Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

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Doggo
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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Doggo » Dienstag 13. März 2018, 14:59

Ich habe da mehrere die mir sehr gut gefallen, unter anderem:
- Erfolgreich mit Selbstbewusstsein. Das "Ich bin Ich" Prinzip
- Der Abschied von der Sachlichkeit: Wie sie mit Emotionen tatsächlich für Bewegung sorgen
- Die Shaolin Formel: Mehr Energie, Vitalität und Lebensfreude - das Trainingsprogramm für die Faszien
- Erfolgreich Lernen: Effiziente Lern- und Arbeitsstrategien für Schule, Studium und Beruf

alles Bücher die nix mit irgendwelchen Geschichten und Romanen zu tun haben sondern mit Dingen die ich für mich persönlich brauche und "einsaugen" kann ^^

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von FrankieGoesTo... » Dienstag 13. März 2018, 15:12

Pferdefreundin hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 14:46

Oh ja, das Tagebuch der Anne Frank hat mich auch sehr bewegt, sollte meines Erachtens auch in der Schule behandelt werden.
Das Tagebuch der Anne Frank haben wir in der Schule gelesen.
"Even the losers get lucky sometimes" - Tom Petty

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von FrankieGoesTo... » Dienstag 13. März 2018, 15:12

Doggo hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 14:59
Ich habe da mehrere die mir sehr gut gefallen, unter anderem:
- Erfolgreich mit Selbstbewusstsein. Das "Ich bin Ich" Prinzip
- Der Abschied von der Sachlichkeit: Wie sie mit Emotionen tatsächlich für Bewegung sorgen
- Die Shaolin Formel: Mehr Energie, Vitalität und Lebensfreude - das Trainingsprogramm für die Faszien
- Erfolgreich Lernen: Effiziente Lern- und Arbeitsstrategien für Schule, Studium und Beruf

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Abschied von der Sachlichkeit klingt hilfreich.
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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Elli » Dienstag 13. März 2018, 16:18

Oh je, das sind sooo viele ... Autorinnen, von denen ich so ziemlich alles verschlinge, sind Margaret Atwood und Alice Munro. Lustigerweise habe ich dann irgendwann gelesen, dass die (beide aus Kanada) auch befreundet sind.
Stories von Flannery O’Connor (recht abseitiges Zeug, großartig).
Kurt Vonnegut mag ich auch sehr.
Definitiv “Aufzeichnungen aus einem Kellerloch” von Dostojewski, aber auch anderes, die großen Romane von ihm teilweise auch (zB “Die Dämonen”).
“Fluss ohne Ufer” (Hans Henny Jahnn) ist auch ein ziemlich dolles Ding, hat aber über 2.000 Seiten, da braucht man schon etwas Zeit ...
Und “Lolita” (Nabokov). Das wäre mal ein Beispiel für einen absolut abscheulichen Ich-Erzähler / Vergewaltiger, dem man trotzdem sehr gerne folgt ...
“Jakob von Gunten” (Robert Walser)
Was mich auch begeistert hat: “A Visit from the Goon Squad” von Jennifer Egan. “Irre” von Rainald Goetz (kenne keinen besseren Psychiatrieroman). “Omon Ra” von Viktor Pelevin über eine vorgetäuschte Raumfahrt mit vermeintlich tödlichem Ausgang, die sich als Charade entpuppt.
Was Lyrik angeht, da mag ich zB E.E. Cummings sehr und generell oft eher die sprachspielerischen Sachen. Theaterautoren zum Beispiel Sarah Kane.
Und um von der hohen Literatur mal wieder wegzukommen: “Misery” von Stephen King ist auch ein ziemlich gelungenes Ding.
Naja, und es gibt noch ganz viele andere, die mir grade nicht einfallen ...
Aletheia hat geschrieben:
Montag 12. März 2018, 22:25
Harper Lee - Wer die Nachtigall stört
Charlotte Bronte - Jane Eyre
Oh ja, die hab ich beide auch sehr gerne gelesen. :daumen:

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Doggo
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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Doggo » Dienstag 13. März 2018, 16:20

FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 15:12
Doggo hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 14:59
Ich habe da mehrere die mir sehr gut gefallen, unter anderem:
- Erfolgreich mit Selbstbewusstsein. Das "Ich bin Ich" Prinzip
- Der Abschied von der Sachlichkeit: Wie sie mit Emotionen tatsächlich für Bewegung sorgen
- Die Shaolin Formel: Mehr Energie, Vitalität und Lebensfreude - das Trainingsprogramm für die Faszien
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Meinst du das ironisch? :D

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von FrankieGoesTo... » Dienstag 13. März 2018, 16:42

