Der Bubi-Faktor

Rund um die persönliche Situation, Erlebnisse und was einem auf dem Herzen liegt

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Walter74

Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Walter74 » Donnerstag 21. Mai 2015, 23:50

Pattick hat geschrieben: ...
Verstehen tu ich das nicht. Ich konnte nie nachvollziehen, was Frauen an so Luftpumpen reizt, die einem da rumsülzen oder gar an Machos. Ich kann nicht nachvollziehen, dass ein (angeblich nicht hässlicher), jung aussehender Mann, sparsam, häuslich, hilfsbereit usw. nicht reizvoll ist. Ich mein wie oft höre ich, dass Männer z.B. nichts im Haushalt machen usw.. Könnte mit mir nicht passieren - ich bin das ja gewohnt und hatte noch nie ein Problem damit.

Funktioniert Zuneigung nicht über den Kopf? Sind Frauen wirklich so "nur emmotional"? Geht es noch anderen so?
Hallo Pattick, ich habe in den letzten Wochen mit einem Forummitglied hier seitenweise PNs ausgetauscht und es bietet sich gerade an eine dieser Nachrichten von mir hier via copy+paste einzufügen, eben als Antwort auf dein Statement von oben. Erspart mir zudem den gleichen Text leicht abgewandelt hier nocheinmal zu schreiben :pfeif:
Zunächst schildere ich darin wie meiner Erfahrung nach das Aufbauen von Liebe bei Frauen bzw. Männer funktioniert und was dies zur Folge hat. Der Frage was Frauen (jedenfalls die meisten) an einem Mann reizt gehe ich dabei auch nach.
Also ich habe die Erfahrungen gemacht, dass Frauen zwar Männer anschmachten und sich ggf. auch in sie verlieben können ohne Geschlechtsverkehr mit ihnen gehabt zu haben, aber dass es seitens der Frau für eine tiefe innige Verbindung (also eine solche bei der sie im Falle einer Trennung auch richtig leiden würde) schon Sex braucht.
Meine Erfahrung ist auch: viele Frauen wissen sobald sie regelmäßig mit einem Mann intim verkehren wächst die emotionale Abhängigkeit von ihm. Die Frauen wissen aber um diese Schwäche! Ich nenne es deshalb Schwäche, weil sie sich dadurch sehr verletzlich machen. Deshalb warten viele Frauen auch lieber etwas länger bis zum Sex wenn sie eine Beziehung eingehen (besonders wenn sie bereits große Enttäuschungen erlebt haben). Sie möchten sich nicht frühzeitig emotional an einen Mann binden für den sie ggf. nur als Bettgeschichte in Frage kommen und der nie vor hat Gefühle für sie überhaupt zu entwickeln.

Wenn eine Frau sich auf eine unverbindliche Affäre einlässt dann wird sie oftmals bald realisieren: "Upps, jetzt habe ich aber doch richtige Gefühle für ihn entwickelt und mir würde es richtig scheiße gehen wenn es vorbei wäre". Während der Mann, der eine tiefe emotionale Bindung losgelöster vom Sex aufbaut, wesentlich einfacher eine dauerhafte Affäre haben kann ohne Gefühle aufzubauen. Beendet jetzt der Mann die Affäre kommt Frau sich benutzt vor (auch wenn von Anfang an die "Rahmenbedingungen" klar waren...) und der Mann ist das gefühlskalte Arschloch der sie nur ausgenutzt hat. Sicherlich etwas plakativ formuliert aber im Wesentlichen läuft so der Hase.

