@ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

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Swenja
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Swenja » Montag 30. Juli 2018, 13:09

Wenona hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 12:27
Olegson, dein Post ist beleidigend und verletzend....
Stattdessen wertest du mich einfach nur persönlich ab.
Aber viellicht brauchst du das ja zur eigenen Selbstüberhöhung.
sorry, Wenona - damit überziehst du, in meinen augen, maßlos...

Swenja
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Wenona » Montag 30. Juli 2018, 13:14

Wie würdest du dich fühlen, wenn jemand zu dir so etwas schreiben würde?
Er ist einfach nur gemein zu mir. Eigentlich müsste ich es melden.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Logan 5 » Montag 30. Juli 2018, 13:43

Esperanza hat geschrieben:
Donnerstag 26. Juli 2018, 21:12
- zum Thema zurückkehren. Ansonsten betrachte ich das Thema als ausdiskutiert und schliesse den Thread. Man kann gerne MIT einem anderen User über seine Ansichten diskutieren, aber nicht ÜBER einen User, so als ob er nicht da wäre. -
Darf ich mich der Bitte von Esperanza ganz höflich anschließen? Fände es doch sehr bedauerlich, wenn mein inzwischen schon nostalgischer Thread wg. Streitereien geschlossen wird. Danke euch :)

Wir haben nun mal alle unterschiedliche Geschmäcker, Vorlieben und K.O.-Kriterien. Darüber zu streiten macht kaum Sinn, denke ich.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von BartS » Montag 30. Juli 2018, 13:50

Swenja hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 13:09
Wenona hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 12:27
Olegson, dein Post ist beleidigend und verletzend....
Stattdessen wertest du mich einfach nur persönlich ab.
Aber viellicht brauchst du das ja zur eigenen Selbstüberhöhung.
sorry, Wenona - damit überziehst du, in meinen augen, maßlos...

Swenja
Egal ob man das jetzt überzogen findet oder nicht, hier zeigt ein User offen seine Verletzung und wo seine Grenzen sind. Und das sollte man zumindest zur Kenntnis nehmen. In Threads wie "Klima hier im Forum" wurde darüber gesprochen, dass ABs oft nicht trauen, offen über ihre Gedanken zu schreiben, weil sie befürchten, dass andere User das als Unsinn bezeichnen. Wenn sowas dann konkret stattfindet, dann wird nicht langsam wieder runtergefahren, sondern noch gemeint 'hab dich nicht so'. Da könnte man ruhig mal inne halten und überlegen, ob reflexhaftes Kritisieren wirklich der Sache dient. Ansonsten möchte ich mich Logan5 anschließen.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Tania » Montag 30. Juli 2018, 13:58

Wenona hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 13:14
Wie würdest du dich fühlen, wenn jemand zu dir so etwas schreiben würde?
Schockiert. Ich würde mich fragen, wie er zu dieser Einschätzung kommt.
Er ist einfach nur gemein zu mir.
Ist er m.E. nicht. Er beobachtet, analysiert und gibt Feedback. Nicht um Dich fertig zu machen, sondern um Dir die Sackgasse, in der Du seiner Meinung nach steckst, aufzuzeigen. Das Problem ist, dass Du es als beleidigend empfindest. Was höchstwahrscheinlich gar nicht seine Absicht war.

Vielleicht könnten ihr beide eure persönlichen Feedbacks ja zukünftig per PN austauschen? Oder besser noch bei ner gepflegten Tasse Kaffee oder einem Eis. Oder Beidem. Der Olegsson ist nämlich ein ganz Netter - und Du scheinst, Deinen PNs nach zu urteilen, auch eine sympathische Frau zu sein. ;)

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Wenona » Montag 30. Juli 2018, 14:15

Tania hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 13:58
Ist er m.E. nicht. Er beobachtet, analysiert und gibt Feedback.
Tut er eben nicht. Er diffamiert mich ganz klar und überdeutlich.

Es gibt einige (zum Glück wenige) User hier im Forum, die sehr schnell persönlich beleidigend werden, und ich finde, darauf darf man dann auch entsprechend reagieren.

Ich schreibe hier meine K.O.-Kriterien rein, die mir hin und wieder, im Laufe der Wochen eben so durch den Kopf schießen. Einfach weil ich diesen Thread spannend finde, und mich gerne daran beteiligen will. Das heißt nicht, dass ich den ganzen Tag darüber nachsinne, was ich an Männern alles abstoßend finde.
Die meisten Männer, in die ich in meinem Leben schon verliebt war, waren einfach perfekt. Und mir ist absolut klar, dass ich an diese Männer niemals heranreichen werde, dass ich nie eine Chance bei ihnen haben werde - dazu brauche ich keinen Olegsson (+ Co.), der mich daran erinnert.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von knopper » Montag 30. Juli 2018, 14:25

Tania hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 13:58
Der Olegsson ist nämlich ein ganz Netter - und Du scheinst, Deinen PNs nach zu urteilen, auch eine sympathische Frau zu sein. ;)
hm da ich Olegsson auch bereits persönlich kennengelernt habe, kann ich das absolut bestätigen. Er meint das sicherlich nicht diffamierend oder beleidigend.
Glaube das Grundproblem ist das es bei manchen Beiträgen von Wenona so rausklingt als das es kein Wunder sei warum manche MAB sind...so wie sie aussehen, sich geben usw... naja und das stimmt eben einfach so nicht.

