Jeder kann sich ändern

Rund um die persönliche Situation, Erlebnisse und was einem auf dem Herzen liegt

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 27. Juli 2019, 14:08

Ich bin wer ich sein will, und brauche da keine weitere belehrungen.
Wann dir ein bürgerliches leben angenehm is, lebe deins, aber tu nicht so ob das der einzige heilige lebensart ist, und alternativen nur aus kranke geisten stammen können. Denn wie kann man ein bürgerliches leben nur in einen negativen licht stellen? Finde ich ziemlich anmaßend und arrogant - und reiner konformismus und gruppenzwang. Ich bin hier nicht derjenige der anderen vorschreibt wie sie leben sollen oder was im leben wertvoll ist. (Leider kenne ich das so aus der harte kern der normalo-welte. Wer nicht lebt wie euch ist einen art ketzer und darf gemobbt werden. Gut, dann bin ich einer.)

Und kann es nicht sein das deine negative haltung gegenüber nicht-bürgerlichen auch nur ein vater-trauma ist? So neutral und objektiv kommst du mich da auch nicht vor.

Ich verzichte auf eine weitere diskussion.
Spart uns wahrscheinlich beiden weitere slechte laune.
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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Marta » Samstag 27. Juli 2019, 15:50

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 14:08
[...]
Wann dir ein bürgerliches leben angenehm is, lebe deins, aber tu nicht so ob das der einzige heilige lebensart ist, und alternativen nur aus kranke geisten stammen können.
Habe ich nie behauptet. Mein Argument ist nach wie vor, dass deine Beweggründe für deinen alternativen Lebensstil radikal und teils falsch sind. Welche Auswirkungen das tatsächlich auf dein Leben hat, ist ein anderes Thema.
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 14:08
[...] Denn wie kann man ein bürgerliches leben nur in einen negativen licht stellen? Finde ich ziemlich anmaßend und arrogant - und reiner konformismus und gruppenzwang. Ich bin hier nicht derjenige der anderen vorschreibt wie sie leben sollen oder was im leben wertvoll ist. (Leider kenne ich das so aus der harte kern der normalo-welte. Wer nicht lebt wie euch ist einen art ketzer und darf gemobbt werden. Gut, dann bin ich einer.)
Erneut die Anschuldigung, ich würde dir etwas aufzwingen. Stimmt nicht. Ich nehme dir nur deine Argumentationsgrundlage weg, nicht deinen Lebenstil. Den darfst du behalten.
Ebenso behaupte ich nicht, dass Kritik am Bürgerlichen böse sei. Du hast wieder die Situation so hingestellt, als sei es das. Nochmal: Ich kritisiere deine Haltung zum Bürgerlichen, und weder kritisiere ich alternative Lebensweisen, noch erhebe ich das Bürgerliche ins Heiligtum.
Lerne den Unterschied!
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 14:08
Und kann es nicht sein das deine negative haltung gegenüber nicht-bürgerlichen auch nur ein vater-trauma ist? So neutral und objektiv kommst du mich da auch nicht vor.
Interessant, wir gehen in die Offensive. Ich bin ganz Ohr, erläutere, wie du zu dieser Hypothese kommst.

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 27. Juli 2019, 16:44

Ich verstehe nicht was es da nicht zu verstehen gibt.

Ich mag es ein job zu haben die ich leidenschaftlich liebe.
Geld war dabei immer nebensache. Wann mir gutes geld geboten würde habe ich es natürlich nicht abgelehnt, aber mir waren interessante projekten eigentlich lieber.

Immobilien, statussymbole, luxus, etc haben mich nie wirklich interessiert.
Ich habe mit 16 kein motorfahrrad gekauft und mit 18 kein führerschein gemacht, und immer noch nicht.
Ich war in der periode auch nicht in diskos & co. Hatte nie einen sturm und drang pubertät
Wieso? Weil al die anderen es gemacht haben? Das war noch nie eine gute grund für irgendwas.
Ich kam vor allem mit den nerds zurecht und würde von den coolen normalos gemobbt.
Weil ich unsportlich war und mich für nerdsachen interessiert habe.
War alles sehr lehrreich.

An meinen wohnung rumbasteln hat mich nie interessiert.
Ganze haufen geld für den einrichtung ausgeben hat mich noch nie interessiert.
Haushalt und alltag sind für mich eher langweilig und monoton.

Und das meiste davon war bereits als kind so.

Ein individualistischer einzelgänger war ich auch als kind bereits.
Und der sinn des lebens, insofern es diese überhaupt gibt, war für mich immer schon selbstverwirklichung.
Wollte ganz am anfang astrofysiker werden, hatte aber leider keinerlei talent für hoheren mathematik.
Habe meinen ersten comic mit sieben gezeichnet, meinen ersten trickfilm mit 14.
Mit 10 fürs erste mal in einen schulzeitung publiziert, mit 16 fürs erste mal in ein nationales amateur-comicsheft.
Da war viel herzblut drinn.
Laut meinen sprachlehrer war ich ein begnädigter erzähler.
Also habe ich das zum beruf gemacht.
Anhand von zeichnungen geschichten erzählen und schauspielen.
Ich habe es mir autodidaktisch beigebracht, neben meinen ausbildung als lehrer.
War mir lieber als den dauerpartys und alkoholrausch meiner kommilitoninen. (Auch wann ich ganz ab und zu mitgemacht habe.)
Meine lehrerpraktikums waren reine albträume, ich habe mein studium bewußt nicht abgeschlossen.
Ich habe mich anstatt auf comicsbörsen potentielle arbeitsgeber vorgestellt.
Bis ein trickfilmstudio tatsächlich interesse an mich hatte.
Trickfilm kam als beruf nur im geschmackrichtung freiberufler.
Und einmal in diese welt habe ich mich sofort in den bohemienne lebensart verliebt.
Liebte es das ich meine eigene arbeitszeiten bestimmen konnte und relativ viel freiheit hatte, im vergleich mit normalen jobs.
Und das es da endlich mal menschen gab die mich akzeptierten, so wie ich war.
Ich dürfte zeichnen, schauspielen, mich in traumwelten verlieren, mit talentierten gleichgesinnten zusammen arbeiten und dazu lernen - und man hat mich sogar dafür bezahlt. Für mich das reine paradies.
Ich kannte freiberuflichen trickfilmer mit kinder, die meisten ziemlich vernachlässigt - ich war eh seit meinen 16en lebensjahr nach einen krankheit zeugungsunfähig. Da habe ich mich definitiv gegen einen familie entschieden; groß ist diese wünsch sowiso nie gewesen.
Laut eine animatorstochter der ich mal gedatet habe, sollte man sich für entweder kinder oder künsterliche karriere entscheiden, der kombi funktionierte nicht; ihren bruder war mit 14 heroinsüchtig. ich habe mich die worte zum herzen genoimmen.
Der job den ich liebte kam mit unregelmäßigen einnahmen, also hypotheken, darleihungen und festlasten waren da eher beruflicher selbstmord. Und der job war mir wichtiger als irgendwelchen luxus. Und sogar wichtiger als eine beziehung. Eine partnerin hatte in diesen lebensstil reinpassen müssen.
Als demisexueller interessieren sex und körperlichkeiten mich sowieso erst dann, wann ich mich in einen spezifischen frau verliebe; eine algemeine beziehungswünsch hatte ich noch nie, und ich war auch noch nie aktiv auf partnersuche, habe es immer den zufall überlassen.
Ich bin sehr monogam, ONS und affären haben mich auch noch nie interessiert.

Das meine beweggründe falsch sind ist lauter deine meinung, die ich nicht teile.
Du kennst mich nicht mal.
Interessant, wir gehen in die Offensive. Ich bin ganz Ohr, erläutere, wie du zu dieser Hypothese kommst.
Das klingt sehr gemein von mir, aber ich habe einen depressiven Vater, der dieselbe Leier rauf und runter spielt und ich habe diesen Ton satt. Ebenso bin ich genau in diesem Gebiet etwas kundig (danke Papa), weswegen ich gut gegenhalten kann.
Du projiziert anscheinend dein vater auf mich.
Kannst du machen, aber ich habe daran keinerlei botschaft.
Ich bin nicht dein vater.

