Eine Frage der Größe!

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Wie ist deine Meinung zu Größenunterschieden?

Ich bevorzuge es, wenn der Mann größer ist, als die Frau.
85
19%
Ich bevorzuge es, wenn die Frau größer ist, als der Mann.
1
0%
Ich bevorzuge es, wenn beide gleich groß sind.
28
6%
Mir ist die Körpergröße egal.
40
9%
Ein kleinerer Partner/eine kleinere Partnerin kommt für mich nicht in Frage.
18
4%
Eine größere Partnerin/ein größerer Partner kommt für mich nicht in Frage.
11
2%
Körpergröße hat für mich etwas mit Männlichkeit und/oder Attraktivität zu tun.
29
6%
Körpergröße hat für mich nichts mit Männlichkeit und/oder Attraktivität zu tun.
25
6%
Das Gesamtpaket entscheidet! Dann ordne ich Größenvorstellungen unter.
69
15%
Bei der Größenangabe schummeln ist okay.
10
2%
Bei der Größenangabe schummeln ist nicht okay.
52
11%
Ich habe schon einmal bei meiner Größenangabe geschummelt.
4
1%
Ich würde nie bei meiner Größenangabe schummeln.
70
15%
Ich wurde schon bezüglich der Körpergröße angelogen.
11
2%
 
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Ringelnatz » Samstag 12. Januar 2019, 11:29

Bummi hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 02:46
Manchmal komme ich mir hier vor wie in Sex and the city. Als ob jede Frau ein paar beste Freundinnen hat, mit denen sie jedes Wochenende kichernd die neuesten Clubs besucht und sich hauptsächlich über ihren Herzeige-Job und ihr Accessoire namens Mann definiert. ;)
Bei manchen Frauen ist das auch so - schätze, das ist auch ein Selbstbewusstseinsthema. Wer's nötig hat...
Ich persönlich habe lieber einen Gefährten als ein Vorzeigeobjekt. Aber das muss jeder für sich wissen.
Peter hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 10:06
Prinzipiell verstehe ich ja das Bedürfnis, optische Merkmale und ihre Bedeutung für die Partnersuche zu thematisieren.
Die Art und Weise scheint mir aber leider dazu geeignet zu sein, bestehende Komplexe zu vertiefen bzw. bei anderen Usern erst entstehen zu lassen.
Da stimme ich dir zu :sadman:
Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Gatem » Samstag 12. Januar 2019, 11:38

desigual hat geschrieben:
Freitag 11. Januar 2019, 18:10
Milkman hat geschrieben:
Freitag 11. Januar 2019, 17:45
desigual hat geschrieben:
Freitag 11. Januar 2019, 17:21
Warum gibt es überhaupt teure, schnerzhafte und mit Nebenwirkungen verbundene Brust-OPs? Warum Push-up-BHs? Warum haben Mädchen psychische Probleme, weil die Oberweite nicht ihren Wunschvorstellungen entspricht?
Natürlich weil wir oberflächlichen Männer ihnen das so diktieren. Echt jetzt?

Ich hab' ja gemerkt, dass es unter den Userinnen hier mittlerweile üblich ist, hie und da Seitenhiebe auf die ach so schwanzgesteuerten Kerle loszulassen, aber selbst die waren meistens mit einem ;) garniert. Du meinst das aber offenbar völlig ernst. :roll:
Also ich bin wirklich der Überzeugung, dass Männer ein wohlgeformter Busen in Größe der "guten Handvoll" wichtig ist. Deshalb setze ich da keinen Smiley dahinter.
Ich glaube auch nicht, dass Männer Brustvergrößerungen von ihren Frauen einfordern. Aber ich bin schon ziemlich sicher, dass Frauen diese machen lassen, um weiblicher und sexier zu wirken. Und für wen will eine Frau denn sexy sein? Doch nicht für ihre Freundinnen.
Auch ist es, für meine Begriffe, ziemlich selbstverständlich zu einem Date einen Push-up-BH anzuziehen und nicht den alten ausgelieferten, der alles platt macht.
Damit beantwortest du dir doch eigentlich bereits deine eigene Frage nach dem Warum.
Allgemeiner gesagt: Es gibt diese Brust-fixiertheit bei den Frauen ganz offenbar, weil die Frauen denken, dass es den Männern wichtig wäre. Aber anstatt einfach mal miteinander zu reden und die Männer zu fragen, um dann zu erkennen, dass diese Vorstellung gar nicht zutrifft, wird der Gedanke weiter kultiviert und unnötig am Körper rum„optimiert“.

