Der neue AB-Film!

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Calliandra
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Der neue AB-Film!

Beitrag von Calliandra » Samstag 29. September 2018, 21:31

... Ja, genau, den gibt's natürlich nicht. Und ich frage mich so langsam, warum das doch eigentlich ziemlich ergiebige Thema filmisch nie thematisiert wird (mal abgesehen von dem autobiographischen Dokumentarfilm Love Alien. ) ...
Oder gibt es da irgendwas, was mir entgangen ist?

Also, ich frage euch, von wem würdet ihr euch einen Film zum Thema wünschen und warum?

Ich fange mal an:
Der Regisseur meiner Wahl wäre Wes Anderson! Warum? Ich denke, dann wäre es auf eine tiefgründige Weise mit der nötigen Portion Ironie, mit einer Prise Verschrobenheit und der üblichen Stilsicherheit umgesetzt. Wenn es einfach ein Drama wäre, fände ich es uninteressant. Außerdem kann man sich ziemlich sicher sein, dass der Filmheld oder die Filmheldin (ich würde mir ja eher zweiteres wünschen :flirten: ) einen umhaut ... Tilda Swinton als Abine wär doch mal was ;)
Und nicht zuletzt hätte ich mich bei Wes Anderson auch irgendwie überhaupt nicht gewundert, wenn er selbst AB wäre (auch wenn er ja offenbar eine Frau hat) ...

Wenn es dazu wirklich mal einen guten und unterhaltsamen Film gäbe, der weder Freakshow ist noch die Mitleidsnummer fährt, dann könnte ich mir vorstellen, dass das ein kleiner Beitrag dazu wäre, dass das Thema auch überhaupt mal im Bewusstsein der Leute ankommt, ohne die Betroffenen gleich als superschräge Vögel abzustempeln.

Schönes Wochenende allerseits :)

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von MacMiiu » Samstag 29. September 2018, 22:53

hey? Nettes Thema. :flirten:

Muss aber erst darüber nachdenken, was du schreibst. Und gucken, wer die Leute sind, die du nennst? (Sry, Bildungslücke^^)

Kennen tue ich nur den netten, aber nicht ernsthaften Comedyfilm https://de.wikipedia.org/wiki/Jungfrau_ ... _%E2%80%A6 Da steht auch imho zu Recht:
Das Lexikon des internationalen Films schrieb: „Die geistlose Komödie lässt nichts unversucht, um das pubertäre Thema Nr. 1 einem erwachsenen Publikum anzudienen, wobei die inhaltslosen Bilder und die blutleeren Charaktere bestenfalls auf die Ideenarmut ihrer Macher schließen lassen.“

Man muss klären, will man ne RL-Doku mit filmischem Charakter? Oder Spielfilm? Darf es lustig sein? Bitterernst - traurig? Sexuell?
Alles Punkte, die so einen Film sehr unterschiedlich werden lassen können.

- Einen Amok à Elliot Rodger, das ist leicht. Der wird sicher auch noch verfilmt werden, wie ich die Amis kenne. Und wohl leider klischeebesetzt sein. Befürchte ich.
- Einen rührenden Film, das ist imho schwer zu machen. Die Zuschauer müssen den Flow, vom Träumen bis zur Traurigkeit spürbar nachvollziehen können. Das ganze up and down. Schwer! Ich denke: Bzgl Abinnen sollte es ein weiblicher Regisseur sein, bzgl. Mabsen ein männlicher.
- sexuell? Oha. Imho der Punkt aller Klischees. Was mich ärgert, dass extern nie verstanden wird, dass AB'ler auch eine Entwicklung durchmachen können, bzw. sogar sehr weit gehen können in Gedanken, Empfindungen und ihren Worten. Muss nicht, aber kann. Ich selbst habe ständig Ideen.
Ob sowas - theoretisch als Film - besser als Doku oder SpielFilm rüberkäme, kann ich spontan nicht sagen.
... was ich mit 12 wissen wollte, weiss ich immer noch nicht.

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Calliandra » Samstag 29. September 2018, 23:08

Ah, siehste, der ist in der Tat an mir vorbeigegangen. Aber wenn ich mir den Trailer anschaue, habe ich nicht wirklich viel verpasst. Das kommt mir dann doch zu klamaukig und klischeeartig rüber, ohne dass sich jemand wirklich mal mit der Materie auseinandergesetzt hat.

Weil du unsicher bist ob Spielfiilm oder Dokumentarfilm – also für mich persönlich wäre ein Spielfilm schon interessanter und wichtiger als ein Dokumentarfilm. Ich fände es auch spannend zu sehen, wie sich ein guter Regisseur an das Thema rantastet, dass es spannend ist anzusehen und nicht ins Lächerliche gezogen wird. Auch wäre der Ausgang ein interessantes Thema. So ein klassiches Happy End wäre da eher merkwürdig. Aber es sollte schon was positives sein.

