Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

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dipa90
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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von dipa90 » Freitag 14. September 2018, 13:13

Stabil hat geschrieben:
Donnerstag 13. September 2018, 18:10
dipa90 hat geschrieben:
Mittwoch 12. September 2018, 19:50
... Welche Strategien nutzt ihr zur Problembewältigung?
Ach wie nett, ein NLPer. Schon lange keinen mehr gesehen. Und nein, ich bin keiner.
Nein, sorry, ich auch nicht!... Bin ein Ericksonianer/Schmidtianer! :D
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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Stabil » Freitag 14. September 2018, 13:20

dipa90 hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 13:13
Stabil hat geschrieben:
Donnerstag 13. September 2018, 18:10
dipa90 hat geschrieben:
Mittwoch 12. September 2018, 19:50
... Welche Strategien nutzt ihr zur Problembewältigung?
Ach wie nett, ein NLPer. Schon lange keinen mehr gesehen. Und nein, ich bin keiner.
Nein, sorry, ich auch nicht!... Bin ein Ericksonianer/Schmidtianer! :D
Noch besser.

So etwas wie NLP Sprech klingt halt in deinen Texten an.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von dipa90 » Freitag 14. September 2018, 13:33

Stabil hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 13:20
dipa90 hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 13:13
Stabil hat geschrieben:
Donnerstag 13. September 2018, 18:10
Ach wie nett, ein NLPer. Schon lange keinen mehr gesehen. Und nein, ich bin keiner.
Nein, sorry, ich auch nicht!... Bin ein Ericksonianer/Schmidtianer! :D
Noch besser.

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NLP mag ein gutes Konzept sein...Ist mir persönlich aber bisschen zu starr, zu robotermäßig, zu pseudowissenschaftlich und zu sektenmäßig... Wobei ich schon gehört habe, das sie sich davon mittlerweile immer mehr lösen?!... :)
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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Bummi » Samstag 15. September 2018, 17:06

Unterschiedliche Probleme erfordern verschiedene Maßnahmen.
Manchmal kommt alles zusammen: Freund trennt sich, aus dem Job geflogen, Auto kaputt, Wasserrohrbruch
Dann ist es sinnvoll, erstmal tief durchzuatmen und in Ruhe eins nach dem anderen anzugehen. Oder sich eine kleine Auszeit zu gönnen.

Andere Probleme sind wieder nur hausgemacht. Situationen oder Menschen, die mir wiederholt nicht gut tun, versuche ich möglichst zu vermeiden oder zu ignorieren. Konsequenz ist leider nicht so ganz meine Stärke.

Seit kurzem gefällt mir eine Traummediation von Veith Lindau vor dem Einschlafen. :shylove:

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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Ruxpin » Samstag 15. September 2018, 18:19

dipa90 hat geschrieben:
Mittwoch 12. September 2018, 19:50
Welche Strategien nutzt ihr zur Problembewältigung?
Das kommt auf die Art des Problems an. Bei gesundheitlichen Problemen z. B. gehe ich zum Arzt, wenn die Beschwerden nicht besser werden.

An anderweitige Probleme, z. B. schwierige Situationen, Entscheidungsfindung, Herausforderungen, Dinge, die mir über den Kopf wachsen, mich überfordern, nerven oder auch ängstigen, versuche ich, möglichst ruhig heranzugehen, mich davon nicht fertigmachen oder unterkriegen zu lassen, und hole mir gegebenenfalls Hilfe bei Freunden, indem ich mit ihnen darüber rede. Eventuell hilft das schon, den Kopf wieder "klar" zu bekommen. Manchmal habe ich dann auch schon gute Tipps bekommen.

Manche Sachen mache ich mit mir selber aus, aber bei vielen wende ich mich an meine Freunde, denn ich finde, dass es ganz wichtig ist, zu reden, und sich mit Problemen und Sorgen anderen anzuvertrauen.
dipa90 hat geschrieben:
Mittwoch 12. September 2018, 19:50
Wenn ich mal nicht weiter weiß, imaginiere ich mir Fantasiegestalten und Helfer(Jemand aus nem Film, Buch, Familie, Freundeskreis, sonst was...) und frage ihn dann, wie sie in der Situation reagieren und was sie jetzt machen würde...
Sowas in der Art mache ich auch, bei mir ist es ein Seriencharakter. Mit dem halte ich dann Zwiesprache, hole seinen Rat ein und kann mich häufig auf diese Weise selber wieder "erden", so dass es mir besser geht. Natürlich filtert das alles durch meinen eigenen Kopf, und ich halte Zwiesprache mit mir selber, das ist mir klar. Aber mit einem solchen "Medium" ist es manchmal einfacher, auch, um sich selbst besser zu verstehen. Das klingt vielleicht ein bisschen seltsam, hilft bei mir aber oft gut, zusätzlich zu dem Austausch mit "echten Menschen", also meinen Freunden.

