Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

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Was tust Du zur Altersvorsorge

nichts
38
15%
NOCH nichts (bin noch ziemlich jung)
11
4%
lege Geld zur Seite
29
11%
Renten-/Kapitallebensversicherung
45
17%
Familie ist vermögend / Erbschaft
6
2%
Aktien/Aktienfonds
33
13%
sicherheitsorientierte Wertpapiere (Bundesschatzbriefe/Rentenfonds (keine Rentenversicherung!))
7
3%
selbst bewohnte Eigentums-Immobilie
30
12%
Immobilien (nicht selbst bewohnt) / Grundstücke (nicht: Immobilienfonds!)
9
3%
Bausparvertrag
17
7%
Unternehmensanteile (Fonds, Beteiligungen o.ä.)
10
4%
eigene Firma / Firma in Familienbesitz
3
1%
Gold / Silber / Platin usw.
8
3%
Andere Sachgegenstände
2
1%
Sonstiges
11
4%
 
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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Montecristo » Samstag 24. August 2019, 08:43

blaufusstoelpel hat geschrieben:
Freitag 23. August 2019, 19:08
Nicht doch, Frau O., von der der Artikel wohl stammt, ist gar keine Praktikantin, sondern sie ist eine erfahrene Journalistin und seit zwanzig Jahren im Geschäft.
Dann hat sie sich hoffentlich an ihren eigenen Rat gehalten und sieht der Rente entspannt entgegen... ;)
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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Montecristo » Mittwoch 18. September 2019, 10:05

:winken: 8-)
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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Onkel ABobert » Mittwoch 18. September 2019, 13:30

Ich habe mit 22 Jahren, direkt bei meinem Auszug von meinen Eltern, statt in Miete zu gehen eine Eigentumswohnung gekauft. Nichts besonderes (3 Zimmer im Hochhaus, allerdings ganz gute Lage, kein sozialer Brennpunkt), aber dafür bezahlbar. Damals (1992) habe ich 200.000 DM für diese Wohnung bezahlt. Kurz zuvor war mein Opa verstorben, meine Mutter bekam ca. 60.000 DM aus dem Erbe und hat mir diese für die Wohnung gegeben, das war dann sozusagen mein Eigenkapital. Den Rest habe ich finanziert.

18 Jahre später war die Wohnung abbezahlt, da war ich 40 Jahre alt. Ich habe jetzt die Gewißheit, bis an mein Lebensende nur noch Nebenkosten zahlen zu müssen. Klar, ganz wenig ist das auch nicht, denn abweichend von einem Mieter muss ich neben den üblichen Heiz- und Wasserkosten auch für Hausverwaltung, Rücklagenbildung für Renovierungen usw. bezahlen - aber aus meiner Sicht lohnt sich das trotzdem. Ich zahle monatlich ca. 220 EUR an Nebenkosten (und da ist schon eine Rücklagenbildung dabei, die deutlich höher ausfällt als üblich - dadurch mußte ich aber auch noch niemals Sonderzahlungen leisten, auch nicht bei großen Renovierungen). Eine 3-Zimmer-Mietwohnung in vergleichbarer Lage käme hier in meinem Gegend auf ca. 750 EUR warm - d. h. ich habe meine monatlichen Ausgaben um etwa 500 EUR reduziert. In meinen Augen die beste Altersvorsorge. Insbesondere, wenn man die Mietkosten alleine aufbringen muss und nicht zu zweit aufteilen kann!

Nachdem dann mit 40 Jahren die monatliche Kreditbelastung weggefallen ist, habe ich die Hälfte davon in einen Banksparvertrag mit bis zu 25 Jahren Laufzeit investiert. Die Grundverzinsung ist zwar inzwischen auf praktisch Null, aber durch die garantierten jährlichen Prämienzahlungen wird eine Gesamtrendite von etwa 3% erreicht werden, ohne jegliches Risiko. Aus diesem Sparvertrag werde ich mit 60 Jahren etwa 70.000 EUR herausbekommen, wenn ich ihn bis zu meinem 65. Lebensjahr laufen lasse, noch einmal etwa 18.000 EUR mehr.

