Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

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mak1
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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von mak1 » Montag 23. März 2020, 11:15

NBUC hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 11:08
mak1 hat geschrieben:
Freitag 20. März 2020, 13:24
Warum sollte es für einen Mann mit 30 schon zu spät sein? Nur weil er noch keine Erfahrung im Bett hat? Hoffentlich hat er aber etwas Lebenserfahrung sammeln können.
Zum lernen ist es nie zu spät. Die meisten sind sich aber zu bequem dazu. Und, wie mir scheint, bauen sie dermaßen hohe Anspruchsmauern auf, dass sie selber nicht mehr drüber steigen können.
Eigene Erfahrungen, wie auch immer die sein mögen, sollten nicht zum Dogma erhoben werden. Erfahrungen sind revidierbar. Wenn man nur will. Aber ich weiss, Veränderungen können weh tun...
Dass die Anforderungen an einen 30 oder 40jährigen andere und umfangreicher sind als an einen 15 oder 20 jährigen ist demnach also Einbildung?
Und um Beziehungserfahrungen zu machen muss mann nur wollen?

Lese ich das so richtig?
Anforderungen sind anders. Hier im Forum werden sie aber sehr oft zu einer Promotion erhoben und plattdiskutiert.
Richtig, um Erfahrungen zu machen muss man nur wollen. Vor allem aber wollen dazu zu lernen um sein Verhalten zu ändern. Der blödeste Satz ist: Man muss mich so nehmen wie ich bin.
Der Mensch ist kein statisches Wesen, er wandelt sich im Laufe seines Lebens.
Mir ist bewußt, einige entziehen sich diesen Einflüssen.

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von NBUC » Montag 23. März 2020, 11:21

mak1 hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 11:15
NBUC hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 11:08
mak1 hat geschrieben:
Freitag 20. März 2020, 13:24
Warum sollte es für einen Mann mit 30 schon zu spät sein? Nur weil er noch keine Erfahrung im Bett hat? Hoffentlich hat er aber etwas Lebenserfahrung sammeln können.
Zum lernen ist es nie zu spät. Die meisten sind sich aber zu bequem dazu. Und, wie mir scheint, bauen sie dermaßen hohe Anspruchsmauern auf, dass sie selber nicht mehr drüber steigen können.
Eigene Erfahrungen, wie auch immer die sein mögen, sollten nicht zum Dogma erhoben werden. Erfahrungen sind revidierbar. Wenn man nur will. Aber ich weiss, Veränderungen können weh tun...
Dass die Anforderungen an einen 30 oder 40jährigen andere und umfangreicher sind als an einen 15 oder 20 jährigen ist demnach also Einbildung?
Und um Beziehungserfahrungen zu machen muss mann nur wollen?

Lese ich das so richtig?
Anforderungen sind anders. Hier im Forum werden sie aber sehr oft zu einer Promotion erhoben und plattdiskutiert.
Richtig, um Erfahrungen zu machen muss man nur wollen. Vor allem aber wollen dazu zu lernen um sein Verhalten zu ändern.
Wer hier ist macht aber üblicherweise keine Beziehungserfahrungen, obwohl er oder sie will.
Also kann das doch wohl so nicht hinkommen, dass rein der Wille zählt.

Und Beziehungs- oder zumindest Anbahnungserfahrungen sind nicht zwingende, aber doch oft genug direkt oder indirekt erwartete Anforderungen.
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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von mak1 » Montag 23. März 2020, 11:27

NBUC hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 11:21
...
Also kann das doch wohl so nicht hinkommen, dass rein der Wille zählt.

Und Beziehungs- oder zumindest Anbahnungserfahrungen sind nicht zwingende, aber doch oft genug direkt oder indirekt erwartete Anforderungen.
Da sind wir wieder, Worte können auch -wie auch immer- interpretiert werden.
Schau Dir einfach mal durch wie die Frauen im Forum zu diesem Thema schreiben und wie die Äußerungen der Männer aussehen und wie lang die mitunter sind.
Ansonsten hab ich dazu nichts mehr zu äußern. Ich bin raus.

