"noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

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Heathcliff
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"noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Heathcliff » Donnerstag 3. Mai 2012, 17:12

Hallo Gemeinde,

für viele gilt die Tatsache, das sie noch zu Hause wohnen, ja als KO-Kriterium. Ich wohne ja selber noch in einem Appartement im Dach meines Elternhauses. Ohne eigenen Eingang. Meine Erfahrungen zeigen, das dieses keinesfalls ein Ausschlußgrund ist, die Reaktionen waren durchwegs positiv.

- Eine 46jährige wohnt selber noch in ihrem Elternhaus, mit ihrer Mutter und ihrem Bruder.

- Eine 40jährige meint, da wäre man als Single nicht immer so alleine. Sie vermisst ihre Familie.

- Eine 38jährige ist selber erst mit 30 ausgezogen und meint, warum Geld in ein anderes Haus stecken, wenn man es in das Haus stecken kann, was einem mal gehören wird.

- Eine 45jährige meint, warum nicht, wenn man sich mit den Eltern versteht? Da spart man viel Geld.

- Eine 41jährige wohnt nach ihrer Scheidung mit ihren Kindern wieder in ihrem Elternhaus.

Das habe ich mir jetzt nicht aus den Fingern gesogen, das sind echte Reaktionen von echten Frauen.

Wollte ich hier nur mal kundtun... :pfeif:

@fifaboy: Also, ran an den Speck! :mrgreen:
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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Antonia » Donnerstag 3. Mai 2012, 17:22

Hmm...also mich persönlich würde es ehrlich gesagt sehr stören, wenn jemand
mit über 30 J. noch zuhause wohnen würde. Der- oder diejenige wird ja nie
richtig selbständig...Aber ich würde nun nicht sagen, dass es perse ein
Ausschlusskritierum ist. Hängt immer von der Person und ihren individuellen
Lebensumständen ab.
Zwei Gefangene sahen durch's Gitter in die Ferne,
der eine sah nur Schmutz, der andere die Sterne.

dfg82

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von dfg82 » Donnerstag 3. Mai 2012, 17:23

Das Thema gab es schon einmal:

32 Seiten dazu

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Antonia » Donnerstag 3. Mai 2012, 17:28

dfg82 hat geschrieben:Das Thema gab es schon einmal:

32 Seiten dazu

Die Themen wiederholen sich doch alle, also warum nicht einen neuen Thread
dazu starten?
Zwei Gefangene sahen durch's Gitter in die Ferne,
der eine sah nur Schmutz, der andere die Sterne.

KyunKyun

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von KyunKyun » Donnerstag 3. Mai 2012, 17:31

Hmmm...also, ja, klar hat es gewisse Vorteile die man nicht abstreiten kann.
Und es wäre sicherlich nicht unbedingt ein alleiniger Grund für mich jemanden den Laufpass zu geben, wenn er im höheren Alter noch bei seinen Eltern wohnt. Allerdings...merkwürdig finde ich es dennoch irgendwie.
Besonders wenn man noch nie aus dem Elternhaus ausgezogen ist.
Ich finde, wenn man alleine wohnt, bildet sich der Charakter und die Selbstständigkeit nochmal ungemein. Zudem muss man für sich selber sorgen; keine Mami, die einem alles ans Bett bringt (solche Fälle gibt's ja bekanntlich)...und hoffentlich wird das dann auch nicht von der zukünftigen Partnerin verlangt (kenne da so ein Beispiel...man, der hat erwartet, dass die Freundin sich wie Mami um ihn kümmert :roll: )

Naja...jedenfalls fände ich es generell schon besser, wenn er nicht mehr bei seinen Eltern wohnt. Auch schon, weil ich seine Eltern nicht sofort kennenlernen will wenn man mal zu ihm geht. Aber ins Haus zu gehen und die Eltern einfach nicht zu grüßen, finde ich wiederum unhöflich.
Es hat auch irgendwie so'n Touch von "Muttersöhnchen", darauf steh ich mal gar nicht...

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Heathcliff » Donnerstag 3. Mai 2012, 17:47

Ich will diese Diskussion, an der ich ja selber lebhaft teilgenommen habe, nicht neu starten.

Aber: wir sind alle AB hier, na ja, fast alle. Auf jeden Fall nicht "normal", was Erfahrungen mit Partnersuche etc. betrifft.

Vier dieser fünf Reaktionen stammen von Normalo-Frauen!

Ich wollte einfach nur darauf hinweisen, das es offensichtlich doch nicht so ein absolutes KO-Kriterium ist, wie manche (insbesonders männliche) AB hier meinen.
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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von NBUC » Donnerstag 3. Mai 2012, 17:50

Ich würde aber auch mal vermuten, dass das eine Altersfrage ist. In dem Bereich, wo sich viele gerade selber erst abnabeln oder abgenabelt haben, wird das vermutlich kritischer gesehen als in höheren Semestern.
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Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.

wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

dfg82

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von dfg82 » Donnerstag 3. Mai 2012, 17:52

Antonia hat geschrieben: Die Themen wiederholen sich doch alle, also warum nicht einen neuen Thread
dazu starten?
Das sollte nur ein Hinweis für ihn sein, falls er sich dort einmal einlesen möchte.

