Offensive Frauen und MABs

Rund um die persönliche Situation, Erlebnisse und was einem auf dem Herzen liegt

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Optimistin » Mittwoch 13. Juni 2018, 06:36

Dankeschön für diese lieben Worte, Marty :umarmung2:
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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Hoppala » Mittwoch 13. Juni 2018, 17:47

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 12. Juni 2018, 17:14
Hoppala hat geschrieben:
Samstag 9. Juni 2018, 22:12
Du zementierst dir dein Weltbild, und es ist nicht konsistent.
Dass du grundsätzlich konsistent und informiert argumentieren kannst, hast du bei anderen Themen gezeigt. Bei "deinem" Thema tust du das nicht.
Nimm es als Hinweis, dass du was Wesentliches chronisch übersiehst, was ds gesamte Bild deutlich ändern könnte.

Arguemntativ ist das bei dir nicht zu machen, weil du dann - wie auch andere dir immer wieder mitteilen - gern die Argumentationslinie wechselst und/oder zu unsinnigen Argumentationen neigst. In solchen Fällen eine noch uneingestandene emotionale Hürde anzunehmen, ist oft hilfreich.
Es ist (für mich leider) konsistent. Angenommen, ich hätte Interesse (und auch Zeit, die ist bei mir sehr knapp) an Dingen, wo ich automatisch Frauen kennenlerne. Würde mir nichts helfen, sind ja wie die in meinen aktuellen Umfeld auch alle vergeben. Gibt halt in meinem Alter und Region keine Single(frauen). Bin halt bei den vllt. 2 oder 3 % der Männer, die übrig blieben. Da mehr Frauen als Männer nach der Schule in die Stadt gehen, haben Frauen das Problem vom übrig bleiben so nicht. Wenn aber eine Beziehung bei einer Frau in der Ehe mit Kindern auseinandergeht und alle diese Punkte zutreffen, findet sie meist keinen mehr: 40+, ungebildet, arbeitslos, unattraktiv, alleinerziehend. Das Problem vom zu hohen Alter der Singlefrauen auf dem Land würde sich durch mein eigenen Älterwerden lösen, aber ich mag keine Kinder und ungebildet geht bei mir gar nicht. Abgesehen von Teeny-Mädchen und sehr jungen erwachsenen Frauen sind diese neben 70+ Frauen, deren Männern vor ihnen starben, die einzigen nennenswerten Gruppen an Singlefrauen auf dem Land.
In Städten sind die Singlezahlen auch in meinem Alter höher als auf dem Land. Nur bedeuteten diese eben nicht wie manche hier meinen einen niedrigeren Schwierigkeitsgrad für ABs (weil ja so viele Singlefrauen da sind), sondern diese Zahlen sind das Resultat eines höheren Schwierigkeitsgrades für Normalos. Wegen der höheren Lebensqualität als Single und der riesen Auswahl ist die Motivation jemanden zu finden geringer und ein zweiter Blick auf eine auf den ersten Blick unattraktive oder langweilige Person wird gar nicht erst gemacht. Wieso auch, wenn den so viele "bessere" Optionen da sind?
Wer begehrt ist, ist überall begehrt. Da sind auch 80 % Männerquote kein Problem. Oder 0,x % Singleanteil beim anderen Geschlecht im passenden Alter, da vergessen halt dann welche ihren Treueschwur und gehen fremd. Und ein nicht begehrter Mann findet auch in einer Stadt mit tausenden Singles im passenden Alter und Geschlecht niemanden. Kann dir jeder AB aus einer Großstadt bestätigen. Oder hier verlinkte Artikel.
Wie gut ist ein Software-Code, wenn man den Blick ausschließlich auf die Schwachstellen richtet? Die Unsauberkeiten. Die schlechte Kommentierung. Die unsinnig umständlichen Lgikwege. Und siehe, tatsächlich funktioniert etwas auch tasächlich nicht so wie es soll. Schrott. Weg damit.
Das ist konsistent

Man könnte aber auch zur Kenntnis nehmen, dass das Stück Code bei allen Mängeln für eine Menge Anwende hinreichedn genug das leistet, was es leisten soll. Gut, kann man verbessern. Sollte man verbessern. Aber genügt erst mal.
Das ist auch konsistent.

Aber das ist gelogen. Denn beides für sich ist alltagspraktisch gesehen nicht konsistent. Das wäre es erst, wenn man auch die andere Perspektive in Betracht zieht. Das tust du nicht.

Stattdessen kommst du mit fragwürdigen, aber auf jeden Fall für dich vollig nichtssagenden Details. "Treueschwur", "Fremdgehen" - das ist sozusagen vollkommen sinnloser Ballast in deinem Code. Du hast doch keine aktuell und in nherer Zukunft keine Verwendung fürs eine oder andere oder deren Gegenteil und alles dazwischen.
Du formuleist das nur, um dich emotional selbst zu überzeugen: "oh je, sowieso alles viel zu schwierig". Als wenn ich das Software-Programmieren schon deshalb nie in Angriff nehme, weil ich mich erst mal informiere, wieviele das Lehrbuch zur Programmiersprache XY gar nicht erst verstehen, würden sie es denn in die Hand nehmen. Vollständig irrelevante Information; aber ein emotionales Hindernis mehr.

Der wesentliche Hintergrund scheint eher zu sein, dass du nichts ändern willst. Deshalb "muss" alles andere unglaublich schwierig, unbequem und am besten unmöglich sein.