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von MacMiiu » Samstag 29. September 2018, 23:16

Calliandra hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 23:08
Weil du unsicher bist ob Spielfiilm oder Dokumentarfilm – also für mich persönlich wäre ein Spielfilm schon interessanter und wichtiger als ein Dokumentarfilm. Ich fände es auch spannend zu sehen, wie sich ein guter Regisseur an das Thema rantastet, dass es spannend ist anzusehen und nicht ins Lächerliche gezogen wird. Auch wäre der Ausgang ein interessantes Thema. So ein klassiches Happy End wäre da eher merkwürdig. Aber es sollte schon was positives sein.
nett gesagt, v.a. deine letzte Zeile.

Ja, Frauen (jetzt ganz klischeehaft!^^) ziehen Spielfilme vor, wie sie Belletristik vorziehen. Und wir Jungens Dokus, so wie wir uns gerne Sekundärliteratur um die Ohren hauen. (Ich übertreibe jetzt^^) :D
Wobei in der Tat ein Spielfilm tiefer gehen könnte, Emotionen besser vermitteln, das ganze Drama usw. usf.
Hm...

Wieso müssen es eigentlich Amis sein, also die du nennst? Oder anders: Welche Deutschen kämen in Frage? So als Zusatzfrage. Regisseure?
Der, der Charlotte Roche's Feuchtgebiete verfilmt hat? Ne, oder?
Til Schweiger? Neeee. XDDD Oder.... Ach, ich weiss nicht.

Und Darsteller? Auch tricky? Hm hm...
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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Strange Lady » Samstag 29. September 2018, 23:16

Von Woody Allan hätte ich gern einen! Der könnte auch locker beide Geschlechter bedienen.

Und Aki Kaurismäki traue ich das auch zu.
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Woody Allen

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Calliandra » Samstag 29. September 2018, 23:23

MacMiiu hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 23:16
Wieso müssen es eigentlich Amis sein, also die du nennst? Oder anders: Welche Deutschen kämen in Frage?
...
Und Darsteller? Auch tricky? Hm hm...
Also, für mich müssen es nicht Amis sein. Ich hatte halt die Vision eines bestimmten Regisseurs. Und er ist nun mal zufälligerweise Ami.
Ein Deutscher fällt mir jetzt ad hoc auch nicht ein :gruebel:

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Calliandra » Samstag 29. September 2018, 23:24

Strange Lady hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 23:16
...
Und Aki Kaurismäki traue ich das auch zu.
Top! Bei einem Kaurismäki-AB-Film säße ich auch garantiert im Kino :good:

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von schwarzkaeppchen » Samstag 29. September 2018, 23:27

Wäre DER was für dich?
"Bewahre deine Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber nicht weiter leben." - Mark Twain

vs

"Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." - Hans Christian Andersen

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von MacMiiu » Samstag 29. September 2018, 23:29

Calliandra hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 23:23
Also, für mich müssen es nicht Amis sein. Ich hatte halt die Vision eines bestimmten Regisseurs. Und er ist nun mal zufälligerweise Ami. Ein Deutscher fällt mir jetzt ad hoc auch nicht ein :gruebel:
STOP STOP STOP

Ich sagte aus Jux eben Til Schweiger. Mir ist eingefallen, der hat bereits das Thema Jungmann thematisiert. Ist zwar auch doof, aber im Vergleich zu dem Ami-Film oben .. egal.

Wer es nicht kennt, da:

Jungmann in: 1,5 Ritter ^^
https://www.youtube.com/watch?v=MdC9AHY2vcQ

Na ja. LOL? Aber niedlich. :flirten: Oder auch nicht.
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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Calliandra » Samstag 29. September 2018, 23:35

MacMiiu hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 23:16
Ja, Frauen (jetzt ganz klischeehaft!^^) ziehen Spielfilme vor, wie sie Belletristik vorziehen. Und wir Jungens Dokus, so wie wir uns gerne Sekundärliteratur um die Ohren hauen. (Ich übertreibe jetzt^^) :D
Naja, bei diesem Thema kenne ich mich ja selbst ganz gut aus (und habe jetzt auch durch das Forum noch mehr Input ;) als dass ich (noch) einen Dokumentarfilm dringend dazu bräuchte. Ich kenne wie gesagt auch den im Eingangsbeitrag zitierten. Ich habe nur das Gefühl, dass durch Dokumentarfilme dann einfach der Leidensdruck zu sehr im Vordergrund stehen würde. Ich wünsche mit eher eine kreative Umsetzung des Themas, wo auch die anderen Aspekte einer Persönlichkeit mehr eine Rolle spielen und wo sich wirklich mal auf komplexe und emotionale/witzige/tiefgründige Art da herangetastet wird.

