Eine Frage der Größe!

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Ich bevorzuge es, wenn der Mann größer ist, als die Frau.
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Ich bevorzuge es, wenn die Frau größer ist, als der Mann.
1
0%
Ich bevorzuge es, wenn beide gleich groß sind.
28
6%
Mir ist die Körpergröße egal.
43
9%
Ein kleinerer Partner/eine kleinere Partnerin kommt für mich nicht in Frage.
18
4%
Eine größere Partnerin/ein größerer Partner kommt für mich nicht in Frage.
11
2%
Körpergröße hat für mich etwas mit Männlichkeit und/oder Attraktivität zu tun.
30
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Körpergröße hat für mich nichts mit Männlichkeit und/oder Attraktivität zu tun.
26
6%
Das Gesamtpaket entscheidet! Dann ordne ich Größenvorstellungen unter.
71
15%
Bei der Größenangabe schummeln ist okay.
10
2%
Bei der Größenangabe schummeln ist nicht okay.
53
11%
Ich habe schon einmal bei meiner Größenangabe geschummelt.
4
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Ich würde nie bei meiner Größenangabe schummeln.
71
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11
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Nordlicht84 » Samstag 12. Januar 2019, 20:09

Bummi hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 19:30
Nee, das, was am allerwichtigsten ist, ist das Alter der Frau. ;)
Danach kommt alles andere.
Also, was ich da in vielen Profilen als Wunschvorstellung bei Männern lese: soll maximal genauso alt sein, aber am liebsten im Schnitt 5-10 Jahre jünger. :nudelholz:

Bei Frauen ist das ganz anders. Da gibt es wenig Frauen, die sich gezielt einen 10 Jahre jüngeren Hüpfer suchen.

Also, meine Behauptung:

Das, was bei den Frauen die Wunschvorstellungen in Sachen Körpergröße ist, ist bei den Männern das Alter der Frauen.
Die meisten Frauen wünschen sich aber ältere Typen.
Wenn man sich z.b. bei Jaumo oder OkCupid umguckt, da steht dann auch, wie alt der Herr sein muss, um Kontakt knüpfen zu dürfen. Jetzt einfach mal auf ein Profil einer 24 jährigen geklickt und siehe da: "Looking for men, within 27 miles, ages 25‑35, for short & long term dating and new friends."
eine 29 jährige: "Looking for people, within 31 miles, ages 28‑35, for short & long term dating, hookup, and open to non-monogamy."
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von BartS » Samstag 12. Januar 2019, 22:48

Ferienhaus hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 19:45
BartS hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 15:43
@Ferienhaus, der "underlying standard script for beauty" heißt aber in dem Fall nicht große Brüste.
Zumindestens "Etwas" sollte wohl für viele Männer vorhanden sein. Nicht übergroß ist schon wichtig, aber wenn "Garnichts" dran ist, dürfte die Frau bei weniger Männern sexuell attraktiv wirken. InVinoVeritas schreib schon: "Ganz ohne Brüste" - das wäre wohl nichts.
:gruebel: Verstehe jetzt nicht so ganz, wo das im Widerspruch zu meiner Aussage ist, aber okay.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Gatem » Sonntag 13. Januar 2019, 09:47

Ferienhaus hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 11:46
Ne, ne, dass die sexuelle Attraktivität großer Brüste oder "nicht-kleiner" nur ein gesellschaftliches Konstrukt seien, stimmt so nicht. Es handelt sich ja um sekundäre Geschlechtsmerkmale:
Es geht hier aber nicht um ein (im übrigen rein biologisches) Attraktivitätsempfinden, sondern um die Frage, ob es für die Männer „wichtig ist“, sowie ob es einn Kriterium bei der Partnerwahl ist. Das ist nicht dasselbe.

