Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

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Mit müden Augen
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Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Mit müden Augen » Samstag 9. Juni 2018, 19:37

inspiriert von der Witzecke und mit reichlich Verspätung...

Jede Übereinstimmung mit real existierenden Personen oder Ereignissen ist rein zufällig. :holy:

Mittwoch 12. November 2003 21h38
"Bin ich jetzt drin?" denkt sich Viktor G. Obgleich der Satz anderes vermuten lassen könnte ist die Angelegenheit völlig jugendfrei, denn Viktor G. ist AB. Er hat gerade das Internet entdeckt.

Samstag 31. Januar 2004 00h49
Nachdem er aus Einsamkeit 3 Flaschen Bier geleert hat tippt Viktor G. die Worte "noch nie sex mit 37" in die Suchmaschine Google. Unter den Ergebnissen entdeckt er ein "AB Forum" und klickt den Link an.

Samstag 31. Januar 2004 02h29
Viktor G. ist noch immer am Lesen. Für ihn ist die Erkenntnis nicht mehr allein zu sein eine wahre Erleichterung. Er verschlingt Beitrag um Beitrag und schon jetzt wächst im der AB-Treff ans Herz. Völlig übermüdet schaltet er den PC aus und begibt sich zu Bett.

Montag 02. Februar 2004 20h18
Viktor G. meldet sich unter dem Pseudonym "ABsiebenunddreissig" im AB-Treff an. Sein erster Beitrag ist eine Vorstellung von 356 Wörtern auf die er viele nette Willkommensgrüße erhält. Er ist sich sicher endlich seinen Platz gefunden zu haben und schreibt ab sofort fleissig mit. Der AB-Treff wird für ihn unverzichtbar.

Donnerstag 07. Juni 2007 19h25
Es ist brütend heiss. Der Himmel über Viktor G. verdunkelt sich bedenklich. Kurze Zeit später entlädt sich ein heftiges Gewitter über der Stadt. Ein Blitz trifft die Mittelspannungsleitung V37 des Elektrizitätswerks Bielefeld bei Kilometer 19. Eine kurze Überspannung wadert durchs Stromnetz und lässt bei Viktor G. die Glühbirne in der Küche durchbrennen. Er war gerade dabei sich Rührei zuzubereiten.

Donnerstag 07. Juni 2007 20h59
Das Gewitter ist vorüber und in der Küche von Viktor G. ist es düster. Er grübelt wie er am besten die Glühbirne wechseln sollte. Unsicher bezüglich der korrekten Wechselmethode ist beschließt er im ihm so ans Herz gewachsenen AB-Forum nachzufragen. Um 21h12 eröffnet er deswegen einen Thread im Bereich "Sonstiges".

Freitag 08. Juni 2007 11h08
Der Glühbirnenthread ist mittlerweile siebzehn Seiten lang. Es tobt eine unübersichtliche Diskussion zwischen den Anhängern der verschiedenen Theorien über Glühbirnen und deren Gemütszustand. Mindestens 3 Unbeteiligte haben sich Popcorn zubereitet.

Freitag 08. Juni 2007 13h42
User "Frankenstein" hat gerade Ferien und ist angetrunken. Im Suff wettert er im Glühbirnenthread mit deutlichen Worten gegen Userin "Liesbeth" und wird dafür von Moderator Emil T. für 2 Wochen gesperrt. "Frankenstein" ist Netzwerkadministrator und beschließt sich zu rächen. Kurzfristig plant er eine DoS-Attacke auf den Forenserver und besorgt sich im Darknet die dafür notwendigen Werkzeuge. Um 18h00 tippt er den entscheidenen Befehl ein und drückt die Eingabetaste. Eine Flut aus Daten macht sich auf den Weg ins Rechenzentrum nach Stuttgart wo sich der Server des AB-Treffs befindet.

Freitag 08. Juni 2007 18h15
Der Forenserver ist der Datenflut nicht mehr gewachsen und bricht zusammen. Bei Administrator Maximilian S. piepst das Handy. Ein automatischer Alarm warnt ihn dass sein Forum nicht mehr erreichbar ist. Er sitzt gerade beim Abendessen und ist sieben Minuten später bei seinem Provider eingeloggt um das Ausmaß des Angriffs zu begutachten.

