Meine Borderlinererfahrung

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Lexo
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Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Lexo » Dienstag 22. Januar 2019, 16:57

Das Ziel von Borderlinern ist es, Macht über andere Menschen zu haben; Borderliner machen keine Kurzschlusshandlungen; Es ist alles von langer Hand geplant; Borderliner machen Menschenjagd; Bei jedem Menschen, der ihnen in die Falle geht lassen sie dann ihr Programm ablaufen; In mir ist immer noch: Es war schön! So schön! Wenn ich aber dann darüber nachdenke, sehe ich, dass auch "die schönen Sachen" Manipulation waren; Trotzdem ist in mir das Gefühl: Es war schön! Es ist in mir ein Gefühl der Sehnsucht und als könnte es niemand anderen geben; Es gab keine Inhalte; Inhalte wurden PEINLICH KONSEQUENT vermieden, sowie Diskussionen und Erklärungen; Wenn man das merkt, ist die PERSON IN DIE WÜSTE ZU SCHICKEN! Sonst wird sie einen zugrunde richten; Und zugrunde richten ist hier keine Übertreibung; Ich habe ZWEIMAL mit ihr Schluss gemacht; Und ich Depp habe sie immer wieder zurückgenommen; Wenn man nicht mit der Person Schluss macht, wird sie einen quälen; Sie macht DIE SACHEN MIT EINEM, DIE EINEM AM MEISTEN wehtun; Sie betreibt schwarze Kommunikation; Echte Kommunikation gibt es nicht; Da der Borderliner keinen Zugang zu seinen Gefühlen hat (was auch immer das heisst) ernährt er sich von den Gefühlen des Partners und nur extreme Gefühle werden evoziert, nur mit extremen Gefühlen kann der Borderliner etwas anfangen; Der Borderliner wird einem so verdammt stark wehtun und er lässt einen dabei noch ein schlechtes Gewissen haben; Der Borderliner beschützt einen nicht; Eher bringt er einen noch in Gefahr; Dem Borderliner ist man VÖLLIG egal! Es geht nicht um Hass. Man ist ihm TOTAL egal; Das ist schlimmer als Hass! In Situationen, wo man sich couragierte Hilfe des Partners wünscht, macht er keinen Finger krumm, eher stresst er einen noch zusätzlich; Der Borderliner hat überhaupt kein Gefühl für einen; Es ist alles "trial and error"; An die Opfer: Fang an dich zu lieben! Höchste Zeit! "Weg zurück in´s Leben" passt bei mir nicht; Mein Leben empfand ich als "furchtbar" unmittelbar bevor die Borderlinerin kam; Borderliner inszenieren sich als Retter in der Not;" Es ist total wichtig, mit Betroffenen zu reden; Ich sprach noch nie mit einem Betroffenen; Interessant ist, dass das Phänomen schon bekannt war, als der Begriff "Borderline" noch gar nicht bekannt war. Es gibt den Film "Dieses obskure Objekt der Begierde", für mich geht es da eindeutig um eine Borderlinerin; Der Film tut beim Ansehen weh. Dort kauft der Mann dem Mädchen sogar ein Haus oder eine Wohnung und sie quält ihn noch. Und er kommt nicht von ihr los. Vor diesem Film gab es schon einen oder mehrere Vorgänger. Vielleicht ist von allen Filmen ein Buch die Vorlage. Das Buch oder ein Film heisst: "Ein Weib wie der Teufel"; "Meine Borderlinerin" versprach mir bei unserem letzten (kurzen) Gespräch, was ein Telefonat war, dass sie mich morgen anruft. Ich erinnerte sie an das Versprechen. Sie bekräftigte. Tags darauf kam mir die Idee: Es ist möglich, dass sie mich heute gar nicht anruft. Diese Idee war aber eine