Omomo hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 19:25
Ich denke was bei Männern die Körpergröße ist, so ist das bei Frauen das Körpergewicht.(Wenn man das denn als Analogie ganz entfernt sehen will)
Kenne jetzt auch nur wenige Männer, die damit Probleme hätten, wenn die Frau kleine Brüste hätte. Das Gewicht spielt dagegen aber eine ziemlich große Rolle.
Naja, das ist aber auch zumindest logisch nachvollziehbar: Man(n) will ja schließlich nicht zerquetscht werden, wenn sie auf einem liegt. ;) :lol: :lol:

Bummi hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 19:30
Das, was bei den Frauen die Wunschvorstellungen in Sachen Körpergröße ist, ist bei den Männern das Alter der Frauen.
Das scheint mir schon eher vergleichbar zu sein…

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von fredstiller » Sonntag 13. Januar 2019, 13:39

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 19:16
Wie passt eigentlich das "lange, schöne Beine" und "kleiner als ich" als Größenwunsch von manchen Männern an eine Frau zusammen?
Alles eine Frage des Verhältnisses:

a) "Schlankheit" der Beine, d.h., Verhältnis Länge zu deren Umfang
b) Verhältnis zum Rest des Körpers, d.h. Beinlänge im Verhältnis zum Torso

Wenn sie das auch mit passender Kleidung (enge Hose, kurzer Rock) und Schuhwerk (schlank, paar cm Absatz) akzentuiert, kann auch auch eine 1,55m-Frau in meinen Augen "lange schöne Beine" haben - trotzdem sie einen Kopf kleiner als ich ist.
Beispiel: Ich kann nicht sagen, dass ich beispielsweise mit ihren kurzen Beinen ein Problem hätte:

http://www.zimbio.com/photos/Eva+Longor ... -S3XZ_d_cC
http://www.zimbio.com/Eva+Longoria+Park ... rity+Event
http://www.x17online.com/2011/05/eva_lo ... ams_051311
Nordlicht84 hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 20:09
Bummi hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 19:30
Das, was bei den Frauen die Wunschvorstellungen in Sachen Körpergröße ist, ist bei den Männern das Alter der Frauen.
Die meisten Frauen wünschen sich aber ältere Typen.
...oder gleich alt.

“Paar cm grösser als ich und nicht viel jünger” - so könnte man es vielleicht aus Sicht vieler Frauen zusammenfassen. Das ist halt die soziale Norm und sind die Rollenvorbilder. Die befolgen natürlich alle Frauen oder Männer konsequent, aber ich denke irgendwie schon, dass ausserhalb derer die Verpartnerungs-Chancen für “normale” Männer und Frauen (d.h., nicht Prominente, Rockgitarristen etc.) sinken.

Ein Freund von mir, der damals mit 21 mit seiner Statur und Bart für deutlich älter hätte durchgehen könnte, hatte das mal mit einer 28- oder 29-jährigen an der Uni. Kaum hatte er sein wahres Alter erzählt, ging bei ihr im Gesicht sprichwörtlich der Rolladen runter. Und ich hab ihm den Vorwurf gemacht, wieso er nicht ein bisschen geblufft hätte.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von desigual » Sonntag 13. Januar 2019, 13:45

Was man meiner Meinung nach bei dieser Diskussion auch bedenken sollte: Kleinere Männer wollen doch im Normalfall auch lieber eine kleinere oder maximal gleich große Frau. Ist doch also nicht nur einseitig.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Optimist » Sonntag 13. Januar 2019, 14:14

Doggo hat geschrieben:
Freitag 11. Januar 2019, 17:41
Was ist denn schlimm daran wenn sich eine Frau einen Mann wünscht der größer ist als sie? Nicht alle dieser Frauen schließen automatisch einen Mann aus der nicht größer ist als sie sondern sogar kleiner ist als sie? Eine meiner Tanten ist mindestens 1,85m groß. Ich glaube sogar 1,90. Und sie ist mit einem Mann der noch kleiner ist als ich zusammen, ich bin um die 183-184cm groß.

Körpergröße als Ausschlusskriterium muss man leider auch akzeptieren auch wenn es einem nicht unbedingt gefallen muss da manche da zum Teil selber wegen sowas als potenzieller Partner durchfallen.

Die Männer sind aber auch keine Engeln was sowas oder ähnliches angeht und die Sache mit der Körpergröße empfinde ich nicht als schlimm auch wenn ich mir bei manchen Frauen denke "oooookay". Aber das ist auch ihr gutes Recht.
Dass Männer weniger oberflächlich sind als Frauen behauptet hoffentlich keiner. ;)

Mein Vater ist über 1,90 m groß und da hab ich als Kind schon gemerkt, dass die Leute anders auf ihn reagiert haben als auf kleine Männer. Vom Charakter ist er auch eher ruhig und schüchtern, aber die Statur hat halt immer Eindruck geschindet.

