Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

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Savor
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Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Savor » Donnerstag 12. Mai 2016, 14:19

Vorgeschichte (vor ca. 15 Jahren):

Vor ungefähr 15 Jahren war ich in eine junge Frau (damals 19) verliebt, die ich öfter in der Uni angetroffen habe. Sie war allgemein sehr zurückhaltend und saß auch öfter mal in der Vorlesung allein. Nach paar Tagen habe ich mich damals getraut, sie anzusprechen, mit ihr ins Gespräch zu kommen und wir haben dann zwar nicht viel, aber hin und wieder mal was zusammen unternommen (Museum, Ausstellung, usw.).

Nach einigen gemeinsamen Unternehmungen war ich extrem verliebt in die Frau und habe ihr das damals auch gesagt. Aus heutiger Sicht war es nicht sonderlich geschickt, aber es war halt so. Sie hat mir nett erklärt, dass sie mich gerne hat, aber nicht mehr wolle. Ihr gefällt es so, wie es im Moment ist und dass sie Angst hat, dass sie mich jetzt als Freund verliert. Das hat sie nicht, ich bin auch heute noch gut mit ihr befreundet.


Letzten Samstag:

Ich habe sie nach fast 9 Monaten Pause mal wieder getroffen. Auf einer privaten Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Bekannten. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie sehe. Sie ist seit fast 10 Jahren verheiratet und hat zwei Kinder.

Umso überraschter war ich über unser Gespräch, das wir abseits der Feier unter vier Augen geführt haben. Wir haben viel über unsere gemeinsame Zeit an der Uni gesprochen und irgendwann fing sie an, mich auf uns beide anzusprechen. Warum ich denn damals so schnell aufgegeben hätte? Sie hatte zu dem Zeitpunkt, als ich mit ihr geredet habe, Angst, dass das alles ändern würde zwischen uns. Ihr war es zu überraschend, sie ging - ihrer Aussage nach - auf Rückzug, obwohl sie durchaus was für mich empfunden hat. Sie hatte danach nicht den Mut, mich darauf anzusprechen und von mir kam in der Richtung nichts mehr. Deshalb hat sie bis jetzt darüber geschwiegen.

Öh, äh, om? Ich wusste erst einmal gar nicht, was ich sagen sollte. Das kam schon ziemlich unerwartet. Sie hatte das Bedürfnis darüber zu reden, aber hat auch gleich klar gemacht, dass sie jetzt in glücklichen Händen ist und ihre Familie über alles liebt. Am Ende des Gesprächs haben wir uns umarmt und ich musste mich echt zusammenreißen, um nicht gleich in ihren Armen loszuheulen. Das habe ich dann auf dem Heimweg nachgeholt.

In letzter Zeit habe ich so einige sehr emotionale Momente und auch dieser hat mich wieder mal ziemlich beschäftigt und aufgewühlt.

Ich will mir gar nicht vorstellen, wie mein Leben vielleicht anders verlaufen wäre, wenn ich damals vor 15 Jahren hartnäckiger gewesen wäre.

Ich weiß gar nicht so recht, warum ich das hier schreibe. Ich habe dazu keine Fragen, es ist einfach eine Schilderung eines sehr bewegenden Moments für mich, der ja auch mit der AB-Thematik zusammenhängt.

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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Faith » Donnerstag 12. Mai 2016, 14:43

Oh gott ich fühle mir dir!

Da fragt man sich doch die ganze Zeit, "was wäre wenn"? :cry: :cry:

Aber so ganz verstehe ich nicht, warum sie es dann jetzte nach so langer Zeit sagt, dass ist doch dann nur doof für dich. Klar, vielleicht will sie irgendwie im Reinen sein, aber trotzdem.

Du tust mir wirklich leid, versuche einfach dich vielleicht abzulenken oder so, mir fällt es grad auch schwer, dir was gescheites zu raten.

Wobei cih an deiner Stelle genauso gehandelt hätte, also ich hätte denke ich auch nicht noch mal irgendetwas versucht..