Da wird der schlechte Kleidungsstil als Grund genannt oder auch bestimmte Verhaltensweisen in einem Gespräch oder so. Und irgendwie scheinen nur immer Männer die Sündenböcke zu sein....Frauen machen irgendwie alles richtig, kleiden sich sowieso stilvoller, haben kein Mundgeruch und was weiß ich...

Glaube das stößt einigen hier eben auf, da es wie gesagt so nicht stimmt. @Wenona

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von BartS » Montag 30. Juli 2018, 14:57

knopper hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 14:25
Tania hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 13:58
Der Olegsson ist nämlich ein ganz Netter - und Du scheinst, Deinen PNs nach zu urteilen, auch eine sympathische Frau zu sein. ;)
hm da ich Olegsson auch bereits persönlich kennengelernt habe, kann ich das absolut bestätigen. Er meint das sicherlich nicht diffamierend oder beleidigend.
Glaube das Grundproblem ist das es bei manchen Beiträgen von Wenona so rausklingt als das es kein Wunder sei warum manche MAB sind...so wie sie aussehen, sich geben usw... naja und das stimmt eben einfach so nicht.
Hmm, findest Du und Tania nicht, dass eure Einschätzung der beiden Persönlichkeiten eure Einschätzung in der Sachebene erheblich einfärbt? Auf der einen Seite sagt ihr, dass Olegsson ein netter Mensch ist und deshalb er es vermutlich nicht böse und beleidigend meinte. Auf der anderen Seite scheinst Du Wenona zuzutrauen, dass sie in Wirklichkeit auf MABs rumhacken will. In der Psychologie würde man von einem Bias sprechen.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Elli » Montag 30. Juli 2018, 16:00

Ich kann nicht ganz nachvollziehen, was an Wenonas Kriterien so überzogen sein soll. Sie will zB niemanden, der sich künstlich blöd stellt bzw. übertrieben naiv gibt, der sich über andere lustig macht oder der jeden Satz mit zwanzig Denkgeräuschen einleitet ... Ja und?! Das sind Dinge, die ich auch voraussetzen würde, bei jemandem, mit dem ich mich näher abgeben will.

Und ich selbst könnte nicht mit einem Früh-ins-Bett-Geher, einem Sportler, einem Technokraten, einem, dem Karriere wichtig ist, einem überzeugten Abstinenzler, einem Schönling, einem Nichtleser, einem Wortkargen, einem, der einen Haufen esoterische Ratgeber, Dalai-Lama-Bücher oder dergleichen liest, einem Macho, etc. etc. (Ausnahmen mags hier und da geben.) Ich denke, wenn man wirklich alles ausformuliert, was da mit reinspielt, wirkt das zwangsläufig ideosynkratisch, das sind eben teilweise auch sehr individuelle Punkte. Was aber absolut nicht bedeutet, dass dann nur noch Superman in Frage käme und keine realen Menschen mehr.

Und ich halte es auch für normal, dass eben nur ein kleiner Teil der Menschen, die man so kennenlernt, zu einem passt - ich meine auch freundschaftlich, mit den meisten will man sich eben doch nicht näher einlassen. Und wenn man es zu begründen sucht, lässt es sich dann auch meist in Worte fassen (die für alle, die das Kriterium nicht teilen, vielleicht etwas befremdlich wirken).

(Aber eigentlich wollte ich mich doch am Forum gar nicht mehr beteiligen ... :gruebel:)

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Esperanza » Montag 30. Juli 2018, 16:09