Weiterhin hatte ich mit 22 Jahren eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen, aus der ich mit 60 Jahren etwa 60.000 EUR herausbekommen werde. Die Prognose war mal deutlich höher, aber auch so profitiere ich bei diesem alten Vertrag aus der Garantieverzinsung von mehr als 4%.

Ich denke, das wird ausreichen. Da ich niemals arbeitslos war (und dank öffentlichem Dienst auch nicht mehr werde), dürfte ich mit meiner Rente plus Zusatzversorgung (Betriebsrente) plus günstigem Wohnen plus den vorgenannten Auszahlungen mit 63 in Rente gehen können, was ich auch definitiv vorhabe.
Es grüßt euch

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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Finnlandfreundin » Mittwoch 18. September 2019, 13:44

Onkel ABobert hat geschrieben:
Mittwoch 18. September 2019, 13:30
Ich habe mit 22 Jahren, direkt bei meinem Auszug von meinen Eltern, statt in Miete zu gehen eine Eigentumswohnung gekauft. Nichts besonderes (3 Zimmer im Hochhaus, allerdings ganz gute Lage, kein sozialer Brennpunkt), aber dafür bezahlbar. Damals (1992) habe ich 200.000 DM für diese Wohnung bezahlt. Kurz zuvor war mein Opa verstorben, meine Mutter bekam ca. 60.000 DM aus dem Erbe und hat mir diese für die Wohnung gegeben, das war dann sozusagen mein Eigenkapital. Den Rest habe ich finanziert.

18 Jahre später war die Wohnung abbezahlt, da war ich 40 Jahre alt. Ich habe jetzt die Gewißheit, bis an mein Lebensende nur noch Nebenkosten zahlen zu müssen. Klar, ganz wenig ist das auch nicht, denn abweichend von einem Mieter muss ich neben den üblichen Heiz- und Wasserkosten auch für Hausverwaltung, Rücklagenbildung für Renovierungen usw. bezahlen - aber aus meiner Sicht lohnt sich das trotzdem. Ich zahle monatlich ca. 220 EUR an Nebenkosten (und da ist schon eine Rücklagenbildung dabei, die deutlich höher ausfällt als üblich - dadurch mußte ich aber auch noch niemals Sonderzahlungen leisten, auch nicht bei großen Renovierungen). Eine 3-Zimmer-Mietwohnung in vergleichbarer Lage käme hier in meinem Gegend auf ca. 750 EUR warm - d. h. ich habe meine monatlichen Ausgaben um etwa 500 EUR reduziert. In meinen Augen die beste Altersvorsorge. Insbesondere, wenn man die Mietkosten alleine aufbringen muss und nicht zu zweit aufteilen kann!

Nachdem dann mit 40 Jahren die monatliche Kreditbelastung weggefallen ist, habe ich die Hälfte davon in einen Banksparvertrag mit bis zu 25 Jahren Laufzeit investiert. Die Grundverzinsung ist zwar inzwischen auf praktisch Null, aber durch die garantierten jährlichen Prämienzahlungen wird eine Gesamtrendite von etwa 3% erreicht werden, ohne jegliches Risiko. Aus diesem Sparvertrag werde ich mit 60 Jahren etwa 70.000 EUR herausbekommen, wenn ich ihn bis zu meinem 65. Lebensjahr laufen lasse, noch einmal etwa 18.000 EUR mehr.

Weiterhin hatte ich mit 22 Jahren eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen, aus der ich mit 60 Jahren etwa 60.000 EUR herausbekommen werde. Die Prognose war mal deutlich höher, aber auch so profitiere ich bei diesem alten Vertrag aus der Garantieverzinsung von mehr als 4%.

Ich denke, das wird ausreichen. Da ich niemals arbeitslos war (und dank öffentlichem Dienst auch nicht mehr werde), dürfte ich mit meiner Rente plus Zusatzversorgung (Betriebsrente) plus günstigem Wohnen plus den vorgenannten Auszahlungen mit 63 in Rente gehen können, was ich auch definitiv vorhabe.
Da sage ich mal, richtig gemacht.

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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von fidelchen » Donnerstag 19. September 2019, 06:59

Ach es gibt viele Möglichkeiten vorzusorgen...