Doggo hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 16:20
FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 15:12
Doggo hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 14:59
Ich habe da mehrere die mir sehr gut gefallen, unter anderem:
- Erfolgreich mit Selbstbewusstsein. Das "Ich bin Ich" Prinzip
- Der Abschied von der Sachlichkeit: Wie sie mit Emotionen tatsächlich für Bewegung sorgen
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Meinst du das ironisch? :D
Nein, das war ernst gemeint. Wer Kopfmensch ist, findet da bestimmt hilfreiche Tips!
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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Endura » Dienstag 13. März 2018, 17:26

Ein paar Bücher die mich besonders getroffen haben:
... trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager von Viktor E. Frankl: Trotz des Titels ein überraschend optimistisches Buch. Frankl lese ich gerne, wenn es mir besonders schlecht geht.

Nächstes Buch ist das genaue Gegenteil, nach ein paar Seiten geht es mir schlecht. Der Krieg hat kein weibliches Gesicht von Swetlana Alexijewitsch. Mehr als ein paar Seiten auf einmal kann ich nicht lesen. Das brutalste und abschreckendste Buch in meiner Sammlung.

Quiet: The Power of Introverts in a World That Can't Stop Talking von Susan Cain. Ein Buch, wo ich viel über mich gelernt habe.

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Doggo » Dienstag 13. März 2018, 18:00

FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 16:42
Doggo hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 16:20
FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 15:12


Abschied von der Sachlichkeit klingt hilfreich.
Meinst du das ironisch? :D
Nein, das war ernst gemeint. Wer Kopfmensch ist, findet da bestimmt hilfreiche Tips!
Achso okay :D Ich fragte das, weil ein Freund da mal meinte: "Was? Keine Sachlichkeit? Das ist absurd :D". Dabei wusste er nicht, dass es im Buch nicht darum geht nie wieder sachlich zu sein, der Fokus liegt einfach bei Emotionen, weil sie ja heutzutage teilweise verdrängt werden. Oder wenn wir mal bspw PUA nehmen wo es heißt der Mann habe stark und furchtlos zu sein und ein Alpha zu sein usw. Hier werden auch gewisse Emotionen und Gefühle verdrängt bzw man propagiert sowas.

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von FrankieGoesTo... » Dienstag 13. März 2018, 18:02

Doggo hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 18:00
FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 16:42
Doggo hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 16:20

Meinst du das ironisch? :D
Nein, das war ernst gemeint. Wer Kopfmensch ist, findet da bestimmt hilfreiche Tips!
Achso okay :D Ich fragte das, weil ein Freund da mal meinte: "Was? Keine Sachlichkeit? Das ist absurd :D". Dabei wusste er nicht, dass es im Buch nicht darum geht nie wieder sachlich zu sein, der Fokus liegt einfach bei Emotionen, weil sie ja heutzutage teilweise verdrängt werden. Oder wenn wir mal bspw PUA nehmen wo es heißt der Mann habe stark und furchtlos zu sein und ein Alpha zu sein usw. Hier werden auch gewisse Emotionen und Gefühle verdrängt bzw man propagiert sowas.
Klingt für mich halt sehr interessant, weil ich selbst jahrelang nur rational unterwegs war und die Emotionen auf der Strecke blieben. Arbeite grad an der richtigen Balance.
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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von t385 » Dienstag 13. März 2018, 19:53

Homo Faber von Max Frisch. Wenn ich an den Technokraten Faber und sein Welt- und Frauenbild denke, kommen da Erinnerungen an manche User aus diesem Forum hoch - und an ein früheres Ich von mir.

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Doggo » Dienstag 13. März 2018, 20:47

FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 18:02
Doggo hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 18:00
FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 16:42


Nein, das war ernst gemeint. Wer Kopfmensch ist, findet da bestimmt hilfreiche Tips!
Achso okay :D Ich fragte das, weil ein Freund da mal meinte: "Was? Keine Sachlichkeit? Das ist absurd :D". Dabei wusste er nicht, dass es im Buch nicht darum geht nie wieder sachlich zu sein, der Fokus liegt einfach bei Emotionen, weil sie ja heutzutage teilweise verdrängt werden. Oder wenn wir mal bspw PUA nehmen wo es heißt der Mann habe stark und furchtlos zu sein und ein Alpha zu sein usw. Hier werden auch gewisse Emotionen und Gefühle verdrängt bzw man propagiert sowas.
Klingt für mich halt sehr interessant, weil ich selbst jahrelang nur rational unterwegs war und die Emotionen auf der Strecke blieben. Arbeite grad an der richtigen Balance.
Ich kann dir das Buch nur empfehlen :) Kostet zwar 25€ (zumindest bei Amazon) aber es lohnt sich :)

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Dienstag 13. März 2018, 20:50

Das hier ist jetzt nicht, was ihr hier lesen wollt, glaube ich …
FrankieGoesTo... hat geschrieben:
Montag 12. März 2018, 21:32
High Fidelity - Nick Hornby
Einer von zwei deutschsprachigen Romane, die ich mir je selbst gekauft habe – und zwar, nachdem ich fünfmal den Film gesehen hatte. Ich bin kein Nick-Hornby-Fan, aber ein extremer Musiknerd, den schon der Film zu Top-5-Listen inspiriert hat.

