Fast 30% HC-MABS IN USA???

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John McClane
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von John McClane » Donnerstag 11. April 2019, 19:54

Brax hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 16:35
Wenn Brüste und Hintern denn überhaupt "gegeben" sind. Da hat ja auch nicht jede Frau was vorzuweisen. Auf der anderen Seite gibts auch Männer, die von selbst schon super aussehen und nicht mehr viel an sich arbeiten müssen. Wo ist jetzt die Ungerechtigkeit?
Die Körbchengröße ist mehr Männern egal als du dir vorstellen kannst.
Make-Up so aufzutragen, dass es wirklich gut aussieht und man damit sogar noch wirkliche Makel kaschieren kann erfordert jahrelange Übung.
Wers nicht glaubt, kanns ja mal ausprobieren. :mrgreen:
Gut, die wenigsten kaschieren damit irgendwelche Makel, weil das nicht einfach ist. Aber sie können sich bedeutend hübscher machen, als es je ein Mann könnte (siehe zahlreiche Vorher-Nachher-Fotos im www) Männer könnten es auch, aber dann würde man sie nicht als Heteros wahrnehmen.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von John McClane » Donnerstag 11. April 2019, 19:59

Mit müden Augen hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 19:49
Könnte es sein dass du ziemlich frustriert bist? :roll:
Und könnte es sein, dass du nur Einzeiler schreiben kannst?

Frust findest du hier so viel, wie nackte Hintern auf einem FKK-Strand. Überraschung!
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von kicky » Donnerstag 11. April 2019, 20:26

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 19:41
Undomiel hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 16:22
Dann muss man aber auch sagen, dass frau bei dem "Gottgegebenen" wenig ändern kann, außer vielleicht durch schmerzhafte OPs, während mann grundsätzlich immer trainieren kann, unabhängig von der Ausgangslage.
Abgesehen vom Hintern, lassen sich sehr viele weltweit die Brüste operieren, was weder allzu kompliziert ist, noch groß Schmerzen verursacht. Und Haare kann man beliebig, je nach Wunsch und Geldbeutel ändern. Als einen guten Vergleich, was gottgegeben ist und man schwer ändern kann -außer man nimmt sehr viel in Kauf-, hättest du die Körpergröße nehmen können. Diese OP kann man nicht im geringsten mit einer Brust-OP, Rhinoplastik oder Fettabsaugung vergleichen. Man(n) kann sich schwer mit High Heels größer mogeln.
Du vergisst dabei, dass die Implantate regelmäßig gewechselt werden müssen, die halten nicht ein Leben lang. Zudem bekommen viele Frauen schmerzhafte Fibrosekapseln um das Implantat (feste bindegewebige Kapseln, die schmerzen und auch deformieren können). Außerdem gibt es dabei auch immer ein Nrkoserisiko. Jeder Eingriff hat Risiken und Nebenwirungen, diese so zu verharmlosen, finde ich gefährlich.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Reinhard » Donnerstag 11. April 2019, 20:51

Brax hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 16:35
John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 15:40
Was irgendwo auch unfair ist. Wenn auf der einen Seite "Gottgegebenes" (Brüste, Hintern, langes Haar) als schön empfunden wird, aber auf der anderen Seite der Mann sich seine Attraktivität erst antrainieren muss ("He-Man").
Wenn Brüste und Hintern denn überhaupt "gegeben" sind. Da hat ja auch nicht jede Frau was vorzuweisen. Auf der anderen Seite gibts auch Männer, die von selbst schon super aussehen und nicht mehr viel an sich arbeiten müssen. Wo ist jetzt die Ungerechtigkeit?
:gruebel: ?

Für fast alle Kombinationen von weiblichen Ausstattungsmerkmalen gibt es jemanden, der es schön findet; und genug, die es nicht-abschreckt. Das scheint mir für die männlichen Merkmale nicht so deutlich zu gelten ...

