@ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Lilia » Dienstag 28. Januar 2014, 23:59

Hareton Earnshaw hat geschrieben:
Neveryoung hat geschrieben:Ich bin überrascht dass hier noch kein einziges mal das K.O- Kriterium:

- Wohnt noch bei seinen Eltern

..gefallen ist. :D
Ich bin mir nicht sicher, wie wichtig das ist. Mein Bruder wohnt noch bei meinen Eltern und hat wesentlich mehr Erfolg bei Frauen als ich (was kein Kunststück ist).
Ich denke, es kommt darauf an, ob der Mann einfach nur Hotel Mama genießt oder ob er quasi einen eigenen Haushalt führt, wobei da eine der Präferenzen der Familienmitglieder zugute kommende Aufgabenteilung mM nach unproblematisch ist.
Außerdem sehe ich solche Männer eher als sozial kompetent an - alleine wohnen kann jeder, aber in einer Gemeinschaft muss man Kompromisse eingehen, achtsam mit anderen umgehen, etc

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Diddlina » Mittwoch 29. Januar 2014, 01:36

Hareton Earnshaw hat geschrieben:
Neveryoung hat geschrieben:Darf man fragen was Mainstream-Porno-Sex ist? :shock:
Zu nicht Mainstream-Porno gehören denke ich auf jeden Fall Bondage, verschiedene Fetische, S & M, Natursek/Kaviar... Ich weiß nicht, ob AnnaMolly ihre Formulierung günstig gewählt hat..
Ja, das wäre für mich No-Go pur ! :shock: :omg:

@AnnaMolly
Ich lege auch viel Wert auf Bildung und Intelligenz , aber wenn jemand eine IQ von 150 oder noch mehr hätte, sich aber wie Sheldon Cooper benimmt und mich mit seiner mangelnden Empathiefähigkeit und fehlendem sozialen Taktgefühl jeden Tag verärgern und nerven würde, nähme ich lieber einen weniger intelligenten Mann ohne diese "Macken" und "Mängel" mit mehr Taktgefühl und Umgangsformen. Für mich zeigt sich Intelligenz gerade im Sozialverhalten, nicht in blanker "Rechenleistungen" des Gehirns.
Wenn sich jemand trotz seines überragenden Intellekts im Verhalten nicht vom "asozialsten Proleten" unterscheidet, worin liegt dann der Sinn von Intelligenz und Bildung ?

Mal ein Beispiel mit Humor :

Was ist der Unterschied zwischen Bauarbeiter Fritz und Dr. Sheldon Cooper ?

Bauarbeiter Fritz : "Hey, du fette Alte und du perverser Schwuler, lasst mal den Neger in Ruhe arbeiten, ey !" "Wie was 350 +750 ??? hey, keine Ahnung, Mann."

Sheldon : "Oh, hallo Susie; dieses Kleid und Muster lässt deinen sowieso schon zu dicken Hintern noch zwei Kilo dicker aussehen und deine Freunde kommen gleich ? der primitive Neger ohne Universitätsdiplom und der perverse Schwule, der nur im Cambridge studiert hat, nicht in Oxford ? "

Susie + Freundin : !*&!!!!*****??? F***you !

Sheldon : "Wieso denkt ihr, ich sei ein fieses Schandmaul ? komisch verstehe ich nicht...ich sage doch nur die Wahrheit, die ihr scheinbar nicht zu erkenne in der Lage seit mit euren minderwertigen Diplomen von Provinzuniversitäten...350 +750 =1100, wieso ?"
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Darth Bane » Mittwoch 29. Januar 2014, 11:48

reborn09 hat geschrieben:Das ist m.M.n. verschenkte Zeit, man wird dadurch nicht fitter wie beim Sport und man hat auch keinen direkten Kontakt zu den Leuten, das hat also auch nichts wirklich soziales (ähnlich unsinnig ist es aber auch, dass ich hier so viel online bin ;) ) und Videospiele sind ohnehin eher ein Abturner für Frauen.
Da muss ich mal ein wenig widersprechen. Anfangs kommuniziert man vielleicht nur über Headset und via TS miteinander. Allerdings habe ich auf der letzten Gamescom in Köln im August 2013 viele nette Leute aus der CoD-Community kennengelernt. Es war echt witzig, zu sehen, hinter mancher Stimme sich welches Gesicht verbirgt.
Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, und einer, der nach ihr giert.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Optimist » Mittwoch 29. Januar 2014, 15:31

