Eine Frage der Größe!

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Wie ist deine Meinung zu Größenunterschieden?

Ich bevorzuge es, wenn der Mann größer ist, als die Frau.
91
18%
Ich bevorzuge es, wenn die Frau größer ist, als der Mann.
1
0%
Ich bevorzuge es, wenn beide gleich groß sind.
29
6%
Mir ist die Körpergröße egal.
50
10%
Ein kleinerer Partner/eine kleinere Partnerin kommt für mich nicht in Frage.
18
4%
Eine größere Partnerin/ein größerer Partner kommt für mich nicht in Frage.
12
2%
Körpergröße hat für mich etwas mit Männlichkeit und/oder Attraktivität zu tun.
31
6%
Körpergröße hat für mich nichts mit Männlichkeit und/oder Attraktivität zu tun.
27
5%
Das Gesamtpaket entscheidet! Dann ordne ich Größenvorstellungen unter.
78
16%
Bei der Größenangabe schummeln ist okay.
11
2%
Bei der Größenangabe schummeln ist nicht okay.
56
11%
Ich habe schon einmal bei meiner Größenangabe geschummelt.
4
1%
Ich würde nie bei meiner Größenangabe schummeln.
77
16%
Ich wurde schon bezüglich der Körpergröße angelogen.
11
2%
 
Abstimmungen insgesamt: 496

Zwerg
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Zwerg » Donnerstag 10. Januar 2019, 16:47

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:30
Was sollen dann die unter 1,70 zu all dem Gefasel hier sagen?
Da zitiere ich mich mal selbst:
Zwerg hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 15:30
Eine unfruchtbare Debatte, da es um persönliche Präferenzen geht.
Ich bin noch viel kleiner. Eine Diskussion darüber ist sinnlos, wohl aber sich ernsthaft der Frage zuzuwenden welche Konsequenzen "Mann" zieht.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von John McClane » Donnerstag 10. Januar 2019, 16:55

knopper hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:11
ComebackCat hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 15:58

Hast du das denn schon mal irgendwo in diesem Forum gelesen, dass Männer Frauen als Partnerin ausschließen auf Grund einer zu geringen Brustgröße? Ich glaube, das ist kein großes Thema.
Den Eindruck habe ich allerdings auch. Es kommt aber bei vielen Frauen sofort als Argument "ihr wollt auch große Ti...." usw..
ja aber wo sind denn die Männer die nur deshalb eine Frau extrem unattraktiven finden bzw. sich gar eine Beziehung gar nicht vorstellen können?
Ich kenne keine, denn sowas wäre ja auch ziemlich oberflächlich. Im Gegenteil es wird wohl viele geben die bei entsprechend großer Oberweite auf Grund eines allgemein höheren Körpergewichts, lieber die schlanke Frau mit A-Cup vorziehen. :D
So siehts doch schon eher aus.
Ja, das ist auch ein völlig blöder Vergleich. Die Oberweite kann man meist ändern ohne große Komplikationen, die Körpergröße ohne starke Schmerzen, Monate oder mindestens ein halbes Jahr am Bett gefesselt, Reha und wie ein Kind wieder gehen lernen, nicht. Zumal sich die Narben an den Brüsten in Grenzen halten und man diese cachieren kann - mach das mal an den Beinen, wo man an 2-4 Stellen die Knochen aufsägt und ein Metallgerüst durch die Beine geht. Nicht zu vergessen, dass die geänderte prallere Brust positiv aufgenommen wird, wo hingegen ein Mann der sich operativ größer macht eher befremdlich auf Frauen wirken würde, weil es dann hieße, er stand nicht zu sich. Es gibt bestimmt viel mehr Männer, die ein paar Kilos bei Frauen gerne "übersehen", als Frauen, die ein paar Zentimeter "übersehen".
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Morkel » Donnerstag 10. Januar 2019, 16:58