Es war mir auch nicht bewußt das nur du offensiv sein darfst.
Argumentam ad hominem, mehr kommt da bei dir auch nicht raus.
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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Marta » Samstag 27. Juli 2019, 17:08

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 16:44
Wieso? Weil al die anderen es gemacht haben? Das war noch nie eine gute grund für irgendwas.
Das fasst deine Weltanschauung gut zusammen.

Was meinen Vater angeht - Ihr seid euch schon ähnlich, da sehe ich Gemeinsamkeiten. Aber projizieren? Die Vokabel hätte ich gerne erst einmal von dir definiert, bevor wir da weiter machen.

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 27. Juli 2019, 17:13

Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 17:08
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 16:44
Wieso? Weil al die anderen es gemacht haben? Das war noch nie eine gute grund für irgendwas.
Das fasst deine Weltanschauung gut zusammen.
Ich nenne mich hier im Forum Nonkonformist und bezeichne mich als individualist und gruppenzwanghasser.
Du bist da doch nicht wirklich überrascht? Ich bin nicht bereit für gruppenangehörigkeit einen hohen preis zu bezahlen oder große kompromisse zu machen, und habe mich stattdessen die menschen ausgesucht die mich so genommen haben wie ich bin.
Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 17:08
Was meinen Vater angeht - Ihr seid euch schon ähnlich, da sehe ich Gemeinsamkeiten. Aber projizieren? Die Vokabel hätte ich gerne erst einmal von dir definiert, bevor wir da weiter machen.
Ich bin nicht derjenige der ihm zum teil der diskussion gemacht hat.
Du hast mich mit deinen vater verglichen, und zwar auf eindeutig negativer weise.
Und ich habe darauf reagiert.
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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Marta » Samstag 27. Juli 2019, 18:00

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 17:13
Ich nenne mich hier im Forum Nonkonformist und bezeichne mich als individualist und gruppenzwanghasser.
Du bist da doch nicht wirklich überrascht? Ich bin nicht bereit für gruppenangehörigkeit einen hohen preis zu bezahlen oder große kompromisse zu machen, und habe mich stattdessen die menschen ausgesucht die mich so genommen haben wie ich bin.
Besessen von einem Ideal. Ich vertrete eher die Ansicht, dass man die Balance in allen Dingen suchen sollte, den bestmöglichen Weg für seine/ihre Ziele. Wenn du eine Rolle leben willst, bitteschön. Sie jedoch mit Lügen zu untermauern ist falsch. Realitäten sollte man nicht verbiegen zugunsten seiner Ideologie.
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 17:13
Ich bin nicht derjenige der ihm zum teil der diskussion gemacht hat.
Doch hast du. Hier:
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 16:44
Du projiziert anscheinend dein vater auf mich.
Kannst du machen, aber ich habe daran keinerlei botschaft.
Ich bin nicht dein vater.
Worauf du eigentlich hinaus wolltest, ist dass du nicht als erster meinen Vater in die Diskussion eingeführt hast. Auch die Qualität, wie mein Vater in der Diskussion benutzt wurde, unterscheidet sich. Ich habe ihn als Nebensache eingeführt, sodass mein Argument mehr Gewicht erhält (Erfahrungsargument). Dein Argument war eine direkte Provokation und eigentlich auch kein Argument. Du hast es nämlich nicht begründet, wie es dir in der Diskussion hilft.
Deine Argumentationskraft ist im allgemeinen sehr schwammig.
Zuletzt geändert von Esperanza am Sonntag 28. Juli 2019, 09:22, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: User wurde für seinen Diskussionsstil in diesem Thread verwarnt.

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Nonkonformist » Samstag 27. Juli 2019, 18:19

Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 18:00
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 17:13
Ich nenne mich hier im Forum Nonkonformist und bezeichne mich als individualist und gruppenzwanghasser.
Du bist da doch nicht wirklich überrascht? Ich bin nicht bereit für gruppenangehörigkeit einen hohen preis zu bezahlen oder große kompromisse zu machen, und habe mich stattdessen die menschen ausgesucht die mich so genommen haben wie ich bin.
Besessen von einem Ideal. Ich vertrete eher die Ansicht, dass man die Balance in allen Dingen suchen sollte, den bestmöglichen Weg für seine/ihre Ziele. Wenn du eine Rolle leben willst, bitteschön. Sie jedoch mit Lügen zu untermauern ist falsch. Realitäten sollte man nicht verbiegen zugunsten seiner Ideologie.
Ich bin ein selbstbekennender idealist, und pragmatismus hat für mich keinen so guten assoziationen.
Um das jetzt eine ideologie zu nennen geht mir zu weit.
Ich habe keine rolle gelebt; ich habe die sachen gemacht die ich liebe.
Als lehrer hätte ich eine rolle gespielt.
Auf der ganze lehrerschule würde ich dazu gezwungen, rollen zu spielen.
Und wann ich da nich mehr mitgemacht habe, habe ich mich einige meinen lehrer zum feind gemacht.
(Es gab da den dogma das alle illustrationen schlecht sind und eigentlich nur abstrakte kunst wertvoll ist.
Während ich anatomie, perspektive, etc, hätte lernen wollen. Habe ich mich dann selbst beibringen müssen.)
Lügen?
Indentifiziere jetzt doch mal gerne meine lügen.
Und vielleicht gleich auch mal meine ziele.
Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 18:00
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 17:13
Ich bin nicht derjenige der ihm zum teil der diskussion gemacht hat.
Doch hast du. Hier:
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 16:44
Du projiziert anscheinend dein vater auf mich.
Kannst du machen, aber ich habe daran keinerlei botschaft.
Ich bin nicht dein vater.
Worauf du eigentlich hinaus wolltest, ist dass du nicht als erster meinen Vater in die Diskussion eingeführt hast. Auch die Qualität, wie mein Vater in der Diskussion benutzt wurde, unterscheidet sich. Ich habe ihn als Nebensache eingeführt, sodass mein Argument mehr Gewicht erhält (Erfahrungsargument). Dein Argument war eine direkte Provokation und eigentlich auch kein Argument. Du hast es nämlich nicht begründet, wie es dir in der Diskussion hilft.
Deine Argumentationskraft ist im allgemeinen sehr schwammig.
Nein, du hast ihm introduziert um mich negativ zu bewerten.
Und gewicht hat deine argumentation dabei auch nicht gewonnen (argumentem ad hominem; könnte gut sein das ich dein vater ein superkerl finde. Deine rein subjektive meinung über deinen vater hat für mich null gewicht. Sie ist nicht mehr als stimmungsmacherei.)
Was dir zu den schluß bringt da deine argumenten so genial waren ist mir ein rätsel.
Mehr als deine individuelle subjektive meinung habe ich da nicht gelesen.
Meine werten gut, deine werten schlecht.
Viel mehr ist von dir nicht gekommen.
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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Marta » Samstag 27. Juli 2019, 23:17

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 18:19
[...] Indentifiziere jetzt doch mal gerne meine lügen.[...]
Wenn du unbedingt willst. Hier sind einige Meinungen meinerseits in türkis. Und einige aufgedeckte Unwahrheiten in rot.

<<Die Kurzfassung ist ganz unten>>
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 09:23
Bürgerlich steht für mich angepasst, und leben nach einen gesellschafftlichen pflichtprogrammbuch. Negative Konnotation. Das ist auch kein Bürgertum.
In die moderne bedeutet das brav produzent-konsument-steuerbezahler-familengründer sein, und das alles nicht im frage stellen. Nein, das bedeutet die Moderne nicht. Ebenso ist es nicht bürgerlich, Dinge nicht in Frage zu stellen.
Hauptsache geld im umlauf bringen, karriere machenwegen status, macht und geld, nachwuchs erzeugen. Tut mir Leid, aber als BWLerin liegt hier meine Expertise. Alles falsch und stark eingeschränkt. Ein verzerrtes und einseitiges Bild.
Oder sich wann es echt nicht anders geht auf soziale ebene für den gesellschaft einsetzen. Ach so? Im Bürgertum wird sich also nicht aus Berufung sozial engagiert? Nur in Notfällen? Klar ...