Ich weiß, dass man gerne in der Vergangenheit rumhängt, aber wie das Wort bereits impliziert ist es vergangen, also konznetriere dich auf die Gegenwart! Kopf hoch!! :vielglueck:

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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Nell The Sentinel » Donnerstag 12. Mai 2016, 14:53

Hä?? :gruebel:
Sie sagt damals zu dir, dass sie nicht mit dir zusammen sein möchte, weil die Freundschaft gut so ist, wie sie ist und dann kommt sie nach Jahren an mit der Aussage: Warum hast du dich nicht mehr um mich bemüht? Ich hätte ja doch gern.

Ganz ehrlich: Da gibt's auf deiner Seite nicht so viel zu bereuen. Sie hat damals klar gesagt, dass sie eine Freundschaft will und keine Beziehung. Es wäre wirklich an ihr gewesen, da wieder einen Schritt auf dich zuzugehen. Vertane Chance, aber für sie und nicht für dich.
Erwachsensein ist schon scheiße

Oh nein, Bernie... Du unterreagierst!!!

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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Logan 5 » Donnerstag 12. Mai 2016, 15:01

Ihre Motivation, dir das nach all den Jahren und als glücklich verheiratete Frau zu sagen, erschließt sich mir nicht.
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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Lisa » Donnerstag 12. Mai 2016, 15:25

@Nell & Logan 5: +1 und +1.

Mir erschließt sich der Sinn dieser Aktion auch nicht. Sie weiß doch, dass du Single bist, Savor? Gerade in dieser Situation finde ich das ehrlich gesagt 1. unnötig und 2. unsensibel.
Anyone who can only think of one way to spell a word obviously lacks imagination. (Mark Twain)

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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Shisouka » Donnerstag 12. Mai 2016, 15:29

hm versteh einer die Frauen .. Vielleicht trauert sie auch noch der Sitation von damals nach?

Aufstehen, Staub abklopfen und weiter gehen. :boxing:
Samy Molcho erklärt das Flirten: http://www.youtube.com/watch?v=Xk0w0Fq5wVg

Es passiert allen: https://www.youtube.com/watch?v=qtsNbxgPngA

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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Kief » Donnerstag 12. Mai 2016, 15:31

Logan 5 hat geschrieben:Ihre Motivation, dir das nach all den Jahren und als glücklich verheiratete Frau zu sagen, erschließt sich mir nicht.
Vielleicht Aufarbeitung ...

vielleicht hat sie auch feine Antennen, und wollte das als Hinweis geben zum Umgang mit anderen Menschen, dass manche Informationen (ihre Absage) spontan gemeint sind (sie war ueberrascht und von der Situation ueberfordert), und nicht als ewiggueltige Aussagen (sie haette sich ueber eine weitere Annaeherung gefreut).
Endgueltige Aussagen von spontanen Aeusserungen unterscheiden zu koennen waere damals hilfreich gewesen.


CU, Kief
Deeskalation, ohne danach die Probleme anpacken zu wollen,
das ist wie Ablenkung, oder Hinhalte-Taktik/Aussitzen wollen:
als Gespraechsverweigerung die getarnteste Form von Eskalation.

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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Walter » Donnerstag 12. Mai 2016, 15:58

Habe auch die Erfahrung gemacht, dass man um eine Frau kämpfen sollte, wenn man sie denn wirklich will. Es ist einfach nicht zu leugnen, dass nicht wenige Normalas eben richtig erobert werden wollen. Einfach den eigenen Gefühlskübel vor ihr abladen und sagen "Ich empfinde etwas für dich, hoffe dir geht es genauso!?", wirkt da einfach unsexy, wenig leidenschaftlich, wenig bemüht und hat ganz einfach nichts mit erobern zu tun.

Frau kommt sich dann "einfach zu haben" vor, wenn sie diese offensichtliche Offerte gleich eingeht. Frau hat zudem das Gefühl sich unter Wert zu verkaufen und es ihm zu einfach zu machen.
Deshalb werden nicht viele Frauen darauf eingehen, selbst dann nicht, wenn sie selbst starke Gefühle für den Typen haben. Es fühlt sich für sie einfach nicht richtig an, wenn Frau es ihm so einfach macht.

