Wählerisch?

Rund um die persönliche Situation, Erlebnisse und was einem auf dem Herzen liegt

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knopper
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Re: Wählerisch?

Beitrag von knopper » Freitag 18. Mai 2018, 10:07

FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Donnerstag 17. Mai 2018, 22:29

Wir haben nicht zusammengepasst.
hm, auch auf die Gefahr das gleich wieder Gegenwind kommt, aber das ist genau das was ich auch immer befürchte. Man hat es mal zu einer Beziehung (oder was ähnlichem geschafft) ist dem dann aber doch irgendwie nicht gewachsen...eben weil man halt so lange AB war, schon zu viele Eigenheiten entwickelt hat usw...

Genau das befürchte ich ja! Darf ich fragen ob es auch bei dir so war? oder hatte es mit dem AB-tum eigentlich nichts zu tun? :D

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Re: Wählerisch?

Beitrag von inVinoVeritas » Freitag 18. Mai 2018, 10:26

Lilia hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 09:29
Teenage Kicks hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 08:54
Hohe Ansprüche habe ich immernoch, aber heute kann ich alles was ich von einer Frau erwarte auch selbst bieten.
Woher willst du das wissen und garantieren?

Beispiel gut gekleidet sein. Das ist m.E. Ansichtssache. Was der eine toll findet, findet der andere schrecklich. Gerade Leute mit geringem Einkommen haben weniger Möglichkeiten.
Anderes Beispiel Gewicht: du kannst nie sicher sein, ob du durch Medikamente, eine Erkrankung etc. zunimmst oder abnimmst.

Ich könnte das beliebig mit Job, Wohnung, Geld etc., ja selbst Einstellungen und Werten fortsetzen. Ich arbeite bei einem sozialen Träger und kann dir versichern, dass das Leben sehr rasch eine Wendung nehmen kann und du nichts mehr von dem bieten kannst, was du für sicher gehalten hast.
Gerade dann ist es wichtig, dass du jemand an deiner Seite hast, der nicht sagt: "Ich hab mehr zu bieten, deshalb such ich mir jemand anderen, der das auch kann."
Lilia dabei geht es doch um das hier und jetzt und nicht darum, ob ich in 10 Jahren rein hypothetisch einen Unfall haben könnte, deshalb im Rollstuhl gefesselt wäre und es demnach unfair wäre jetzt den Anspruch zu haben, nur eine Frau ohne Behinderung als Partnerin zu akzeptieren.
Man kann das dann ja beliebig fortführen, denn rein hypothetisch bleiben dann ja absolut garkeine Ansprüche (die man schließlich selbst auch erfüllt) mehr übrig?

Ich habe ein Beuteschema, wonach ich Frauen attraktiv finde die folgende Merkmale haben: (nur wenige ausgewählte Beispiele, gibt ja noch viele weitere Dinge die jemanden individuell ver-liebenswert machen)
- sportliche Figur
- gewisses Mindestmaß an Allgemeinbildung
- sich eloquent und gewitzt ausdrücken können
- sozial gut integriert
- weltoffen

Wenn ich all das auch mitbringe, kann ich doch sagen "ich biete dieses und jenes auch, deshalb finde ich es angemessen diesen Anspruch auch an eine potentielle Partnerin zu haben"?
Generell ist jeder Anspruch ja irgendwo "legitim" und jeder sollte solche haben, die Frage ist ja immer auch wie realistisch eigene Ansprüche sind.
"Gleich und gleich gesellt sich gern" ist nicht nur ein Sprichwort, sondern trifft auf den Großteil der Paare zu, deshalb sage ich: sie sind umso realistischer, desto eher man selbst das erfüllt, was man sich auch vom Partner wünscht.

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Re: Wählerisch?

Beitrag von knopper » Freitag 18. Mai 2018, 10:56

inVinoVeritas hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 10:26

"Gleich und gleich gesellt sich gern" ist nicht nur ein Sprichwort, sondern trifft auf den Großteil der Paare zu, deshalb sage ich: sie sind umso realistischer, desto eher man selbst das erfüllt, was man sich auch vom Partner wünscht.
eben! Von daher hat auch der berühmte Ratschlag, "die Traumprinzessin / Traumprinz gibt es nicht...komm in der Realität an" auch wenig Relevanz. In dem Moment wo man gut zusammenpasst, sich versteht, sich auf einander verlassen kann usw... kann man schon von Traumpartner reden, den man gefunden hat...warum auch nicht.
Dieser Satz impliziert nur das jeder irgendwie schwach und schlecht ist und niemals eine Traumfrau / Traummann sein kann...ziemlich herabwürdigend wie ich finde.

