Umgang mit Enttäuschung

Rund um die persönliche Situation, Erlebnisse und was einem auf dem Herzen liegt

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Radioactivman
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Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Radioactivman » Montag 10. September 2018, 00:32

Ich glaube, das Thema gibt es in ähnlicher Form schon, aber ich finde es nicht.

Wie geht ihr mit der Traurigkeit und Enttäuschung um, wenn mal wieder nichts draus geworden ist?
Es macht mich einfach innerlich kaputt!

Ich klammere mich immer an die hoffnungslosesten Fälle. Selbst, wenn ich es vorher schon weiß, dass nichts draus wird und weiß, wie scheiße es enden wird, klammere ich mich an den kleinsten Zipfel, um Glück und Liebe zu spüren und irgendwie endlich mal ein paar Erfahrungen zu sammeln.
Dabei sehe ich über vieles hinweg, was für mich eigentlich nicht in Frage kommen würde.

Gerade habe ich so viele negative Gefühle in mir.
Traurigkeit, Wut, Verzweiflung...über sie und über mich...
Mein ganzes Leben nur solche Erfahrungen mit Frauen.

Es ist so schwer die negativen Emotionen auszuhalten. Es fühl sich gerade so an, als könnte ich es nicht mehr aushalten.

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Dandy » Montag 10. September 2018, 00:49

Wie gehe ich mit Enttäuschungen um? Puh, gute Frage. :gruebel:

Bisher: Hinnehmen, wie es ist. Eventuell verdrängen. Und auf Besserung hoffen.
Einfacher macht's das aber natürlich nicht und ich kann deinen Schmerz allzu gut nachempfinden.

Alleine bist du aber nicht. :umarmung2:
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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Talbot » Montag 10. September 2018, 00:50

Naja, wenn da bei dir so früh und so stark schon Gefühle da sind, dass es dich so sehr trifft glaube ich, dass es da wenig Möglichkeiten gibt irgendwas aktiv dran zu drehen.
Bei mir kommt es da meistens gar nicht so weit:
Bis ich (überhaupt) Gefühle entwickel dauert es eh ewig und dann wäre ich eh schon längst entweder in einer Beziehung mit ihr oder wenn nicht dann würden wir uns eh längst nicht so lange sehen/treffen.
Was ich eindeutig empfehlen kann und was ich inzwischen auch so handhabe:
Spätestens beim zweiten bis dritten Treffen würde ich von mir aus entsprechend eindeutig mein Interesse signalisieren.
Wenn dann von ihr nichts positives zurückkommt und sie mir auch nicht klar macht, dass sie wirklich Interesse hat und es nur Grund XY ist der weiteres verhindert, war es das und mehr als oberflächlicher freundschaftlicher Kontakt ist nicht drin für mich.
Außerdem kläre ich inzwischen frühzeitig die Fronten wenn ich eine neue Frau über den Freundeskreis kennenlerne die ich interessant finde.
D.h wenn sie single ist würde ich relativ zeitnah ein Zweiertreffen vorschlagen und wenn sie da kein Interesse dran hat kühlt sich da mein Interesse erfahrungsgemäß recht schnell ab und ich hab dann auch kein Problem mehr mit ner reinen Freundschaft.

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Endura » Montag 10. September 2018, 05:25

Mittlerweile mit Antidepressiva und viel Alkohol.

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Knallgrau » Montag 10. September 2018, 05:47

Ich werde diesen Thread verfolgen und hoffe auf Strategien, denn ich kann gar nicht gut damit umgehen. :sadwoman:
knallgraue Grüße von
Knallgrau :winken:

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Nonkonformist » Montag 10. September 2018, 07:29

Wann ich junger war konnte ich es noch besser wegstecken. Es war schmerzvoller, das schon, aber die hoffnung war irgendwie immer wieder da.
Mittlereweile ist mir eher alles nur noch egal und gleichgueltig und bin ich eher zynisch geworden. Ich trauere meinen frueheren OdBs nach und auf neue hab ich eigentlich gar kein bock mehr. Wanns von mr irgendwelche tipp gaebe: angele dich jemanden bevor du an diesen punkt kommst.
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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Radioactivman » Montag 10. September 2018, 13:50

Dandy hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 00:49
Wie gehe ich mit Enttäuschungen um? Puh, gute Frage. :gruebel:

Bisher: Hinnehmen, wie es ist. Eventuell verdrängen. Und auf Besserung hoffen.
Einfacher macht's das aber natürlich nicht und ich kann deinen Schmerz allzu gut nachempfinden.

