Kinderwunsch

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NBUC
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Re: Kinderwunsch

Beitrag von NBUC » Montag 13. Januar 2014, 16:39

DannyDark hat geschrieben:
Buham hat geschrieben:Fazit: keine Ahnung, ob ja oder nein. Ohne Partnerin gibt es aber auch nicht akuten Entscheidungsbedarf :crybaby:
Deswegen kann uns das Thema als MAB's auch Scheißegal sein... :frech:
Ne, denn das geht maßgeblich in die Rechnung ein: Den ganzen Mist endgültig abhaken oder nicht.
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Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.

wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

DannyDark

Re: Kinderwunsch

Beitrag von DannyDark » Montag 13. Januar 2014, 17:36

NBUC hat geschrieben:
DannyDark hat geschrieben:
Buham hat geschrieben:Fazit: keine Ahnung, ob ja oder nein. Ohne Partnerin gibt es aber auch nicht akuten Entscheidungsbedarf :crybaby:
Deswegen kann uns das Thema als MAB's auch Scheißegal sein... :frech:
Ne, denn das geht maßgeblich in die Rechnung ein: Den ganzen Mist endgültig abhaken oder nicht.
Ich kann ja mal ne Münze werfen... :cooler: ...

spirit
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Re: Kinderwunsch

Beitrag von spirit » Montag 13. Januar 2014, 19:01

Hatte ich nie, habe ich nicht, werde ich nach derzeitigem Stand nicht haben.

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von superseele » Montag 13. Januar 2014, 20:57

Reni hat geschrieben:
superseele hat geschrieben:
Tso hat geschrieben:Die TE hat nach dem Kinderwunsch im Zusammenhang mit ABtum gefragt, nicht nach irgendwelchen Gebärstories. ;)
jo, aber bis es da ist gibt es dieses bedeutende nadelöhr. gerade für frauen etwas das viele beschäftigt. möglicherweise gibt es fehlvorstellungen die davon abhalten. deswegen sollte man drüber sprechen.
Aber dann doch sicher nicht mit einem Mann?
wieso nicht? und warum "sicher nicht"?

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von superseele » Montag 13. Januar 2014, 21:01

Le Chiffre Zéro hat geschrieben: Ich bin Ende 30, irgendeine biologische Uhr interessiert mich überhaupt nicht, und ich umgebe mich auch nicht mit ungefähr gleichaltrigen, die am laufenden Meter Familien gründen und Kinder in die Welt setzen – schon deshalb, weil Leute in meinem Alter Kinder auf dem Gymnasium haben.
ist das nicht ein widerspruch?

ohohoooooo günasiehum..... muss was ganz elitäres sein... da werden die besseren menschen gemacht wahhh... :wuetend:

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von superseele » Montag 13. Januar 2014, 21:05

Buham hat geschrieben:Ich bin da zwiegespalten (Alter: 31). Ich stelle es mir schon toll vor, Kinder zu haben, mit ihnen zu spielen, sie zu erziehen, durch die Schulzeit zu begleiten etc. Dass es da auch viele Probleme zu lösen gilt, seh ich eher als etwas, an dem man wachsen kann.

Andererseits komme ich mit Kindern oft nicht wirklich gut klar und habe Zweifel, dass ich als Vater geeignet wäre.

Fazit: keine Ahnung, ob ja oder nein. Ohne Partnerin gibt es aber auch nicht akuten Entscheidungsbedarf :crybaby:
ach kopfhoch .... das kommt schon :prost:

jo man wächst dran und verändert sich auch - ich hätte nie gedachte, dass ich je eine solche geduld in vielen lagen aufzubringen in der lage wäre.
"mit kindern klarkommen" - das läuft wenn es DEINE EIGENEN sind ;)

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von Neri » Montag 13. Januar 2014, 21:59

superseele hat geschrieben:
Reni hat geschrieben:
superseele hat geschrieben:jo, aber bis es da ist gibt es dieses bedeutende nadelöhr. gerade für frauen etwas das viele beschäftigt. möglicherweise gibt es fehlvorstellungen die davon abhalten. deswegen sollte man drüber sprechen.
Aber dann doch sicher nicht mit einem Mann?
wieso nicht? und warum "sicher nicht"?
Ist das eine Scherzfrage?
Angesichts der Vielzahl von Bedürftigen muss man sparsam sein mit seiner Verachtung.
(François-René de Chateaubriand)

