@ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von fidelchen » Dienstag 31. Juli 2018, 12:11

Lilia hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 05:55
...
Ein Exkollege wurde von seiner Exfrau als solcher bezeichnet, weil er Angst davon hatte, im Kreißsaal umzukippen und deshalb nicht bei der Geburt des Kindes dabei war. Das war angeblich auch der Grund dafür, ein halbes Jahr nach der Geburt mit einem anderen in die Kiste zu hüpfen und das Kind großzügigerweiser mir mit den Worten in die Hand zu drücken: "Kannst du haben und den Erzeuger gleich mit!" :shock:
Diese T :upps: als Mann ginge gar nicht. Gut, den Kollegen wollte ich auch nicht, aber nicht wegen der Sache mit dem Kreißsaal, sondern weil da eben die Verhältnisse mit seiner Frau nicht geklärt waren.
Ich halte ja sowieso meistens nichts davon was eine Frau als "logischen" Grund nennt :mrgreen: ...

Aber diese Geschichte ist ja echt der Hammer... Er tut mir leid das er sich jemals auf diese Frau eingelassen hat. Mir machen genau solche Dinge schon Angst, wenn ich ehrlich bin. Na ja, ich hoffe - aber glaube nicht - das er "Drum prüfe, wer sich ewig bindet" auch durchgezogen hat.

Meistens bekommt man aber bei solch üblen Trennungen immer nur die eine Seite zu hören und die andere Seite erzählt es wieder ganz anders. Ich kann mich beispielsweise an ein Paar erinnern wo kurz nach der Geburt des Kindes alles auseinander ging. Die Frau kam nicht mit dem Stress zurecht und wollte lieber Party machen, hat dem Mann die Schuld für alles gegeben und ist am Ende sogar fremd gegangen. Der Höhepunkt war wohl ein Lover den sie übers Internet kennengelernt hat, der zu ihnen gekommen ist und während er am arbeiten war haben die es vor dem Kind getrieben. Das alles ist schon ziemlich heftig... Aber ich habe nur SEINE Seite gehört.

Eine andere Geschichte, wo ich sein Verhalten zumindestens etwas nachvollziehen kann, aber es auch schockierend ist, hat mir eine Freundin letztens erzählt. Ein Freund von ihr hat seit 6 Monaten eine neue Freundin und die will ihn gerne - weil die ja so super glücklich sind und wegen Familienplanung - gerne bald heiraten. Nur er hat HIV und hat es ihr nie gesagt :shock: ... Dann hat er wegen der ganzen Hochzeitsgeschichte es gesagt und sie ist verständlicherweise ausgezogen.
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Was bin ich nun?

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Strange Lady » Dienstag 31. Juli 2018, 12:14

fidelchen hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 12:11
Lilia hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 05:55
...
Ein Exkollege wurde von seiner Exfrau als solcher bezeichnet, weil er Angst davon hatte, im Kreißsaal umzukippen und deshalb nicht bei der Geburt des Kindes dabei war. Das war angeblich auch der Grund dafür, ein halbes Jahr nach der Geburt mit einem anderen in die Kiste zu hüpfen und das Kind großzügigerweiser mir mit den Worten in die Hand zu drücken: "Kannst du haben und den Erzeuger gleich mit!" :shock:
Diese T :upps: als Mann ginge gar nicht. Gut, den Kollegen wollte ich auch nicht, aber nicht wegen der Sache mit dem Kreißsaal, sondern weil da eben die Verhältnisse mit seiner Frau nicht geklärt waren.
Ich halte ja sowieso meistens nichts davon was eine Frau als "logischen" Grund nennt :mrgreen: ...

Aber diese Geschichte ist ja echt der Hammer... Er tut mir leid das er sich jemals auf diese Frau eingelassen hat. Mir machen genau solche Dinge schon Angst, wenn ich ehrlich bin. Na ja, ich hoffe - aber glaube nicht - das er "Drum prüfe, wer sich ewig bindet" auch durchgezogen hat.

Meistens bekommt man aber bei solch üblen Trennungen immer nur die eine Seite zu hören und die andere Seite erzählt es wieder ganz anders. Ich kann mich beispielsweise an ein Paar erinnern wo kurz nach der Geburt des Kindes alles auseinander ging. Die Frau kam nicht mit dem Stress zurecht und wollte lieber Party machen, hat dem Mann die Schuld für alles gegeben und ist am Ende sogar fremd gegangen. Der Höhepunkt war wohl ein Lover den sie übers Internet kennengelernt hat, der zu ihnen gekommen ist und während er am arbeiten war haben die es vor dem Kind getrieben. Das alles ist schon ziemlich heftig... Aber ich habe nur SEINE Seite gehört.