Ist für mich viel zu viel fremdsteuerung. Das ist keine Fremdsteuerung, das bist du als Don Quichote, der gegen Windmühlen kämpft. Die Gesellschaft, wie du sie schilderst, existiert so nicht. Sie ist komplexer und vielfältiger. So vielfältig, dass du dir deine eigene Ecke finden konntest, richtig? Und täglich funktional ist sie auch, richtig?
Das war der erste Streich. Der zweite folgt zugleich:
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 18:19
Ich nenne mich hier im Forum Nonkonformist und bezeichne mich als individualist und gruppenzwanghasser.
Du bist da doch nicht wirklich überrascht? Ich bin überrascht? Wow, wusst ich nicht.Ich bin nicht bereit für gruppenangehörigkeit einen hohen preis zu bezahlen oder große kompromisse zu machen, und habe mich stattdessen die menschen ausgesucht die mich so genommen haben wie ich bin. Du hast also das getan, was alle normalen Menschen tun. Dir deinen Freundeskreis selbst geformt. Du hast dir dein gesundes Maß an Individualität erhalten und dich ans Leben angepasst. Daran ist nichts ungewöhnlich.
Next ...
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 10:06
Nein. Für mich ist das ein leben nicht gelebt. Ein albtraum.
Hobbies als hobbies sind bürgerlich. Nein, das ist nicht bürgerlich.
Hobbies als beruf nicht.
Schön das du ein bürgerliches leben magst.
Aber ein stabiler, guter, grausamer job liefert nur geld. Und es gibt kaum etwas was ich mit den geld kaufen möchte. Ein stabiler, guter und grausamer Job zugleich. Wo gibt's denn sowas? Wie definierst du "gut" nochmal? ich bin den konsum nicht versklavt. Die belohnungen deiner langweilerjob interessieren mich nicht. Ich habe noch keine Jobs erwähnt. Und von welchen Belohnungen sprichst du, du scheinst dich ja auszukennen?
Mir wirst du das nicht aufdrängen. Werde ich auch nicht. Hatte ich auch nie vor.
DAS ist für mich der unvertragsamkeit des konformismus, und mobbing..
Menschen nicht gestehen anders zu leben als man selbst tut. Beschuldigst du mich das schon wieder? Wie oft denn noch: Ich habe nichts gegen deinen Lebensstil. Deine Beweggründe zu dieser Entscheidung sind teils falsch und verzerrt.
Ist für mich nur ein form des diktaturs.
Ich bin 55 und habe mit den hipsterkultur wenig am hut.
Und mit manchmal 70-stundenwochen war ich auch nie wirklich faul.
Habe nur dasjenige gemacht was ich liebe.

Und wann du da glaubst das ich mich von jemanden wir dir fremdstern lasse - traum weiter.Dazu gibt es Studien, Psychologie 1mal1. Das ist indiskutabel. Wir sind zu mehr als 80% fremd beeinflusst/gesteuert. Wir kriegen konstant Feedback von unserer Umwelt und Mitmenschen. Mundgeruch? Abscheu. Beim Smalltalk kein Blickkontakt. Mag entweder nicht, oder schüchtern. Guter Witz erzählt? Lächeln aus der Runde gibt Bestätigung. Pünktlich? Deine Leute mögen dich, bestätigen es positiv. Und so weiter. Es geht so weit, dass wir unsere geistige Gesundheit dem Feedback unserer Mitmenschen verdanken. Isolationshaft aus der USA zeigt immer psychische Störungen. Einsamkeit macht kaputt.
Wann es im welt nach dir gegangen wäre, hätte es kaum kunst und kultur gegeben. Ich interessiere mich für Pferde und gehe ins Theater. Danke für die offensichtliche Provokation.

Die wirtschaft interessiert mich nicht und der jetzige leere konsumgesellschaft/neoliberalismus kotzt mich nur noch an.Wieder diese dreiste Vereinfachung.
Ich müß auch nicht unbedingt der evolution versklavt zu sein. Das leben macht insgesammt keinerlei sinn, und früher oder später wird unseren planeten mit alles leben drauf aufhören mit existieren. Der sieg über der entropie wird nicht dauerhaft sein. Und organisierte materie ergibt auch keinen höheren sinn. Sie ist temporär da und wird wieder verschwinden.
Alles nur ein schlechter kosmischer witz. Wenn wir schon Sklaven der Entropie und den kosmischen Gesetzen sind, sind wir ebenfalls der Evolution unterworfen. Es gibt kein Entkommen. Das klingt mir nach schlecht abgegucktem Gefasel, an das du nicht wirklich glaubst, sondern nur wiederkaust. Oder bist du wirklich ein Nihilist?
(und das einzige halbwegs lobenswerte das der mensch je gemacht hat, sind memen, kulturträger in die welt setzen. Abgesehen davon sind wir eine ziemlich mislungene und widerliche schimpansenart.) Diesen Gedanken von dir finde ich besonders abscheulich. Du kannst gerne zur Seite gehen mit deinen widerlichen Gedanken über wie böööse der Mensch auf diesem Planeten doch ist und wie gut es wäre wenn wir fort wären, blablabla. Schau zu und lass uns die Welt ein Stückweit besser machen. Aber komm uns bloß nicht in die Quere.

Ich war mal auf den weg lehrer zu werden, in den Niederländen.
Eine NLO, einen typ lehrerschule den es jetzt nicht mehr gibt.
Ich habe mich dort irrsinnig isoliert und alleine und elend gefühlt, zum ersten mal selbstmordgedanken bekommen.
Erst wann ich trickfilmer würde war mir klar - hier sind die menschen mit wem ich was kann. Hier bin ich zu hause.

Ich lehne deine lebensstil für mich ab.
Egal ob dir das gefällt oder nicht.
Menschen wie du wehre ich einfach aus meinem freundeskreis.
Ich brauche deinen konformismus nicht. Ich brauche ihn auch nicht. Von wo kommt dieser Konformismus wieder her?
Ich brauche, im gegensatz zu was du behauptest, euch fremdsteuerer nicht. Siehe oben. Und ob du uns "Mitmenschen" brauchst. Du kannst dir natürlich aussuchen, welche. Wir sind ja nicht im Gefängnis, hehe.

Deinen vater kenne ich nicht. Wann du keinen guten draht zu ihm hatte, tut mir das für mich leid.
Aber er ist nicht mein problem.

(Und genau deswegen suche ich meinen potentiellen OdBs fast ausschließlich in meinem berufskreis. Mit jemanden wie dir könnte ich nie im leben in einen beziehung sein. Ihr könnt alle gerne machen was ihr wollt und leben wie ihr wollt, aber bitte, ohne mich.)Dem kann ich sogar unterschreiben. Völlig in Ordnung, verschieden zu sein.
Und last but not least:
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 16:44
[...]
Wieso? Weil al die anderen es gemacht haben? Das war noch nie eine gute grund für irgendwas. Du wärst damals prompt ausgestorben. Wir sind soziale Herdentiere bis ins Mark. Lernen von anderen ist unsere Stärke, so konnte Wissen und geistiges Eigentum endlich weitergereicht werden. Du hast schließlich das eine oder andere von deinen Eltern gelernt, Dinge gemacht wie sie. Dasselbe tatest du auch mit Freunden und Lehrern. Nicht alles nachgeahmte tut gut, jedoch ahmt man mehr nach als man glaubt.
Und du suchst dir wie jeder normale Mensch deine Community aus, und lässt dich von denen fremdsteuern, genauso wie du sie fremdsteuerst. Gegenseitigkeit.
Kurzgefasst:
Wieso diskutieren wir hier?
Mir ist aufgefallen, wie du einen legitimen Lebensstil nimmst, verzerrst und ihn als deinen Strohmann hinstellst, um durch seine Diffarmierung deinen Lifestyle zu legitimieren.
Gegen deinen Lifestyle habe ich nichts, deine Argumente dagegen sind jedoch teils falsch, teils grob vereinfacht.
Mir stößt sauer auf, dass du fahrlässig Halbwahrheiten wie diese propagierst, insbesondere der Mist mit dem Nihilismus hat in solch einem Forum mit empfindlichen Personsn nichts verloren. Übernimm bitte Verantwortung für deine Worte. Denn auch du beeinflusst das Verhalten anderer, mehr als du denkst.