irgendjemand

Re: Kinderwunsch

Beitrag von irgendjemand » Montag 13. Januar 2014, 22:04

Was ich hier lese stimmt mich traurig :crybaby:
Ich hätte nicht gedacht, dass hier so viele keinen Kinderwunsch haben.
Ihr würdet bestimmt bessere Mütter/Väter sein als die 3 ungewollten Väter aus meiner "indirekten" Familie:
I) Hauptschüler, Vater mit anfang 20, die Mutter ist psychisch krank und nicht sorgeberechtigt
II) Sonderschüler, Vater mit anfang 20, Kind ist bei Pflegeeltern weil Mutter psychisch nicht zurechnungsfähig
III) Hauptschüler, Vater mit anfang 20, Vaterschaftstest wurde auch bei 5 anderen durchgeführt, jetzt kann er zahlen und mehr wird von ihm auch nicht kommen

Zu mir sei gesagt, das ich einen starken Wunsch nach eigenen Kindern (min. 2) habe und das schon immer.
Für mich ist das Gründen einer Familie das oberste Lebensziel.
Ich bin jetzt 24 und studiere nur damit ich meiner "zukünftigen Familie" etwas bieten kann.
Außerdem bin ich fest davon überzeugt, dass ich ein guter Vater (auch als Alleinerziehender) wäre.
Als einziger Lichtblick der Familie (Einzelkind) höre ich von meiner Mutter ich solle bald mal eine Freundin finden und sie mit Enkelkindern beschenken.
Und die Worte aus dem letzten Telefonat mit meiner vor Kurzem unerwartet verstorbenen Oma höre ich noch immer:
" (sie erzählte erst von den 3 oben erwähnten) ... ob ich das noch erleben darf das du mal eine Freundin findest und Kinder hast"
PS: Tut mir leid Oma :crybaby:

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von Cylon » Montag 13. Januar 2014, 22:35

Ich war im schwankend bei dem Thema. Aber das Schicksal beantwortet die Frage nach einem Kind.

Ich fände die Vorstellung, Vorbild zu sein schon furchtbar. Ich und Vorbild? Außerdem finde ich Babys nervig und dämlich. Kinder ab 5 Jahren dagegen finde ich süß. Da denke ich manchmal, dass ich auch so eins jetzt haben könnte, wäre ich ein Normalo. Was mich nervt ist das Verhalten der Medien und anderer, die meinen, dass Kinderlose allesamt in Saus und Braus leben und hedonistisch veranlagt sind.

Mir tut manchmal meine Mutter leid, die immer wieder anmerkt, dass sie gerne ein Enkelkind hätte.Irgendwie tut mir das weh.
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Re: Kinderwunsch

Beitrag von Lucilla » Montag 13. Januar 2014, 22:44

Ich wünsche mir eigentlich schon immer Kinder. Vor allem jetzt, wo die ersten Gleichaltrigen im Bekanntenkreis anfangen zu werfen. Bisher fehlte mir ja immer der passende Mann, aber jetzt habe ich ihn und schon nach zwei Monaten Beziehungen machen wir Familienplanung (wir sind beide 27). Er wird voraussichtlich in zwei Jahren seine Ausbildung beenden und arbeiten und dann kann es losgehen. Ich bin froh, dass das Thema endlich in greifbare Nähe gerückt ist, nicht zuletzt auch, weil meine Eltern einfach die perfekten Großeltern abgeben würden, genau wie sie für meine Geschwister und mich die perfekten Eltern sind. Meine Eltern würden sich auch sehr freuen. Auf der anderen Seite bin ich auch froh, dass ich noch kein Baby habe, denn ich habe gerade angefangen Vollzeit zu arbeiten und möchte ja auch erstmal voll verdienen und mir Geld ansparen. Das geht ja später dann nicht mehr so leicht.
Aber alleine zu wissen, dass es da (endlich!) einen Mann in meinem Leben gibt, der sich konkret vorstellen kann, mit mir Kinder zu haben (er hat heute sogar schon Pläne für unsere gemeinsame Rentenzeit geschmiedet), befriedigt mich und meine biologische Uhr ungemein.