Umgekehrt können Männer eben losgelöst von Sex einfacher Gefühle aufbauen. Wenn ein Mann außerhalb einer bestehenden Beziehung eine Affäre hat und dies seiner Partnerin beichtet wird man oft den Satz hören: "Schatz, es tut mir wahnsinnig leid. Sie hat mir nichts bedeutet, es ging nur um Sex" Für die Frau ist das ein absoluter Affront und nicht nachzuvollziehen weil für die Frau Sex wesentlich direkter mit Gefühlen oder zumindest mit Wertschätzung verbunden ist als bei Männern.
Das heißt aber auch, dass ein Mann sich schon (und hier dürfen sich besonders MAB angesprochen fühlen) bei regelmäßigem platonischem Kontakt stärkere Gefühle für eine Frau entwickeln kann als es umgekehrt der Fall ist. Und wenn er dann merkt es kommt nicht zu Intimität werden seine bereits entwickelten Gefühle stärker enttäuscht als es bei einer Frau in ähnlicher Situation der Fall wäre. Das Beklagen über die sog. "Friendzone" ist daher auch bei Männern häufiger anzutreffen als bei Frauen.

Wenn eine Frau gerne und viel Sex mit ihrem Partner hat und ihn verwöhnt (besonders auf seine Wünsche eingeht bzw. diese ihm sehr gerne ohne zu zögern erfüllt und keine Geschenke oder dergleichen als Gegenleistung erwartet), dann hat sie eine starke emotionale Bindung zu ihm und seitens der Frau ist die Beziehung stabil und gesund.
Wenn eine Frau hingegen fremdgeht (hier wird auch nahezu immer der Sex in der Beziehung weniger werden), dann hat sie nur noch wenig Gefühle für den Partner und die emotionale Bindung an ihn ist weitesgehend hinüber. Eine Frau die dennoch mit dem Mann zusammen bleibt wird dies oft aus Berechnung (gesellschaftliche Anerkennung und Statusgewinn, Geschenke, Reisen etc.) tun. Insofern ist das Thema Sex und die Entwicklung des Sexlebens innerhalb der Beziehung für den Mann ein guter Indikator für die Gefühle die die Partnerin ihm gegenüber hegt.
Ein Mann hingegen behandelt seine Partnerin besonders gut und respektvoll wenn er sie wirklich wertschätzt (respektvoll und gut behandeln heißt nicht den lieben Trottel spielen!!). Am Sex kann die Frau hier wenig festmachen - den wollen Männer regelmäßig, meistens auch häufiger als die Frau... :hammer:


Das was ich geschrieben haben gilt natürlich auch nicht für jede erdenkliche Konstellation zwischen Frau/Mann zu 100%. Aber es gibt eine ganz klare Tendenz in die von mir oben geschilderte Grundausrichtung von Frau/Mann. ABs (ich war ja lange genug selber einer) nehmen da natürlich eine Sonderstellung ein. Vieles wird sich aber da bei zunehmender Erfahrung dem oben genannten Muster angleichen.

Im Forum darf man ja vieles von dem was ich oben geschrieben habe nicht posten ohne direkt angegriffen zu werden weil sich viele in dem geschriebenen nicht wieder finden. Auf ABs mag auch nicht alles zutreffen aber wenn man seine Dates nicht ausschließlich auf ABs beschränken möchte kann es nicht schaden sich damit zu beschäftigen wie der Hase in der "normalen" Welt überwiegend läuft. Das erspart einem einfach viele Enttäuschungen. Und glaub mir: ich hatte so einige bis ich gemerkt habe: nicht zu früh zu viele Gefühle investieren (das ist bei der ersten Beziehung als AB sehr schwierig: eigene leidvolle Erfahrung), die Partnerin sehr respektvoll behandeln aber ganz klare Grenzen aufzeigen wenn einem nicht der selbe Respekt/die selbe gute Behandlung zu gegen wird, über alles offen reden, nicht den Grießkram spielen und den Nörgler etc. :D