Bei den Männern gibt es ein ähnliches Verhaltenn auch häufig während der Pubertät: Da glaubt auch fast jeder Junge, dass er ein möglichst großes Geschlechtsteil haben müsse, weil die Mädchen das so gut fänden. Irgendwann während des Erwachsenwerdens stellt sich da aber dann die Erkentniss von „Es kommt nicht auf die Größe an“ ein. (Womit wir indirekt wieder beim Thread-Thema sind :lol: )

Klar, es gibt natürlich auf jeder Seite einzelne Individuuen, für die derartige Merkmale tatsächlich wichtig sind. Diese Ausnahmen gibt es immer. Aber stellt euch doch mal die Frage, ob ihr euch in dieser Hinsicht wirklich für genau diese Art von Mensch „optimieren“ wollt, anstatt auf den großen Rest abzuzielen, der euch so nimmt, wie ihr seid.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Ferienhaus » Samstag 12. Januar 2019, 11:46

Gatem hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 11:38
desigual hat geschrieben:
Freitag 11. Januar 2019, 18:10
Milkman hat geschrieben:
Freitag 11. Januar 2019, 17:45


Natürlich weil wir oberflächlichen Männer ihnen das so diktieren. Echt jetzt?

Ich hab' ja gemerkt, dass es unter den Userinnen hier mittlerweile üblich ist, hie und da Seitenhiebe auf die ach so schwanzgesteuerten Kerle loszulassen, aber selbst die waren meistens mit einem ;) garniert. Du meinst das aber offenbar völlig ernst. :roll:
Also ich bin wirklich der Überzeugung, dass Männer ein wohlgeformter Busen in Größe der "guten Handvoll" wichtig ist. Deshalb setze ich da keinen Smiley dahinter.
Ich glaube auch nicht, dass Männer Brustvergrößerungen von ihren Frauen einfordern. Aber ich bin schon ziemlich sicher, dass Frauen diese machen lassen, um weiblicher und sexier zu wirken. Und für wen will eine Frau denn sexy sein? Doch nicht für ihre Freundinnen.
Auch ist es, für meine Begriffe, ziemlich selbstverständlich zu einem Date einen Push-up-BH anzuziehen und nicht den alten ausgelieferten, der alles platt macht.
Damit beantwortest du dir doch eigentlich bereits deine eigene Frage nach dem Warum.
Allgemeiner gesagt: Es gibt diese Brust-fixiertheit bei den Frauen ganz offenbar, weil die Frauen denken, dass es den Männern wichtig wäre. Aber anstatt einfach mal miteinander zu reden und die Männer zu fragen, um dann zu erkennen, dass diese Vorstellung gar nicht zutrifft, wird der Gedanke weiter kultiviert und unnötig am Körper rum„optimiert“.

Bei den Männern gibt es ein ähnliches Verhaltenn auch häufig während der Pubertät: Da glaubt auch fast jeder Junge, dass er ein möglichst großes Geschlechtsteil haben müsse, weil die Mädchen das so gut fänden. Irgendwann während des Erwachsenwerdens stellt sich da aber dann die Erkentniss von „Es kommt nicht auf die Größe an“ ein. (Womit wir indirekt wieder beim Thread-Thema sind :lol: )
Ne, ne, dass die sexuelle Attraktivität großer Brüste oder "nicht-kleiner" nur ein gesellschaftliches Konstrukt seien, stimmt so nicht. Es handelt sich ja um sekundäre Geschlechtsmerkmale:

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlech ... tsmerkmale

Da gibt es einen biologischen Hintergrund für deren Attraktivität, der gesellschaftlich wohl nur teilweise änderbar ist.

Haben 2000 Jahre alte römische Venusstatuen etwa besonders kleine Brüste?