Darth Bane hat geschrieben:
reborn09 hat geschrieben:Das ist m.M.n. verschenkte Zeit, man wird dadurch nicht fitter wie beim Sport und man hat auch keinen direkten Kontakt zu den Leuten, das hat also auch nichts wirklich soziales (ähnlich unsinnig ist es aber auch, dass ich hier so viel online bin ;) ) und Videospiele sind ohnehin eher ein Abturner für Frauen.
Da muss ich mal ein wenig widersprechen. Anfangs kommuniziert man vielleicht nur über Headset und via TS miteinander. Allerdings habe ich auf der letzten Gamescom in Köln im August 2013 viele nette Leute aus der CoD-Community kennengelernt. Es war echt witzig, zu sehen, hinter mancher Stimme sich welches Gesicht verbirgt.
Ich war letztes Jahr auf zwei M!Games (ältestes deutsches Videospielmagazin)-Forentreffen, das war auch ziemlich cool. AB-mäßig kam nur einer rüber, aber der ist trotzdem verheiratet. ;)

Die Frauen, die ich kennenlerne, können leider nur wenig mit Videospielen anfangen. Und auch bei anderen Themen wie Fußball, Tennis oder Politik wird mein Interesse nicht geteilt. Gestern hat mich eine vom Radio in der Uni gefragt was ich vom Dschungelcamp halte, aber sowas finde ich einfach total langweilig.
When you see something beautiful in someone, tell them. It may take seconds to say, but for them, it could last a lifetime.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Darth Bane » Mittwoch 29. Januar 2014, 15:52

Optimist hat geschrieben:Die Frauen, die ich kennenlerne, können leider nur wenig mit Videospielen anfangen. Und auch bei anderen Themen wie Fußball, Tennis oder Politik wird mein Interesse nicht geteilt. Gestern hat mich eine vom Radio in der Uni gefragt was ich vom Dschungelcamp halte, aber sowas finde ich einfach total langweilig.
Das kenne ich irgendwie auch. Eine Bekannte von mir hat noch so einen ollen Röhrenfernseher. Die könnte nicht mal eine aktuelle Konsole anschließen, selbst wenn sie es wollte. Und Dschungelcamp ist für mich das, was Harald Schmidt mal als Unterschichten-Fernsehen bezeichnet hat.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von SciFiGirl » Mittwoch 29. Januar 2014, 16:15

Darth Bane hat geschrieben:Die könnte nicht mal eine aktuelle Konsole anschließen, selbst wenn sie es wollte.
Wäre das für dich ein Grund, dich nicht in sie zu verlieben? :gruebel:

Irgendwie ist das so banal. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in einer Beziehung eine Rolle spielt.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Darth Bane » Mittwoch 29. Januar 2014, 16:23

SciFiGirl hat geschrieben:
Darth Bane hat geschrieben:Die könnte nicht mal eine aktuelle Konsole anschließen, selbst wenn sie es wollte.
Wäre das für dich ein Grund, dich nicht in sie zu verlieben? :gruebel:

Irgendwie ist das so banal. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in einer Beziehung eine Rolle spielt.
Das hat damit gar nichts zu tun. Unsere Beziehung war von jeher rein platonischer Natur.
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von etcpp » Mittwoch 29. Januar 2014, 19:02

- für mich attraktiv (beschreibbar ist dies nicht, da es je nach Mensch/Mann unterschiedlich ausfallen kann)
- langfristig inspirierend, aufgeschlossen, menschlich/geistig fesselnd, blitzgescheit, besonnen, beseelt
- dialogbereiter/fähiger & kommunikativer Mensch, der Beziehung als ein langes, Jahre dauerndes, Spaß machendes Gespräch begreift
- ein guter Mensch mit den mir wichtigen inneren Werten
- der all das auch in mir sieht und erwartet


Und, was bringt diese Liste nun? Meine Antworten sind doch genauso nichtssagend wie alle vorherigen Antworten, oder?

Logan 5

Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Logan 5 » Donnerstag 30. Januar 2014, 09:10

etcpp hat geschrieben:Und, was bringt diese Liste nun? Meine Antworten sind doch genauso nichtssagend wie alle vorherigen Antworten, oder?
Ich finde es interessant, mal darüber nachzudenken. Sowohl über meine eigenen K.O.-Kriterien als auch über die der weiblichen Mitglieder. Es gibt ja einige Übereinstimmungen bei euren Angaben.
Vieles hängt natürlich von der persönlichen Einstellung ab. Und ob die K.O.-Kriterien letztendlich wirklich zur "Anwendung" kommen beim vermeintlichen OdB, weiß man vorher wahrscheinlich nie.

