Daten Frauen nach unten ?

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Cascade
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Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Cascade » Dienstag 4. September 2018, 22:05

Hallo miteinander,

da es an anderer Stelle eine kurze Diskussion hierzu gab, möchte ich gerne wissen ob Frauen auch nach unten daten ? Dies bedeutet das der potenzielle Mann hinsichtlich Beruf, Karriere und Gehalt niedriger bis deutlich niedriger steht als die Frau die sich für diesen Mann interessiert. Bei Männern stellt sich meiner Meinung nach diese Frage nicht, da Männer hier wahrscheinlich wahlloser sind.
Und die zweite Frage: Wie hoch gewichtet ihr Intelligenz bei einem Date bzw. potenziellen Partner ?

Wäre es sinnvoll das ich diese Einstellung überdenken sollte ? Ist das alles zu eindimensional und zu oberflächlich gedacht ? ich habe eben diese Einstellung das ich nur wenn ich etwas erreiche und selbst anbiete auch etwas bekommen/erwarten kann. Was wäre ein Weg diese Einstellung abzulegen und könnten hier eventuell Minderwertigkeitskomplexe eine Rolle spielen ?

Ich freue mich auf Antworten und hoffe das auch die liebe Damenwelt hierzu ein Statement abgibt.

Clochard
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Clochard » Dienstag 4. September 2018, 22:11

Männer sind nicht "wahlloser", für Männer ist nach oben daten halt was anderes - nämlich jünger und hübscher als sie selber. Nach unten daten wäre für einen Mann also gleich/weniger attraktiv und gleichalt/älter.

Galadriel
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Galadriel » Dienstag 4. September 2018, 22:17

Einige machen das, ja. Hängt aber stark vom Alter ab.
Ich kenne einige Frauen, die - in meinen Augen - absolute Nichtsnutze (keine abgeschlossene Berufsausbildung mit Anfang 30, so die Kategorie) geheiratet und sich von denen haben schwängern lassen. Mein ganz persönliches Fazit angesichts dieser Beobachtungen:

Sofern Frau noch Kinder möchte, sinken die Ansprüche ab Mitte 30 rapide.

Sofern Frau auf Kinder verzichten kann, nicht.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Girassol » Dienstag 4. September 2018, 22:17

Cascade hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:05
Dies bedeutet das der potenzielle Mann hinsichtlich Beruf, Karriere und Gehalt niedriger bis deutlich niedriger steht als die Frau die sich für diesen Mann interessiert.
Für mich ist das nicht wichtig und ich habe mir bevor wir zusammen gekommen sind bzw. eigentlich bevor es um das Zusammenziehen ging, nie wirklich Gedanken gemacht, was mein Freund verdient. Ich habe studiert, er nicht - und? Für mich spielt das keine Rolle, mir ist es viel wichtiger, dass sich ein (potentieller) Partner eine gewisse Allgemeinbildung hat und sich für das aktuelle Weltgeschehen interessiert. Lesen finde ich auch wichtig. Leute, die gar nicht lesen, finde ich komisch.

Allerdings bin ich generell kein Freund vom "Ligen-Denken", dass der ganzen Sache zugrunde liegt. Ich will Menschen nicht in Ligen einsortieren oder einsortiert werden.
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Cascade » Dienstag 4. September 2018, 22:26

Galadriel hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:17
Sofern Frau noch Kinder möchte, sinken die Ansprüche ab Mitte 30 rapide.

Sofern Frau auf Kinder verzichten kann, nicht.
Du meinst also das dies zwei Hauptfaktoren sind die dahinter stehen ?

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Galadriel » Dienstag 4. September 2018, 22:29

Cascade hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:26
Galadriel hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:17
Sofern Frau noch Kinder möchte, sinken die Ansprüche ab Mitte 30 rapide.