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von BartS » Samstag 12. Januar 2019, 12:48

Ferienhaus hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 11:46
Ne, ne, dass die sexuelle Attraktivität großer Brüste oder "nicht-kleiner" nur ein gesellschaftliches Konstrukt seien, stimmt so nicht. Es handelt sich ja um sekundäre Geschlechtsmerkmale
Sekundäre Geschlechtsmerkmale bedeutet aber nicht, dass "groß" immer und überall als attraktiv empfunden wird. Sie müssen in erster Linie als solche wahrgenommen werden. Welche Form und Größe als schön wahrgenommen werden, hängt dann wieder von mehreren Faktoren ab.
Ferienhaus hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 11:46
Haben 2000 Jahre alte römische Venusstatuen etwa besonders kleine Brüste?
Wenn Du schon so argumentierst, warum wurden in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts so viele Frauen porträtiert, die einen kleinen Busen hatten?
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Lazarus Long » Samstag 12. Januar 2019, 12:52

Meines Wissens gilt die weibliche Brust in Teilen Afrikas nicht als sexuell anregend...
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

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1767 - 1835

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Ferienhaus » Samstag 12. Januar 2019, 13:08

BartS hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 12:48
Wenn Du schon so argumentierst, warum wurden in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts so viele Frauen porträtiert, die einen kleinen Busen hatten?
Und, hat sich dieses Schönheitsideal lange erhalten? ;)

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von BartS » Samstag 12. Januar 2019, 13:19

Ferienhaus hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 13:08
BartS hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 12:48
Wenn Du schon so argumentierst, warum wurden in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts so viele Frauen porträtiert, die einen kleinen Busen hatten?
Und, hat sich dieses Schönheitsideal lange erhalten? ;)
Genauso wenig wie das römische Ideal. Im übrigen, ich finde das die weiblichen römischen oder griechischen Statuen eher einen sportlichen, festen Busen haben.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Ferienhaus » Samstag 12. Januar 2019, 13:24

BartS hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 13:19
Ferienhaus hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 13:08
BartS hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 12:48
Wenn Du schon so argumentierst, warum wurden in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts so viele Frauen porträtiert, die einen kleinen Busen hatten?
Und, hat sich dieses Schönheitsideal lange erhalten? ;)
Genauso wenig wie das römische Ideal. Im übrigen, ich finde das die weiblichen römischen oder griechischen Statuen eher einen sportlichen, festen Busen haben.
https://www.theguardian.com/theguardian ... 7.weekend2
The Guardian hat geschrieben:"Evolutionary psychologists claim there is an underlying standard script for beauty - a foundation for what we find appealing that transcends culture and ethnicity."

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von fredstiller » Samstag 12. Januar 2019, 13:52

Bummi hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 02:46
Manchmal komme ich mir hier vor wie in Sex and the city. Als ob jede Frau ein paar beste Freundinnen hat, mit denen sie jedes Wochenende kichernd die neuesten Clubs besucht und sich hauptsächlich über ihren Herzeige-Job und ihr Accessoire namens Mann definiert.
Natürlich überspitzt Sex and the city - bzw. du - jetzt hier.

Aber tendentiell zumindest "definieren" Frauen sich mehr über die Meinung ihres Umfelds bzw. ihrer Freundinnen - und dies dürfte auch für die Partnerwahl gelten.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Bummi » Samstag 12. Januar 2019, 14:54

fredstiller hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 13:52
Bummi hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 02:46
Manchmal komme ich mir hier vor wie in Sex and the city. Als ob jede Frau ein paar beste Freundinnen hat, mit denen sie jedes Wochenende kichernd die neuesten Clubs besucht und sich hauptsächlich über ihren Herzeige-Job und ihr Accessoire namens Mann definiert.
Natürlich überspitzt Sex and the city - bzw. du - jetzt hier.

Aber tendentiell zumindest "definieren" Frauen sich mehr über die Meinung ihres Umfelds bzw. ihrer Freundinnen - und dies dürfte auch für die Partnerwahl gelten.
Naja, vielleicht unbewusst. Dachte mir neulich, als eine Freundin von ihrem Mann sprach auch "wow, was für ein Kerl. So einen möchte ich auch." Da ging es aber nur um das Verhalten, nicht ums Aussehen.