reine Kopfidee und ich war mir sicher, dass sie mich anruft. Sie rief nicht an. Dafür gab es am Abend eine SMS: "Ich möchte keinen Kontakt mehr." Ganze SMS; Es war als ob mir der Boden unter den Füssen weggezogen wurde. Ich rief mehrmals bei ihr an. Sie ging nicht hin. Gegen/um viertel vor zehn ging dann eine Tochter hin, pöbelte mich an und legte auf; Sie sagte, dass sie jetzt schlafen oder schlafen wollen. Unglaublich, es gibt an diesem Abend diesen emotionalen Aufruhr (meine Therapeutin rief auch an und sprach mit der Borderlinerin) und die Borderlinerin geht seelenruhig um halb zehn in´s Bett. Wahrscheinlich schliefen sie zu dritt in ihrem Bett. Als ich bei ihr war war es auch so: Es gab Zoff, ich hatte starken Klärungsbedarf und Madame geht einfach in´s Bett und lässt mich allein. Man ist eh schon wütend und dann noch diese Behandlung! Schlimm finde ich, dass sie die Kinder missbraucht; Das kleine Kind war vier Jahre und sie trug es herum und schob es mit dem Buggy herum. Das Kind weinte oft und ich wusste den Grund nicht. Sobald das Kind Unstimmigkeit signalisierte (warum auch immer) wurde es von Muttern hochgehoben. Das Kind grüßte Menschen nicht und schaute sie nicht an, wenn sie es grüßten. Sie hatte zwei Kinder von zwei verschiedenen Männern. Mit diesen Männern hat sie Kontakt. Da gibt es kein absolutes Kontaktverbot. Da wird die Adresse verraten und auch mal hingefahren, um Sandalen zu holen. Die große Tochter sagte zu ihrer Halbschwester "Ich lieb´ dich!" Die kleine trug mit vier noch Windeln. Eine Bekannte von mir rief beim Handy von der Großen an und sie hat meine Bekannte voll zur Sau gemacht und ihr nicht ihre Mutter gegeben. Sie hat gesagt: "Wie es meiner Mutter geht, geht sie gar nichts an!" oder so und hat gesagt, dass sie nicht mehr anrufen soll. Der Witz ist, dass ich damals noch ein ausgeliehenes Buch aus der Bücherei von der Borderlinerin hatte und der endgültige Abgabetermin (ich habe für sie verlängert) kurz bevorstand. Ihre Kinder sind für sie wie Freundinnen. Die große Tochter benutzt sie als Beraterin. Sie sagte zweimal, dass ihr ihre Kinder wichtig sind. Ja, sie sind ihr wichtig, damit sie nicht alleine ist! Die Kleine darf alles, es gibt keine Grenzen. Sie begründete es damit, dass es ja nicht um sie (die Borderlinerin) gehe, sondern um das Kind und dass es dem gut gehen soll. Wenn ich mit der Borderlinerin zusammen war, hat die große immer angerufen. Sie hat immer ihre Mutter angerufen. Es kam vor dass sie an einem Abend öfters anrief. Sie wollte wissen, wann die Mutter nach Hause kommt. Sie war 13. Sie hat auch hemmungslos bei mir angerufen. Die Borderlinerin ging keiner Arbeit nach und bekam kein Hartz-IV, aber sie hatte in nullkommanichts eine Wohnung; Eine schöne und große, innendrin sah es neu aus; Zuvor war sie in einem Frauenhaus. Aber nur einen Monat. Einen Monat und sie hatte ´ne Wohnung! Im Frauenhaus verabschiedete sich ihre Tochter und ging zu ihrem Vater. Anscheinend war das für die Borderlinerin schlimm, dass ihre 13-jährige Tochter ein paar Wochen nicht bei ihr war. Bei mir hat es NOCH NIE mit Wohnung geklappt und sie hat "ohne Einkommen" in windeseile eine große und schöne Wohnung; Das würde mich interessieren, wie das funktioniert hat!

