Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

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Regulus

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Regulus » Sonntag 20. März 2011, 22:58

Eine Flatrate ist Einbildung. Jeder Server ist mal down. ;)

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Heathcliff
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Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Heathcliff » Sonntag 20. März 2011, 22:59

bettaweib hat geschrieben:Ähm...das ist doch auch bei vielen anderen Männern der Fall die gerade in einer eigenen Wohnung wohnen. Es gibt genug männliche Wesen die 1. nicht allein leben können/wollen und 2. keinen Bock auf Hausarbeit und Kochen haben. Das nennt man häufig auch Ehe....
Meine Rede, ("Ach Schatz, du kannst das so viel besser als ich, mach du das mal besser...")

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Soulandemotion

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Soulandemotion » Sonntag 20. März 2011, 23:02

Heathcliff hat geschrieben:@Soulandemotion:

Verrätst Du uns denn jetzt, was Du ihn eigentlich genau gefragt hast?

Wie ich schon schrieb, manchmal weiß man selber keine Antwort, weil man gar nicht weiß, wo man anfangen soll, zu erzählen.

Heathcliff
(der gerade erfahren hat, das bald eine neue Platte von Kate Bush rauskommt... Bild)

Heathcliff, ich muß im Moment aufhören, über ihn zu reden, weil mein Gewissen da nicht mitmacht. Es ist seine Privatsphäre, die ich zwar anonym aber dennoch in der Öffentlichkeit bespreche. Das ist der Haken daran, sich für sein Leben zu interessieren :-(

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bettaweib
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Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von bettaweib » Sonntag 20. März 2011, 23:07

HenryLee hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben: Inwiefern denn erziehen? Es ist ja nicht so, dass nur faule und unselbstständige Männer noch daheim wohnen.
Das ist vielleicht übertrieben, ich würde aber z.B. davon ausgehen, dass einige Defizite bei gewissen haushaltstypischen Tätigkeiten da sind. Es macht einfach doch noch einen Unterschied, wenn man allein wohnt und putzt am Wochenende nicht das Bad, dann bleibt es im Singlehaushalt ungeputzt bis man es doch selbst erledigt, während sich im Hotel Mama sich auch die strengste Mutti irgendwann mal doch erbamt

Als ob Männer jemals die Hausarbeit übernehmen würden... :frech2:
"Mit Frauen zu spielen, ist was für kleine Jungs, doch eine Frau zu lieben, zu respektieren und für sie da zu sein, ist reine Männersache!” :flirten:

"Das schönste an den meisten Männern ist die Frau an ihrer Seite."
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Soulandemotion

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Soulandemotion » Sonntag 20. März 2011, 23:09

bettaweib hat geschrieben:
HenryLee hat geschrieben:
dfg82 hat geschrieben: Inwiefern denn erziehen? Es ist ja nicht so, dass nur faule und unselbstständige Männer noch daheim wohnen.
Das ist vielleicht übertrieben, ich würde aber z.B. davon ausgehen, dass einige Defizite bei gewissen haushaltstypischen Tätigkeiten da sind. Es macht einfach doch noch einen Unterschied, wenn man allein wohnt und putzt am Wochenende nicht das Bad, dann bleibt es im Singlehaushalt ungeputzt bis man es doch selbst erledigt, während sich im Hotel Mama sich auch die strengste Mutti irgendwann mal doch erbamt

Als ob Männer jemals die Hausarbeit übernehmen würden... :frech2:

Meine Tante war mit einem Mann verheiratet, der sagte, daß ihre Hände zu schade sind zum Putzen und hat das tatsächlich selbst übernommen. Die beiden sind inzwischen geschieden, über die Gründe darf gern spekuliert werden :mrgreen:

Trostlooser

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Trostlooser » Sonntag 20. März 2011, 23:12

