das waren zumindest meine ersten Optionen. Irgendjemanden kennt man doch immer, auch wenn es schon lange her sein mag. Wieso sollte man nicht alte Kontakte neu aufleben lassen?

Wie man in seiner individuellen Situation am Besten einen Freundeskreis aufbaut kann man nur selbst herausfinden.
HalloLeben! hat geschrieben:
Freitag 12. Oktober 2018, 13:00
Mit jeder guten Erfahrung funktioniert es auch besser. Es ist ja nicht so, als ob bei mir immer alles gleich funktionieren würde, ich geb halt einfach nicht auf, bis ich erreiche was ich mir wünsche.

Wo kamen die ersten guten Erfahrungen her, bzw. wie waren die Zwischenschritte?
Mein Weg einen Freundeskreis aufzubauen. (die letzten 4 Monate)

Ich hab einen Freund angerufen, mit dem ich in den letzten paar Jahren manchmal telefoniert und mich ein paar mal getroffen habe. Zu ihm hatte ich so alle 3 - 7 Monate kurzen Kontakt. Den hab ich dann gefragt ob ich ihn und seine Freundin mal begleiten darf bzw. wir zusammen feiern. Dort hab ich dann einen Freund wieder getroffen zu dem ich fast 10 Jahre keinen Kontakt hatte. Den hab ich in der darauf folgenden Woche angerufen und gefragt ob ich ihn mal besuchen könnte. Wir haben uns gut unterhalten und sind dann noch zusammen in die Stadt gegangen. Das war ein lustiges WE und damit hat sich auch mein Selbstwert ein bisschen gebessert. Ich hab dort auch gleich ein paar neue Seiten an mir entdeckt. Wir haben dann vereinbart, dass wir ab jetzt wieder regelmäßig fortgehen (er ist auch Single). Bei der nächsten Party habe ich durch ihn ganz neue Menschen kennengelernt. Mit denen hab ich mich gut unterhalten und dann WE für WE wieder getroffen und so kommen WE für WE neue Bekannschaften dazu, die sich dann im Laufe der Zeit zu Freundschaften entwickeln oder auch nicht.... :mrgreen:

Durch die ganzen neuen und alten Kontakte, unternehme ich auch während der Woche immer mehr, weil ich gefragt und eingeladen werde. Es ändert sich jede Woche etwas... ich bin zufrieden mit der momentanen Entwicklung ^^

Die guten Erfahrungen sind also: von Menschen akzeptiert zu werden, Einladungen zu erhalten, gesagt bekommen, dass man willkommen ist, Menschen einen regelmäßig sehen wollen.

Das baut auf!!!

knopper hat geschrieben:
Samstag 13. Oktober 2018, 21:50
Kein Betthäschen hat geschrieben:
Samstag 13. Oktober 2018, 14:31

Kann deinen Text sehr gut nachvollziehen. Ideen zum Leute kennenlernen hätte ich genug. Trau mich aber alleine auch nicht aus meiner Komfortzone... echt schwierig :wuetend:
Wobei kleine Schritte habe ich schon gemacht, aber ich würde mir halt wünschen, dass ich mir mal mehr traue... naja. Vielleicht lese ich hier noch den ein oder anderen Tip vom Threadersteller ;) an dieser Stelle auch meinen Glückwunsch zu so viel positiven Veränderungen :lol: !
klingt gut. :D
Ich finde es auch ist immer leicht gesagt "Geh doch einfach raus, sprich die Leute an" usw.... aber ne Anleitung dazu wie das Ganze dann in der Praxis konkret aussehen soll gibt es meist nicht. Irgendwo kommt es vielleicht doch seltsam, egal wie viel Selbstbewusstsein und Mut man jetzt grade besitzt.
Man fühlt sich als wolle man sich den anderen aufdrängen, bzw. nehmen es manche ja auch genau so wahr.

Fakt ist es st ein schwieriger Schritt da überhaupt wieder reinzukommen wenn man einmal den Zeitpunkt verpasst hat. Ein schwieriger aber ein wohl notwendiger.
Hast du keine alten Freunde, Bekannten oder irgendjemanden mit dem du wieder Kontakt aufnehmen könntest?

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