Ich muss mich verändern!

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Martin83
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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Martin83 » Dienstag 1. September 2015, 18:51

Lilia hat geschrieben:
Martin83 hat geschrieben:
Und zwar? Völlig ernst gemeint - was sind so die absoluten no-gos?
Zum Beispiel (...)
Ich lehne mich einmal aus dem Fenster und sage, dass all das bei 90-95% der ABs nicht zutrifft. Das macht deine Beispiele natürlich nicht falsch; es geht trotzdem - glaube ich - ein bisschen am Problem vorbei. ;)
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Molly Grue
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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Molly Grue » Dienstag 1. September 2015, 19:07

Wo das eben zur Sprache kam:
Würdet ihr sagen, dass man es dringend ändern sollte, wenn man keinen Alkohol trinkt (weil man es nicht mag)? Also um einen Partner zu finden? Ist Alkoholkonsum ein Kriterium um attraktiv zu wirken? :oops:
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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Duffy Duck » Dienstag 1. September 2015, 19:10

@ Molly:

Es kann schon mal niedlich wirken, wenn eine Frau 'nen Schwipps hat, aber wirklich angetrunkene oder betrunkene Frauen finde ich höchst unattraktiv.

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von NBUC » Dienstag 1. September 2015, 19:15

Molly Grue hat geschrieben:Wo das eben zur Sprache kam:
Würdet ihr sagen, dass man es dringend ändern sollte, wenn man keinen Alkohol trinkt (weil man es nicht mag)? Also um einen Partner zu finden? Ist Alkoholkonsum ein Kriterium um attraktiv zu wirken? :oops:
Es ist ein Kriterium um in ( m.E. zu) vielen Kreisen als "gesellig" eingestuft zu werden. Das muss noch kein Problem sein, wenn man das anderweitig sozial kompensieren kann oder auch, wenn man einen guten Kreis findet, wo das nicht so eingeschätzt wird. Aber "normal" ist es sicher ein kleiner Baustein um auch als "normal" angesehen zu werden und nicht wenigstens zu irritieren.
Attraktiv macht es nicht, aber es ist ein weiterer möglicher Nagel auf dem Bauchgefühlsarg, denn alles wo es hakt und keine positive Erklärung oder eher noch Überkompensation zeitnah angeboten werden kann, stört die Wohlfühlatmosphäre und damit die Entwicklung guten Bauchgefühls.
Umgekehrt wird Alkohol trinken kaum als positives Element in die Waagschaale geworfen werden und zu viel davon wird wieder bei vielen disqualifizieren.
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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Duffy Duck » Dienstag 1. September 2015, 19:19

Hatte letztens so ein Gespräch mit einer Bekannten. Sie meinte, Nichttrinker zu sein würde kaum akzeptiert werden. Man kann eher Verständis für Vegetarier, Veganer usw. erwarten als für Nichttrinker.
Zuletzt geändert von Duffy Duck am Dienstag 1. September 2015, 19:26, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Lilia » Dienstag 1. September 2015, 19:25

Martin83 hat geschrieben:
Lilia hat geschrieben:
Martin83 hat geschrieben:
Und zwar? Völlig ernst gemeint - was sind so die absoluten no-gos?
Zum Beispiel (...)
Ich lehne mich einmal aus dem Fenster und sage, dass all das bei 90-95% der ABs nicht zutrifft. Das macht deine Beispiele natürlich nicht falsch; es geht trotzdem - glaube ich - ein bisschen am Problem vorbei. ;)
Dann ist es doch gut. Die meisten hier müssen ja auch nicht so viele Veränderungen vornehmen.

Wenn du ein konkreteres Beispiel willst, dann wage ich es mal, einen shitstorm zu ernten:
Ich denke, dass jeder Single in Umfeld eines andersgeschlechtlichen Singles erst einmal das Gegenteil beweisen muss, um kein potenzieller Partner zu sein. Ich habe manchmal den Eindruck, dass es Leute im Forum gibt, die genau andersrum denken:"Ich bin erst dann potenzieller Partner, wenn der andere das klar zum Ausdruck bringt/mir den Beweis erbringt/mich überzeugt und an mich glauben lässt!" Ich persönlich kann mit der Erwartung, mich missionarisch betätigen zu müssen, aber nichts anfangen und ich denke, viele andere Frauen auch. Wenn sich diese Erwartung nicht ändert, macht man eigentlich vorhandene Chancen kaputt.