Freitag 08. Juni 2007 18h32
Aus Trotz beschließt Maximilian S. das Forum kurzfristig in die Amazon-Cloud zu legen um dem Angriff widerstehen zu können. Er hat bereits Erfahrung mit diesem Dienst und so geht das Forum um 19h49 wieder ans Netz. Die Leistung von 1000 Servern steht nun hinter ihm.

Freitag 08. Juni 2007 20h02
User "Frankenstein" bemerkt dass sein Angriff nun wirkungslos ist und schlägt wutentbrannt mit dem Fuß gegen seinen Schreibtisch. Nachdem er einen 2-minütigen Schmerztanz aufgeführt hat beschließt er seinerseits zu stärkeren Geschützen zu greifen und mietet kurzerhand ein Botnet aus Rumänien. Die Amazon-Server laufen bei 100% Last aber trotzen wacker der Datenflut. Die Kühlung des Rechenzentrums läuft auf Hochtouren. Der Stromverbrauch steigt auf das Dreifache vom Normalwert.

Freitag 08. Juni 2007 21h04
Im Kohlekraftwerk Gunningen bemerkt der leitende Ingenieur Peter Z. den erhöhten Strombedarf und fährt die Kessel an ihre Leistungsgrenze. Unmengen CO2 werden in die Atmosphäre geblasen. Die steigende Konzentration sorgt für eine lokal höhere Erwärmung der Atmosphäre über Gunningen. Über Nacht kommt deswegen Wind auf.

Samstag 09. Juni 2007 13h12
Im Garten von Eberhard F. liegt dessen Katze "Mausi" im Schatten und schläft. Der vom Kraftwerk Gunningen zu verantwortende Wind lässt die Wolkendecke aufbrechen und die in der Sonne durch quantenphysikalische Phänome entstandenen Lichtteilchen welche zuvor 8 Minuten und 19 Sekunden durch das Weltall gerast waren fallen auf die Katze. Das Tier hat zwar keine Ahnung von Quantenphysik aber fühlt sich durch die Photonenflut belästigt und steht auf um sich einen anderen Schlafplatz zu suchen. Eine Blaumeise im Endanflug auf die Hecke bemerkt die sich nähernde fellige Lebensform und sucht vorsichtshalber das Weite. Das vom Gartenbesitzer gerade bereitgestellte Vogelfutter bleibt somit unangetastet. Dieses zieht gegen 02h34 einen Igel an welcher sich nach einem Imbiss sehnt. Die Schmatzgeräusche des Igels lassen Nachbar Eberhard F. aus dem Schlaf schrecken. Er befürchtet Einbrecher und alarmiert die Polizei.

Sonntag 10. Juni 2007 02h38
Polizeistreife 3 rast aus der Innenstadt Richtung Wohnsitz von Eberhard F. und biegt links in die Goethegasse ein. Der gesuchte Taschendieb Uwe K. der nur wenige Meter entfernt steht wird nicht bemerkt und bleibt für heute Nacht in Freiheit.

Montag 11. Juni 2007 08h27
Uwe K. klaut der griechischen Touristin Algina Q. in der U3 an der Haltestelle Buschweg das Portemonnaie. Nachdem er den Inhalt nach für ihn Brauchbarem durchsucht hat wirft er den Rest um 11h43 am Rand vom Stadtpark West in einen Busch. Durch das Wurfgeschoss erschreckt sich ein Schmetterling der Gattung Gonepteryx Rhamni und steigt in den Himmel auf. Die Turbulenzen des Schmetterlings lassen im Speicher von Erna W.'s Computer welche 37 Meter weiter zu Hause sitzt ein Bit an Adresse 0x1753982 auf 0 kippen. Sieben Sekunden später stürzt Firefox ab. Die Mail an Freudin Jessica P. ist verloren.

Montag 11. Juni 2007 11h45
Die Computerprobleme bringen Erna W. an ihre Geduldsgrenze. Wütend haut sie die Maus gegen die Wand und beschließt sich bei Nachbar Sören L. über die wie üblich zu laute Rockmusik zu beschweren.