Deshalb:
Wenn Mann sich in eine platonische Freundin verliebt, dann bloß nicht unter die Nase reiben (geht in den allermeisten Fällen schief - klassische Friendzone-Falle! (Hier gilt genau das gleiche wie bei einem frühzeitigen Outing als AB!) ). Die allermeisten Normalas die keine Probleme haben Typen kennenzulernen werden diese Offerte des Mannes ausschlagen, selbst dann wenn sie auch Gefühle für den Mann haben!!
Warum das so ist? Ganz einfach: Die Frau denkt sich: wenn er mich wirklich will, dann wird er sich nicht einfach so von mir abspeisen lassen und sich etwas mehr Mühe geben als mir lediglich seine Gefühle zu gestehen. Wenn er mich wirklich will, dann erobert er mich und gibt sich ein bisschen Mühe! Ich bin schließlich nicht irgendeine billige S..... die nur darauf wartet Männer glücklich machen zu dürfen...
Wenn ich dann als Mann mit ihrem Gesülze von wegen: "Du bist mir als Freund sooooo wichtig, und ich möchte das wir deshalb Freunde bleiben. Wir haben doch schon etwas ganz besonderes..." zufriedengibt und eben keine weitergehende Initiative zeigt, dann hat man ganz einfach den Shittest nicht bestanden. Man hat sich nicht als würdig erwiesen, man war nicht bereit um sie zu kämpfen, sondern war lieb und brav und hat ihre Ansage ohne zu murren hingenommen.

Die allermeisten Frauen wollen schon Leidenschaft und Knistern spüren, zieren sich bewusst ein wenig und wollen erobert werden. Das gehört zum "Spiel" nun mal dazu. Auch wollen die allermeisten Frauen keine Männer die der Frau nach dem Mund reden auch wenn sie eigentlich vollkommen anderer Meinung sind.
Als Mann der ja angeblich soooo wahnsinnig in sie verliebt ist, sich dann aber direkt mit einem "komm, Freundschaft ist doch auch richtig toll, ne?!" abspeisen lässt, suggeriert aber ganz eindeutig: "Mir kann eine Sache noch zu wichtig sein, mir noch so viel bedeuten, wenn du es anders siehst, dann ordne ich mich unter!".... Das ist vielleicht lieb und nett sorgt aber überhaupt nicht dafür, dass Frau auf dieser Ebene Respekt oder Bewunderung für den Mann empfindet und macht den Mann zu einem nicht gerade begehrenswertem Weichei!

Frauen wollen (die allermeisten!) erobert werden und genießen das Gefühl für den Mann etwas ganz besonderes zu sein. Starke Indizien dafür sind dabei eben auch ein "Nicht-Lockerlassen" und ein Kämpfen um die Liebe/Gunst der Frau. Das kitzelt das Ego der Frau. Und viele Frauen sind in der Hinsicht nicht sonderlich selbstbewusst und zufrieden mit ihrer Weiblichkeit. Umso stärker ist ein Mann gefragt, der ihr das Gefühl gibt begehrenswert zu sein und bereit ist viel zu "investieren".
Wenn Mann aber nur angedackelt kommt und sich zu einem "Ich steh auf dich. Willst du meine Freundin sein?" hinreißen lässt und sich im Anschluss direkt abspeisen lässt, dann verkörpert er all dies eben gerade nicht!
Selbst wenn die Frau trotzdem noch in der Lage sein sollte den Mann als potenziellen Partner zu sehen (und dann ist sie schon eine Ausnahme nach dem gesagten!), dann ist die Wahrscheinlichkeit dennoch gering, dass sie selbst einmal Initiative zeigt wo sie den Mann vorher schon gekorbt hat. Frauen gehen ohnehin schon deutlich seltener den ersten entscheidenden Schritt als Männer (die senden eben viel lieber bloße "Signale"), und wenn sie einen Mann schon einmal abgelehnt haben, dann ist die Hemmschwelle nochmal größer! Für Frauen geht es auch noch viel mehr an das eigene Ego wenn sie gekorbt werden als bei Männern. Die Angst vor Zurückweisung ist bei ihnen umso größer.
Beispiel aus dem Beziehungsleben:
- Frau hat keine Lust auf Sex, der Mann nimmt es hin weil es ja "normal" ist, dass sie nicht immer Lust hat
- Mann hat keine Lust auf Sex, Frau denkt sich direkt "OMG; bin ich noch begehrenswert? Was ist los mit ihm? Er hat doch sonst fast immer Lust?! Hat er eine andere? Liebt er mich noch? Panik!!" (leicht überspitzt formuliert ;) )