Alleine bist du aber nicht. :umarmung2:
Vom Verdrängen bin ich kein Fan, da es dann später wieder hoch kommt.
Trotzdem danke.
Mit der Zeit wird es schon besser werden.

Talbot hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 00:50
Naja, wenn da bei dir so früh und so stark schon Gefühle da sind, dass es dich so sehr trifft glaube ich, dass es da wenig Möglichkeiten gibt irgendwas aktiv dran zu drehen.
Bei mir kommt es da meistens gar nicht so weit:
Bis ich (überhaupt) Gefühle entwickel dauert es eh ewig und dann wäre ich eh schon längst entweder in einer Beziehung mit ihr oder wenn nicht dann würden wir uns eh längst nicht so lange sehen/treffen.
Was ich eindeutig empfehlen kann und was ich inzwischen auch so handhabe:
Spätestens beim zweiten bis dritten Treffen würde ich von mir aus entsprechend eindeutig mein Interesse signalisieren.
Wenn dann von ihr nichts positives zurückkommt und sie mir auch nicht klar macht, dass sie wirklich Interesse hat und es nur Grund XY ist der weiteres verhindert, war es das und mehr als oberflächlicher freundschaftlicher Kontakt ist nicht drin für mich.
Außerdem kläre ich inzwischen frühzeitig die Fronten wenn ich eine neue Frau über den Freundeskreis kennenlerne die ich interessant finde.
D.h wenn sie single ist würde ich relativ zeitnah ein Zweiertreffen vorschlagen und wenn sie da kein Interesse dran hat kühlt sich da mein Interesse erfahrungsgemäß recht schnell ab und ich hab dann auch kein Problem mehr mit ner reinen Freundschaft.
"So früh so stark schon Gefühle"?
Ich habe doch nirgends etwas dazu geschrieben, wie lange.
Mehrere Monate finde ich nicht "so früh".
Es ist auch komplizierter, als du beschreibst.
Sie wollte mich und ich sie auch, aber es hat aus anderen Gründen nicht mit uns geklappt.

Heute sehe ich es schon etwas anders.
Ich habe festgestellt, dass meine Gefühle zu ihr zurückgegangen sind und ich mehr dem nachtrauere, dass da jemand war, der mich hat spüren lassen, wie sehr sie mich will und lieb hat und ich hatte mich an sie gewöhnt.
Jetzt muss ich versuchen mir das ständig vor Augen zu halten, wenn die negativen Gefühle stärker werden.

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von ozzy » Montag 10. September 2018, 14:14

Konnte ich früher gar nicht....musik hilft vl ein bisschen, am besten viel mit Freunden machen (aber danach ist man doch wieder alleine) und sonst einfach raus und nicht alleine daheim hocken sondern spazieren gehen oder ka was...schnell weggegangen ist es immer nur wenn ich wen neuen kennengelernt habe.

Mittlerweile kann ich rationaler damit umgehen weil ich mich nicht mehr so schnell in Sachen hineinsteigere und weiß dass es mehrere interessante frauen auf der welt gibt;)

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Radioactivman » Montag 10. September 2018, 14:20

ozzy hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 14:14
Konnte ich früher gar nicht....musik hilft vl ein bisschen, am besten viel mit Freunden machen (aber danach ist man doch wieder alleine) und sonst einfach raus und nicht alleine daheim hocken sondern spazieren gehen oder ka was...schnell weggegangen ist es immer nur wenn ich wen neuen kennengelernt habe.

Mittlerweile kann ich rationaler damit umgehen weil ich mich nicht mehr so schnell in Sachen hineinsteigere und weiß dass es mehrere interessante frauen auf der welt gibt;)
Wie hast du es denn geschafft, dass du dich nicht mehr in Sachen reinsteigerst?
Für mich ist das ein riesen Problem. Ich steigere mich auch immer in etwas rein, vor allem beim Thema Frauen, da ich mir täglich wünschte kein AB mehr zu sein und auch endlich eine glückliche Beziehung führen zu können.

