Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sihena » Freitag 22. Mai 2020, 23:07

Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:37
Einen geeigneten Partner oder Partnerin zu finden ist wirklich Glückssache. Besonders als AB. Denn sind wir mal ganz ehrlich: Die Wenigsten erfahrensten Menschen lassen sich wirklich auf einen AB ein. Das habe ich ja selber zu Genüge erlebt. Und als AB einen anderen AB zu finden gestaltet sich auch als sehr schwierig, da viele ABs auch eher Interessen oder Hobbies haben, wo man nicht sonderlich viel unter Menschen kommt. Das war bei mir ja auch so, das hat sich alles mit der Zeit bei mir geändert.

Und: sehr viele Menschen bevorzugen eher das Kurzlebige oder wollen sich nicht fest binden. Das erschwert es auch noch zusätzlich.
Eben.
Genau desweeeegen bringt es nichts, sich darauf zu versteifen, unbedingt gaaaanz dringend einen Partner haben zu müssen, damit legt man sich selber nur mehr Steine in den Weg. Je bedürftiger und unzufriedener du bist, desto weiter bist du von deinem Wunschdenken entfernt.
Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:37
Ich möchte euch nur neue Gedankenansätze geben und versuchen, die Dinge mal aus einem anderen Winkel zu betrachten.
Gedankenansätze für was?
Dafür, dass ihr aufhört, euch auf die Partnersuche zu versteifen und euch mehr auf euch selber konzentriert und die gesamte Situation lockerer anseht. Mit einer verkrampften Haltung klappt schon mal gar nichts.
Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:37
Und ich habe nie gesagt, dass andere dich lieben, wenn du dich erst selber liebst.
Wie gesagt: deine Meinung passt gut in den Zeitgeist; dazu gehört auch dieser Punkt.
Du kannst dich noch so oft wiederholen und es so betrachten, wie du es willst. Das ändert nichts an der Tatsache, dass es nicht stimmt. was du behauptest. Du verdrehst mit die Worte in den Mund.
Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:37
Ich habe geschrieben, dass es nur darauf ankommst, dass du dich selber liebst und akzeptierst, um mit deiner Situation gut umzugehen und alleine glücklich zu sein. Ohne zwingend einen Partner haben zu müssen.
Also zusammengefasst: nur Selbstliebe kann dazu führen, alleine glücklich zu sein? Möglich.
Und auch Fakt. Hier spricht eine Userin mit Erfahrung.
Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:37
Ziel ist es ja von jedem, glücklich zu sein. Das geht auch ohne Partner.
Nicht zwangsläufig; aber wenn es das Ziel ist, geht es auch ohne
Nicht zwangsläufig? Ach was, willst du lieber einen Partner, der nicht zu dir passt und mit ihm/ihr unglücklich sein?
Jetzt hör doch mal auf, so engstirnig zu agieren und gib doch mal zu, dass ich damit Recht habe.

Es IST der Wunsch eines JEDEN Menschen, glücklich zu sein.
Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:37
Erst dann, wenn ihr es versteht und wirklich glücklich seid, zieht ihr mit eurer positiven Art auch Leute an (vorausgesetzt ihr kommt auch unter Leute, was bei Zeiten von Corona leider etwas schwierig ist).
Anders formuliert: um attraktiv für andere Menschen zu sein (die auch potentielle Partner sein können), muss man eine positive Art haben, dafür muss man glücklich sein, das muss auch ohne Partner gehen, dafür braucht es Selbstliebe.
Faaaaaaaaaaaaaaaaaaaaalsch. Immer noch. Aber ich werde mich jetzt nicht ständig wiederholen. Das bringt nichts. :roll:

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sihena » Freitag 22. Mai 2020, 23:10

Neri hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:59
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50

Fakt ist: Positive Energien ziehen positive Menschen an. Negative Energien ziehen toxische Menschen an.
Und wenn ich niemanden anziehe, liegt das dann an nicht vorhandener Energie? :gruebel:
Wenn du niemanden anziehst, dann bist du - zumindest von der Ausstrahlung bzw. vom Auftreten her - wie eine graue Maus und tendierst eher dazu, unauffällig sein zu wollen. Auch das kann man los werden, indem man ab und zu mal ins kalte Wasser springt und immer mehr die Initiative ergreift und auf andere zugeht. :mrgreen:

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Reinhard » Freitag 22. Mai 2020, 23:16

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Ich glaube, dir ist auch nicht bewusst, was die Ausstrahlung wirklich mit einem Menschen macht und wie es unterbewusst auf einen auswirken kann. Man merkt es auch niemanden an, ob man vergeben oder single ist, das ist quatsch und darum geht es bei der Ausstrahlung auch nicht.
Das werde ich in diesem Leben vermutlich auch nicht mehr lernen, dafür fehlt mir anscheinend die Wahrnehmung. Deshalb bringt es auch nichts, wenn mich jemand damit einfach nur zutextet, was denn sein soll. Da kann mir genausogut auch jemand sagen, dass ich doch einfach nur im Infrarotspektrum genauer hinschauen müsste.

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Fakt ist: Positive Energien ziehen positive Menschen an. Negative Energien ziehen toxische Menschen an.
Ich ziehe gar niemanden an. Energetisch muss ich dann Masse sein oder so.

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Zu dieser Selbsterkenntnis bin ich auch durch meiner eigenen Veränderung gekommen. Je glücklicher ich wurde, desto positiver wurden die Menschen.
Vermutlich haben sie sich nicht geändert und deine Wahrnehmung von ihnen war nur positiver.

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Warum probierst du nicht mal andere Tätigkeiten und gehst mal aus deinem Schneckenhaus raus? Genau das habe ich getan. Ich hatte auch erst Einzelgängertätigkeiten und war nur zuhause. Und auch, wenn ich die Tätigkeiten mochte, so habe ich einfach mal was Neues ausprobiert und Gefallen daran gefunden. Für neue Dinge ist es nie zu spät und das kann auch sehr bereichernd sein.

Den eigenen Zustand kann man auch nur ändern, wenn man auch mal was Neues zulässt und sich ausprobiert. Sich am alten, gewohnten festzuhalten, weil es auch einfacher ist und man in der Wohlfühlzone ist, ist zwar schön und gut, bringt aber einem im Leben nicht weiter.
Mit meinen Einzelgängertätigkeiten bin ich ja zufrieden.

Das Rausgehen ist mühsam und macht mich unzufrieden. Da bin ich dann nicht mehr mit mir im Reinen.

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Den Beweis erlebst du ja selbst als AB.
Ja. :tanzen2:
Wir müssen jetzt zusammenstehen, indem wir nicht zusammen stehen.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Volta » Freitag 22. Mai 2020, 23:17

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:07



Und auch Fakt. Hier spricht eine Userin mit Erfahrung.
Kann es sein, dass du enorm geltungsbedürfig bist?

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sususus » Freitag 22. Mai 2020, 23:19

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:07
Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:37
Einen geeigneten Partner oder Partnerin zu finden ist wirklich Glückssache. Besonders als AB. Denn sind wir mal ganz ehrlich: Die Wenigsten erfahrensten Menschen lassen sich wirklich auf einen AB ein. Das habe ich ja selber zu Genüge erlebt. Und als AB einen anderen AB zu finden gestaltet sich auch als sehr schwierig, da viele ABs auch eher Interessen oder Hobbies haben, wo man nicht sonderlich viel unter Menschen kommt. Das war bei mir ja auch so, das hat sich alles mit der Zeit bei mir geändert.

Und: sehr viele Menschen bevorzugen eher das Kurzlebige oder wollen sich nicht fest binden. Das erschwert es auch noch zusätzlich.
Eben.
Genau desweeeegen bringt es nichts, sich darauf zu versteifen, unbedingt gaaaanz dringend einen Partner haben zu müssen, damit legt man sich selber nur mehr Steine in den Weg. Je bedürftiger und unzufriedener du bist, desto weiter bist du von deinem Wunschdenken entfernt.
Ja, aber das hier ist ein Forum, wo es eben darum geht, unfreiwillig beziehungslos zu sein. Das heißt, es werden eben mehr die Problemfelder beackert als das, wo es gut läuft. Und nur aus der Tatsache heraus, dass man sich hier austauscht, kann man nicht schließen, dass man sich auf "ich muss aber einen Partner haben" versteift.
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:07
Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:37
Ich möchte euch nur neue Gedankenansätze geben und versuchen, die Dinge mal aus einem anderen Winkel zu betrachten.
Gedankenansätze für was?
Dafür, dass ihr aufhört, euch auf die Partnersuche zu versteifen und euch mehr auf euch selber konzentriert und die gesamte Situation lockerer anseht. Mit einer verkrampften Haltung klappt schon mal gar nichts.
Mit einer lockeren aber eben auch nicht unbedingt.
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:07
Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:37
Ziel ist es ja von jedem, glücklich zu sein. Das geht auch ohne Partner.
Nicht zwangsläufig; aber wenn es das Ziel ist, geht es auch ohne
Nicht zwangsläufig? Ach was, willst du lieber einen Partner, der nicht zu dir passt und mit ihm/ihr unglücklich sein?
Jetzt hör doch mal auf, so engstirnig zu agieren und gib doch mal zu, dass ich damit Recht habe.