@Savor: Ich vermute stark, dass die Ehe der guten auch nicht nur Höhen hat. Ist auch nur logisch. Indem sie dir erzählt hat wie sie damals empfunden hat wollte sie deine Reaktion testen. Hättest du etwas in der Richtung gesagt wie: "Hättest du mir nur ein wenig mehr Hoffnung gemacht, dann wäre ich am Ball geblieben", dann hättest du sie mit Sicherheit zum Grübeln bekommen. Ich denke sie wollte durch das Gespräch für sich die Bestätigung (anhand deiner Reaktion), dass es richtig war dich damals abzuservieren.
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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von BartS » Donnerstag 12. Mai 2016, 16:35

Savor hat geschrieben:Wir haben viel über unsere gemeinsame Zeit an der Uni gesprochen und irgendwann fing sie an, mich auf uns beide anzusprechen. Warum ich denn damals so schnell aufgegeben hätte? Sie hatte zu dem Zeitpunkt, als ich mit ihr geredet habe, Angst, dass das alles ändern würde zwischen uns. Ihr war es zu überraschend, sie ging - ihrer Aussage nach - auf Rückzug, obwohl sie durchaus was für mich empfunden hat. Sie hatte danach nicht den Mut, mich darauf anzusprechen und von mir kam in der Richtung nichts mehr. Deshalb hat sie bis jetzt darüber geschwiegen.
:shock: Wow, damit hätte ich jetzt auch nicht gerechnet. Als ich den Beginn Deiner Geschichte gelesen habe, dachte ich, ja, der Klassiker, der Korb von der Kumpel-Freundin. Sie kann sich nicht mehr vorstellen, möchte auch an der Freundschaft nichts ändern. Ich kann da absolut verstehen, dass man dann nicht weiter macht, denn wer hat schon Lust sich auf dieselbe Art einen zweiten Korb zu holen, noch garniert mit dem "habe ich Dir doch schon erklärt, dass ich nicht verliebt bin". Wenn man da wirklich weiter macht, hat man entweder ein unglaubliches Beharrungsvermögen oder ist einfach nur krank.
Savor hat geschrieben:Öh, äh, om? Ich wusste erst einmal gar nicht, was ich sagen sollte. Das kam schon ziemlich unerwartet.
Das glaube ich gerne.
Savor hat geschrieben:Sie hatte das Bedürfnis darüber zu reden, aber hat auch gleich klar gemacht, dass sie jetzt in glücklichen Händen ist und ihre Familie über alles liebt. Am Ende des Gesprächs haben wir uns umarmt und ich musste mich echt zusammenreißen, um nicht gleich in ihren Armen loszuheulen. Das habe ich dann auf dem Heimweg nachgeholt.
Junge, das kann ich absolut verstehen. :umarmung2:
Savor hat geschrieben:Ich will mir gar nicht vorstellen, wie mein Leben vielleicht anders verlaufen wäre, wenn ich damals vor 15 Jahren hartnäckiger gewesen wäre.
Die Vergangenheit ist vorbei, daran kannst Du nichts mehr ändern. Ich frage mich nur, was man daraus für heute lernen kann. Soll man trotz Korb hartnäckiger sein? Ich würde es schon gerne sein. Aber das kostet verdammt viel Energie und ein zweiter Korb tut nicht minder weh. Wenn man sowas in einem Forum erzählt (nicht nur hier), dann werden mindestens 90% sagen, wie starköpfig das doch ist und hier darf man sich dann noch anhören, dass man mit so einem Verhalten zurecht ein AB ist. :roll: Da habe ich mir auch schon einiges anhören dürfen.
Savor hat geschrieben:Ich weiß gar nicht so recht, warum ich das hier schreibe. Ich habe dazu keine Fragen, es ist einfach eine Schilderung eines sehr bewegenden Moments für mich, der ja auch mit der AB-Thematik zusammenhängt.
Ich finde es sehr gut, dass Du darüber berichtet hast. Man muss nicht immer eine Frage haben, sondern kann einfach eine Erfahrung an andere weitergeben. Insbesondere dann, wenn sie bisherigen Beobachtungen widerspricht.
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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Walter » Donnerstag 12. Mai 2016, 16:43

BartS hat geschrieben:
...
Savor hat geschrieben:Ich will mir gar nicht vorstellen, wie mein Leben vielleicht anders verlaufen wäre, wenn ich damals vor 15 Jahren hartnäckiger gewesen wäre.