Ich habe mich wirklich extrem charakterlich und äußerlich verändert in den letzten gut 10 Jahren. Ich behandle Frauen immer noch sehr gut, aber nicht mehr weil ich glaube das darin meine einzige Stärke liegt. Meine Erfahrung mit Abs und mit meiner Ab-vergangenheit ist: oftmals wird Frau besonders gut behandelt, sie auf Händen getragen etc. pp. Vermutlich begreifen die oftmals wenig selbstbewussten MAbs dies als eine ihrer wenigen wirklichen "heißen Eisen im Feuer" im Kampf um die Gunst von Frauen. Frauen wollen aber nicht aus -lass es mich drastisch formulieren - Verzweiflung gut behandelt werden! Das wird als überwiegend als anbiederndes "der muss es ja nötig haben" wahrgenommen oder Frau lässt sich zum Schein darauf ein und nutzt den MAB aus und sobald ein selbstbewussterer Mann vor der Tür steht guckt der MAB in die Röhre und wird mit gebrochenem Herzen zurückgelassen. Daher wohl auch das: "Frauen stehen auf Arschlöcher" was dann von vielen verlassenen/abgewiesenen "zu lieben" Männern als palakativer Leitsatz geklagt wird. Männer die ausschließlich mit ihrer netten und zuvorkommenden Art punkten können sind den meisten Frauen (zumindest auf Dauer) zu langweilig und wenig sexy.

Lass dir sagen: Frauen stehen keinesfalls auf Arschlöcher (von Frauen mit psychischen Problemen mal abgesehen!). Frauen mögen aber definitiv selbstbewusste Männer die wissen was sie wollen und der Frau das auch klarmachen. Männer die die Richtung vorgeben. Männer die den Eindruck vermitteln auch viele andere Frauen abbekommen zu können (wieder eine drastische Formulierung: nicht das Modell "Resterampe"), sich aber dennoch emotional binden können und Frauen respektvoll behandeln. Wenn du in der Lage bist einer Frau diesen Eindruck von dir zu vermitteln, dann hast du es geschafft!

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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Nonkonformist » Freitag 22. Mai 2015, 00:47

Weiß du, jedes mal wann ich solche marktwert/alpha-mänchen-erklärungen lese,
und wie frauen fast ausschliesslich auf zelbstverliebten abfahren, vergeht mir
eigentlich die lust auf der liebe. Dieses selbstvertrauen ist bei so viele männern
nicht mehr als aufgeblasene heiße luft, und die frauen die da blind auf reinfallen tun
mir um ehrlich zu sein oft leid.

Und warum würde man überhaupt eine beziehung anfangen wollen, wann am anfang
gefühle kaum da sein dürfen?
Ohne bereits vorhandene tiefe gefühle, kein bedurfnis an eine beziehung mit diese
bestimmte frau.
Da reicht bei mir den trieb nicht aus.
Oder der wünsch eine beziehung zu haben, nur um eine beziehung zu haben.

Entweder die frau ist mir total wichtig, und zwar vom anfang, oder lass
lieber sein. Jemanden zu nehmen der einem eigentlich ziemlich egal ist -
das ist erst bedürftig; zumindestens, so sehe ich das.
Die platonische komponente ist bei mir etwa tausend mal wichtiger als
mein bedurfnis nach triebbefriedigung. Und so eine platonische band,
entsteht bei mir nur bei den allerwenigsten frauen.
Und nur die wünsche ich mir als partnerin.
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Gilbert » Freitag 22. Mai 2015, 09:02

@Nonkonformist

Tja, du gehörst zu einer Gruppe Extra-Spezies, die immer darauf besteht, eine Extrawurst gebraten zu bekommen.
Das solltest du in deinen 51 Lebensjahren schon erkannt haben.
Deshalb wundert es mich, daß du dich darüber wunderst, wie die Beziehungsanbahnungen in der Regel beim Normalvolk so ablaufen. Mit überschwänglichen Emotionen und Hollywood-Romantik, die über Monate andauern, geht das eben selten einher.....
Zuletzt geändert von Gilbert am Freitag 22. Mai 2015, 09:16, insgesamt 2-mal geändert.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Krausig » Freitag 22. Mai 2015, 09:10

Pferdedieb hat geschrieben:
Beruflich weiß natürlich jeder mein Alter, aber ich glaube, dass man mich trotzdem wie einen "Jungen" ansieht oder wie einen Azubi. Leider trage ich durch mein Verhalten auch dazu bei. Ich bin trotz meines Berufs nicht sehr durchsetzungsstark gegenüber Kollegen, halte meine Meinung zurück, rede wenig ... aber so ist das nun mal. Ich kann mich nicht verändern, indem ich eine Rolle spiele und meine Persönlichkeit umkrempele. Ich bin wie ich bin. Aber attraktiv wirkt das leider nicht auf Frauen.
Eben. Es liegt vor allem an deinem Verhalten, nicht an deinem Aussehen.
Und doch, dein Auftreten kannst du ändern!

