Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

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RomeoKnight
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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von RomeoKnight » Dienstag 25. Dezember 2018, 22:05

Stabil hat geschrieben:
Dienstag 25. Dezember 2018, 13:24
Zu dem Thema habe ich schon tiefer Gehendes als diese "Hinweise" gelesen.
Das glaube ich dir nicht, weil sich dann deine Frage erübrigt hätte.

RomeoKnight hat geschrieben:
Dienstag 25. Dezember 2018, 13:05
]Wow, du hast ja eine hohe Meinung von dir. Du meinst Gedanken lesen zu können.
Ich kann zumindest inzwischen für mich sehr gut vorhersagen, wie du auf was im Forum reagierst und dich aus deinem selbst gesagten wieder heraus zu winden versuchst. Das ist auch anderen schon aufgefallen.

Weisst du was mich aus dem Konzept bringen würde?

Wenn ich immer noch beziehungslos wäre, oder wenn ich in unbewältigbaren Beziehungsproblemen stecken würde, oder wenn ich mit meinem Leben unglücklich und unzufrieden wäre. Dann würde ich nach neuen Konzepten oder radikalen Veränderungen der vorhandenen Konzepte suchen. Nachdem ich glücklich und zufrieden in Beziehung lebe, erschüttert mich ein oberflächlich geschriebener Text nicht wirklich.
Dir ist der Erfolg aber eindeutig zu Kopf gestiegen. Die Überheblichkeit tropft aus jedem deiner geschriebenen Worte. Du unterliegst dem Irrglauben, dass deine Methoden dir den Erfolg gebracht hätten.

Deswegen noch mal für dich : https://abtreff.de/viewtopic.php?p=1067338#p1067338 (der letzte Absatz)

und das : https://abtreff.de/viewtopic.php?p=1068316#p1068316

Aber ich kann dir auch zustimmen. Mich hat es aus dem Konzept gebracht, dass ich trotz all der guten Ratschläge, die sich in etwa auf deinem Niveau bewegen, erfolglos war und trotz kurzzeitigem Erfolg weiterhin erfolglos geblieben bin. Deswegen hab ich mich irgendwann radikal umorientiert. Die Soziologie erklärt mir die Welt so, dass nicht ich als Mensch verkehrt bin, weil ich scheitere, sondern die Welt mit all ihren Normen und Anforderungen schon einiges an moralischer Verkommenheit voraussetzt, dass man nach ihren Maßstäben als erfolgreich gelten kann.
Da ich aber durchaus an der fundierten Weiterentwicklung meiner Konzepte interessiert bin, halte ich mich in bewährter Weise an wissenschaftliche Fachliteratur.
Es gibt soziologische Fachliteratur, die das vom Deutschlandfunk vermeldete bestätigen. Die wurde dort ja auch zum Teil genannt. Aber das ist dir ja alles pauschal zu oberflächlich. Aus welchen geheimen Quellen schöpfst du dann ? Persönlichkeitsratgeber sind eigentliche keine wissenschaftliche Literatur, weil diese nicht normativ, sondern nur deskriptiv ist. Was du hier von dir gibst, ich sagte es schon, erinnert mich sehr stark an Persönlichkeitsratgebern aus der Populär Literatur, welche sich auch in gewissen Frauenzeitschriften oder Youtube Videos wieder findet. Die Soziologie oder Psychologie ist auf einem ganz anderen Niveau.

Neuling92
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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von Neuling92 » Dienstag 25. Dezember 2018, 22:43

Patti hat geschrieben:
Samstag 1. Dezember 2018, 19:28
Ich habe auf einer Single Seite mein Problem geschildert und Frauen um deren Meinung gefragt. Eine meinte, wir haben soziale Defizite und sind dort im Gegensatz zu den normalos weit hintendran, sie würde sich auf so einen nicht einlassen. Hingegen ich aber sagen muss, dass viele andere Frauen es zwar hinterfragen würden ( warum ich noch keine richtig lange Beziehung hatte) aber sich die Gründe durch den Kopf gehen lassen.

