Das Kreuz mit der Vergangenheit

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Gatem
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Re: Das Kreuz mit der Vergangenheit

Beitrag von Gatem » Freitag 13. Juli 2018, 22:41

anbandoned hat geschrieben:
Freitag 13. Juli 2018, 10:59
Sofern die finanziellen Mittel dazu reichen sollte man schnellstmöglich daran arbeiten. Aber wenn diese nicht gegeben sind, kann das alles noch gut und gerne bis fast 30 so gehen. Ich bin im Elternhaus quasi gefangen... Schuld daran bin ich selber, das ist mir durchaus bewusst
Wenn du deine Situation als eine Art Gefangenschaft siehst, dann solltest du daran arbeiten das zu ändern. Also entweder die Situation selbst ändern, oder deinen Blickwinkel darauf.
Ich jedenfalls würde meine Wohnsituation nie als irgendwie negativ betrachten. Es gibt zwar durchaus mal den ein oder anderen Aspekt, in dem es zu Konflikten mit meinen Eltern kommt, aber im großen und ganzen ist die Situation eher positiv zu bewerten.

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Re: Das Kreuz mit der Vergangenheit

Beitrag von Polarfuchs » Samstag 14. Juli 2018, 00:14

Gatem hat geschrieben:
Freitag 13. Juli 2018, 22:41
anbandoned hat geschrieben:
Freitag 13. Juli 2018, 10:59
Sofern die finanziellen Mittel dazu reichen sollte man schnellstmöglich daran arbeiten. Aber wenn diese nicht gegeben sind, kann das alles noch gut und gerne bis fast 30 so gehen. Ich bin im Elternhaus quasi gefangen... Schuld daran bin ich selber, das ist mir durchaus bewusst
Wenn du deine Situation als eine Art Gefangenschaft siehst, dann solltest du daran arbeiten das zu ändern. Also entweder die Situation selbst ändern, oder deinen Blickwinkel darauf.
Ich jedenfalls würde meine Wohnsituation nie als irgendwie negativ betrachten. Es gibt zwar durchaus mal den ein oder anderen Aspekt, in dem es zu Konflikten mit meinen Eltern kommt, aber im großen und ganzen ist die Situation eher positiv zu bewerten.
Irgendwann kann man doch mal in die eigene Wohnung ziehen...
Es ist schon ein ganz anderes Lebensgefühl eine eigene Wohnung zu haben. Die Eltern kann man dann ja immer noch regelmäßig besuchen, falls man eine Wohnung in der Nähe sucht.

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Re: Das Kreuz mit der Vergangenheit

Beitrag von anbandoned » Samstag 14. Juli 2018, 19:41

Polarfuchs hat geschrieben:
Samstag 14. Juli 2018, 00:14
Gatem hat geschrieben:
Freitag 13. Juli 2018, 22:41
anbandoned hat geschrieben:
Freitag 13. Juli 2018, 10:59
Sofern die finanziellen Mittel dazu reichen sollte man schnellstmöglich daran arbeiten. Aber wenn diese nicht gegeben sind, kann das alles noch gut und gerne bis fast 30 so gehen. Ich bin im Elternhaus quasi gefangen... Schuld daran bin ich selber, das ist mir durchaus bewusst
Wenn du deine Situation als eine Art Gefangenschaft siehst, dann solltest du daran arbeiten das zu ändern. Also entweder die Situation selbst ändern, oder deinen Blickwinkel darauf.
Ich jedenfalls würde meine Wohnsituation nie als irgendwie negativ betrachten. Es gibt zwar durchaus mal den ein oder anderen Aspekt, in dem es zu Konflikten mit meinen Eltern kommt, aber im großen und ganzen ist die Situation eher positiv zu bewerten.
Irgendwann kann man doch mal in die eigene Wohnung ziehen...
Es ist schon ein ganz anderes Lebensgefühl eine eigene Wohnung zu haben. Die Eltern kann man dann ja immer noch regelmäßig besuchen, falls man eine Wohnung in der Nähe sucht.
Wie gesagt, wenn die Möglichkeiten gegeben sind, dann sollte man unmittelbar sofort damit anfangen
Ich weiß nicht wie man lebt.

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Re: Das Kreuz mit der Vergangenheit

Beitrag von Gatem » Samstag 14. Juli 2018, 22:40

anbandoned hat geschrieben:
Samstag 14. Juli 2018, 19:41
Polarfuchs hat geschrieben:
Samstag 14. Juli 2018, 00:14
Irgendwann kann man doch mal in die eigene Wohnung ziehen...
Es ist schon ein ganz anderes Lebensgefühl eine eigene Wohnung zu haben. Die Eltern kann man dann ja immer noch regelmäßig besuchen, falls man eine Wohnung in der Nähe sucht.
Wie gesagt, wenn die Möglichkeiten gegeben sind, dann sollte man unmittelbar sofort damit anfangen
Wie gesagt: Wenn es einen belastet, sollte man daran arbeiten. Aber das ist eine individuelle Angelegenheit.