Jedenfalls habe ich vor einiger Zeit viel mehr K.O.-Kriterien gehabt, als ich im anderen Thema kürzlich genannt hab. Vor einem Jahr wäre z. B. nie mit einer Powersportlerin warm geworden. In einer Singlebörse hätte ich sie wohl links liegen gelassen. Im wahren Leben habe ich mich ohne dies zu wissen in sie verguckt. Hat mich dann auch nicht mehr gestört.
Tattoos waren für mich früher ein absolutes NoGo! Dann war bei uns im Betrieb einige Zeit eine sehr stark tätowierte Frau. Sie stellte sich als eine der nettesten Frauen heraus, die ich je getroffen habe. Diese NoGo von mir war also totaler Blödsinn!
Seit dem überdenke ich meine Kriterien und frage mich auch, warum überhaupt. Warum nicht einfach völlig unvoreingenommen die Dinge auf sich zukommen lassen? Deswegen finde ich das Thema einfach interessant.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Darth Bane » Donnerstag 30. Januar 2014, 10:11

Kann mir eine der Damen hier mal erklären, was denn ein Berufssohn sein soll?
Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, und einer, der nach ihr giert.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von muriele » Donnerstag 30. Januar 2014, 10:16

- links- oder rechtsradikale Einstellung
- ungepflegtes Auftreten (also Duschen alle 3 Tage mal, oder sowas)
- vernachlässigter Haushalt, d.h. im Abwasch der letzten 3 Wochen entwickelt sich Intelligenz oder total versifftes Bad (alles schon erlebt...)
- Humorverständnis einer Amöbe
- Kettenraucher, nix gegen 2-3 Kippen am Tag, aber sobald in der Bude gequarzt wird ist es Essig
- Alkoholiker
- schwerwiegende Persönlichkeitsstörungen vor allem in emotionaler Hinsicht (Stichwort Borderline, auch schon erlebt... damit bin ich leider überfordert)
- Hardcore-Zocker, der überhaupt kein anderes Thema kennt. Ja, ich spiele auch ab und zu sehr gerne, aber 24 h am Tag muss ich damit nicht berieselt werden.
- Muttersöhnchen

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von muriele » Donnerstag 30. Januar 2014, 10:20

Darth Bane hat geschrieben:Kann mir eine der Damen hier mal erklären, was denn ein Berufssohn sein soll?
Sohn einer durchaus vermögenden, gern auch unternehmerisch tätigen Familie, der überspitzt ausgedrückt "alles in den Popo geblasen" bekommt. Und so ziemlich easy durchs Leben tingelt, weil Daddy sich um alles kümmert (Ausbildung, Finanzierung von Anschaffungen, Urlaub etc.).

Klischee zwar, aber soll es geben.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Liebestheorie » Donnerstag 30. Januar 2014, 12:25

Definitiv: RAUCHEN. Da kann er noch so toll sein. Körperhygiene ist auch so ein Thema. Ein angenehmer Duft und ein gepflegtes Auftreten sind wichtig. Da habe ich schon die schlimmsten Erfahrungen gemacht und ekel mich sehr schnell.
Bildungsniveau ist auch so eine Sache. Ich fürchte, gerade wenn man jemanden übers Schreiben kennen lernt, wirkt es einfach schnell abstoßend, wenn er keinen fehlerfreien Satz schreibt (oder nicht mal ganze Sätze ;) ) und man keine interessanten Themen findet, über die man sich auch mal tiefgründig unterhalten kann. Im realen Leben ist das was anderes, da denke ich, man kann sich auch in jemanden verlieben, der keine helle Leuchte ist, wenn andere Dinge stimmen und man trotzdem Gemeinsamkeiten hat. Ob das dann auf Dauer hält, kann ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich ist es für einen Mann generell nicht einfach, eine Frau zu haben, die "über" ihm steht, selbst wenn sie das gar nicht bewusst macht. Ich suche gezielt nach Männern, die -meinem Empfinden nach- intelligenter sind als ich und mir vor allem sprachlich was zu bieten haben :lol:
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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Buham » Donnerstag 30. Januar 2014, 13:08

