Science Fiction Literatur

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Sittenhaft
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Science Fiction Literatur

Beitrag von Sittenhaft » Mittwoch 4. Juli 2018, 21:56

Hi,

wer ließt Science Fiction und kann was empfehlen?

Lem, Baxter, Asimov, Bradbury, Clark, Liu Cixin, P. Peterson und aus dem Deutschen Raum Thariot fallen mir spontan ein, die ich schon auf dem Schirm habe. Cyber Punk ist nicht so meins.

Wer fährt noch auf Weltraum Pew Pew ab?? ;)

VG

Clochard
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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Clochard » Mittwoch 4. Juli 2018, 22:21

die Wahlprogramme der Parteien

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von kreisel » Mittwoch 4. Juli 2018, 22:37

Larry Niven (ich meine ich hätte hier aber nur mal Short Stories gelesen, oder ich verwechsle den)

Lem ist toll, kein Weltraum Pew Pew, sondern Waschmaschinen die die Welt regieren :lol:
Zuletzt geändert von kreisel am Mittwoch 4. Juli 2018, 22:44, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Axolotl » Mittwoch 4. Juli 2018, 22:42

kreisel hat geschrieben:
Mittwoch 4. Juli 2018, 22:37
Larry Niven (ich meine ich hätte hier aber nur mal Short Stories gelesen, oder ich verwechsle den)
Niven hat ne ganze Menge geschrieben. Unter Anderem den Ringweltzyklus.
kreisel hat geschrieben:
Mittwoch 4. Juli 2018, 22:37
Lem ist toll, kein Weltraum Pew Pew, sondern Waschmaschinen die die Welt regieren :lol:
Ja, Lem schreibt eher anspruchsvollere Sachen. Stark philosophisch.

Etwas moderner und trotzdem extrem gut James S.A. Corey mit The Expanse. Lese es grade selbst. Ist wärmstens zu empfehlen. Oder man schaut sich die Serie an. Die ist zwar auch gut, aber die Bücher sind besser.
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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von kreisel » Mittwoch 4. Juli 2018, 22:49

Axolotl hat geschrieben:
Mittwoch 4. Juli 2018, 22:42
Niven hat ne ganze Menge geschrieben. Unter Anderem den Ringweltzyklus.
ja, für den ganzen Zyklus hatte mein Interesse nicht gereicht.

Ich frag mich gerade, wer die Kurzgeschichten geschrieben hat, wo es z B auch um so einen Zeitreise-Aufzug
ging und Verbrecherjagd durch diesen Zeitreiseaufzug. Auf dem Buch war auch ein Pferd. War was amerikanisches.
Bei mir geht das Science Fiction Interesse eher in diese Richtung, halt weniger Technik Space.

Einmal gabs auch ne Geschichte in meiner Kindheit (30+ Jahre her), da war "Gott" in Aquariengläsern und stand an jedem Nachttisch, das war einfach normal, sah vielleicht aus wie ein Goldfisch. Und einmal durfte der Protagonist dann auch Gott sein und musste durch Milliarden Augen gucken.
In ner anderen Geschichte im selben Buch gabs Briefmarken, und wenn man die auf den Brief klebte, ist man
gleich in das Land geflogen, wo die Marke herkam. Gab am Ende eine verhängnisvolle Teleportation.

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Joe Black » Mittwoch 4. Juli 2018, 23:17

Zu den Klassikern zählen auf jeden Fall noch H.G. Wells, Douglas Adams, P.K. Dick und der Erfinder des Science Fiction Jules Verne.

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Clochard » Mittwoch 4. Juli 2018, 23:17

speziell für ABs: das Kamasutra

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von kreisel » Donnerstag 5. Juli 2018, 05:59

Clochard hat geschrieben:
Mittwoch 4. Juli 2018, 23:17
speziell für ABs: das Kamasutra
das ist aber mehr mystery/fantasy als "science" ;)

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Sittenhaft » Donnerstag 5. Juli 2018, 18:31

Ich danke für die zumindest zum Teil konstruktiven Vorschläge!

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Captain Unsichtbar » Donnerstag 5. Juli 2018, 19:24

Ich hätte noch Peter F. Hamilton oder David Weber im Angebot :D
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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Lazarus Long » Donnerstag 5. Juli 2018, 20:03

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Galadriel » Donnerstag 5. Juli 2018, 20:41

Für mich die besten bzw. ... wie soll ich sagen... diejenigen Autoren, die Bücher verfasst haben, über die ich lange nachdenken musste:

Isaac Asimov (besonders der geniale "Foundation"-Zyklus).

Robert Heinlein (Stichwort: "Starship Troopers", sehr denkwürdige Ansichten in den Exkursen über "Geschichte und Moralphilosophie").

James P. Hogan ("Das Erbe der Sterne").

Aber es gibt noch viele weitere, gute.

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Axolotl » Donnerstag 5. Juli 2018, 20:45

Galadriel hat geschrieben:
Donnerstag 5. Juli 2018, 20:41
Robert Heinlein (Stichwort: "Starship Troopers", sehr denkwürdige Ansichten in den Exkursen über "Geschichte und Moralphilosophie").
Starship troopers kann ich empfehlen. Das Buch ist so derbe satirisch was die Gesellschaft angeht, da kriegt man mal ein ganz andre Bild über das hier und jetzt.