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Fraggle » Dienstag 1. September 2015, 19:26

Duffy Duck hat geschrieben:Hatte letztens so ein Gespräch mit einer Bekannten. Sie meinte, Nichttrinker zu sein würde kaum akzeptiert werden. Man kann eher Verständis für Vegetarier, Veganer usw. als für Nichttrinker.
Verdammt, bin raucher und trinke nie Alk (Früher schon, heute nicht mehr), evtl. sollte ich das rauchen einstellen und wieder saufen :lach: .

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Duffy Duck » Dienstag 1. September 2015, 19:28

Fraggle hat geschrieben:
Verdammt, bin raucher und trinke nie Alk, evtl. sollte ich das rauchen einstellen und wieder saufen :lach: .
Als Raucher hast Du aber den Geselligkeitsbonus ;-).

Da gab es doch mal ein Lied von Truck Stop:

"Nein danke, ich rauch nicht mehr. Hab einfach aufgehört, war gar nicht schwer, ich sauf jetzt mehr!" :lol:
Zuletzt geändert von Duffy Duck am Dienstag 1. September 2015, 19:31, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von NBUC » Dienstag 1. September 2015, 19:31

Lilia hat geschrieben:
Dann ist es doch gut. Die meisten hier müssen ja auch nicht so viele Veränderungen vornehmen.

Wenn du ein konkreteres Beispiel willst, dann wage ich es mal, einen shitstorm zu ernten:
Ich denke, dass jeder Single in Umfeld eines andersgeschlechtlichen Singles erst einmal das Gegenteil beweisen muss, um kein potenzieller Partner zu sein. Ich habe manchmal den Eindruck, dass es Leute im Forum gibt, die genau andersrum denken:"Ich bin erst dann potenzieller Partner, wenn der andere das klar zum Ausdruck bringt/mir den Beweis erbringt/mich überzeugt und an mich glauben lässt!" Ich persönlich kann mit der Erwartung, mich missionarisch betätigen zu müssen, aber nichts anfangen und ich denke, viele andere Frauen auch. Wenn sich diese Erwartung nicht ändert, macht man eigentlich vorhandene Chancen kaputt.
Das dürfte wohl der jahrelangen Erfahrung geschuldet sein - und die stammt dann aus erfolglosen Ansprachen.

Aber andersrum, wenn das Gegenüber den oder die mit dieser Einstellung versehenen Betreffenden nie anspricht, wird es das doch auch nie feststellen.
Diejenigen mit diesen sich so ausdrückenden späteren Erfahrungen haben diese Einstellung wiederum nicht von vorneherein gehabt, also muss es zu Anfang an etwas anderem gelegen haben.
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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von haber » Dienstag 1. September 2015, 19:41

Lilia hat geschrieben:-Mein Partner muss mich glücklich machen
-....
Was soll daran falsch sein?

Meine Partnerin soll mich (in der Summe) glücklich machen. Und ich sie.

Ich halte das für eine völlig normale Erwartung an eine Beziehung. Ich will mit Beziehung glücklich(er) als als ohne sein. Wenn das nicht der Fall ist, dann stimmt was nicht mit der Beziehung.

Meine erste, kurze Beziehung habe ich u.a. deswegen beendet, weil sie mich (in der Summe) unglücklich gemacht hat. Dann lieber wieder Single sein.

In der jetzigen Beziehung macht sie mich glücklich und ich sie (hoffentlich).

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Esperanza » Dienstag 1. September 2015, 19:47

haber hat geschrieben:
Lilia hat geschrieben:-Mein Partner muss mich glücklich machen
-....
Was soll daran falsch sein?

Meine Partnerin soll mich (in der Summe) glücklich machen. Und ich sie.

Ich halte das für eine völlig normale Erwartung an eine Beziehung. Ich will mit Beziehung glücklich(er) als als ohne sein. Wenn das nicht der Fall ist, dann stimmt was nicht mit der Beziehung.

Meine erste, kurze Beziehung habe ich u.a. deswegen beendet, weil sie mich (in der Summe) unglücklich gemacht hat. Dann lieber wieder Single sein.