Also ich glaube an die "Traumliebe", wenn auch nicht ganz so wie in Hollywood, egal was die Realität vorgibt. :D

FrankieGoesTo...

Re: Wählerisch?

Beitrag von FrankieGoesTo... » Freitag 18. Mai 2018, 10:58

knopper hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 10:07
FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Donnerstag 17. Mai 2018, 22:29

Wir haben nicht zusammengepasst.
hm, auch auf die Gefahr das gleich wieder Gegenwind kommt, aber das ist genau das was ich auch immer befürchte. Man hat es mal zu einer Beziehung (oder was ähnlichem geschafft) ist dem dann aber doch irgendwie nicht gewachsen...eben weil man halt so lange AB war, schon zu viele Eigenheiten entwickelt hat usw...

Genau das befürchte ich ja! Darf ich fragen ob es auch bei dir so war? oder hatte es mit dem AB-tum eigentlich nichts zu tun? :D
Hatte mit dem AB-tum nichts zu tun.

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Re: Wählerisch?

Beitrag von Teenage Kicks » Freitag 18. Mai 2018, 11:30

FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 09:20
Teenage Kicks hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 08:54
Frangipani210 hat geschrieben:
Donnerstag 17. Mai 2018, 23:02


Ok.
Naja, wenn du dafür andere Menschen brauchst, verstehe ich das natürlich ;)
Frankies erster Aussage würde ich widersprechen.
FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Donnerstag 17. Mai 2018, 16:35
Ich glaube, je länger man allein ist, desto unrealistischer wird die Vorstellung, wie der Partner sein muss.

Es fehlt die reale Erfahrung.
Man braucht definitiv keine Beziehung(en) um (realistische) Ansprüche zu entwickeln, ebenso wenig um sich charakterlich in eine positive Richtung weiterzuentwickeln.
Aber Kontakt zu anderen Menschen schon, nicht umsonst werden wir Menschen von klein auf sozialisiert, erst in der Krabbelgruppe, dann im Kindergarten und später in der Schule. Eine Entwicklung findet natürlich trotzdem statt, aber diese geht dann meist in eine eher negative Richtung.

Früher hatte ich definitiv zu hohe Ansprüche, diese konnte ich aber erst durch gehäuften Kontakt zu Frauen ablegen. Und je mehr ich hier lese und schreibe, desto bewusster wird es mir. Ich sollte es echt aufgeben. Das Thema sorgt nur für Schmerz.
Bspw. Hätte ich damals nie und nimmer eine Frau genommen die größer gewesen wäre als 165, bis ich dann mal eine Frau kennengelernt habe die genauso groß war wie ich (180), die ich aber charakterlich total umwerfend fand.
Ich merkte damals das die Größe ein total unwichtiger, und vor allem auch unfairer Anspruch an eine potenzielle Partnerin ist, denn im Gegensatz zu bspw. Übergewicht, Kleidung etc. ist dieser nicht veränderbar.

Hohe Ansprüche habe ich immernoch, aber heute kann ich alles was ich von einer Frau erwarte auch selbst bieten.
Je mehr Kontakt ich mit Frauen hatte, desto mehr erfuhr ich, dass ich deren Ansprüchen nicht gerecht werde. Und je mehr hier ich lese und schreibe, desto bewusster wird es mir wieder. Ich denke, ich sollte es aufgeben. Es sorgt nur für Schmerz.
Ach Frankie, ich glaube so weit wie Du vll. denkst, bist Du gar nicht von einer glücklichen Beziehung entfernt :umarmung2:
Lilia hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 09:29
Teenage Kicks hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 08:54
Hohe Ansprüche habe ich immernoch, aber heute kann ich alles was ich von einer Frau erwarte auch selbst bieten.
Woher willst du das wissen und garantieren?

Beispiel gut gekleidet sein. Das ist m.E. Ansichtssache. Was der eine toll findet, findet der andere schrecklich. Gerade Leute mit geringem Einkommen haben weniger Möglichkeiten.
Anderes Beispiel Gewicht: du kannst nie sicher sein, ob du durch Medikamente, eine Erkrankung etc. zunimmst oder abnimmst.