Macht ihr auch die Entdeckung, dass viel eFrauen dies als Hinderniss einstufen?
Haben wir wirklich Defizite in diesem Bereich???


Ich wollte das nie so im Leben.. dachte mich betrifft das schon nicht :(
Mal Back to Topic.

Ich glaube ja in gewisser Weise. Wenn ich jetzt von mir auf andere AB's schließe (was jetzt ausdrücklich nicht objektiv ist), kann ich zu meiner Person sagen das ich schon früh wegen meinem Aussehen gemobbt wurde. Ich hatte früher als Kind schiefe Schneidezähne. Mittlerweile sind diese schon seit Jahrzehnten perfekt gerade, aber die Unzufriedenheit mit dem Aussehen ist geblieben. In der Pubertät, war es die Akne, jetzt der Haarausfall.
Naja und die Ausstrahlung eines Menschen, ist ja nichts anderes als das man sein Inneres nach außen trägt. Wenn ich also selber unsicher und unzufrieden bin, dann merken das andere.

Zudem war ich immer eher der einsame Wolf und eher der Zocker. Saufen, Party machen und um die Häuser ziehen waren nie meins. Mein bester Kumpfel sagte zu mir als ist 18 wurde, das ich eigentlich auch meinen 40ten hätte feiern können, weil ich mich schon so verhalte.

Bezüglich auf Frauen hat dies zumindest soviel zu tun, das man diese halt wirklich erobern muss. Eine Freundin sagte mir mal, als wir über einen Typen redeten, den sie ganz nett fand: "ja aber er zeigt mir ja nicht das er mich will, er kämpft nicht, er will mich nicht."

Man muss halt wirklich offensiv klar machen, dass man die Person mag. Für uns introvertierte, schüchterne wäre das wohl ein Verhalten was wir selbst als etwas zu "over the top" ansehen würden, was aber wahrscheinlich eher ganz normal ist.
Da ich selbst immer nur sehr wenig Freunde und Bekannte habe und hatte, habe ich bei Frauen die ich mochte nie so ein Verhalten an den Tag gelegt, da ich dann doch lieber die Freundschaft vorzog, als alles zu verlieren. Im Endeffekt total dämlich, weil irgendwann die Gefühle so stark werden, dass man dann doch von selbst den Kontakt abbricht.

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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von Mr. Lonely » Dienstag 25. Dezember 2018, 22:47

Ich kenne Leute (männlich), die haben weitaus größere Defizite im sozialen Bereich als ich. Sind aber keine ABs.
Finde meinen Nick voll blöd. Ich bin mit 100%iger Sicherheit davon ausgegangen, dass der schon vergeben ist!

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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von Stabil » Dienstag 25. Dezember 2018, 23:44

RomeoKnight hat geschrieben:
Dienstag 25. Dezember 2018, 22:05
Das glaube ich dir nicht, ...
Gut zu wissen, dann brauch ich ja weiter nichts zu schreiben.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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RomeoKnight
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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von RomeoKnight » Mittwoch 26. Dezember 2018, 02:44

Du argumentierst, wie so oft, nur auf einem unvollständigen Halbsatz. Ich hatte dich eigentlich provozieren wollen, deine dubiosen Quellen offen zu legen, die die Entwicklung der gesellschaftlichen Konzepte von Liebe und Beziehungen historisch erforschen und zu dem Schluss kommen, dass unsere heutigen Vorstellung nicht erst ca. 200-300 Jahre alt sind, sondern schon viel älter oder gar grundsätzlich im Wesen und der Biologie des Menschen verankert. So ungefähr ist jedenfalls die allgemeine relativ unreflektierte Meinung zum Thema. Die moderne Kunst (Filme, Literatur) stellt auch frühere Epochen meistens so dar, als sei dies immer schon so gewesen. Das Gefühl der Verliebtheit ist nichts anderes als eine positive Verklärung von Gefühlen sexueller Begierde und der Projektion auf ein einzelnes menschlichen OdB als Erfüllungsgehilfe sämtlicher Bedürfnisse und Ansprüche.