Wenn nicht möglich ist, was du dir eigentlich von Herzen wünschst, brauchst du dir über eventuell unbequeme Schritte dahin - und Veränderung ist für dich unbequem - gar nicht erst Gedanken machen. Puh! Was für ein Glück.
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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von LonesomeCoder » Mittwoch 13. Juni 2018, 19:26

Stabil hat geschrieben:
Dienstag 12. Juni 2018, 20:21
Wäre denn für dich ein freundschaftliches Gespräch mit einer gebildeten Frau etwas Schönes und Wertvolles? Angenommen sie ist an lebenslangem Lernen interessiert, teilt noch ein paar Interessen im Bereich Philosophie mit dir und schätzt deine Intelligenz und deinen Charakter. Würdest du dieses Gespräch und die Freundschaft schätzen, auch wenn du wüsstest, da wird ganz sicher weder Sex noch Beziehung daraus?
Ja, ist es. Frauen dafür kenne ich schon und würde auch gerne mehr davon kennenlernen. Nur will ich halt mit 30 auch endlich mal eine Frau kennlernen, wo es nicht bei Freundschaft bleibt, sondern mit der ich auch mal Sex haben kann. Der Sextrieb ist nun mal da. Das ist mein Problem. Deswegen suche ich Frauen, mit denen neben Reden auch Sex drin ist. Freundschaften, auch zu Frauen, sind nicht mein Problem wenn ich Frauen wo automatisch kennenlerne. Nur für sexuelle Kontakte will mich keine haben. Auch nicht die automatisch kennengelernten, mit denen ich befreundet bin. Meine Annäherungen wurden sofort im Keim erstickt. Für mehr als Freundschaft nahmen sie immer große Schönlinge. Oder blieben lieber Single, wenn sie grad keinen solchen zur Auswahl hatten.
Hoppala hat geschrieben:
Mittwoch 13. Juni 2018, 17:47
Wenn nicht möglich ist, was du dir eigentlich von Herzen wünschst, brauchst du dir über eventuell unbequeme Schritte dahin - und Veränderung ist für dich unbequem - gar nicht erst Gedanken machen. Puh! Was für ein Glück.
Verstehst du nicht, dass ein Umzug in eine Stadt, wo es im Gegensatz zu meiner Region noch Frauen in meinem Alter ohne Partner geben würde, nichts bringen würde? Ich habe schon gesagt, warum es trotz der höheren Singlequote eben nicht einfacher ist. Ein kindlich aussehender Zwerg bin ich nun mal und meine Interessen fernab vom Mainstream sind nun mal auch so. Introvertiertheit (sorgt für den Bedarf an Alleine-Zeit) und Asperger sind auch fest. Etwas neues anfangen was mich null interessiert, nur weil ich dabei vllt. Frauen kennenlernen kann, finde ich falsch, weil die Frauen dort bestimmt schnell merken, dass ich an der Sache an sich kein Interesse habe. Und Pflichten wie Arbeit und der Alleine-Tag pro Woche, den ich als introvertierte Person zwingend zur Erholung brauche (eigentlich würde ich sogar eher zwei Alleine-Tage pro Woche brauchen, aber das geben Beruf und Kontakt zu Freunden erhalten nicht her) lassen mir auch nur wenig Zeit und Kraft über.
Bei der Forderung von Veränderungen muss immer bedacht werden, was für jemanden im Gesamtkontext seiner Situation sinnvoll und möglich ist.

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Hoppala » Mittwoch 13. Juni 2018, 20:52

LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 13. Juni 2018, 19:26
Hoppala hat geschrieben:
Mittwoch 13. Juni 2018, 17:47
Wenn nicht möglich ist, was du dir eigentlich von Herzen wünschst, brauchst du dir über eventuell unbequeme Schritte dahin - und Veränderung ist für dich unbequem - gar nicht erst Gedanken machen. Puh! Was für ein Glück.
Verstehst du nicht, dass ein Umzug in eine Stadt, wo es im Gegensatz zu meiner Region noch Frauen in meinem Alter ohne Partner geben würde, nichts bringen würde? Ich habe schon gesagt, warum es trotz der höheren Singlequote eben nicht einfacher ist. Ein kindlich aussehender Zwerg bin ich nun mal und meine Interessen fernab vom Mainstream sind nun mal auch so. Introvertiertheit (sorgt für den Bedarf an Alleine-Zeit) und Asperger sind auch fest. Etwas neues anfangen was mich null interessiert, nur weil ich dabei vllt. Frauen kennenlernen kann, finde ich falsch, weil die Frauen dort bestimmt schnell merken, dass ich an der Sache an sich kein Interesse habe. Und Pflichten wie Arbeit und der Alleine-Tag pro Woche, den ich als introvertierte Person zwingend zur Erholung brauche (eigentlich würde ich sogar eher zwei Alleine-Tage pro Woche brauchen, aber das geben Beruf und Kontakt zu Freunden erhalten nicht her) lassen mir auch nur wenig Zeit und Kraft über.
Bei der Forderung von Veränderungen muss immer bedacht werden, was für jemanden im Gesamtkontext seiner Situation sinnvoll und möglich ist.
Was ich verstehe oder nicht, ist unwichtig. Ich habe auch überhaupt gar nichts von dir gefordert.
Du lenkst schon wieder mit Thesen und Hypothesen und teils relevanten, teils irrelevanten Informationen und Ideen, und Fehlinterpretationen, munter durchmischt, ab.
Wesentlich ist, dass deine minimale (um es optimistisch auszudrücken) Veränderungsbereitschaft deinem Wunsch nach - wie soll ich es ausdrücken? "Natürlicher Triebbefriedigung inkl. emotionaler Streicheleinheiten ohne weitere Verpflichtung"? (Sorry, falls es das nicht trifft: mir fehlen die Worte für dein eirnerseits überzeugend stark vorgetragenes Bedürfnis, andererseits die Weigerung, irgendetwas realistisch für die Annäherung an eine Bedürfnisbefriedigung Taugliches zu tun) - eigenständig praktisch ein unüberwindliches Hndernis entgegenstellt.
Da braucht es all die anderen Aspekte, die du aufzählst, überhaupt nicht. Sie kommen, so wie's ist, noch gar nicht zum Tragen. Was davon real ist, müsste sich dann erst noch erweisen.