Nur sollte man sich immer vorher GENAU informieren. Den man selber ist IMMER sein bester Anlageberater, wenn man zumindestens sein Kopf etwas verwendet und sich nicht von emotionen massgeblich leiten lässt ;)
AWG = Alles wird gut :-)

Nach ganz strenger Definition bin ich ein "Normalo"
Nach geschwächter Definition bin ich ein "SC-AB"
Und fühlen tu ich mich wie ein "XX-AB"
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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Freier Mensch » Donnerstag 19. September 2019, 16:08

fidelchen hat geschrieben:
Donnerstag 19. September 2019, 06:59
Ach es gibt viele Möglichkeiten vorzusorgen...

Nur sollte man sich immer vorher GENAU informieren. Den man selber ist IMMER sein bester Anlageberater, wenn man zumindestens sein Kopf etwas verwendet und sich nicht von emotionen massgeblich leiten lässt ;)
Genau das ist wichtig und damit einhergehend, dass man nicht das tut, was andere vorleben oder einem Empfehlen.
Mein Vater will mir immer erklären, dass eine Eigentumswohung doch toll wäre. Stimmt sicherlich, aber nicht in meiner Situation. Ich weiß nicht, wo ich nach meinem Studium einen Job bekomme. Eigentum würde mich da räumlich sehr binden. Ich war beruflich in den letzten fünf Jahren an vier verschiedenen Orten und wäre auch bereit für eine Frau umzuziehen.
Ein Bekannter ist da ganz anders, da er einen festen Job hat und sicher ist, dass er in den nächsten 15 Jahren nicht umziehen muss. Dann macht das sicher Sinn

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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Onkel ABobert » Donnerstag 19. September 2019, 16:41

Freier Mensch hat geschrieben:
Donnerstag 19. September 2019, 16:08
fidelchen hat geschrieben:
Donnerstag 19. September 2019, 06:59
Ach es gibt viele Möglichkeiten vorzusorgen...

Nur sollte man sich immer vorher GENAU informieren. Den man selber ist IMMER sein bester Anlageberater, wenn man zumindestens sein Kopf etwas verwendet und sich nicht von emotionen massgeblich leiten lässt ;)
Genau das ist wichtig und damit einhergehend, dass man nicht das tut, was andere vorleben oder einem Empfehlen.
Mein Vater will mir immer erklären, dass eine Eigentumswohung doch toll wäre. Stimmt sicherlich, aber nicht in meiner Situation. Ich weiß nicht, wo ich nach meinem Studium einen Job bekomme. Eigentum würde mich da räumlich sehr binden. Ich war beruflich in den letzten fünf Jahren an vier verschiedenen Orten und wäre auch bereit für eine Frau umzuziehen.
Ein Bekannter ist da ganz anders, da er einen festen Job hat und sicher ist, dass er in den nächsten 15 Jahren nicht umziehen muss. Dann macht das sicher Sinn
Zustimmung.
Ich hätte mit 22 Jahren keine Wohnung gekauft, wenn ich nicht im öffentlichen Dienst beschäftigt wäre, mit der daraus resultierenden lebenslangen Garantie, maximal innerhalb des Landkreises versetzt werden zu können (also maximal etwa 25 KM von meinem Wohnort entfernt).
Es grüßt euch

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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von fidelchen » Freitag 20. September 2019, 07:13

Na ja, nur öffentlicher Dienst als Argument für eine Eigentumswohnung zu nehmen wäre aber auch schlecht informiert. Es kommt (höchstens man möchte auch selbst was gestalten) auch auf den Lebensstandort und die Marktlage an. Beispielsweise wäre es eine gute Idee heutzutage in Gelsenkirchen eine Wohnung zu kaufen, wenn man weiss das man da noch 40 Jahre leben will. Aber eine total bescheuerte Idee das gleiche zurzeit in München zu machen. Stichwort Mietrendite bei Vermietung ist das wichtigste (aber nicht einzige) Argument für die Entscheidung für oder gegen eine Eigentumswohnung. Wenn das nicht passt, sollte man das Geld lieber anders anlegen (Aktien, Wohnung an passenden Standort zur Vermietung usw.)

Höchstens jemanden ist es super wichtig das man auch selbst bei sich rumhandwerkern kann 🤣...