... aber vielleicht ist das nur mein Eindruck ... :oops:
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Undomiel » Donnerstag 11. April 2019, 21:35

Reinhard hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 20:51
Brax hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 16:35
John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 15:40
Was irgendwo auch unfair ist. Wenn auf der einen Seite "Gottgegebenes" (Brüste, Hintern, langes Haar) als schön empfunden wird, aber auf der anderen Seite der Mann sich seine Attraktivität erst antrainieren muss ("He-Man").
Wenn Brüste und Hintern denn überhaupt "gegeben" sind. Da hat ja auch nicht jede Frau was vorzuweisen. Auf der anderen Seite gibts auch Männer, die von selbst schon super aussehen und nicht mehr viel an sich arbeiten müssen. Wo ist jetzt die Ungerechtigkeit?
:gruebel: ?

Für fast alle Kombinationen von weiblichen Ausstattungsmerkmalen gibt es jemanden, der es schön findet; und genug, die es nicht-abschreckt. Das scheint mir für die männlichen Merkmale nicht so deutlich zu gelten ...

... aber vielleicht ist das nur mein Eindruck ... :oops:
Warum kommt hier immer und immer wieder das gleiche Argument? :wuetend: :wuetend: :wuetend:
Immer sind es die bösen optikfixierten Frauen.

Es gibt auch zahlreiche Männer im unteren Bereich der Aussehensskala, die trotzdem jemanden als Partner haben. Genauso wie es sowohl bei Männern als auch bei Frauen ziemlich gut aussehende ABs gibt.
"Sie sehnt sich nach Nähe, Geborgenheit,
doch sie scheint nur als Zaungast genehm.
Warum kann sie denn keiner, so wie sie ist, nur mit anderen Augen sehen?
Doch wer glaubt schon, dass Wunder geschehn?
Und sie steht wieder allein vor dem Spiegel..."

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Giebenrath » Donnerstag 11. April 2019, 21:45

Die Interpretation des Threadseröffners beruht auf Fehlschlüssen.

Der Input lautet: Fast 30 % der 19- bis 29-jährigen US-Amerikaner hatte letztes Jahr keinen Sex.

Daraus ist nicht zu schließen, dass diese 30 % der US-Amerikaner noch nie Sex oder noch nie eine Beziehung hatten. Das kann ja auch schon länger als ein Jahr her sein.

Ihr müsst auch die Altersgruppe beachten. In dem Alter ist es durchaus noch "normal" ledig oder zumindest allein zu sein. Singles haben in der Regel kein Sex. Und für Evangelikale, die die Sache ernstnehmen, verbietet es sich natürlich.

Ich meine auch, dass Jugendstudien für mich schon uninteressant sind. Ich bin einfach schon zu alt und es tröstet mich nicht im geringsten, dass ganz viele 19-jährige genauso erfolglos sind wie ich mit Mitte 30. :specht:
Eine quantitative Studie zum Thema muss vor allem die älteren Semester untersuchen.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Montecristo » Donnerstag 11. April 2019, 22:46

Giebenrath hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 21:45
Die Interpretation des Threadseröffners beruht auf Fehlschlüssen.
Die Frage ist längst geklärt.

Bitte den ganzen Thread lesen. :hut:
Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Montecristo » Donnerstag 11. April 2019, 22:48

Giebenrath hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 21:45
Ihr müsst auch die Altersgruppe beachten. In dem Alter ist es durchaus noch "normal" ledig oder zumindest allein zu sein. Singles haben in der Regel kein Sex. Und für Evangelikale, die die Sache ernstnehmen, verbietet es sich natürlich.
Das wird hier im Forum doch vehement bestritten!

Da wird typischerweise unterstellt, dass eben alle ständig und "spielerisch" Sex haben.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von John McClane » Freitag 12. April 2019, 01:37