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Captain Unsichtbar » Samstag 27. Juli 2019, 23:40

@Marta: Sag mal ist das eigentlich deine Vorstellung von respektvollem Umgangston in diesem Forum? Für das, dass du erst wenige Tage hier bist, fällst du bereits mehrheitlich durch Provokation und pure Konfrontation auf. :roll:
Was zum Teufel hat dich eigentlich geritten, dass du hier an anderen Usern rumnörgeln musst? Ist das deine Sache was andere tun? Überhaupt ist dir niemand Rechenschaft schuldig, also halt mal die Füsse still. Oder ist das bloss eine Demonstration dazu wie man sich an einem neuen Ort möglichst schnell unbeliebt macht?
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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von AviferAureus » Sonntag 28. Juli 2019, 01:47

Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:17
...
Hier im Forum heißt das hier nicht seltene Phänomen, wenn ich es richtig verstanden habe, "special snow flake"-Effekt, z. B. hier beschrieben:
‘Special snowflake’ syndrome, is a disease in which the subject believes that because she occupies a subculture mildly different to the mainstream, she is inherently better, and above them. The subject will never state that she is better, but it is implied, as is the belief that she is rare in her qualities, despite, in reality, being an only slightly less common cliche. Subjects suffering from this syndrome have been known to make statements such as “I’m the girl who’d rather stay home reading Harry Potter than get drunk and get ‘sweet hooks’ “, and will frequently act as if she is under tremendous pressure to act like a ‘typical girl,’ not realising that ‘typical girls’ are a myth, and those she looks down upon are not what they seem.
(Quelle: Urban Dicionnary)

Das Beispiel mit dem Mädchen erinnert irgendwie an:
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 16:44
... mit 16 ... und mit 18 ....Ich war in der periode auch nicht in diskos & co. Hatte nie einen sturm und drang pubertät Wieso? Weil al die anderen es gemacht haben?...
Aber mit irgendwas muss man sich vielleicht emotional beschäftigen als AB, ist doch sonst das emotionale Leben zuweilen eher trist.
Zuletzt geändert von AviferAureus am Sonntag 28. Juli 2019, 02:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 28. Juli 2019, 02:11

AviferAureus hat geschrieben:
Sonntag 28. Juli 2019, 01:47
Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:17
...
Hier im Forum heißt das hier nicht seltene Phänomen, wenn ich es richtig verstanden habe, "special snow flake"-Effekt, z. B. hier beschrieben:
‘Special snowflake’ syndrome, is a disease in which the subject believes that because she occupies a subculture mildly different to the mainstream, she is inherently better, and above them. The subject will never state that she is better, but it is implied, as is the belief that she is rare in her qualities, despite, in reality, being an only slightly less common cliche. Subjects suffering from this syndrome have been known to make statements such as “I’m the girl who’d rather stay home reading Harry Potter than get drunk and get ‘sweet hooks’ “, and will frequently act as if she is under tremendous pressure to act like a ‘typical girl,’ not realising that ‘typical girls’ are a myth, and those she looks down upon are not what they seem.
(Quelle: Urban Dicionnary)

Das Beispiel mit dem Mädchen erinnert irgendwie an:
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 16:44
... mit 16 ... und mit 18 ....Ich war in der periode auch nicht in diskos & co. Hatte nie einen sturm und drang pubertät Wieso? Weil al die anderen es gemacht haben?...
Aber du, du weiß schon wo es lang geht und zeigst mir schon das licht, oder.....? :roll:
Komm doch.
Mehr als weiteren konformismus hast du auch nicht zu bieten.

Alles was ich jemals wollte, war die sachen machen die ich liebte.
Und in der normalo-welt würde ich deswegen gemobbt.
Weil SIE sich für etwas besseres gehalten haben.
Genau so wie du, jetzt.
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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von AviferAureus » Sonntag 28. Juli 2019, 02:29

Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 28. Juli 2019, 02:11
Aber du, du weiß schon wo es lang geht und zeigst mir schon das licht, oder.....? :roll:
Komm doch.
Mehr als weiteren konformismus hast du auch nicht zu bieten.

Alles was ich jemals wollte, war die sachen machen die ich liebte.
Und in der normalo-welt würde ich deswegen gemobbt.
Weil SIE sich für etwas besseres gehalten haben.
Genau so wie du, jetzt.
Jeder in der "Normalo"-Welt will die Sachen machen, die er liebt. Du wirst einer der wenigen sein, die tatsächlich glauben, dass die "Hamster", wie du sie voller Verachtung nennst, alle um 5 Uhr aufstehen wollen, den ganz Tag über malochen wollen und voller Freude Abgaben zahlen, nur damit andere, weniger arbeitsfreudige Geister dann von den aus den Abgaben finanzierten Transferleistungen leben können.
Klar dass die Leute, welche arbeiten und malochen, sich für besser als die Leute, die nur ihren eigenen Hedonismus und Egoismus leben, halten und auch vollkommen zu Recht halten.

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 28. Juli 2019, 02:49

AviferAureus hat geschrieben:
Sonntag 28. Juli 2019, 02:29
Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 28. Juli 2019, 02:11
Aber du, du weiß schon wo es lang geht und zeigst mir schon das licht, oder.....? :roll:
Komm doch.
Mehr als weiteren konformismus hast du auch nicht zu bieten.

Alles was ich jemals wollte, war die sachen machen die ich liebte.
Und in der normalo-welt würde ich deswegen gemobbt.
Weil SIE sich für etwas besseres gehalten haben.
Genau so wie du, jetzt.
Jeder in der "Normalo"-Welt will die Sachen machen, die er liebt. Du wirst einer der wenigen sein, die tatsächlich glauben, dass die "Hamster", wie du sie voller Verachtung nennst, alle um 5 Uhr aufstehen wollen, den ganz Tag über malochen wollen und voller Freude Abgaben zahlen, nur damit andere, weniger arbeitsfreudige Geister dann von den aus den Abgaben finanzierten Transferleistungen leben können.
Klar dass die Leute, welche arbeiten und malochen, sich für besser als die Leute, die nur ihren eigenen Hedonismus und Egoismus leben, halten und auch vollkommen zu Recht halten.
Ich habe mehr abenden und wochenenden gemacht als die meisten normalos, und das ohne überstunden bezahlt zu kriegen. Ich hatte über perioden 70 stunden wochen oder mehr. Bezahlt würde ich aus ein normales wirtschaftsystem.
Von WDR, BBC, Constantin Film, Ferrero und anderen.
Wie alle filme und TV-sendungen.
Gut, jetzt bin ich arbeitslos.
Aber die beleidigung über meinen arbeiststätigen tagen nimmst du JETZT zurück!!!!!!

Demagogischen märchen brauchen wir hier nicht.

(Und bitte, schmeiße all deine musik und filme dann auch gleich weg. Und gleich auch dein fernseher. Und maule auch bitte gerne alle bundesliga-fußballspieler an. Auch alles schmarotzer.)
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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 28. Juli 2019, 07:26

Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:17
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 18:19
[...] Indentifiziere jetzt doch mal gerne meine lügen.[...]
Wenn du unbedingt willst. Hier sind einige Meinungen meinerseits in türkis. Und einige aufgedeckte Unwahrheiten in rot.

<<Die Kurzfassung ist ganz unten>>
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 09:23
Bürgerlich steht für mich angepasst, und leben nach einen gesellschafftlichen pflichtprogrammbuch. Negative Konnotation. Das ist auch kein Bürgertum.
In die moderne bedeutet das brav produzent-konsument-steuerbezahler-familengründer sein, und das alles nicht im frage stellen. Nein, das bedeutet die Moderne nicht.

Oh, doch. Wird einem beim Jobcenter und anderen hilfe-instanzen schon schnell klargemacht.
Wörtlich zu mir gesagt, von einen Jobcenter-mitarbeiterin: 'Ich habe einen scheißjob. Warum sollten sie eien schönen job haben?'
Es gibt momentan selbsthilfebücher die uns lernen mit jeden scheiß der das leben uns zuschmeißt zufrieden zu sein.
Ein leben im kognitiver dissonanz.
Und wage es nie unseren heilstaat im frage zu stellen...

Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:17
Ebenso ist es nicht bürgerlich, Dinge nicht in Frage zu stellen.[/color]

Anscheinend hast du damit probleme.
Lauft ja alles super und geschmeidig....