Der andere war weit weniger umfangreich: das zillionenfach von den Muppets über das New York der späten 80er Jahre bis MLP:FiM adaptierte Weihnachtslied von Charles Dickens. Trotz aller Verfilmungen durchaus lesenswert, gerade weil Dickens eine tendentiell düstere Schreibe hat. Zugegeben, der eifrige Kafka-Leser wird sich langweilen.

Ich bin eigentlich überhaupt kein Romanleser. Neben High Fidelity habe ich sonst in den letzten mehr als 20 Jahren nur die fünf Anhalter-Teile von Douglas Adams gelesen, die ich samt und sonders geschenkt bekam (plus die englische Ausgabe des ersten Bandes für ein Referat in der Schule, die ich über meinen damaligen lokalen Buchhändler erst bestellen mußte). Als wäre das noch nicht genug, habe ich auch die BBC-Fernsehserie auf VHS, die ersten drei Bände als Comics und ein „Don’t Panic“-Handtuch (Stückpreis 42 €), das mich letztes Jahr zu einem ziemlich froody Treffen anläßlich des Towel Day begleitet hat. Den Film habe ich einmal gesehen; er gefiel mir nicht unbedingt, was aber auch daran lag, daß ich den Stoff zu dem Zeitpunkt schon in drei anderen Formen in zwei Sprachen kannte.

Wenn ich Fiktion lesen will, greife ich ansonsten zu Fanfiction. Da ist meine To-read-Liste beträchtlich, auch wenn sie nur zwei Fandoms abdeckt.

Das letzte Buch, das ich mir gekauft habe, war Eine kurze Geschichte der Zeit von Stephen Hawking, zufällig beim letzten AB-Treffen in Bremen im Universum entdeckt und als „must read“ eingestuft.

Das letzte Buch, das ich komplett durchgelesen habe, war Electri_City – Elektronische Musik aus Düsseldorf von Rüdiger Esch.

Noch ungelesene jüngere Zugänge sind Verschwende deine Jugend von Jürgen Teipel, Elektroschock – Die Geschichte der elektronischen Tanzmusik von Laurent Garnier und David Brun-Lambert sowie Der Klang der Maschine von Karl Bartos.

Im übrigen besitze ich eine immense Sammlung an Eisenbahnbüchern. Und das sind weit seltener „allgemeinzugängliche“ Bildbände oder dergleichen als sehr spezialisierte Bücher.
← Das da sind keine Klaviertasten. Es sind Synthesizertasten. Doch, da gibt es Unterschiede.
Bisherige Signatur ersetzt, weil die sowieso kaum jemand liest.

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Strange Lady » Dienstag 13. März 2018, 21:35

Ich lege immer wieder gern eine Blutgrätsche hin zwischen schwerer und leichter Kost: mal Kafka und Camus, mal Coupland, dann wieder Auster, Delillo, Pynchon, Ellis, zwischendurch mal Hornby, Hustvedt, Palahniuk, Tartt, gerne mal Virgnia Woolf und Sylvia Plath und die Russen, zwischendurch auch gesellschaftspolitisches (Laurie Penny, Noah Sow, .... ) und Ratgeberliteratur.
Meistens kann ich mich auch kaum an die konkreten Romane und die Handlungen erinnern, das einzige, was bleibt, ist ein Gefühl oder ein Bilderrauschen ... binge reading eben.
Deutsche Autor_innen lese ich kaum, höchstens mal was von Juli Zeh. Und ein Franzose hats mir neuerdings angetan: Didier Eribon, Rückkehr nach Reims war grandios! :shylove:
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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Ringelnatz » Dienstag 13. März 2018, 21:43

Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 21:35
Deutsche Autor_innen lese ich kaum, höchstens mal was von Juli Zeh.
Juli Zeh hab ich neulich zum 1. Mal gelesen (Nullzeit). Hast du hier eine Empfehlung?
(Hustvedt hab ich übrigens noch nicht getestet - shame on me. Ich beziehe Bücher aber auch meist über meine Eltern. Will sagen: Mein Vater kauft sich was, liest es und reicht es dann an mich weiter. Das ist sehr kosteneffizient ;-))
Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Strange Lady » Dienstag 13. März 2018, 21:46