Giebenrath hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 21:45
Ich bin einfach schon zu alt und es tröstet mich nicht im geringsten, dass ganz viele 19-jährige genauso erfolglos sind wie ich mit Mitte 30. :specht:
Ich habe massive Probleme damit älter zu werden, hauptsächlich wegen AB-Sein und verpasster Chancen mit dem anderen Geschlecht und nach "Ich bin einfach schon zu alt" dachte ich, du bist wohl in deinen Fünfzigern oder noch älter, aber Pustekuchen... du bist so alt wie ich.^^ Du Du hast wahrscheinlich nicht gemeint, dass Mitte 30 per se "alt" wäre, sondern nur im Vergleich mit 19-Jährigen man halt etwas älter ist. Dennoch stören mich beim Dreitagebart die vereinzelt weißen Härchen, die in den letzten Monaten aus dem Nichts aufgetaucht sind und ich manchmal auch irgendwie müde um die Augen wirke, trotz Hygienevollprogramm und bisschen Creme drauf. Wie soll ich den Mut finden, eine anzusprechen, die unter 30 ist, frage ich mich manchmal (eigentlich frage ich mich wie lange ich generell Däumchen drehen zu machen gedenke), obwohl ich nur fünf Jahre von den 20ern entfernt bin. Ich weiß, da rede ich mich schlecht, als wäre ich eine Zumutung für andere, als wäre ich jetzt schon ein Greis, aber der Zahn der Zeit nagt und nagt an meinem knackigen Body :P

Zum Thread-Thema: weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe, jeder 3. Mann zwischen 19 und 29 soll ein HC-AB sein? Scheint nicht realistisch zu sein. Oder haben 30% der HC-ABs in einem Jahr keinen Sex gehabt? Das ergäbe keinen Sinn, weil 100% der HC-ABs keinen Sex haben und wenn sie welchen hatten, sind sie keine HC-ABs mehr und werden aus den 30% wieder rausgerechnet. Es sollte vielleicht heißen, dass 30% der männlichen Singles zwischen 19 und 29 einen Jahr lang keinen Sex hatten, aber 70% halt schon. Klingt logischer, als wenn man HC-MAB davor schreibt, denn diese hatten, wie gesagt, NIE vorher Sex und nicht nur ein Jahr lang keinen.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von John McClane » Freitag 12. April 2019, 01:57

Zur Info: in Deutschland schätzt man, dass 1-2 Millionen Menschen zwischen ihrem 20. und 40. Lebensjahr Jungfrau sind.

Zurück zu den USA:
According to the Centers for Disease Control and Prevention, the average age Americans lose their virginities (defined here as vaginal sexual intercourse) is 17.1 for both men and women. The CDC also reports that virgins make up 12.3 percent of females and 14.3 percent of males aged 20 to 24. That number drops below 5 percent for both male and female virgins aged 25 to 29 and goes as low as 0.3 percent for virgins aged 40 to 44.

Of course, those statistics only represent heterosexual penile-vaginal sex. The question of “what is virginity?” obviously has a different answer in the LGBT community. And straight people, too, sometimes feel that oral or anal sex counts as virginity loss. Still, the most common definition of virginity loss is penile-vaginal intercourse, as Planned Parenthood points out on its website.
https://www.theatlantic.com/health/arch ... ss/284412/
Who's having sex? And who's having sex with whom?

These are the questions answered in a report issued today (Mar. 3) by the Centers for Disease Control and Prevention's National Center for Health Statistics, based on interviews conducted between 2006 and 2008 with 13,500 men and women between the ages of 15 to 44. The findings may surprise you.

Chastity is trendy

More and more young people are abstaining. No less than 27 percent of 15- to 24-year-old men have never had any form of sexual contact (oral, vaginal, or anal) with another person, up from 22 percent in 2002. Meanwhile, 29 percent of females in that age bracket have never had sex, also up from 22 percent at the time of the last study.
The biggest increase in virginity was seen among 15- to 19-year-olds.

Eventually, though, they'll take the plunge: The survey found that almost everyone between the ages of 25 and 44 has had sex. About 98 percent of females and 97 percent of males in that range have had vaginal intercourse, 89 percent of females and 90 percent of men have had oral sex with an opposite-sex partner, and 36 percent of females and 44 percent of males have had anal sex with an opposite-sex partner.