Aber von wegen "wir Jungens Dokus, so wie wir uns gern Sekundärliteratur um die Ohren hauen" ... Ich habe da als Frau durchaus auch den Hang, mich theoretisch mit diesen Themen auseinanderzusetzen und Fachliteratur zu lesen, Internetrecherchen durchzuführen etc.
Aber in dieser Hinsicht gibt es ja inzwischen zumindest einiges, wenn auch konkret auf das AB-tum bezogen vielleicht nicht soo viel. Jedoch in Filmen vermisse ich das Thema komplett.

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Ferienhaus » Samstag 29. September 2018, 23:36

MacMiiu hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 23:16
Wieso müssen es eigentlich Amis sein, also die du nennst?
Wenn die Amerikaner etwas richtig gut können, dann Filme oder Serien drehen.

Oder andersrum: Welcher Amerikaner hat schon mal was von "Tatort" gehört? Und welcher Deutsche in einem bestimmten Alter NICHT von "Breaking Bad", "The Sopranos", "Game of Thrones" usw...? ;)

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Calliandra » Samstag 29. September 2018, 23:46

schwarzkaeppchen hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 23:27
Wäre DER was für dich?
Auch wieder einer, den ich noch nicht kannte, danke für den Tipp!
Aber auch da finde ich, dass es nicht vordergründig ein AB-Film ist, weil einfach die Krankheit auch zu sehr Thema ist und den Ab-Aspekt fast Nebensache werden lässt.

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Calliandra » Samstag 29. September 2018, 23:52

MacMiiu hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 23:29
...
Ich sagte aus Jux eben Til Schweiger. Mir ist eingefallen, der hat bereits das Thema Jungmann thematisiert.
...
Vielleicht sollten wir die(sen) deutschen Darsteller doch lieber erstmal rauslassen :mrgreen:
Zuletzt geändert von Calliandra am Sonntag 30. September 2018, 00:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Calliandra » Samstag 29. September 2018, 23:59

Ferienhaus hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 23:36
...
Und welcher Deutsche in einem bestimmten Alter NICHT von "Breaking Bad", "The Sopranos", "Game of Thrones" usw...? ;)
Also, ich z. B. von den ersten beiden nicht :mrgreen: Aber ist vielleicht nicht repräsentativ, weil ich weder mit Fernsehen noch mit Serien viel anfangen kann. Wenngleich ich gestehen muss, dass mich die Sherlock-Serie mit Benedict Cumberbatch schon fasziniert hat. Aber auch da die ersten mehr als die letzten und wahrscheinlich auch, weil es eher den Charakter von abgeschlossenen Filmen denn einer klassichen Serie hatte.
Zuletzt geändert von Calliandra am Sonntag 30. September 2018, 00:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Mannanna » Sonntag 30. September 2018, 00:00

Wie würde wohl ein Film von Quentin Tarantino aussehen :gruebel:
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe. (Descartes)

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Calliandra » Sonntag 30. September 2018, 00:02

Mannanna hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 00:00
Wie würde wohl ein Film von Quentin Tarantino aussehen :gruebel:
Das möchte ich mir nicht ausmalen – der würde wohl eher die Geschichte eines metzelnden Incel verfilmen :mrgreen:

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von MacMiiu » Sonntag 30. September 2018, 00:09

Mannanna hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 00:00
Wie würde wohl ein Film von Quentin Tarantino aussehen :gruebel:
blutig. Da metzeln sich alle ab. :mrgreen:
Ne, ne. Lieber nicht. Dann doch Woody Allen, wie oben vorgeschlagen wurde. Der hat aber glaub ich auch Stress wegen #metoo, oder nicht?

Oder französische Filmemacherinnen. Die, die ganzen Schweinereien mit tiefsinniger Ästhetik drehen, was nachts auf 3Sat und arte läuft? XD

Falls es sexuell sein darf, da gibts ja Menge feministischer Pornomacherinnen inzwischen. Sexpositiv oder so als Attitude. Das schliesst Zuneigung usw nicht zwingend aus. Aber Kerzenschein-Romanze fände ich langweilig.
Ja nicht leicht. Drama, Psychologie, und vor allem.... Entwicklungen die jahrelang andauern, das in einem Film unterzubringen?
Und wenn es ein langer Film wäre, wer sieht sich das dann an? Es ist eine challenge.