Ich könnte das beliebig mit Job, Wohnung, Geld etc., ja selbst Einstellungen und Werten fortsetzen. Ich arbeite bei einem sozialen Träger und kann dir versichern, dass das Leben sehr rasch eine Wendung nehmen kann und du nichts mehr von dem bieten kannst, was du für sicher gehalten hast.
Gerade dann ist es wichtig, dass du jemand an deiner Seite hast, der nicht sagt: "Ich hab mehr zu bieten, deshalb such ich mir jemand anderen, der das auch kann."
So detailliert wie Du sehe ich es erst gar nicht.

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Re: Wählerisch?

Beitrag von Zwerg » Freitag 18. Mai 2018, 11:46

Wer sich selbst Fehler zugesteht und diese milde beurteilt, neigt dazu auch andere danach zu messen. Das könnte hilfreich sein.

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Re: Wählerisch?

Beitrag von Zwerg » Freitag 18. Mai 2018, 12:13

Am Besten machst Du Folgendes:

"Rede Dir ein, oberflächlich zu sein. Genau. Das ist ein eigentlich unverzeihlicher Charaktermangel, den man auf gar keinen Fall beheben kann. Er unterscheidet dich von allen normalen verpartnerten Menschen. Das hat sich doch beim letzten Mal wieder eindeutig gezeigt, als Du weggesehen hast. Wie kann man nur eine so olle zickige blöde Tussie sein. Eigentlich kein Wunder, dass mich keiner mag."

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Re: Wählerisch?

Beitrag von Frangipani210 » Freitag 18. Mai 2018, 15:46

zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 07:33
Was würdest du mir denn nicht von mir bieten lassen?
Du bist vergeben, aber tust hier im Forum oft so, als wenn du es nicht wärst.
Das hätte für mich auch nichts mehr mit Spaß zu tun, wenn mein Partner so schreiben würde.

Ist allerdings deine Sache. Musst du selber wissen.
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Re: Wählerisch?

Beitrag von zumsel » Freitag 18. Mai 2018, 16:45

Frangipani210 hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 15:46
zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 07:33
Was würdest du mir denn nicht von mir bieten lassen?
Du bist vergeben, aber tust hier im Forum oft so, als wenn du es nicht wärst.
Das hätte für mich auch nichts mehr mit Spaß zu tun, wenn mein Partner so schreiben würde.

Ist allerdings deine Sache. Musst du selber wissen.
Lol... wenn ich meine Beziehung erwähne, melden sich welche, weil es angeblich unsensibel ist und wenn ich aus meiner ehemaligen AB-Perspektive heraus schreibe, dann verleugne ich angeblich meine Freundin. :lach: Als wenn ich bestritten hätte, dass ich vergeben bin... Im Gegenteil.

Lasst doch mal die Kirche im Dorf !
Immer diese negative Härte, mit der hier diskutiert werden muss...

Ich bin hier um mich auf lockere Weise über das AB-Thema auszutauschen in humorigen aber auch sachbezogenen Beiträgen. Und deshalb gefällt es mir überhaupt nicht, wenn mich hier jemand als unsensibel oder schlechten Partner dastehen lässt. Erst recht nicht ohne mich persönlich zu kennen. Das finde ich echt fies.

Lass das ! :boxing:
Für immer !

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Re: Wählerisch?

Beitrag von Frangipani210 » Freitag 18. Mai 2018, 17:02

zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 16:45
Lol... wenn ich meine Beziehung erwähne, melden sich welche, weil es angeblich unsensibel ist und wenn ich aus meiner ehemaligen AB-Perspektive heraus schreibe, dann verleugne ich angeblich meine Freundin. :lach:
Dir fehlt eben einfach das Mittelmaß. Immer von allem zu viel.

zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 16:45
Und deshalb gefällt es mir überhaupt nicht, wenn mich hier jemand als unsensibel oder schlechten Partner dastehen lässt. Erst recht nicht ohne mich persönlich zu kennen. Das finde ich echt fies.
Nimms einfach mit Humor. Das kannst du doch am besten :lol:
Die einzigen 3 Dinge, die ein Mann an seiner Frau verändern sollte:

Ihren Nachnamen, ihre Adresse und ihre Sicht auf Männer

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Re: Wählerisch?