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von kicky » Dienstag 22. Januar 2019, 20:11

Ich meine das jetzt nicht böse, aber geht es dir wirklich gut? Das wirkt irgendwie ziemlich skurril und konfus, was du hier schreibt...

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Polarfuchs » Dienstag 22. Januar 2019, 20:37

Hast du gerade Liebeskummer oder bist du unglücklich verliebt? :gruebel:

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Clochard » Dienstag 22. Januar 2019, 21:19

Lexo hat geschrieben:
Dienstag 22. Januar 2019, 16:57
"Das Ziel von Borderlinern ist es, Macht über andere Menschen zu haben; Borderliner machen keine Kurzschlusshandlungen; Es ist alles von langer Hand geplant; Borderliner machen Menschenjagd
Das ist Quatsch. Da ist gar nichts geplant, im Gegenteil, Borderliner sind so wie sie sind, weil sie eben nix planen und nur impulsiv sind. Deswegen bist du doch an einem Tag wie der Gott für sie und am anderen der größte Arsch seit Hitler. Und ab morgen wieder umgekehrt.

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Lexo » Dienstag 22. Januar 2019, 21:35

"Anscheinend hast du kein fundiertes Wissen über Borderline; Geschriebenes als "Quatsch" zu bezeichnen ist verletzend; Der Treff sollte ein geschützter Raum sein;"

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Clochard » Dienstag 22. Januar 2019, 21:36

wenn du irgendeinen Rotz den einer im Internet schreibt so persönlich nimmst und dich das so kränkt, hast du andere Probleme, als an eine Borderlinerin geraten zu sein

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Oxymoron » Dienstag 22. Januar 2019, 22:27

Nicht jeder Borderliner ist gleich. Aber das gleiche ist immer das man irgendwann emotionslose abgestoßen wird.

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von kicky » Dienstag 22. Januar 2019, 22:48

Ein klassisch Merkmal von Personen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung ist die Impulsivität und emotionale Instabilität u.a. In Bezug auf romantische Beziehungen. Es mag seltene Ausnahmen geben, aber das von mir o.g. ist so üblich. Hingegen ist selbstverletzendes Verhalten physischer Natur kein zwingendes Diagnosekriterium.

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Oxymoron » Dienstag 22. Januar 2019, 22:51

Doch ist es. Impulsives Handeln in mind. zwei selbstschädigenden Bereichen. Das muss nicht immer "Ritzen" heißen.

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von kicky » Dienstag 22. Januar 2019, 22:53

Oxymoron hat geschrieben:
Dienstag 22. Januar 2019, 22:51
Doch ist es. Impulsives Handeln in mind. zwei selbstschädigenden Bereichen. Das muss nicht immer "Ritzen" heißen.
Das schrieb ich ja, physisch selbstverletzendes Verhalten (also z.B. Ritzen) ist kein zwingendes Merkmal...

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Oxymoron » Dienstag 22. Januar 2019, 23:01

Hab das physisch überlesen bzw. falsch interpretiert. Substanz- und oder Alkoholmissbrauch zählen ja auch dazu. Aber das ist jetzt Wortklauberei.

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von John McClane » Mittwoch 23. Januar 2019, 00:40

Eine Bitte: Lass endlich die scheiß Anführungszeichen am Anfang und Ende deiner Kommentare, ich weiß wirklich nicht was das soll. Und paar Absätze würden deinen Texten und den Lesern guttun.

Zum Thema: die Frau tut dir nicht gut und du weißt das; entferne dich von ihr, sie hat eine Therapie scheinbar nötiger als du, sag ihr das und geh auf Nimmerwiedersehen. Problem gelöst. Es sei denn, du willst weiterhin Spielzeug für dieses Wrack sein.

Und da sollte das Jugendamt mal anklopfen.
- Alles in Ordnung, Sir?
- Sie fragen mich das dauernd. Wie kann denn alles in Ordnung sein? Das wäre doch vermessen.
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“Würde Sport nicht viel mehr Spaß machen, wenn man die kleinen Kalorien schreien hört, während man sie verbrennt?“
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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Tania » Mittwoch 23. Januar 2019, 01:06

John McClane hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 00:40
Und da sollte das Jugendamt mal anklopfen.
Warum? Ist das Kindeswohl gefährdet, weil die Mutter paar Dates mit einem Anführungszeichenfetischisten hatte?