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Stabil » Montag 10. September 2018, 14:25

Radioactivman hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 00:32
Wie geht ihr mit der Traurigkeit und Enttäuschung um, wenn mal wieder nichts draus geworden ist?
Das kommt ganz darauf an, an welchem Punkt der Beziehungsanbahnung bzw. Beziehung sich herausgestellt hat, dass diesmal nicht mehr daraus wird.

Es ist etwas anderes, wenn ich wen ansprechen will und sie einfach nicht in meine Rchtung sieht und ich so den Mund nicht aufbekomme, oder ob wir schon wochenlang die meiste Zeit gemeinsam verbringen, kurz davor waren, zusammen zu ziehen und dann kracht es irreparabel.
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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Pferdefreundin » Montag 10. September 2018, 14:35

Raus an den See gehen und die ganzen Gedanken vergessen und nur den Blick für die Natur haben.
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Bin unter weißen Pudeln eher der goldene Retriever
Ich spiele keine Spielchen, ganz direkt sein ist mir lieber
Ich setz' mich mitten in den Staub und tanz' im Regen bei Gewitter
Ich kicher' niemals leise, meistens lache ich ganz laut

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von ozzy » Montag 10. September 2018, 14:36

Kann ich komplett nachvollziehen und ich habe nach der ersten großen Enttäuschung (und mit dem mädl war nichts außer ein geplatztes date) sicher 2-3 Jahre daran zu arbeiten gehabt (würds jetzt nicht depression nennen aber war antriebslos, hab mein studium vernachlässigt usw.), iwann kam das nächste mädl und die trauerphase war nicht mehr ganz so lang...das ging ein paar mal so weiter (manchmal hat sich ein mädl öfters mit mir getroffen und es ist auch ein bisschen was gelaufen und manchmal war auch gleich schluss, langfristig gesehen haben die treffen aber nie zu einem erfolg geführt)

Jedenfalls habe ich einfach gemerkt dass die enttäuschung immer mehr abnimmt (gibt natürlich ausnahmen) und ich glaube dass mir das sehr geholfen hat, alles rationaler zu sehen....dann habe ich begonnen an meinen problemen in der beziehungsanbahnung zu arbeiten (war einfach auch da zu verkrampft/verkopft) und iwann hat es dann auch längerfristig mit einem mädl gepasst, obwohl ich sicher nicht alles so in den griff bekommen habe, wie ich wollte!

Edit: Ich habe immer viel zu viel Hoffnung in ein Date gesteckt anstatt einfach selbst versucht eine gute Zeit zu haben und das Gegenüber locker kennenzulernen. Und diese hohe Erwartungshaltung hat die große Enttäuschung bei mir erst ausgelöst.

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Hoppala » Montag 10. September 2018, 16:24

Nach vorn blicken.
Mich über die bis dahin angenehmen Erlebnisse freuen.
Mir bewusst machen, dass solche angenehmen Dinge passieren können - warum nicht noch mal?

Hinterhertrauern zieht das sowieso schon Unangenehme in die Länge. Etwas Selbstschutz muss sein. Ich kann nicht alles Unangenehme vermeiden - aber ich kann vermeiden, es mir selbst zuzufügen.
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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von grenouille » Montag 10. September 2018, 21:05

Hmm, bin da wohl ein schlechtes Beispiel. Nach Monaten habe ich es nicht geschafft…mit betreffender Person ist viel passiert, davor ein langes Kennenlernen und viel Hoffnung. Leider musste ich feststellen (er hat es auch selbst "gebeichtet", also sind das keine wilden Theorien), dass er beziehungsunfähig ist und dies durch extrem seltsame Verhaltensweisen verrät, die sonst wohl kein Mann an den Tag legen würde. Das hat mich dann wie ein Schlag getroffen, diese extreme Verhaltensänderung von einem Moment zum anderen.