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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Nonkonformist » Freitag 22. Mai 2015, 09:15

Gilbert hat geschrieben:@Nonkonformist

Tja, du gehörst zu einer Gruppe Extra-Spezies, die immer darauf besteht, eine Extrawurst gebraten zu bekommen.
Das solltest du in deinen 51 Lebensjahren schon erkannt haben.
Deshalb wundert es mich, daß du dich darüber wunderst, wie die Beziehungsanbahnungen in der Regel beim Normalvolk so ablaufen. Mit überschwenglichen Emotionen und Hollywood-Romantik geht das eben selten einher.....
Mit Hollywood hat das alles wenig zu tun.
Aber ohne tiefe emotionen hätte ich nicht die geringste grund eine beziehung mit
jemanden an zu fangen.

Warum auch?
Gruppenzwang mag ich nicht, also eine beziehung deswegen das das so gehört,
ist für mich kein grund, und trieb halte ich für primitiv. Definitiv kein grund
um eine beziehung an zu gehen.
Auf pragmatismus und zwecksgemeinschaften kann ich verzichten, und eine
familie gründen wollte ich auch nie - bin zusätslich sogar zeugungsunfähig.
Habe weiter ein großes freiheitsbedarf.

Anders als tiefe emotionen und eine starke empatische band; welche andere
gründe für eine beziehung hätte ich da noch...?

Was das normalvolk macht ist mir ziemlich volkommen egal, mehr als ein
standartscenario mit pflichtprogramm leben tun die meisten ja eh nicht.
Was für mich zählt sind meine eigene wünsche und bedürfnisse.
Also ja, für mich den leidenschaftlichen traumjob und eine beziehung aus
liebe. Alles andere ist ein leben für um sonst gelebt. Eine selbstverarsche.
Wie es, meiner vermutung nach, die meisten (leider) leben; das große,
geschmackslose kompromiss....

Das leben ist mir wirklich zu kurz und zu sinnlos um es zu verbringen mit
menschen und aktivitäten wo das herz und die leidenschaft fehlen.
Nur um dazu zu gehören und 'normal' zu sein.

Ich habe mich mit etwa 12 dafür entschieden, kein Normalo sein zu wollen.
Und das habe ich wirklich noch kein moment bereut.

Wer glaubt das es reicht die träume von anderen zu leben, und gesellschaftlich
angepasst zu sein, soll es machen, jeder seine freiheit. Aber ich mache da nicht
mit.
Zuletzt geändert von Nonkonformist am Freitag 22. Mai 2015, 09:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Gilbert » Freitag 22. Mai 2015, 09:28

Nonkonformist hat geschrieben:Ich habe mich mit etwa 12 dafür entschieden, kein Normalo sein zu wollen.
Und das habe ich wirklich noch kein moment bereut.
...dann ist es doch gut so. Nur solltest du es dann auch hinnehmen, daß die meisten Menschen eben anders ticken als du.
Stichwort: Empathie
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Nonkonformist » Freitag 22. Mai 2015, 09:38

Gilbert hat geschrieben:
Nonkonformist hat geschrieben:Ich habe mich mit etwa 12 dafür entschieden, kein Normalo sein zu wollen.
Und das habe ich wirklich noch kein moment bereut.
...dann ist es doch gut so. Nur solltest du es dann auch hinnehmen, daß die meisten Menschen eben anders ticken als du.
Stichwort: Empathie
Eh, klar, jeder soll machen wobei er oder sie sich gut fühlt.
Es ist nur nicht so das ich da blind mit alles mitmachen will.