Hauptsache geld im umlauf bringen, karriere machen wegen status, macht und geld, nachwuchs erzeugen. Tut mir Leid, aber als BWLerin liegt hier meine Expertise. Alles falsch und stark eingeschränkt. Ein verzerrtes und einseitiges Bild.
Meine branche würde deswegen von den produzenten zerstört. Geld war da alles was gezählt hat. Die ganze Disney-zeichner die mit den original Lion King so einen großen gewinn gemacht haben? Von den einen auf den anderen tag alle entlassen. So einfach geht das. Walt Disney war damals ein idealistischer künstler. Den ganzen 1940ern hatte Disney rote zahlen, war das alles reiner idealismus. Pinocchio geflopt. Bambi gefloppt. Fantasia gefloppt. Aber er hat weiter gemacht. Während der produktion von Bambi haben die artists aus leidenschaft weiter gezeichnet, unklar ob es den nächsten gehalt geben würde, es den Disney Studios nach dem wochenende noch geben würde. Aus leidenschaft für den metier. Und Disney hat dafür gekämpft sie zu bezahlen. So was gibt es nicht mehr. Gibt es bei einen abteilung einen kleineren gewinn als erhofft? Ganze abteilung geschlossen. Bei Dreamworks würde PDI, der abteilung der Shrek gemacht hat, vom einen auf den anderen tag zugemacht. Alle auf die strasse. Denn die da ganz oben wollen keine schöne filme machen. Aber nur noch millionengewinne. Das zweite verbleidende studio droht bei jeden nicht-mega-erfolg das gleiche schickzahl. Die bangen täglich um deren jobs. Tage bevor Rhythm & Hues der oscar für die Spezialeffekte für Life of Pi empfang, sind sie im konkurs gegangen, weil sie gegen ein sklavenbudget arbeiteten müßten. So geht das in der wirtschaft. Seit die wirtschaftler/produzenten statt die künster da das sagen haben, wird es mehr und mehr zu modernen sklaverei. Die künstler sind die dumme idealisten, die lassen sich noch brav ausbeuten.

Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:17
Oder sich wann es echt nicht anders geht auf soziale ebene für den gesellschaft einsetzen. Ach so? Im Bürgertum wird sich also nicht aus Berufung sozial engagiert? Nur in Notfällen? Klar ...

Dafür gibt es kaum geld. Geld ist da wo gewinn gemacht wird.
Ich hatte zwei jahre lang einen AGH job auf einen hochschule. Schön für die schule, ein gratis mitarbeiter. Brauchten sie niemanden ein zu stellen. Das ist unsere jetztige gesellschaft.
Freiwilliger sein müß man sich leisten können.
Und der staat liebt sie.
Braucht man alles nicht bezahlen.

Freiwilligerswerk gibt es dort wo die gesellschaft sich entscheidet das sie da kein geld rein stecken wollen.
Und dann redet man auf den gewissen ein der bevölkerung. Dann machen die es wohl für um sonnst.
Mit ein bisschen lob von der herde...

Aber jeder macht mit und findet es normal.

Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:17
Ist für mich viel zu viel fremdsteuerung. Das ist keine Fremdsteuerung, das bist du als Don Quichote, der gegen Windmühlen kämpft. Die Gesellschaft, wie du sie schilderst, existiert so nicht. Sie ist komplexer und vielfältiger. So vielfältig, dass du dir deine eigene Ecke finden konntest, richtig? Und täglich funktional ist sie auch, richtig?


Die ecke ist weg.

Wegcommercialisiert.
3D animation war lohnender als 2D.
Und spezialeffekte noch lohnender als 3D animation.

Also wird 2D, in sofern es noch existiert, wie bereits erwähnt, nach billigländer ausgelagert.
Cartoony 3D hier zu lande kaum mehr produziert.
Was bleibt sind spezialeffekte für Hollywood.
Für mich grausame und sehr komplexe technische arbeit.
Ich bin da raus.

Mein beruf würde wegen geld gestrichen.
Weil produzenten sich immer mehr für geld und macht interessierten als für kunst.
Der älteste trickstudio in den Niederländen würde zum aktienfirma.
Neuer geschäftsführung.
Die haben lieber untertitel gemacht als trickfilm.
Den alten mitarbeitern entlassen.
Auch sofort den zugang zum studio entsagt.
Und sind dennoch im konkurs gegangen.

Ich habe ein weilchen mit den spiel mitgemacht.
War supervisor in China.
Die animatoren dort hatten nicht viel drauf, aber sie haben für 150 euro im monat gearbeitet.
Da traf ich in einen ausländerbar viele Deutsche und Briten die dort werke gegründet haben.
Nicht aus liebe zu den arbeitsnehmern in deren respekitivlichen heimat.
Die waren zu teuer.
Die kann man entlassen.

Meine jetzige ecke?
Dauerarbeitslos.
Ein relikt aus verflogenen zeiten.

Wegrationalisiert.
Zusammen mit ein kompletter kunstform; viel ist davon nicht mehr übrig; höhestens noch in der marge.


Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:17
Das war der erste Streich. Der zweite folgt zugleich:
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 18:19
Ich nenne mich hier im Forum Nonkonformist und bezeichne mich als individualist und gruppenzwanghasser.
Du bist da doch nicht wirklich überrascht? Ich bin überrascht? Wow, wusst ich nicht.Ich bin nicht bereit für gruppenangehörigkeit einen hohen preis zu bezahlen oder große kompromisse zu machen, und habe mich stattdessen die menschen ausgesucht die mich so genommen haben wie ich bin. Du hast also das getan, was alle normalen Menschen tun. Dir deinen Freundeskreis selbst geformt. Du hast dir dein gesundes Maß an Individualität erhalten und dich ans Leben angepasst. Daran ist nichts ungewöhnlich.
Ich kenne eine menge menschen die das nicht machen.
Sie werden irgendwo reingeboren, schlucken fast alles was einem gelernt wird, und bleiben dabei.
Ich kenne so einige die der evolutionstheorie immer noch ablehnen.
Und in deren alten konservativ-christlichen kreis geblieben sind.
Die meisten der mitschüler aus meinen grundschulzeit scheinen deren alten umkreis treu geblieben zu sein.
Vor allem die gruppe zufrieden halten und keine dissidente gedanken zeigen.
(Ich bin mit einige auf FB verknupft.)

Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:17
Next ...
Aber ein stabiler, guter, grausamer job liefert nur geld. Und es gibt kaum etwas was ich mit den geld kaufen möchte.
Ein stabiler, guter und grausamer Job zugleich. Wo gibt's denn sowas? Wie definierst du "gut" nochmal?


Ich hätte hier gut bezahlter job schreiben sollen. Ich hätte als lehrer bestimmt mehr verdient als als trickfilmer.
Dafür ein viel weniger schönes leben gehabt.



Ich rede hier mehr im algemein.
Ich meine vor allem das die sachen die ich für geld kaufen kann mich nur sehr bedingt interessieren.
Belohnungen wie grosses haus, fettes auto, etc. Aber auch regelmaß oder sicherheit.
Leidenschaft war mir da immer wichtiger.
Diese ist unbezahlbar.
Bei ein job den ich nicht mag ist alles geld in der welt kein entlohnung.




Ich lebe momentan ein ziemlich isoliertes leben.
Immer noch besser als unter menschen die mich nicht verstehen.
Ich würde gemobbt.
Ausgegrenzt.
Ich habe mich deswegen nicht konformiert.
War auch sehr lange der einzige den ich kannte der sich für comicszeichnen und trickfilme machen interessiert hat.
Würde nicht von meinen umfeld stimuliert.
Ich habe mich lieber mobben lassen als mich an zu passen.


Dazu gibt es Studien, Psychologie 1mal1. Das ist indiskutabel. Wir sind zu mehr als 80% fremd beeinflusst/gesteuert. Wir kriegen konstant Feedback von unserer Umwelt und Mitmenschen. Mundgeruch? Abscheu. Beim Smalltalk kein Blickkontakt. Mag entweder nicht, oder schüchtern. Guter Witz erzählt? Lächeln aus der Runde gibt Bestätigung. Pünktlich? Deine Leute mögen dich, bestätigen es positiv. Und so weiter. Es geht so weit, dass wir unsere geistige Gesundheit dem Feedback unserer Mitmenschen verdanken. Isolationshaft aus der USA zeigt immer psychische Störungen. Einsamkeit macht kaputt.