Reni hat geschrieben: Kinderzimmer ginge garnicht, aber auch eine Wohnung wäre mir unangenehm, da ich wirklich beim ersten Treffen bei ihm nicht seinen Eltern über den Weg laufen wollen würde.
Ich hab auch schonmal einen Kontakt abgebrochen, weil er mir die Festnetznummer nicht gegeben hat, weil er nicht wollte, dass seine Mutter rangeht, wenn ich anrufe.
Soulandemotion hat geschrieben: Ich würde nicht ins Haus seiner Eltern gehen. Zu mir, in ein Hotel, von mir aus in die Parkgarage, aber nicht ins Elternhaus eines erwachsenen Mannes.
Ziemlich bescheuerte Ansichten. Als ich mit dem zweiten OdB meines Lebens befreundet war und sie noch zu Hause wohnte, bin ich nach ein paar Dates außerhalb ihres Elternhauses wie selbstverständlich zu ihren Eltern eingeladen worden, habe sogar ein paar Mal dort mitgegessen. Habt ihr etwas zu verbergen? Nehmt ihr die Freundschaft nicht ernst genug? Oder was spricht gegen die Begegnung mit den Eltern? Habt ihr Schiss vor ihrem kritischen Urteil? In früheren Zeiten war es üblich, den Kandidaten/die Kandidatin im Elternhaus näher in Augenschein zu nehmen.
Außerdem ist es nicht schlecht, auch mal die Mutter in Augenschein zu nehmen. Wenn die ziemlich dick ist, wird auch die momentan noch schlanke Tochter bald so ähnlich aussehen...
Zuletzt geändert von Trostlooser am Sonntag 20. März 2011, 23:14, insgesamt 1-mal geändert.

HenryLee

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von HenryLee » Sonntag 20. März 2011, 23:13

bettaweib hat geschrieben: Als ob Männer jemals die Hausarbeit übernehmen würden... :frech2:
Du bist noch nie auf einem Mehrtagestreffen gewesen :mrgreen:

Soulandemotion

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Soulandemotion » Sonntag 20. März 2011, 23:16

Trostlooser hat geschrieben:
Reni hat geschrieben: Kinderzimmer ginge garnicht, aber auch eine Wohnung wäre mir unangenehm, da ich wirklich beim ersten Treffen bei ihm nicht seinen Eltern über den Weg laufen wollen würde.
Ich hab auch schonmal einen Kontakt abgebrochen, weil er mir die Festnetznummer nicht gegeben hat, weil er nicht wollte, dass seine Mutter rangeht, wenn ich anrufe.
Soulandemotion hat geschrieben: Ich würde nicht ins Haus seiner Eltern gehen. Zu mir, in ein Hotel, von mir aus in die Parkgarage, aber nicht ins Elternhaus eines erwachsenen Mannes.
Ziemlich bescheuerte Ansichten. Als ich mit dem zweiten OdB meines Lebens befreundet war und sie noch zu Hause wohnte, bin ich nach ein paar Dates außerhalb ihres Elternhauses wie selbstverständlich zu ihren Eltern eingeladen worden, habe sogar ein paar Mal dort mitgegessen. Habt ihr etwas zu verbergen? Nehmt ihr die Freundschaft nicht ernst genug? Oder was spricht gegen die Begegnung mit den Eltern? Habt ihr Schiss vor ihrem kritischen Urteil? In früheren Zeiten war es üblich, den Kandidaten/die Kandidatin im Elternhaus näher in Augenschein zu nehmen.

Ich diskutiere nicht mit Leuten, die die Ansichten von anderen Menschen für "bescheuert" halten, nur weil sie sich nicht mit den eigenen Ansichten decken.

Trostlooser

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Trostlooser » Sonntag 20. März 2011, 23:20

Du brauchst meine Ansichten ja auch nicht zu diskutieren.
Soulandemotion hat geschrieben: Weil immerhin das Risiko besteht, daß er von einem bequemen Nest ins Nächste flattern möchte und eigentlich nur jemanden braucht, der ihm die Hemden bügelt und seinen Braten ins Rohr schiebt.
Das heißt im Klartext: Ich mach für meinen Partner keinen Finger krumm. Der muss all seinen Kram - Kochen, Putzen, Waschen etc. - ganz alleine erledigen. Reichlich traumtänzerische Auffassungen abseits der üblichen Realitäten...:mrgreen:

dfg82

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von dfg82 » Sonntag 20. März 2011, 23:21

Trostlooser hat geschrieben:
Ziemlich bescheuerte Ansichten. Als ich mit dem zweiten OdB meines Lebens befreundet war und sie noch zu Hause wohnte, bin ich nach ein paar Dates außerhalb ihres Elternhauses wie selbstverständlich zu ihren Eltern eingeladen worden, habe sogar ein paar Mal dort mitgegessen. Habt ihr etwas zu verbergen? Nehmt ihr die Freundschaft nicht ernst genug? Oder was spricht gegen die Begegnung mit den Eltern? Habt ihr Schiss vor ihrem kritischen Urteil? In früheren Zeiten war es üblich, den Kandidaten/die Kandidatin im Elternhaus näher in Augenschein zu nehmen.
Außerdem ist es nicht schlecht, auch mal die Mutter in Augenschein zu nehmen. Wenn die ziemlich dick ist, wird auch die momentan noch schlanke Tochter bald so ähnlich aussehen...
Ich glaube, dass liegt eher daran, dass es sich in der heutigen Gesellschaft eingebürgert hat, dass es nun mal nicht normal bzw. komisch ist, wenn jemand in dem Alter noch bei den Eltern wohnt. Bestimmte Normen haben sich nun einmal etabliert und diejenigen, die sich außerhalb dieser Normen bewegen, werden belächelt. Wer erzählt denn seinen Freundinnen gerne, dass der aktuelle Schwarm noch bei seinen Eltern lebt?