Für mich wäre das jedenfalls keine Option. Egal wie gut ich finanziell dastehe; das Wohnen bei meinen Eltern wird immer günstiger kommen, als in einer eigenen Wohnung. Dann investiere ich das Geld lieber in etwas anderes. :mrgreen:
Aber davon mal abgesehen: Ich kenne mich; würde ich bei meinen Eltern ausziehen, dann hätte ich überhaupt keine sozialen Kontakte mehr und würde total vereinsammen. Das will ich nicht wirklich.

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Re: Das Kreuz mit der Vergangenheit

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 15. Juli 2018, 10:37

Stabil hat geschrieben:
Donnerstag 12. Juli 2018, 21:32
Nonkonformist hat geschrieben:
Montag 9. Juli 2018, 15:36
Fuehle mich im moment vor allem noch fremdgesteuert.
Das ist verständlich.

Vielleicht tust du schon etwas ähnliches, was ich mir gedacht habe: Ich würde mich konsquent jeden Tag 1 Stunde hinsetzen und Cartoons zeichnen, um ein kleines selbstgesteuertes Gegengewicht zu haben.

Ih war auch oft nicht ganz glücklich mit der Erwerbsarbeit, aber meine selbst gestalteten Nischen habe ich mir immer wieder aufgebaut.
Ich zeichne noch regelmaessig aber es sind meist nur scribbles, doodles, fingeruebungen und fuer die tonne. Mehr noch als das zeichnen selbst fehlt mir meinen damaligen kuensterlichen umfeld. Mit meinen jetzigen sozialkreis kann ich nicht ganz viel. Zu unterschiedlichen lebensstile und wertvorstellungen.
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Re: Das Kreuz mit der Vergangenheit

Beitrag von Stabil » Sonntag 15. Juli 2018, 13:15

Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 15. Juli 2018, 10:37
Stabil hat geschrieben:
Donnerstag 12. Juli 2018, 21:32
Nonkonformist hat geschrieben:
Montag 9. Juli 2018, 15:36
Fuehle mich im moment vor allem noch fremdgesteuert.
Das ist verständlich.

Vielleicht tust du schon etwas ähnliches, was ich mir gedacht habe: Ich würde mich konsquent jeden Tag 1 Stunde hinsetzen und Cartoons zeichnen, um ein kleines selbstgesteuertes Gegengewicht zu haben.

Ih war auch oft nicht ganz glücklich mit der Erwerbsarbeit, aber meine selbst gestalteten Nischen habe ich mir immer wieder aufgebaut.
Ich zeichne noch regelmaessig aber es sind meist nur scribbles, doodles, fingeruebungen und fuer die tonne. Mehr noch als das zeichnen selbst fehlt mir meinen damaligen kuensterlichen umfeld. Mit meinen jetzigen sozialkreis kann ich nicht ganz viel. Zu unterschiedlichen lebensstile und wertvorstellungen.
Ja das ist schon mal was sinnvolles. Ich weiss nur nicht, was scribbles und was doodles sind.

Ich würde an kleinen, aber präsentierbaren Produkten arbeiten. Mir fallen eben nur Cartoon Serien oder ein Cartoonheft ein. Du siehst vielleicht viel mehr Möglichkeiten. Präsentierbare Produkte haben mir immer zu mehr Welbstvertrauen verholfen.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: Das Kreuz mit der Vergangenheit

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 15. Juli 2018, 13:36

Stabil hat geschrieben:
Sonntag 15. Juli 2018, 13:15
Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 15. Juli 2018, 10:37
Stabil hat geschrieben:
Donnerstag 12. Juli 2018, 21:32

Das ist verständlich.

Vielleicht tust du schon etwas ähnliches, was ich mir gedacht habe: Ich würde mich konsquent jeden Tag 1 Stunde hinsetzen und Cartoons zeichnen, um ein kleines selbstgesteuertes Gegengewicht zu haben.

Ih war auch oft nicht ganz glücklich mit der Erwerbsarbeit, aber meine selbst gestalteten Nischen habe ich mir immer wieder aufgebaut.
Ich zeichne noch regelmaessig aber es sind meist nur scribbles, doodles, fingeruebungen und fuer die tonne. Mehr noch als das zeichnen selbst fehlt mir meinen damaligen kuensterlichen umfeld. Mit meinen jetzigen sozialkreis kann ich nicht ganz viel. Zu unterschiedlichen lebensstile und wertvorstellungen.
Ja das ist schon mal was sinnvolles. Ich weiss nur nicht, was scribbles und was doodles sind.
Kleine skizzen, die nicht zum endguelitige zeichnungen werden, eher grundlagen fuer weitere ausarbeitung.
Stimmt in diese fase etwas nicht, wird das endergebnis auch nicht besser (Frank Thomas, Disney animator: 'Fancy rendering won't save a poor original idea.' )

Eine trickfilmbewegungshauptfase fangt bei mir an als eine fast abstrakte skizze ohne details, nur eine grundkoerperhaltung, spaeter kommen dann details. Es ist ein suchen nach der emotion, nach der dynamik. Erst dann kommen details wie augen, finger, etc. Und erst wann die da sind kommt der reinzeichnung, haufig auf einem neuen blatt papier, durchgepaust mit unterlicht. Der wahre kreativitaet findet in der anfangsstufe statt, alles andere is technische verarbeitung. Und viel arbeit. Die ich nicht stecke in sachen die eh nicht publiziert werden.