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von Buham » Montag 13. Januar 2014, 22:48

superseele hat geschrieben:ach kopfhoch .... das kommt schon :prost:

jo man wächst dran und verändert sich auch - ich hätte nie gedachte, dass ich je eine solche geduld in vielen lagen aufzubringen in der lage wäre.
"mit kindern klarkommen" - das läuft wenn es DEINE EIGENEN sind ;)
Durchaus möglich ;) Und klar macht besonders ein Baby viel "Arbeit", aber sie sind wirklich süß ;)

Besonders schön stelle ich mir vor, zuzuschauen, wie sich das eigene Kind mit der Zeit entwickelt, welche unheimliche Neugier es hat, wie es das "Wissen" aufsaugt :)
Zuletzt geändert von Buham am Montag 13. Januar 2014, 23:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kinderwunsch

Beitrag von Garf » Montag 13. Januar 2014, 23:27

Das ist ein Punkt, den ich echt bedauere. Ich habe viele Geschwister, fand das immer toll und wollte seitdem ich darüber nachdenke mal Kinder haben später. Ich find auch meine Neffen super und spiele gerne mit denen. Aber naja, ohne Frau geht es halt nicht und deswegen bin ich davon abgerückt, auf diese Frage mit ja zu antworten. Offiziell ist es mir jetzt viel zu früh für Kinder und überhaupt :D

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von reborn09 » Dienstag 14. Januar 2014, 01:05

Mir geht es auch so, dass ich im Gründen einer Familie mit mindestens einem Kind, das ich aufziehen, fördern und sein Potential ausnutzen lassen kann mehr oder weniger meinen Lebenssinn sehe. Ich möchte schon ganz gerne, dass etwas von mir weiterlebt und ich könnte mir auch vorstellen, dass ich ein guter Vater sein könnte, bzw. das wurde mir komischer Weise auch schon mehrfach gesagt.
Leider wird das in absehbarer Zeit wohl nichts werden. Oder vielleicht auch besser so, ich bin skeptisch, ob ich einem Kind ein gutes Leben bieten könnte.

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von Scarlet » Dienstag 14. Januar 2014, 01:14

Das letzte Mal, daß es so ein Thema gab, ist schon eine Weile her. Damals war alles nur Uthopie, Vorstellungen und Wünsche jenseits der Realität, ohne Erfahrung und ohne Vergleich. Seither ist einige Zeit vergangen, das Leben mit Freund hat sich normalisiert, und selbst ohne gemeinsamen Alltag sehe ich die Zeit langsam fließen. Ich bin jetzt Mitte 30, ewig Zeit bleibt nicht, der Countdown fängt leise im Hintergrund an. Was wird die Zukunft wohl bringen? Wo sind wir in fünf Jahren? Was geschieht mit mir, falls alles nur eine Uthopie bleibt? Gewöhnt man sich irgendwann einfach dran?
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Re: Kinderwunsch

Beitrag von Blau » Dienstag 14. Januar 2014, 14:37

Neri hat geschrieben:
superseele hat geschrieben: wieso nicht? und warum "sicher nicht"?
Ist das eine Scherzfrage?
Warum sollte es eine sein? Ich hatte für die Geburtsvorbereitung eine Hebamme, die selber kinderlos war. Sie hat das trotzdem prima gemacht. Man muss eine Geburt nicht selber durchgemacht haben um das weitgehend mitfühlen zu können, finde ich. Ich kann mich jedenfalls mit einem einfühlsamen Mann darüber genauso gut unterhalten wir mit einer erfahrenen Frau.

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von Blau » Dienstag 14. Januar 2014, 14:40

superseele hat geschrieben:
Le Chiffre Zéro hat geschrieben: Ich bin Ende 30, irgendeine biologische Uhr interessiert mich überhaupt nicht, und ich umgebe mich auch nicht mit ungefähr gleichaltrigen, die am laufenden Meter Familien gründen und Kinder in die Welt setzen – schon deshalb, weil Leute in meinem Alter Kinder auf dem Gymnasium haben.
ist das nicht ein widerspruch?
Da sehe ich auch einen Widerspruch ;) Außerdem kann man mit Ende 30 quasi Kinder jeden Alters haben, von 0 bis 20 ist alles drin und "normal".

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von Savor » Dienstag 14. Januar 2014, 16:43

Gerade diesen Artikel zum Thema gefunden:

Psychologie: Kinder machen nicht glücklicher
Eltern sind nicht unbedingt glücklicher als Kinderlose. Das gilt laut einer großangelegten Studie zumindest für die USA und andere Industrieländer. In ärmeren Ländern wirken sich Kinder sogar negativ auf das Wohlbefinden aus, wie die Forscher von der Universität Princeton im US-Bundesstaat New Jersey im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" berichten.

Für die zweiteilige Studie wurden weltweit fast drei Millionen Menschen befragt: Teil eins trägt die Ergebnisse der Befragung von etwa 1,8 Millionen US-Bürgern im Zeitraum von 2008 bis 2012 zusammen. Ein zweiter Teil wertet die Angaben von 1,07 Millionen Befragten aus 161 Ländern über den Zeitraum von 2006 bis 2012 aus.