Eine andere Geschichte, wo ich sein Verhalten zumindestens etwas nachvollziehen kann, aber es auch schockierend ist, hat mir eine Freundin letztens erzählt. Ein Freund von ihr hat seit 6 Monaten eine neue Freundin und die will ihn gerne - weil die ja so super glücklich sind und wegen Familienplanung - gerne bald heiraten. Nur er hat HIV und hat es ihr nie gesagt :shock: ... Dann hat er wegen der ganzen Hochzeitsgeschichte es gesagt und sie ist verständlicherweise ausgezogen.

:shock:
Ich sag ja immer: it's a nightmare out there.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Milkman » Dienstag 31. Juli 2018, 13:14

Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 12:14
:shock:
Ich sag ja immer: it's a nightmare out there.
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Vielleicht doch lieber Single bleiben? :cry:
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Strange Lady » Dienstag 31. Juli 2018, 13:23

Dead Milkman hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:14
Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 12:14
:shock:
Ich sag ja immer: it's a nightmare out there.
Es herrscht Krieg in deutschen Betten.
Vielleicht doch lieber Single bleiben? :cry:
Wenn ich mir die Abgründe anschaue, die sich in nicht mehr funktionalen Beziehungen auftun...
Denke ich mir auch oft. Die Verletzungsgefahr ist zu gross für so naive Abinchen und ABs wie uns.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von BartS » Dienstag 31. Juli 2018, 13:38

Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:23
Dead Milkman hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:14
Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 12:14
:shock:
Ich sag ja immer: it's a nightmare out there.
Es herrscht Krieg in deutschen Betten.
Vielleicht doch lieber Single bleiben? :cry:
Wenn ich mir die Abgründe anschaue, die sich in nicht mehr funktionalen Beziehungen auftun...
Denke ich mir auch oft. Die Verletzungsgefahr ist zu gross für so naive Abinchen und ABs wie uns.

Die Unehrlichkeit der Menschen ist zum Kotzen.
Das finde ich jetzt doch eine Spur zu fatalistisch, wenn man denkt, dass jede Beziehung so auseinandergeht. Das Risiko ließe sich deutlich senken, wenn man schon im Vorfeld mehr darauf achtet, mit wem man sich da einlässt. Verliebtheit und Romantik schön und gut, aber ohne Menschenkenntnis kann man an die größten Idioten oder Narzissten gelangen, die einen schwer verletzten. Nicht umsonst sagen einige Paarpsychologen, dass nicht Liebe (oder Verliebtheit) die Basis einer Beziehung bildet, sondern eine tiefe Freundschaft.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Milkman » Dienstag 31. Juli 2018, 13:43

BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:38
Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:23
Dead Milkman hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:14


Vielleicht doch lieber Single bleiben? :cry:
Wenn ich mir die Abgründe anschaue, die sich in nicht mehr funktionalen Beziehungen auftun...
Denke ich mir auch oft. Die Verletzungsgefahr ist zu gross für so naive Abinchen und ABs wie uns.

Die Unehrlichkeit der Menschen ist zum Kotzen.
Das finde ich jetzt doch eine Spur zu fatalistisch, wenn man denkt, dass jede Beziehung so auseinandergeht. Das Risiko ließe sich deutlich senken, wenn man schon im Vorfeld mehr darauf achtet, mit wem man sich da einlässt. Verliebtheit und Romantik schön und gut, aber ohne Menschenkenntnis kann man an die größten Idioten oder Narzissten gelangen, die einen schwer verletzten. Nicht umsonst sagen einige Paarpsychologen, dass nicht Liebe (oder Verliebtheit) die Basis einer Beziehung bildet, sondern eine tiefe Freundschaft.
Das stimmt zwar, aber erzähl' das mal den Leuten, die, nach langer Phase des Alleinseins, wieder jemanden finden, der ihnen all' das zu erfüllen scheint, was sie sich von einem Partner wünschen. Da hat das Herz dann die Oberhand, weniger der Verstand.
Und auch dann kannst du zu Beginn einer Beziehung schwer sagen, ob sie hält oder nicht. Menschen entwickeln sich in Beziehungen weiter, zueinander hin oder voneinander weg, keine Ahnung, nach welchen komplexen Gefühlsalgorithmen das passiert.