Männer machen sowas nicht?
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Bummi » Samstag 12. Januar 2019, 15:19

Ringelnatz hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 11:29
Bummi hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 02:46
Manchmal komme ich mir hier vor wie in Sex and the city. Als ob jede Frau ein paar beste Freundinnen hat, mit denen sie jedes Wochenende kichernd die neuesten Clubs besucht und sich hauptsächlich über ihren Herzeige-Job und ihr Accessoire namens Mann definiert. ;)
Bei manchen Frauen ist das auch so - schätze, das ist auch ein Selbstbewusstseinsthema. Wer's nötig hat...
Ich persönlich habe lieber einen Gefährten als ein Vorzeigeobjekt. Aber das muss jeder für sich wissen.

Na, alles relativ. Es geht dabei darum, immer noch einen drauf zu setzen.
Ich kann mir nur sehr schlecht vorstellen, dass die sich wie der letzte Dreck und nicht mehr lebensfähig für diese Welt halten, wenn ihr Partner denn man kleiner als 1.80 sein sollte.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von BartS » Samstag 12. Januar 2019, 15:43

@Ferienhaus, der "underlying standard script for beauty" heißt aber in dem Fall nicht große Brüste.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 12. Januar 2019, 19:16

AB-Wagen hat geschrieben:
Freitag 11. Januar 2019, 07:39
AviferAureus hat geschrieben:
Freitag 11. Januar 2019, 00:37
Zur Frage der Größe gibt es ein Video eines Youtubers: Kein Erfolg bei Frauen? Was ist deine Ausrede? zu einem 1,45 m großen Rockgitarristen mit der Aussage, es gehe nicht um die äußere Größe, sondern um die innere Größe.
Das Geschäftsfeld des Youtubers besteht in einem Coaching auf dem Gebiet der "inneren Größe" ("Personal Power Coaching"), sodass für diesen eine Hervorhebung dieses Aspekts aus bestimmten (u. a. wirtschafltichen) Gründen naheliegen könnte.
Vorsicht, sonst behauptet @LonesomeCoder, du wärest ein Mehrfachaccount von mir, weil dein Beitrag einem anderen von mir gleicht. :D
Ne, aber der Beitrag hat eh keine Aussagekraft, weil der durchschnittliche kleine Mann nicht den Status vom Rockgittaristen zur Kompensation hat.
inVinoVeritas hat geschrieben:
Freitag 11. Januar 2019, 09:40
Die Kritik an meinem Vergleich damit, dass Männer auf Brüste stehen, obwohl dies rational keinen Sinn macht, ist wohl gänzlich falsch verstanden worden.
Meine Intention dabei war darzulegen, dass es Attraktivitätsmerkmale gibt, die vom jeweils anderen Geschlecht als wichtig empfunden werden, obwohl es logisch wenig Sinn macht. Brüste haben keinerlei Zweck für uns Männer, trotzdem stehen wir drauf - mal mehr, mal weniger stark - aber so ganz ohne Brüste fänden wir eine Frau unattraktiver.
Dies lässt sich genauso wenig logisch erklären (bzw. eigentlich schon: es liegt in unseren Genen), wie die Tatsache dass es für Frauen meistens ein wichtiges Attraktivitäsmerkmal ist, dass der Mann nicht kleiner als sie selbst ist.

Dies war meine Entgegnung auf Beiträge wo MABs hier geschrieben haben, dass man das ja "verhandeln" könnte und dass es doch auf logischer/rationaler Ebene keinen Sinn mache größere Männer zu wollen.
Nein, man kann es eben nicht bewusst "ändern" als Frau, da lässt sich nichts diskutieren, genausowenig lässt sich "verhandeln", dass Brüste für uns Männer plötzlich total egal werden und es doch bitte nichts ausmachen solle, wenn da nichtmals ein A-Körbchen (sprich garnichts) vorhanden wäre.
Es sollte dazu anregen sich mal Gedanken darüber zu machen, dass wir uns nicht aussuchen was wir attraktiv finden, mit unserem Bauchgefühl lässt es sich nicht verhandeln.
Demnach bringt es auch nichts Aufrufe für "mehr Vernunft" zu starten (sprich: Frau soll doch die Körpergröße des Mannes unwichtiger werden) oder Vergleiche anzustellen, welches nicht-vorhandensein von welchen Attraktivitätsmerkmalen nun für das Individuum schlimmer sei.
Dass dieses oder jenes die Chancen bei der Partnersuche beeinträchtigt ist wohl eine Binsenweisheit und habe ich nie bestritten. So lange mir aber keiner eine valide Korrelation von ABtum /Dauersingletum mit geringer Körpergröße aufzeigt (z.B. "Laut dieser Statistik gehören 60% aller ABs/Dauersingles zu den 10% der kleinsten Männer"), finde ich es müßig immer wieder darauf rumzureiten.
Ist das gleiche wie die Aussehensdebatte. So lange ich in der Realität dermaßen viele unattraktive bis lediglich durchschnittlich aussehende Menschen Hand in Hand rumlaufen sehe, ist für mich auch eine Begrüdung wie diese als Grund für die eigene Erfolglosigkeit unproduktiv.