Die Vergangenheit ist vorbei, daran kannst Du nichts mehr ändern. Ich frage mich nur, was man daraus für heute lernen kann. Soll man trotz Korb hartnäckiger sein?
Ich würde es schon gerne sein. Aber das kostet verdammt viel Energie und ein zweiter Korb tut nicht minder weh. Wenn man sowas in einem Forum erzählt (nicht nur hier), dann werden mindestens 90% sagen, wie starköpfig das doch ist und hier darf man sich dann noch anhören, dass man mit so einem Verhalten zurecht ein AB ist. :roll: Da habe ich mir auch schon einiges anhören dürfen.
...
Einfach nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen und den Gefühlkübel bei der (platonischen) Freundin abladen. Das hat einen extremen Überrumpelungscharakter und kann (fast!) gar nicht zum Erfolg führen. Gründe dazu siehe meinen langen Post über deinem!
Viel besser ist es gezielt auf Tuchfühlung mit ihr zu gehen, zu versuchen sie zu erobern und ihr auf einer leidenschaftlichen Ebene zu begegnen. Sie muss sich gewollt, und begehrt vorkommen. Wenn ihr diese eindeutigen nonverbalen Gesten und Handlungen nicht gefallen, dann bekommt Mann das schon mit. Ebenso wenn sie eindeutiges Interesse hat.

ABs wissen eben meist (noch) nicht wie man sich eine Frau emotional und körperlich locker und unverkrampft annähert. Wie man flirtet, sich gut verkauft und die Lust auf mehr erweckt. Viele haben ja schon Schweißperlen auf der Stirn oder Zittern, wenn es körperlich ums „Eingemachte“ geht.

ABs sind sich diesen Schwächen völlig bewusst und gehen eben stattdessen lieber unbeholfen und für die Frau unerwartet (aus der scheinbaren Ermangelung an Alternativen heraus) mit der Brechstange vor, indem sie der Frau lieber direkt und verbal stecken wie toll sie sie doch finden. So funktioniert das aber (in aller Regel) nicht! Das ist imho der gleiche Kardinalsfehler wie ein frühzeitiges AB-Outing. Der Ofen ist nach so etwas einfach aus.
Zuletzt geändert von Walter am Donnerstag 12. Mai 2016, 16:56, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von BartS » Donnerstag 12. Mai 2016, 16:44

Nell The Sentinel hat geschrieben: Ganz ehrlich: Da gibt's auf deiner Seite nicht so viel zu bereuen. Sie hat damals klar gesagt, dass sie eine Freundschaft will und keine Beziehung.
Klar, es wäre nach ihrem Korb ihre Aufgabe gewesen, wieder die Sache anzukurbeln. Aber wer hält sich schon an solche Regeln, wenn er Ängste hat? Die Gefahr war auch nicht gering, dass er dann sagt, nö, jetzt habe ich auch keine Lust mehr. Sowas schmerzt dann auch. Und was ich aus solchen Sachen immer wieder lerne, Worte sind nicht für die Ewigkeit. Wenn jemand sagt, ich werde Dich immer lieben, dann drückt das sein jetziges Empfinden aus und sagt nichts über die Ewigkeit aus. Warum sollen dann Worte wie "ich bin nicht verliebt in Dich" eine unbegrenzte Gültigkeit haben? Ich sags mal so, ich hab auch schon Frauen Körbe gegeben. Aber woher soll ich wissen, dass wenn sie sich anders benehmen würden, ich nicht doch mehr Interesse für sie entwickle? Aber diese Frauen haben es nicht versucht oder wenigstens versuchen wollen. Also so stark kann deren Interesse auch nicht gewesen sein.
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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Talbot » Donnerstag 12. Mai 2016, 17:17