Spontan, ich sage nicht nein, wenn wir nachdenken und - damits nicht beim Reden bleibt - manche Leute anfunken, wenn wir was Substantielles hier beisammen haben. Why not? Also dass wir pitches machen (paar, weil eines ist zuwenig). Und dann sehen wir, ob feedback kommt.

e: falls es keine feste Sparte ist, dann wäre unsere Idee eben Indie oder Experimental ... egal. Hauptsache, es ist nicht verwirrend.
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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von MacMiiu » Sonntag 30. September 2018, 00:17

Calliandra hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 23:52
MacMiiu hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 23:29
...
Ich sagte aus Jux eben Til Schweiger. Mir ist eingefallen, der hat bereits das Thema Jungmann thematisiert.
...
Vielleicht sollten wir die(sen) deutschen Darsteller doch lieber erstmal rauslassen :mrgreen:
falls es eine Comedy wäre, könnten wir aber auf seinen Filmpartner Rick Kavanian zurückgreifen?
Pitch: Ein AB'ler der seinen Verstand verloren hat.

https://www.youtube.com/watch?v=gTv2UvqpeSE
https://www.youtube.com/watch?v=lMKw1kKNOIc

Besser freaky statt Incel-killer. Nä? :mrgreen:
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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von Calliandra » Sonntag 30. September 2018, 00:23

MacMiiu hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 00:09
Spontan, ich sage nicht nein, wenn wir nachdenken und - damits nicht beim Reden bleibt - manche Leute anfunken, wenn wir was Substantielles hier beisammen haben. Why not? Also dass wir pitches machen (paar, weil eines ist zuwenig). Und dann sehen wir, ob feedback kommt.
Finde ich ja toll, dass das bei dir gleich Aktionismus anleiert :) Ich habe das für mich erstmal eher so dahingedacht ...
Aber klar, man könnte natürlcih auch aktiv versuchen, die Filmwelt mit diesem Thema zu konfrontieren.
Was mir dazu spontan einfällt:
Es gibt ja hier die Filmhochschule Babelsberg. Vielleicht könnte man dort mal vorschlagen, das als Semesterthema zu behandeln.
Wäre doch toll, wenn sich verschiedene Studenten (die ja auch noch nicht wirklich marktabhängig sind und sich noch mehr Experimentieren und Individualität erlauben können) auf unterschiedliche Weise da was zusammenspinnen.

Dein Einwand, man könnte die vielen Jahre schwer in einem Film zusammenfassen, halte ich für unbegründet. Filme können das doch immer.
Bezogen auf die Idee mit der Filmhochschule stelle ich mir jetzt sogar vor, dass es nochmal eine besondere Herausforderung wäre, das auf einen Kurzfilm zusammenzuschrumpfen.

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Re: Der neue AB-Film!

Beitrag von MacMiiu » Sonntag 30. September 2018, 00:31

Calliandra hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 00:23
Finde ich ja toll, dass das bei dir gleich Aktionismus anleiert :) Ich habe das für mich erstmal eher so dahingedacht ...
Aber klar, man könnte natürlcih auch aktiv versuchen, die Filmwelt mit diesem Thema zu konfrontieren.
Was mir dazu spontan einfällt:
Es gibt ja hier die Filmhochschule Babelsberg. Vielleicht könnte man dort mal vorschlagen, das als Semesterthema zu behandeln.
Wäre doch toll, wenn sich verschiedene Studenten (die ja auch noch nicht wirklich marktabhängig sind und sich noch mehr Experimentieren und Individualität erlauben können) auf unterschiedliche Weise da was zusammenspinnen.
ja, weil sonst passiert nie was.
Ah, du bist ne Brandenburgerin? :D
Ja, alles nahe Berlin scheint mir offener und experimentierfreudiger. Ich bin aus dem (zu) braven München. Aber man könnte synchron ne Kunsthochschule oder Film-hs anpiepen. Die Idee ist nicht verkehrt. Hatte sowas, obgleich zugegeben mehr in Richtung pornart + virgin anstatt Spielfilm auch oft angedacht. Sogar schonmal Filmer angefunkt. Aber Hochschule noch nie. Wäre Versuche wert.
Calliandra hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 00:23
Dein Einwand, man könnte die vielen Jahre schwer in einem Film zusammenfassen, halte ich für unbegründet. Filme können das doch immer.
Bezogen auf die Idee mit der Filmhochschule stelle ich mir jetzt sogar vor, dass es nochmal eine besondere Herausforderung wäre, das auf einen Kurzfilm zusammenzuschrumpfen.
auch. Gehen tut vieles. :flirten:
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