Ist es nicht im Prinzip dasselbe wie mit den ABs?

Joe_Sixpack

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Joe_Sixpack » Sonntag 20. März 2011, 23:24

HenryLee hat geschrieben:
bettaweib hat geschrieben:Als ob Männer jemals die Hausarbeit übernehmen würden... :frech2:
Du bist noch nie auf einem Mehrtagestreffen gewesen :mrgreen:
Sie hat von Männern geschrieben... :roll:

Trostlooser

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Trostlooser » Sonntag 20. März 2011, 23:25

Noch was: In punkto Hausarbeit scheint mir bettaweib hier die realistischste Einstellung von allen Frauen zu haben - zumindest, wenn man die üblichen Umfrageergebnisse im Auge hat... :mrgreen:

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Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von bettaweib » Sonntag 20. März 2011, 23:29

arsonist hat geschrieben:
Soulandemotion hat geschrieben: für mich eigentlich auch, aaaber: wer entscheidet, was ein triftiger Grund ist? Der, der in der Situation steckt oder Außenstehende. Ich möchte es lieber nicht werten, weil man in keinen Menschen reinschauen kann.
Jeder entscheidet es für sich selbst.

Aber wer mit 30 noch an Muttis Rockzipfel hängt, den halte ich in einer gewissen Weise für nicht lebensfähig. Ist jemand pflegebedürftig - ok da gehts nicht anders. Aber es ist nun wirklich nicht so schwer einen Aushalt zu schmeißen.

Trotzdem sind sehr viele Männer nach einer Ehe dann H wie hilflos...die können weder kochen noch Wäsche waschen. Und sowas ist dann attraktiver?!
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Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von bettaweib » Sonntag 20. März 2011, 23:35

HenryLee hat geschrieben:
bettaweib hat geschrieben: Als ob Männer jemals die Hausarbeit übernehmen würden... :frech2:
Du bist noch nie auf einem Mehrtagestreffen gewesen :mrgreen:

Das sind ja auch noch keine Männer... :frech2:
"Mit Frauen zu spielen, ist was für kleine Jungs, doch eine Frau zu lieben, zu respektieren und für sie da zu sein, ist reine Männersache!” :flirten:

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Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von bettaweib » Sonntag 20. März 2011, 23:37

Trostlooser hat geschrieben: Das heißt im Klartext: Ich mach für meinen Partner keinen Finger krumm. Der muss all seinen Kram - Kochen, Putzen, Waschen etc. - ganz alleine erledigen. Reichlich traumtänzerische Auffassungen abseits der üblichen Realitäten...:mrgreen:

Ja...ganz bestimmt :)

Das erinnert mich an das junge Fräulein bei der ich wegen der Waschmaschin aus der Zeitungsanzeige anrief. Sie bräuchte die nicht mehr und hat sich eine größere gekauft, weil sie jetzt auch die Sachen von ihrem Freund waschen müsse. :omg:
Die war vielleicht 20/21...
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Valentine

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Valentine » Montag 21. März 2011, 00:05

Aufgrund meines Studiums und der Studienortwahl musste ich weit weg meines Elternhauses ziehen. Ich wählte damals bewusst eine fernere Uni um selbständiger zu werden. Zuhause wurde mir fast alles nachgetragen. Wäschewaschen, Klamotten zusammenlegen/bügeln, Wohnung putzen (nicht nur das eigene Zimmer), Einkaufen gehen oder kochen übernahm Zuhause größtenteils meine Mutter.
Ich denke auf die Partnersuche kann das Alleinewohnen positive Auswirkungen haben. Ich habe für mein Leben mehr Verantwortung übernehmen müssen. Ich denke man wird auf der einen Seite nicht nur selbstständiger, sondern auf der anderen Seite auch freier. Gewohnheiten werden auf den Prüfstand gestellt. Ich denke nach außen hin wirkt ein Mensch, der sich vom Elternhaus abgenabelt hat, selbstständiger und damit auch erwachsener. Ob das dann tatsächlich auch so der Fall ist, spielt im ersten Eindruck keine Rolle.
Ich bereue also diesen Schritt nicht!