Undomiel hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:38
Ich frage mich ja eher, wozu die ganze Diskussion hier gut sein soll.
Ich denke, sie hilft (wie fast alle dieser Diskussionen und Umfragen) hauptsächlich dem eigenen seelischen Wohlbefinden. Einerseits schon durch die Schuldzuweisung an sich. Andererseits dadurch dass das was angeblich schuld an Allem ist auch noch unveränderlich ist. Dadurch wird das Leben halt sehr einfach. Die ganzen Gegenbeispiele da draußen kann man ja zur Not ausblenden 😁
Zuletzt geändert von Morkel am Donnerstag 10. Januar 2019, 17:09, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Undomiel » Donnerstag 10. Januar 2019, 17:00

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:55
knopper hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:11
ComebackCat hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 15:58

Hast du das denn schon mal irgendwo in diesem Forum gelesen, dass Männer Frauen als Partnerin ausschließen auf Grund einer zu geringen Brustgröße? Ich glaube, das ist kein großes Thema.
Den Eindruck habe ich allerdings auch. Es kommt aber bei vielen Frauen sofort als Argument "ihr wollt auch große Ti...." usw..
ja aber wo sind denn die Männer die nur deshalb eine Frau extrem unattraktiven finden bzw. sich gar eine Beziehung gar nicht vorstellen können?
Ich kenne keine, denn sowas wäre ja auch ziemlich oberflächlich. Im Gegenteil es wird wohl viele geben die bei entsprechend großer Oberweite auf Grund eines allgemein höheren Körpergewichts, lieber die schlanke Frau mit A-Cup vorziehen. :D
So siehts doch schon eher aus.
Ja, das ist auch ein völlig blöder Vergleich. Die Oberweite kann man meist ändern ohne große Komplikationen, die Körpergröße ohne starke Schmerzen, Monate oder mindestens ein halbes Jahr am Bett gefesselt, Reha und wie ein Kind wieder gehen lernen, nicht. Zumal sich die Narben an den Brüsten in Grenzen halten und man diese cachieren kann - mach das mal an den Beinen, wo man an 2-4 Stellen die Knochen aufsägt und ein Metallgerüst durch die Beine geht. Nicht zu vergessen, dass die geänderte prallere Brust positiv aufgenommen wird, wo hingegen ein Mann der sich operativ größer macht eher befremdlich auf Frauen wirken würde, weil es dann hieße, er stand nicht zu sich. Es gibt bestimmt viel mehr Männer, die ein paar Kilos bei Frauen gerne "übersehen", als Frauen, die ein paar Zentimeter "übersehen".
Wenn du dich im RL genauso über Frauen äußerst wie hier im Forum, würde ich mir eher Gedanken machen, ob eventuell das und nicht die Körpergröße deine Chancen bei ihnen limitiert.
"Sie sehnt sich nach Nähe, Geborgenheit,
doch sie scheint nur als Zaungast genehm.
Warum kann sie denn keiner, so wie sie ist, nur mit anderen Augen sehen?
Doch wer glaubt schon, dass Wunder geschehn?
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Undomiel » Donnerstag 10. Januar 2019, 17:02

Morkel hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:58
Undomiel hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:38
Ich frage mich ja eher, wozu die ganze Diskussion hier gut sein soll.
Ich denke, sie hilft (wie fast alle dieser Diskussionen und Umfragen) hauptsächlich dem eigenen seelischen Wohlbefinden. Einerseits schon durch die Schuldzuweisung an sich. Andererseits dadurch dass das was angeblich schuld an Allem ist auch noch unveränderlich ist. Dadurch wird das Leben halt sehr einfach. Die ganzen Gegenbeispiele da draußen kann man ja zur Not ausblenden 😁
Naja, ob das dem Wohlbefinden tatsächlich hilft wage ich noch zu bezweifeln. Aber ansonsten stimme ich dir zu.
"Sie sehnt sich nach Nähe, Geborgenheit,
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von knopper » Donnerstag 10. Januar 2019, 17:12

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:55

die Körpergröße ohne starke Schmerzen, Monate oder mindestens ein halbes Jahr am Bett gefesselt, Reha und wie ein Kind wieder gehen lernen, nicht. Zumal sich die Narben an den Brüsten in Grenzen halten und man diese cachieren kann - mach das mal an den Beinen, wo man an 2-4 Stellen die Knochen aufsägt und ein Metallgerüst durch die Beine geht.
aha...gibt es sowas denn überhaupt? :D hör ich zum 1. mal
Also wenn dann evt. Streckbank, aber das diente ausschließlich als Folterinstrument. Aber operativ größer machen? echt jetzt?