Das Sprachthema ist für mich auch wichtig. Ich bin jemand, der eigentlich nie (Ausnahmen bestätigen die Regel ;)) Rechtschreibfehler macht - zumindest nicht, wenn ich halbwegs bei der Sache bin. Und mir fallen solche bei anderen auch immer sofort auf... Von daher sind Frauen mit guten linguistischen Fähigkeiten bei mir definitiv im Vorteil, das kann ich gut nachvollziehen :mrgreen:

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Donnerstag 30. Januar 2014, 13:45

muriele hat geschrieben:
Darth Bane hat geschrieben:Kann mir eine der Damen hier mal erklären, was denn ein Berufssohn sein soll?
Sohn einer durchaus vermögenden, gern auch unternehmerisch tätigen Familie, der überspitzt ausgedrückt "alles in den Popo geblasen" bekommt. Und so ziemlich easy durchs Leben tingelt, weil Daddy sich um alles kümmert (Ausbildung, Finanzierung von Anschaffungen, Urlaub etc.).

Klischee zwar, aber soll es geben.
Konkretes Beispiel wäre ein Sohn aus reichem, mächtigem Hause (Papi ist irgendetwas in der Preisklasse eines CEO oder hat einen hochdotierten Vorstandsposten), der zum von Papi bezahlten BWL- oder VWL-Studium im von Papi bezahlten Edelmarkenanzug und von Papi bezahlten englischen Edelschuhen in einem von Papi bezahlten Porsche 991 Carrera Cabrio (Vollausstattung; kein Turbo, weil der Filius trotz allem kein stärkeres und schnelleres Auto haben darf als Papi) vorgefahren kommt und mit dem von Papi bezahlten Spitzen-MacBook unterm Arm aussteigt und mit Papis schwerer Kohle so tut, als hätte er schon Wunder was für einen coolen englischen Buzzword-Titel. Den wird er sowieso bald haben, weil Papi ihm seinen Abschluß kaufen wird, wenn's sein muß, und er dann in Papis Unternehmen noch vor seinem 30. Geburtstag ins obere Management aufsteigt, wofür auch Papi sorgen wird. Für gewöhnlich ein gegelter Schönling, der LMS auf die Spitze treibt.

Viele der anderen Punkte sind hochgradig subjektiv. Körperpflege zum Beispiel. Für die eine Frau ist es genügend, wenn er häufig genug duscht und saubere Kleidung trägt. Die andere setzt "gepflegt" mit "metrosexuell" gleich, also einem perfekt glatt enthaarten und zweimal täglich eingecremten Körper (inklusive Armen und Beinen), will sagen, ein Unterwäschemodel. Oder Intelligenz und Bildung. Die eine Frau will ganz einfach keinen brunzdummen Mann haben, für die andere Frau ist jeder Mann brunzdumm, der nicht mindestens ein klassisches Universitätsdiplom nachweisen kann (Bachelor reicht also auch schon nicht).
← Das da sind keine Klaviertasten. Es sind Synthesizertasten. Doch, da gibt es Unterschiede.

Ich kann es euch erklären. Ich kann es aber nicht für euch verstehen. Das müßt ihr schon selbst tun.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von inVinoVeritas » Donnerstag 30. Januar 2014, 14:12

Hareton Earnshaw hat geschrieben:
Neveryoung hat geschrieben:Darf man fragen was Mainstream-Porno-Sex ist? :shock:
Zu nicht Mainstream-Porno gehören denke ich auf jeden Fall Bondage, verschiedene Fetische, S & M, Natursek/Kaviar... Ich weiß nicht, ob AnnaMolly ihre Formulierung günstig gewählt hat..
Ich denke auch dass es sich bei dem Begriff um ein Missverständnis handeln muss... denn gerade im "Mainstream Porno" werden doch nur die drei gängigsten Stellungen abgehandelt und dazu noch ein bischen Oralsex. Das dürfte auch so ziemlich deckungsgleich mit dem Repertoire sein, welches bei der Mehrzahl aller Paare im Bett angewendet wird.
Insofern könnte man AnnaMollys Aussage sogar dahingehend interpretieren, dass ein Mann, der nur von diesen "normalen" Standard-Stellungen heiß wird nichts für sie ist, da er doch bitteschön nur auf die ausgefallen Sachen stehen soll (die dann eben nicht mehr "Mainstream" sind) ;)

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Logan 5 » Donnerstag 30. Januar 2014, 14:16

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:Die eine Frau will ganz einfach keinen brunzdummen Mann haben, für die andere Frau ist jeder Mann brunzdumm, der nicht mindestens ein klassisches Universitätsdiplom nachweisen kann (Bachelor reicht also auch schon nicht).
Bildung und Intelligenz. Diese Punkte ziehen sich ja doch sehr konkret durch die meisten Antworten. Man kann im Forum schon den Eindruck gewinnen, als Mann hätte man schlechte Karten ohne Universitätsabschluss und hohe (mehr-)sprachliche Kompetenz.
Bin da sehr zwiegespalten. Einerseits kann ich es nachvollziehen, andererseits finde ich es sehr schade.