Lachen tu ich wann der witz gut ist.
Nicht um krampfhaft dazu zu gehören.
Und lob für sachen die ich selbst hasse (Wie meine künstlehrer mich für den abstrakten müll gelobt haben die sie mich gezwungen haben zu malen, während sie die sachen die ich selbst gemocht habe komplett ignorierten) macht erst richtig krank.
Gruppenzwang macht kaputt.

Ich lebe zur zeit ein sehr isoliertes leben.
Und wird es schon überstehen.


Ich interessiere mich für Pferde und gehe ins Theater. Danke für die offensichtliche Provokation.

Ich rede nicht von kunstkonsumenten, aber von diejenigen die diese erschaffen. Meist knochenarbeit für wenig kohle, außer für die wenigen echten celebrities. Die meisten machen es nur aus leidenschaft. Und haben unsicheren jobs und existenzängste wie auch ich die hatte. Wannb es im leben vor allem um geld und sicherheit geht, wäre kaum jemanden künstler geworden. Und gab es in deinen theater leere bühnen.

.Wieder diese dreiste Vereinfachung.

So fühle ich mich.
Kannst du mir nicht absagen.
Ich war zeuge davon wie meine komplette branche zerstört würde.
Weil in anderen bereichen einen mehr sicheren gewinn war.
In der filmbranche werden kaum noch risiken genommen. Reboots, remnakes, und mehr von das gleiche.
Hauptsache, ein garantiertes publikum.
Mehr als leere achterbahnfahrten scheint es in der gesellschaft kaum noch zu geben.


Wenn wir schon Sklaven der Entropie und den kosmischen Gesetzen sind, sind wir ebenfalls der Evolution unterworfen. Es gibt kein Entkommen.

Evolution hat kein zweck. Kein ziel. Keinerlei richtung. Wie Dawkins es zusammenfasste, ist evolution ein blinder uhrmacher. Nix mit intelligent design. Mutationen sind rein zufällige sinnbefreite kopiierfehler. Selektion rottet nachdem aus was nicht funktioniert. Die evolution hatte nie vor menschen zu kreiieren. Da gibt es kein großer plan. Nur chaos und zufall. Und wann die tektonische platten mal unruhe stiften oder ein meteor hinsturtzt, werden abermillionen jahren an evolution schlagartig wegradiert. Reiner willkür.

Und der mensch?
Der ist kein endergebnis.
Nur der sovielste tierart der mal aussterben wird.
Wann es an uns liegt wahrscheinlich bereits in wenigen jahrhunderten.



Das klingt mir nach schlecht abgegucktem Gefasel, an das du nicht wirklich glaubst, sondern nur wiederkaust. Oder bist du wirklich ein Nihilist?


“The effort to understand the universe is one of the very few things that lifts human life a little above the level of farce, and gives it some of the grace of tragedy. ” (Steven Weinberg, Nobelpreisträger in Physik, vor allem wegen das Z-Boson bekannt)
Ich unterschreibe diesen spruch bereits seit ich sie mit 17 zum ersten mal gelesen habe.
Ja, ich bin ein nihilist.
Das leben ist volkommen zwecklos, und das meiste davon unangenehm.
Außer, man versucht es sich ein wenig schöner zu gestalten.
Was mir nur in unrealistischen märchenwelten richtig gelingt.

Und der sinn des lebens?
42.
Wie es Douglas Adams gut erkannt hat.


Diesen Gedanken von dir finde ich besonders abscheulich. Du kannst gerne zur Seite gehen mit deinen widerlichen Gedanken über wie böööse der Mensch auf diesem Planeten doch ist und wie gut es wäre wenn wir fort wären, blablabla. Schau zu und lass uns die Welt ein Stückweit besser machen. Aber komm uns bloß nicht in die Quere.


Ahh, jetzt kommen die drohungen.
Jetzt ist vorbei mit freiheit.
Jetzt müß der böse bub zum schweigen gebracht werden.
Merke euch, eine freihe meinungsäußerung wird uns von der herde gefreiwart. Außer natürlich, sie ist nicht konform....

Gut.
Wir hatten kriege, sklaverei, genozid, unterdrückung, terror und so noch einiges mehr an schönes.
Die geschichtsbücher sind voll damit.
Die nachrichten berichten von wenig anderes.
Hier macht doch niemanden einen schönen welt? Die politiker tauschen demokratie vor, und nur ein paar ultra-reichen bestmmen richtig was so alles los geht. Und die dumme masse schluckt es brav, und glaubt an filantropische politiker. Und kauft den neuen smartphone, weil der so wichtig ist und ohne gar nichts mehr geht.
Brot und spiele; ein bisschen ablenkung,; soviel hat sich seit Römerzeiten nicht geändert.

In wirklichkeit müßten für unsere gewerkschaften und soziale gerechtigkeit eine menge menschen sterben, und ist soziale gerechtigkeit immer noch nicht freiwillig, aber ein machtspiel. Wir bekommen soviel davon, als die politiker und unternehmer glauben das notwendig ist um teuere gesellschaftliche chaos zu vermeiden.

Und die gewerkschaften? Gibt es in ländern wie China nicht. Da gibt es den 19en jahrhundert noch. Man entlasst die menschen im eigenen land, und geht dorthin wo man die gesetzte umgehen kann. Ich weiß wovon ich rede, wie gesagt war ich eine periode lang teil dieses systems.

Ein bisschen angstmacherei mit terror und wir sind den totalen überwachungsstaat übergeliefert. In China ohne ausreden, hier verdeckter. Da können Assanges oder Snowdens rufen was sie wollen, keiner hört zu.
Aber die welt ist ja so schön und wunderbar, und die herde so ein segen.
Mach die herde ein bisschen angst, und sie wird ganz schön gefügig.
Viel mehr als einzelnen menschen.
Erst im gruppen, mit ein paar schönen rituale, sind menschen richtig kontrollierbar.
Schon weiter machen mit den scheuklappen.

Das nächste auf den programm ist das zu stande bringen des nächsten massenaussterbens.
Weil höheren aktienwerte mehr wert sind als unseren umwelt.
Ja, ich traue es uns zu uns sebst aus zu rotten.
Wir waren ausreichend dumme herdentiere für zwei weltkriege. Die nie stattgefunden hätten wann jeder einfach 'Fick Dich' zu den politikern gesagt hätte. Statt brav herdentier zu sein.

Das mit der umweltverschutzung werden wir bestimmt auch noch locker hinkriegen.
Wir dürfen froh sein wann wir das 23e jahrhundert nich schaffen.
Für den planeten wäre es wahrscheinlich auch besser.
Mislungenes evolutionäres experiment.
Ein paraisitärer tierart weniger - mit wahrscheinlich leider 90% der anderen tierarten.
Schade, aber man kann immer neu anfangfen.
Und vielleicht das nächste mal nicht der kombi intelligenz mit habgier und machtgier.
Next.



Siehe oben. Und ob du uns "Mitmenschen" brauchst. Du kannst dir natürlich aussuchen, welche. Wir sind ja nicht im Gefängnis, hehe.
Ja, und ich suche mir nicht die die brav mit den strom mitschwimmen...


Dem kann ich sogar unterschreiben. Völlig in Ordnung, verschieden zu sein.

Gut, zumindestens mal ein ding worüber wir uns einig sind....


Und last but not least:
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 16:44
[...]

Wieso? Weil al die anderen es gemacht haben? Das war noch nie eine gute grund für irgendwas. Du wärst damals prompt ausgestorben. Wir sind soziale Herdentiere bis ins Mark. Lernen von anderen ist unsere Stärke, so konnte Wissen und geistiges Eigentum endlich weitergereicht werden. Du hast schließlich das eine oder andere von deinen Eltern gelernt, Dinge gemacht wie sie. Dasselbe tatest du auch mit Freunden und Lehrern. Nicht alles nachgeahmte tut gut, jedoch ahmt man mehr nach als man glaubt.
Und du suchst dir wie jeder normale Mensch deine Community aus, und lässt dich von denen fremdsteuern, genauso wie du sie fremdsteuerst. Gegenseitigkeit.
Mein Gott, was für einen simplifizierung.
Viel von dem was ich in der grundschule gelernt habe, war rein fundamentalistische christlicher und nationalistischer propaganda. Religionsunterricht, geschichte, alles verzerrt. Mein vater hat mich gelernt das der einzig gute muslime eine tote muslime ist, und ich lieber tod sei als eine katholische zu heiraten.
Und das evolution satanische unsinn ist.
Und das die Sozialisten später alle in der hölle schmoren werden.
So Sozial sind wir.
Verdammt das ich alles was mir beigebracht wird im frage stelle.