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Reyn » Donnerstag 10. Januar 2019, 17:14

Brechen, ausseinanderspreizen mit Metallfixierungen (Nägel...), zusammenwachsen lassen. Teils mehrfach.
Ja, ernsthaft.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von John McClane » Donnerstag 10. Januar 2019, 17:23

knopper hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 17:12
John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:55

die Körpergröße ohne starke Schmerzen, Monate oder mindestens ein halbes Jahr am Bett gefesselt, Reha und wie ein Kind wieder gehen lernen, nicht. Zumal sich die Narben an den Brüsten in Grenzen halten und man diese cachieren kann - mach das mal an den Beinen, wo man an 2-4 Stellen die Knochen aufsägt und ein Metallgerüst durch die Beine geht.
aha...gibt es sowas denn überhaupt? :D hör ich zum 1. mal
Also wenn dann evt. Streckbank, aber das diente ausschließlich als Folterinstrument. Aber operativ größer machen? echt jetzt?
Nein, da werden "nur" die Beine gesägt und das Gerüst reinoperiert. Die Beine wachsen, weil das Gerüst die Knochen pro Tag um 1 mm auseinanderzieht (manuell oder automatisch) und drumherum bildet sich langsam Knochen und Gewebe. In 10 Tagen sind die Knochen ca. 1cm auseinander und man dementsprechend größer. Aber das sind starke Schmerzen und man liegt da ewig im Bett. Ich hatte mal vor Jahren ein TV-Bericht darüber gesehen. Kann mich aber an alle Einzelheiten nicht erinnern.
Zuletzt geändert von John McClane am Donnerstag 10. Januar 2019, 17:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von knopper » Donnerstag 10. Januar 2019, 17:24

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 17:23

Nein, da werden "nur" die Beine gesägt und das Gerüst reinoperiert. Die Beine wachsen, weil das Gerüst die Knochen pro Tag um 1 mm auseinanderzieht (manuell oder automatisch) und drumherum bildet sich langsam Knochen und Gewebe. In 10 Tagen sind die Knochen ca. 1cm auseinander und man dementsprechend größer. Aber das sind starke Schmerzen und man liegt da ewig im Bett. Ich hatte mal vor Jahren ein TV-Bericht darüber gesehen.
lol...und dann auf einmal von 1,78 auf 1,88m oder wie? :D

das ist echt krank... und wer bitte fühlt sich danach, trotz der starken Schmerzen, besser?
Erinnert mich jetzt auch irgendwie an die eine South park folge.... :D

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von John McClane » Donnerstag 10. Januar 2019, 17:32

knopper hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 17:24
John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 17:23

Nein, da werden "nur" die Beine gesägt und das Gerüst reinoperiert. Die Beine wachsen, weil das Gerüst die Knochen pro Tag um 1 mm auseinanderzieht (manuell oder automatisch) und drumherum bildet sich langsam Knochen und Gewebe. In 10 Tagen sind die Knochen ca. 1cm auseinander und man dementsprechend größer. Aber das sind starke Schmerzen und man liegt da ewig im Bett. Ich hatte mal vor Jahren ein TV-Bericht darüber gesehen.
lol...und dann auf einmal von 1,78 auf 1,88m oder wie? :D
Für zehn Zentimeter müsste man wahrscheinlich mindestens 100 Tage den Scheiß durchmachen und danach so oder so mühsam gehen lernen, aber ich glaube, es wird nur auf 5 cm verlängert, weil mehr viel komplizierter, riskanter, schmerzhafter, teurer ist etc.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von fredstiller » Donnerstag 10. Januar 2019, 18:55

John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 17:32
ich glaube, es wird nur auf 5 cm verlängert
Sieht aber grösser aus, der Herr auf den Vorher-Nachher-Fotos:

http://paleyinstitute.org/centers-of-ex ... ngthening/

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Don Rosa » Donnerstag 10. Januar 2019, 19:23