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Schlomo » Montag 23. März 2020, 12:58

Was die Altersgeschichte angeht: Ich versuche in letzter Zeit mal Blicke auf den Ringfinger zu ermogeln. Bei Frauen, die grob in meinem Alter zu sein scheinen, ~30, sowas in der Richtung, sehe ich fast immer einen Ring. Wobei ich ganz mies im Altersschätzen bin und zusätzlich nicht sicher bin, ob das wirklich etwas ist, worauf ich achten kann.

Ich habe daher den Eindruck, ich habe keine andere Wahl, als mich eher nach unten zu orientieren. Und ja, ich will mich nicht nach oben orientieren. Zum einen habe ich das emotionale Alter eines Teenagers, eine 40 jährige kann mit mir doch nix anfangen, und zum anderen... naja. Irgendwie ist mir das dann doch zu alt. Geb ich ja zu. Wenn ich eine treffen würde, die 40 ist und die ich toll fände, wäre es mir mit hoher Wahrscheinlichkeit dann aber völlig egal. Es wäre nur nicht das Alter, in dem ich spezifisch suche.

Bei mir steht halt auch die Örtlichkeit etwas im Weg. Ich bin hier auf dem Lande, mir scheint alles in meinem Alter oder in der Altersnähe vergeben.

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von DaRealOnionhead » Montag 23. März 2020, 16:20

Schlomo hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 12:58
Was die Altersgeschichte angeht: Ich versuche in letzter Zeit mal Blicke auf den Ringfinger zu ermogeln. Bei Frauen, die grob in meinem Alter zu sein scheinen, ~30, sowas in der Richtung, sehe ich fast immer einen Ring. Wobei ich ganz mies im Altersschätzen bin und zusätzlich nicht sicher bin, ob das wirklich etwas ist, worauf ich achten kann.
Ich bin da auch immer etwas zwiegespalten. "Stichprobenartig" schau ich da auch hin. Dabei kenne ich auch Damen die keinen Ring tragen, obwohl, sie verlobt oder verheiratet sind. Dann gibt's aber auch welche, die es "nur" als Accessoir tragen, aber eigtl in keiner Beziehung sind. Aus dem Sportverein kenne ich so ein Exemplar. :mrgreen:
In den meisten Fällen ist das aber sicher stichhaltig.

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Mediin » Montag 23. März 2020, 17:02

Man kann sich alternativ auch anschauen, welche Männer im fortgeschritterenem Alter einen Ring am Finger haben, und sehen, auf welche Art Mann Frau steht. Da offenbaren sich auch unangenehme Wahrheiten.

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Two-Tone » Montag 23. März 2020, 17:26

Warum sollte es für einen Mann mit 30 schon zu spät sein? Nur weil er noch keine Erfahrung im Bett hat? Hoffentlich hat er aber etwas Lebenserfahrung sammeln können.
Zum lernen ist es nie zu spät.
Richtig, weil er keine Erfahrung hat. Ein Mann mit 30 fängt genauso unbeholfen an, wie ein Teenie mit 14. Selbst mit mehr Lebenserfahrung kann man null Liebeserfahrung haben. Und welche Frau, die den Mann gerade erst kennengelernt hat und ihm womöglich noch etwas fremd ist, möchte sich das antun, in Sachen Beziehung einen Mann zu haben, bei dem man wie mit einem Baby die allerersten Schritte lernen muss.