Naja, ich halte an den schönen Erfahrungen fest, die mir für die (hoffentlich stattfindenden) nächsten Erfahrungen nützlich sein werden. Klar, ich beschäftige mich viel, insbesondere mit Sport oder Freunden, das hilft dann schon kurzzeitig.
Ansonsten fühle ich mich - gerade abends - auch etwas machtlos, daher: :umarmung2:
The less you care, the happier you'll be

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Rosi » Montag 10. September 2018, 23:55

Endura hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 05:25
Mittlerweile mit Antidepressiva und viel Alkohol.
:shock:

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Endura » Dienstag 11. September 2018, 05:44

Rosi hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 23:55
Endura hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 05:25
Mittlerweile mit Antidepressiva und viel Alkohol.
:shock:
Ist das nicht ein normales Verhalten? :gruebel:

Und viel, ist nur für einen Abstinenzler wie mich viel. Kein Grund zur Sorge.

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Undomiel » Dienstag 11. September 2018, 05:46

Endura hat geschrieben:
Dienstag 11. September 2018, 05:44
Rosi hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 23:55
Endura hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 05:25
Mittlerweile mit Antidepressiva und viel Alkohol.
:shock:
Ist das nicht ein normales Verhalten? :gruebel:
Auf jeden Fall ist der Teil mit dem Alkohol kein gesundes Verhalten 🤔
Salziges Wasser umströmt meinen Körper, der Sternenhimmel spiegelt sich im Wasser, genauso wie mein Gesicht während ich hoffnungsvoll und flehend die Augen verschließe. Gleich kommt eine Welle die alles hinfort wäscht, so auch die Fußspuren die ins rauschende Meer führen, doch nicht hinaus.

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Endura » Dienstag 11. September 2018, 05:54

Undomiel hat geschrieben:
Dienstag 11. September 2018, 05:46
Endura hat geschrieben:
Dienstag 11. September 2018, 05:44
Rosi hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 23:55

:shock:
Ist das nicht ein normales Verhalten? :gruebel:
Auf jeden Fall ist der Teil mit dem Alkohol kein gesundes Verhalten 🤔
Normalerweise wirst du schief angeschaut, wenn du keinen Alkohol trinkst. Selbst hier im Forum.

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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Stabil » Dienstag 11. September 2018, 09:23

Endura hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 05:25
Mittlerweile mit ... und viel Alkohol.
Endura hat geschrieben:
Dienstag 11. September 2018, 05:44
Ist das nicht ein normales Verhalten? :gruebel:
Ob es normal ist, ist uninteressant.

Nachdem ich genug Leute gesehen habe, die sich mit Alkohol ruiniert haben und auch gesehen habe, was dabei abläuft, weiss ich dass Alkohol trinken nicht zielführend ist.

Die Wirkung von Alkohol ist mittelfristig schon eine Enttäuschung, die zu den anderen Enttäuschungen hinzukommt. Und womit wird diese vergrösserte Enttäuschung dann bekämpft? Mit mehr des selben untauglichen Mittels, was die Enttäuschung vergrössert? Es ist offensichtlich, was da passiert.

Kannst du erkennen, dass du dir langfristig schadest, mit dem, was dir kurzfristig Erleichterung verschafft?
Passt das zu dir?
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Re: Umgang mit Enttäuschung

Beitrag von Endura » Dienstag 11. September 2018, 09:27

Stabil hat geschrieben:
Dienstag 11. September 2018, 09:23
Endura hat geschrieben:
Montag 10. September 2018, 05:25
Mittlerweile mit ... und viel Alkohol.
Endura hat geschrieben:
Dienstag 11. September 2018, 05:44
Ist das nicht ein normales Verhalten? :gruebel:
Ob es normal ist, ist uninteressant.

Nachdem ich genug Leute gesehen habe, die sich mit Alkohol ruiniert haben und auch gesehen habe, was dabei abläuft, weiss ich dass Alkohol trinken nicht zielführend ist.

Die Wirkung von Alkohol ist mittelfristig schon eine Enttäuschung, die zu den anderen Enttäuschungen hinzukommt. Und womit wird diese vergrösserte Enttäuschung dann bekämpft? Mit mehr des selben untauglichen Mittels, was die Enttäuschung vergrössert? Es ist offensichtlich, was da passiert.

Kannst du erkennen, dass du dir langfristig schadest, mit dem, was dir kurzfristig Erleichterung verschafft?
Passt das zu dir?
Seit wann interessiert es irgend jemanden, wie es mir geht?

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