Hier noch was zum Anhören :

https://ze.tt/angebote/podcast-aboutweb ... et-einsam/

https://www.soziologisches-kaffeekraenz ... 006-liebe/

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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von Dr. House » Mittwoch 26. Dezember 2018, 09:14

Neuling92 hat geschrieben:
Dienstag 25. Dezember 2018, 22:43
Patti hat geschrieben:
Samstag 1. Dezember 2018, 19:28
Ich habe auf einer Single Seite mein Problem geschildert und Frauen um deren Meinung gefragt. Eine meinte, wir haben soziale Defizite und sind dort im Gegensatz zu den normalos weit hintendran, sie würde sich auf so einen nicht einlassen. Hingegen ich aber sagen muss, dass viele andere Frauen es zwar hinterfragen würden ( warum ich noch keine richtig lange Beziehung hatte) aber sich die Gründe durch den Kopf gehen lassen.

Macht ihr auch die Entdeckung, dass viel eFrauen dies als Hinderniss einstufen?
Haben wir wirklich Defizite in diesem Bereich???


Ich wollte das nie so im Leben.. dachte mich betrifft das schon nicht :(
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Ich glaube ja in gewisser Weise. Wenn ich jetzt von mir auf andere AB's schließe (was jetzt ausdrücklich nicht objektiv ist), kann ich zu meiner Person sagen das ich schon früh wegen meinem Aussehen gemobbt wurde. Ich hatte früher als Kind schiefe Schneidezähne. Mittlerweile sind diese schon seit Jahrzehnten perfekt gerade, aber die Unzufriedenheit mit dem Aussehen ist geblieben. In der Pubertät, war es die Akne, jetzt der Haarausfall.
Naja und die Ausstrahlung eines Menschen, ist ja nichts anderes als das man sein Inneres nach außen trägt. Wenn ich also selber unsicher und unzufrieden bin, dann merken das andere.

Zudem war ich immer eher der einsame Wolf und eher der Zocker. Saufen, Party machen und um die Häuser ziehen waren nie meins. Mein bester Kumpfel sagte zu mir als ist 18 wurde, das ich eigentlich auch meinen 40ten hätte feiern können, weil ich mich schon so verhalte.

Bezüglich auf Frauen hat dies zumindest soviel zu tun, das man diese halt wirklich erobern muss. Eine Freundin sagte mir mal, als wir über einen Typen redeten, den sie ganz nett fand: "ja aber er zeigt mir ja nicht das er mich will, er kämpft nicht, er will mich nicht."

Man muss halt wirklich offensiv klar machen, dass man die Person mag. Für uns introvertierte, schüchterne wäre das wohl ein Verhalten was wir selbst als etwas zu "over the top" ansehen würden, was aber wahrscheinlich eher ganz normal ist.
Da ich selbst immer nur sehr wenig Freunde und Bekannte habe und hatte, habe ich bei Frauen die ich mochte nie so ein Verhalten an den Tag gelegt, da ich dann doch lieber die Freundschaft vorzog, als alles zu verlieren. Im Endeffekt total dämlich, weil irgendwann die Gefühle so stark werden, dass man dann doch von selbst den Kontakt abbricht.
Einen traurigen Einblick in deine Vergangenheit, den du uns hier gegeben hast - hätte von mir kommen können. Danke dafür :umarmung2:
Das mit dem "erobern" ist sowieso immer so eine Sache. Ich lass es inzwischen sein. Entweder ne Frau hat Interesse und bewegt sich mal (wir sind ja heute alle emanzipiert) oder halt nicht. Dann soll sie sich aber nicht beschweren, ich hätte kein Interesse :frech:
Ich bin, was diese art der non-verbalen Kommunikation angeht, quasi blind. Ich bin förmlich darauf angewiesen, dass Frau zumindest den ersten (kleinen) Schritt tut :hammer:
Ich war einst glücklich, wenn auch nur im Traum.
Doch ich war glücklich.