Und , naja, nicht jede Beziehung endet in Lügen, Streit und Enttäuschung. Manchmal geht es auch ganz still und leise und respektvoll auseinander...
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von BartS » Dienstag 31. Juli 2018, 13:59

@Dead Milkman, ja, wenn man lange Single war, dann kann es sein, dass man seine Ansprüche erheblich absenkt. Da wären wir wieder beim eigentlichen Thema, KO-Kriterien. :D So verkehrt sind die nicht. Sie können uns vor den grobsten Fehlern schützen.

Auch wenn alle Welt sagt, das Herz soll bei der Partnerwahl die Oberhand haben, die Praxen von Paar- und Psychotherapeuten sind dann wieder voll von Leuten, die so gehandelt haben oder ihre Vernunft nicht in ihre Entscheidungen eingebunden haben.

Der entscheidende Punkt ist für mich auch nicht zu sagen, ob eine neue Beziehung lange hält oder nicht. Wichtiger ist zu wissen, wie der Partner sich in Stress- und Konfliktsituationen verhält und ob eine Beziehung ohne Rosenkrieg beendet werden kann. Manchmal wird übersehen, dass hinter einer Leidenschaft eines Menschen starke Eifersucht oder Trennungsängste stehen. Wenn es dann zur Trennung kommt, kommen sie überhaupt nicht mit der Situation zurecht und drohen dann mit Suizid oder einer Gewalthandlung.

Ich will jetzt nicht den Teufel an die Wand malen, sondern damit sagen, viele schreckliche Enden sind schon in der Persönlichkeit verankert. Ein Grund mehr, sein Gehirn bei der Partnerwahl nicht auszuschalten.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Strange Lady » Dienstag 31. Juli 2018, 15:00

BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:38
Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:23
Dead Milkman hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:14


Vielleicht doch lieber Single bleiben? :cry:
Wenn ich mir die Abgründe anschaue, die sich in nicht mehr funktionalen Beziehungen auftun...
Denke ich mir auch oft. Die Verletzungsgefahr ist zu gross für so naive Abinchen und ABs wie uns.

Die Unehrlichkeit der Menschen ist zum Kotzen.
Das finde ich jetzt doch eine Spur zu fatalistisch, wenn man denkt, dass jede Beziehung so auseinandergeht. Das Risiko ließe sich deutlich senken, wenn man schon im Vorfeld mehr darauf achtet, mit wem man sich da einlässt. Verliebtheit und Romantik schön und gut, aber ohne Menschenkenntnis kann man an die größten Idioten oder Narzissten gelangen, die einen schwer verletzten. Nicht umsonst sagen einige Paarpsychologen, dass nicht Liebe (oder Verliebtheit) die Basis einer Beziehung bildet, sondern eine tiefe Freundschaft.
Ja, wenn du meinst.
Mach mal vor - ich mach's dann nach. ;)
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von BartS » Dienstag 31. Juli 2018, 15:08

Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 15:00
Ja, wenn du meinst.
Mach mal vor - ich mach's dann nach. ;)
Pfffffffffffffffffffffffffffff. Das mache ich längst. :D Bedeutet auch, beziehungstechnisch lange Trockenzeiten zu überstehen. Aber dafür habe ich Menschen um mich, die mir guttun.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Strange Lady » Dienstag 31. Juli 2018, 15:11

BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 15:08
Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 15:00
Ja, wenn du meinst.
Mach mal vor - ich mach's dann nach. ;)
Pfffffffffffffffffffffffffffff. Das mache ich längst. :D Bedeutet auch, beziehungstechnisch lange Trockenzeiten zu überstehen. Aber dafür habe ich Menschen um mich, die mir guttun.
Sauber! Weiter so! :gewinner:
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Pierre » Dienstag 31. Juli 2018, 15:31

Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:23
Dead Milkman hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:14
Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 12:14
:shock:
Ich sag ja immer: it's a nightmare out there.
Es herrscht Krieg in deutschen Betten.
Vielleicht doch lieber Single bleiben? :cry:
Wenn ich mir die Abgründe anschaue, die sich in nicht mehr funktionalen Beziehungen auftun...
Denke ich mir auch oft. Die Verletzungsgefahr ist zu gross für so naive Abinchen und ABs wie uns.