In der jetzigen Beziehung macht sie mich glücklich und ich sie (hoffentlich).
Naja, sein Lebensglück komplett von einer Person abhängig zu machen - da bürdest du deiner Partnerin ordentlich was auf. Leben besteht ja nicht nur aus der Partnerschaft, sondern auch aus Job, Familie, Freunde, Hobbies. Wer ist da für dein Glück zuständig?

Natürlich sollst du mit ihr glücklicher sein als ohne sie, aber wenn sie nicht zaubern kann, wird sie an deiner Erwartung scheitern.
Ob du glaubst etwas erreichen zu können oder nicht - du liegst immer richtig. Henry Ford.
Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben. Der eine war ein Geschenk. Der andere eine Lektion. Manche auch beides.
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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von TheRealDeal » Dienstag 1. September 2015, 19:51

haber hat geschrieben:
Lilia hat geschrieben:-Mein Partner muss mich glücklich machen
-....
Was soll daran falsch sein?

Meine Partnerin soll mich (in der Summe) glücklich machen. Und ich sie.

Ich halte das für eine völlig normale Erwartung an eine Beziehung. Ich will mit Beziehung glücklich(er) als als ohne sein. Wenn das nicht der Fall ist, dann stimmt was nicht mit der Beziehung.

Meine erste, kurze Beziehung habe ich u.a. deswegen beendet, weil sie mich (in der Summe) unglücklich gemacht hat. Dann lieber wieder Single sein.

In der jetzigen Beziehung macht sie mich glücklich und ich sie (hoffentlich).
Weil wir nicht für das Glück unseres Partners verantwortlich sind. Sondern "nur" für unser eigenes Glück. Dieses können wir dann mit unserem Partner teilen. Damit bleibe ich "bei mir" und das ist gesund.
Angst verhindert nicht den Tod, aber sie verhindert das Leben.

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von haber » Dienstag 1. September 2015, 19:55

Esperanza hat geschrieben:Natürlich sollst du mit ihr glücklicher sein als ohne sie, ...
Nichts anderes habe ich geschrieben. ;)

Selbst wenn es im Job elend läuft und sonst einen alles ankotzt, die Beziehung sollte für mein Verständnis gerade dann ein Ort sein, der "Glück" verheißt. Ein Auffangbecken für schwere Zeiten, wenn es mal nicht rund läuft. Ja, diesen "Anspruch" habe ich an eine Freundin und gebe ich auch zurück.

Bei der ersten Beziehung war mehr Stress als "Glück", deshalb habe ich sie beendet.

In der jetzigen läuft es ein paar Jahren super. Sooooo enorm sind da meine Erwartungen an eine Beziehung nicht. Man sollte halt auch nur bereit sein, auch das zu geben, was man erwartet.

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von haber » Dienstag 1. September 2015, 19:58

TheRealDeal hat geschrieben:Weil wir nicht für das Glück unseres Partners verantwortlich sind.
Doch, ich bin das. Wieso sollte ich sonst mit dieser Frau zusammen sein?

Es ist doch völlig normal, dass ich versuche, dass es ihr gut geht und sie mit mir glücklich ist.

Alles andere wäre für mich ziemlich komisch ...

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Sila » Dienstag 1. September 2015, 20:07

Molly Grue hat geschrieben:Wo das eben zur Sprache kam:
Würdet ihr sagen, dass man es dringend ändern sollte, wenn man keinen Alkohol trinkt (weil man es nicht mag)? Also um einen Partner zu finden? Ist Alkoholkonsum ein Kriterium um attraktiv zu wirken? :oops:
Ich finde es absoluten Schwachsinn, dass Alkohol trinken anzufangen, nur um gesellig zu wirken, wenn man es nicht mag oder möchte. Und ich glaube auch nicht, dass man damit die Probleme bei der Partnersuche lösen kann (eher kommen vielleicht welche dazu).
Ich kenne einige Menschen in meinem Umfeld, die kein Alkohol trinken (so auch mein Freund) und von denen wurde zumindest in meiner Gegenwart bis jetzt keiner schief angesehen deswegen.