Ich will mich halt nicht anpassen, zu jemanden werden der ich nicht sein will,
damit ich zu eine standartfrau passe.
Ich will auch keine frau, die sich krass an mir anpassen müß, und ihre
eigene identität und träume meinentwegen opfern müß.
Ich suche eine ausnahmefrau die ungefähr so tickt wie ich.
Schwer zu finden, und die chance das ich volkommen leer ausgehe ist groß.

Das risiko nehme ich im kauf.

Habe auch nichts gegen normalos die mich so nehmen so wie ich bin.
In meiner erfahrung sind es aber vor allem die normalos, die sich
schuldig machen an gruppenzwang und mobbing - und das weit der
schulzeit vorbei. Normalos wobei es am jedes bisschen empathie
gefehlt hat, da kannte ich leider so einige...
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Gilbert » Freitag 22. Mai 2015, 09:55

Nonkonformist hat geschrieben:Normalos wobei es am jedes bisschen empathie
gefehlt hat, da kannte ich leider so einige...
....und jetzt willst du es denen heimzahlen, indem du hier in diesem Forum rüberkommst, als seist du ein Egozentriker?

Die Erde dreht sich weiterhin um die Sonne, nicht umgekehrt.....
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Nonkonformist » Freitag 22. Mai 2015, 10:05

Gilbert hat geschrieben:
Nonkonformist hat geschrieben:Normalos wobei es am jedes bisschen empathie
gefehlt hat, da kannte ich leider so einige...
....und jetzt willst du es denen heimzahlen, indem du hier in diesem Forum rüberkommst, als seist du ein Egozentriker?

Die Erde dreht sich weiterhin um die Sonne, nicht umgekehrt.....
Ich vertrete hier nur meiner meinung.
Ich dachte, so viel freiheit gestattet die gesellschaft uns mittlereweile.
Egozentriker? Ich bin hier nicht derjenige der suggeriert das menschen
sich anpassen sollen und deren indentität in den mülleimer schmeissen
sollen, deswegen das nur angepassten erfolg verdienen.
Wann ich die wahl habe, lieber egozentriker als konformist.

Und um jetzt Normalo's mit der sonne zu vergleichen?

Leonardo da Vinci, Vincent van Gogh, Albert Einstein, Galileo Galilei, Charles
Darwin; alles nonkonformisten. Mir fehlt leider das talent meiner grossen beispiele,
aber die welt braucht aussenseiter und querdenker um weiter zu kommen.
Mit nur Normalos wäre die menschheit nicht sehr weit gekommen, befürchte
ich....
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Gilbert » Freitag 22. Mai 2015, 10:40

Nonkonformist hat geschrieben: Ich bin hier nicht derjenige der suggeriert das menschen
sich anpassen sollen und deren indentität in den mülleimer schmeissen
sollen, deswegen das nur angepassten erfolg verdienen.
Du äußerst aber in vielen deiner Beträge Unverständnis darüber, wie die meisten Menschen in puncto Beziehung zueinander finden, so wie du es dir überhaupt nicht vorstellen kannst und sprichst ihnen wichtige Fähigkeiten ab. Du propagierst somit deine Vorstellungen von Beziehung. Unbewußt?

Ach ja, kompromißfähig zu sein, ist eine wichtige Eigenschaft, die man zu Beginn in eine Beziehung mitbringen sollte.
Ohne diese Voraussetzung wird jede Beziehung über kurz oder lang scheitern.
So ist zumindest meine bisherige Beziehungserfahrung....
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Nonkonformist » Freitag 22. Mai 2015, 10:55

Gilbert hat geschrieben:
Nonkonformist hat geschrieben: Ich bin hier nicht derjenige der suggeriert das menschen
sich anpassen sollen und deren indentität in den mülleimer schmeissen
sollen, deswegen das nur angepassten erfolg verdienen.
Du äußerst aber in vielen deiner Beträge Unverständnis darüber, wie die meisten Menschen in puncto Beziehung zueinander finden, so wie du es dir überhaupt nicht vorstellen kannst und sprichst ihnen wichtige Fähigkeiten ab. Du propagierst somit deine Vorstellungen von Beziehung. Unbewußt?