Es IST der Wunsch eines JEDEN Menschen, glücklich zu sein.
Kann sein, dass du Recht hast, kann sein, dass du nicht Recht hast ;)
Warum ich das überhaupt geschrieben habe: ich bin auch erst kürzlich auf die Idee gekommen, ob das so sinnvoll ist, "glücklich sein" als Ziel zu haben (aber unabhängig vom Beziehungsstatus gedach); und ich würde von mir nicht behaupten wollen, die Ziele der Menschen zu kennen. Aber das ist auch eher eine andere Diskussion.
Also bitteschön: du hast Recht.
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:07
Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:37
Erst dann, wenn ihr es versteht und wirklich glücklich seid, zieht ihr mit eurer positiven Art auch Leute an (vorausgesetzt ihr kommt auch unter Leute, was bei Zeiten von Corona leider etwas schwierig ist).
Anders formuliert: um attraktiv für andere Menschen zu sein (die auch potentielle Partner sein können), muss man eine positive Art haben, dafür muss man glücklich sein, das muss auch ohne Partner gehen, dafür braucht es Selbstliebe.
Faaaaaaaaaaaaaaaaaaaaalsch. Immer noch. Aber ich werde mich jetzt nicht ständig wiederholen. Das bringt nichts. :roll:
Warum immer noch? Ich versuche, zu verstehen, worauf du hinauswillst. Offensichtlich liege ich damit nicht richtig, also was ist daran falsch?
Nach ein paar Metern fand ich in einer Apotheke einen Geldautomaten, doch ich gab die falsche Geheimzahl ein. [...] Ich war nicht besonders besorgt, meine Karte war ja nicht beschädigt, sondern eher traurig: Ich hatte einfach meine Geheimzahl vergessen. (Teju Cole: Open City)

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sihena » Freitag 22. Mai 2020, 23:30

Reinhard hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:16
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Ich glaube, dir ist auch nicht bewusst, was die Ausstrahlung wirklich mit einem Menschen macht und wie es unterbewusst auf einen auswirken kann. Man merkt es auch niemanden an, ob man vergeben oder single ist, das ist quatsch und darum geht es bei der Ausstrahlung auch nicht.
Das werde ich in diesem Leben vermutlich auch nicht mehr lernen, dafür fehlt mir anscheinend die Wahrnehmung. Deshalb bringt es auch nichts, wenn mich jemand damit einfach nur zutextet, was denn sein soll. Da kann mir genausogut auch jemand sagen, dass ich doch einfach nur im Infrarotspektrum genauer hinschauen müsste.
Ach komm, jetzt gibst du dich selber auf. Es ist nie zu spät, etwas neues dazuzulernen. :)
Reinhard hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:16
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Fakt ist: Positive Energien ziehen positive Menschen an. Negative Energien ziehen toxische Menschen an.
Ich ziehe gar niemanden an. Energetisch muss ich dann Masse sein oder so.
Eher unauffällig. Viele Menschen sind auch unauffällig und verschwinden in der Masse. Bloß nicht auffallen oder gesehen werden. Das ist auch typisch für einige ABs. So war es bei mir auch früher. Im Mittelpunkt zu stehen löst Unbehagen aus. Daher auch eher die Einzelgängertätigkeiten. Das kann man nur brechen, indem man über seinen Schatten springt und auch die Wohlfühlzone verlässt.
Reinhard hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:16
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Zu dieser Selbsterkenntnis bin ich auch durch meiner eigenen Veränderung gekommen. Je glücklicher ich wurde, desto positiver wurden die Menschen.
Vermutlich haben sie sich nicht geändert und deine Wahrnehmung von ihnen war nur positiver.
Nein, nein. Vor meiner Veränderung bin ich an Egoisten, Narzissten und viele andere negative Sorten von Menschen geraten, wo ich sofort die Finger von gelassen hatte. Und nach meiner Veränderung bzw. sogar schon währenddessen bin ich immer mehr netten Menschen begegnet, die es wirklich gut mit einem meinen und herzlich sind. Das sind wirklich zwei verschiedene Welten.
Reinhard hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:16
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Warum probierst du nicht mal andere Tätigkeiten und gehst mal aus deinem Schneckenhaus raus? Genau das habe ich getan. Ich hatte auch erst Einzelgängertätigkeiten und war nur zuhause. Und auch, wenn ich die Tätigkeiten mochte, so habe ich einfach mal was Neues ausprobiert und Gefallen daran gefunden. Für neue Dinge ist es nie zu spät und das kann auch sehr bereichernd sein.