Du rechtfertigst in einem fort, was IST. Und dass es NICHT ANDERS sein kann. Und wünschst dir, dass ein gewichtiger Faktor doch bitte anders wäre.
Das ist dysfunktionaler Code.
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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Gatem » Donnerstag 14. Juni 2018, 07:24

Hoppala hat geschrieben:
Mittwoch 13. Juni 2018, 20:52
Du rechtfertigst in einem fort, was IST. Und dass es NICHT ANDERS sein kann. Und wünschst dir, dass ein gewichtiger Faktor doch bitte anders wäre.
Das ist dysfunktionaler Code.
Wirfst du ihm jetzt seine unrealistischen Wünsche vor?
Es spricht doch nichts dagegen, von nicht erfüllbaren Dingen zu träumen. Es gibt schließlich genug Leute, die sich einen Lottogewinn wünschen – auch unter denen, die niemals Lotto spielen – und dennoch ist das faktisch nicht realisierbar.
Sich Dinge zu wünschen, die niemals eintreten werden, ist weder unnormal, noch verwerflich. Und da er sich der Nicht-realisierbarkeit bewusst ist, kann man ihm m.E. auch keine Vorwürfe machen, dass er nicht aktiv wird.

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Tania » Donnerstag 14. Juni 2018, 08:41

Gatem hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 07:24
Sich Dinge zu wünschen, die niemals eintreten werden, ist weder unnormal, noch verwerflich. Und da er sich der Nicht-realisierbarkeit bewusst ist, kann man ihm m.E. auch keine Vorwürfe machen, dass er nicht aktiv wird.
Das ist ein Kommunikationsproblem, das öfter mal auftritt - nicht nur hier, sondern auch im realen Leben. Ein Gesprächspartner will sich einfach mal ausheulen - der andere denkt, dass ihm das Problem geschildert wird, damit er zum Finden einer Lösung beitragen kann. Und schon entsteht eine Endlosdebatte, in der einer sich unverstanden fühlt und der andere irgendwann zu dem Schluss kommt "Du WILLST doch gar nichts ändern". Stimmt. Will er nicht - er wollte nur mal sein Leid klagen und vielleicht etwas Mitgefühl und Verständnis bekommen. Was mitunter schwerer zu geben ist als ein Lösungsvorschlag.

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Hoppala » Donnerstag 14. Juni 2018, 11:21

Gatem hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 07:24
Wirfst du ihm jetzt seine unrealistischen Wünsche vor?
Nein. Wirfst du mir jetzt vor, dass ich die Situation aus meiner Sicht zu schildere?

Allerdings finde ich ungünstig, eine Situation, die man erklärtermaßen nicht verlassen will, immer aufs Neue zu bejammern und lange Erklärungen zu erfinden, warum eine rücksichtslose Welt einen in diese, nach eigener Darstellung optimalste erreichbare und durch quasi nichts verbesserbare (außer des irrealen Wunschtraums einer bedürfnislosen Sexgespielin, die bedarfsweise aus dem Nichts an der Tür steht) Situation "zwingt".

Nach der ganzen Beschreibung fände ich naherliegender, mich zu freuen, es trotz aller selbst angenommener Handicaps so gut getroffen zu haben. Mit guten Voraussetzungen, wenigstens einen Teil meiner verbleibenden Wünsche mit ein wenig (mehr) Mühe auch noch erfüllt zu bekommen.
Wie gesagt: einfach (m)eine alternative Sicht der Dinge.
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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von inVinoVeritas » Donnerstag 14. Juni 2018, 11:35

Hoppala hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 11:21
[...]
Es ehrt dich und einige andere hier, dass ihr immer wieder versucht LonesomeCoder neue Denkanreize zu geben bzw. seine Schilderungen zu hinterfragen.
Mir fällt aber auf, dass es hier mittlerweile gefühlt in jedem zweiten Thread irgendwann nur noch um LC geht - unabhängig vom Threadtitel.
Das finde ich ermüdend, zumal mittlerweile auch der letzte hier verstanden haben sollte, welche Gründe LC stets für seine Situation anführt und dass es wenig ergiebig ist, auch im 17. Thread wieder mal dagegen zu argumentieren. (hat ja bisher auch nie eine Änderung bewirkt)

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Stabil » Donnerstag 14. Juni 2018, 13:57

inVinoVeritas hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 11:35
...
Nachdem man Teile, die einen persönlich nicht so sehr interessieren, sehr einfach überblättern kann, wird das wohl jetzt nicht das grosse Problem darstellen.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Shisouka » Donnerstag 14. Juni 2018, 15:38

Stabil hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 13:57
inVinoVeritas hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 11:35
...
Nachdem man Teile, die einen persönlich nicht so sehr interessieren, sehr einfach überblättern kann, wird das wohl jetzt nicht das grosse Problem darstellen.
Wenn man immer wieder die selben alten Windmühlen sieht wird das langweilig .. LC und einige andere haben nur eine Schallplatte im Schrank und die legen sie immer wieder auf, egal wie sehr man versucht ihnen zu helfen. Irgendwann resigniert man einfach.
Samy Molcho erklärt das Flirten: http://www.youtube.com/watch?v=Xk0w0Fq5wVg