Die Unehrlichkeit der Menschen ist zum Kotzen.
Vielleicht hast Du ja recht und die Menschen sind wirklich scheisse...?
Aber wenn ich so zurückdenke, dann kommt mir nicht ein einziger Mensch in den Sinn, den ich im laufe meines Lebens persönlich kennengelernt hätte und auf den solche Geschichten irgendwie zugetroffen hätten. Dafür aber etliche Menschen, die sich ganz ehrlich bemüht haben, für ihre Mitmenschen das beste zu tun. (Aber vielleicht haben die auch gelogen und war nur zu blöd ums zu merken?)

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Ninja Turtle » Dienstag 31. Juli 2018, 16:14

BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:38
Nicht umsonst sagen einige Paarpsychologen, dass nicht Liebe die Basis einer Beziehung bildet, sondern eine tiefe Freundschaft.
Hast du mal eine Quelle?
:kopfhoerer: :tanzen2: :umarmung2:

Die SHG-Frankfurt trifft sich jeden 1. und 3. Freitag im Monat. (Dann besaufen wir uns und feiern wilde Sexorgien. Man kann aber auch nur zugucken.) :mrgreen:

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von BartS » Dienstag 31. Juli 2018, 16:40

Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 16:14
BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:38
Nicht umsonst sagen einige Paarpsychologen, dass nicht Liebe die Basis einer Beziehung bildet, sondern eine tiefe Freundschaft.
Hast du mal eine Quelle?
Wenn eine reicht. :D

https://www.focus.de/familie/videos/bez ... 44093.html
Laut der Autorin der Studie, Laura VanderDrift, sei der Schlüssel für eine glückliche Beziehung also, einen Partner zu finden, der in erster Linie auch ein guter Freund ist. Paare sollten daher darauf achten, mehr gemeinsame Interessen und „freundschaftliche“ Erlebnisse zu teilen.
"Liebe ist, dass man sich so lange gehen lässt, bis man nicht mehr gehen kann."
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Ninja Turtle » Dienstag 31. Juli 2018, 16:44

BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 16:40
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 16:14
BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:38
Nicht umsonst sagen einige Paarpsychologen, dass nicht Liebe die Basis einer Beziehung bildet, sondern eine tiefe Freundschaft.
Hast du mal eine Quelle?
Wenn eine reicht. :D

https://www.focus.de/familie/videos/bez ... 44093.html
Laut der Autorin der Studie, Laura VanderDrift, sei der Schlüssel für eine glückliche Beziehung also, einen Partner zu finden, der in erster Linie auch ein guter Freund ist. Paare sollten daher darauf achten, mehr gemeinsame Interessen und „freundschaftliche“ Erlebnisse zu teilen.
Danke schön :daumen:
Obwohl ich das jetzt nicht für so aussagekräftig halte.
„Die Forscher untersuchten 184 Menschen, die 16 Monate oder länger mit Ihrem Partner zusammen waren.“
:kopfhoerer: :tanzen2: :umarmung2:

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Stabil » Dienstag 31. Juli 2018, 17:30

Dead Milkman hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:43
Und , naja, nicht jede Beziehung endet in Lügen, Streit und Enttäuschung. Manchmal geht es auch ganz still und leise und respektvoll auseinander...
Nicht als Widerspruch gedacht, sondern zur Vervollständigung: Im besten Fall endet die Beziehung durch den natürlichen Tod eines der Partner.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Dienstag 31. Juli 2018, 18:27

BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 16:40
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 16:14
BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:38
Nicht umsonst sagen einige Paarpsychologen, dass nicht Liebe die Basis einer Beziehung bildet, sondern eine tiefe Freundschaft.
Hast du mal eine Quelle?
Wenn eine reicht. :D

https://www.focus.de/familie/videos/bez ... 44093.html
Laut der Autorin der Studie, Laura VanderDrift, sei der Schlüssel für eine glückliche Beziehung also, einen Partner zu finden, der in erster Linie auch ein guter Freund ist. Paare sollten daher darauf achten, mehr gemeinsame Interessen und „freundschaftliche“ Erlebnisse zu teilen.
Ist für mich ehrlich gesagt eine Selbstverständlichkeit, wüsste nicht wie ich es sonst miteinander aushalten sollte.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Brax » Dienstag 31. Juli 2018, 19:21

Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 07:28
Brax hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 05:59
... hab noch eins:
- keine Lust, arbeiten zu gehen
Jetzt wird‘s eng ... :mrgreen:
Ich meine damit, wenn jemand nicht arbeitet, weil er keinen Bock drauf hat. :mrgreen:
Ich hab auch oft keine Lust, zu arbeiten. Tu's aber trotzdem. :holy:


Und noch eins... :mrgreen:
Aussagen wie diese:
fidelchen hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 12:11
Ich halte ja sowieso meistens nichts davon was eine Frau als "logischen" Grund nennt :mrgreen: ...

