74.Schreibwettbewerb: "Wie unseriös!"

Schreibwettbewerbe im Absolute Beginner Treff

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74.Schreibwettbewerb: "Wie unseriös!"

Beitrag von Tania » Donnerstag 30. August 2018, 01:24

Da ich heute im Supermarkt nebenan die ersten Lebkuchen entdeckt habe, ist wohl nicht zu leugnen: die Zeit naht heran, zu der wir uns daheim am knisternden Kaminfeuer kaschmirbedeckt kuscheligen Krimis und anderen literarischen Luxushäppchen widmen. Zumindest könnten wir das, wenn wir geeigneten Lesestoff hätten. Das Forum bietet ja in letzter Zeit genug Anregungen. Bettaweib schwärmte vom Buchtitel "Das Pony und der eingerittene Mann", BartS empfahl die Lektüre des legendären Playbook ... All das lässt sich geschmackvoll abrunden durch eine neue Runde des traditionellen Schreibwettbewerbs.

Die Wahl des Themas ist mir nicht leicht gefallen. Schließlich habe ich mich - angeregt durch o.g. Buchempfehlungen - für einen Ausspruch entschieden, der mich seit meinem ersten Forentreffen verfolgt und bisher treu durch alle Folgetreffen begleitet hat.

Das Thema des 74. Schreibwettbewerbs lautet also: "Wie unseriös!"

Hier die völlig seriösen Regeln:

* Bitte nur selbstverfasste Texte per PN an mich einreichen.
* Die Texte sollen einen erkennbaren Bezug zum Thema aufweisen - egal ob sie nun selbst dezent unseriös sind, die um sich greifende Unseriosität kritisieren oder begrüßen, oder die Thematik abstrakt-philosophisch betrachten.
* Die Texte sollen in deutscher Sprache verfasst werden.
* Es dürfen bis zu drei Beiträge pro Teilnehmer eingesandt werden.
* Die eingereichten Beiträge werden anonym hier im Thread veröffentlicht.
* Die Namen der Teilnehmer werden nach der Abstimmung bekannt gegeben - wer das nicht möchte, sagt mir bitte rechtzeitig Bescheid!
* Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und Vorfällen sind zugelassen; bitte vergewissert euch aber vorab, dass die Beteiligten mit der Veröffentlichung einverstanden sind oder dass Rückschlüsse auf sie ausgeschlossen sind.
* Abgabeschluss ist der 30. September 2018, 20:00 Uhr.
* Der/die Gewinner/in des 74. Schreibwettbewerbs darf den nächsten Schreibwettbewerb organisieren.

Und jetzt freue ich mich auf eure Beiträge. Viel Spaß beim Schreiben:)

Wenn Plan A nicht klappt - keine Panik. Das Alphabet hat noch 25 weitere Buchstaben.

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Re: 74.Schreibwettbewerb: "Wie unseriös!"

Beitrag von Tania » Freitag 31. August 2018, 14:01

Und schon ist der erste Beitrag eingetrudelt. Zwar zittern mir nach dem Lesen noch immer die Finger, aber ich kann ihn euch nicht länger vorenthalten. :)

#1: Ohne Titel

Es ist kein Abend wie jeder andere. Ich bin schon etwas nervös. Wer weiß, was noch passieren wird......ich sehe sie an. Eine wahre Schönheit......zart und weich. Und dieser Duft. Ich muss sie einfach haben. Ich hatte schon so lange keine mehr. Sie ist betörend....ich gehe zu ihr. Mein Herz pocht laut. Nein, eigentlich ist es eine Sünde! Es tut mir auch nicht gut. Dieses Verlangen. Aber...ich kann nicht anders. Ich will mich ihr voll und ganz hingeben. Meine Hand zittert, während ich ihr näher komme. Sie sieht so...verführerisch aus. Ich atme tief durch. Egal, es muss sein! Jetzt oder nie. So zart, so weich, ist sie. Dieser unglaubliche Duft....meine Sinne sind wie betäubt. Ich schließe meine Augen. Ich führe meinen Mund immer näher an sie ran....mit meiner Zunge befeuchte ich meine Lippen...ich war ihr noch nie so nah.

Mein Atem wird schneller. Mein Herz rast. Dieser unglaublich, süße Duft. Jetzt oder nie....................

mmmhhhh.....ich bin wie in Extase...das ist...das ist.....die geilste Schokotorte meines Lebens!

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Beitrag 2: Ansichten eines Nachbarn

Beitrag von Tania » Montag 3. September 2018, 22:50

Sie hatte es durch Zufall entdeckt und dann wurde es zu einem Spleen.