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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von Stabil » Mittwoch 26. Dezember 2018, 09:27

RomeoKnight hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 02:44
Ich hatte dich eigentlich provozieren wollen, ...
Tja, das ist dir gründlich misslungen. So geht das nicht. Du hättest mit höflichem Nachfragen von mir jede Menge Antworten bekommen können.

Hast du denn nicht bemerkt, dass ich weder an persönlichen Kontroversen interessiert bin, noch an Diskussionen, wo immer wieder Seitenhiebe und verächtliche Bemerkungen kommen? Beides macht mir keinen Spass. Ganz im Gegenteil, es langweilt mich.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von Siegfried » Mittwoch 26. Dezember 2018, 10:26

Dr. House hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 09:14
Neuling92 hat geschrieben:
Dienstag 25. Dezember 2018, 22:43
Patti hat geschrieben:
Samstag 1. Dezember 2018, 19:28
Ich habe auf einer Single Seite mein Problem geschildert und Frauen um deren Meinung gefragt. Eine meinte, wir haben soziale Defizite und sind dort im Gegensatz zu den normalos weit hintendran, sie würde sich auf so einen nicht einlassen. Hingegen ich aber sagen muss, dass viele andere Frauen es zwar hinterfragen würden ( warum ich noch keine richtig lange Beziehung hatte) aber sich die Gründe durch den Kopf gehen lassen.

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Ich glaube ja in gewisser Weise. Wenn ich jetzt von mir auf andere AB's schließe (was jetzt ausdrücklich nicht objektiv ist), kann ich zu meiner Person sagen das ich schon früh wegen meinem Aussehen gemobbt wurde. Ich hatte früher als Kind schiefe Schneidezähne. Mittlerweile sind diese schon seit Jahrzehnten perfekt gerade, aber die Unzufriedenheit mit dem Aussehen ist geblieben. In der Pubertät, war es die Akne, jetzt der Haarausfall.
Naja und die Ausstrahlung eines Menschen, ist ja nichts anderes als das man sein Inneres nach außen trägt. Wenn ich also selber unsicher und unzufrieden bin, dann merken das andere.

Zudem war ich immer eher der einsame Wolf und eher der Zocker. Saufen, Party machen und um die Häuser ziehen waren nie meins. Mein bester Kumpfel sagte zu mir als ist 18 wurde, das ich eigentlich auch meinen 40ten hätte feiern können, weil ich mich schon so verhalte.

Bezüglich auf Frauen hat dies zumindest soviel zu tun, das man diese halt wirklich erobern muss. Eine Freundin sagte mir mal, als wir über einen Typen redeten, den sie ganz nett fand: "ja aber er zeigt mir ja nicht das er mich will, er kämpft nicht, er will mich nicht."

Man muss halt wirklich offensiv klar machen, dass man die Person mag. Für uns introvertierte, schüchterne wäre das wohl ein Verhalten was wir selbst als etwas zu "over the top" ansehen würden, was aber wahrscheinlich eher ganz normal ist.
Da ich selbst immer nur sehr wenig Freunde und Bekannte habe und hatte, habe ich bei Frauen die ich mochte nie so ein Verhalten an den Tag gelegt, da ich dann doch lieber die Freundschaft vorzog, als alles zu verlieren. Im Endeffekt total dämlich, weil irgendwann die Gefühle so stark werden, dass man dann doch von selbst den Kontakt abbricht.
Einen traurigen Einblick in deine Vergangenheit, den du uns hier gegeben hast - hätte von mir kommen können. Danke dafür :umarmung2:
Das mit dem "erobern" ist sowieso immer so eine Sache. Ich lass es inzwischen sein. Entweder ne Frau hat Interesse und bewegt sich mal (wir sind ja heute alle emanzipiert) oder halt nicht. Dann soll sie sich aber nicht beschweren, ich hätte kein Interesse :frech:
Ich bin, was diese art der non-verbalen Kommunikation angeht, quasi blind. Ich bin förmlich darauf angewiesen, dass Frau zumindest den ersten (kleinen) Schritt tut :hammer:
Wenn man denn irgendwann mal gelernt hätte wie man Frauen erobert und wie das praktisch aussieht im Gegenzug zu normalem freundschaftlichem Smalltalk führen. :gruebel: Den Frauen nur zu erzählen das man ihren Arsch geil findet und sie gern mal vernaschen würde scheint ja nicht besonders erfolgsversprechend zu sein.