Females looking both ways

Similar percentages of surveyed men and women identified as either straight or homosexual. However, women were three times more likely than men to identify as bisexual.
Women aged 15 to 44 were more than twice as likely to have had same-sex experiences as men of the same age: Approximately 12.5 percent of women reported at least one such experience compared with only 5.2 percent of men.
https://www.livescience.com/13072-sex-s ... -rise.html

Das in rot Markierte kommt schon dem sehr nahe, was der TS meinte. Wenn man das um paar Jahre nach hinten verschiebt, kommt das hin.
Aber dass 29% der Frauen in dem Alter kein Sex hatte, finde ich erstaunlich. Wird nicht oft gesagt, dass Mädchen früher Sex haben als Jungs, auch weil sie mit älteren (vermeintlich aus ihrer Sicht cooleren) Jungs das erste Mal haben? Aber vielleicht trifft das auf europäische Mädchen und junge Frauen zu und weniger auf amerikanische.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Montecristo » Freitag 12. April 2019, 10:24

John McClane hat geschrieben:
Freitag 12. April 2019, 01:57
Zurück zu den USA...
Danke für die zusätzlichen Zahlen. Sieht gleich viel differenzierter aus.

BTW: "Bisschen Bi schadet nie" war schon der Spruch als ich noch in die Schule ging. Also vor über 30 Jahren.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Brax » Freitag 12. April 2019, 11:10

John McClane hat geschrieben:
Freitag 12. April 2019, 01:57
Aber dass 29% der Frauen in dem Alter kein Sex hatte, finde ich erstaunlich.
Genauso für die Männer - ich finde die Altersspanne, die da untersucht worden ist, viel zu groß bei diesem Thema. Und gerade bei diesem Alter. Die 15-Jährigen werden den Schnitt nach oben getrieben haben und wahrscheinlich haben viele von denen mit 20 dann auch mal Sex gehabt. Wenns um den ersten Sex geht, ist 15 und 24 ein himmelweiter Unterschied.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Giebenrath » Freitag 12. April 2019, 15:15

John McClane hat geschrieben:
Freitag 12. April 2019, 01:57
The CDC also reports that virgins make up 12.3 percent of females and 14.3 percent of males aged 20 to 24. That number drops below 5 percent for both male and female virgins aged 25 to 29 and goes as low as 0.3 percent for virgins aged 40 to 44.
Das sind ja endlich mal Zahlen jenseits der Jugend. Und die geringe Jungfrauen-Quote über 40 weist immerhin daraufhin, dass es man auch süäter durchstarten kann. (Jungfrau oder Nicht-Jungfrau ist aber auch nicht die entscheidende Frage. Eventuell ist es nur ein Hinweis, dass deprimierte Hardcore-ABs irgendwann doch in den Puff gehen.)
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 12. April 2019, 16:02

Montecristo hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 22:48
Giebenrath hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 21:45
Ihr müsst auch die Altersgruppe beachten. In dem Alter ist es durchaus noch "normal" ledig oder zumindest allein zu sein. Singles haben in der Regel kein Sex. Und für Evangelikale, die die Sache ernstnehmen, verbietet es sich natürlich.
Das wird hier im Forum doch vehement bestritten!

Da wird typischerweise unterstellt, dass eben alle ständig und "spielerisch" Sex haben.
Gibt ein paar Nutzer hier, die aus ihrem Sexleben als Single keine Geheimnisse machen. Es gibt sie also schon, die Singles, die (viel) Sex haben. Nur wird das die Minderheit der Singles sein.
Giebenrath hat geschrieben:
Freitag 12. April 2019, 15:15
John McClane hat geschrieben:
Freitag 12. April 2019, 01:57
The CDC also reports that virgins make up 12.3 percent of females and 14.3 percent of males aged 20 to 24. That number drops below 5 percent for both male and female virgins aged 25 to 29 and goes as low as 0.3 percent for virgins aged 40 to 44.
Das sind ja endlich mal Zahlen jenseits der Jugend. Und die geringe Jungfrauen-Quote über 40 weist immerhin daraufhin, dass es man auch süäter durchstarten kann. (Jungfrau oder Nicht-Jungfrau ist aber auch nicht die entscheidende Frage. Eventuell ist es nur ein Hinweis, dass deprimierte Hardcore-ABs irgendwann doch in den Puff gehen.)
Das habe ich mir auch schon gedacht. Einmal ins Bordell gehen oder ein ONS mit einer sturzbetrunkenen Frau würde reichen, damit jemand kein HC mehr ist. Nur weil jemand schon (einmal) Sex hatte, bedeutet das noch lange nicht, dass diese Person ein zufriedenes Sexualleben hat.
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Re: Fast 30% MABS IN USA???