Sie wusste nicht einmal seinen Namen. Er wohnte seit einigen Monaten im Nachbarhaus bei der alten Frau Claas zur Miete. Sie nannte ihn für sich einfach „den Herrn Nachbarn“.
Von ihrem Wohnzimmerfenster aus konnte sie direkt in sein Schlafzimmer schauen. Im Grunde ein recht langweiliger Blick in ein recht langweiliges Zimmer mit recht langweiliger Einrichtung. In der dunklen Jahreszeit ließ es sich im beleuchteten Zustand Dank der schmalen Gardinen gut einsehen.

Es musste am frühen Morgen vor ungefähr acht Wochen passiert sein. Ende November. Sie kam gerade an ihrem Wohnzimmerfenster vorbei, als im Schlafzimmer des Herrn Nachbarn das Licht anging. Ohne darüber nachzudenken trat sie einen Schritt zurück und lugte vorsichtig hinter dem Vorhang heraus in das beleuchtete Fenster.
Der Herr Nachbar trat splitterfasernackt in gebückter Haltung in das Zimmer und ging eilig zu seinem Schlafzimmerschrank. Dort öffnete er, sich noch immer in der Hocke befindend, nacheinander drei Schubladen. Er entnahm Socken, Schlüpfer, T-Shirt und zog sich die Sachen hektisch an. Erst danach richtete er sich auf und wählte sorgfältig eine Hose und einen Pullover aus.
Sie musste bei dem Anblick schmunzeln. Wenn der Herr Nachbar glaubte, er könne sich einfach unter dem Schlafzimmerfenster wegducken, glaubte er falsch. Schon allein auf Grund des Umstands, dass ihr Fenster etwas höher lag als seines.

Überhaupt war das ein zu albernes Bild, welches sich ihr da bot, um nicht lachen zu müssen. Der Herr Nachbar: nackt, dürr, sich ungelenk gebückt vorwärts bewegend. Ihr Typ war er jedenfalls mal so rein gar nicht. Warum konnte ihr das Leben nicht einen stattlich gebauten Mann vor die Nase setzen, der lässig, aufrecht und nackt durch sein Zimmer stolziert? Das wäre mal was!

Nichtsdestotrotz erwischte sie sich dabei, wie sie am nächsten Morgen immer wieder ihren Blick zum Fenster schweifen ließ. Und tatsächlich, das Schauspiel wiederholte sich. Diesmal konnte sie sogar für einen kurzen Moment den Penis des Herrn Nachbarn sehen.

Nackt, dürr, gebückt, sich ungelenk bewegend und jetzt auch noch mit hin und her wackelnden Penis! Einfach zum Schießen! „Genau das, was Frau früh morgens noch vor der ersten Zigarette braucht“, dachte sie grinsend.

Es wurde zur Routine. Jeden Morgen stand sie ab sieben Uhr hinter dem Vorhang und wartete darauf, dass im gegenüberliegenden Zimmer das Licht anging. Und jeden Morgen wiederholte sich die gleiche Szene. Sie wurde zu ihrem ganz persönlichen Frühstücksfernsehen. Veränderungen im Programm gab es nur in Nuancen. War er spät dran, wurde er beim Ducken nachlässig um schneller voran kommen zu können. Was wiederum längere und bessere Blicke auf seinen Penis gewährte. Zunächst hatte sie sich nicht eingestanden, dass ihr Blick überhaupt zu diesem Körperteil wanderte. Aber es war so. Auch musste sie sich gestehen, schmächtiger Körper hin oder her, des Herrn Nachbars Po war durchaus knackig.

Nur selten sah sie den Herrn Nachbarn mal auf der Straße oder im Garten. Dann grüßten sie sich kurz. Sie kam während dieser flüchtigen Begegnungen nicht umhin, an seinen hin und her wackelnden Penis zu denken. Er hielt ihr Grinsen wahrscheinlich für Freundlichkeit.

Erst spät im Jahr fiel der erste Schnee. Dafür aber ausgiebig. Frau Claas hatte offensichtlich mit ihren Mietern vereinbart, dass diese im Sommer für das Rasenmähen und im Winter für das Schneeschieben zuständig sind. Waren die Vormieter noch klassisch mit dem Rasenmäher ihrer Pflicht nachgekommen, hatte der Herr Nachbar schon kurz nach dem Einzug einen Mähroboter zum Einsatz gebracht. Sie hatte sich immer gefragt, wer den wohl gekauft hatte.
Für das Schneeproblem hatte der Herr Nachbar jedoch keinen solchen Helfer in Petto. Daher sah sie, während sie von der Arbeit kommend ihren Wagen in die Garage fuhr, wie er sich mit den Schneemassen abplagte.
„Muss morgen früh unbedingt mal gucken, ob er dabei Muskeln angesetzt hat“, dachte sie schalkhaft.
Statt zu der Haustür zu gehen, setzten sich ihre Füße in Richtung des Herrn Nachbarn in Bewegung.