Moderation
So, meine Lieben! Kommunikation ist ein Mienenfeld. Vor allem wenn man nur das geschriebene Wort und nicht die Gestik, Mimik, Stimmlage und Kenntnisse über die Person als solche hat. Auf der einen Seite möchte jeder sagen können was er denkt und wie er das Gegenüber einschätzt. Wenn es der andere auch macht ist es auf einmal verletzend. Macht man es selbst, ist natürlich nur ehrlich und direkt. Man muss hier ja schliesslich sagen können was man denkt. Wenn ich sage, dass mich die Worte des Anderen verletzt haben, erklären mir Dritte, dass das gar nicht so gemeint war und ich überreagiere. Es ist die Quadratur des Kreises. Es wird nie funktionieren.
Formuliert doch einfach mal ein bisschen vorsichtiger. Erklärt eure persönlichen Vorlieben nicht zur einzig absoluten Wahrheit und wenn jemand nicht ganz eurer Meinung ist, dann lasst ihn doch einfach mal. Und kehrt jetzt einfach zum Thema zurück!
Ob du glaubst etwas erreichen zu können oder nicht - du liegst immer richtig. Henry Ford.
Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben. Der eine war ein Geschenk. Der andere eine Lektion. Manche auch beides.
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Wenona

Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Wenona » Montag 30. Juli 2018, 16:34

knopper hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 14:25
Und irgendwie scheinen nur immer Männer die Sündenböcke zu sein....Frauen machen irgendwie alles richtig, kleiden sich sowieso stilvoller, haben kein Mundgeruch und was weiß ich...
Es gibt hier übrigens den gleichen Thread auch für Männer. ;)
https://www.abtreff.de/viewtopic.php?f= ... %C3%A4nner
Da darfst du alles reinschreiben, was du an Frauen hasst. ;) :mrgreen:

@ Mod, ich möchte nur mal betonen, dass ich hier nie irgendjemanden "eingeschätzt" habe. Das geht gar nicht, denn ich kenne hier niemanden persönlich. Um jemanden "einschätzen" zu können, müsste man schon mehrere Monate lang intensiven realen Kontakt mit demjenigen gehabt haben.
Und ich möchte bitte auch nicht "eingeschätzt" werden, danke.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Stabil » Montag 30. Juli 2018, 17:10

Wenn KO Kriterien auf der Verhaltensebene formuliert werden, wie ich das hier gesehen habe, finde ich das schon ok.
Erstens werden Oberflächlicheiten vermieden und zweitens hat jeder die Chance, sein Verhalten zu ändern.

Auf der anderen Seite taucht das Thema auf, was es bringen soll, sich so intensiv in die negativ Kriterien zu vertiefen.
Persönlich habe ich viel bessere Erfahrungen mit der intensiven Beschäftigung mit positiven Kriterien. Das finde ich geradezu motivierend, um auf andere Personen zu zu gehen.

Wenn wir genug über unsere positiven Kriterien wissen, erübrigt sich dieses ausgedehnte Beschäftigen mit dem Negativen. Und nein, die negativ Kriterien brauchen deshalb nicht verworfen zu werden. Man kann sie als erste Ansätze nutzen und zunächst positiv formulieren. Anschliessend kann man das Ergebnis ausschmücken und viel über sich selbst und seine Wünsche erfahren.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Hoppala » Montag 30. Juli 2018, 17:20

Wenona hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 14:15
Tut er eben nicht. Er diffamiert mich ganz klar und überdeutlich.
Klar und deutlich: Nein, tut er nicht.

Olegsson beschreibt seine Sicht der Dinge. Was er von dir wahrnimmt und was er darüber denkt.

Er sagt nicht. "Wenona ist so und so und tut das, und das ist böse und schlecht".
Jedenfalls habe ich es nicht so verstanden.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Lila Lila » Montag 30. Juli 2018, 17:58

Hoppala hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 17:20
Wenona hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 14:15
Tut er eben nicht. Er diffamiert mich ganz klar und überdeutlich.
Klar und deutlich: Nein, tut er nicht.

Olegsson beschreibt seine Sicht der Dinge. Was er von dir wahrnimmt und was er darüber denkt.

Er sagt nicht. "Wenona ist so und so und tut das, und das ist böse und schlecht".
Jedenfalls habe ich es nicht so verstanden.

Puh .. wie schon wenn man eine Person in eine Ecke drängen kann und ihr erklären kann wie Sie etwas zu verstehen hat.
Last es doch gut sein.
Vor nicht mal 3 stunden hat ein Moderator was dazu geschrieben. Reicht es nicht mal langsam?

Es muss nicht alles bis ins kleinste seziert werden.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Schneeleopard » Montag 30. Juli 2018, 19:14

Swenja hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 13:09
Wenona hat geschrieben:
Montag 30. Juli 2018, 12:27
Olegson, dein Post ist beleidigend und verletzend....
Stattdessen wertest du mich einfach nur persönlich ab.
Aber viellicht brauchst du das ja zur eigenen Selbstüberhöhung.
sorry, Wenona - damit überziehst du, in meinen augen, maßlos...