Mein Bruder und ich sind nur 1,80 m groß und und da sind die Erfahrungen, die man so macht, schon andere.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 13. Januar 2019, 14:19

desigual hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 13:45
Was man meiner Meinung nach bei dieser Diskussion auch bedenken sollte: Kleinere Männer wollen doch im Normalfall auch lieber eine kleinere oder maximal gleich große Frau. Ist doch also nicht nur einseitig.
Ehh... Nein?
Ich bin 1.64m und meine OdBs waren bis zu 1.80m.
Ich bekam auch von großeren frauen liebesgeständnisse und würde von großren kolleginnen auf dates gefragt.
Ich sehe da das problem nicht.
So 1.90m wäre ja problematisch aber großere frauen schüchtern mir nicht ein.
Da sind mir andere kriterien schon wichtiger als körperlänge.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Lazarus Long » Sonntag 13. Januar 2019, 14:42

Frauen sind meines Wissens, im Durchschnitt 10 cm kleiner als Männer.

Männer möchten zumeist lieber eine kleinere Frau, Frauen zumeist lieber einen größeren Mann.
Wenn man durch die Straßen läuft, dann sieht man ähnlich große Paare, oder Paare, bei denen die Frau größer ist als der Mann.
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

Wilhelm von Humboldt
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1767 - 1835

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Nordlicht84 » Sonntag 13. Januar 2019, 15:01

fredstiller hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 13:39
[...]
“Paar cm grösser als ich und nicht viel jünger” - so könnte man es vielleicht aus Sicht vieler Frauen zusammenfassen. Das ist halt die soziale Norm und sind die Rollenvorbilder. Die befolgen natürlich alle Frauen oder Männer konsequent, aber ich denke irgendwie schon, dass ausserhalb derer die Verpartnerungs-Chancen für “normale” Männer und Frauen (d.h., nicht Prominente, Rockgitarristen etc.) sinken.

Ein Freund von mir, der damals mit 21 mit seiner Statur und Bart für deutlich älter hätte durchgehen könnte, hatte das mal mit einer 28- oder 29-jährigen an der Uni. Kaum hatte er sein wahres Alter erzählt, ging bei ihr im Gesicht sprichwörtlich der Rolladen runter. Und ich hab ihm den Vorwurf gemacht, wieso er nicht ein bisschen geblufft hätte.
Bei mir is es genau umgekehrt. Ich werde, trotz Statur, Bart und Haarausfall, für wesentlich jünger gehalten. Wenn sie es nicht wissen, schätzen mich die Leute meist auf Anfang/Mitte zwanzig. Da läufts dann wie bei deinem Freund. In Bars und Clubs lerne ich meist jüngere Frauen kennen. Die denken dann, ich sei in ihrem alter und ich kann da auch meist schlecht einschätzen, wie alt die sind. Sobald die Daten dann raus sind, ists vorbei mit dem Interesse.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von fredstiller » Sonntag 13. Januar 2019, 15:19

Nordlicht84 hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:01
Bei mir is es genau umgekehrt. Ich werde, trotz Statur, Bart und Haarausfall, für wesentlich jünger gehalten. Wenn sie es nicht wissen, schätzen mich die Leute meist auf Anfang/Mitte zwanzig. Da läufts dann wie bei deinem Freund. In Bars und Clubs lerne ich meist jüngere Frauen kennen. Die denken dann, ich sei in ihrem alter und ich kann da auch meist schlecht einschätzen, wie alt die sind. Sobald die Daten dann raus sind, ists vorbei mit dem Interesse.
Aber du bekommst das anfängliche Interesse?
Bei wem ist's vorbei mit dem Interesse?

Bei dir?
Könntest du nicht versuchen, etwas "flexibler" zu werden?

Oder bei den jüngeren Frauen?
Dann spricht doch alles für eine klassische Notlüge.
Freundlich formuliert: deiner Umgebung altersmässig "etwas entgegenkommen".

Falls '84 dein Geburtsjahr ist, dann machst du dich statt 34 halt 27.
Damit solltest du dich für ein Zielpublikum von ca. 21/22 bis 29/30 öffnen können.