Die Knochen sind das geringste Problem. Da verheilt einfach ein künstlicher Bruch. Muskeln und Haut werden ja auch ständig gedehnt. Das schmerzt dann.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von John McClane » Donnerstag 10. Januar 2019, 20:02

fredstiller hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 18:55
John McClane hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 17:32
ich glaube, es wird nur auf 5 cm verlängert
Sieht aber grösser aus, der Herr auf den Vorher-Nachher-Fotos:

http://paleyinstitute.org/centers-of-ex ... ngthening/
Ich schrieb bereits dass ich nicht alle Details weiß, deshalb steht da auch „ich glaube“, statt „ich weiß“.
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 10. Januar 2019, 20:45

t385 hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:42
Bin 176 cm und alle meine Frauen waren bisher kleiner als ich. Denen war wichtig, dass ich größer bin als sie.
Je kleiner man ist, desto weniger Frauen gibt es, die kleiner als man selbst sind.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von t385 » Donnerstag 10. Januar 2019, 22:11

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 20:45
t385 hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:42
Bin 176 cm und alle meine Frauen waren bisher kleiner als ich. Denen war wichtig, dass ich größer bin als sie.
Je kleiner man ist, desto weniger Frauen gibt es, die kleiner als man selbst sind.
Mich hat dieser Körpergröße-"circle jerk" hier nie interessiert, denn mich fanden sogar größere Frauen attraktiv. 176 cm sind aber auch noch okay. Um die 1,70 m wirds schon schwieriger.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 10. Januar 2019, 22:20

t385 hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 22:11
Um die 1,70 m wirds schon schwieriger.
Da hast du leider recht.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von Gatem » Freitag 11. Januar 2019, 00:13

Undomiel hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 16:38
Ich frage mich ja eher, wozu die ganze Diskussion hier gut sein soll.
Nun, ich denke nicht, das es grunsätzlich schädlich ist, sich gedanklich mal ins Gegenüber zu versetzen.
So kann man (als Fragender) Einblicke in die Beweggründe der Gefragten erlangen und diese können mal über die evtl. Sinnlosigkeit ihrer Gedanken reflektieren.

Ich denke im Hinblick auf die Größe rher pragmatisch: Ich habe keine Lust auf Nackenschmerzen, also würde ich mir jemanden der gleichen Größe wünschen. (Faktisch wäre das so etwa plus/minus 10 Zentimeter, da muss man den Kopf noch nicht bewegen)

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von AviferAureus » Freitag 11. Januar 2019, 00:37

Zur Frage der Größe gibt es ein Video eines Youtubers: Kein Erfolg bei Frauen? Was ist deine Ausrede? zu einem 1,45 m großen Rockgitarristen mit der Aussage, es gehe nicht um die äußere Größe, sondern um die innere Größe.
Das Geschäftsfeld des Youtubers besteht in einem Coaching auf dem Gebiet der "inneren Größe" ("Personal Power Coaching"), sodass für diesen eine Hervorhebung dieses Aspekts aus bestimmten (u. a. wirtschafltichen) Gründen naheliegen könnte.

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von AB-Wagen » Freitag 11. Januar 2019, 07:39

AviferAureus hat geschrieben:
Freitag 11. Januar 2019, 00:37
Zur Frage der Größe gibt es ein Video eines Youtubers: Kein Erfolg bei Frauen? Was ist deine Ausrede? zu einem 1,45 m großen Rockgitarristen mit der Aussage, es gehe nicht um die äußere Größe, sondern um die innere Größe.
Das Geschäftsfeld des Youtubers besteht in einem Coaching auf dem Gebiet der "inneren Größe" ("Personal Power Coaching"), sodass für diesen eine Hervorhebung dieses Aspekts aus bestimmten (u. a. wirtschafltichen) Gründen naheliegen könnte.
Vorsicht, sonst behauptet @LonesomeCoder, du wärest ein Mehrfachaccount von mir, weil dein Beitrag einem anderen von mir gleicht. :D

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Re: Eine Frage der Größe!