Es passiert allen: https://www.youtube.com/watch?v=qtsNbxgPngA

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Glockenspiel » Donnerstag 14. Juni 2018, 18:00

Shisouka hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 15:38
Stabil hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 13:57
inVinoVeritas hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 11:35
...
Nachdem man Teile, die einen persönlich nicht so sehr interessieren, sehr einfach überblättern kann, wird das wohl jetzt nicht das grosse Problem darstellen.
Wenn man immer wieder die selben alten Windmühlen sieht wird das langweilig .. LC und einige andere haben nur eine Schallplatte im Schrank und die legen sie immer wieder auf, egal wie sehr man versucht ihnen zu helfen. Irgendwann resigniert man einfach.
Das beschreibt es ganz genau und ich musste lachen :D

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 14. Juni 2018, 18:30

Hoppala hat geschrieben:
Mittwoch 13. Juni 2018, 20:52
Was ich verstehe oder nicht, ist unwichtig. Ich habe auch überhaupt gar nichts von dir gefordert.
Du lenkst schon wieder mit Thesen und Hypothesen und teils relevanten, teils irrelevanten Informationen und Ideen, und Fehlinterpretationen, munter durchmischt, ab.
Wesentlich ist, dass deine minimale (um es optimistisch auszudrücken) Veränderungsbereitschaft deinem Wunsch nach - wie soll ich es ausdrücken? "Natürlicher Triebbefriedigung inkl. emotionaler Streicheleinheiten ohne weitere Verpflichtung"? (Sorry, falls es das nicht trifft: mir fehlen die Worte für dein eirnerseits überzeugend stark vorgetragenes Bedürfnis, andererseits die Weigerung, irgendetwas realistisch für die Annäherung an eine Bedürfnisbefriedigung Taugliches zu tun) - eigenständig praktisch ein unüberwindliches Hndernis entgegenstellt.
Da braucht es all die anderen Aspekte, die du aufzählst, überhaupt nicht. Sie kommen, so wie's ist, noch gar nicht zum Tragen. Was davon real ist, müsste sich dann erst noch erweisen.

Du rechtfertigst in einem fort, was IST. Und dass es NICHT ANDERS sein kann. Und wünschst dir, dass ein gewichtiger Faktor doch bitte anders wäre.
Das ist dysfunktionaler Code.
Mein Sexualtrieb ist naturgegeben und kein von mir geschriebener Code... mag sein, dass diesen ausleben (ohne Bezahlsex) für jemanden in meinem Gesamtkontext unmöglich ist, aber trotzdem ist der Trieb halt da. Ich kann den nicht abstellen.
Gatem hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 07:24
Sich Dinge zu wünschen, die niemals eintreten werden, ist weder unnormal, noch verwerflich. Und da er sich der Nicht-realisierbarkeit bewusst ist, kann man ihm m.E. auch keine Vorwürfe machen, dass er nicht aktiv wird.
Bisher kamen nur drei Dinge: in eine Stadt ziehen. Warum es aber da für ABs schwerer und nicht einfacher ist und dass mir beim Vergleich Stadt - Land fast immer die Situation auf dem Land besser gefällt, habe ich schon erklärt. Umfeld vergrößern: warum das in meinem Kontext nicht bringen würde bzgl. meinen Zielen habe ich auch schon erklärt. Sport: dass die Körperoptimierten hier deren Bedeutung in der Gesamtbevölkerung überbewerten, ich nicht auf Frauen stehe, die (viel) Sport machen und es in der Gesamtsituation meiner Optik nichts helfen würde und mir meine knappe Zeit dafür zu schade ist, habe ich auch schon 666x geschrieben. Sonst gab es nicht wirklich Tipps zum Aktiv werden. Ich bin nun mal nicht schüchtern oder zurückhaltend.
Glockenspiel hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 18:00
Das beschreibt es ganz genau und ich musste lachen :D
Geh zu Youtube, da gibts Katzenvideos die sind lustiger und da würden deine Kommentare gut dazupassen.

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Glockenspiel » Donnerstag 14. Juni 2018, 19:30

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 18:30
Geh zu Youtube, da gibts Katzenvideos die sind lustiger und da würden deine Kommentare gut dazupassen.
Dein Profilbild reicht mir :D :D :D :D :D

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Glockenspiel » Donnerstag 14. Juni 2018, 19:31

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 18:30
Mein Sexualtrieb ist naturgegeben und kein von mir geschriebener Code... mag sein, dass diesen ausleben (ohne Bezahlsex) für jemanden in meinem Gesamtkontext unmöglich ist, aber trotzdem ist der Trieb halt da. Ich kann den nicht abstellen.
Wenn es dir nur um den Trieb geht, dann könntest du doch einfach in den nächstbesten Puff gehen :)

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Gatem » Freitag 15. Juni 2018, 01:24

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 18:30
Mein Sexualtrieb ist naturgegeben und kein von mir geschriebener Code... mag sein, dass diesen ausleben (ohne Bezahlsex) für jemanden in meinem Gesamtkontext unmöglich ist, aber trotzdem ist der Trieb halt da. Ich kann den nicht abstellen.
Das stimmt so ja auch nicht. Es gibt noch immer die Möglichkeit einer Kastration. (Keine Sterilisation; die Hoden müssen schon ganz weg, um keine entsprechenden Hormone mehr zu produzieren)
Für die weniger Messer-affinen Menschen wohl auch in Form einer chemischen Kastration.

Ich habe ehrlich gesagt auch mal eine ganze Weile darüber nachgedacht, ob das nicht ein Weg für mich wäre um den lästigen Trieb loszuwerden. Habe dann aber gelesen, dass es hier in Deutschland wohl nur nach psychiatrischer Behandlung durchgeführt wird. Dazu kam dann noch die Unsicherheit, ob ich es nicht vielleicht doch nochmal irgendwann brauchen könnte.