„Hallo“, sagte sie.
Er hielt inne, schaute sich zu ihr um und erwiderte den Gruß.
„Ein Schneeroboter wäre jetzt gar nicht schlecht“, merkte sie an.
Er grinste und antwortete: „Ja, so was könnte man jetzt gut gebrauchen. Ist ordentlich was runter gekommen und heute Nacht soll es noch stärker schneien.“

Gesprächspause.

„Ich beobachte gerne ihren Mähroboter“, hörte sie sich sagen. „Es hat so etwas beruhigendes, ihm beim Arbeiten zuzusehen.“
Sie konnte es kaum glauben. Mitten im Winter spricht sie ihren Herrn Nachbarn ausgerechnet auf dessen Rasenmäher an! Fiel ihr wirklich nichts besseres ein?
Aber es zeigte sich, dass er offensichtlich gerne über seinen kleinen Helfer sprach. In der nächsten Viertelstunde erfuhr sie detailreich alles Wissenswerte über diese Errungenschaft der modernen Gartenarbeit. Allmählich wurde es ihr zu kalt. Kurz bevor sie sich verabschiedete, fragte sie ihn: „Wie heißen Sie eigentlich?“
„Michael“, antwortete er. „Und du?“
„Katja.“
„Katja“, wiederholte er lächelnd.

„Eigentlich ganz nett, der Herr Nachbar“, dachte sie sich, während sie ihre Haustür aufschloss. Und hatte seine Stimme nicht irgendwie zärtlich geklungen, als er ihren Namen aussprach?

Muskeln, so stellte sie am nächsten Morgen fest, hatte Michael durch das Schneeschieben nicht hinzugewonnen.

Zeit verging und langsam machte sie sich über die länger werdenden Tage sorgen. Je heller es morgens wurde, desto weniger detailreich wurde ihr Blick in das Schlafzimmer.

Einmal war es vorgekommen, dass Michael beim Durchqueren des Zimmers eine durchaus ansehnliche Erektion offenbarte. „Der Arme“, dachte sie. „Ist viel zu spät dran um noch was daran zu ändern und muss jetzt den ganzen Tag so auf der Arbeit verbringen. Von wem er wohl heute Nacht geträumt hat?“

Ein anderes mal saß sie im Büro und starrte auf den Monitor, während in ihren Gedanken Michael in sein Schlafzimmer huschte. Sie war schon dort und passte ihn auf seinem Weg zum Schrank ab, in dem sie eine Hand um sein Glied schloss. Zärtlich ließ sie ihre Finger spielen, bis sein Penis die Größe jenes Morgens erreichte.

Der Tagtraum irritierte sie.

Es wurde Frühling. Bald würde sie für ein paar Tage auf einer beruflichen Fortbildung sein. Sie entschloss sich, Michael zu fragen, ob er in dieser Zeit ab und zu nach ihren Chinchillas schauen könnte. Das war natürlich unnötig, denn bisher hatte sich immer ihre Mutter bei solchen Gelegenheiten um die Tiere gekümmert. Sie wohnte schließlich nicht weit weg.
Mit Michael hatte sie in den letzten Monaten kaum gesprochen. Eigentlich war es unverschämt, ihn um einen solchen Gefallen zu bitten. Er kannte sie ja so gut wie gar nicht. Jedenfalls bei weitem nicht so gut wie sie ihn. Bei dem Gedanken musste sie grinsen.

Michael sagte zu und kam sie besuchen, damit sie ihm alles Nötige erklären konnte. Er schien tierlieb zu sein und interessierte sich sehr für die putzigen Nager.
Obwohl er überhaupt nicht ihr Typ war, so hatte er doch zumindest ein hübsches Lächeln.

Am Tag ihrer Abreise übergab sie ihm den Haustürschlüssel und verschloss in der Wohnung alle Räume, die er für seine Aufgabe nicht betreten brauchte.

Die Chinchillas überlebten seine Pflege.