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 18. Mai 2018, 17:16

Ich habe schon Ansprüche bzgl. Charakter, Bildung und sexueller Aufgeschlossenheit (ich will nur Freundschaft+, ONS und Affären, keine Beziehungen, von daher ist das notwendig) und andere Dinge wie keine (kleinen) Kinder.
Aber da ich nie zu einem Date komme, sind die Ansprüche egal, da ich nie dazu komme, eine Frau wegen Nichterfüllung abzulehnen.
Frangipani210 hat geschrieben:
Donnerstag 17. Mai 2018, 20:05
Wuchtbrumme hat geschrieben:
Donnerstag 17. Mai 2018, 17:26
Das sag ich ja die ganze Zeit. Um zu wissen was man will muss man es mal ausprobiert haben. So mancher ändert dann seine Meinung. Er kann aber auf jeden Fall besser beurteilen welche Art Mensch zu ihm passt und welche er vermeiden sollte. Sowas lernt man nicht im stillen Stübchen bei der Lektüre.
Sehe ich absolut nicht so.
Man muss doch nicht die Menschen beziehungsmäßig durchprobieren um zu wissen, wer zu einem passt.
Jeder Mensch müsste doch zumindest ein bisschen Menschenkenntnis besitzen um zu wissen, welche Sorte von Mensch beziehungstechnisch in Frage käme und welche nicht.
Bei wem das nicht so ist, sollte vielleicht mal drüber nachdenken mehr unter Menschen zu gehen.
Gilt nicht für alles, z.B. Vorstellungen vom Sexualleben. Um zu wissen, ob man das, was man sich als Person ohne Erfahrung erträumt, müsste man das mal haben und danach kann man sagen, ob man das wieder oder doch was anderes will.
Oder Kontakthäufigkeit. So mancher Dauersingle wird sich bestimmt einen intensiven Kontakt mit einem Partner wünschen und danach feststellen, dass doch auch Freiraum und Alleine-Zeit gebraucht wird.

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Re: Wählerisch?

Beitrag von Teenage Kicks » Freitag 18. Mai 2018, 17:33

zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 16:45
Frangipani210 hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 15:46
zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 07:33
Was würdest du mir denn nicht von mir bieten lassen?
Du bist vergeben, aber tust hier im Forum oft so, als wenn du es nicht wärst.
Das hätte für mich auch nichts mehr mit Spaß zu tun, wenn mein Partner so schreiben würde.

Ist allerdings deine Sache. Musst du selber wissen.
Lol... wenn ich meine Beziehung erwähne, melden sich welche, weil es angeblich unsensibel ist und wenn ich aus meiner ehemaligen AB-Perspektive heraus schreibe, dann verleugne ich angeblich meine Freundin. :lach: Als wenn ich bestritten hätte, dass ich vergeben bin... Im Gegenteil.

Lasst doch mal die Kirche im Dorf !
Immer diese negative Härte, mit der hier diskutiert werden muss...

Ich bin hier um mich auf lockere Weise über das AB-Thema auszutauschen in humorigen aber auch sachbezogenen Beiträgen. Und deshalb gefällt es mir überhaupt nicht, wenn mich hier jemand als unsensibel oder schlechten Partner dastehen lässt. Erst recht nicht ohne mich persönlich zu kennen. Das finde ich echt fies.

Lass das ! :boxing:
Naja... ich kann mich noch erinnern wie ein User hier vor ein paar Monaten ein ziemlich ernstes Thema eröffnete, und Du direkt auf der ersten Seite erst mal einen deiner "lustigen Kommentare" gepostet hast.
Ich finde einige deiner Posts durchaus lustig, aber empfinde mindestens genauso viele als äußerst unpassend.
Dir sollte bewusst sein das es hier auch Menschen gibt die stark depressiv sind, da kann der ein oder andere "lustige Kommentar" bei bestimmten Leuten auch schon mal zu mehr führen als nur Selbstzweifeln.
Die Verwarnung die Du letztens bekommen hast sollte dir evtl. mal zu denken geben, anstatt Kritik mit einem Lachen abzuwedeln.

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Re: Wählerisch?