Was mir auch oft hilft, sind Spaziergänge oder Fahrradfahren in der Natur. Gerade bei Spaziergängen kann ich gut abschalten und den Kopf wieder freibekommen.

Manchmal hilft auch schlicht und ergreifend ein bisschen Abstand. Wenn ich wegen eines Problems oder etwas, das mich belastet, erst einmal ausgeflippt bin (passiert manchmal leider), ist es oftmals so, dass ich danach die nötige Ruhe habe, um mich sachlich mit dem Problem zu beschäftigen und einen entspannteren Blick darauf zu haben. Mit anderen Worten: Manchmal muss der Korken erst rausfliegen, damit es danach wieder besser läuft.
Höre immer auf deine Fantasie.

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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von dipa90 » Samstag 15. September 2018, 18:34

Ruxpin hat geschrieben:
Samstag 15. September 2018, 18:19
dipa90 hat geschrieben:
Mittwoch 12. September 2018, 19:50
Welche Strategien nutzt ihr zur Problembewältigung?
Das kommt auf die Art des Problems an. Bei gesundheitlichen Problemen z. B. gehe ich zum Arzt, wenn die Beschwerden nicht besser werden.

An anderweitige Probleme, z. B. schwierige Situationen, Entscheidungsfindung, Herausforderungen, Dinge, die mir über den Kopf wachsen, mich überfordern, nerven oder auch ängstigen, versuche ich, möglichst ruhig heranzugehen, mich davon nicht fertigmachen oder unterkriegen zu lassen, und hole mir gegebenenfalls Hilfe bei Freunden, indem ich mit ihnen darüber rede. Eventuell hilft das schon, den Kopf wieder "klar" zu bekommen. Manchmal habe ich dann auch schon gute Tipps bekommen.

Manche Sachen mache ich mit mir selber aus, aber bei vielen wende ich mich an meine Freunde, denn ich finde, dass es ganz wichtig ist, zu reden, und sich mit Problemen und Sorgen anderen anzuvertrauen.
dipa90 hat geschrieben:
Mittwoch 12. September 2018, 19:50
Wenn ich mal nicht weiter weiß, imaginiere ich mir Fantasiegestalten und Helfer(Jemand aus nem Film, Buch, Familie, Freundeskreis, sonst was...) und frage ihn dann, wie sie in der Situation reagieren und was sie jetzt machen würde...
Sowas in der Art mache ich auch, bei mir ist es ein Seriencharakter. Mit dem halte ich dann Zwiesprache, hole seinen Rat ein und kann mich häufig auf diese Weise selber wieder "erden", so dass es mir besser geht. Natürlich filtert das alles durch meinen eigenen Kopf, und ich halte Zwiesprache mit mir selber, das ist mir klar. Aber mit einem solchen "Medium" ist es manchmal einfacher, auch, um sich selbst besser zu verstehen. Das klingt vielleicht ein bisschen seltsam, hilft bei mir aber oft gut, zusätzlich zu dem Austausch mit "echten Menschen", also meinen Freunden.

Was mir auch oft hilft, sind Spaziergänge oder Fahrradfahren in der Natur. Gerade bei Spaziergängen kann ich gut abschalten und den Kopf wieder freibekommen.

Manchmal hilft auch schlicht und ergreifend ein bisschen Abstand. Wenn ich wegen eines Problems oder etwas, das mich belastet, erst einmal ausgeflippt bin (passiert manchmal leider), ist es oftmals so, dass ich danach die nötige Ruhe habe, um mich sachlich mit dem Problem zu beschäftigen und einen entspannteren Blick darauf zu haben. Mit anderen Worten: Manchmal muss der Korken erst rausfliegen, damit es danach wieder besser läuft.
...Ja ich bin auch der Meinung, das es sich dabei um eines der größten und dankbarsten Ressourcen überhaupt handelt, vertraute Menschen um sich zu haben!...