Strategisch gesehen willst du natürlich am oberen Ende der (fremd)geschätzten Altersspanne "einsteigen".
Zur Vorbeugung berufserfahrungsmässiger und anderer kultureller Missverständnisse.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Birds_of_Color » Sonntag 13. Januar 2019, 15:38

fredstiller hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:19
Nordlicht84 hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:01
Bei mir is es genau umgekehrt. Ich werde, trotz Statur, Bart und Haarausfall, für wesentlich jünger gehalten. Wenn sie es nicht wissen, schätzen mich die Leute meist auf Anfang/Mitte zwanzig. Da läufts dann wie bei deinem Freund. In Bars und Clubs lerne ich meist jüngere Frauen kennen. Die denken dann, ich sei in ihrem alter und ich kann da auch meist schlecht einschätzen, wie alt die sind. Sobald die Daten dann raus sind, ists vorbei mit dem Interesse.
Aber du bekommst das anfängliche Interesse?
Bei wem ist's vorbei mit dem Interesse?

Bei dir?
Könntest du nicht versuchen, etwas "flexibler" zu werden?

Oder bei den jüngeren Frauen?
Dann spricht doch alles für eine klassische Notlüge.
Freundlich formuliert: deiner Umgebung altersmässig "etwas entgegenkommen".

Falls '84 dein Geburtsjahr ist, dann machst du dich statt 34 halt 27.
Damit solltest du dich für ein Zielpublikum von ca. 21/22 bis 29/30 öffnen können.

Strategisch gesehen willst du natürlich am oberen Ende der (fremd)geschätzten Altersspanne "einsteigen".
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Da spricht überhaupt nichts für eine klassiche Notlüge. Sich sieben Jahre auszugeben, ist eine mehr als schlechte Idee, und fair ist es auch nicht.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von John McClane » Sonntag 13. Januar 2019, 15:51

Optimist hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 14:14
Mein Bruder und ich sind nur 1,80 m groß
Sry, aber was hat das Wort "nur" da zu suchen? Wie viel darf es denn noch sein? Wenn jetzt noch so getan wird, als sei Mann mit 1,80 eine bemitleidenswerte Socke, ist das einfach Kindergarten. Da kommt gleich ein 1,90 hier an und schreibt 2 m auf sein Wunschzettel, weil er für die Damen zu klein ist.
- Alles in Ordnung, Sir?
- Sie fragen mich das dauernd. Wie kann denn alles in Ordnung sein? Das wäre doch vermessen.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Birds_of_Color » Sonntag 13. Januar 2019, 15:57

John McClane hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:51
Optimist hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 14:14
Mein Bruder und ich sind nur 1,80 m groß
Sry, aber was hat das Wort "nur" da zu suchen? Wie viel darf es denn noch sein? Wenn jetzt noch so getan wird, als sei Mann mit 1,80 eine bemitleidenswerte Socke, ist das einfach Kindergarten. Da kommt gleich ein 1,90 hier an und schreibt 2 m auf sein Wunschzettel, weil er für die Damen zu klein ist.
Ist halt die Frage nach dem Durchschnitt. Ich hab auch eher das Gefühl, dass Kerle im Durchschnitt etwas größer als 1,80 sind.
Trotzdem ist man mit 1,80 wahrscheinlich größer als die meisten Mädchen.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von knopper » Sonntag 13. Januar 2019, 16:12

Birds_of_Color hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:57
Ich hab auch eher das Gefühl, dass Kerle im Durchschnitt etwas größer als 1,80 sind.
Trotzdem ist man mit 1,80 wahrscheinlich größer als die meisten Mädchen.
jap auch meine Erfahrung!
Also ü1,80 sind doch recht viele in meinem Alltagsempfinden.
Allein von meinen Kollegen ist nur einer n wenig kleiner als ich (1,78).und er ist gerade 18 und noch Azubi :D :D

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von fredstiller » Sonntag 13. Januar 2019, 16:20

Birds_of_Color hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:38
Da spricht überhaupt nichts für eine klassiche Notlüge. Sich sieben Jahre auszugeben, ist eine mehr als schlechte Idee, und fair ist es auch nicht.
Wenn die ihn Frauen ihn attraktiv/interessant/sympathisch finden, und nur wegen des tatsächlichen Alters ablehnen, dann ist das ein oberflächlicher Grund - und ob er "fair" ist, würde ich auch mal hinterfragen wollen.

Dem nimmt man erstmal den Wind aus den Segeln, und gibt ihnen die Chance, ihn überhaupt erstmal näher kennenzulernen.