Beitrag von zumsel » Freitag 18. Mai 2018, 18:08

Frangipani210 hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 17:02
Dir fehlt eben einfach das Mittelmaß. Immer von allem zu viel.
Fehlen tut mir das Mittelmaß nicht, sonst würde mir ja was an dir liegen. :dont: ;)
Bleib doch bitte bei dir selber und zeig nicht vorwurfsvoll mit dem Finger auf andere.
Das schafft doch nur böses Blut. Hart, aber fair, damit komme ich klar.
Frangipani210 hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 17:02
zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 16:45
Und deshalb gefällt es mir überhaupt nicht, wenn mich hier jemand als unsensibel oder schlechten Partner dastehen lässt. Erst recht nicht ohne mich persönlich zu kennen. Das finde ich echt fies.
Nimms einfach mit Humor. Das kannst du doch am besten :lol:
Die Ironie ist eine Beleidigung in Form eines Kompliments. Jean Paul (1763 - 1825)
In diesem Sinne: Vielen Dank liebste Frangipani ;)

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Re: Wählerisch?

Beitrag von Glockenspiel » Freitag 18. Mai 2018, 18:24

Frangipani210 hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 17:02
zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 16:45
Lol... wenn ich meine Beziehung erwähne, melden sich welche, weil es angeblich unsensibel ist und wenn ich aus meiner ehemaligen AB-Perspektive heraus schreibe, dann verleugne ich angeblich meine Freundin. :lach:
Dir fehlt eben einfach das Mittelmaß. Immer von allem zu viel.

zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 16:45
Und deshalb gefällt es mir überhaupt nicht, wenn mich hier jemand als unsensibel oder schlechten Partner dastehen lässt. Erst recht nicht ohne mich persönlich zu kennen. Das finde ich echt fies.
Nimms einfach mit Humor. Das kannst du doch am besten :lol:
Nö, finde ich absolut nicht.
Zumsel hält das Mittelmaß vollkommen ein. Er kann ja nichts dafür, dass andere Menschen ständig mehr in seine Aussagen interpretieren als er sich wahrscheinlich selbst Gedanken darüber gemacht hat und sogar Dinge anführen, die mit dem Thema an sich nichts zu tun haben.

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Re: Wählerisch?

Beitrag von Frangipani210 » Freitag 18. Mai 2018, 18:37

zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 18:08
Frangipani210 hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 17:02
Dir fehlt eben einfach das Mittelmaß. Immer von allem zu viel.
Fehlen tut mir das Mittelmaß nicht, sonst würde mir ja was an dir liegen. :dont: ;)
Bleib doch bitte bei dir selber und zeig nicht vorwurfsvoll mit dem Finger auf andere.
Das schafft doch nur böses Blut. Hart, aber fair, damit komme ich klar.
Frangipani210 hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 17:02
zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 16:45
Und deshalb gefällt es mir überhaupt nicht, wenn mich hier jemand als unsensibel oder schlechten Partner dastehen lässt. Erst recht nicht ohne mich persönlich zu kennen. Das finde ich echt fies.
Nimms einfach mit Humor. Das kannst du doch am besten :lol:
Die Ironie ist eine Beleidigung in Form eines Kompliments. Jean Paul (1763 - 1825)
In diesem Sinne: Vielen Dank liebste Frangipani ;)

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Re: Wählerisch?

Beitrag von TheRealDeal » Freitag 18. Mai 2018, 19:41

zumsel hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 18:08
Frangipani210 hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 17:02
Dir fehlt eben einfach das Mittelmaß. Immer von allem zu viel.
Fehlen tut mir das Mittelmaß nicht, sonst würde mir ja was an dir liegen. :dont: ;)
Bleib doch bitte bei dir selber und zeig nicht vorwurfsvoll mit dem Finger auf andere.
Das schafft doch nur böses Blut. Hart, aber fair, damit komme ich klar.
Es gibt hier Menschen, die klar schreiben, wie es ihnen geht und bei zumsel kann ich an der Art und Weise seiner Beiträge erkennen, wie es ihm geht. Darin erkenne ich mich durchaus wieder. Ich versuche hier Menschen Mut zu machen und aufzuzeigen, dass gewisse Dinge auch anders gehen, bzw. selten so sind, wie sie zu sein scheinen. Ich verzichte bewusst (meist gelingt mir das sogar) darauf, bei Menschen die Verdrängungsschiene zu nähren, in dem ich keinen Spaß machen möchte. Weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass das langfristig niemandem hilft. Das kann ich nur deshalb so tun, weil ich entsprechende Prozesse durchlaufen habe. Dadurch kann man mich glatt als humorloser wahrnehmen, als ich bin ;)
Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum. – Mark Twain

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Re: Wählerisch?