...Da kann ich dich absolut beruhigen, das ist das natürlichste der Welt!...Sogar Kinder haben ihre „unsichtbaren Freunde“, andere Menschen wiederum glauben an religiöse Helferfiguren, wieder andere haben den Eindruck, das ihre verstorbenen Geliebten immer noch bei Ihnen sind... Das ist ein wirklich großer und toller Schutzfaktor und danke, das du den Mut hattest dich so persönlich für diesen Thread mitzuteilen... :hut:
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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Bummi » Samstag 15. September 2018, 18:50

dipa90 hat geschrieben:
Samstag 15. September 2018, 18:34


...Da kann ich dich absolut beruhigen, das ist das natürlichste der Welt!...Sogar Kinder haben ihre „unsichtbaren Freunde“, andere Menschen wiederum glauben an religiöse Helferfiguren, wieder andere haben den Eindruck, das ihre verstorbenen Geliebten immer noch bei Ihnen sind... Das ist ein wirklich großer und toller Schutzfaktor und danke, das du den Mut hattest dich so persönlich für diesen Thread mitzuteilen... :hut:
Das finde ich auch. :hut:

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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Ruxpin » Sonntag 16. September 2018, 16:46

dipa90 hat geschrieben:
Samstag 15. September 2018, 18:34
...Da kann ich dich absolut beruhigen, das ist das natürlichste der Welt!...Sogar Kinder haben ihre „unsichtbaren Freunde“, andere Menschen wiederum glauben an religiöse Helferfiguren, wieder andere haben den Eindruck, das ihre verstorbenen Geliebten immer noch bei Ihnen sind...
Ich glaube, dass es das sogar öfter gibt, als man vermutet, aber dass viele Menschen, denen es so geht, es nicht erzählen oder an die "große Glocke hängen", weil das von vielen als "nicht normal" angesehen wird.
dipa90 hat geschrieben:
Samstag 15. September 2018, 18:34
Das ist ein wirklich großer und toller Schutzfaktor und danke, das du den Mut hattest dich so persönlich für diesen Thread mitzuteilen... :hut:
Gern geschehen ;).

Ich dachte mir, dass ich das ruhig erwähnen könnte, weil du in deinem Eingangspost ja ähnliches geschrieben hast. So etwas liest man nicht so oft.
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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von zumsel » Sonntag 16. September 2018, 18:07

dipa90 hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 13:33
Stabil hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 13:20
dipa90 hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 13:13


Nein, sorry, ich auch nicht!... Bin ein Ericksonianer/Schmidtianer! :D
Noch besser.

So etwas wie NLP Sprech klingt halt in deinen Texten an.
NLP mag ein gutes Konzept sein...Ist mir persönlich aber bisschen zu starr, zu robotermäßig, zu pseudowissenschaftlich und zu sektenmäßig... Wobei ich schon gehört habe, das sie sich davon mittlerweile immer mehr lösen?!... :)
Hast du NLP schonmal an dir getestet ?
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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Kalypso » Sonntag 16. September 2018, 18:49

Erst heute wieder gemerkt: Autofahren!
Ich hab manchmal so viele Gedanken im Kopf, so viele Probleme, die ich lösen soll und so viel Trauer, die mein Herz erdrückt, so dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll meine Angelegenheiten zu klären.
Wenn ich mich dann aber aufraffen kann, ins Auto zu steigen, Radio an und laut aufgedreht, dann muss ich so viele lebenswichtige Dinge machen (auf die Straße schauen, bremsen, etc.), dass sich meine Gedankenspiralen entwirren und ich erkennen kann, was mich eigentlich am meisten beschäftigt und was ich will. Bei so einer Autofahrt kann es auch Momente der Erleuchtung geben und die Einsicht, dass alles nicht so kompliziert und verzwickt ist, wie ich ursprünglich angenommen hatte.