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Ninja Turtle » Dienstag 31. Juli 2018, 19:27

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 18:27
BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 16:40
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 16:14

Hast du mal eine Quelle?
Wenn eine reicht. :D

https://www.focus.de/familie/videos/bez ... 44093.html
Laut der Autorin der Studie, Laura VanderDrift, sei der Schlüssel für eine glückliche Beziehung also, einen Partner zu finden, der in erster Linie auch ein guter Freund ist. Paare sollten daher darauf achten, mehr gemeinsame Interessen und „freundschaftliche“ Erlebnisse zu teilen.
Ist für mich ehrlich gesagt eine Selbstverständlichkeit, wüsste nicht wie ich es sonst miteinander aushalten sollte.
Ich frag mich halt, wie die Studie aussehen würde, wenn man Paare befragt hätte, die mindestens 30/40/50 Jahre zusammen sind. :gruebel:
:kopfhoerer: :tanzen2: :umarmung2:

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Dienstag 31. Juli 2018, 19:37

Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 19:27
Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 18:27
Ist für mich ehrlich gesagt eine Selbstverständlichkeit, wüsste nicht wie ich es sonst miteinander aushalten sollte.
Ich frag mich halt, wie die Studie aussehen würde, wenn man Paare befragt hätte, die mindestens 30/40/50 Jahre zusammen sind. :gruebel:
Die meinte ich auch nicht. Die Studie interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht. Ich habe nur gesagt, dass es für mich eine Selbstverständlichekeit sei. Alles andere ist für mich unvorstellbar.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Stabil » Dienstag 31. Juli 2018, 20:33

BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:38
Nicht umsonst sagen einige Paarpsychologen, dass nicht Liebe (oder Verliebtheit) die Basis einer Beziehung bildet, sondern eine tiefe Freundschaft.
Freundschaft ist nicht DIE Basis einer Beziehung, sondern ein TEIL der Basis einer guten Beziehung kann als Freundschaft beschrieben werden. Dieser Teil ist wohl unverzichtbar, aber weitere Teile sind genau so erforderlich.

Ich spreche jetzt von einer auf Dauer angelegten erotisch sexuellen Beziehung, wie ich sie leben will.
Beziehung ist weit mehr als Freundschaft. Eine Beziehung schliesst mit ein, dass man sich existentiell auf einander einlässt. Das heisst, die Beziehung verändert uns weit mehr, als das eine Freundschaft tut.

Beziehung schliesst ein starkes sexuelles Begehren ein. Wenn das nicht vorhanden ist, geht die Beziehung ebenso auseinander, nur aus anderen Gründen.

Für eine dauerhafte Beziehung ist es erforderlich, dass das Bedürfnis nach Sex bei beiden Partnern sehr ähnlich stark ausgeprägt ist.

Andere Bedürfnisse sollten wohl auch ähnlich ausgeprägt sein, aber da ist viel mehr Spielraum für Kompromisse vorhanden.

BartS hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 13:59
Auch wenn alle Welt sagt, das Herz soll bei der Partnerwahl die Oberhand haben, die Praxen von Paar- und Psychotherapeuten sind dann wieder voll von Leuten, die so gehandelt haben oder ihre Vernunft nicht in ihre Entscheidungen eingebunden haben.
Das ist nur ein Teil der Wirklichkeit. Die Paare die vernünftig zusammen gefunden haben, ohne dass das Herz und das Begehren beteiligt war, suchen aus anderen Gründen die erwähnten Praxen auf.

Die Grundfrage war hier schon falsch gestellt.
Es geht nicht darum, ob das Herz oder die Vernunft die Oberhand hat.
Es geht darum, einen EINKLANG zwischen Herz und Vernunft zu finden und zu leben. Wenn der Einklang nicht vorhanden ist, sollte keine Seite die Oberhand gewinnen. Ein Kompromisspartner ist eine schlechte Wahl. Es ist besser einen Partner zu suchen, mit dem alles passt: Herz, Sex, Freundschaft, Vernunft, ... .

Damit ist aber auch nicht gemeint, man sollte einen idealen Partner suchen. Den gibt es nicht.
* Am meisten schmerzt das Gute, das wir zwar erlebt haben, aber in uns nicht angekommen ist *

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