Aber wer sich wirklich darüber Gedanken machen will, der sollte am besten erstmal selber ein paar Bücher und Meinungen lesen 😉
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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Onkel ABobert » Freitag 20. September 2019, 11:42

fidelchen hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 07:13
Na ja, nur öffentlicher Dienst als Argument für eine Eigentumswohnung zu nehmen wäre aber auch schlecht informiert. Es kommt (höchstens man möchte auch selbst was gestalten) auch auf den Lebensstandort und die Marktlage an. Beispielsweise wäre es eine gute Idee heutzutage in Gelsenkirchen eine Wohnung zu kaufen, wenn man weiss das man da noch 40 Jahre leben will. Aber eine total bescheuerte Idee das gleiche zurzeit in München zu machen. Stichwort Mietrendite bei Vermietung ist das wichtigste (aber nicht einzige) Argument für die Entscheidung für oder gegen eine Eigentumswohnung. Wenn das nicht passt, sollte man das Geld lieber anders anlegen (Aktien, Wohnung an passenden Standort zur Vermietung usw.)

Höchstens jemanden ist es super wichtig das man auch selbst bei sich rumhandwerkern kann 🤣...

Aber wer sich wirklich darüber Gedanken machen will, der sollte am besten erstmal selber ein paar Bücher und Meinungen lesen 😉
Mit "öffentlicher Dienst" meine ich, daß ich schon mit 22 Jahren wusste, daß ein Umzug aus beruflichen Gründen bei mir (zumindest gegen meinen Willen) keine Rolle spielen wird. Ich bin bei einer Sparkasse beschäftigt, die auf Landkreisebene aufgestellt ist, d. h. unser Geschäftsgebiet ist der Landkreis. Allenfalls könnte das Gebiet durch Fusionen mit Nachbarsparkassen größer werden, aber nicht so groß, daß ich deswegen umziehen müßte. Von Arbeitgeberseite aus war ich da somit schon mit 22 "sicher" und bin es heute mit 50 Jahren auch noch. Noch dazu seit dem 40. Lebensjahr unkündbar.

Das Verhältnis vom Kaufpreis zur ortsüblichen Miete war gegeben - ich habe (bei ca. 25% Eigenkapital) eine Monatsbelastung gehabt, die in etwa einer ortsüblichen Miete entsprach. Sprich, wäre ich mit 22 in Miete gegangen, wäre das Geld weggewesen anstatt daß ich mit 40 eine schuldenfreie Wohnung gehabt hätte. Diese beiden Punkte waren für mich ausschlaggebend, eine Wohnung zu kaufen.
Es grüßt euch

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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Montecristo » Freitag 20. September 2019, 12:01

Onkel ABobert hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 11:42
Ich bin bei einer Sparkasse beschäftigt, die auf Landkreisebene aufgestellt ist, d. h. unser Geschäftsgebiet ist der Landkreis. Allenfalls könnte das Gebiet durch Fusionen mit Nachbarsparkassen größer werden, aber nicht so groß, daß ich deswegen umziehen müßte. Von Arbeitgeberseite aus war ich da somit schon mit 22 "sicher" und bin es heute mit 50 Jahren auch noch. Noch dazu seit dem 40. Lebensjahr unkündbar.
Der ständige Filialabbau macht Dir keine Sorgen? Jede VoBa oder Spardose macht doch mittlerweile alles zu was nicht gebraucht wird.
Die Gebühren meiner Spardose sind mittlerweile exorbitant. Wenn die mir nicht für mein Bonussparen CY 1,8% abbdrücken würde, wäre ich da schon lange weg. Das holen die auch mit 12,50 im Monat nicht mehr rein. Da müssen viele arme Studis ihren Dispo nehmen...

Der Nachbar meiner Eltern war bei der WestLB. Das galt auch mal als sicher.
Für die Mitarbeiter ist natürlich immer irgendwie gesorgt. "Goldener Handschlag" schön und gut, aber mit 55 in Rente wäre mir auch zu langweilig.
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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Onkel ABobert » Freitag 20. September 2019, 12:12