Sofern Frau auf Kinder verzichten kann, nicht.
Du meinst also das dies zwei Hauptfaktoren sind die dahinter stehen ?
Wenn ich so an die Frauen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis denke, ja. Da sind einige sehr krasse Beispiele dabei. Frauen, die in ihren 20ern mit sehr hohen Ansprüchen aufgefallen sind, aber dann mit Mitte 30... naja. Torschlusspanik halt, ne.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von grenouille » Dienstag 4. September 2018, 22:32

Mir sind Beruf und Einkommen nicht so wichtig. Ich werde mal selbst für mich sorgen können.

Wer am Ende von beiden mehr verdient, sollte egal sein, wenn Liebe im Spiel ist.
Klar, Intelligenz ist anziehend, aber die messe ich daran, wie sich jemand gibt, wie interessiert er an Dingen ist, ob man mit ihm tiefergehende Gespräche führen kann.
Und ob jetzt jemand einen akademischen Beruf hat, oder sich dem Handwerk verschrieben hat, sagt nichts über die Intelligenz aus. (Am Rande: ich finde es sogar eher gut, wenn jemand auch mit den Händen arbeiten kann - ich bin nämlich ungeschickt).

Unattraktiv fände ich es nur, wenn jemand aus Faulheit keinen Berufs- oder Studienabschluss hat. Erst DAS wäre für mich "nach unten daten".
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Pferdefreundin » Dienstag 4. September 2018, 22:33

Girassol hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:17
Cascade hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:05
Dies bedeutet das der potenzielle Mann hinsichtlich Beruf, Karriere und Gehalt niedriger bis deutlich niedriger steht als die Frau die sich für diesen Mann interessiert.
Für mich ist das nicht wichtig und ich habe mir bevor wir zusammen gekommen sind bzw. eigentlich bevor es um das Zusammenziehen ging, nie wirklich Gedanken gemacht, was mein Freund verdient. Ich habe studiert, er nicht - und? Für mich spielt das keine Rolle, mir ist es viel wichtiger, dass sich ein (potentieller) Partner eine gewisse Allgemeinbildung hat und sich für das aktuelle Weltgeschehen interessiert. Lesen finde ich auch wichtig. Leute, die gar nicht lesen, finde ich komisch.

Allerdings bin ich generell kein Freund vom "Ligen-Denken", dass der ganzen Sache zugrunde liegt. Ich will Menschen nicht in Ligen einsortieren oder einsortiert werden.
So sehe ich das auch! Allgemeinbildung ist mir auch sehr wichtig, sowie charakterliche Reife (kein oberflächliches Denken etc, Fähigkeit zur Empathie und Selbstreflexion).
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Cascade » Dienstag 4. September 2018, 22:45

grenouille hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 22:32
Klar, Intelligenz ist anziehend, aber die messe ich daran, wie sich jemand gibt, wie interessiert er an Dingen ist, ob man mit ihm tiefergehende Gespräche führen kann.
Das ist eine gute Definition.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Mediin » Dienstag 4. September 2018, 23:41

Frauen Daten nicht nach unten. Die, die behaupten wie egal es ihnen ist, haben trotzdem auffällig oft Geschäftsführende Gutverdiener an ihrer Seite. Meist, weil sie nicht darüber nachdenken, warum sie zu jemanden hingezogen sind. Beziehungen, in denen der Mann geringeren Status hat oder durch Arbeitslosigkeit abrucht halten nicht mehr sehr lange.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Giebenrath » Mittwoch 5. September 2018, 00:08

Mediin hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 23:41
Frauen Daten nicht nach unten.
Es kommtalles andere als häufig vor, aber ich kenne doch einige zum Teil sehr extreme Einzelfälle im Bekanntenkreis. Es gibt durchaus Akademikerinnen im Berufsleben, die Langzeitarbeitslose oder Langzeitstudenten (besagte "Nichtsnutze") heiraten. Es sind sicherlich nicht sehr viele. Diese Beziehungen sind nach meinem Eindruck durchaus konfliktreich.