Den eigenen Zustand kann man auch nur ändern, wenn man auch mal was Neues zulässt und sich ausprobiert. Sich am alten, gewohnten festzuhalten, weil es auch einfacher ist und man in der Wohlfühlzone ist, ist zwar schön und gut, bringt aber einem im Leben nicht weiter.
Mit meinen Einzelgängertätigkeiten bin ich ja zufrieden.

Das Rausgehen ist mühsam und macht mich unzufrieden. Da bin ich dann nicht mehr mit mir im Reinen.
Das ist ja auch schön, das kannst du auch so beibehalten, allerdings kommt die Traumfrau nicht an deiner Tür klingeln... es wäre also nicht schlimm, dich auch für neue Hobbies zu öffnen, wo du auch unter Leute kommst. ;)

Was hast du denn alles an äußerlichen Tätigkeiten unternommen, damit du das so für dich feststellen konntest? Und wie lange und wie oft hast du das versucht?

Es gibt mehr Möglichkeiten, als z.B. in Discos oder Bars rumzulungern, das wäre auch nie meins gewesen.
Reinhard hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:16
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Den Beweis erlebst du ja selbst als AB.
Ja. :tanzen2:
Ja gut, wenn du so mit dir zufrieden bist. Musst du ja nichts verändern. Ich habe aus deinem Text vernommen, dem wäre nicht so.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Neri » Freitag 22. Mai 2020, 23:31

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:07

Und auch Fakt. Hier spricht eine Userin mit Erfahrung.
Na dann danke für die Weisheit! :hut:
Angesichts der Vielzahl von Bedürftigen muss man sparsam sein mit seiner Verachtung.
(François-René de Chateaubriand)

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sihena » Freitag 22. Mai 2020, 23:31

Volta hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:17
Kann es sein, dass du enorm geltungsbedürfig bist?
Ich bin nur enorm ehrlich und direkt und versuche hier etwas zu verdeutlichen.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Volta » Freitag 22. Mai 2020, 23:33

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:31
Volta hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:17
Kann es sein, dass du enorm geltungsbedürfig bist?
Ich bin nur enorm ehrlich und direkt
Dann stell dich doch erstmal vor, wie das alle hier machen.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Melli » Freitag 22. Mai 2020, 23:34

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:07
Hier spricht eine Userin mit Erfahrung.
"Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche." :mrgreen: Im Ernst: Hast Du schon vergessen, wie das war, als Du noch AB warst? Warum hast Du so wenig Verständnis für ABs? :(
»So viel Wissen über unser Nichtwissen und über den Zwang, unter Unsicherheit handeln und leben zu müssen, gab es noch nie.« (Jürgen Habermas)

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sihena » Freitag 22. Mai 2020, 23:44

Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:19
Ja, aber das hier ist ein Forum, wo es eben darum geht, unfreiwillig beziehungslos zu sein. Das heißt, es werden eben mehr die Problemfelder beackert als das, wo es gut läuft. Und nur aus der Tatsache heraus, dass man sich hier austauscht, kann man nicht schließen, dass man sich auf "ich muss aber einen Partner haben" versteift.
Ist doch sch… egal, worum es in dem Forum geht. Es geht auch darum, auch mal Raum für neue Gedankengänge zu schaffen, die einem auch helfen können, anders mit der Situation umzugehen.

