Fast 30% HC-MABS IN USA???

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Brax » Dienstag 9. April 2019, 16:00

Wenn jemand ein Jahr lang keinen Sex hat, ist er deswegen noch lange kein HC-AB.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Montecristo » Dienstag 9. April 2019, 17:29

Brax hat geschrieben:
Dienstag 9. April 2019, 16:00
Wenn jemand ein Jahr lang keinen Sex hat, ist er deswegen noch lange kein HC-AB.
Ist mir beim zweiten Lesen auch aufgefallen. Mea culpa.

Aber "28% der Männer zwischen 19 und 29 EIN JAHR ohne Sex" finde ich auch viel.
Zumal das ja angeblich das Alter ist, wo alles ausprobiert wird ect pp. Insofern finde ich das schon relevant.

Wie das so ist. Alkohol- und Kokainkonsum wird immer unterschätzt. Sexuelle Aktivität dagegen überschätzt.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Francis » Dienstag 9. April 2019, 18:34

Ich finde den Anteil von 28% durchaus realistisch. Ein bisschen mehr als ein Viertel. Heißt im Umkehrschluss dass 3/4 dieser Kohorte Sex haben. Es sagt ja z.B. nicht aus, wieviele, die keinen Sex hatten, freiwillig oder unfreiwillig zölibatär lebten. Es werden welche dabei sein, die gerade aus einer Beziehung kamen und erstmal Abstand suchten. Natürlich werden auch ABs dabei sein. Aber es gibt in den USA ja auch so fundamentale christliche Bewegungen, die den Sex vor der Ehe ablehnen.

Viele beziehen ihre Information über die USA aus Fernsehserien, wo vermittelt wird, dass ständig alle Singles auf Dates gehen und es nicht lange dauert, bis zum 1. Sex. Aber die Realität sieht halt anders aus.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Zwerg » Mittwoch 10. April 2019, 16:47

Wer noch mehr Spekulationen über die Gründe lesen will:

https://www.politico.com/magazine/story ... sex-216953

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von John McClane » Mittwoch 10. April 2019, 18:35

Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 9. April 2019, 17:29
Aber "28% der Männer zwischen 19 und 29 EIN JAHR ohne Sex" finde ich auch viel.
Zumal das ja angeblich das Alter ist, wo alles ausprobiert wird ect pp. Insofern finde ich das schon relevant.
Wenn Frauen 80% der Männer als unterdurchschnittlich bewerten, dann kommt sowas zustande. Bei dem Überangebot wird unfassbar viel aussortiert, ohne dass die Damen genauer hinschauen und sich fragen, wie viele geeignete Kerle (die wirklichen Traumtypen) sie mit Fingerchen "weggewischt" haben oder im Alltag ignoriert haben. Eigentlich ist das sehr traurig. Später sind diese Frauen mit Anfang oder Mitte 30 noch Single und gucken neidisch auf Frauen mit festem und nicht so perfektem Partner, weil dieser gut genug ist so wie er ist.
Zuletzt geändert von Esperanza am Mittwoch 10. April 2019, 20:08, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Pauschale Vorurteile über "die Frauen" sind hier unerwünscht!
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Ferienhaus » Mittwoch 10. April 2019, 19:04

John McClane hat geschrieben:
Mittwoch 10. April 2019, 18:35
Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 9. April 2019, 17:29
Aber "28% der Männer zwischen 19 und 29 EIN JAHR ohne Sex" finde ich auch viel.
Zumal das ja angeblich das Alter ist, wo alles ausprobiert wird ect pp. Insofern finde ich das schon relevant.
Wenn Frauen 80% der Männer als unterdurchschnittlich bewerten, dann kommt sowas zustande. Bei dem Überangebot wird unfassbar viel aussortiert, ohne dass die Damen genauer hinschauen und sich fragen, wie viele geeignete Kerle (die wirklichen Traumtypen) sie mit Fingerchen "weggewischt" haben oder im Alltag ignoriert haben. Eigentlich ist das sehr traurig. Später sind diese Frauen mit Anfang oder Mitte 30 noch Single und gucken neidisch auf Frauen mit festem und nicht so perfektem Partner, weil dieser gut genug ist so wie er ist.
Oder man gehört zu der kleinen Gruppe von Männern, für die ein Überangebot auf dem Sex- und Partnermarkt herrscht und fragt sich, womit andere denn um Himmels Willen beim "Bäumchen-wechsel-dich-Spiel"-Probleme haben... :roll:

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Brax » Mittwoch 10. April 2019, 19:52

John McClane hat geschrieben:
Mittwoch 10. April 2019, 18:35
Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 9. April 2019, 17:29
Aber "28% der Männer zwischen 19 und 29 EIN JAHR ohne Sex" finde ich auch viel.
Zumal das ja angeblich das Alter ist, wo alles ausprobiert wird ect pp. Insofern finde ich das schon relevant.
Wenn Frauen 80% der Männer als unterdurchschnittlich bewerten, dann kommt sowas zustande. Bei dem Überangebot wird unfassbar viel aussortiert, ohne dass die Damen genauer hinschauen und sich fragen, wie viele geeignete Kerle (die wirklichen Traumtypen) sie mit Fingerchen "weggewischt" haben oder im Alltag ignoriert haben. Eigentlich ist das sehr traurig. Später sind diese Frauen mit Anfang oder Mitte 30 noch Single und gucken neidisch auf Frauen mit festem und nicht so perfektem Partner, weil dieser gut genug ist so wie er ist.
Ja natürlich, es kann ja nur daran liegen, dass Frauen oberflächlich sind. Einen anderen Grund kann es gar nicht geben. :roll:

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Cornerback » Mittwoch 10. April 2019, 22:57

Francis hat geschrieben:
Dienstag 9. April 2019, 18:34
Ich finde den Anteil von 28% durchaus realistisch. Ein bisschen mehr als ein Viertel. Heißt im Umkehrschluss dass 3/4 dieser Kohorte Sex haben. Es sagt ja z.B. nicht aus, wieviele, die keinen Sex hatten, freiwillig oder unfreiwillig zölibatär lebten. Es werden welche dabei sein, die gerade aus einer Beziehung kamen und erstmal Abstand suchten. Natürlich werden auch ABs dabei sein. Aber es gibt in den USA ja auch so fundamentale christliche Bewegungen, die den Sex vor der Ehe ablehnen.

Viele beziehen ihre Information über die USA aus Fernsehserien, wo vermittelt wird, dass ständig alle Singles auf Dates gehen und es nicht lange dauert, bis zum 1. Sex. Aber die Realität sieht halt anders aus.
War das alles denn 2008 anders? Damals war die Quote doch noch deutlich geringer.
Es ist auch "interessant", dass mehr Frauen Sex haben als Männer, wenn die Quote der sexlosen bei allen 23% und bei den Männern 28% beträgt. Da wären die Gründe schon interessant.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Axolotl » Mittwoch 10. April 2019, 23:57

Brax hat geschrieben:
Mittwoch 10. April 2019, 19:52
Ja natürlich, es kann ja nur daran liegen, dass Frauen oberflächlich sind. Einen anderen Grund kann es gar nicht geben. :roll:
Ohne jetzt Klischees und Vorurteile zu schüren. Aber die Kernaussage, dass viel nach der Optik gefiltert wird und damit...wie drücke ich das sanft aus?...durch die Roste fällt, finde ich schwer von der Hand zu weisen. Dating-Apps wie Tinder sind ja im Prinzip nur der Ausdruck dieses Trends. Gilt allerdings für beide Geschlechter und sicher nicht für alle. Aber das Phänomen existiert.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von John McClane » Donnerstag 11. April 2019, 00:46

Der Kommentar ist weder pauschal noch partiell frauenfeindlich, liebe Moderatorin. Zumal ich Welten davon entfernt bin ein Frauenfeind zu sein. Wie unschwer zu erkennen ist, geht es im Kommentar gar nicht um alle Frauen und auch nicht um Abinen. Aber es ist common sense, dass in der Regel Männer und Frauen sehr oft in verschiedenen Welten leben. Da der aktivere Part der Mann ist (es wird von ihm auch erwartet), gibt es mehr Approaches im RL und vollere Postfächer auf der Seite der Frauen. Durch diese Angebote, wählen Frauen (auch die Durchschnittliche) kritischer in Sachen Qualität (Aussehen, Größe, Charakter usw.). "Einer deutsch-britischen Studie zufolge sind Frauen bei der Partnersuche wesentlich anspruchsvoller und wählerischer als Männer." (FAZ)