Montag 11. Juni 2007 11h47
Sören L. fühlt sich von Erna W. genervt, beschließt aber des Friedens Willen sein Fenster zu schließen. Zeitgleich fängt Nachbarin Lisa M. an sich Bratkartoffeln zuzubereiten. Da Sören L. sein Fenster geschlossen hat bekommt er davon nichts mit. Auch als sich der Bratgeruch in Gestank nach Verbranntem verwandelt bemerkt er davon nichts und kann nicht einschreiten. Lisa M. hat ihr Mittagessen auf dem Herd vergessen.

Montag 11. Juni 2007 12h09
Ein Passant auf dem Gehweg bemerkt im dritten Stock des Hauses Flammen und wählt den Notruf. Um 12h10 wird der Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem Küchenbrand alarmiert.

Montag 11. Juni 2007 12h11
Der Löschzug der Berufsfeuerwehr rast Richtung Pränzelsteig 7. An der Kreuzung Übergasse/Viktorienallee muss Ingenieur Werner D. deswegen trotz grüner Ampel stehen bleiben. Er schafft es dadurch nicht mehr über den nahen Bahnübergang und wird vom Güterzug 1179 nach München aufgehalten.

Montag 11. Juni 2007 12h40
Mit 10 Minuten Verspätung meldet sich Werner D. im Lagezentrum der Stadt bei seinem Vorgesetzen Hermann O. Dieser ist über die wiederholte Verspätung sehr verärgert und faltet Werner D. verbal zusammen.

Montag 11. Juni 2007 13h00
Der wöchentliche Sirenentest steht an. Werner D. klickt sich durch das Interface der Steuerung von 1987 und drückt den Bestätigungsknopf. Durch seinen vorigen Anschiß abgelenkt verwechselt er dabei dummerweise die Schaltflächen und löst den Sirenenalarm für einen Atomschlag aus.

Montag 11. Juni 2007 13h01
Im nationalen Sicherheitszentrum der Bundeswehr erhält der diensthabende General Thorsten T. automatisch eine Meldung über einen ausgelösten Atomalarm und bekommt fast einen Herzinfarkt. Ohne die Information telefonisch zu überprüfen leitet er den Alarm an die NATO weiter. Eine Meldung der Dringlichkeitsstufe 3 rast mit 66% der Lichtgeschwindigkeit durch ein Überseekabel Richtung amerikanische Ostküste.

Montag 11. Juni 2007 13h05
Durch Hurrikan Viktoria funktioniert das Kommunikationsnetz der amerikanischen Streitkräfte nur noch eingeschränkt. Oberstleutnant James A. ist deswegen nicht in der Lage seinen deutschen Kollegen zu erreichen als er die Meldung über den Atomschlag erhält. Als Veteran aus dem kalten Krieg fürchtet er einen Angriff der Russen und lässt die Abteilung der Interkontinentalraketenbasis Lormington im Bundesstaat Montana in Alarmbereitschaft versetzen. Die Deckel der Abschusssilos werden routinemäßig geöffnet. Die Sonne spiegelt sich an den glänzenden Oberflächen der Raketen.

Montag 11. Juni 2007 13h10
Im Raumschiff Entenpreis welches sich auf Erkundungstour zwischen Mond und Erde befindet schrillt der Alarmton. Das automatische Warnsystem hat die geöffneten Silos erkannt und Kommander Donald fürchtet die startbereiten Interkontinentalraketen gelten ihm. Er ist als nervöser Hitzkopf bekannt und lässt mit deutlichen Worten den Laser des Raumschiffs auf die Erde richten.

Montag 11. Juni 2007 13h17
Eine Schmeißfliege der Gattung Calliphora landet auf dem Radarschirm von Raumschiff Entenpreis und krabbelt hungrig über den Monitor. Kommander Donald bemerkt die Bewegung aus dem Augenwinkel und schreit laut auf - "Sie greifen uns an!!!". Mit Schweißtropfen auf der Stirn drückt er den roten Knopf. Ein Lichtimpuls von 121GW rast Richtung Erde. Diese zerspringt in tausend Teile. Das Universum kollabiert. Raum und Zeit existieren nicht mehr.





Ein älterer Herr durchsucht hektisch seine Wohnung. Immer wieder flucht er leise in seinen Bart "Wo ist nur dieses verdammte Backup?".