Meine Meinung zu dem Thema:

Noch daheim wohnen muss kein Ausschlusskriterium sein, solange man nicht in seinem Jugendzimmer haust, sondern eine eigene Wohnung bewohnt. Nur um mal ein paar Beispiele aus meinem Freundeskreis zu nennen:

Freund 1 wohnt in einer eigenen Wohnung oben im Elternhaus und hatte immer irgendwelche Beziehungen und seine aktuelle Freundin ist jetzt sogar mit in diese Wohnung gezogen. Freund 2 wohnt in einer eigenen Wohnung und ist HC-AB seit ich ich denken kann. Mein Bruder haust seit Urzeiten in seinem Kellerzimmer, dass an die Wohnung meiner Eltern angeschlossen ist; er ist seit acht Jahren in einer Beziehung.

Ob jemand selbstständig ist oder nicht, lässt sich nicht anhand seiner Wohnsituation beurteilen. Um Selbstständigkeit zu erlangen, muss man keine eigene Wohnung haben. Es gibt natürlich Fälle, in denen das hilfreich sein kann; das möchte ich nicht abstreiten.

Talbot

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Talbot » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:09

Antonia hat geschrieben:Hmm...also mich persönlich würde es ehrlich gesagt sehr stören, wenn jemand
mit über 30 J. noch zuhause wohnen würde.
Danke für die Ehrlichkeit. Da ich zuhause wohne suche ich genau wegen solcher Meldungen nicht aktiv.

arsonist

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von arsonist » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:19

Zuhause wohnen impliziert für mich eine gewisse Lebensunfähigkeit. Wenn man noch in der Ausbildung oder im Studium ist - okay, da hat man sowieso nicht so viel Geld. Wenn man gerade mit de Ausbildung fertig ist und einen Job gefunden hat, und sage ich bleibe noch ein Jahr bei meinen Eltern wohnen verstehe ich das auch. Schließlich kann man sich so Geld für die Einrichtung der neuen Wohnung ansparen. Aber Ü30 und ohne Not bei den Eltern wohnen ist für mich ein KO-Kriterium, denn sowas sagt viel über die Person aus.

Ich finde auch, man sollte ab einem gewissen Alter so reif sein, nicht mehr im gleichen Haus wie die Eltern zu wohnen. Eigener Wohnungseingang hin oder her. Bei einer Frau in meinem Alter (U30) wäre es noch hinnehmbar. Aber ansonsten KO.

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Neri » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:21

KyunKyun hat geschrieben:Ich finde, wenn man alleine wohnt, bildet sich der Charakter und die Selbstständigkeit nochmal ungemein. Zudem muss man für sich selber sorgen; keine Mami, die einem alles ans Bett bringt (solche Fälle gibt's ja bekanntlich)...
Ich hörte am vergangenen Wochenende eine herrliche Geschichte über den Cousin einer Freundin. Passt halbwegs hierher und die Geschichte ist zu lustig, um sie nicht zu erzählen.

Seine Eltern wohnen in Stadt X, er hat kürzlich angefangen zu studieren und wohnt jetzt in Stadt Y (ca. 120km entfernt). Er fährt jedes Wochenende nach X, seine Mutter kocht ihm für die ganze Woche das Essen vor, welches er dann Sonntags mitnimmt und sich dann täglich warm macht. Des Weiteren wäscht sie ihm natürlich am Wochenende die Wäsche.
Es kam wie es kommen musste, seine Eltern waren im Urlaub in Polen. Soweit so gut, aber: es war Wochenende!!! :shock: Dem armen Kerl blieb also nichts anderes übrig als sich ins Auto zu setzen und 820km (eine Strecke) nach Polen zu fahren, damit Mami seine Wäsche wäscht und er am Montag nicht nackt zur Vorlesung gehen muss.
Angesichts der Vielzahl von Bedürftigen muss man sparsam sein mit seiner Verachtung.
(François-René de Chateaubriand)

HenryLee

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von HenryLee » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:26

Neri hat geschrieben: Es kam wie es kommen musste, seine Eltern waren im Urlaub in Polen. Soweit so gut, aber: es war Wochenende!!! :shock: Dem armen Kerl blieb also nichts anderes übrig als sich ins Auto zu setzen und 820km (eine Strecke) nach Polen zu fahren, damit Mami seine Wäsche wäscht und er am Montag nicht nackt zur Vorlesung gehen muss.
Ich hatte einen Studienkollegen der hat seine Wäsche jede Woche mit einem Postpaket heimgeschickt und auch wieder zurückbekommen, sein Studienort war übrigens keine 100km entfernt ;-)

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von kleinefee » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:27

ich finde es nicht schlimm wenn jemand noch Zuhause wohnt , wenn er/ sie in einer eigenen abgeschlossenen Wohnung wohnt, dabei spielt die gemeinsame Eingangstür keine Rolle.