Da Frauen von sich aus, weniger aktiv werden, als umgekehrt und Männer nachgewiesenermaßen einen etwas breiteren Frauengeschmack haben, empfinden Männer durchschnittliche Frauen attraktiver, als Frauen die durchschnittlichen Männer. Frauen heiraten noch immer nicht selten nach oben (Oberarzt die Krankenschwester ; Anwalt die Sekretärin) und dementsprechend daten sie auch. Weshalb ein Durchschnittstyp, mit einem Durchschnittsjob und Durchschnittsgesicht viel mehr "Überzeugungsarbeit" machen muss, als eine Durchschnittsfrau. Auf der einen Seite wird sich über Qualität ("Der kam in einem gelben Regenponcho zum Date") beschwert, auf der anderen Seite über die Quantität ("Mir antwortet nie/selten eine, völlig egal wer sie ist oder wie sie aussieht"). Und da Männer viele Frauen anschreiben, auch die durchschnittlichen Frauen, müssten die Männer auch paar Antworten bekommen. Das tun sie aber meist nicht.

"Es gibt deutlich weniger hübsche Männer auf der Welt, als Frauen!" (Cosmopolitan) <--- Das ist statistisch unmöglich.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Tania » Donnerstag 11. April 2019, 04:28

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 00:46
"Es gibt deutlich weniger hübsche Männer auf der Welt, als Frauen!" (Cosmopolitan) <--- Das ist statistisch unmöglich.
Das ist statistisch durchaus möglich. Hängt schließlich nur davon ab, wie man "hübsch" für Männer und Frauen definiert. Überspitzt ausgedrückt: wenn eine hübsche Frau nur Brüste, Hintern und schulterlanges Haar haben müsste, der hübsche Mann aber eine Figur wie He-Man, dann würde es signifikant mehr hübsche Frauen als Männer geben.

The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Zwerg » Donnerstag 11. April 2019, 08:46

Nach überschlägiger Lektüre des Artikels bei politico und nicht nur des aus dem Zusammenhang gerissenen Zitats, sollten solche Schlussfolgerungen sprachlos machen.

Die Amis haben weniger Sex und es werden eine Reihe plausibel klingender Gründe angeführt. Da sind ein allgemeiner Rückgang der Risikobereitschaft, bei Frauen besonders einer unerwünschten Schwangerschaft und die wirtschaftliche Situation, welche sehr viele Amerikaner dazu veranlasst, weiter bei ihren Eltern zu wohnen und später zu heiraten. Für den Rückgang beim Dating wird die Zunahme der Smartphone-Nutzung verantwortlich gemacht und auch der zunehmende Pornokonsum dürfte eine große Rolle spielen. Entgegen weit verbreiteten Klischees haben Menschen in festen Partnerschaften nun mal im Schnitt mehr Sex. Gerade der verspätete Auszug von Zuhause bzw. das Eingehen einer feste Partnerschaft/Heirat dürften sich in Bezug auf genau diese Alterskohorte für Männlein und Weiblein nun mal unterschiedlich auswirken. Die Verengung auf diese Kohorte verzerrt also die Realität.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von John McClane » Donnerstag 11. April 2019, 15:40

Tania hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 04:28
John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 00:46
"Es gibt deutlich weniger hübsche Männer auf der Welt, als Frauen!" (Cosmopolitan) <--- Das ist statistisch unmöglich.
Das ist statistisch durchaus möglich. Hängt schließlich nur davon ab, wie man "hübsch" für Männer und Frauen definiert. Überspitzt ausgedrückt: wenn eine hübsche Frau nur Brüste, Hintern und schulterlanges Haar haben müsste, der hübsche Mann aber eine Figur wie He-Man, dann würde es signifikant mehr hübsche Frauen als Männer geben.
Was irgendwo auch unfair ist. Wenn auf der einen Seite "Gottgegebenes" (Brüste, Hintern, langes Haar) als schön empfunden wird, aber auf der anderen Seite der Mann sich seine Attraktivität erst antrainieren muss ("He-Man"). Dazu kommt noch, dass Frauen mit Makeup viel aus sich herausholen können (Makel kaschieren), Männer nicht - zumindest nicht in dem Ausmaß. Und Makeup auftragen geht schneller, als sich einen Sixpack zu erarbeiten.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Mit müden Augen » Donnerstag 11. April 2019, 15:43

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 15:40
Und Makeup auftragen geht schneller, als sich einen Sixpack zu erarbeiten.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von John McClane » Donnerstag 11. April 2019, 15:49