Eines der großen Geheimnisse des Lebens ist, dass nur das, was wir für andere tun, unsere Mühe wirklich wert ist. (Lewis Caroll)

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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Kief » Mittwoch 23. Januar 2019, 09:10

Lexo hat geschrieben:
Dienstag 22. Januar 2019, 21:35
"[ ... ] Geschriebenes als "Quatsch" zu bezeichnen ist verletzend; Der Treff sollte ein geschützter Raum sein;"
Wenn Du solch anklagenden Worte in den Raum wirfst, mag sich das fuer Dich wie die unumstoessliche Wahrheit anfuehlen.
Das ist allerdings genauso verletzend fuer andere, die hier einen geschuetzten Raum wuenschen.

Als meine Idee:
Du hast Belastungen in Dir, mit denen Du Dich hier befassen willst, zu denen Du hier Austausch wuenschst.
Bekommst Du es hin, Dich dabei auf Deine eigene Perspektive zu beschraenken?
Dann fallen zumindest die "Ich-seh-das-aber-anders!"-Reibereien kleiner aus.


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Re: "Meine Borderlinererfahrung"

Beitrag von Nell The Sentinel » Mittwoch 23. Januar 2019, 13:56

Lexo hat geschrieben:
Dienstag 22. Januar 2019, 21:35
"Anscheinend hast du kein fundiertes Wissen über Borderline; Geschriebenes als "Quatsch" zu bezeichnen ist verletzend; Der Treff sollte ein geschützter Raum sein;"
Du weißt genauso wenig über Borderline und das, was du darüber geschrieben hast, finde ich wiederum verletzend.
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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von BartS » Mittwoch 23. Januar 2019, 14:35

Leute, googelt mal nach dem ersten Satz und ihr seht, dass es eine Kopie eines Textes ist, der schon mehrfach im Internet aufgetauchte. Was Lexo mit dieser Copy-Paste-Provokation erreichen will, weiß wohl nur er.
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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Captain Unsichtbar » Mittwoch 23. Januar 2019, 15:12

BartS hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 14:35
Leute, googelt mal nach dem ersten Satz und ihr seht, dass es eine Kopie eines Textes ist, der schon mehrfach im Internet aufgetauchte. Was Lexo mit dieser Copy-Paste-Provokation erreichen will, weiß wohl nur er.
Das bestärkt dann meinen ursprünglichen Verdacht, dass es sich um einen ganz speziellen Troll handelt. Das würde die inkonsequente Haltung zumindest erklären.
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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Lexo » Mittwoch 23. Januar 2019, 15:53

"Die Benutzung der Worte "Thread" und "Troll" (zweiteres im Internetzusammenhang) regt mich auf; So habe ich nicht zu sprechen gelernt!
Ich bin der Verfasser der Texte; Ich bin der Jazzfan Alexander und ich habe die zwei Texte (es sind eigentlich zwei) im Forum "Herzsplitter" veröffentlicht;

Ich bin Borderlineropfer; Lest doch mal den Text von "Erste Mädchenerfahrung"; Den könnt ihr auch googeln und finden;

Habt ihr in so einem Forum nichts anderes zu tun als Detektiv zu spielen?

Ich dachte, dass die Plattform voll viele Mitglieder hat, weil da über 2000 stand als Zugriff bei einem Thema;

ABs sind total leichte Opfer für Borderliner; Bisher habe ich also diesen Text (eigentlich zwei) hier umsonst veröffentlicht;

Zum Thema nicht teilnehmen bei Beiträgen: Was macht denn ihr? Es wird nichts zum Thema geschrieben, sondern über den Verfasser gelästert;"

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von OlliP » Mittwoch 23. Januar 2019, 20:53

Hört sich eher nach Narzissmus an.

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Re: Meine Borderlinererfahrung

Beitrag von Ferienhaus » Mittwoch 23. Januar 2019, 21:49

Wer wann welche Persönlichkeitsstörung hat ist selbst unter Psychiatern oft umstritten, die Kriterien hierzu ändern sich alle paar Jahre. Finde es angesichts dessen immer wieder lustig, wenn Internetnutzer xyz hier versuchen, Ferndiagnosen zu machen, gerade bei solch einem Thema... :roll:

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