Beitrag von Montecristo » Freitag 12. April 2019, 16:12

Die von @John McClane zitierte Statistik gibt irgendwie rein subjektiv auch meine Erfahrungen als HC-AB wieder. Die Kumpels die auch keine Freundin haben, werden eben nicht schrittweise weniger, sondern eher "plötzlich". Mit Anfang/Mitte 20 ist man auch als AB irgendwie noch kein völliger Außenseiter. Das ändert sich dann aber schlagartig. Und so ab 30 fragt man sich eigentlich die ganze Zeit, ob man völlig bekloppt ist. Und ab 40 ist man kurz davor zu resignieren.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Montecristo » Freitag 12. April 2019, 16:13

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 12. April 2019, 16:02
Das habe ich mir auch schon gedacht. Einmal ins Bordell gehen oder ein ONS mit einer sturzbetrunkenen Frau würde reichen, damit jemand kein HC mehr ist. Nur weil jemand schon (einmal) Sex hatte, bedeutet das noch lange nicht, dass diese Person ein zufriedenes Sexualleben hat.
Bin jetzt völlig verwirrt. Ist es nicht genau das was Du anstrebst?

Nachtrag: Soll nicht unhöflich klingen. Du beschreibst Dein gesuchtes Beziehungsmodell sicher etwas höflicher, aber ebenso unromantisch.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 12. April 2019, 16:24

Ich will weder Sex kaufen noch mit Frauen schlafen, die nicht mehr wirklich realisieren, was gerade passiert. Mein Ideal wäre Freundschaft+, aber Affären oder ONS würde ich auch nehmen. Ja, wenig Romantik, stimmt schon, bin ein extremer Kopfmensch.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Esperanza » Freitag 12. April 2019, 18:09

Reinhard hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 20:51
Brax hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 16:35
John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 15:40
Was irgendwo auch unfair ist. Wenn auf der einen Seite "Gottgegebenes" (Brüste, Hintern, langes Haar) als schön empfunden wird, aber auf der anderen Seite der Mann sich seine Attraktivität erst antrainieren muss ("He-Man").
Wenn Brüste und Hintern denn überhaupt "gegeben" sind. Da hat ja auch nicht jede Frau was vorzuweisen. Auf der anderen Seite gibts auch Männer, die von selbst schon super aussehen und nicht mehr viel an sich arbeiten müssen. Wo ist jetzt die Ungerechtigkeit?
:gruebel: ?

Für fast alle Kombinationen von weiblichen Ausstattungsmerkmalen gibt es jemanden, der es schön findet; und genug, die es nicht-abschreckt. Das scheint mir für die männlichen Merkmale nicht so deutlich zu gelten ...

... aber vielleicht ist das nur mein Eindruck ... :oops:
Nicht abschreckt. Da kann man sich als Frau schon freuen. :omg:
Wenn ich hier so die Threads lese, habe ich jetzt nicht den Eindruck, dass die Männer so anspruchslos sind. Aber ist wohl genauso nur mein Eindruck

.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Reinhard » Samstag 13. April 2019, 00:06

Undomiel hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 21:35
Reinhard hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 20:51
Brax hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 16:35
Wenn Brüste und Hintern denn überhaupt "gegeben" sind. Da hat ja auch nicht jede Frau was vorzuweisen. Auf der anderen Seite gibts auch Männer, die von selbst schon super aussehen und nicht mehr viel an sich arbeiten müssen. Wo ist jetzt die Ungerechtigkeit?
:gruebel: ?

Für fast alle Kombinationen von weiblichen Ausstattungsmerkmalen gibt es jemanden, der es schön findet; und genug, die es nicht-abschreckt. Das scheint mir für die männlichen Merkmale nicht so deutlich zu gelten ...