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Hanuta » Montag 23. März 2020, 18:31

Two-Tone hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 17:26
Warum sollte es für einen Mann mit 30 schon zu spät sein? Nur weil er noch keine Erfahrung im Bett hat? Hoffentlich hat er aber etwas Lebenserfahrung sammeln können.
Zum lernen ist es nie zu spät.
Richtig, weil er keine Erfahrung hat. Ein Mann mit 30 fängt genauso unbeholfen an, wie ein Teenie mit 14. Selbst mit mehr Lebenserfahrung kann man null Liebeserfahrung haben. Und welche Frau, die den Mann gerade erst kennengelernt hat und ihm womöglich noch etwas fremd ist, möchte sich das antun, in Sachen Beziehung einen Mann zu haben, bei dem man wie mit einem Baby die allerersten Schritte lernen muss.
Du liest ja sicherlich öfters hier im Forum, dass MAB plötzlich eine Beziehung mit jemanden hat, der nicht AB oder lediglich Softcore AB ist. Ist sowas dann in deiner Vorstellung nicht existent?

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Informatiker » Montag 23. März 2020, 18:37

Mediin hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 17:02
Man kann sich alternativ auch anschauen, welche Männer im fortgeschritterenem Alter einen Ring am Finger haben, und sehen, auf welche Art Mann Frau steht. Da offenbaren sich auch unangenehme Wahrheiten.
Kannst du uns erleuchten? Der typische vergebene Mann hat auch nicht mehr zu bieten als wir.

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Finnlandfreundin » Montag 23. März 2020, 18:38

Die Erfahrung habe ich auch gemacht, dass man sich das nicht mehr antun möchte in einem gewissen Alter. War ein Grund, weshalb ich mich hier angemeldet habe. Ich weiß, das ist hier keine Singleplattform, aber vielleicht hat man hier etwas mehr Verständnis für die Problemlage, egal ob man HC-AB / SC-AB / ... oder was es hier sonst noch so gibt, ist.

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von NBUC » Montag 23. März 2020, 18:50

Informatiker hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 18:37
Kannst du uns erleuchten? Der typische vergebene Mann hat auch nicht mehr zu bieten als wir.
... okay, also abgesehen von Aquädukten, Medizin, Erziehung, öffentlicher Ordnung, Bewässerung, Straßen und Volksgesundheit ...

Ooops, falscher Film.

Er hat zumindest die Referenz, dass es eine Frau gab, welcher gegenüber er zumindest den Eindruck erwecken konnte, dass er ausreichend was zu bieten hatte und somit zumindest gezeigt hat, dass er diese Bedürfnisse (zumindest einmal) versteht, erkennt und zu bedienen weis.
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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Two-Tone » Montag 23. März 2020, 19:37

Hanuta hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 18:31
Du liest ja sicherlich öfters hier im Forum, dass MAB plötzlich eine Beziehung mit jemanden hat, der nicht AB oder lediglich Softcore AB ist. Ist sowas dann in deiner Vorstellung nicht existent?
Bei (Softcore-)ABs hat man schonmal was gemeinsam, was die Sympathien erhöht, und man eher bereit ist, einen gemeinsamen Weg mit einem MAB zu gehen.

Aber wie sieht die Erfolgsquote für eine stabile Beziehung denn sonst so aus? Gibt ja schließlich viel mehr Frauen gleichen Alters mit mindestens einer Beziehungserfahrung als mit null. Wenn die Chance so hoch ist, dass auch hoffnungslose Fälle, wie Seb-X, ein glückliches Leben führen können, dann wäre ich bereit. Also: Zahl in Prozent?

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Finnlandfreundin » Montag 23. März 2020, 20:40

Two-Tone hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 19:37
Hanuta hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 18:31
Du liest ja sicherlich öfters hier im Forum, dass MAB plötzlich eine Beziehung mit jemanden hat, der nicht AB oder lediglich Softcore AB ist. Ist sowas dann in deiner Vorstellung nicht existent?
Bei (Softcore-)ABs hat man schonmal was gemeinsam, was die Sympathien erhöht, und man eher bereit ist, einen gemeinsamen Weg mit einem MAB zu gehen.