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von Daisy » Donnerstag 30. Januar 2014, 14:19

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Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von dfg82 » Donnerstag 30. Januar 2014, 15:06

muriele hat geschrieben: - vernachlässigter Haushalt, d.h. im Abwasch der letzten 3 Wochen entwickelt sich Intelligenz
Das Erschaffen von neuen Lebensformen hört sich spannend an. Wirklich ein Ausschlusskriterium? :gruebel:

MAV

Re: @ Frauen: K.O.-Kriterien bei der Partnerwahl?

Beitrag von MAV » Donnerstag 30. Januar 2014, 17:48

reborn09 hat geschrieben: und Videospiele sind ohnehin eher ein Abturner für Frauen.
Das verstehe ich übrigens auch nicht wirklich.

Okay, ich verstehe, warum man Videospiele nicht mögen kann, es gibt ja auch Männer, die keine Vid Games mögen.

Aber warum Frauen das als "abturnend" empfinden, DAS verstehe ich nicht.

Ich mag zum Beispiel "Schuhe kaufen gehen" nicht, generell finde ich das Durchstöbern von Geschäften, das wiederholte An- und Ausziehen von Klamotten in Geschäften, OHNE etwas zu kaufen, VERDAMMT langweilig.

Wenn ich "gezwungen" bin dabei zu sein, wenn eine oder mehrere Frauen das tun, schlafe ich nach etwa einer halben Stunde fast im Stehen ein.

Ich kaufe GANZ anders...ich überlege mir VORHER, was ich will, klappere dann 1-3 Läden ab und suche NUR nach Klamotten, die dem Bild, das ich mir vorher gemacht habe, in etwa entsprechen. Finde ich dann etwas passendes, was auch noch in meinen vorher gewählten Finanzrahmen passt, dann kaufe ich das Teil. Ich schaue nicht vorher noch in 5 andere Läden, ob ich etwas noch "schöneres", oder noch günstigeres finde, ich probiere NIEMALS Klamotten "nur mal so" an.

Wie man Spaß an ausgiebigen Shoppen-um-des-Shoppen-willens haben kann, ist mir völlig fremd.

Allerdings stört es mich nicht, wenn Frauen das gerne tun, solange es nicht alles ist, was sie als Hobby angeben können.

Ich MUSS ja nicht dabei sein.

Bei Computerspielen ist es im Grunde doch ähnlich.

Viele Frauen verstehen einfach nicht, warum z.B. einige meiner Kumpels und ich "DayZ" spielen (ich komme nicht oft dazu, vielleicht 1-2 mal im Monat, dann aber meist einen ganzen Abend und die Nacht lang), warum wir den Terror einer Zombie-Apokalypse auf uns nehmen, warum wir uns geduckt und leise an anderen Spielern vorbei schleichen, um nicht von ihnen gesehen zu werden. Warum wir in dieser Welt nach Medikamenten, Essen, Munition, Fahrzeugen und Ersatzteilen für diese suchen. Warum wir in stundenlanger Arbeit im Spiel Holz hacken, das Holz verarbeiten und dann eine eigene Basis daraus bauen. ABER SIE MÜSSEN JA NICHT DABEI SEIN.

Früher haben viele Männer ihren Skat-Abend mit Freunden gehabt, oder haben im Keller an ihrer Modell-Eisenbahn-Anlage gebastelt, auch wenn ihre Frauen das nicht verstanden haben. Damals lief das unter "Männer brauchen das eben, den Wettstreit "mit den Jungs", oder ihre eigene, kleine Welt, die sie ganz nach ihren Vorstellungen gestalten". Heute spielen viele Männer aus ähnlichen Gründen Computerspiele.

Nur weil man solche Games gerne spielt, heißt das nicht, dass man sie "zu oft" spielt, alleine deswegen ist man noch kein Nerd oder Loser.

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