Ich habe hier beispiele fuer rough animation auf you tube gefunden. Alle viel bessere animatoren als, ich, von der Disney Tarzan produktion, aber es zeigt gut wie animationen in anfangsfase aussehen: https://www.youtube.com/watch?v=vdwByOaft3o
Stabil hat geschrieben:
Sonntag 15. Juli 2018, 13:15
Ich würde an kleinen, aber präsentierbaren Produkten arbeiten. Mir fallen eben nur Cartoon Serien oder ein Cartoonheft ein. Du siehst vielleicht viel mehr Möglichkeiten. Präsentierbare Produkte haben mir immer zu mehr Welbstvertrauen verholfen.
Ich habe da keine zusammenhangende neue comicsreihen und nichts das publiziert werden kann. Ich bin ein giuter skizzer, ein schlechter tuscher, ich habe wann ich, vor jahrzehnte, noch mal comicszeiten publiziert habe, immer mit anderen tuscher zusammen gearbeitet. (In Amerika gang und gaebe, in Europa eher ausnahme.) In trickfilm macht ein key-animator die key-fasen, 'roughs', und gibt es clean-up artists, reinzeichner, die die endgueltige zeichnungen machen die auf der leihwand erscheinen. Der animator fokussiert auf bewegung, koerpersprache, darstellen, weniger auf eine perfekte grafik, das wuerde zu sehr ablenken. Die lay-ot zeichnungen und hintergrundmalereien wuerden in einen ganz separaten abteilung gemacht, von spezialisierten zeichner die meist nicht animieren konnten. Ich habe immer ein zwisschenprodukt gemacht, in ein team von spezialisten.
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Re: Das Kreuz mit der Vergangenheit

Beitrag von Stabil » Sonntag 15. Juli 2018, 13:54

Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 15. Juli 2018, 13:36
Ich habe immer ein zwisschenprodukt gemacht, in ein team von spezialisten.
Verstehe. Das ist auch in der Industrie so notwendig.

Wenn ich aber da ein persönliches Projektchen mache, das mir persönlich gut tun soll, würde ich davon ab gehen und selbst etwas fertiges schaffen. Das darf ruhig sehr klein sein. Das darf auch einfach sein. Aber es muss sich fertig und vollständig anfühlen.

Ich schlage dir vor, das einfach einmal zu versuchen.
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Re: Das Kreuz mit der Vergangenheit

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 15. Juli 2018, 14:15

Stabil hat geschrieben:
Sonntag 15. Juli 2018, 13:54
Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 15. Juli 2018, 13:36
Ich habe immer ein zwisschenprodukt gemacht, in ein team von spezialisten.
Verstehe. Das ist auch in der Industrie so notwendig.

Wenn ich aber da ein persönliches Projektchen mache, das mir persönlich gut tun soll, würde ich davon ab gehen und selbst etwas fertiges schaffen. Das darf ruhig sehr klein sein. Das darf auch einfach sein. Aber es muss sich fertig und vollständig anfühlen.

Ich schlage dir vor, das einfach einmal zu versuchen.
Ich habe es mehr als einmal versucht, aber ich bin eine schlechte tuscher. Skizzen kann man mit viele kleine kurze linieen, fuer eine engueltige klare linie mit pinsel braucht man einen sehr festen hand - ich versaue immer meinen eigenen skizzen.
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Re: Das Kreuz mit der Vergangenheit

Beitrag von Stabil » Sonntag 15. Juli 2018, 14:37

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Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 15. Juli 2018, 14:15
Stabil hat geschrieben:
Sonntag 15. Juli 2018, 13:54
Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 15. Juli 2018, 13:36
Ich habe immer ein zwisschenprodukt gemacht, in ein team von spezialisten.
Verstehe. Das ist auch in der Industrie so notwendig.

Wenn ich aber da ein persönliches Projektchen mache, das mir persönlich gut tun soll, würde ich davon ab gehen und selbst etwas fertiges schaffen. Das darf ruhig sehr klein sein. Das darf auch einfach sein. Aber es muss sich fertig und vollständig anfühlen.

Ich schlage dir vor, das einfach einmal zu versuchen.
Ich habe es mehr als einmal versucht, aber ich bin eine schlechte tuscher. Skizzen kann man mit viele kleine kurze linieen, fuer eine engueltige klare linie mit pinsel braucht man einen sehr festen hand - ich versaue immer meinen eigenen skizzen.
Vielleicht findest du mit deiner Kreativität eine bessere Idee für ein persönliches fertiges Produkt. Vielleicht auch nicht. Manchmal muss man aber auch ein wenig nachdenken über die Möglichkeiten.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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