Und ehrlich gesagt: Ich halte es für ein Alter, in dem man sich angesichts seiner Vorgeschichte mal fragen sollte, ob man sich diese Art von einhundertprozentiger "Fairness" noch leisten kann bzw. will. Für mich persönlich habe ich diese Frage beantwortet.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Omomo » Sonntag 13. Januar 2019, 16:25

Birds_of_Color hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:38
fredstiller hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:19
Nordlicht84 hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:01
Bei mir is es genau umgekehrt. Ich werde, trotz Statur, Bart und Haarausfall, für wesentlich jünger gehalten. Wenn sie es nicht wissen, schätzen mich die Leute meist auf Anfang/Mitte zwanzig. Da läufts dann wie bei deinem Freund. In Bars und Clubs lerne ich meist jüngere Frauen kennen. Die denken dann, ich sei in ihrem alter und ich kann da auch meist schlecht einschätzen, wie alt die sind. Sobald die Daten dann raus sind, ists vorbei mit dem Interesse.
Aber du bekommst das anfängliche Interesse?
Bei wem ist's vorbei mit dem Interesse?

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Könntest du nicht versuchen, etwas "flexibler" zu werden?

Oder bei den jüngeren Frauen?
Dann spricht doch alles für eine klassische Notlüge.
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Falls '84 dein Geburtsjahr ist, dann machst du dich statt 34 halt 27.
Damit solltest du dich für ein Zielpublikum von ca. 21/22 bis 29/30 öffnen können.

Strategisch gesehen willst du natürlich am oberen Ende der (fremd)geschätzten Altersspanne "einsteigen".
Zur Vorbeugung berufserfahrungsmässiger und anderer kultureller Missverständnisse.
Da spricht überhaupt nichts für eine klassiche Notlüge. Sich sieben Jahre auszugeben, ist eine mehr als schlechte Idee, und fair ist es auch nicht.
Ist es denn fair, dass man alleine aufgrund des Alters abgelehnt wird?
Ich finde solche Lügen nicht schlimm, wenn man es im weiteren Verlauf offenbart und diese Person dann selbst nochmal entscheiden kann, ob das ein zu großes Hindernis für einen ist. In der Regel besteht diese Barriere eben nur im Kopf.

Ich habe eine Freundin, die mit ihrem jetzigen Freund niemals zusammengekommen wäre, wenn er von Anfang an gesagt hätte, dass er 31 ist.(Sie ist 21)
"Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun."

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Birds_of_Color » Sonntag 13. Januar 2019, 16:29

fredstiller hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 16:20
Birds_of_Color hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:38
Da spricht überhaupt nichts für eine klassiche Notlüge. Sich sieben Jahre auszugeben, ist eine mehr als schlechte Idee, und fair ist es auch nicht.
Wenn die ihn Frauen ihn attraktiv/interessant/sympathisch finden, und nur wegen des tatsächlichen Alters ablehnen, dann ist das ein oberflächlicher Grund - und ob er "fair" ist, würde ich auch mal hinterfragen wollen.

Dem nimmt man erstmal den Wind aus den Segeln, und gibt ihnen die Chance, ihn überhaupt erstmal näher kennenzulernen.

Und ehrlich gesagt: Ich halte es für ein Alter, in dem man sich angesichts seiner Vorgeschichte mal fragen sollte, ob man sich diese Art von einhundertprozentiger "Fairness" noch leisten kann bzw. will. Für mich persönlich habe ich diese Frage beantwortet.
Ich finde nicht, dass das ein oberflächlicher Grund ist - aber abgesehen davon spielt es auch keine Rolle, weil jeder das für sich selbst beurteilen können sollte. Fair ist es, sein wahres Alter zu sagen, damit der Gegenüber weiß, woran er ist.

Wenn jemand Menschen in einem gewissen Altersbereich einfach nicht kennenlernen möchte, sollte man das schon respektieren.

Ich kann verstehen, dass man sich diese Fairness nicht mehr leisten möchte, finde aber trotzdem, dass man es unabhängig vom Alter immer sollte. Du willst doch auch, dass ein Mädchen dir gegenüber ehrlich auftritt, oder nicht?