@LC: dich hat die Genlotterie besonders hart getroffen, das ist wohl unbestreitbar und da will ich garnicht versuchen dir was einzureden, dein Paket ist wahrlich schwer zu tragen. Es ist auch menschlich wenn man Gründe - am liebsten externe/unbeeinflussbare - für die eigene Situation sucht, aber wer die Augen aufmacht und da draußen sieht wer so alles verpartnert ist, sollte vielleicht nochmal überlegen was es außerdem noch für weitere Ursachen geben könnte, die zur individuellen Situation geführt haben.
Hier könnten dann mögliche sinnvolle Lösungsansätze gefunden werden.
Beispiel anderer Thread, wo klar wird dass wirklich viele ABs keinen oder nur einen winzigen Freundeskreis haben und fast ausschließlich Einzelgänger-Interessen/Hobbys pflegen. Sowas ist für mich ein weitaus offensichtlicherer Grund (denn damit einher gehen ja auch kommunikative/soziale Fähigkeiten, die evtl. nicht gut ausgepägt sind), als wenn jemand der nur Zuhause hockt sein ABtum auf seine vermeintlich geringe Körpergröße schieben will.
Ist es nicht so, dass manche Männer denken, dass große Brüste und ein breites Becken für eine besondere Fruchtbarkeit stehen und deshalb viele Männer drauf stehen? Ob es diesen Zusammenhang gibt, weiß ich aber nicht.

Ich denke mir immer: Menschen können bewusst handeln. So wie sie etwa Zähneputzen, obwohl sie lieber müde ins Bett gehen wollen, was essen, was ihnen nicht schmeckt, aber gesund ist, kaufen den Kleinwagen oder Kombi anstatt den Sportwagen, usw. Da könnten doch auch irrelevante Eigenschaften von potentiellen Partner ausblenden.

PS: Ja, mein Freundeskreis ist vergleichsweise klein, aber als Intro mit wenig Zeit hätte ich gar keine Kapazität für einen größeren Freundeskreis. Mir wären die Vorteile von Extro-Hobbys auch klar. Nicht alles lässt sich umsetzen.

======

Wie passt eigentlich das "lange, schöne Beine" und "kleiner als ich" als Größenwunsch von manchen Männern an eine Frau zusammen?
Mir ist es egal, wie groß eine Frau wäre.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von knopper » Samstag 12. Januar 2019, 19:25

LonesomeCoder hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 19:16
Ich denke mir immer: Menschen können bewusst handeln. So wie sie etwa Zähneputzen, obwohl sie lieber müde ins Bett gehen wollen, was essen, was ihnen nicht schmeckt, aber gesund ist, kaufen den Kleinwagen oder Kombi anstatt den Sportwagen, usw. Da könnten doch auch irrelevante Eigenschaften von potentiellen Partner ausblenden.

tja...so weit sind wir wohl bei der Partnerauswahl noch nicht, und das vermutlich aus Gutem Grund.
Die Natur hat hier offenbar vorgesorgt, da es ja um neues Leben geht, und lässt sich nicht so leicht überlisten. :hammer:

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Omomo » Samstag 12. Januar 2019, 19:25