Zum Dank lud sie ihn zum Abendessen ein.
Sie war selbst erstaunt, welchen Aufwand sie für ihren Besucher betrieb. Schließlich war die Einladung doch lediglich als kleines Dankeschön gedacht. Lange überlegte sie, was sie anziehen sollte. Den Tisch dekorierte sie so liebevoll wie lange nicht mehr. Wein hatte sie gekauft. Und im Nagelstudio war sie am Nachmittag auch noch mal gewesen.
Kurz bevor Michael eintraf, gefiel ihr ihre Kleiderwahl nicht mehr und sie hätte sich am liebsten noch einmal umgezogen. Aber da klingelte es schon. Warum hatte sie nur dieses Herzklopfen auf dem Weg zur Tür?

Das Essen war ihr halbwegs gelungen, fand sie jedenfalls. Eine große Köchin würde aus ihr nie werden. Der Abend verlief nett. Michael erwies sich als gewitzter Gesprächspartner.

Nach dem zweiten Glas Wein schaute er ihr in die Augen und bemerkte wie nebenbei: „Du könntest mir zur Abwechslung mal dein Schlafzimmer zeigen. Meines kennst du ja schon zur Genüge.“

Man kann spüren wie man rot wird. Das wusste sie nun. Sie konnte nichts sagen, sich nicht bewegen, nicht mal den Blick von seinen Augen nehmen.
Er schmunzelte. „Wenn du glaubst, man könne nicht sehen, wie du an dem Vorhang vorbei in anderer Leute Zimmer spähst, glaubst du falsch.“
Sein Lächeln wurde immer breiter. „Aber ich kann dich gut verstehen. Du hast nun mal eine Vorliebe für niedliche Wesen, die den Boden entlang huschen.“
„Entweder ich löse mich jetzt in Luft auf oder ich fließe einfach vom Stuhl gen Boden“, dachte sie.
Michael stand auf. Noch immer trug er dieses breite Grinsen im Gesicht. „Und, was ist nun? Zeigst du mir dein Schlafzimmer?“
Sie fühlte, wie sie aufstand. Einer willenlosen Marionette gleich ging sie in Richtung Schlafzimmer. Er folgte ihr. Erst vor ihrem Bett kam sie zum stehen.
Sie spürte seine Hände an ihrer Hüfte. Sanft drehte er sie zu sich um.
„Ist viel schöner als meines eingerichtet“, verkündete er, nachdem er sich prüfend im Zimmer umgeschaut hatte. „Findest du nicht auch?“
„Ja, viel schöner“, antwortete sie. Über ihre Antwort musste sie schmunzeln. Und über das Schmunzeln kam wieder Leben in ihren Körper zurück. Seine Hände umfassten noch immer ihre Hüften. Es fühlte sich gut an.
„Wirst du mich küssen?“ wollte sie von ihm wissen nur um etwas zu sagen.
„Unverzüglich“ antwortete er. „Und das ist noch rein gar nichts. Jetzt bin ich mal mit dem Gucken dran.“

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Re: 74.Schreibwettbewerb: "Wie unseriös!"

Beitrag von Tania » Dienstag 18. September 2018, 14:51

Keine zwei Wochen mehr bis zur Deadline ... Fehlen euch etwa die Inspirationen? ;)

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Re: 74.Schreibwettbewerb: "Wie unseriös!"

Beitrag von Ninja Turtle » Dienstag 18. September 2018, 15:37

Tania hat geschrieben:
Dienstag 18. September 2018, 14:51
Keine zwei Wochen mehr bis zur Deadline ... Fehlen euch etwa die Inspirationen? ;)
Wie soll man das denn noch toppen? War ja schon vorher eingeschüchtert, aber jetzt ...
:kopfhoerer: :tanzen2: :umarmung2:

Die SHG-Frankfurt trifft sich jeden 1. und 3. Freitag im Monat. (Dann besaufen wir uns und feiern wilde Sexorgien. Man kann aber auch nur zugucken.) :mrgreen:

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Re: 74.Schreibwettbewerb: "Wie unseriös!"

Beitrag von Tania » Dienstag 18. September 2018, 15:45

Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 18. September 2018, 15:37
Tania hat geschrieben:
Dienstag 18. September 2018, 14:51
Keine zwei Wochen mehr bis zur Deadline ... Fehlen euch etwa die Inspirationen? ;)
Wie soll man das denn noch toppen? War ja schon vorher eingeschüchtert, aber jetzt ...
Ach Krötchen, es geht doch nicht darum, wer den längsten oder den schönsten oder den prachtvollsten Beitrag hat. Es geht einfach nur darum, seine kreativen Triebe auszuleben und andere Menschen mit seinen schreiberischen Ergüssen zu beglücken :holy:

Und darüber hinaus ist alles anonym ... :pfeif:

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