Die Teilnehmer sollten einschätzen, wie nahe sie einem "idealen" Lebenszustand kommen. In den USA ordneten sich beide Gruppen auf einer Skala von null (schlechtmöglichst) bis zehn (bestmöglich) bei rund sieben Punkten ein: Eltern mit Kindern aller Altersstufen bei 6,82, Kinderlose bei 6,84. Nur in der Altersspanne der 34- bis 46-Jährigen sahen Eltern sich als etwas glücklicher (6,84) im Vergleich zu Kinderlosen (6,51) an.

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von superseele » Dienstag 14. Januar 2014, 21:23

Blau hat geschrieben:
Neri hat geschrieben:
superseele hat geschrieben: wieso nicht? und warum "sicher nicht"?
Ist das eine Scherzfrage?
Warum sollte es eine sein? Ich hatte für die Geburtsvorbereitung eine Hebamme, die selber kinderlos war. Sie hat das trotzdem prima gemacht. Man muss eine Geburt nicht selber durchgemacht haben um das weitgehend mitfühlen zu können, finde ich. Ich kann mich jedenfalls mit einem einfühlsamen Mann darüber genauso gut unterhalten wir mit einer erfahrenen Frau.
nein es ist keine scherzfrage!!!

naja das sensibelchen vom dienst bin ich wohl eher nicht, ABER ich liefere ne andere betrachtungsweise. zumindest meiner erfahrung nach haben so einige frauen angst vor geburt dem davor und danach. so in der reihenfolge. mal die ganze sache etwas technisch/medizinischer und damit etwas abstrakter zu sehen hat wohl manchen gefallen. ohne selbstverständlich ängste zu ignorieren oder lächerlich zu machen o.ä..

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von Zerkan89 » Dienstag 14. Januar 2014, 21:35

Ich selber habe keinen Kinderwunsch. Ich kann es mir auch nicht vorstellen Kinder zu haben und erziehen zu können. Ich sehe mich selbst auch nicht als Mit Kinder umgehen kann ich leider auch nicht, eher nerven sie mich. :?
Zudem habe ich was Familie und Kinder angeht, schlechte Erfahrungen gemacht, die ich umgehen möchte. Mich stört es auch nicht wenn andere Kollegen oder Freunde schon Kinder haben. Ich fühle mich dadurch nicht unter Druck versetzt. Es freut mich natürlich für sie aber ich selber brauche keine.
Mir ist es dann doch wichtiger so zu leben wie ich es mag. Gibt noch eine ganze Menge anderer Dinge die ich machen, ausprobieren und erreichen möchte. Das passt zwar vielen nicht aber was nützt es mir das zu tun was andere verlangen, wenn ich am Ende nicht zufrieden damit bin. ;)
"In der Vergangheit leiden.
In der Gegenwart lernen und kämpfen.
In der Zukunft gewinnen. "

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Re: Kinderwunsch

Beitrag von superseele » Dienstag 14. Januar 2014, 21:38

Scarlet hat geschrieben:Das letzte Mal, daß es so ein Thema gab, ist schon eine Weile her. Damals war alles nur Uthopie, Vorstellungen und Wünsche jenseits der Realität, ohne Erfahrung und ohne Vergleich. Seither ist einige Zeit vergangen, das Leben mit Freund hat sich normalisiert, und selbst ohne gemeinsamen Alltag sehe ich die Zeit langsam fließen. Ich bin jetzt Mitte 30, ewig Zeit bleibt nicht, der Countdown fängt leise im Hintergrund an. Was wird die Zukunft wohl bringen? Wo sind wir in fünf Jahren? Was geschieht mit mir, falls alles nur eine Uthopie bleibt? Gewöhnt man sich irgendwann einfach dran?
ja, die zeit vergeht sehr schnell. mit mitte 30 musste erstmal schwanger werden und dann noch ein jahr warten. damits keine utopie bleibt nägel mit köpfen machen ;).

das ganze besser früher als später in angriff zu nehmen, dafür gibt es gute gründe. über die medizinischen muss ich wohl nicht sprechen, sind allgemein bekannt. aber wie alt will man sein, wenn der eigene nachwuchs ~20 ist? mal eine praktische sache, aus meiner erfahrung. kleine kinder kosten dich (also meist die frauen etwas mehr als die männer) gerade am anfang viel, viel schlaf. ich will nur mal stichworte liefern: stillen, zahnen, krankes kind oder einfach nur waches kind. wenn ich meine umgebung so beobachte steckt man das je besser weg je weiter man von der 40 entfernt ist.
will keine angst machen. aber so stellt sich meine erfahrung dar.

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