Trostlooser

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Trostlooser » Montag 21. März 2011, 00:21

OK, eine gewisse Fähigkeit zum eigenständigen Handeln mag mit dem Auszug aus dem Elternhaus verbunden sein, falls man dies überhaupt lernen muss. Andererseits: Wie viele Managertypen, die voll im Leben stehen, wären wohl in der Lage, den Hausputz und den täglichen Einkauf durchzuführen, wenn ihre Frauen oder Haushaltshilfen dies nicht erledigten? Warum wohl gibt es in Amerika die Wäschesäcke und die vielen Wäschereien? Und erinnert sich jemand noch an die TV-Serie mit dem fortschrittlichen Lehrer Dr. Specht oder wie der hieß? Der machte als Filmfigur doch einen ziemlich eigenständigen Eindruck, hatte als Single aber eine Haushälterin!

Ich verstehe auch die Probleme von Soulandemotion nicht, denn sie scheint doch in ihren AB total verschossen zu sein. Ich stell mir jetzt gerade mal den umgekehrten Fall vor: Ein MAB hat ein weibliches OdB, in das er total verknallt ist und von dem er weiß, dass sie ihn liebt. Würde er auch sagen: ach wie schrecklich, dass sie noch zu Hause wohnt und sehr schüchtern und wortkarg ist, das geht gar nicht, ich muss deswegen die Beziehung beenden?

Soulandemotion

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Soulandemotion » Montag 21. März 2011, 06:15

dfg82 hat geschrieben:
Trostlooser hat geschrieben:
Ziemlich bescheuerte Ansichten. Als ich mit dem zweiten OdB meines Lebens befreundet war und sie noch zu Hause wohnte, bin ich nach ein paar Dates außerhalb ihres Elternhauses wie selbstverständlich zu ihren Eltern eingeladen worden, habe sogar ein paar Mal dort mitgegessen. Habt ihr etwas zu verbergen? Nehmt ihr die Freundschaft nicht ernst genug? Oder was spricht gegen die Begegnung mit den Eltern? Habt ihr Schiss vor ihrem kritischen Urteil? In früheren Zeiten war es üblich, den Kandidaten/die Kandidatin im Elternhaus näher in Augenschein zu nehmen.
Außerdem ist es nicht schlecht, auch mal die Mutter in Augenschein zu nehmen. Wenn die ziemlich dick ist, wird auch die momentan noch schlanke Tochter bald so ähnlich aussehen...
Ich glaube, dass liegt eher daran, dass es sich in der heutigen Gesellschaft eingebürgert hat, dass es nun mal nicht normal bzw. komisch ist, wenn jemand in dem Alter noch bei den Eltern wohnt. Bestimmte Normen haben sich nun einmal etabliert und diejenigen, die sich außerhalb dieser Normen bewegen, werden belächelt. Wer erzählt denn seinen Freundinnen gerne, dass der aktuelle Schwarm noch bei seinen Eltern lebt?

Ist es nicht im Prinzip dasselbe wie mit den ABs?
Mir geht's sicher nicht darum, was ich meinen Freundinnen erzählen würde. Aber ich hätte gerne einen "abgenabelten" Mann.

Soulandemotion

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von Soulandemotion » Montag 21. März 2011, 06:19

Trostlooser hat geschrieben:Du brauchst meine Ansichten ja auch nicht zu diskutieren.
Das werde ich auch nicht tun, sonst müsste ich bei der Signatur schon in die Kerbe schlagen.

FrankBN

Re: Lebt noch jemand bei seinen Eltern?

Beitrag von FrankBN » Montag 21. März 2011, 07:22

dfg82 hat geschrieben:
Reni hat geschrieben: ich will mir keinen Mann erziehen, ich will ihn schon fertig.
Inwiefern denn erziehen? Es ist ja nicht so, dass nur faule und unselbstständige Männer noch daheim wohnen.
Reni hat das kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Wenn ein nachvollziehbarer Grund besteht warum der Mann zu Hause wohnt, beispielsweise Studium, dann denke ich waers ok. Wenn er aber nur zu Hause wohnt weils bequemer ist, dann will sie so jemand nicht. Und ich denke die allermeisten Frauen denken so. Sie wollen keinen Mann bei dem die Gefahr besteht er wolle sich "versorgen" lassen.

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