In einer Gesellschaft, in der sogenannte Bildungsverlierer in der Regel männlich und die Mehrheit der Abiturienten und Hochschulabsolventen weiblich sind, bleibt einem Teil der Weiblichkeit wohl langfristig nichts anderes übrig als sich nach unten zu orientieren, wenn sie sich nicht mit uralten Sugardaddys abgeben will.
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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von fidelchen » Mittwoch 5. September 2018, 00:17

Mediin hat geschrieben:
Dienstag 4. September 2018, 23:41
Frauen Daten nicht nach unten. Die, die behaupten wie egal es ihnen ist, haben trotzdem auffällig oft Geschäftsführende Gutverdiener an ihrer Seite. Meist, weil sie nicht darüber nachdenken, warum sie zu jemanden hingezogen sind. Beziehungen, in denen der Mann geringeren Status hat oder durch Arbeitslosigkeit abrucht halten nicht mehr sehr lange.
Statistiken zeigen zwar eine Tendenz nach Updating, aber man sollte es auch nicht übertreiben ;)... so absolut wie du es darstellst ist es nun auch nicht, auch wenn ich selbst genug Beispiele kenne wo deine Aussage sogar wirklich zutrifft.
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Nach ganz strenger Definition bin ich ein "Normalo"
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Und fühlen tu ich mich wie ein "XX-AB"
Was bin ich nun?

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Knallgrau » Mittwoch 5. September 2018, 06:01

Ich mag diesen Gedanken mit "nach unten daten" nicht. Ich hab zwar Abi und studiert, ich arbeite aber in nem ganz anderen Bereich jetzt. Ich könnte viell. sogar in nem Job, der richtig zu meinem Studium passt mehr verdienen, aber die sind rar und ich arbeite meist ganz gern in meinem jetzigen Job.

Klar datest du als Student auch Studenten. Ergibt sich aus dem Lebens-Umfeld. Seit ich arbeite hab ich aber nur "nach unten" gedatet.

Mir ist unterm Strich ein gesunder Hausverstand, Interesse am Weltgeschehen und ne vernünftige Allgemeinbildung wichtiger, als ein Studium.
Um den Verdienst hab ich mir bisher keine Gedanken gemacht. Wie soll ich sagen, so lang ich das Gefühl hab, dass sich der Herr selbst finanzieren kann und er sich nicht von mir aushalten lässt, hab ich auch kein Problem, mehr zu verdienen.
Es sind oftmals eher die Männer, hab ich den Eindruck, die damit scheinbar ein Problem haben.
knallgraue Grüße von
Knallgrau :winken:

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von t385 » Mittwoch 5. September 2018, 10:00

Also wer als Mann keinen beruflichen Ehrgeiz hat, der ist kein Mann. Das kann man auch am Job erkennen. Handwerker sind zum Beispiel nur Knechte für die studierte Elite. Welche Frau will einen Knecht?

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Clochard » Mittwoch 5. September 2018, 10:40

alle Frauen :mrgreen:

gibt übrigens auch Handwerker mit eigener Firma - die locker mehr verdienen als viele Studierte

gerade jetzt mitten im Bauboom machen Handwerker einen Reibach, das glaubt du nicht.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Darth Bane » Mittwoch 5. September 2018, 10:51

Clochard hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 10:40
alle Frauen :mrgreen:

gibt übrigens auch Handwerker mit eigener Firma - die locker mehr verdienen als viele Studierte

gerade jetzt mitten im Bauboom machen Handwerker einen Reibach, das glaubt du nicht.
Absolute Zustimmung. Zudem braucht man für den Erwerb des Meisterbriefs auch einen gewissen Ehrgeiz. Insbesondere viele Geisteswissenschaften sind eine brotlose Kunst, wo man selbst nach erfolgreichem Abschluss besser gleich noch den Taxischein macht, um wenigstens ein wenig Geld zu verdienen.