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von John McClane » Sonntag 13. Januar 2019, 16:30

Nordlicht84 hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:01
Sobald die Daten dann raus sind, ists vorbei mit dem Interesse.
Genau das kann ich Null verstehen von Frauen. Wenn die Frauen anfänglich Interesse haben und du gar u30 aussiehst, dann ist es doch voll UNLOGISCH, dass die Frauen sofort das Interesse verlieren, wenn sie wissen, wie alt du tatsächlich bist. Wenn ich z.B. eine Frau sympathisch und attraktiv finde, und nehme an, dass sie 30 Jahre alt ist, z.B. weil sie so aussieht, dann verliere ich doch nicht das Interesse, wenn ich erfahre, dass sie 40 ist. Sie wird doch nicht von einer Sekunde auf die andere unattraktiv.

Man sollte nicht flüchten, als ob jemand Lepra hat, nur weil dieser 5-10 Jahre älter ist, als angenommen. Man muss diesen Menschen ja nicht heiraten, aber es kann trotzdem ein Date oder Affaire oder eine Beziehung draus werden - das anfängliche Interesse sollte nicht verschwinden, nur wegen dem Alter.
- Alles in Ordnung, Sir?
- Sie fragen mich das dauernd. Wie kann denn alles in Ordnung sein? Das wäre doch vermessen.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Birds_of_Color » Sonntag 13. Januar 2019, 16:31

Omomo hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 16:25
Birds_of_Color hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:38
fredstiller hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:19

Aber du bekommst das anfängliche Interesse?
Bei wem ist's vorbei mit dem Interesse?

Bei dir?
Könntest du nicht versuchen, etwas "flexibler" zu werden?

Oder bei den jüngeren Frauen?
Dann spricht doch alles für eine klassische Notlüge.
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Falls '84 dein Geburtsjahr ist, dann machst du dich statt 34 halt 27.
Damit solltest du dich für ein Zielpublikum von ca. 21/22 bis 29/30 öffnen können.

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Da spricht überhaupt nichts für eine klassiche Notlüge. Sich sieben Jahre auszugeben, ist eine mehr als schlechte Idee, und fair ist es auch nicht.
Ist es denn fair, dass man alleine aufgrund des Alters abgelehnt wird?
Ich finde schon, dass das fair ist. Es hat da eben nicht jeder die gleichen Vorstellungen. Ob es im Einzelfall dann sinnvoll ist, muss dann jeder für sich selbst entscheiden, aber fair ist es grundsätzlich immer, dass man für sich selbst entscheiden kann, was oder wen man möchte.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Omomo » Sonntag 13. Januar 2019, 16:54

Birds_of_Color hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 16:31
Omomo hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 16:25
Birds_of_Color hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 15:38


Da spricht überhaupt nichts für eine klassiche Notlüge. Sich sieben Jahre auszugeben, ist eine mehr als schlechte Idee, und fair ist es auch nicht.
Ist es denn fair, dass man alleine aufgrund des Alters abgelehnt wird?
Ich finde schon, dass das fair ist. Es hat da eben nicht jeder die gleichen Vorstellungen. Ob es im Einzelfall dann sinnvoll ist, muss dann jeder für sich selbst entscheiden, aber fair ist es grundsätzlich immer, dass man für sich selbst entscheiden kann, was oder wen man möchte.
Und aus diesem Grund wäre es doch fair, wenn man sein wahres Alter dann vielleicht erst später offenbart, oder nicht?
Wenn man strikt nach dem Prinzip geht alle Karten offen auf den Tisch zu legen bevor überhaupt eine Art von Verbindung besteht, dann werden wohl die allermeisten Menschen gar keine Beziehung haben.
Mal ganz krass angenommen:
Ich 45 stehe auf Sie 21. Nun hätte ich mich aber als 29 ausgegeben(vielleicht weil ich noch so aussehe und man es mir nicht ansieht) und wir haben eine Verbindung, sodass sie sich in mich verliebt. Nun offenbare ich ihr aber mein wahres Alter und frage sie ob sie mich immer noch will. Sie sagt ja.
Ist das dann verwerflich?
Es sind zwei Menschen, die sich anziehend finden und das Alter ist auch nur eine Zahl. Ist es daher fairer aufgrund von sozialen Konditionen diese Beziehung aufzugeben, weil mir mein Umfeld eintrichtert, dass ich oder sie gefälligst auf Menschen stehen muss, die in ihrer/meiner Altersgruppe sind?
"Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun."

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