Ach ja, kompromißfähig zu sein, ist eine wichtige Eigenschaft, die man zu Beginn in eine Beziehung mitbringen sollte.
Ohne diese Voraussetzung wird jede Beziehung über kurz oder lang scheitern.
So ist zumindest meine bisherige Beziehungserfahrung....
Wie die meisten menschen zu einander finden ist nicht meine sache und nicht
mein problem. Jeder soll so zu einander finden wie er oder sie möchte.
Mein problem ist nur was ich mich für mich selbst vorstellen kann und nicht
vorstellen kann, und die frauen die dazu passen würden.
Mein problem hier sind nur diejenigen die anderen vorschreiben wer die sein sollen,
was sie verlangen dürfen und was nicht.

Mein beziehungsmodell?
Zwei individuen finden zusammen.
Sie bleiben individuen.
In kleinere, praktischen sachen passen sie sich an einander an.
Aber sie leben ihren früheren träume weiter, und unterstutzen einander
dabei gegenseitig.
Sie schmeißen nicht alles weg was denen vorher noch definierte, nur
um zusammen zu sein. Eine beziehung soll wer du bist und was du dir wünscht
nicht ersätzen, nur ergänzen.

Ich kenne menschen in solchen beziehungen, und die sind damit durchaus
zufrieden.

Ich kenne auch einige beziehungen, wo zuviele kompromisse verlangt würden.
Die scheiterten in der regel.


Und um es noch mal klar zu stellen: ich bin hier nicht derjenige der dich
vorschreiben will wie du zu leben hast und wie deiner beziehung aussehen
soll.

Das ist das unterschied zwisschen uns.
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Gilbert » Freitag 22. Mai 2015, 11:38

Nonkonformist hat geschrieben:Und um es noch mal klar zu stellen: ich bin hier nicht derjenige der dich
vorschreiben will wie du zu leben hast und wie deiner beziehung aussehen
soll.

Das ist das unterschied zwisschen uns.
Ich will dir gar nichts vorschreiben. Ich will dich auf deine egozentrische Haltung hinweisen und wie du dich allgemein hier im Forum darstellst. Du siehst dich als den Mittelpunkt der Welt, bist aber dennoch nur ein kleines Licht wie jeder andere von uns auch, der seinen Weg sucht. Aus dieser Basis heraus willst du eine Beziehung generieren. Ein Sprichwort sagt: "Der Glaube versetzt Berge!"
Nun ja, scheint nicht immer zu funktionieren....
Nonkonformist hat geschrieben:Ich kenne menschen in solchen beziehungen, und die sind damit durchaus
zufrieden.
Du kennst diese Beziehungen nur als Außenstehender, bestenfalls als Beobachter. Ob sie tatsächlich so funktionieren, wie du dir das vorstellst, sei erst mal dahingestellt.

Eine Kompromißlösung zu akzeptieren, heiß ja nichts anderes, als daß beide Partner damit leben können. Können sie es nicht, trennt man sich unter Umständen.
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Nonkonformist » Freitag 22. Mai 2015, 11:53

Gilbert hat geschrieben: Ich will dir gar nichts vorschreiben. Ich will dich auf deine egozentrische Haltung hinweisen und wie du dich allgemein hier im Forum darstellst. Du siehst dich als den Mittelpunkt der Welt, bist aber dennoch nur ein kleines Licht wie jeder andere von uns auch, der seinen Weg sucht. Aus dieser Basis heraus willst du eine Beziehung generieren. Ein Sprichwort sagt: "Der Glaube versetzt Berge!"
Nun ja, scheint nicht immer zu funktionieren....
Doch, willst du.
Deine stellung ist, das wer sich nicht anpasst, und seinen eigenen weg gehen will,
ein egozentriker ist - eine sehr konformistische haltung.