Und wer mir jetzt erzählen möchte, dass sinnloses Herumfahren verboten und böse zur Umwelt ist, der kann ganz still sein. :frech2:
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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Gatem » Sonntag 16. September 2018, 19:09

Kalypso hat geschrieben:
Sonntag 16. September 2018, 18:49
Und wer mir jetzt erzählen möchte, dass sinnloses Herumfahren verboten und böse zur Umwelt ist, der kann ganz still sein. :frech2:
Versuch es mal mit einem Fahrrad. Gleicher Effekt, aber deutlich umweltfreundlicher. :frech:

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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Saraj » Sonntag 16. September 2018, 19:14

Ein paar Fragen in Bezug auf die Zukunft liegen permanent wie eine dunkle Wolke über meinem ansonsten recht schönen Alltag. Ich habe schlechte und gute Strategien, um damit besser klarzukommen. Schlechte Ablenkungen wären unverhältnismäßig viel und ungesund essen und sich im Bett verkriechen. Passiert leider häufig. Gute Ablenkungen sind für mich solche, die dann oft Überwindung kosten, aber nachhaltigere Effekte haben, z. B. lange Spaziergänge durch die zweitschönste Stadt Deutschlands unternehmen und sich dabei an der frischen Luft und an immer neuen Orten erfreuen, Sport machen, schwimmen gehen, neue Rezepte ausprobieren und kochen, einen schönen informativen Film sehen oder sich seiner Aufgabe widmen. Einfach Dinge, die mir Freude machen und mir ein Gefühl von Machbarkeit und Sinn vermitteln.
Was noch mehr als Ablenkung bringt, aber psychisch nicht immer möglich ist: mit einer vertrauten Person über das Problem sprechen und sich möglichst zeitnah konkrete Informationen zum Weg der Problemlösung einholen, z.B. bei Personen, die selbst betroffen sind oder sich professionell damit auskennen oder durch Recherche im Internet, um mehr Klarheit zu schaffen.

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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Kalypso » Sonntag 16. September 2018, 19:25

Gatem hat geschrieben:
Sonntag 16. September 2018, 19:09
Kalypso hat geschrieben:
Sonntag 16. September 2018, 18:49
Und wer mir jetzt erzählen möchte, dass sinnloses Herumfahren verboten und böse zur Umwelt ist, der kann ganz still sein. :frech2:
Versuch es mal mit einem Fahrrad. Gleicher Effekt, aber deutlich umweltfreundlicher. :frech:
Zu langsam, keine Musik und viel zu multitaskingfähig für mich. :coolgun:
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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von TheRealDeal » Sonntag 16. September 2018, 20:36

Saraj hat geschrieben:
Sonntag 16. September 2018, 19:14
Was noch mehr als Ablenkung bringt, aber psychisch nicht immer möglich ist: mit einer vertrauten Person über das Problem sprechen und sich möglichst zeitnah konkrete Informationen zum Weg der Problemlösung einholen, z.B. bei Personen, die selbst betroffen sind oder sich professionell damit auskennen oder durch Recherche im Internet, um mehr Klarheit zu schaffen.
Die drücke dir mal ganz fest die Daumen, dass du die Menschen findest, die du brauchst. :umarmung2:
Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum. – Mark Twain

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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Saraj » Sonntag 16. September 2018, 20:59

TheRealDeal hat geschrieben:
Sonntag 16. September 2018, 20:36
Saraj hat geschrieben:
Sonntag 16. September 2018, 19:14
Was noch mehr als Ablenkung bringt, aber psychisch nicht immer möglich ist: mit einer vertrauten Person über das Problem sprechen und sich möglichst zeitnah konkrete Informationen zum Weg der Problemlösung einholen, z.B. bei Personen, die selbst betroffen sind oder sich professionell damit auskennen oder durch Recherche im Internet, um mehr Klarheit zu schaffen.
Die drücke dir mal ganz fest die Daumen, dass du die Menschen findest, die du brauchst. :umarmung2:
Danke, das ist sehr nett von dir.