Ich denke was bei Männern die Körpergröße ist, so ist das bei Frauen das Körpergewicht.(Wenn man das denn als Analogie ganz entfernt sehen will)
Kenne jetzt auch nur wenige Männer, die damit Probleme hätten, wenn die Frau kleine Brüste hätte. Das Gewicht spielt dagegen aber eine ziemlich große Rolle.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 12. Januar 2019, 19:26

knopper hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 19:25
tja...so weit sind wir wohl bei der Partnerauswahl noch nicht, und das vermutlich aus Gutem Grund.
Die Natur hat hier offenbar vorgesorgt, da es ja um neues Leben geht, und lässt sich nicht so leicht überlisten. :hammer:
Nur wenn die Ansprüche auf Dauer zu hoch sind, dann kann es sein, dass es nie die Chance zu Kindern gibt...
Und sollte die Natur nicht auch diese Denkweise führen: schlecht + gut = Durchschnitt und das wäre besser als schlecht + schlecht = schlecht?
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Bummi » Samstag 12. Januar 2019, 19:30

Nee, das, was am allerwichtigsten ist, ist das Alter der Frau. ;)
Danach kommt alles andere.
Also, was ich da in vielen Profilen als Wunschvorstellung bei Männern lese: soll maximal genauso alt sein, aber am liebsten im Schnitt 5-10 Jahre jünger. :nudelholz:

Bei Frauen ist das ganz anders. Da gibt es wenig Frauen, die sich gezielt einen 10 Jahre jüngeren Hüpfer suchen.

Also, meine Behauptung:

Das, was bei den Frauen die Wunschvorstellungen in Sachen Körpergröße ist, ist bei den Männern das Alter der Frauen.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Omomo » Samstag 12. Januar 2019, 19:39

Bummi hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 19:30
Nee, das, was am allerwichtigsten ist, ist das Alter der Frau. ;)
Danach kommt alles andere.
Also, was ich da in vielen Profilen als Wunschvorstellung bei Männern lese: soll maximal genauso alt sein, aber am liebsten im Schnitt 5-10 Jahre jünger. :nudelholz:

Bei Frauen ist das ganz anders. Da gibt es wenig Frauen, die sich gezielt einen 10 Jahre jüngeren Hüpfer suchen.

Also, meine Behauptung:

Das, was bei den Frauen die Wunschvorstellungen in Sachen Körpergröße ist, ist bei den Männern das Alter der Frauen.
Das ist ein interessanter Einwand, da ich so noch nicht darüber nachgedacht habe - wohl auch weil ich noch nicht in dem Alter bin, wo das an Relevanz besitzt(Ende 20).
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von LonesomeCoder » Samstag 12. Januar 2019, 19:41

Bummi hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 19:30
Nee, das, was am allerwichtigsten ist, ist das Alter der Frau. ;)
Danach kommt alles andere.
Also, was ich da in vielen Profilen als Wunschvorstellung bei Männern lese: soll maximal genauso alt sein, aber am liebsten im Schnitt 5-10 Jahre jünger. :nudelholz:

Bei Frauen ist das ganz anders. Da gibt es wenig Frauen, die sich gezielt einen 10 Jahre jüngeren Hüpfer suchen.

Also, meine Behauptung:

Das, was bei den Frauen die Wunschvorstellungen in Sachen Körpergröße ist, ist bei den Männern das Alter der Frauen.
Manche Frauen wollen aber Männer, die ein paar Jahre älter als sie sind. In meinem Umfeld sind die Männer meist so zwischen 3 und 7 Jahre älter als die Frau.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Ferienhaus » Samstag 12. Januar 2019, 19:45

BartS hat geschrieben:
Samstag 12. Januar 2019, 15:43
@Ferienhaus, der "underlying standard script for beauty" heißt aber in dem Fall nicht große Brüste.
Zumindestens "Etwas" sollte wohl für viele Männer vorhanden sein. Nicht übergroß ist schon wichtig, aber wenn "Garnichts" dran ist, dürfte die Frau bei weniger Männern sexuell attraktiv wirken. InVinoVeritas schreib schon: "Ganz ohne Brüste" - das wäre wohl nichts.

Wie so oft reden wir hier über Trends und Generalisierungen. das alles muss nicht für die Attraktivitätsvorstellungen jedes Mannes zutrefen.

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