Klar, man lernt von früheren generationen.
Ich habe mit sicherheit das rad nicht erfunden.

Aber was ich behalte, und was in der mülltonne geht, entscheide nur ich.
Auch wann die herde mich deswegen verstoßt.
Sicher homogene gruppen sind null kritisch, und machen was gefragt ist. Haben angst anders zu sein. Da gibt es experimente wo testpersonen in räume, wo fragen von der masse offensichtlich falsch beantwortet werden, die testpersonen sich den offensichtlich falsche antworten anschließen. Sie werden unter charismatischen führung auch gerne zum massenmörder. Ob jetzt Nazis, ISIS, oder die Amis unter George W Bush. Das waren alle mal brave bürger. und treue herdentiere. Die sich gerne gebrauchen lassen.

Keiner der 9/11 terroristen kam aus Irak, Das großteil waren Saudis. Aber die Saudis hatten alle Öl, und die würden als strategisches stutzpunkt gebraucht. Die dürfen ja menschen in botschaften ermorden. Und weiter war es völlig OK auf basis von lügen ein land an zu greifen, das mit dem allen nichts zu tun hatte. Klar, die herde macht ja mit allem mit. Und erwähnt ein Snowden mal was, dann ist er sofort ein landverräter. Der eigene herde ist ja heilig. God save the Queen and Long Live America.
Und wir hier schlucken alles.
Und verschicken lieber katzenvideos.

Ich mag meine gruppen kritischer.
Nicht mal in meinen künstlerkreis waren wir eine meinung und gab es krasse diskussionen über was gute animation ist, und was nicht. Und nur die dissidenten, wie Kopernikus, Galilei, etc, haben uns wirklich weiter gebracht.
Was uns als menschheit gerettet hat, waren die lone wolves die unsere herden mal kräftig im frage gestellt haben.

Wann ich ein ding mistraue, dann wohl homogenen herden.
Die größten menschlichen verbrechen würden von herden begangen.


Kurzgefasst:
Wieso diskutieren wir hier?
Mir ist aufgefallen, wie du einen legitimen Lebensstil nimmst, verzerrst und ihn als deinen Strohmann hinstellst, um durch seine Diffarmierung deinen Lifestyle zu legitimieren.
Ich habe geschrieben keine kinder zu wollen, und kein job rein wegen des geldes oder sicherheit zu wollen. Und deswegen für viele normalofrauen wenig attaktiv zu sein, weil sie al diese sachen fordern. Du fühlstest dich angegriffen und hast ein karikatur draus gemacht.

Ich sage niemanden diese lebensstil ab, aber mag viele sachen drann nicht.

Mein bester kumpel war mal mit einen ziemlich bürgerlichen frau verheiratet.
Was hat sie gemacht?
Ihm zuerst dazu gezwungen seinen künstlerichen freiberuflichen job für sie auf zu geben. Entweder das oder die sofortige trennung.
Und wann er dummerweise gemacht hat, aber es gewagt hat deswegen depressiv zu werden, hat sie sich dennoch von ihm getrennt.
Anschließend von jemanden kinder bekommen den sie laut eigene ansage nicht mal richtig geliebt hat, und dann ihren ex vorgeworfen das er der vater hätte sein sollen.
Bitte erzähle mich keine märchen über bürgerlchkeit und meine angebliche stohmänner.
Der schwiegerfamilie meines bruders ist ziemlich bürgerlich.
Und vertretet die von mir erwähnte wertvorstellungen.

Mein these war das freiberuflichen künstler nicht zu bürgerlichen partner passen.
Dazu stehe ich immer noch.
Und du hast es sogar ziemlich bestätigt. in deine reaktionen.


Gegen deinen Lifestyle habe ich nichts, deine Argumente dagegen sind jedoch teils falsch, teils grob vereinfacht.
Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:17
Mir stößt sauer auf, dass du fahrlässig Halbwahrheiten wie diese propagierst, insbesondere der Mist mit dem Nihilismus hat in solch einem Forum mit empfindlichen Personsn nichts verloren. Übernimm bitte Verantwortung für deine Worte. Denn auch du beeinflusst das Verhalten anderer, mehr als du denkst.
Ach, und jetzt soill ich deinentwegen die menschen alle lieben und uns für eine nobele rasse halten. Während du mich nicht konformierst. Und mir meinen meinung lässt. Repektvoll meine ansichten zu mist degradierst. Und natürlich bist du die alwissende die darüber entscheidet was mist ist.
Schnauze halten weil dir mein menschbild nicht gefällt.
Bitte, aber jetzt wird es lächerlich....
Willst du mal wissen was konformismus ist?
Genau das was du hier jetzt machst.
Für mich und anderen bestimmen was richtige werten sind, und was nicht.

Noch einmal klar:
Ich bin nihilist.
Ich rede darüber wann ich das will.
Und du bist nicht die person mir das zu verbieten.
Oder um mir vor zu schreiben was wahrheiten sind, und was nicht.
Alles was du hast ist eine MEINUNG, ob jetz blau oder rot geschrieben, und die ändert sich nicht in einen wahrheit, nur, weil du das so behauptest.
Und wann du nicht auf augenhöhe diskutieren kannst, dann hör bitte lieber auf.


Nochmals:; wieso diskutieren wir?

Weil du dich beleidigst fühlst das ich deine lebensstil für mich ablehne.
Vor allem, das ich deine wertvorstellungen nicht schlucke.
Das ich als lone wolf herden mistraue und meist ablehne.
Die ultimative beleidiung.

Und um was anders geht es hier nicht.


Und überigens hat AviferAureus gerade schön demonstriert wie manche eurer bürgerlichen normalos gegenüber künstler stehen.

Ich würde da behaupten: Q.E.D.
I Yam What I Yam & Dats What I Yam - (Popeye the Sailorman.)

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von kreisel » Sonntag 28. Juli 2019, 08:29

Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 18:19
(und das einzige halbwegs lobenswerte das der mensch je gemacht hat, sind memen, kulturträger in die welt setzen. Abgesehen davon sind wir eine ziemlich mislungene und widerliche schimpansenart.)
Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:17
Diesen Gedanken von dir finde ich besonders abscheulich. Du kannst gerne zur Seite gehen mit deinen widerlichen Gedanken über wie böööse der Mensch auf diesem Planeten doch ist und wie gut es wäre wenn wir fort wären, blablabla. Schau zu und lass uns die Welt ein Stückweit besser machen. Aber komm uns bloß nicht in die Quere.
Als respektvoll finde ich den Ton hier auch nicht @Marta.
Es wirkt auf mich wie Angriff und Demontage eines Mitglieds, und wirkt auf mich ausgeübt von einem Neuling sehr
seltsam und überheblich. Wäre aber auch im fortgeschrittenen Kennenlernen nicht die Methode meiner Wahl.

Und besonders fällt mir dieser Satz auf "komm uns bloß nicht in die Quere"
Wer ist denn dieses Wir und uns?

(edit - gelöscht, weil ich kein Futter geben werde hier)

Aber ich denke, Nonkonformist wird schon auch eine Bremse ziehen können.
Mir wär diese Demontage / Demonstration von Power? zu anstrengend.
AviferAureus hat geschrieben:
Sonntag 28. Juli 2019, 01:47
Hier im Forum heißt das hier nicht seltene Phänomen, wenn ich es richtig verstanden habe, "special snow flake"-Effekt, z. B. hier beschrieben:
(...)
Das Beispiel mit dem Mädchen erinnert irgendwie an:
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 16:44
... mit 16 ... und mit 18 ....Ich war in der periode auch nicht in diskos & co. Hatte nie einen sturm und drang pubertät Wieso? Weil al die anderen es gemacht haben?...
Wie unangenehm, jemanden von oben so mit einer Theorie abzukategorisieren.
Noch nichtmals persönlich anzusprechen.
(Tendenzen dazu erkenn ich bei mir aber auch, grad die letzten Tage hatte ich mich ja über was aufgeregt, was ich total nervig finde und mich gefragt,
warum die ANDEREN so sind und sich nicht ändern und warum man das Gefühl hat, einem starren Berg gegenüber zu sein und der Lebensfluss da
so blockiert ist :shock: . Ich finde das ausagieren und "bombardieren" aber nicht folgerichtig und nicht effektiv).