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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von TheRealDeal » Sonntag 16. September 2018, 21:25

Gerne. Ich weiß zwar nicht, ob das hilft. Aber zumindest hat es mir immer geholfen, wenn ich gemerkt habe, dass ich Menschen nicht egal bin. Besonders, wenn das Menschen waren, von denen ich das nicht unbedingt erwartet habe.
Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum. – Mark Twain

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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Seb-X » Montag 17. September 2018, 21:17

Umgang mit Stress: Ich werde ernster, angespannter, schaue grimmiger. Wie bestimmte Maschinen - z.B. Wärmekraftwerke - funktioniere ich erst richtig unter Druck.
"Wenn man aus einem protestantischen Land kommt, ist man immer etwas beschämt, wenn man bei der Arbeit nicht gelitten hat." (Lars von Trier)

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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Olaf Fockenroth » Montag 17. September 2018, 21:52

dipa90 hat geschrieben:
Mittwoch 12. September 2018, 19:50
Welche Strategien nutzt ihr zur Problembewältigung?
Die Wissenschaft liefert uns auf diese Frage ein unschätzbar mächtiges Werkzeug; den Vogel-Strauß-Algorithmus. :brille1:
Wikipedia hat geschrieben:Der Name des Algorithmus stammt vom Vogel Strauß, der einem falschen Gerücht nach bei Gefahr den Kopf in den Sand steckt, um das „Problem“ zu ignorieren.
Obgleich ungemein einfach in der Anwendung,
kann ich jedoch auf Grundlage von zahlreichen Selbstexperimenten sagen, dass die Effektivität im echten Leben relativ bescheiden ist. :roll:

Gruß,
OF
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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von Stabil » Dienstag 18. September 2018, 18:10

dipa90 hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 13:13
Stabil hat geschrieben:
Donnerstag 13. September 2018, 18:10
dipa90 hat geschrieben:
Mittwoch 12. September 2018, 19:50
... Welche Strategien nutzt ihr zur Problembewältigung?
Ach wie nett, ein NLPer. Schon lange keinen mehr gesehen. Und nein, ich bin keiner.
Nein, sorry, ich auch nicht!... Bin ein Ericksonianer/Schmidtianer! :D
Aha. Erstaunlich.
Wie passt das eigentlich mit dem zusammen, das du an einem anderen Ort geschrieben hast:
https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f= ... 2#p1046432
Da lese ich Abwertung und Spott.

Ich habe Kollegen und Kolleginnen, die die Arbeit von Milton Erickson und Gunther Schmidt nutzen. Aber ähnliche Äusserungen habe ich bei denen nie gehört.

Um es klar zu sagen, so nach einem professionellen Ericksonianer/Schmidtianer klingen deine Äusserungen hier nicht gerade.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: Eure Bewältigungsstrategien bei Problemen!

Beitrag von dipa90 » Dienstag 18. September 2018, 19:20

Stabil hat geschrieben:
Dienstag 18. September 2018, 18:10
dipa90 hat geschrieben:
Freitag 14. September 2018, 13:13
Stabil hat geschrieben:
Donnerstag 13. September 2018, 18:10
Ach wie nett, ein NLPer. Schon lange keinen mehr gesehen. Und nein, ich bin keiner.
Nein, sorry, ich auch nicht!... Bin ein Ericksonianer/Schmidtianer! :D
Aha. Erstaunlich.
Wie passt das eigentlich mit dem zusammen, das du an einem anderen Ort geschrieben hast:
https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f= ... 2#p1046432
Da lese ich Abwertung und Spott.

Ich habe Kollegen und Kolleginnen, die die Arbeit von Milton Erickson und Gunther Schmidt nutzen. Aber ähnliche Äusserungen habe ich bei denen nie gehört.

Um es klar zu sagen, so nach einem professionellen Ericksonianer/Schmidtianer klingen deine Äusserungen hier nicht gerade.
Ja, es ist sicherlich sehr wichtig für dich, das mitzuteilen und ich habe deine Bemühung erhört, mich darauf nochmal hinzuweisen. Schließlich ist es Menschen wichtig, das sie gerade in einem Forum wie diesem, ihre Meinung offen vertreten können, nicht wahr? Und ich danke dir dafür, das du dir entsprechend die Zeit dafür genommen hast, denn das scheint dir schon sehr wichtig zu sein. Während es vielleicht, wenn überhaupt, aber nicht muss, eine Seite in dir geben kann, die bereits das eine oder andere Mal erlebt hat, das Frauen selbstbewusste Männer attraktiv finden können. Aber wer weiß das schon, wer noch daran glauben mag...Und dennoch bitte, behalte deine Meinung und ich werde meine weiter vertreten und das ist in Ordnung. Gerade wenn du Jay Haleys Bücher kennen solltest, da gibt es eine Stelle, die Ähnliches beschreibt... Liebe Grüße und danke dafür nochmal und natürlich für deine Mitteilung.
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