Beitrag von Malaika » Freitag 18. Mai 2018, 21:13

Man lernt sich selbst durch Erfahrungen mit anderen Menschen erst richtig kennen.
Das stimmt absolut. Ich habe lange Zeit isoliert gelebt, null Entwicklung. Dann habe ich es geschafft nach außen zu gehen und durch ein soziales Leben und jetzt durch meinen Freund entwickel ich mich extrem schnell. Der Austausch mit anderen (bzw den richtigen) Menschen ist sehr wichtig.

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Re: Wählerisch?

Beitrag von Hathor » Samstag 19. Mai 2018, 01:07

„Er“ muss mir halt gefallen, nicht zwingend auch allen anderen Frauen ;) . Typisch für mich ist, dass ich nicht von vornherein jemanden attraktiv finden muss, um mich zu verlieben. Ist es aber passiert, gefällt er mir in dem Maß, wie sich meine Gefühle für ihn entwickeln, unweigerlich immer besser. :good:

Natürlich gibt es Männer, deren Aussehen mich sofort umhaut - im TV oder im Kino. "Tall, dark, handsome" – und wenn er dann noch langes Haar hat … *hach* :mrgreen: Das sind aber nicht die Männer, die sich für mich interessieren würden. Und das beste ist: das sind auch ganz offensichtlich nicht die Männer, an denen ich wirklich interessiert bin. :lol:

Denn keiner der (wenigen) Männer, für die ich im RL jemals Gefühle entwickelt habe, war von diesem Schlag. Im wahren Leben stehe ich offenbar nicht auf einen bestimmten Typ, habe kein "Beuteschema", deshalb haben "meine Männer" zumindest äußerlich auch absolut nichts gemein. Es gibt keinerlei körperliche Kriterien, die ich als unabdingbar ansehen würde, und nur wenige wären ein Ausschlusskriterium. Geduld müssen sie haben, denn das Verlieben dauerte bei mir bisher immer mehrere Monate. Voraussetzung ist, dass ich jemanden erstmal auf freundschaftlicher (oder kollegialer) Basis eine Weile kennengelernt habe. Die ganze Friendzone-Theorie kann man(n) also getrost vergessen, wenn er es mit mir zu tun hat, die „Friendzone“ ist für mich sogar Voraussetzung für das Entstehen von Gefühlen. Da ich mich aber in die allermeisten Freunde und Kollegen nicht verliebe, reicht das allein offenbar nicht. Welcher Wesenszug, welche Charaktereigenschaft letztlich den Ausschlag gibt, ist mir selbst ein Rätsel. Irgendwann springt halt der Funke auch bei mir mal über, aber ich weiß nicht, warum :verwirrt:

Das heißt auch, dass – selbst wenn ich noch jung genug dafür wäre - dieser ganze Tinder- und sonstige Dating-App-Quatsch für mich nicht funktionieren würde, weil ich nicht auf Basis eines ersten Eindrucks aufgrund eines Fotos selektieren will und weil es mir gänzlich unmöglich ist, nach 14 Tagen und 1, 2 Treffen zu entscheiden, ob ich für jemanden Gefühle entwickeln könnte oder nicht.
Ich bin jetzt genau im richtigen Alter! :flirten:
Ich muss nur noch 'rauskriegen, für was ...

Nur weil sich etwas nicht bewegt, heißt es nicht, dass es tot ist.

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Re: Wählerisch?

Beitrag von Lilia » Samstag 19. Mai 2018, 08:13

inVinoVeritas hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 10:26
Lilia hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 09:29
Teenage Kicks hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 08:54
Hohe Ansprüche habe ich immernoch, aber heute kann ich alles was ich von einer Frau erwarte auch selbst bieten.
Woher willst du das wissen und garantieren?

Beispiel gut gekleidet sein. Das ist m.E. Ansichtssache. Was der eine toll findet, findet der andere schrecklich. Gerade Leute mit geringem Einkommen haben weniger Möglichkeiten.
Anderes Beispiel Gewicht: du kannst nie sicher sein, ob du durch Medikamente, eine Erkrankung etc. zunimmst oder abnimmst.