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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von RomeoKnight » Mittwoch 26. Dezember 2018, 12:07

Stabil hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 09:27
RomeoKnight hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 02:44
Ich hatte dich eigentlich provozieren wollen, ...
Tja, das ist dir gründlich misslungen. So geht das nicht. Du hättest mit höflichem Nachfragen von mir jede Menge Antworten bekommen können.
Sag mal, was sollen diese Spielchen hier ? Höflich wäre es gewesen, wenn du unaufgefordert deine Quellen offen legen würdest. Was muss ich dir die denn aus der Nase ziehen ? Du warst es doch, der einen sachlichen Beitrag vom Öffentlich Rechtlichen Deutschlandfunk und mein Angebot für weitere Quellen pauschal als oberflächlich kritisiert hat.
Hast du denn nicht bemerkt, dass ich weder an persönlichen Kontroversen interessiert bin, noch an Diskussionen, wo immer wieder Seitenhiebe und verächtliche Bemerkungen kommen? Beides macht mir keinen Spass. Ganz im Gegenteil, es langweilt mich.
Du hast meinen, an jemand anders gerichteten, Beitrag kommentiert. Ich habe dich nicht drum gebeten. Aber weder verbiete ich dir das, noch darfst du dich wundern, wenn ich darauf anworte.

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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von Stabil » Mittwoch 26. Dezember 2018, 13:09

Stabil hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 09:27
RomeoKnight hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 02:44
Ich hatte dich eigentlich provozieren wollen, ...
Tja, das ist dir gründlich misslungen. So geht das nicht. Du hättest mit höflichem Nachfragen von mir jede Menge Antworten bekommen können.
Stabil hat geschrieben:Hast du denn nicht bemerkt, dass ich weder an persönlichen Kontroversen interessiert bin, noch an Diskussionen, wo immer wieder Seitenhiebe und verächtliche Bemerkungen kommen? Beides macht mir keinen Spass. Ganz im Gegenteil, es langweilt mich.
RomeoKnight hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 12:07
Sag mal, was sollen diese Spielchen hier ? ...
Was muss ich dir die denn aus der Nase ziehen ? ...
Also damit hast du auch nichts besser gemacht.

Vielleicht findest du diese Wortwahl und diese Formulierungen angemessen. Mich motiviert dieser Ton jedenfalls nicht zum Diskutieren. Darum gehe ich nicht weiter darauf ein.
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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von Kief » Mittwoch 26. Dezember 2018, 14:35

Stabil hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 09:27
RomeoKnight hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 02:44
Ich hatte dich eigentlich provozieren wollen, ...
Hast du denn nicht bemerkt, dass ich weder an persönlichen Kontroversen interessiert bin, noch an Diskussionen, wo immer wieder Seitenhiebe und verächtliche Bemerkungen kommen? Beides macht mir keinen Spass. Ganz im Gegenteil, es langweilt mich.
Du bittest hier darum, wie Du Gespraeche haben willst.
Waere es dann nicht mal sinnvoll, zu unterscheiden, welcher Anteil derer Vorkommnisse durch Dich selbst verursacht ist,
wo Du die (Schutz- oder sonstige) Beduerfnisse der anderen an den Gespraechsrahmen ueberschreitest?


K
Deeskalation, ohne danach die Probleme anpacken zu wollen,
das ist wie Ablenkung, oder Hinhalte-Taktik/Aussitzen wollen:
als Gespraechsverweigerung die getarnteste Form von Eskalation.