Freitag 24. April 2009, 12h37
Viktor G. wacht schreiend aus seinem Mittagsschlaf auf. Zur exakt gleichen Zeit beschließt das EU-Parlament in Straßburg ein schrittweises Verbot für Glühbirnen. Die Welt ist gerettet. :schwitzen:
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Re: Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Axolotl » Samstag 9. Juni 2018, 22:54

Das erinnert mich von der Erzählweise irgendwie an "Per Anhalter durch die Galaxis" :lach:
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Re: Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Versingled » Samstag 9. Juni 2018, 23:55

:lach: :lach: :lach: :lach: :lach:
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Re: Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Rohdiamant » Sonntag 10. Juni 2018, 00:30

Klasse und so detailliert beschrieben! :daumen:
Seit Bitte nett zu HC-ABs für uns ist es wirklich nicht leicht! Andersherum gilt das Gleiche! ;)

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Re: Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Mit müden Augen » Montag 11. Juni 2018, 19:08

Schön dass es zumindestens Einigen gefallen hat :shy:
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Re: Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Einsamer Igel » Montag 11. Juni 2018, 20:01

Einiges kommt bekannt vor, trotzdem :good:

Aber über eins bin ich gestolpert... Stuttgart? :brille1:
Stell dir vor es geht und keiner kriegts hin. (Wolfgang Neuss)
Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, bau den Grill auf.
Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen,
um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. (Albert Einstein)

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Re: Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Mit müden Augen » Montag 11. Juni 2018, 20:19

Einsamer Igel hat geschrieben:
Montag 11. Juni 2018, 20:01
Einiges kommt bekannt vor, trotzdem :good:
Was meinst du?
Aber über eins bin ich gestolpert... Stuttgart? :brille1:
Rein zufällig ausgewählt. ;)
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Re: Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Einsamer Igel » Montag 11. Juni 2018, 21:21

Mit müden Augen hat geschrieben:
Montag 11. Juni 2018, 20:19
Was meinst du?
Stenkelfeld. ;)
Stell dir vor es geht und keiner kriegts hin. (Wolfgang Neuss)
Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, bau den Grill auf.
Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen,
um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. (Albert Einstein)

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Re: Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Mit müden Augen » Montag 11. Juni 2018, 21:24

Einsamer Igel hat geschrieben:
Montag 11. Juni 2018, 21:21
Stenkelfeld. ;)
Das habe ich vor Ewigkeiten mal gelesen, ja, der Stil ist wohl ähnlich. Mein Text ist mit diversen Anspielungen gespickt, u.a. auf dich. ;)
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Re: Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Einsamer Igel » Montag 11. Juni 2018, 23:13

Mit müden Augen hat geschrieben:
Montag 11. Juni 2018, 21:24
Einsamer Igel hat geschrieben:
Montag 11. Juni 2018, 21:21
Stenkelfeld. ;)
Das habe ich vor Ewigkeiten mal gelesen, ja, der Stil ist wohl ähnlich. Mein Text ist mit diversen Anspielungen gespickt, u.a. auf dich. ;)
Der schmatzende Igel? :lach: Mich hat man noch nie mit Einbrechern verwechselt. Hoffe ich zumindest.
Stell dir vor es geht und keiner kriegts hin. (Wolfgang Neuss)
Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, bau den Grill auf.
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Re: Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Mit müden Augen » Dienstag 12. Juni 2018, 14:59

Einsamer Igel hat geschrieben:
Montag 11. Juni 2018, 23:13
Der schmatzende Igel? :lach:
der das Vogelfutter verzehrt. :mrgreen:
Mich hat man noch nie mit Einbrechern verwechselt. Hoffe ich zumindest.
In ein Herz bist du schon eingebrochen. :kuss: :schuechtern: :mrgreen: :vielglueck:
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Re: Plädoyer für ein Glühbirnenverbot

Beitrag von Einsamer Igel » Dienstag 12. Juni 2018, 15:37

Mit müden Augen hat geschrieben:
Dienstag 12. Juni 2018, 14:59
Einsamer Igel hat geschrieben:
Montag 11. Juni 2018, 23:13
Der schmatzende Igel? :lach:
der das Vogelfutter verzehrt. :mrgreen:
Mich hat man noch nie mit Einbrechern verwechselt. Hoffe ich zumindest.
In ein Herz bist du schon eingebrochen. :kuss: :schuechtern: :mrgreen: :vielglueck:
:good:
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