Aber wie sieht die Erfolgsquote für eine stabile Beziehung denn sonst so aus? Gibt ja schließlich viel mehr Frauen gleichen Alters mit mindestens einer Beziehungserfahrung als mit null. Wenn die Chance so hoch ist, dass auch hoffnungslose Fälle, wie Seb-X, ein glückliches Leben führen können, dann wäre ich bereit. Also: Zahl in Prozent?
Eigentlich brauchst du nur eine.

Wieso soll er ein hoffnungsloser Fall sein?

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von fifaboy1981 » Montag 23. März 2020, 20:55

Patti hat geschrieben:
Donnerstag 19. März 2020, 19:27
Ich bin 34 Jahre alt und hatte zwar bisher keiner kurze Beziehung, aber sonst nix. Zähle mich daher als Softcore AB. Ich gebe die Suche und alles andere langsam auf. Ich habe einfach keine Lust mehr. War jetzt wieder 3 Monate online auf Suche und es hagelete wieder nur Absagen oder die Damen haben keine Lust. Ich will nichtmehr unglücklich sein im Leben. Was solls, ich habe meinen festen Job und gute Freunde sowie ne tolel Familie.. kann mir auch einiges leisten!

Meine Frage.... wie alt wart ihr bei dieser Erkenntniss hier und geht es euch wirklich besser wenn ihrnichtmehr auf Suche seit???
Das war eigentlich ein Prozess über die Jahre, der aber mit fast 30 begann. Ich hatte halt umstände welche die Chancen auf ein minumum reduziert hatte, und irgendwann wollte ich mich einfach nicht mehr ärgern das es wieder und wieder nicht klappte. Mit der Erkenntnis das es schöner war das ganze von sich weg zu halten, begann so eine art Positive Energie, und ich tat alles um nicht mehr an den punkt wieder zurück zu kommen.
Ich bin am we in die disco, hatte spass am tanzen und der Musik, bin seit 2013 wieder viel Rad gefahren, arbeiten, und andere Hobbys, Frauen haben dann mehr und mehr an Bedeutung verloren, und je besser es einem geht ohne dieses Thema, umso weniger lust hat man auf das Thema. So wars zumindest bei mir.

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Hanuta » Montag 23. März 2020, 21:47

Two-Tone hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 19:37
Hanuta hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 18:31
Du liest ja sicherlich öfters hier im Forum, dass MAB plötzlich eine Beziehung mit jemanden hat, der nicht AB oder lediglich Softcore AB ist. Ist sowas dann in deiner Vorstellung nicht existent?
Bei (Softcore-)ABs hat man schonmal was gemeinsam, was die Sympathien erhöht, und man eher bereit ist, einen gemeinsamen Weg mit einem MAB zu gehen.

Aber wie sieht die Erfolgsquote für eine stabile Beziehung denn sonst so aus? Gibt ja schließlich viel mehr Frauen gleichen Alters mit mindestens einer Beziehungserfahrung als mit null. Wenn die Chance so hoch ist, dass auch hoffnungslose Fälle, wie Seb-X, ein glückliches Leben führen können, dann wäre ich bereit. Also: Zahl in Prozent?
Wenn die Menschen sich im Forum kennengelernt haben, dann sicherlich, aber woraus entsteht jetzt das mehr an Sympathie, wenn man sich nicht im Forum kennengelernt hat und vor allem wie sieht es denn bei den MABs aus, die eine Nicht-AB kennengelernt haben und sich plötzlich in einer Beziehung oder Freundschaft+ mit ihr befinden?
Das dürfte es doch gar nicht geben, wenn die Welten einfach so weit auseinander liegen.

Wie soll man die Erfolgsquote denn einschätzen? Das kommt doch sicher stark auf die Individuen an und nicht darauf ob jemand AB ist oder nicht.
Du nennst jetzt Fälle von Willenlosigkeit als Maßstab für die Bereitschaft deines Tuns?
Kennst du Seb-X denn persönlich, dass du seine Chance einschätzen kannst?