BTW: Selbst Abschlüsse in anderen Bereichen schützen nicht vor Arbeitslosigkeit, siehe Biologie oder Architektur. So viel zu der Mär vom angeblichen Fachkräftemangel.
Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, und einer, der nach ihr giert.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Krausig » Mittwoch 5. September 2018, 11:03

t385 hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 10:00
Also wer als Mann keinen beruflichen Ehrgeiz hat, der ist kein Mann. Das kann man auch am Job erkennen. Handwerker sind zum Beispiel nur Knechte für die studierte Elite. Welche Frau will einen Knecht?
:roll: :hammer:

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Elli » Mittwoch 5. September 2018, 11:23

"Nach unten/oben daten", "Nichtsnutze", "Knechte der studierten Elite" (oder überhaupt, in den meisten Kontexten, das Wort "Elite"), "brotlose Geisteswissenschaften" (Letzteres stimmt ja, aber es ist eben nicht alles nur an seinem ökonomischen Nutzen zu messen) ... Um ehrlich zu sein, ich finds richtig spießig, in solchen Kategorien zu denken. Sowas würde mich bei einer Begegnung abschrecken - nicht ein niedriges Gehalt, Arbeitslosigkeit oder Nichtvorhandensein von bestimmten Bildungsabschlüssen.

In meinem Bekanntenkreis gibt es übrigens fast schon mehr Paare, in denen die Frauen dafür zuständig sind, das Geld ranzuschaffen, als umgekehrt. Was auch immer das aussagt. (Mir scheinen die Frauen, in meinem Umfeld zumindest, schon etwas pragmatischer in der Hinsicht: Männer bleiben eher arbeitslos, wenn sich keine zum Bildungsabschluss passende Stelle findet, bzw. warten halt eher auf etwas Passendes - Frauen suchen sich in diesem Fall eher einen Brotjob und wurschteln sich irgendwie durch. Aber natürlich ist auch das nur eine Verallgemeinerung.)

@ Cascade: Ich finde es sehr wichtig, im Gespräch auf Augenhöhe zu sein, gemeinsame Themen und Interessen zu haben und ungefähr gleich schlau zu sein. Auch Belesenheit ist was sehr Schönes. Da gibts natürlich eine Korrelation zu Bildungswegen/Bildungsabschlüssen, aber eben keine Kausalität.

Und was das Handwerk angeht: Mir wäre jetzt auch net bekannt, dass es für Handwerker besonders schwer sein sollte, eine Partnerin zu finden.

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von t385 » Mittwoch 5. September 2018, 11:34

Clochard hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 10:40
alle Frauen :mrgreen:

gibt übrigens auch Handwerker mit eigener Firma - die locker mehr verdienen als viele Studierte

gerade jetzt mitten im Bauboom machen Handwerker einen Reibach, das glaubt du nicht.
Bezeichnend, dass es hier gleich wieder ums Geld geht. Der Großteil der Handwerker, die ich kenne, sind vulgär, ungebildet und engstirnig. Für eine Frau, die geistig gefordert werden will, sicherlich die falsche Art von Mann. Ach, es geht ja eh nur ums Geld. :lol:

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Re: Daten Frauen nach unten ?

Beitrag von Darth Bane » Mittwoch 5. September 2018, 11:43

Elli hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 11:23
(Mir scheinen die Frauen, in meinem Umfeld zumindest, schon etwas pragmatischer in der Hinsicht: Männer bleiben eher arbeitslos, wenn sich keine zum Bildungsabschluss passende Stelle findet, bzw. warten halt eher auf etwas Passendes - Frauen suchen sich in diesem Fall eher einen Brotjob und wurschteln sich irgendwie durch. Aber natürlich ist auch das nur eine Verallgemeinerung.)
Da ist durchaus was dran. Es gibt Untersuchungen die besagen, dass insbesondere Frauen in den neuen Bundesländern wesentlich flexibler sind, wenn es um die Jobsuche geht. Da werden schon mal die Koffer gepackt, um in den Westen zu ziehen, während ostdeutsche Männer darauf warten, dass die Jobs zu ihnen kommen.
t385 hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 11:34
Der Großteil der Handwerker, die ich kenne, sind vulgär, ungebildet und engstirnig.
Was kennst Du denn für Handwerker?
Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, und einer, der nach ihr giert.

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