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Hoppala » Freitag 15. Juni 2018, 01:31

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 18:30
Mein Sexualtrieb ist naturgegeben und kein von mir geschriebener Code... mag sein, dass diesen ausleben (ohne Bezahlsex) für jemanden in meinem Gesamtkontext unmöglich ist, aber trotzdem ist der Trieb halt da. Ich kann den nicht abstellen.
Nirgends habe ich etwas behauptet, was deiner Bemerkung entgegensteht. Eventuell solltest du meine Argumentation erst lesen?
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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von AviferAureus » Freitag 15. Juni 2018, 03:08

Gatem hat geschrieben:
Freitag 15. Juni 2018, 01:24
LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 18:30
Mein Sexualtrieb ist naturgegeben und kein von mir geschriebener Code... mag sein, dass diesen ausleben (ohne Bezahlsex) für jemanden in meinem Gesamtkontext unmöglich ist, aber trotzdem ist der Trieb halt da. Ich kann den nicht abstellen.
Das stimmt so ja auch nicht. Es gibt noch immer die Möglichkeit einer Kastration. (Keine Sterilisation; die Hoden müssen schon ganz weg, um keine entsprechenden Hormone mehr zu produzieren)
Für die weniger Messer-affinen Menschen wohl auch in Form einer chemischen Kastration.

Ich habe ehrlich gesagt auch mal eine ganze Weile darüber nachgedacht, ob das nicht ein Weg für mich wäre um den lästigen Trieb loszuwerden. Habe dann aber gelesen, dass es hier in Deutschland wohl nur nach psychiatrischer Behandlung durchgeführt wird. Dazu kam dann noch die Unsicherheit, ob ich es nicht vielleicht doch nochmal irgendwann brauchen könnte.
Mit dem Gedanken der Kastration nach Anweisung aus dem Internet spielen wohl im Schmerze frischen Liebeskummers viele wie auch auch mit vielleicht auch mal wiederkehrenden Gedanken an die Entfernung anderer Körperteile wie Fingern, Zehen, Händen, um ausgleichende Buße zu tun für die eigene Schlechtigkeit. Aber das sind ja meistens nur Gedankenspielereien und sollten es auch bleiben. Allein die Schmerzen (da müsste man wohl vorher ordentlich einen kippen), die technischen Schwierigkeiten für den Nichtarzt, die gesundheitlichen Risiken wie Sepsis und ggf. die hormonellen Folgen sind doch sehr abschreckend, insbesondere wenn man mal Menschen kennengelernt hat, bei denen man sehen konnte, was für Folgen derartige Eingriffe bzw. glücklicherweise erfolglose Suizidversuche haben können, und die ihr Leben lang mit durchtrennten oder geschädigten Nerven und Sehnen leben müssen. Man kann bei Bedarf auch auf andere Weise ausgleichende Buße für die eigene Schlechtigkeit und Überflüssigkeit tun, vielleicht eine zu geringe, vielleicht auch eine viel zu geringe. Aber es ist alles eine Frage der Pflichten, wie etwa vorrangiger Pflichten gegenüber den eigenen Nächsten.

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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Nonkonformist » Freitag 15. Juni 2018, 06:48

Gatem hat geschrieben:
Freitag 15. Juni 2018, 01:24
LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 18:30
Mein Sexualtrieb ist naturgegeben und kein von mir geschriebener Code... mag sein, dass diesen ausleben (ohne Bezahlsex) für jemanden in meinem Gesamtkontext unmöglich ist, aber trotzdem ist der Trieb halt da. Ich kann den nicht abstellen.
Das stimmt so ja auch nicht. Es gibt noch immer die Möglichkeit einer Kastration. (Keine Sterilisation; die Hoden müssen schon ganz weg, um keine entsprechenden Hormone mehr zu produzieren)
Für die weniger Messer-affinen Menschen wohl auch in Form einer chemischen Kastration.

Ich habe ehrlich gesagt auch mal eine ganze Weile darüber nachgedacht, ob das nicht ein Weg für mich wäre um den lästigen Trieb loszuwerden. Habe dann aber gelesen, dass es hier in Deutschland wohl nur nach psychiatrischer Behandlung durchgeführt wird. Dazu kam dann noch die Unsicherheit, ob ich es nicht vielleicht doch nochmal irgendwann brauchen könnte.
Dank einen entzundung an den hoden hatte ich zwisschen meinem ende 15en und ende 19en lebensjahr kein testosteron im leib, und auch keine hoden mehr. Verliebt habe ich mich in der periode trotzdem. (ich bekomme jetzt einen testosteron-ersatz per injektion). Erektionen hat man immer noch, es fehlt nur ein ejakulat. Es gab auch liebesgestaendnisse von mitschulerinnen in der periode. Ich vermute, so gross ist der einfluss von testosteron jetzt auch wieder nicht. (Ich verliebte mich in der periode auf relativ platonische art, aber der wuensch nach sex war nicht komplett verschwunden, und schweren liebeskummer hatte ich in der periode auch.)