Aber das wird hier themenfremd. Vielleicht beschäftigt sich ja die Forenleitung mal damit, würde mir wünschen,
dass Umgang / Klima hier mal geprüft werden.
Oder es lässt sich per PN klären. Glaub ich zwar eher nicht, aber ich finde, in einem Thema wie diesem hier hat
die persönliche Fehde über unterschiedliche Werte, oder Diskussion über Entscheidungen eines Mitglieds in seinem
Leben, nichts verloren.
Zuletzt geändert von kreisel am Sonntag 28. Juli 2019, 08:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Captain Unsichtbar » Sonntag 28. Juli 2019, 08:56

kreisel hat geschrieben:
Sonntag 28. Juli 2019, 08:29
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 18:19
(und das einzige halbwegs lobenswerte das der mensch je gemacht hat, sind memen, kulturträger in die welt setzen. Abgesehen davon sind wir eine ziemlich mislungene und widerliche schimpansenart.)
Marta hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:17
Diesen Gedanken von dir finde ich besonders abscheulich. Du kannst gerne zur Seite gehen mit deinen widerlichen Gedanken über wie böööse der Mensch auf diesem Planeten doch ist und wie gut es wäre wenn wir fort wären, blablabla. Schau zu und lass uns die Welt ein Stückweit besser machen. Aber komm uns bloß nicht in die Quere.
Als respektvoll finde ich den Ton hier auch nicht @Marta.
Es wirkt auf mich wie Angriff und Demontage eines Mitglieds, und wirkt auf mich ausgeübt von einem Neuling sehr
seltsam und überheblich. Wäre aber auch im fortgeschrittenen Kennenlernen nicht die Methode meiner Wahl.

Und besonders fällt mir dieser Satz auf "komm uns bloß nicht in die Quere"
Wer ist denn dieses Wir und uns?

(edit - gelöscht, weil ich kein Futter geben werde hier)

Aber ich denke, Nonkonformist wird schon auch eine Bremse ziehen können.
Mir wär diese Demontage zu anstrengend.
AviferAureus hat geschrieben:
Sonntag 28. Juli 2019, 01:47
Hier im Forum heißt das hier nicht seltene Phänomen, wenn ich es richtig verstanden habe, "special snow flake"-Effekt, z. B. hier beschrieben:
(...)
Das Beispiel mit dem Mädchen erinnert irgendwie an:
Nonkonformist hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 16:44
... mit 16 ... und mit 18 ....Ich war in der periode auch nicht in diskos & co. Hatte nie einen sturm und drang pubertät Wieso? Weil al die anderen es gemacht haben?...
Wie unangenehm, jemanden von oben so mit einer Theorie abzukategorisieren.
Noch nichtmals persönlich anzusprechen.

Aber das wird hier themenfremd. Vielleicht beschäftigt sich ja die Forenleitung mal damit.
Ich halte "sie" mittlerweile für einen Troll. Kein Mensch mit gesundem Menschenverstand kann doch dermassen bescheuert sein und direkt nach der Anmeldung so mir nichts dir nichts auf ein einzelnes Forenmitglied einprügeln und ihm grundlos allerlei heftiges Zeug an den Kopf werfen. Wer bitte macht so etwas?

Und ja @AviferAureus, dieses Trittbrettfahren ist jetzt schon ein bisschen armselig... :roll:

Ja, ich hoffe auch, dass die Forenleitung hier etwas Ordnung rein bringt.
"I never asked for this."

yes_or_no

Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von yes_or_no » Sonntag 28. Juli 2019, 09:14

ein bisschen ordnung waer nicht schlecht. vom handy aus muss man hier ellenlang herunterscrollen und findet dann lauter kunterbunte beitraege vor :P
ob das alles noch so zum thema passt? naja.

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Brax » Sonntag 28. Juli 2019, 09:17

Nonkonformist, ignorier sie doch einfach. :roll:

yes_or_no hat geschrieben:
Sonntag 28. Juli 2019, 09:14
ein bisschen ordnung waer nicht schlecht. vom handy aus muss man hier ellenlang herunterscrollen und findet dann lauter kunterbunte beitraege vor
Ich glaube, "Ordnung" war hier anders gemeint. ;)

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Marta » Sonntag 28. Juli 2019, 10:23

Captain Unsichtbar hat geschrieben:
Samstag 27. Juli 2019, 23:40
@Marta: Sag mal ist das eigentlich deine Vorstellung von respektvollem Umgangston in diesem Forum? Für das, dass du erst wenige Tage hier bist, fällst du bereits mehrheitlich durch Provokation und pure Konfrontation auf. :roll:
Was zum Teufel hat dich eigentlich geritten, dass du hier an anderen Usern rumnörgeln musst? Ist das deine Sache was andere tun? Überhaupt ist dir niemand Rechenschaft schuldig, also halt mal die Füsse still. Oder ist das bloss eine Demonstration dazu wie man sich an einem neuen Ort möglichst schnell unbeliebt macht?
Vielleicht geniesse ich meine schlechte Laune zu sehr.
Das beruht ebenso auf der Seite von Nonkonformist, der seinen Beitrag dazu leistet mit kleinen Provokationen hier und da. Kann ich aufzählen, wenn meine Laune weiter fällt.

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Re: Jeder kann sich ändern

Beitrag von Marta » Sonntag 28. Juli 2019, 10:44

Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 28. Juli 2019, 07:26
[...]Nochmals:; wieso diskutieren wir?

Weil du dich beleidigst fühlst das ich deine lebensstil für mich ablehne.
Vor allem, das ich deine wertvorstellungen nicht schlucke.
Das ich als lone wolf herden mistraue und meist ablehne.
Die ultimative beleidiung.

Und um was anders geht es hier nicht.[...]
Stimmt nicht. Schon wieder viele Vorwürfe gegen mich, die ich nie gesagt habe, und jetzt zum zweiten Mal explizit verneine:
Ich gönne dir deinen Lebensstil, insbesondere weil du mit dem hohen Alter es geschafft hast, dir einen zu bauen. Dagegen habe ich wirklich nichts.
Ich zwinge dir meine Wertvorstellungen nicht auf. Und nein, ich bezeichne mich nicht als Bürgerlich.
Ich habe dich nicht als Lone Wolf dargestellt, und dass du deiner eigenen "Herde" also dein Freundeskreis - die Nerds u.a. - misstraust, habe ich auch nie behauptet. Folglich habe ich dich nicht beleidigt.

Und da werde ich als Respektlose dargestellt. Ich habe Nonkonformist nie persönlich angegriffen, immer nur seine Aussagen. Und so gehört es sich auch. Respektvoller Umgang für mich ist nicht andere Leute reden lassen, was sie wollen. Dann wird nämlich Blödsinn verbreitet. Schauen wir uns an, wie man mich hier attackiert, das wäre in eurer Definition auch nicht so respektvoll. Auf meine Argumente wird nicht eingegangen, immer nur Armer armer Nonkonformist. Er hat es ja nicht verdient, er das Privileg mit Tausenden Beiträgen und ich nur ein Dutzend, Ich darf deshalb nicht reden.

Nochmal zum Mitschreiben: Ich kritisiere nicht seinen Lebensstil, nur manche seiner Gründe dafür. Er bedient sich krasser Verallgemeinerungen, die natürlich Teil seines Lebens waren. Damit erniedrigt er ganze Gesellschaften. So fühlt man sich natürlich wohler, wahr ist es leider immer noch nicht. Als ich ihn damit konfrontiert habe, fing der Zirkus an. Schaut mal in seine Beiträge, subtile Provokationen hier, Verzerrung meiner Argumentation da, dann hatten wir an einem Ort sogar einen direkten Angriff. Nett.

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