... aber vielleicht ist das nur mein Eindruck ... :oops:
Warum kommt hier immer und immer wieder das gleiche Argument? :wuetend: :wuetend: :wuetend:
Immer sind es die bösen optikfixierten Frauen.

Es gibt auch zahlreiche Männer im unteren Bereich der Aussehensskala, die trotzdem jemanden als Partner haben. Genauso wie es sowohl bei Männern als auch bei Frauen ziemlich gut aussehende ABs gibt.

Womit habe ich jetzt die " :wuetend: :wuetend: :wuetend: " Reaktion verdient?

Ich meine doch vor allem, dass sich Frauen nicht selbst fertigmachen sollten, weil sie große Hintern oder kleine Brüste haben sollten, oder umgekehrt, denn diese Merkmale erfüllen immer noch ihren Zweck, nämlich die Aufmerksamkeit eines Intessenten auf sich zu ziehen. :hierlang: Da bilden sich Frauen zu viel ein, dass sie supermodelschön sein müssten, um das zu erreichen. Das erzählt euch die WERBUNG! :hammer: Oder es ist ein Zwischen-Frauen-Wettbewerbsding :gruebel: . Die Meinung, man muss besser sein als diejenige nebenan. Wenn man sich erstmal näher gekommen ist und sich sympathisch findet, wer läuft denn dann noch weg, wenn sich rausstellt, dass die Brüste ohne Push-Up nur eine Nummer kleiner sind?

Die weiblichen Merkmale müssen halt ausreichend weiblich und ausreichend erkennbar sein, und ich kann das Argument ziemlich nachvollziehen, dass sie das meistens von vornherein schon sind; oder das mit vertretbarem Aufwand erreichbar ist. Vergleiche das mal mit männlichen Attributen. Was sind überhaupt Männlichkeitsmerkmale, die ein Mann nutzen kann, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen? Mir fallen da ein, Bartwuchs und Statur. Die Statur ist eben gerade das, was zu verbessern wäre mit Muskeltraining ("He-Man") und ist eben eine größere Änderung des Lebensstils, und bei Bartmode gibt es eben keinen eindeutigen Schönheitsstandard, den die meisten Frauen gut finden. Was soll der Mann also überhaupt Vergleichbares anstellen? (Dickpics schicken wäre tatsächlich eine Möglichkeit, mit körperlichen Attributen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, aber dass mir das als Möglichkeit einfällt, ist eher Ausdruck dafür, dass es da nicht mehr sonst viel gibt, als dass ich das ernsthaft als Möglichkeit nenne.)


Und wenn überhaupt, ist meine Meinung da auch gar nicht auf Optikfixiertheit der Frauen bezogen, sondern im Gegenteil darauf, dass Männer bei Frauen auf dem Level der Aufmerksamkeitsgewinnung eher weniger mit Optik punkten können. Deswegen bringt den Männern es dann ja auch weniger, die Optik verbessern zu wollen. :brille1:


Zumindest sind die Männer untereinander dann auch eher entspannter, was die gegenseitige Überbietung angeht, wer das attraktivere Outfit anhat. Kein "wie der sich wieder anzieht" ... :good: :good:
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von t385 » Samstag 13. April 2019, 02:26

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 15:40
Was irgendwo auch unfair ist. Wenn auf der einen Seite "Gottgegebenes" (Brüste, Hintern, langes Haar) als schön empfunden wird, aber auf der anderen Seite der Mann sich seine Attraktivität erst antrainieren muss ("He-Man"). Dazu kommt noch, dass Frauen mit Makeup viel aus sich herausholen können (Makel kaschieren), Männer nicht - zumindest nicht in dem Ausmaß. Und Makeup auftragen geht schneller, als sich einen Sixpack zu erarbeiten.
Es gibt auch "gottgegebene" Schönheitsmerkmale beim Mann, auf die Frauen stehen: Zum Beispiel ein männlich-markantes Gesicht und das steht sicherlich noch vor dem Sixpack. Denke ich mal über meine persönlichen Erfahrungen und die meiner männlichen Freunde und Bekannten - die immer Frauen hatten und haben - nach, so komme ich zu der Erkenntnis, dass das Sixpack nie eine Rolle spielte.

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