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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von BartS » Mittwoch 26. Dezember 2018, 14:53

Erstaunlich, stabil, wie das bei Dir aussieht, wenn Du jemanden nicht mehr schreiben willst.
"Liebe ist, dass man sich so lange gehen lässt, bis man nicht mehr gehen kann."
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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von Reinhard » Mittwoch 26. Dezember 2018, 15:04

BartS hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 14:53
Erstaunlich, stabil, wie das bei Dir aussieht, wenn Du jemanden nicht mehr schreiben willst.
... dabei wäre die einfachste Methode, einfach nicht mehr darauf zu antworten ...
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

Wer will findet sucht Wege; wer nicht will findet Gründe erfindet Ausflüchte.

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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von Stabil » Mittwoch 26. Dezember 2018, 17:09

BartS hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 14:53
Erstaunlich, stabil, wie das bei Dir aussieht, wenn Du jemanden nicht mehr schreiben willst.
Du staunst über etwas, was ich nicht geschrieben habe. Zwei Dinge habe ich nicht geschrieben, die du aber in deine Interpretation hinein geschrieben hast.

Das eine ist der persönliche Bezug. Du interpretierst, es ginge um "jemanden".
Tatsächlich habe ich mich auf den Diskussionsstil bezogen. Das ist ganz grundlegend ein anderer Bezug.

Das andere ist deine Vermutung ich wolle nicht mehr schreiben. Tatsächlich habe ich hier von "nicht mehr schreiben wollen" nicht geschrieben. Darum ging es nicht.

Welchen Zusammenhang du von meinem Beitrag zu deiner Interpretation siehst, kann ich nicht erkennen.
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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von RomeoKnight » Donnerstag 27. Dezember 2018, 02:56

Stabil hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 13:09
Also damit hast du auch nichts besser gemacht.
Warum machst du es denn von meiner Person abhängig, ob du was zur Sache zu sagen hast oder nicht ? Es ist defintiv nicht von mir abhängig, sondern obliegt deiner eigenen Verantwortung. Wir diskutieren hier ja in einem weitgehend öffentlichen Forum und nicht im Privatgespräch.

Stabil
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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von Stabil » Donnerstag 27. Dezember 2018, 10:25

RomeoKnight hat geschrieben:
Donnerstag 27. Dezember 2018, 02:56

Es ist defintiv nicht von mir abhängig, sondern obliegt deiner eigenen Verantwortung. Wir diskutieren hier ja in einem weitgehend öffentlichen Forum und nicht im Privatgespräch.
Ich war überzeugt, dass es eine Gesprächsbasis gibt. Das ist die Bestätigung dafür.

Zu diesen zwei Sätzen stimme ich dir zu 100 % zu. Den Inhalt halte ich auch für wichtig. Du sprichst das Thema "eigene Verantwortung" genau in dem Sinn an, wie ich es auch verstehe. Deine Formulierung ist klar und sehr gut verständlich.

Hier klingst du für mich ruhig, gelassen und sachlich. Das entspricht auch einer der Varianten von Gesprächston, mit denen ich mich wohl fühle.

RomeoKnight hat geschrieben:
Donnerstag 27. Dezember 2018, 02:56
Warum machst du es denn von meiner Person abhängig, ob du was zur Sache zu sagen hast oder nicht ?
In dieser Interpretation implizierst du allerdings zwei Missverständnisse.

Irrtümlicher Weise vermutest du, ich machte etwas von deiner Person abhängig.

Eben so ist deine Vermutung falsch, ich machte das, was ich zu einer Sache zu sagen hätte, von äusseren Umständen abhängig.

Mit diesen zwei Irrtümern ist der Zusammenhang deiner Interpretation zu meinen Äusserungen verloren gegangen.
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Re: Haben wir wirklich Defizite im sozialem Bereich?

Beitrag von RomeoKnight » Donnerstag 27. Dezember 2018, 11:55

:gruebel:

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