Montecristo hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 12:01
Onkel ABobert hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 11:42
Ich bin bei einer Sparkasse beschäftigt, die auf Landkreisebene aufgestellt ist, d. h. unser Geschäftsgebiet ist der Landkreis. Allenfalls könnte das Gebiet durch Fusionen mit Nachbarsparkassen größer werden, aber nicht so groß, daß ich deswegen umziehen müßte. Von Arbeitgeberseite aus war ich da somit schon mit 22 "sicher" und bin es heute mit 50 Jahren auch noch. Noch dazu seit dem 40. Lebensjahr unkündbar.
Der ständige Filialabbau macht Dir keine Sorgen? Jede VoBa oder Spardose macht doch mittlerweile alles zu was nicht gebraucht wird.
Die Gebühren meiner Spardose sind mittlerweile exorbitant. Wenn die mir nicht für mein Bonussparen CY 1,8% abbdrücken würde, wäre ich da schon lange weg. Das holen die auch mit 12,50 im Monat nicht mehr rein. Da müssen viele arme Studis ihren Dispo nehmen...

Der Nachbar meiner Eltern war bei der WestLB. Das galt auch mal als sicher.
Für die Mitarbeiter ist natürlich immer irgendwie gesorgt. "Goldener Handschlag" schön und gut, aber mit 55 in Rente wäre mir auch zu langweilig.
Wie gesagt, Sparkasse ist öffentlicher Dienst und ab 15 Jahre Betriebszugehörigkeit UND Vollendung des 40. Lebensjahres ist der Mitarbeiter aus betrieblichen Gründen nicht kündbar. Auch nicht bei Fusionen mit anderen Sparkassen. Mag sein, daß das irgendwann geändert wird, aber die nächsten 10 Jahre fühle ich mich sicher und dann ist eh bald Zeit für die Rente.

Natürlich wurden auch bei uns schon Filialen geschlossen und es wird seit Jahren laufend Personal abgebaut, aber es trifft eben nicht die Ü40-jährigen, sofern sie gleichzeitig mind. 15 Jahre dabei sind. Bislang ging das gut über die normale Fluktuation - einerseits sind wir ziemlich überaltert und viele Mitarbeiter werden, wenn sie in Rente gehen, eben nicht ersetzt. Und bei den Jüngeren gibt es durchaus arbeitnehmerseitige Kündigungen, weil die Gehälter im öffentlichen Dienst schon eine Ecke niedriger sind als bei den "echten" Banken.
Wir haben in den letzten 3 Jahren ca. 80 Mitarbeiter (von ca. 350) abgebaut, das ist schon eine Menge.
Montecristo hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 12:01
Der Nachbar meiner Eltern war bei der WestLB. Das galt auch mal als sicher.
Für die Mitarbeiter ist natürlich immer irgendwie gesorgt. "Goldener Handschlag" schön und gut, aber mit 55 in Rente wäre mir auch zu langweilig.
Mir nicht. Ich würde morgen in Rente gehen, wenn es finanziell darstellbar wäre :mrgreen:
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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von NeC » Freitag 20. September 2019, 12:53

Onkel ABobert hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 12:12
Montecristo hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 12:01
"Goldener Handschlag" schön und gut, aber mit 55 in Rente wäre mir auch zu langweilig.
Mir nicht. Ich würde morgen in Rente gehen, wenn es finanziell darstellbar wäre :mrgreen:
Hehe, mir wird es auch garantiert nicht langweilig! Es gibt sooo viele sinnvolle und interessante Dinge, mit denen man sich beschäftigen kann. Mit 55 in Rente wäre ich sofort dabei! :mrgreen:

Finnlandfreundin hat geschrieben:
Mittwoch 18. September 2019, 13:44
Da sage ich mal, richtig gemacht.
Finde ich klasse, dass Du das so siehst! :daumen:
Für viele Frauen wirkt es suspekt, wenn man als Mann versucht, Mietkosten möglichst zu vermeiden, und das Geld lieber nachhaltiger einzusetzen versucht. Zumindest dann, wenn der Versuch dem Individualitätsdrang entgegen zu wirken scheint.

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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Montecristo » Freitag 20. September 2019, 15:45

Montecristo hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 12:01
Der ständige Filialabbau macht Dir keine Sorgen?
4300 STELLEN WEG Job-Hammer! Commerzbank schließt jede fünfte Filiale

Witzig. Hatte das nicht gelesen als ich gepostet habe.