Beitrag von inVinoVeritas » Freitag 11. Januar 2019, 09:40

Die Kritik an meinem Vergleich damit, dass Männer auf Brüste stehen, obwohl dies rational keinen Sinn macht, ist wohl gänzlich falsch verstanden worden.
Meine Intention dabei war darzulegen, dass es Attraktivitätsmerkmale gibt, die vom jeweils anderen Geschlecht als wichtig empfunden werden, obwohl es logisch wenig Sinn macht. Brüste haben keinerlei Zweck für uns Männer, trotzdem stehen wir drauf - mal mehr, mal weniger stark - aber so ganz ohne Brüste fänden wir eine Frau unattraktiver.
Dies lässt sich genauso wenig logisch erklären (bzw. eigentlich schon: es liegt in unseren Genen), wie die Tatsache dass es für Frauen meistens ein wichtiges Attraktivitäsmerkmal ist, dass der Mann nicht kleiner als sie selbst ist.

Dies war meine Entgegnung auf Beiträge wo MABs hier geschrieben haben, dass man das ja "verhandeln" könnte und dass es doch auf logischer/rationaler Ebene keinen Sinn mache größere Männer zu wollen.
Nein, man kann es eben nicht bewusst "ändern" als Frau, da lässt sich nichts diskutieren, genausowenig lässt sich "verhandeln", dass Brüste für uns Männer plötzlich total egal werden und es doch bitte nichts ausmachen solle, wenn da nichtmals ein A-Körbchen (sprich garnichts) vorhanden wäre.
Es sollte dazu anregen sich mal Gedanken darüber zu machen, dass wir uns nicht aussuchen was wir attraktiv finden, mit unserem Bauchgefühl lässt es sich nicht verhandeln.
Demnach bringt es auch nichts Aufrufe für "mehr Vernunft" zu starten (sprich: Frau soll doch die Körpergröße des Mannes unwichtiger werden) oder Vergleiche anzustellen, welches nicht-vorhandensein von welchen Attraktivitätsmerkmalen nun für das Individuum schlimmer sei.
Dass dieses oder jenes die Chancen bei der Partnersuche beeinträchtigt ist wohl eine Binsenweisheit und habe ich nie bestritten. So lange mir aber keiner eine valide Korrelation von ABtum /Dauersingletum mit geringer Körpergröße aufzeigt (z.B. "Laut dieser Statistik gehören 60% aller ABs/Dauersingles zu den 10% der kleinsten Männer"), finde ich es müßig immer wieder darauf rumzureiten.
Ist das gleiche wie die Aussehensdebatte. So lange ich in der Realität dermaßen viele unattraktive bis lediglich durchschnittlich aussehende Menschen Hand in Hand rumlaufen sehe, ist für mich auch eine Begrüdung wie diese als Grund für die eigene Erfolglosigkeit unproduktiv.

@LC: dich hat die Genlotterie besonders hart getroffen, das ist wohl unbestreitbar und da will ich garnicht versuchen dir was einzureden, dein Paket ist wahrlich schwer zu tragen. Es ist auch menschlich wenn man Gründe - am liebsten externe/unbeeinflussbare - für die eigene Situation sucht, aber wer die Augen aufmacht und da draußen sieht wer so alles verpartnert ist, sollte vielleicht nochmal überlegen was es außerdem noch für weitere Ursachen geben könnte, die zur individuellen Situation geführt haben.
Hier könnten dann mögliche sinnvolle Lösungsansätze gefunden werden.
Beispiel anderer Thread, wo klar wird dass wirklich viele ABs keinen oder nur einen winzigen Freundeskreis haben und fast ausschließlich Einzelgänger-Interessen/Hobbys pflegen. Sowas ist für mich ein weitaus offensichtlicherer Grund (denn damit einher gehen ja auch kommunikative/soziale Fähigkeiten, die evtl. nicht gut ausgepägt sind), als wenn jemand der nur Zuhause hockt sein ABtum auf seine vermeintlich geringe Körpergröße schieben will.

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