Ich könnte das beliebig mit Job, Wohnung, Geld etc., ja selbst Einstellungen und Werten fortsetzen. Ich arbeite bei einem sozialen Träger und kann dir versichern, dass das Leben sehr rasch eine Wendung nehmen kann und du nichts mehr von dem bieten kannst, was du für sicher gehalten hast.
Gerade dann ist es wichtig, dass du jemand an deiner Seite hast, der nicht sagt: "Ich hab mehr zu bieten, deshalb such ich mir jemand anderen, der das auch kann."
Lilia dabei geht es doch um das hier und jetzt und nicht darum, ob ich in 10 Jahren rein hypothetisch einen Unfall haben könnte, deshalb im Rollstuhl gefesselt wäre und es demnach unfair wäre jetzt den Anspruch zu haben, nur eine Frau ohne Behinderung als Partnerin zu akzeptieren.
Man kann das dann ja beliebig fortführen, denn rein hypothetisch bleiben dann ja absolut garkeine Ansprüche (die man schließlich selbst auch erfüllt) mehr übrig?

Ich habe ein Beuteschema, wonach ich Frauen attraktiv finde die folgende Merkmale haben: (nur wenige ausgewählte Beispiele, gibt ja noch viele weitere Dinge die jemanden individuell ver-liebenswert machen)
- sportliche Figur
- gewisses Mindestmaß an Allgemeinbildung
- sich eloquent und gewitzt ausdrücken können
- sozial gut integriert
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Wenn ich all das auch mitbringe, kann ich doch sagen "ich biete dieses und jenes auch, deshalb finde ich es angemessen diesen Anspruch auch an eine potentielle Partnerin zu haben"?
Generell ist jeder Anspruch ja irgendwo "legitim" und jeder sollte solche haben, die Frage ist ja immer auch wie realistisch eigene Ansprüche sind.
"Gleich und gleich gesellt sich gern" ist nicht nur ein Sprichwort, sondern trifft auf den Großteil der Paare zu, deshalb sage ich: sie sind umso realistischer, desto eher man selbst das erfüllt, was man sich auch vom Partner wünscht.
Es geht doch nicht um die Situation in 10 Jahren - da weiß keiner, was ist.
Was du aber übersiehst, ist, dass es einen Unterschied macht, ein "Beuteschema" zu haben und zu sagen, dass man dies und das zu bieten hat.
Bei einem Beuteschema wertest du nicht, vor allem, du bewertest dich nicht. Du sagst lediglich, dass dir zum Beispiel Frauen mit schwarzen Haaren optisch gut gefallen. Das ist absolut normal, das ist auch bei mir wohl so offensichtlich, dass man mir auf den Kopf zusagen kann, dass mir ein Mann optisch gefällt.
Sagst du jedoch, ich hab dies und das zu bieten und erwartest das auch von der Partnerin, dann sehe ich das kritisch. Dann setzt du dich selbst als Maßstab für das, was deine Partnerin sein soll. Das klingt entweder unglaublich arrogant (ich hab nen guten Job, gehe 5x pro Woche ins Fitnessstudio, da will ich bitteschön eine Frau, die sportlich-durchtrainiert ist und nicht als Verkäuferin im Lidl arbeitet) oder es schränkt einen total ein (Oh je, ich bin "nur" Postbote und 1,73 m groß, da will mich doch keine Frau).
Diese Faktoren hängen von so vielen Zufällen im Leben ab und ich würde mal behaupten, dass es wirklich auf andere Dinge beim Zusammenleben ankommt, als darauf, was man dem anderen bieten kann und was der andere zu bieten hat. Konfliktbewältigung, Loyalität, menschliche Wärme, etc. Wenn man da gut zusammenpasst und ähnlich Vorstellungen und Werte hat, ist das sicher wichtiger als äußere Faktoren.

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zumsel
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Re: Wählerisch?

Beitrag von zumsel » Samstag 19. Mai 2018, 08:28

TheRealDeal hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 19:41
Es gibt hier Menschen, die klar schreiben, wie es ihnen geht und bei zumsel kann ich an der Art und Weise seiner Beiträge erkennen, wie es ihm geht.
Du bist ein guter Beobachter :mrgreen: Ich war tatsächlich gestern mies drauf. Aber der Auslöser war nicht das Forum. Im Gegenteil. Ich suche dann gerne das Forum auf, um einen positiven Ausgleich zu haben. Deswegen haben mich gestern destruktive Äußerungen zu meiner Person gewurmt. Ist auch ganz normal finde ich. Ist aber auch Schnee von gestern.

Was gute Laune angeht bin ich heute nicht wählerisch und bin gespannt hier etwas schönes zu lesen :mrgreen:
Für immer !

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