Komisch würde ich es finden wenn jemand ab einen gewissen Alter noch in einen Zimmer in der Wohnung der Eltern leben würde.

Ich selbst wohne in meinen Elternhaus meiner Großeltern. Meine Eltern und Großeltern sind allerdings schon verstorben...
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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von breschtling » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:44

Für mich wäre halt die Frage ob jemand noch oder wieder im Elternhaus wohnt :gruebel: das eigentliche Ausschlusskriterium.
Sie vermisst ihre Familie.
Verständlich, ist bei mir auch so. :schuechtern:
warum Geld in ein anderes Haus stecken, wenn man es in das Haus stecken kann, was einem mal gehören wird.
Auch ein guter Grund, aber vielleicht ist es nicht immer so sicher ob man später mal nen Beruf in der nähe des Heimatortes bekommt. Ist doch auch schön, wenn man ein eigenes Heim aufbaut, als schon ein Vorhandenes....
Eine 41jährige wohnt nach ihrer Scheidung mit ihren Kindern wieder in ihrem Elternhaus
gibt in meiner Nachbarschaft nen gleichen fall 8-) Aber vom finaziellen her ist das ja verständlich.


Ich persönlich will trotz eventueller finanzieller Probleme möglichst selbstständig Leben....
Zuletzt geändert von breschtling am Donnerstag 3. Mai 2012, 18:48, insgesamt 1-mal geändert.
Das Leben ist wie eine Achterbahn: mit Höhen und Tiefen und irgendwann kommt ein ungewisses aber sicheres Ende.

Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Harald » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:45

Aber ich glaub', die Sache mit dem Wäsche bei den Eltern waschen lassen, ist ja die, dass vielen eine Waschmaschine zu teuer ist und sie eine Münzwäscherei irgendwie für grauslich halten, was bei mir halt zufällig beides nicht der Fall ist. Also unter diesen Umständen ... mit der Hand würd' ich meine Wäsche jetzt auch nicht waschen ... Nach Polen fahren aber auch nicht. Dann lieber mit ungewaschenen Sachen.

Mit besonderer Selbständigkeit hat die Fähigkeit, die Wäsche selbst in die Waschmaschine zu stofpen jetzt aber nix zu tun. :)

Talbot

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Talbot » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:47

kleinefee hat geschrieben:Komisch würde ich es finden wenn jemand ab einen gewissen Alter noch in einen Zimmer in der Wohnung der Eltern leben würde.
Ab welchen Alter genau? 22, 25, 28?

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Harald » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:52

Talbot hat geschrieben:Da ich zuhause wohne suche ich genau wegen solcher Meldungen nicht aktiv.
Und ich wohn' zu Hause um nicht aktiv suchen zu müssen ;)

Darkfire

Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Darkfire » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:56

Talbot hat geschrieben:
Antonia hat geschrieben:Hmm...also mich persönlich würde es ehrlich gesagt sehr stören, wenn jemand
mit über 30 J. noch zuhause wohnen würde.
Danke für die Ehrlichkeit. Da ich zuhause wohne suche ich genau wegen solcher Meldungen nicht aktiv.
Sie spricht ja nicht für alle Frauen.

Wohn auch noch zu Hause, da sich mein Studium leider ganz schön in die Länge zieht und ich mir eine eigene Wohnung in Köln nicht leisten könnte.

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von benjamin » Donnerstag 3. Mai 2012, 18:58

Denkst du wirklich, auch wenn diese Frauen denken würden "Was du Pussy wohnst noch mit deinen Eltern? Werde endlich erwachsen und ein richtiger Mann!", würden die das dir sagen??

Solche Meinungen haben rein gar nix zu bedeuten!!! Und was soll man sich darüber nen Kopf machen, falls man immer noch bei den Eltern wohnt, braucht man das ja nicht sofort groß rum zu posaunen... Ich würde jedem Mann raten, sowas erst nach dem ersten Sex preis zu geben. :mrgreen:

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Re: "noch zu Hause wohnen" - wirklich ein KO-Kriterium?

Beitrag von Kaeliss » Donnerstag 3. Mai 2012, 19:08

Darkfire hat geschrieben:
Talbot hat geschrieben:
Antonia hat geschrieben:Hmm...also mich persönlich würde es ehrlich gesagt sehr stören, wenn jemand
mit über 30 J. noch zuhause wohnen würde.
Danke für die Ehrlichkeit. Da ich zuhause wohne suche ich genau wegen solcher Meldungen nicht aktiv.
Sie spricht ja nicht für alle Frauen.

Wohn auch noch zu Hause, da sich mein Studium leider ganz schön in die Länge zieht und ich mir eine eigene Wohnung in Köln nicht leisten könnte.
"Was mit du wohnst mit 24 Jahren noch bei deinen Eltern, bist doch nicht krank oder so?"
War zumeist mal die Reaktion einer Mitstudentin ...

Ehrlich gesagt, hat mich das aber selber extrem gestört bei meinen Eltern zu wohnen, dabei hat ich mir das ganze dach auch (2Zimmer + ein Minibad) hergerichtet :/

Weiß selber nicht genau warum >.>
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