Guck mal, du kannst jetzt ewig darauf rumreiten, dass es um unfreiwillige Singles geht und jeder kann sich hier frei ausgiebig auskotzen. Nur ändert das was an der Situation? Nein, es ändert sich nämlich nichts. Und das ist der springende Punkt.

Ich hab hier nichts von. Ich hatte den Ansatz und die Motivation, frischen Wind mitzugeben und wollte helfen, die Dinge aus einen anderen Winkel zu betrachten. Weil ich selber kenne, wie sich so was anfühlt und selber herausgefunden habe, wie man aus der Situation raus kommen kann, ohne sich gedanklich darin zu verrennen.

Ich kann das auch lassen, wenn andere Blickwinkel nicht geduldet werden und Selbstmitleid als immer noch der angemessenere Weg erscheint. Sorry, dass ich es so hart ausdrücke, aber mir scheint, die Samthandschuhenmethode bringt hier nichts.

Nun, du sagst doch selber andauernd, dass es genau um unfreiwillige Beziehungslosigkeit geht und dann sagst du im selben Atemzug, dass man sich hier nicht automatisch darauf versteift, einen Partner zu finden? Wie soll man die Beziehungslosigkeit sonst ein Ende setzen? Finde den Fehler.
Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Mit einer lockeren aber eben auch nicht unbedingt.
Oh doch, definitiv besser als mit einer verkrampften Haltung.

Sususus hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:52
Warum immer noch? Ich versuche, zu verstehen, worauf du hinauswillst. Offensichtlich liege ich damit nicht richtig, also was ist daran falsch?
Das habe ich doch schon x Mal geschrieben, es ist nicht wichtig, einen Partner zu finden. Ein positives Umfeld im Allgemeinen kann auch sehr bereichernd für einen selbst sein.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Reinhard » Freitag 22. Mai 2020, 23:45

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:30
Reinhard hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:16
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Ich glaube, dir ist auch nicht bewusst, was die Ausstrahlung wirklich mit einem Menschen macht und wie es unterbewusst auf einen auswirken kann. Man merkt es auch niemanden an, ob man vergeben oder single ist, das ist quatsch und darum geht es bei der Ausstrahlung auch nicht.
Das werde ich in diesem Leben vermutlich auch nicht mehr lernen, dafür fehlt mir anscheinend die Wahrnehmung. Deshalb bringt es auch nichts, wenn mich jemand damit einfach nur zutextet, was denn sein soll. Da kann mir genausogut auch jemand sagen, dass ich doch einfach nur im Infrarotspektrum genauer hinschauen müsste.
Ach komm, jetzt gibst du dich selber auf. Es ist nie zu spät, etwas neues dazuzulernen. :)

Es wird nie so beschrieben, als wäre diese Wahrnehmung erlernbar.


Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:30
Reinhard hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:16
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Fakt ist: Positive Energien ziehen positive Menschen an. Negative Energien ziehen toxische Menschen an.
Ich ziehe gar niemanden an. Energetisch muss ich dann Masse sein oder so.
Eher unauffällig. Viele Menschen sind auch unauffällig und verschwinden in der Masse. Bloß nicht auffallen oder gesehen werden. Das ist auch typisch für einige ABs. So war es bei mir auch früher. Im Mittelpunkt zu stehen löst Unbehagen aus. Daher auch eher die Einzelgängertätigkeiten. Das kann man nur brechen, indem man über seinen Schatten springt und auch die Wohlfühlzone verlässt.
Damit ich dann Menschen anziehe, die ich nicht haben will? :gruebel:


Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:30
Reinhard hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:16
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Zu dieser Selbsterkenntnis bin ich auch durch meiner eigenen Veränderung gekommen. Je glücklicher ich wurde, desto positiver wurden die Menschen.
Vermutlich haben sie sich nicht geändert und deine Wahrnehmung von ihnen war nur positiver.
Nein, nein. Vor meiner Veränderung bin ich an Egoisten, Narzissten und viele andere negative Sorten von Menschen geraten, wo ich sofort die Finger von gelassen hatte. Und nach meiner Veränderung bzw. sogar schon währenddessen bin ich immer mehr netten Menschen begegnet, die es wirklich gut mit einem meinen und herzlich sind. Das sind wirklich zwei verschiedene Welten.
Die meisten Menschen sind einfach beides. Und solchen vom einen oder anderen überwiegenden Typs kann man überall begegnen.


Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:30
Reinhard hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:16
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Warum probierst du nicht mal andere Tätigkeiten und gehst mal aus deinem Schneckenhaus raus? Genau das habe ich getan. Ich hatte auch erst Einzelgängertätigkeiten und war nur zuhause. Und auch, wenn ich die Tätigkeiten mochte, so habe ich einfach mal was Neues ausprobiert und Gefallen daran gefunden. Für neue Dinge ist es nie zu spät und das kann auch sehr bereichernd sein.

Den eigenen Zustand kann man auch nur ändern, wenn man auch mal was Neues zulässt und sich ausprobiert. Sich am alten, gewohnten festzuhalten, weil es auch einfacher ist und man in der Wohlfühlzone ist, ist zwar schön und gut, bringt aber einem im Leben nicht weiter.
Mit meinen Einzelgängertätigkeiten bin ich ja zufrieden.

Das Rausgehen ist mühsam und macht mich unzufrieden. Da bin ich dann nicht mehr mit mir im Reinen.
Das ist ja auch schön, das kannst du auch so beibehalten, allerdings kommt die Traumfrau nicht an deiner Tür klingeln... es wäre also nicht schlimm, dich auch für neue Hobbies zu öffnen, wo du auch unter Leute kommst. ;)

Was hast du denn alles an äußerlichen Tätigkeiten unternommen, damit du das so für dich feststellen konntest? Und wie lange und wie oft hast du das versucht?

Es gibt mehr Möglichkeiten, als z.B. in Discos oder Bars rumzulungern, das wäre auch nie meins gewesen.
Reinhard hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:16
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Den Beweis erlebst du ja selbst als AB.
Ja. :tanzen2:
Ja gut, wenn du so mit dir zufrieden bist. Musst du ja nichts verändern. Ich habe aus deinem Text vernommen, dem wäre nicht so.
Ich will nichts an mir ändern, ich finde mich gut, so wie ich bin.
Eine Freundin habe ich aber trotzdem nicht. (Oder eher: deswegen.)

Und was die Leute -- oder du --- darunter verstehen "es im Leben weiter zu bringen" entzieht sich auch meinem Verständnis. Brauche ich dazu eine Freundin, oder kann ich das auch kontemplierend bei mir zuhause erreichen?
("Kontemplierend" klingt doch besser als "grübelnd" :D )
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Boo Radley » Freitag 22. Mai 2020, 23:46

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:50
Warum probierst du nicht mal andere Tätigkeiten und gehst mal aus deinem Schneckenhaus raus? Genau das habe ich getan. Ich hatte auch erst Einzelgängertätigkeiten und war nur zuhause. Und auch, wenn ich die Tätigkeiten mochte, so habe ich einfach mal was Neues ausprobiert und Gefallen daran gefunden. Für neue Dinge ist es nie zu spät und das kann auch sehr bereichernd sein.

Den eigenen Zustand kann man auch nur ändern, wenn man auch mal was Neues zulässt und sich ausprobiert. Sich am alten, gewohnten festzuhalten, weil es auch einfacher ist und man in der Wohlfühlzone ist, ist zwar schön und gut, bringt aber einem im Leben nicht weiter.
Kannst du mal erzählen was das dann für Tätigkeiten waren die du neu für dich entdeckt hast und die dich zu neuen Freundschaften/Bekanntschaften gebracht haben? Das würde mich interesseieren, da ich selbst nach solchen Betätigungen suche.

Du erzählst außerdem viel von deiner Entwicklung, das du dich geändert hast und jetzt alles anders siehst.

Was waren das denn für Veränderungen? Was hast du anders gemacht? Wie bist du aus der Situation entkommen? Du bist ja sicher nicht nur eines Tages aufgestanden und hast gesagt: So jetzt liebe ich mich und strahle nur noch positives aus.
Zuletzt geändert von Boo Radley am Freitag 22. Mai 2020, 23:48, insgesamt 1-mal geändert.
Wer noch grün ist kann wachsen, wer sich bereits reif wähnt, beginnt schon zu faulen.
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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sihena » Freitag 22. Mai 2020, 23:48

Melli hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:34
"Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche." :mrgreen: Im Ernst: Hast Du schon vergessen, wie das war, als Du noch AB warst? Warum hast Du so wenig Verständnis für ABs? :(
Beinhaltet Verständnis für dich nur daraus, dass man Mitleid für jemanden hat? Inwiefern lernt der AB was daraus, wenn er keiner Kritik ausgesetzt wird und nicht weiß, worin der Fehler liegt?