Ich bezweiffele ob man mit einen kastration wirklich geholfen waere.
I Yam What I Yam & Dats What I Yam - (Popeye the Sailorman.)

knopper
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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von knopper » Freitag 15. Juni 2018, 12:02

Nonkonformist hat geschrieben:
Freitag 15. Juni 2018, 06:48
Es gab auch liebesgestaendnisse von mitschulerinnen in der periode. Ich vermute, so gross ist der einfluss von testosteron jetzt auch wieder nicht. (Ich verliebte mich in der periode auf relativ platonische art, aber der wuensch nach sex war nicht komplett verschwunden, und schweren liebeskummer hatte ich in der periode auch.)
ja logisch...weil auch beides vollkommen voneinander entkoppelt ist, also Liebe und Hormone+Sexualität und so.
Wenn ich n sexuelles Verlangen nach ner Frau habe und sie einfach nur benutzen will (ja sorry für die Ausdruck) ist das was ganz anders als wenn ich mich wirklich verliebe, dieses bauchkribbeln spüre, mich mit der Frau irgendwie verbunden fühle usw...

Jedenfalls was meine bisherigen Erfahrungen betrifft. Ganz genau kann ich das natürlich nicht sagen....da AB :D

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Serendipity
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Re: Offensive Frauen und MABs

Beitrag von Serendipity » Freitag 15. Juni 2018, 12:23

So, da der Thread ein wenig gehijacked wurde, möchte ich mich auch dazu äußern. ;)
LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 13:28
Bestimmte Erfahrungen wie Mobbing oder Erzählungen und Beobachtungen anderer Männer beim Kennenlernen beziehen sich auf die Teenyzeit.
Ich gebe dir jetzt einen wichtigen Aspekt meiner Therapie weiter: Die Vergangenheit, so schmerzlich und prägend sie auch gewesen sein mag, darf dennoch nicht auf ewig deine Gegenwart und Zukunft bestimmen!
Akzeptiere die Vergangenheit und deren Erfahrungen als Teil deines Lebens. Aber um deiner selbst Willen und für eine lebenswerte Gegenwart und Zukunft, versöhne dich mit deiner Vergangenheit und schließe damit ab. Du kannst diese Vergangenheit nicht mehr ändern, was du aber kannst ist, dass diese Vergangenheit keinen (negativen) Einfluss mehr auf dein jetziges und zukünftiges Leben hat.

Ich weiß, dass dies nicht leicht ist. Menschen verzeihen, die einem schmerzliche Erfahrungen und womöglich Erniedrigungen beigebracht haben, ist unendlich schwer und widerspricht zunächst einmal unserer inneren Einstellung. Genauso wie sich mit diesen Situationen zu versöhnen.
Nur, solange genau dies nicht geschehen ist, gibst du diesen Erfahrungen und den verursachenden Personen immer noch und immer wieder einen enormen Raum in deinem Leben. Es wird dir auch heute und zukünftig Lebensenergie entzogen, die du anderweitig nutzen könntest. Verzeihen und Versöhnung machst du nicht, damit des dem anderen (Verursacher) besser geht, sondern damit es dir besser geht. Zumal die Personen, die dich gemobbt haben, heute keine Gedanken mehr an dich und das Mobbing ver(sch)wenden. Also nimm auch du ihnen die Macht, die sie heute noch auf dich haben.

„Wenn du einem anderen Menschen vergibst, dann tust du dies deinetwegen und nicht, weil er es verdient.“ (Doris Wolf)

Vergebung bedeutet nämlich nicht, dass du im Nachhinein gutheißt was geschehen ist. Sondern sie gibt dir den Seelenfrieden, den du benötigst um mit dem Geschehenen abschließen und es als nicht änderbaren Teil deines Lebens annehmen zu können.
Vor allen handelt es sich ja auch nicht um eine Vergebung, bei der dem anderen tatsächlich real gegenüber getreten wird und ihm diese Vergebung ausgesprochen wird. Es ist ein Prozess, den man nur mit sich selbst ausmacht.


Bezüglich der Beobachtungen anderer Männer beim Kennenlernen aus Teenyzeiten, bleibt eigentlich nur eins zu sagen: Klopp die in die Tonne, weil die für den Arsch sind!

Nirgendwo wird so viel übertrieben und gelogen wie zwischen jungen Heranwachsenden, weil jeder der Beste und Coolste sein will. Außerdem liegen in diesem Alter die Prioritäten bei der „Partnerwahl“ sehr oft bei anderen Kriterien, als dies der Fall ist, wenn es später mal darum geht tatsächlich einen Lebenspartner zu finden. Wer so jung ist, denkt in den seltensten Fällen in der Dimension „bis das Tod uns scheidet“ sondern eher „solange es dauert ist es gut und danach schauen wir mal weiter“.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 13:28
Seit über 6 Jahren ist mein Umfeld komplett verpartnert, ...
Mal eine Frage dazu: Hast du nur Kontakt zu dem männlichen Part dieser Verpartnerungen, oder unternimmst mit ihnen als Pärchen etwas?
LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 13:28
Wenn ich bedenke, wie mich andere wahrnehmen und einschätzen (10 - 15 Jahre jünger und das mit 30 und nicht mit 60, wo es ein Kompliment wäre und teils auch noch geistig behindert und minderbemittelt, mir wird nie was zugetraut und ich muss mich immer erst beweisen, sofern es den die Chance gibt), wundert es mich nicht, dass ich gar nicht erst als potentieller Flirt oder Partner in Betracht gezogen werde. Größe, Gesicht, Hände, Stimme, alles ist da bei mir wie beim Teeny.
Kriegst du genau so die Rückmeldung, oder deutetest du da Annahmen hinein?

Allein von der Optik, können mMn keine Rückschlüsse auf die tatsächlichen geistigen Fähigkeiten eines Menschen geschlossen werden (ausgenommen vielleicht physiognomische Eigenheiten bestimmter Krankheitsbilder, z.B. Trisomie 21).
Jeder der also eine solche Rückmeldung geben würde, sollte mal seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

Okay ich gebe zu, bezüglich Größe, Hände und Stimme sind Veränderungen nicht mög-lich. Beim Gesicht sieht es schon anders aus, da gibt es durchaus Möglichkeiten dich „altern“ zu lassen (z.B. Bart).
Auch im Hinblick auf Kleidung kann man da einiges tun, um seinem tatsächlichen Alter zu entsprechen.