Wurde übrigens schon Edmond Hamilton genannt?
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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Lazarus Long » Donnerstag 5. Juli 2018, 20:55

Ich bezweifele, daß Heinlein Starship Troopers ironisch gemeint hat.
Ich habe es damals als Antikriegsroman gelesen.
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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Axolotl » Donnerstag 5. Juli 2018, 21:28

Nicht ironisch. Satirisch. Starship Troopers ist in erster Linie ein Anti-Kriegsroman. Aber er zeigt auch, wie der zunehmende Beeinflussung des militärisch-industriellen Komplex nachhaltig die demokratischen Strukturen aushöhlt. Die gesamte Terranische Förderation in Starship Troopers ist eine offen begrüßte Militärdiktatur. Er zeigt wie die Manipulation der Massen dazu führt, dass man eine Gesellschaft von Patrioten schafft, welche sich freiwillig dazu verpflichten zu sterben wenn der Staat es von ihnen verlangt. Das wird vor allem während der Ausbildung zur mobilen Infanterie sichtbar, wo von über 1000 Rekruten nur eine Hand voll überleben. Das war vorher bekannt und trotzdem melden sich die Leute zu dieser Elite. Außerdem thematisiert er auch die zunehmende Verrohung und Abstumpfung einer geselslchaft, in dem zum Beispiel nur noch drakonische Strafen für Mindervergehen oder die Todesstrafe für alles was als Kapitalverbrechen betrachtet wird, existiert und vom Volk sogar offen gefordert wird. Außerdem wirft er einen kritischen Blick auf die Atomtests der 50er und 60er, in dem praktisch jeder Mobile Infanterist mit Atomwaffen bestückt ist und die Flotte systematisch ganze Planeten mit Atomwaffen zu Glas schmilzt. Vor allem der selbstverständliche Einsatz wird von ihm stark kritisiert. Und die Bugs oder Arachniden sind ganz klar ein Spiegelbild dessen, wie der westen den Kommunismus wahrgenommen hat.
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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Lazarus Long » Donnerstag 5. Juli 2018, 22:37

Hast du dich mal, mit Heinlein beschäftigt.
Ich fürchte, er het das ernst gemeint.
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Kief » Donnerstag 5. Juli 2018, 22:38

Axolotl hat geschrieben:
Donnerstag 5. Juli 2018, 21:28
Nicht ironisch. Satirisch. Starship Troopers ist in erster Linie ein Anti-Kriegsroman. Aber er zeigt auch, wie der zunehmende Beeinflussung des militärisch-industriellen Komplex nachhaltig die demokratischen Strukturen aushöhlt. [ ... ]
Und die Bugs oder Arachniden sind ganz klar ein Spiegelbild dessen, wie der westen den Kommunismus wahrgenommen hat.
Nicht dass mir das so eine grosse Ueberraschung waere, aber dass die Parallelen so gezielt waren/sind, das ist mir neu.

Btw., was ist dabei der Unterschied zwischen ironisch und satirisch?


K

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Axolotl » Donnerstag 5. Juli 2018, 23:15

Kief hat geschrieben:
Donnerstag 5. Juli 2018, 22:38
Axolotl hat geschrieben:
Donnerstag 5. Juli 2018, 21:28
Nicht ironisch. Satirisch. Starship Troopers ist in erster Linie ein Anti-Kriegsroman. Aber er zeigt auch, wie der zunehmende Beeinflussung des militärisch-industriellen Komplex nachhaltig die demokratischen Strukturen aushöhlt. [ ... ]
Und die Bugs oder Arachniden sind ganz klar ein Spiegelbild dessen, wie der westen den Kommunismus wahrgenommen hat.
Nicht dass mir das so eine grosse Ueberraschung waere, aber dass die Parallelen so gezielt waren/sind, das ist mir neu.
Doch. Heinlein war Libertarist. Und das hat er in vielen seiner werke auch einfließen lassen. Und in Starship Troopers wird ganz deutlich, wie er zur staatlichen Kontrolle und dem Militarismus steht.
Kief hat geschrieben:
Donnerstag 5. Juli 2018, 22:38
Btw., was ist dabei der Unterschied zwischen ironisch und satirisch?


K
Satire prangert durch absichtliche Übertreibung Personen, Ereignisse oder Zustände gezielt an.
Ironie hingegen, zumindest in der gängigen Form, drückt durch die überspitze Formulierung einer scheinbaren Zustimmung das Missfallen bzw. die Ablehnung aus.
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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von marwie » Samstag 7. Juli 2018, 00:31

Philipp K. Dick ist auch zu empfehlen. Da er die Technik jeweils weniger genau beschreibt als z.B. Asimov (da wurden in der Zukunft noch vermehrt Lochcode verwendet..), sind die Bücher auch ziemlich zeitlos.
Robert A. Heinlein wäre auch ein Klassiker.

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Re: Science Fiction Literatur

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 7. Juli 2018, 09:38

Isaac Asimov, vor allem seine freuheren Foundation romane.
Frank Herbert, seine Dune reihe.
Der Hithchiker's Guide reihe von Douglas Adams.
James P Hogan, Inherit the Stars und die beiden nachfolger.
Contact von Carl Sagan.
1984, George Orwell.
Philip K Dick, Arthur C. Clarke, Jack Vance, James Bliss, ich habe da frueher so einiges gelesen.
Verliere mich gerne in ferne welten und zukunften.
Geniesse gelichzeitig die kommentare auf der jetzige gesellschaft, ich mag meinen Science Fiction eher utopisch als dystopisch, ausser diese dystopische welten sind als klare warnungen gedacht.
I Yam What I Yam & Dats What I Yam - (Popeye the Sailorman.)

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