Jeder ist das mittelpunkt seiner eigener welt, da haben wir nicht mal viel
wahl. Ich habe mich immer dafür entschieden meine eigene träume treu zu
bleiben, nicht der weg der geringste wiederstand zu wählen. Das recht meinen
eigenen normen und werte zu vertreten.
Wann das mir in deiner augen zum egozentriker macht, ist das dein problem,
nicht meiner. Es sagt vor allem aus das du mit individualität nicht umgehen
kannst, und das ist auch eine art des arroganz und intoleranz.

Ja, ich bin ein kleines licht, wie jeder ander auch.
Aber mit genau so viele rechte, seinen eigenen weg zu finden - und nicht
der weg, die anderen von ihm erwarten.
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Gilbert » Freitag 22. Mai 2015, 12:34

Nonkonformist hat geschrieben:Aber mit genau so viele rechte, seinen eigenen weg zu finden - und nicht
der weg, die anderen von ihm erwarten.
Ich wünsche dir viel Glück und Wohlergehen auf deinem weiteren nonkonformistischen Lebensweg, auch wenn ich der Ansicht bin, daß es dir den Blick auf das Wesentliche versperrt. Das hat auch nichts mit dem zu tun, was andere angeblich von dir erwarten....
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Nonkonformist » Freitag 22. Mai 2015, 13:17

Gilbert hat geschrieben:
Nonkonformist hat geschrieben:Aber mit genau so viele rechte, seinen eigenen weg zu finden - und nicht
der weg, die anderen von ihm erwarten.
Ich wünsche dir viel Glück und Wohlergehen auf deinem weiteren nonkonformistischen Lebensweg, auch wenn ich der Ansicht bin, daß es dir den Blick auf das Wesentliche versperrt. Das hat auch nichts mit dem zu tun, was andere angeblich von dir erwarten....
Sogar das wesentliche ist für jeden individu etwas anderes.
Für mein vater war das sich auf den himmel vor zu bereiten, für mich
ist es ein weiter vollkommen sinnloses leben so zu leben das es mich
persönlich erfüllt, mit die sachen die für mich persönlich wichtig sind,
bevor ich hier entgultig verschwinde und innerhalb von hundert jahre
oder so volkommen vergessen bin.
Und für dich ist es bestimmt mal wieder etwas volkommen anderes.

Deswegen kritisiere ich hier auch diese one solution fits all ansichte
manchmal so kräftig; ich bin nicht so begeistert das es hier anscheinend
nur eine einzige lebensfilosofie geben darf, und wehe derjenige, der es da wagt
kritik zu üben, oder sich anderen sachen vom leben zu wünschen.
Wir sind alle individuen, und es gibt keine einheitslösungen.

Also, bitte nicht überrascht sein wann ich mich deswegen auch im zukunft
noch mal aufregen wird.

Weiter, danke, und du auch erfolg auf deinen weg.
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von miles_away » Sonntag 7. Juni 2015, 13:31

Eine Frau hat mal erwähnt, dass ich kein richtiger Mann wäre, aufgrund des "Bubi-Faktor". :lol: Mir ist bewusst, dass ich vom Verhalten, Auftreten und Kleidung nicht der typische Mann bin. Ändern möchte ich mich auch nicht. Im Bekanntenkreis sehe ich solche Männer in Beziehungen bzw. haben eine Familie gegründet.

Im Job habe ich es auch öfters mitbekommen bis ein Arbeitgeber mich so akzeptiert hat wie ich bin.

Irgendwann klappt es schon mit einer Beziehung :shylove:

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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Santos » Sonntag 7. Juni 2015, 15:30

@Nonkonformist und Gilbert:
Vielen Dank, Euer Schlagabtausch hat meinen Tag versüßt! :good:
Das was Ihr in ein paar Beiträgen geschrieben habt, verdichtet dutzende Themen in diesem Forum...