Ich habe eine Kollegin, die gerade 33 wurde. Aber wenn ich auf sie treffe, denke ich immer vor einer 13-jährigen zu stehen. Sie ist knapp über 1,60 m groß und wiegt viel-leicht gerade mal was zwischen 45 und 50 kg. Leider hat sie auch keinerlei frauliches Aussehen (immer noch ein kindliches Gesicht, sehr kleiner Busen, keine richtigen Hü-ten und einen flachen Po). Außerdem trägt sie immer noch eine Frisur wie in der 7. Klasse und Make-up benutzt sie auch nicht. Klamottentechnisch ist es eher funktional und „verhüllend“. Durch zu weite Kleidung versucht sie fülliger zu wirken, nur leider bewirkt es das genaue Gegenteil.
Anstatt den Vorteil einer sehr schlanken Figur zu nutzen und die Hilfsmittel der Mode in Anspruch zu nehmen, beklagt auch sie sich, dass sie nicht als erwachsene Frau wahr-genommen wird.
Auch sie lebt den Widerspruch: Ich möchte so bleiben wie ich bin, aber ich will, dass sich an meiner Situation etwas ändert.
Nur leider geht beides nicht.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 13:28
Genau das wäre die Schwierigkeit. Wie eine Frau für was begeistern, was sie langweilig oder uninteressant findet? Nur weil ich glaubhaft rüberbringen würde, dass es für mich toll ist, wird es für sie noch lange keine Eigenschaft, die mich begehrenswert macht.
Du hast da etwas falsch verstanden. Du sollst die Frau nicht für etwas begeistern, dass du toll findest und es deswegen gerne machst. Sondern du sollst die Frau von dir begeistern.
Es geht nicht darum, dass am Ende eines Gesprächs sie das gleiche Maß an Interesse für deine Hobbys hat wie du, oder dass sie den gleichen philosophischen Denkansatz wie du vertritt weil du sie davon überzeugt hast. Es geht vielmehr darum, dass sie bemerkt, dass du auch für ungewöhnliche Hobbys begeisterungsfähig bist und warum du diese Begeisterung hast. Du sollst sie nicht missionieren, sondern ihr zeigen welche (postiven) Eigenschaften dafür nötig sind, damit du gerade dieses Hobby u.ä. so ausleben kannst, wie du es tust.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 12. Juni 2018, 17:14
… Nur bedeuteten diese eben nicht wie manche hier meinen einen niedrigeren Schwierigkeitsgrad für ABs (weil ja so viele Singlefrauen da sind), sondern diese Zahlen sind das Resultat eines höheren Schwierigkeitsgrades für Normalos. Wegen der höheren Lebensqualität als Single und der riesen Auswahl ist die Motivation jemanden zu finden geringer und ein zweiter Blick auf eine auf den ersten Blick unattraktive oder langweilige Person wird gar nicht erst gemacht. Wieso auch, wenn den so viele "bessere" Optionen da sind? …
Sorry, aber das halte ich für ausgemachten Blödsinn!

Das ist eine typische Erklärung/Entschuldigung von Menschen, die sich selbst schlechter machen als sie eigentlich sind und darüber hinaus gerne die Schuld für die eigene missliche Situation bei anderen suchen.

Außerdem sind gerade ABs Meister darin sich bei der Partnersuche selbst im Weg zu stehen und oftmals Anforderungen an den potentiellen Partner stellen, die sie weder selbst erfüllen und die in der gewünschten Konstellation mit einer Wahrscheinlichkeit von 1: 1.000.000, wenn überhaupt, zu finden sind.

Gewährst du eigentlich einer Frau, die du auf den ersten Blick unattraktiv und langweilig findest, einen zweiten Blick?
LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 13. Juni 2018, 19:26
Ja, ist es. Frauen dafür kenne ich schon und würde auch gerne mehr davon kennenlernen. Nur will ich halt mit 30 auch endlich mal eine Frau kennlernen, wo es nicht bei Freundschaft bleibt, sondern mit der ich auch mal Sex haben kann. Der Sextrieb ist nun mal da. Das ist mein Problem. Deswegen suche ich Frauen, mit denen neben Reden auch Sex drin ist. Freundschaften, auch zu Frauen, sind nicht mein Problem wenn ich Frauen wo automatisch kennenlerne. Nur für sexuelle Kontakte will mich keine haben. Auch nicht die automatisch kennengelernten, mit denen ich befreundet bin. Meine Annäherungen wurden sofort im Keim erstickt. Für mehr als Freundschaft nahmen sie immer große Schönlinge. Oder blieben lieber Single, wenn sie grad keinen solchen zur Auswahl hatten.
Du mantscht dir da aber gerade ein ganz tolles Apfel-Birnen-Mus zusammen!

Werde dir doch erst einmal im Klaren was du eigentlich willst. Reine sexuelle Triebbefriedung oder eine (Liebes-)Beziehung in der auch der Sex nicht zu kurz kommt?

Wenn du zunächst einmal nur Sex zur reinen Triebbefriedigung und Sammeln von einschlägigen Erfahrungen haben möchtest, dann ist es nicht nötig im Vorfeld eine freundschaftliche Beziehung zu einer Frau aufzubauen, mit der man(n) tolle Gespräche führen kann. Dann musst du eine Frau suchen, die genau dieses Interesse mit dir teilt und ebenfalls nicht an einer Freundschaft/Beziehung mit dir interessiert ist (Es sei denn, es läuft auf eine Freundschaft+ hinaus).