Ringelnatz hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 21:43
Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 21:35
Deutsche Autor_innen lese ich kaum, höchstens mal was von Juli Zeh.
Juli Zeh hab ich neulich zum 1. Mal gelesen (Nullzeit). Hast du hier eine Empfehlung?
(Hustvedt hab ich übrigens noch nicht getestet - shame on me. Ich beziehe Bücher aber auch meist über meine Eltern. Will sagen: Mein Vater kauft sich was, liest es und reicht es dann an mich weiter. Das ist sehr kosteneffizient ;-))
Ich kaufe auch nur noch gebraucht oder leihe mir Bücher, weil der Platz knapp wird in meiner Wohnung.
Von Zeh mochte ich Adler und Engel sehr ... irre Liebesgeschichte und Politdrama (Yugoslawien-Konflikt) zugleich. :daumen:
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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Ringelnatz » Dienstag 13. März 2018, 21:49

Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 21:46
Von Zeh mochte ich Adler und Engel sehr ... irre Liebesgeschichte und Politdrama (Yugoslawien-Konflikt) zugleich. :daumen:
ah, super, danke dir! Platz wird hier auch knapp - ich schleppe die Bücher dann wahlweise zu meinen Eltern oder zu Oxfam.
Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von t385 » Dienstag 13. März 2018, 21:59

Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 21:35
Ich lege immer wieder gern eine Blutgrätsche hin zwischen schwerer und leichter Kost: mal Kafka und Camus, mal Coupland, dann wieder Auster, Delillo, Pynchon, Ellis, zwischendurch mal Hornby, Hustvedt, Palahniuk, Tartt, gerne mal Virgnia Woolf und Sylvia Plath und die Russen, zwischendurch auch gesellschaftspolitisches (Laurie Penny, Noah Sow, .... ) und Ratgeberliteratur.
Meistens kann ich mich auch kaum an die konkreten Romane und die Handlungen erinnern, das einzige, was bleibt, ist ein Gefühl oder ein Bilderrauschen ... binge reading eben.
Deutsche Autor_innen lese ich kaum, höchstens mal was von Juli Zeh. Und ein Franzose hats mir neuerdings angetan: Didier Eribon, Rückkehr nach Reims war grandios! :shylove:
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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Darth Bane » Mittwoch 14. März 2018, 11:29

Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 21:46
Ich kaufe auch nur noch gebraucht oder leihe mir Bücher, weil der Platz knapp wird in meiner Wohnung.
Gegen das Problem sind Ebook-Reader ganz hilfreich. Zudem sind die elektronischen Ausgaben meist auch noch günstiger als das gedruckte Pendant.
Während meines Studiums habe ich die Bücher von Stephen King regelrecht verschlungen, auch wenn viele ihn für einen Trivialautor halten.
Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, und einer, der nach ihr giert.

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von Elli » Mittwoch 14. März 2018, 12:05

Einige von den genannten mag ich auch sehr. Ringelnatz, falls Du Hustvedt lesen willst, kann ich "The Blindfold" und vor allem "What I loved" sehr empfehlen.
Von Virginia Woolf hab ich fast alles gelesen. :shylove:
Eine Zeitlang hatte ich ein großes Faible für David Foster Wallace, aber jetzt gar keine große Lust mehr, den wiederzulesen. Ist manchmal so bei "complicated fun", einmal reicht dann auch ...
Darth Bane hat geschrieben:
Mittwoch 14. März 2018, 11:29
Während meines Studiums habe ich die Bücher von Stephen King regelrecht verschlungen, auch wenn viele ihn für einen Trivialautor halten.
Ich finde auch, dass er eigentlich in ner ganz anderen Liga spielt. Aber er betreibt Understatement im Schreiben (auch wegen Verkaufbarkeit) und bedient bestimmte Bedürfnisse. Deswegen entsteht bei vielen der Eindruck.
Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Dienstag 13. März 2018, 20:50
Das letzte Buch, das ich mir gekauft habe, war Eine kurze Geschichte der Zeit von Stephen Hawking, zufällig beim letzten AB-Treffen in Bremen im Universum entdeckt und als „must read“ eingestuft.
Soeben las ich die Meldung, dass er gestorben ist. :sadman:

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Re: Was sind denn so eure Lieblingsbücher?

Beitrag von soukous » Mittwoch 14. März 2018, 12:42

Genau mein Thema: Bücher und Literatur im engeren Sinne. Einige meiner Lieblingsautoren wurden bereits genannt.

Ich habe früher im Internet einmal meine Vorlieben angegeben und wurde dadurch von einem User erkannt. Deshalb will ich nichts öffentlich posten.

Wer mir aber eine PN schreibt, dem schicke ich eine Liste mit meinen Lieblingsbüchern.

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