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Mediin » Montag 23. März 2020, 22:32

Two-Tone hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 17:26
Warum sollte es für einen Mann mit 30 schon zu spät sein? Nur weil er noch keine Erfahrung im Bett hat? Hoffentlich hat er aber etwas Lebenserfahrung sammeln können.
Zum lernen ist es nie zu spät.
Richtig, weil er keine Erfahrung hat. Ein Mann mit 30 fängt genauso unbeholfen an, wie ein Teenie mit 14. Selbst mit mehr Lebenserfahrung kann man null Liebeserfahrung haben. Und welche Frau, die den Mann gerade erst kennengelernt hat und ihm womöglich noch etwas fremd ist, möchte sich das antun, in Sachen Beziehung einen Mann zu haben, bei dem man wie mit einem Baby die allerersten Schritte lernen muss.
Meiner Erfahrung nach stimmt das so einfach nicht.
Meine erste Beziehung, und auch mein erster Sex, entstand bei meiner damaligen Partnerin damals unter dem Eindruck, dass ich ein Womanizer sei, der schon viel Erfahrung hätte. Und tatsächlich war der eigentliche Sex nicht wirklich problematisch. Sehr schwer ist daran ja auch eigentlich nichts. Schließlich müssen selbst die einfachsten Tiere dazu in der Lage sein, um sich fortzupflanzen.

Was sich viele Männer weit mehr wünschen, glaube ich, ist eine Partnerin, bei der Mann gut aufgehoben und sich sicher fühlen kann, wenn es doch mal nicht so gut klappen sollte, und dafür nicht ausgelacht wird. Und da sind Befürchtungen auf der Männerseite schon berechtigt.

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Reinhard » Montag 23. März 2020, 23:00

Cascade hat geschrieben:
Sonntag 22. März 2020, 23:34
Das glaube ich nicht, das dies die richtige Entscheidung ist mit dem aufgeben.
Das Aufgeben ist nicht die Entscheidung. Die Entscheidung ist eher unterbewusst und wenn man von seinem ganzen Verhalten her merkt, dass man nicht gut genug eingebunden ist, um jemand kennenzulernen oder nicht schafft, attraktiv zu erscheinen, oder nicht sonderlich unterhaltsam ist, oder was auch immer der Grund sein mag ... dann kommt erst die Erkenntnis, dass man es genauso gut bleibenlassen kann, und dann entscheidet man sich, lieber was anderes zu machen. Kann man aufgeben nennen. Kann man auch ökonomischen Einsatz seiner Mittel nennen.


Das ist wie wenn man (aus aktuellem Anlass) merkt, dass man das schlecht steuern kann, sich nicht in's Gesicht zu fassen, und deswegen sich stattdessen lieber öfter die Hände wäscht. Das ist dann auch "aufgegeben" (des Steuernwollens). Aber der Grund ist nicht darin zu sehen, dass man sich dagegen entschieden hätte. Vielleicht ist es auch eher "Einsicht"? :gruebel:
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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Tania » Montag 23. März 2020, 23:45

Mediin hat geschrieben:
Montag 23. März 2020, 22:32
Was sich viele Männer weit mehr wünschen, glaube ich, ist eine Partnerin, bei der Mann gut aufgehoben und sich sicher fühlen kann, wenn es doch mal nicht so gut klappen sollte, und dafür nicht ausgelacht wird. Und da sind Befürchtungen auf der Männerseite schon berechtigt.
Ja, ungefähr so berechtigt wie die Befürchtung der Frauenseite, dass der Herr nach Abstreifen der Unterwäsche kritisch ihr Bäuchlein beäugt und etwas murmelt wie "Na, ein bisschen mehr trainieren könntest Du schon." Passiert sicher auch - ist aber, genau wie das Auslachen, eigentlich nur ein Indiz dafür, dass man die betreffende Person zeitnah aus dem eigenen Leben streichen sollte.

Ohne GEGENSEITIGES Vertrauen und wechselseitige Akzeptanz mit allen Schwächen und Problemzonen wird das halt nix ....