Rauchen als Mittel zur Geselligkeit halte ich auch für den falschen Weg. Das nimmt in den letzten Jahren zumindest gefühlt auch immer weiter ab. Außerdem ist ein Rauchen als Partner für viele Nichtrauchen ein absolutes No-Go, und die Nichtraucher sind ja zum Glück in der Überzahl.

(Außerdem sollte man auch bedenken, dass es sich bei beiden Sachen um Suchtmittel handelt und sich damit schon genug Menschen das Leben ruiniert haben)

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von TheRealDeal » Dienstag 1. September 2015, 20:14

haber hat geschrieben:
TheRealDeal hat geschrieben:Weil wir nicht für das Glück unseres Partners verantwortlich sind.
Doch, ich bin das. Wieso sollte ich sonst mit dieser Frau zusammen sein?

Es ist doch völlig normal, dass ich versuche, dass es ihr gut geht und sie mit mir glücklich ist.

Alles andere wäre für mich ziemlich komisch ...
"Normal" ist, dass du für dich und dein Glück sorgst. Wenn du dieses dann mit deiner Partnerin teilst, verdoppelt sich auf geradezu magische Weise sowohl dein, als auch ihr Glück :)
Angst verhindert nicht den Tod, aber sie verhindert das Leben.

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Duffy Duck » Dienstag 1. September 2015, 20:17

Als ehemaliger latent Süchtiger rate ich auch von Alkohol ab. Habe gemerkt, wie schnell man in Suchtgefahr gerät und bin froh, da heil rausgekommen zu sein.

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von TheRealDeal » Dienstag 1. September 2015, 20:40

Lilia hat geschrieben:
Martin83 hat geschrieben:
Und zwar? Völlig ernst gemeint - was sind so die absoluten no-gos?
Zum Beispiel wenn jemand nicht in der Lage ist, ein eigenständiges Leben zu führen, wenn Mami für ihn oder sie (Ü 30) immer noch putzt, wäscht, kocht, die Rechnungen bezahlt.
Grundsätzlich gebe ich dir Recht. Aber -und da muss ich mal eine Lanze für die Frühchen brechen- das ist natürlich auch abhängig von der individuellen Biografie. "Eine niederländische Langzeitstudie zeigt, daß von einer Gruppe Frühgeborener, die weniger als 1500 Gramm gewogen hatten oder vor der 32. Woche zur Welt gekommen waren, bis zu 40 Prozent später kein selbständiges Leben führen können." Witzigerweise wog ich bei meiner Geburt 1500 Gramm und bewege mich auf der dünnen roten Linie, ich weiß also noch nicht, ob ich das endgültig schaffen werde. ;) Aufgrund meiner guten Gene (das muss mal erwähnt werden ;) :D), habe ich schon in der 29. Woche 1500 Gramm gewogen, was mir wahrscheinlich das Leben gerettet hat.
Angst verhindert nicht den Tod, aber sie verhindert das Leben.

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Versingled » Dienstag 1. September 2015, 21:03

Molly Grue hat geschrieben:Wo das eben zur Sprache kam:
Würdet ihr sagen, dass man es dringend ändern sollte, wenn man keinen Alkohol trinkt (weil man es nicht mag)? Also um einen Partner zu finden? Ist Alkoholkonsum ein Kriterium um attraktiv zu wirken? :oops:
Auf keinen Fall ...
In Gedenken an all das Leben, das heute zu Ende ging. Es ist ein unwiederbringlicher Verlust ... :sadman:

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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Re: Ich muss mich verändern!

Beitrag von Versingled » Dienstag 1. September 2015, 21:08

Fraggle hat geschrieben:
Duffy Duck hat geschrieben:Hatte letztens so ein Gespräch mit einer Bekannten. Sie meinte, Nichttrinker zu sein würde kaum akzeptiert werden. Man kann eher Verständis für Vegetarier, Veganer usw. als für Nichttrinker.
Verdammt, bin raucher und trinke nie Alk (Früher schon, heute nicht mehr), evtl. sollte ich das rauchen einstellen und wieder saufen :lach: .
Rauchen ist ein No-Go ... ich weiß wovon ich rede ...
In Gedenken an all das Leben, das heute zu Ende ging. Es ist ein unwiederbringlicher Verlust ... :sadman:

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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