Die Frage lautet: Darf ich "ich" bleiben oder muss ich mich "optimiert zu Markte tragen"

Dies kann nur jede/r für sich selbst beantworten, aber ich find es schon krass, dass es hier offenbar immer wieder für großes Unverständnis und heftigen Widerspruch sorgt, dass man seine Persönlichkeit gut findet, nicht großartig verändern will und trotzdem darüber traurig ist, keine Partnerin/keinen Partner zu finden... Das scheint so gar nicht in unsere Zeit zu passen, wo uns ständig medial um die Ohren gehauen wird, "Du musst Dein Leben verändern, um erfolgreich, schön, stark zu wirken..."

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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Skorpion » Sonntag 7. Juni 2015, 15:53

Santos hat geschrieben:ich find es schon krass, dass es hier offenbar immer wieder für großes Unverständnis und heftigen Widerspruch sorgt, dass man seine Persönlichkeit gut findet, nicht großartig verändern will und trotzdem darüber traurig ist, keine Partnerin/keinen Partner zu finden... Das scheint so gar nicht in unsere Zeit zu passen, wo uns ständig medial um die Ohren gehauen wird, "Du musst Dein Leben verändern, um erfolgreich, schön, stark zu wirken..."

Ist einfach nur Logik.
Wer trotz intensiver Bemühungen keinen Partner findet, ist offenbar nicht attraktiv genug (bezogen auf wirklich alles, was man damit überhaupt meinen kann, Charakter, Aussehen, Verhalten). Wer an sich dann nichts ändern will, der kann sich auch nicht beschweren, dass sich sonst nichts verändert.

Ich bin ohnehin der Meinung, dass viele Leute den Sinn von "Sei du selbst" missverstehen, denn das wird oft mit "bleib wie du bist" gleichgesetzt. Wer stillsteht, kommt nicht vorwärts.
Es sollte doch immer das Ziel sein, sich selbst weiter zu entwickeln und "Sei du selbst" meint für mich dann einfach, die Entwicklungen zu nehmen, mit denen man sich selbst wohlfühlt. Halt weiter kommen, aber so wie ich es will, in meinem Tempo.

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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Santos » Sonntag 7. Juni 2015, 16:32

Skorpion hat geschrieben: Ist einfach nur Logik.
Wer trotz intensiver Bemühungen keinen Partner findet, ist offenbar nicht attraktiv genug (bezogen auf wirklich alles, was man damit überhaupt meinen kann, Charakter, Aussehen, Verhalten). Wer an sich dann nichts ändern will, der kann sich auch nicht beschweren, dass sich sonst nichts verändert.
Genau das sehe ich aber grundlegend anders, Skorpion.

"Beschweren", wie Du es nennst, oder sich über das Problem des Alleinseins austauschen, darf jede/r.
Es ist zunächst ein Grundrecht unserer Gesellschaft (Meinungsfreiheit) und es ist Sinn und Zweck von Foren wie diesem. Darüber sind wir uns bestimmt auch einig...
Es wäre für mich eine schlimme Vorstellung, dass nur noch diejenigen eine gewichtige Stimme haben, die nachweisen, dass sie auch artig waren und sich "intensiv bemüht" haben (BMI stimmt, mind. aktiv in 2 Singlebörsen, mind 1 sportliches Hobby usw. >> Nachweise bitte bei Anmeldung vorlegen).

Wer keine(n) Partner/in hat, ist als Gesamtpaket nicht attraktiv genug.


Selbst als Freund von Markttheorien ist mir diese These schlicht zu wenig aussagekräftig, denn selbst wenn man darauf erschöpft mit "Ja, doch!" antwortet, lässt sich damit nicht recht weiterarbeiten...

Wild West Zorro
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Re: Der Bubi-Faktor

Beitrag von Wild West Zorro » Sonntag 7. Juni 2015, 16:57

Warum ist euer Verhalten denn Bubenhaft? Und wie äussert sichdas auf der Arbeit würde mich interessieren?

Da muss man sich entwickeln, dass kann man auch..

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