Mit müden Augen hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 15:43
John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 15:40
Und Makeup auftragen geht schneller, als sich einen Sixpack zu erarbeiten.
Ja die Welt ist schlecht und ungerecht. :roll:
Jepp. Weiß man schon sehr lange.
I used to think that my life was a tragedy, but now I realize … it’s a comedy.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Undomiel » Donnerstag 11. April 2019, 16:22

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 15:40
Tania hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 04:28
John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 00:46
"Es gibt deutlich weniger hübsche Männer auf der Welt, als Frauen!" (Cosmopolitan) <--- Das ist statistisch unmöglich.
Das ist statistisch durchaus möglich. Hängt schließlich nur davon ab, wie man "hübsch" für Männer und Frauen definiert. Überspitzt ausgedrückt: wenn eine hübsche Frau nur Brüste, Hintern und schulterlanges Haar haben müsste, der hübsche Mann aber eine Figur wie He-Man, dann würde es signifikant mehr hübsche Frauen als Männer geben.
Was irgendwo auch unfair ist. Wenn auf der einen Seite "Gottgegebenes" (Brüste, Hintern, langes Haar) als schön empfunden wird, aber auf der anderen Seite der Mann sich seine Attraktivität erst antrainieren muss ("He-Man"). Dazu kommt noch, dass Frauen mit Makeup viel aus sich herausholen können (Makel kaschieren), Männer nicht - zumindest nicht in dem Ausmaß. Und Makeup auftragen geht schneller, als sich einen Sixpack zu erarbeiten.
Dann muss man aber auch sagen, dass frau bei dem "Gottgegebenen" wenig ändern kann, außer vielleicht durch schmerzhafte OPs, während mann grundsätzlich immer trainieren kann, unabhängig von der Ausgangslage. Wobei die natürlich auch bei Männern sehr unterschiedlich sein können.
Ich würde die Ungerechtigkeit hier wenn überhaupt nicht zwischen Mann und Frau sehen sondern innerhalb des jeweiligen Geschlechts. Aber so ist halt das Leben. Die gleiche Ausgangslage für jeden gibt es nicht, egal um welchen Bereich des Lebens es geht.

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Brax » Donnerstag 11. April 2019, 16:35

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 15:40
Was irgendwo auch unfair ist. Wenn auf der einen Seite "Gottgegebenes" (Brüste, Hintern, langes Haar) als schön empfunden wird, aber auf der anderen Seite der Mann sich seine Attraktivität erst antrainieren muss ("He-Man").
Wenn Brüste und Hintern denn überhaupt "gegeben" sind. Da hat ja auch nicht jede Frau was vorzuweisen. Auf der anderen Seite gibts auch Männer, die von selbst schon super aussehen und nicht mehr viel an sich arbeiten müssen. Wo ist jetzt die Ungerechtigkeit?

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 15:40
Dazu kommt noch, dass Frauen mit Makeup viel aus sich herausholen können (Makel kaschieren), Männer nicht - zumindest nicht in dem Ausmaß. Und Makeup auftragen geht schneller, als sich einen Sixpack zu erarbeiten.
Make-Up so aufzutragen, dass es wirklich gut aussieht und man damit sogar noch wirkliche Makel kaschieren kann erfordert jahrelange Übung.
Wers nicht glaubt, kanns ja mal ausprobieren. :mrgreen:

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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von John McClane » Donnerstag 11. April 2019, 19:41

Undomiel hat geschrieben:
Donnerstag 11. April 2019, 16:22
Dann muss man aber auch sagen, dass frau bei dem "Gottgegebenen" wenig ändern kann, außer vielleicht durch schmerzhafte OPs, während mann grundsätzlich immer trainieren kann, unabhängig von der Ausgangslage.
Abgesehen vom Hintern, lassen sich sehr viele weltweit die Brüste operieren, was weder allzu kompliziert ist, noch groß Schmerzen verursacht. Und Haare kann man beliebig, je nach Wunsch und Geldbeutel ändern. Als einen guten Vergleich, was gottgegeben ist und man schwer ändern kann -außer man nimmt sehr viel in Kauf-, hättest du die Körpergröße nehmen können. Diese OP kann man nicht im geringsten mit einer Brust-OP, Rhinoplastik oder Fettabsaugung vergleichen. Man(n) kann sich schwer mit High Heels größer mogeln.
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Re: Fast 30% HC-MABS IN USA???

Beitrag von Mit müden Augen » Donnerstag 11. April 2019, 19:49

Könnte es sein dass du ziemlich frustriert bist? :roll:
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