Mein bester Freund zu Schulzeiten ging seinerzeit zur Dresdener. Keine Ahnung, was der jetzt treibt. Habe keine Lust zu Abitreffen zu gehen. (Wäre mittlerweile mit deutlichen Anreise und Übernachtung verbunden.) Aber das klingt jetzt nicht so lustig...
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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von blaufusstoelpel » Freitag 20. September 2019, 22:23

NeC hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 12:53
Hehe, mir wird es auch garantiert nicht langweilig! Es gibt sooo viele sinnvolle und interessante Dinge, mit denen man sich beschäftigen kann. Mit 55 in Rente wäre ich sofort dabei! :mrgreen:
Ich auch. :mrgreen: Allerdings bin ich noch lange nicht in dem Alter.

Bei meinem Arbeitgeber haben gerade die Unternehmens"berater" die Belegschaft zusammengestrichen. Befristete Arbeitsverträge werden nicht verlängert, unbefristet Beschäftigte über enorme Arbeitsverdichtung bis zur Eigenkündigung vergrault, und alle Kollegen ab Lebensalter 58 können (und vor allem sollen) gegen eine Abfindung gehen. Das wollen aber nur wenige, denn zum einen sind die Regelungen sicher nicht so attraktiv wie in anderen Unternehmen; zum anderen, weil viele ihr Häuschen noch nicht ganz abgezahlt haben oder zwei gleichzeitig auswärts studierende Kinder oder Ex-Frauen usw. zu versorgen sind. Unabhängig von der zu erwartenden finanziellen Umstellung vom hohen Monatsgehalt auf einen Einmalbetrag, der dann bis zum Renteneintritt reichen muss, war es für viele Kollegen auch ein Schock, dass sie von heute auf morgen einfach nicht mehr gebraucht werden.

Bezug zum Thema: Also das Häuschen sollte nicht erst zum Renteneintritt abgezahlt sein, sondern idealerweise schon, wenn der Arbeitgeber mit dem goldenen Handschlag droht/lockt.
Was der Gierige sucht ohne zu finden, findet der Liebende ohne zu suchen. (Unbekannt)

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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Freier Mensch » Samstag 21. September 2019, 09:39

blaufusstoelpel hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 22:23
NeC hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 12:53
Hehe, mir wird es auch garantiert nicht langweilig! Es gibt sooo viele sinnvolle und interessante Dinge, mit denen man sich beschäftigen kann. Mit 55 in Rente wäre ich sofort dabei! :mrgreen:
Ich auch. :mrgreen: Allerdings bin ich noch lange nicht in dem Alter.

Bei meinem Arbeitgeber haben gerade die Unternehmens"berater" die Belegschaft zusammengestrichen. Befristete Arbeitsverträge werden nicht verlängert, unbefristet Beschäftigte über enorme Arbeitsverdichtung bis zur Eigenkündigung vergrault, und alle Kollegen ab Lebensalter 58 können (und vor allem sollen) gegen eine Abfindung gehen. Das wollen aber nur wenige, denn zum einen sind die Regelungen sicher nicht so attraktiv wie in anderen Unternehmen; zum anderen, weil viele ihr Häuschen noch nicht ganz abgezahlt haben oder zwei gleichzeitig auswärts studierende Kinder oder Ex-Frauen usw. zu versorgen sind. Unabhängig von der zu erwartenden finanziellen Umstellung vom hohen Monatsgehalt auf einen Einmalbetrag, der dann bis zum Renteneintritt reichen muss, war es für viele Kollegen auch ein Schock, dass sie von heute auf morgen einfach nicht mehr gebraucht werden.

Bezug zum Thema: Also das Häuschen sollte nicht erst zum Renteneintritt abgezahlt sein, sondern idealerweise schon, wenn der Arbeitgeber mit dem goldenen Handschlag droht/lockt.
Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen so schnell es geht. Die Firma kann pleite gehen und dann steht man da. Arbeitslos mit Schulden. Ein Traum.
Man sollte sich sicher vor einem Hauskauf sein, dass man den Kredit auch noch in sieben Jahren tilgen kann. Darum bin ich persönlich auch kein Riesenfan von Eigentum in dieser Form. Es verpflichtet halt enorm. Bei Aktien z.B. ist das anders. Dort bestimme ich selber wie viel ich kaufen möchte und wann. Noch wichtiger auch wann nicht

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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Tania » Samstag 21. September 2019, 09:45