Ganz ehrlich, ich wünschte, mir hätte jemand das alles gesagt, dann hätte ich nicht alles mühsam selber herausfinden müssen. Das hätte mir auch viel Zeit erspart.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sihena » Freitag 22. Mai 2020, 23:52

Boo Radley hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:46
Kannst du mal erzählen was das dann für Tätigkeiten waren die du neu für dich entdeckt hast und die dich zu neuen Freundschaften/Bekanntschaften gebracht haben? Das würde mich interesseieren, da ich selbst nach solchen Betätigungen suche.

Du erzählst außerdem viel von deiner Entwicklung, das du dich geändert hast und jetzt alles anders siehst.

Was waren das denn für Veränderungen? Was hast du anders gemacht? Wie bist du aus der Situation entkommen? Du bist ja sicher nicht nur eines Tages aufgestanden und hast gesagt: So jetzt liebe ich mich und strahle nur noch positives aus.
Ich kann dir über private Nachricht eine App empfehlen, wo ich viele neue Menschen kennen gelernt habe (auch in Verbindung mit den Hobbys und andere Tätigkeiten). Die App passt sich auch mit der Umgebung an, wo du wohnst und filtert da auch die Tätigkeiten raus, wo du mitmachen kannst. Das ist alles kostenlos. :)

Ich hab viel bei Sportlichen Tätigkeiten mitgewirkt. Wie z.B. Badminton, Baseball, auch mal Yogakurse oder Volleyball. Ist immer sehr amüsant. Auch gab es mal gemeinsame Kinobesuche in der Gruppe oder man sitzt zusammen an einem Gruppentisch in einem Restaurant, unterhält sich und lernt sich untereinander kennen. Es gibt auch so Treffs für Brettspielabende und vieles mehr. Was einen eben interessiert. :)

Wenn du Interesse an der App hast, kannst du mich antexten, ich weiß nicht, ob hier Links erlaubt sind.

edit: Zu den Veränderungen... der Text ist lang und das habe ich lieber privat geschrieben. Das ist nämlich recht persönlich. :)
Zuletzt geändert von Sihena am Samstag 23. Mai 2020, 00:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sihena » Freitag 22. Mai 2020, 23:56

Reinhard hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:45
Ich will nichts an mir ändern, ich finde mich gut, so wie ich bin.
Eine Freundin habe ich aber trotzdem nicht. (Oder eher: deswegen.)

Und was die Leute -- oder du --- darunter verstehen "es im Leben weiter zu bringen" entzieht sich auch meinem Verständnis. Brauche ich dazu eine Freundin, oder kann ich das auch kontemplierend bei mir zuhause erreichen?
("Kontemplierend" klingt doch besser als "grübelnd" :D )
Ja dann ist doch alles gut. Wenn du damit für dich so zufrieden bist, musst du auch nichts ändern. Super. :mrgreen:

Es im Leben weiter zu bringen finde ich wichtig, dass man mehr über sich lernt und auch mehr über sich hinaus wächst. Aber das ist eben nur meine Meinung, die musst du nicht teilen :P Unabhängig ob mit Partnerschaft oder ohne.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Melli » Samstag 23. Mai 2020, 00:06

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:44
Ist doch sch… egal, worum es in dem Forum geht.
Echt jetzt? :shock:
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:44
Es geht auch darum, auch mal Raum für neue Gedankengänge zu schaffen
Neu? Wie oft hatten wir das hier schon...
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:44
Sorry, dass ich es so hart ausdrücke, aber mir scheint, die Samthandschuhenmethode bringt hier nichts.
Sei nicht so streng :(
Bodhicaryāvatāra, 6.67 hat geschrieben:ལ་ལ་རྨོངས་པས་ཉེས་པ་བྱེད། ལ་ལ་རྨོངས་ཏེ་ཁྲོས་གྱུར་ན།
དེ་ལ་སྐྱོན་མེད་གང་གིས་བྱ། སྐྱོན་དང་བཅས་ཏེ་གང་ཞིག་ཡིན༎

la.la rmoŋs-pas ñes.pa byed । la.la rmoŋs-te khros gyur-na ।
de-la skyon-med gaŋ-gis bya । skyon-daŋ bčas-te gaŋ-žig yin ॥

Die einen, aus Verwirrtheit, erregen Anstoß, die anderen, ebenfalls aus Verwirrtheit, geraten darüber in Wut. Welche von ihnen können wir unschuldig nennen, und welche schuldig?

Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:48
Beinhaltet Verständnis für dich nur daraus, dass man Mitleid für jemanden hat?
Warum fragst Du mich das?

Von Mitleid habe ich gestern in einem anderen Thread geschrieben, aber nicht hier.
Sihena hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:48
Inwiefern lernt der AB was daraus, wenn er keiner Kritik ausgesetzt wird und nicht weiß, worin der Fehler liegt?
Ganz so einfach gestrickt sind die Leute hier nicht.
»So viel Wissen über unser Nichtwissen und über den Zwang, unter Unsicherheit handeln und leben zu müssen, gab es noch nie.« (Jürgen Habermas)

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Sihena » Samstag 23. Mai 2020, 00:43

Melli hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 00:06

Echt jetzt? :shock:

Neu? Wie oft hatten wir das hier schon...

Sei nicht so streng :(

Warum fragst Du mich das?

Von Mitleid habe ich gestern in einem anderen Thread geschrieben, aber nicht hier.

Ganz so einfach gestrickt sind die Leute hier nicht.
Ja. Echt jetzt. :)

Nun, es gibt hier aber auch tatsächlich Menschen, die es zu schätzen wissen und nicht nur mit 'wie oft hatten wir das hier schon...' abspeisen.
Es würde nicht schaden, dem auch mal zu öffnen. Wenn man jegliche Ratschläge und Hilfe von Außerhalb ablehnt, wird sich auch niemals was ändern. Denn die Wenigsten kommen von alleine darauf, wie sie aus ihrer Lage rauskommen.
Ich mein, du und manch Andere können natürlich so weiter machen und jeden einzelnen vertreiben, der/die hier nur helfen will. letztendlich ist es euer Leben. :)

Ob ich streng bin oder nicht überlässt du mal schön mir. ;)

Weil du mich das gefragt hast?

Wo du überall was geschrieben hast, habe ich keinen Einblick zu. Ich bin heute erst hier und hab mir nicht jeden einzelnen Beitrag in jedem Thread nicht durchgelesen.

Doch, eigentlich schon. Nur in einer anderen Form. Nun, einige zumindest, wie ich hier festgestellt habe. Ich will hier nicht verallgemeinern.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Schatz » Samstag 23. Mai 2020, 01:37

Vielleicht sollte man es so sehen, dass es verschiedene Wege gibt, um ein Ziel (z.B. glücklich sein) zu erreichen.

Und der Weg, der für eine Person richtig war, kann auch für andere richtig sein, muss aber dennoch nicht für a l l e richtig sein. Einer kann einen Parcours mit Bravour meistern und ein anderer bleibt an der ersten Hürde hängen. ...und manchmal hilft auch trainieren nicht.

Zum eigentlichen Blog Thema: "Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat..."
... sollte man überlegen, ob es noch Sinn hat, so weiter zu machen.
Das muss aber im Endeffekt jeder für sich entscheiden.
Es gibt ja auch den Spruch: die Letzten werden die Ersten sein... :surprise: :gruebel: :buch:
Jedenfalls kann es kein Wettbewerb geben, wer schnellstens ein bestimmtes Ziel erreicht, weil jeder andere Voraussetzungen hat.

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Re: Wenn man irgendwann den Anschluss verloren hat...

Beitrag von Melli » Samstag 23. Mai 2020, 08:47

Sihena hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 00:43
Ja. Echt jetzt. :)
:shock:
Sihena hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 00:43
Ob ich streng bin oder nicht überlässt du mal schön mir. ;)
Das wirst Du schon mir überlassen müssen, was ich wem überlasse – oder eben nicht :lach:
Sihena hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 00:43
Weil du mich das gefragt hast?
Wenn ich mich rechte entsinne, hatte ich geschrieben:
Melli hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 23:34
"Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche." :mrgreen: Im Ernst: Hast Du schon vergessen, wie das war, als Du noch AB warst? Warum hast Du so wenig Verständnis für ABs? :(
»So viel Wissen über unser Nichtwissen und über den Zwang, unter Unsicherheit handeln und leben zu müssen, gab es noch nie.« (Jürgen Habermas)

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