Kann Walter da nur zustimmen.
Übers Verbalisieren der eigenen Gefühle reißt man in einer solchen Situation in 99 von 100 Fällen nichts.
Die einzigen effektiven Methoden gegen das Abrutschen in die ´´Friendzone´´ sind entweder sie garnicht erst entstehen zu lassen indem man frühzeitig beim Kennenlernen entsprechendes sexuelles /beziehungstechnisches Interesse verdeutlicht und bei fehlendem Interesse ihrerseits halt entsprechend zu reagieren oder wenn man bereits in der ´´Friendzone´´ steckt über körperliche/nonverbale Akzente und damit eventuell entstehendes Interesse aus dieser zu entkommen.
Wie bereits von Walter gesagt wird kaum eine Frau bei einem direkten verbalen Ansprechen der Gefühle positiv reagieren unabhängig davon wie ihre Gefühle wirklich aussehen.
Viele Frauen sind in dem Zusammenhang auch extrem naiv und reagieren alleine deshalb aufgrund des ´´überraschenden´´ Geständnisses negativ auf dieses.

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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Tania » Donnerstag 12. Mai 2016, 17:23

Logan 5 hat geschrieben:Ihre Motivation, dir das nach all den Jahren und als glücklich verheiratete Frau zu sagen, erschließt sich mir nicht.
Ich würde ganz optimistisch davon ausgehen, dass sie es einfach mal loswerden wollte. Frauen sind komisch, manchmal reden sie völlig ohne tieferen Grund.

Vielleicht wollte sie als gute Freundin auch einfach nur etwas Aufbauarbeit leisten. So nach dem Motto "Hey, Du hast durchaus Chancen bei Frauen. Sogar ich war mal in Dich verliebt."

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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von BartS » Donnerstag 12. Mai 2016, 17:32

Talbot hat geschrieben:Die einzigen effektiven Methoden gegen das Abrutschen in die ´´Friendzone´´ sind entweder sie garnicht erst entstehen zu lassen indem man frühzeitig beim Kennenlernen entsprechendes sexuelles /beziehungstechnisches Interesse verdeutlicht und bei fehlendem Interesse ihrerseits halt entsprechend zu reagieren
Da komme ich wieder mal zu meiner Lieblingsfrage, wie zeigt man dieses sexuelle/beziehungstechnische Interesse?
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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Versingled » Donnerstag 12. Mai 2016, 17:46

Talbot hat geschrieben:Kann Walter da nur zustimmen.
Die einzigen effektiven Methoden gegen das Abrutschen in die ´´Friendzone´´ sind entweder sie garnicht erst entstehen zu lassen indem man frühzeitig beim Kennenlernen entsprechendes sexuelles /beziehungstechnisches Interesse verdeutlicht und bei fehlendem Interesse ihrerseits halt entsprechend zu reagieren oder wenn man bereits in der ´´Friendzone´´ steckt über körperliche/nonverbale Akzente und damit eventuell entstehendes Interesse aus dieser zu entkommen.
Eben all das, was man normalerweise in einem bestimmten Lebensabschnitt "spielerisch" erlernt haben sollte.
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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Versingled » Donnerstag 12. Mai 2016, 17:48

Tania hat geschrieben: Vielleicht wollte sie als gute Freundin auch einfach nur etwas Aufbauarbeit leisten. So nach dem Motto "Hey, Du hast durchaus Chancen bei Frauen. Sogar ich war mal in Dich verliebt."
Die Aufbauarbeit würde ich aber eher als Griff in's Klo auffassen ...
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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von klecks » Donnerstag 12. Mai 2016, 18:00

BartS hat geschrieben:
Da komme ich wieder mal zu meiner Lieblingsfrage, wie zeigt man dieses sexuelle/beziehungstechnische Interesse?
Vielleicht, indem man es nicht wegdrückt, wenn es tatsächlich da ist? Gefühle und auch sexuelles Interesse sind doch nicht im Kopf eingesperrt. Sie drücken sich über Gestik, Mimik, Nevosität, Körperspannung, Schwitzen, Erröten, die Lust, den/die andere zu berühren, Regungen unterhalb der Gürtellinie etc. aus.

Solche sicht- bzw. fühlbaren Reaktionen beim anderen brauche ich, um das gute Gefühl zu entwickeln, dass verbal ausgedrücktes Interesse und körperlich-seelisches Interesse zusammenpassen.