Willst du aber mehr als nur Sex, dann muss deine Herangehensweise jedoch eine andere sein. Dann sind Kennenlernen, freundschaftlicher Umgang, gemeinsames Interes-se an einer möglichen Beziehung und die dazugehörigen Gefühle ganz sicher notwendig. Allerdings muss man(n) dann auch deutlich signalisieren dass sexuelles Interesse am anderen vorhanden ist, aber eben dieses sexuelle Interesse nicht das einzige ist was man(n) will.

Und genau da ist wohl deine Schwachstelle, wenn ich mir dein obiges Posting so anschaue. Bei dir lese ich an erster Stelle der Wunsch nach Sex und nicht nach Beziehung. Von daher dürfte klar sein, dass eine Frau, die nach einem Partner sucht ganz bestimmt nicht den nimmt, der in erster Linie nur mit ihr ins Bett will. Auch wenn du es vielleicht niemals explizit ausgesprochen hast, so nehmen die allermeisten Frauen sehr wohl wahr, was die eigentliche Intention des Mannes ist und wenn sie nicht der eigenen entspricht, dann wird er eben ganz schnell aussortiert.

Ich fürchte du wirst dich damit abfinden müssen, dass du wahrscheinlich niemals zu dem Typ Mann gehören wirst, den Frauen sich für „nur Sex“ aussuchen würden. Denn für diesen Zweck darf, kann und wird frau einfach wählerisch sein und sich die sog. Sahneschnittchen raussuchen, die für nix anderes zu gebrauchen sind.
Für eine ernsthafte Partnerschaft wird aber nach einem ganz anderen Typ Mann gesucht.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 13. Juni 2018, 19:26
Bei der Forderung von Veränderungen muss immer bedacht werden, was für jemanden im Gesamtkontext seiner Situation sinnvoll und möglich ist.
Klar. Nur leider blockst du alles Vorgeschlagene als unmöglich ab oder bist nicht bereit Abstriche zu machen und Kompromisse einzugehen.

Thema Freunde: Nach deinen Ausführungen sind deine Freunde alle verpartnert. Wenn noch keine Kinder da aber gewollt sind, dann wird es in Kürze losgehen. Für euch bedeutet dies, da die gemeinsame Zeit in den nächsten 20 Jahren drastisch abnehmen wird. Außerdem gehen die Blickwinkel und die Gemeinsamkeiten immer weiter auseinander. Das ist leider so, wenn sich Leben in völlig gegensätzliche Richtungen (Partnerschaft+Familie vs. Singleleben) entwickeln. Auch wenn man es noch so sehr versucht, irgendwann hat man sich eigentlich nichts mehr zu sagen.
Du jedoch möchtest an diesen Freundschaften festhalten –was verständlich ist, weil es deine sozialen Kontakte sind- auch um den Preis, dass du an einem anderen Ort das finden könntest wonach du dich eigentlich sehnst.
Niemand verlangt von dir, die Kontakte zu deinen Freunden völlig abzubrechen wenn du umziehen würdest. Sondern allenfalls zu reduzieren und zwar auf ein Maß, welches über kurz oder lang wahrscheinlich sowieso eintreten würde.

Thema Arbeit: Was hindert dich daran eine Wohnung in einem Ort zu suchen, der mittig zwischen Arbeitsstelle und nächstgrößeren Stadt liegt? So, dass du die Möglich-keit hast Freizeitaktivitäten auch mal in der Stadt wahrzunehmen.

Thema Freizeitaktivitäten: Was hindert dich daran dir neue Interessen zu suchen, die auch dir Spaß machen und du trotzdem die Möglichkeit hast neue Menschen kennen zu lernen. Niemand verlangt von dir, dass du etwas machst nur weil Wahrscheinlichkeit hoch ist, dort Frauen kennen zu lernen. Nirgendwo sind nur Männer oder nur Frauen. Außerdem hast du so die Möglichkeit neue Freunde zu finden, die auch jetzt und in absehbarer Zeit noch die gleichen Interessen haben werden wie du.

Thema Introvertiertheit: Schwierig, aber nicht unüberwindbar.
Scheinbar lernst du ja Frauen kennen, insofern überwindest du die Anfangshürde. Wie es dann weitergeht ist eben von dem abhängig was du willst. (siehe meine Ausführungen oben dazu)
Außerdem schreibst du selbst
LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 18:30
Ich bin nun mal nicht schüchtern oder zurückhaltend.
Sooo schlimm kann diese Introvertiertheit also dann doch nicht sein.

Thema Asperger: Das ist natürlich etwas, was dich gegenüber anderen besonders beeinträchtigt.
Ich kenne jetzt nicht deinen Grad der Erkrankung und ich weiß auch nicht wie offensiv du damit umgehst. Dennoch glaube ich, dass du auf Verständnis stößt, wenn du den Menschen erklärst warum du in bestimmten Situationen so reagierst wie du eben rea-gierst. Und die, die kein Verständnis zeigen, kann man eh in die Tonne kloppen und sind es nicht wert.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 14. Juni 2018, 18:30
Mein Sexualtrieb ist naturgegeben und kein von mir geschriebener Code... mag sein, dass diesen ausleben (ohne Bezahlsex) für jemanden in meinem Gesamtkontext unmöglich ist, aber trotzdem ist der Trieb halt da. Ich kann den nicht abstellen.
Darf ich fragen warum Bezahlsex für dich keine Option ist?
Denn zwischen Bezahlsex und Bezahlsex gibt es riesige Unterschiede.
Weinen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Gefühlen!

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