Life is short, break the rules, forgive quickly, kiss slowly, love truly, laugh uncontrollably, and never regret anything that made you smile. (Mark Twain)

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Lucius » Dienstag 24. März 2020, 00:18

Also ich hatte mal vor eingen Jahren eine längere Phase in der ich aufgegeben hatte und kann nur sagen, dadurch wurde Nichts besser.
Den Wunsch eine Patnerin zu finden kann man nicht so leicht aufgeben, nennen wir es in der DNA veranlagt oder psychologische Gründe, weil niemand wirklich allein sein möchte.
Mein Verhalten führte damals zu einem inneren Konflikt, denn der Wunsch nach einer Partnerschaft blieb nach meiner scheinbaren Aufgabe weiterhin bestehen, obwohl ich alles dafür getan hatte diesen aufzugeben. Das war wirklich eine unschöne Zeit.

Mir hat geholfen bewusst eine ganz bewusste Pause einzulegen. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, es ist okay auch für unbestimmte Zeit die Partnersuche ruhen zu lassen und sich mit Dingen zu beschäftigen die einem Spaß machen bzw. Sinnstiftenden sind.
Einen Wunsch nach einer Partnerschaft aufzugeben ist aber etwas komplett anderes, das zieht nur einen selbst in einen Abgrund hinunter und hilft letzten Endes nicht weiter, weil der Wunsch wie ein Bedürfnis bestehen bleibt.

Mein Rat ist daher eine bewusste Pause einzulegen, mach dir keine Vorgaben wie lange die zu sein hat.

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Re: Ich gebe es langsam auf, wie alt wart ihr bei der Entscheidung?

Beitrag von Finnlandfreundin » Dienstag 24. März 2020, 01:00

Lucius hat geschrieben:
Dienstag 24. März 2020, 00:18
Also ich hatte mal vor eingen Jahren eine längere Phase in der ich aufgegeben hatte und kann nur sagen, dadurch wurde Nichts besser.
Den Wunsch eine Patnerin zu finden kann man nicht so leicht aufgeben, nennen wir es in der DNA veranlagt oder psychologische Gründe, weil niemand wirklich allein sein möchte.
Mein Verhalten führte damals zu einem inneren Konflikt, denn der Wunsch nach einer Partnerschaft blieb nach meiner scheinbaren Aufgabe weiterhin bestehen, obwohl ich alles dafür getan hatte diesen aufzugeben. Das war wirklich eine unschöne Zeit.

Mir hat geholfen bewusst eine ganz bewusste Pause einzulegen. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, es ist okay auch für unbestimmte Zeit die Partnersuche ruhen zu lassen und sich mit Dingen zu beschäftigen die einem Spaß machen bzw. Sinnstiftenden sind.
Einen Wunsch nach einer Partnerschaft aufzugeben ist aber etwas komplett anderes, das zieht nur einen selbst in einen Abgrund hinunter und hilft letzten Endes nicht weiter, weil der Wunsch wie ein Bedürfnis bestehen bleibt.

Mein Rat ist daher eine bewusste Pause einzulegen, mach dir keine Vorgaben wie lange die zu sein hat.
Mag schon sein, dass man irgendwann aufgibt. Ich weiß nur, dass ich noch längst nicht an diesem Punkt bin. Ob ich es irgendwann bin, kann schon sein.
Aber ich bin nicht ständig auf der Suche. Das ist phasenweise bei mir. Aktuell steigt wieder die Sehnsucht, liegt aber vielleicht auch an der Situation. Überall hört man, bleibt zu Hause, verbringt Zeit mit eurer Familie, euren Kindern. Welche Familie? Welche Kinder? Beides etwas, was ich gern hätte. Auch im Hinblick aufs Älter werden. Ohne eigene Familie stehe ich irgendwann ganz alleine da. Heutzutage habe ich noch meine Mutti, aber irgendwann bin ich dann ganz alleine. Das macht mich traurig.

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