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Esperanza » Montag 30. Juli 2018, 19:35

Moderation
Ab jetzt werden alle Beiträge die nichts mit "K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl" zu tun haben, kommentarlos gelöscht.
Ob du glaubst etwas erreichen zu können oder nicht - du liegst immer richtig. Henry Ford.
Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben. Der eine war ein Geschenk. Der andere eine Lektion. Manche auch beides.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Brax » Dienstag 31. Juli 2018, 05:38

Mensch, kriegt euch mal wieder ein. Im Männerthread werden Frauen ausgeschlossen, weil sie die falsche Haarfarbe oder zu kleine Titten haben und auf Wenona wird seitenweise herumgehackt, weil sie keinen Mann will, der sich blöd stellt... :hammer:

Für mich wären Folgendes K.O.-Kriterien (ohne Anspruch auf Vollständigkeit :mrgreen: ):

- Besserwisserei / Oberlehrertum
- Angsthase
- fühlt sich als Opfer (der Frauen, der Gesellschaft, der Reichen, ...)
- generell Ansichten, die allzu sehr von meinen abweichen (Disclaimer: "allzu sehr" - ja, er darf auch mal anderer Meinung sein)
- manipulativ
- Partymonster
- zu wenig unabhängig (v.a. emotional, z. B. von seiner Familie oder von dem, was "die Leute" denken könnten oder auch von mir)
- weltfremd / Verschwörungstheoretiker / zu ungebildet / unintelligent
- zu extrovertiert / muss im Mittelpunkt stehen
- kein Freund von Hausarbeit
- geht von klassischer Rollenverteilung aus
- braucht täglich meine Gesellschaft und findet, dass es "keine richtige Beziehung" sei oder man die Beziehung öffnen müsse, wenn ich mal eine Zeitlang abwesend bin
- ständig am nörgeln

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Lilia » Dienstag 31. Juli 2018, 05:55

Brax hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 05:38
Mensch, kriegt euch mal wieder ein. Im Männerthread werden Frauen ausgeschlossen, weil sie die falsche Haarfarbe oder zu kleine Titten haben und auf Wenona wird seitenweise herumgehackt, weil sie keinen Mann will, der sich blöd stellt... :hammer:

Für mich wären Folgendes K.O.-Kriterien (ohne Anspruch auf Vollständigkeit :mrgreen: ):

- Besserwisserei / Oberlehrertum
- Angsthase
- fühlt sich als Opfer (der Frauen, der Gesellschaft, der Reichen, ...)
- generell Ansichten, die allzu sehr von meinen abweichen (Disclaimer: "allzu sehr" - ja, er darf auch mal anderer Meinung sein)
- manipulativ
- Partymonster
- zu wenig unabhängig (v.a. emotional, z. B. von seiner Familie oder von dem, was "die Leute" denken könnten oder auch von mir)
- weltfremd / Verschwörungstheoretiker / zu ungebildet / unintelligent
- zu extrovertiert / muss im Mittelpunkt stehen
- kein Freund von Hausarbeit
- geht von klassischer Rollenverteilung aus
- braucht täglich meine Gesellschaft und findet, dass es "keine richtige Beziehung" sei oder man die Beziehung öffnen müsse, wenn ich mal eine Zeitlang abwesend bin
- ständig am nörgeln
Kann ich alles gut nachvollziehen. Aber was ist ein Partymonster und ab wann würdest du einen Mann als Angsthasen bezeichnen?

Ein Exkollege wurde von seiner Exfrau als solcher bezeichnet, weil er Angst davon hatte, im Kreißsaal umzukippen und deshalb nicht bei der Geburt des Kindes dabei war. Das war angeblich auch der Grund dafür, ein halbes Jahr nach der Geburt mit einem anderen in die Kiste zu hüpfen und das Kind großzügigerweiser mir mit den Worten in die Hand zu drücken: "Kannst du haben und den Erzeuger gleich mit!" :shock:
Diese T :upps: als Mann ginge gar nicht. Gut, den Kollegen wollte ich auch nicht, aber nicht wegen der Sache mit dem Kreißsaal, sondern weil da eben die Verhältnisse mit seiner Frau nicht geklärt waren.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Brax » Dienstag 31. Juli 2018, 05:59

Lilia hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 05:55
Aber was ist ein Partymonster und ab wann würdest du einen Mann als Angsthasen bezeichnen?
Nach subjektivem Empfinden - wenn es mir zu viel ist. ¯\_(ツ)_/¯


... hab noch eins:
- keine Lust, arbeiten zu gehen

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Ninja Turtle » Dienstag 31. Juli 2018, 07:28

Brax hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 05:59
... hab noch eins:
- keine Lust, arbeiten zu gehen
Jetzt wird‘s eng ... :mrgreen:
:kopfhoerer: :tanzen2: :umarmung2:

Die SHG-Frankfurt trifft sich jeden 1. und 3. Freitag im Monat. (Dann besaufen wir uns und feiern wilde Sexorgien. Man kann aber auch nur zugucken.) :mrgreen:

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