Zu der Frau: Also, ich kann mich da durchaus gut hineinversetzen. Manchmal sackt ja erst zeitverzögert, dass man durchaus Interesse an dem Freund als Mann hat. Aber dann tut sich irgendwie nix, es kommt irgendwie nicht zustande. Vielleicht eben auch aus eigenen Hemmungen, die einem gar nicht so bewusst sind in der Situation.

Wenn man nicht von Verliebtheitsgeständnissen überschüttet wird, merkt man sich doch in der Regel, wer da mal geäußert hat, dass da ein erotisch-sexuelles-romantisches Interesse da war. Und mit zeitlichem Abstand und wenn man dann selbst in einer passenden Partnerschaft ist , ist man lockerer, über Vergangenes zu einmal zu reden.

Ich habe das mit einigen getan. Auf Klassentreffen. Auf Freundestreffen. Das waren schöne Begegnungen. Manchmal gab's ne nahe Umarmung, ein besonderes Küsschen, ein kurzes zärtliches Streicheln. - Warum nicht?

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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Versingled » Donnerstag 12. Mai 2016, 18:14

klecks hat geschrieben: Vielleicht, indem man es nicht wegdrückt, wenn es tatsächlich da ist? Gefühle und auch sexuelles Interesse sind doch nicht im Kopf eingesperrt. Sie drücken sich über Gestik, Mimik, Nevosität, Körperspannung, Schwitzen, Erröten, die Lust, den/die andere zu berühren, Regungen unterhalb der Gürtellinie etc. aus.
All das war mir in der Vergangenheit nicht unbekannt ... dann habe ich es wohl weggedrückt. Naja ... Schnee von gestern ...
klecks hat geschrieben: Solche sicht- bzw. fühlbaren Reaktionen beim anderen brauche ich, um das gute Gefühl zu entwickeln, dass verbal ausgedrücktes Interesse und körperlich-seelisches Interesse zusammenpassen.
Ja ... ohne geht das nicht.
In Gedenken an all das Leben, das heute zu Ende ging. Es ist ein unwiederbringlicher Verlust ... :sadman:

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Chessner

Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Chessner » Donnerstag 12. Mai 2016, 18:14

Mir tust du richtig leid. Ich finde, du hast dir nichts vorzuwerfen. Du hast den Kontakt zu ihr gesucht, dich mit ihr angefreundet, dich mehrfach mit ihr verabredet und ihr sogar deine Liebe gestanden. Das war doch echt hervorragend von dir!
Der Ball lag damals bei ihr und sie hat dir eine Absage erteilt. Das tut sehr weh, man muss es aber akzeptieren, denn man kann niemanden zu etwas zwingen. Was hättest du tun sollen? Sie in Ketten legen und sagen: "Du bist jetzt mein"?

Ihre Vorgehensweise viele Jahre später kann ich aber so gar nicht nachvollziehen. Welchen Zweck hat es, dir zu erzählen, dass sie auch verliebt war? Und warum fängt sie dann auch noch an dir Vorwürfe zu machen (hartnäckiger sein). Sowas macht man nicht. Zumindest nicht, wenn man bedenkt, dass du keine Familie (oder zumindest eine Partnerin) hast. Wärst du auch glücklicher Familienvater, dann hätte sie sowas ja ruhig sagen können.
Sie wird ja wohl mitbekommen haben, dass bei dir in all den Jahren nichts lief. Dann sollte man solche Bemerkungen lieber für sich behalten. Das war nicht sehr nett. Im Grunde hat sie dir zum zweiten Mal das Herz gebrochen und dir noch die Schuld dafür gegeben. Das ist nicht sehr freundschaftlich.

Vllt kommunizierst du das auch noch mal mit ihr, dass es von ihr nicht so cool war dir das nach all den Jahren und in der Konstellation zu sagen.

Tut mir leid für dich!

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Misconception
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Re: Wenn die Vergangenheit die Gegenwart berührt ...

Beitrag von Misconception » Donnerstag 12. Mai 2016, 18:24

@ Savor :umarmung2:

Die Geschichte hat mich echt traurig gemacht. :crybaby:
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