Freier Mensch hat geschrieben:
Samstag 21. September 2019, 09:39

Man sollte sich sicher vor einem Hauskauf sein, dass man den Kredit auch noch in sieben Jahren tilgen kann.
.... oder ein altes Haus kaufen, das man ohne Kredit bezahlen kann, und die ersparte Miete nach und nach in die Sanierung stecken ... :pfeif:

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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Freier Mensch » Samstag 21. September 2019, 10:31

Tania hat geschrieben:
Samstag 21. September 2019, 09:45
Freier Mensch hat geschrieben:
Samstag 21. September 2019, 09:39

Man sollte sich sicher vor einem Hauskauf sein, dass man den Kredit auch noch in sieben Jahren tilgen kann.
.... oder ein altes Haus kaufen, das man ohne Kredit bezahlen kann, und die ersparte Miete nach und nach in die Sanierung stecken ... :pfeif:
Geht natürlich auch. Nur bin ich da kein Mensch für. Aber wenn man daran Spaß hat, kann man super viel Geld sparen

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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Obelix » Samstag 21. September 2019, 18:47

Tania hat geschrieben:
Samstag 21. September 2019, 09:45
Freier Mensch hat geschrieben:
Samstag 21. September 2019, 09:39

Man sollte sich sicher vor einem Hauskauf sein, dass man den Kredit auch noch in sieben Jahren tilgen kann.
.... oder ein altes Haus kaufen, das man ohne Kredit bezahlen kann, und die ersparte Miete nach und nach in die Sanierung stecken ... :pfeif:
Wo findet man sowas? Von meinem Ersparten, das eigentlich gar nicht mal so wenig ist, kann man sich hier im Raum München gerade Mal eine Altbau-Besenkammer leisten. Und meistens verliert man dabei immer noch gehen einen anderen Kaufinteressenten, der noch mehr Geld dafür bietet.
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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Lazarus Long » Samstag 21. September 2019, 18:56

Obelix hat geschrieben:
Samstag 21. September 2019, 18:47
Tania hat geschrieben:
Samstag 21. September 2019, 09:45
Freier Mensch hat geschrieben:
Samstag 21. September 2019, 09:39

Man sollte sich sicher vor einem Hauskauf sein, dass man den Kredit auch noch in sieben Jahren tilgen kann.
.... oder ein altes Haus kaufen, das man ohne Kredit bezahlen kann, und die ersparte Miete nach und nach in die Sanierung stecken ... :pfeif:
Wo findet man sowas? Von meinem Ersparten, das eigentlich gar nicht mal so wenig ist, kann man sich hier im Raum München gerade Mal eine Altbau-Besenkammer leisten. Und meistens verliert man dabei immer noch gehen einen anderen Kaufinteressenten, der noch mehr Geld dafür bietet.
Abseits der großen Städte gibt es zunehmend mehr ungenutzte Wohnungen und Häuser. Die will aber kaum einer ...

Bei uns im Ort, gar nicht mal so weit weg von Hannover, gibt es Häuser, die zum Teil jahrelang leer stehen.
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

Wilhelm von Humboldt
Deutscher Staatsmann und Mitbegründer der Humboldt-Universität zu Berlin
1767 - 1835

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Tania
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Re: Was macht Ihr in Sachen finanzieller Altersvorsorge?

Beitrag von Tania » Samstag 21. September 2019, 23:54

Obelix hat geschrieben:
Samstag 21. September 2019, 18:47
Tania hat geschrieben:
Samstag 21. September 2019, 09:45
.... oder ein altes Haus kaufen, das man ohne Kredit bezahlen kann, und die ersparte Miete nach und nach in die Sanierung stecken ... :pfeif:
Wo findet man sowas?
In meinem Fall bei einer Teilungsversteigerung. Sind wie Zwangsversteigerungen beim Amtsgericht zu finden. Das sind aber mitunter hoch riskante Käufe, weil man kaum einmal vorher ins Haus kann, geschweige denn einen Gutachter beauftragen. Klar, es gibt das Verkehrswertgutachten, aber da steht längst nicht alles drin.

In Großstädten wird so etwas trotzdem schwer. Auf dem Dorf kannste ein marodes Reihenhaus schon ab 5000 € kriegen.

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