Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

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Seb-X
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Seb-X » Montag 17. Juni 2019, 22:06

ComebackCat hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 21:59
Seb-X hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 21:45
Hoppala hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 16:16
Hat irgendwer von dir erwartet, lebensfroher Optimist zu werden? Ich nicht.
Ich erwarte das von mir, ich will so jemand sein, de facto das Gegenteil von mir jetzt.
Vielleicht hast du zu hohe Ansprüche an dich selbst. Du musst ja kein Superheld werden, um das Leben genießen zu können.
Normales Selbstbewusstsein und ein Mindestmaß an Gelassenheit sehe ich nicht als zu hohe Ansprüche. Von beidem bin ich aber weiter weg als jemals zuvor.
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Hoppala » Dienstag 18. Juni 2019, 02:47

Seb-X hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 16:36
Hoppala hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 16:16
oder noch nicht war oder nicht weden wird.
Das Leben besteht aus dem, was war, was ist und was wird.
Was war: Versagen, Feigheit, Unvermögen. Was ist: Versagen, Feigheit, Unvermögen.
Das sind deine Bewertungen. Und es ist deine Auswahl von möglichen Bewertungen.
Wer oder was hindert dich, es anders zu bewerten?
Seb-X hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 16:36
Was wird: älter werden, Tod.
Stimmt das ist sicher. Damit hast du dann ja doch schon eine hervorragende Nachricht und Aussicht geäußert! Denn dass es beides gibt, ist en zuverlässiger Indikator dafür, dass man lebt! Danke für die gute Nachricht!
Seb-X hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 16:44
Aber stattdessen bekommt man nur zu lesen, dass man sich immer noch zu wenig anstrengt und es Jammern auf hohem Niveau ist.
Von mir nicht.
Ich registriere vielmehr, dass du du alles irgendwie zwanghaft durch deine - von dir selbst nicht gemochte - Filter presst, und was partout nicht durchgematscht werden kann, wird schlcht irgnoriert.
Und ich frage mich, was du davon hast.
Irgendwas Positives hast du davon, das ist sicher.
Seb-X hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 21:45
Hoppala hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 16:16
Hat irgendwer von dir erwartet, lebensfroher Optimist zu werden? Ich nicht.
Ich erwarte das von mir, ich will so jemand sein, de facto das Gegenteil von mir jetzt.
Wie jetzt? Du bist doch motiviert, dir selbst sympathischer zu sein?
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Seb-X » Dienstag 18. Juni 2019, 07:00

Hoppala hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 02:47

Wie jetzt? Du bist doch motiviert, dir selbst sympathischer zu sein?
Nein, ich bin nicht motiviert. Denn dann hätte ich verdammt gute Laune und wäre optimistisch. Stattdessen kotzt mich alles an.
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Rosarot » Dienstag 18. Juni 2019, 07:54

Ich habe nicht den ganzen Thread gelesen, würde aber gerne auf den ersten Beitrag antworten.
Meiner Meinung nach ist es (zumindest in unserem Kulturkreis) unüblich, dass man sich kennen lernt, indem man von einem fremden Menschen angesprochen wird. Das ist schon eine sehr künstliche Situation und ich als Frau würde mich fragen, warum dies jemand tut, der mich gar nicht kennt und somit auf mein Aussehen reduziert.

Das Thema besprach ich mal mit Arbeitskolleginnen, die auf diese Art auch noch nie einen Partner kennen lernten.
Ich glaube, die meisten Paare lernen sich in bestimmten Situationen wie Arbeit, Hobby, Freundeskreis kennen und kommen dann weiter ins Gespräch. Es ist erstmal ungezwungener, wenn man sich nicht gleich als potenzieller Partner fühlt. Das kann sehr bedrängend sein.
Danach kann das Kennenlernen vertieft werden, indem einer den anderen z.B zu einem Treffen einlädt. Weitere Schritte sollten reziprok sein.

Ausnahme scheint ja das online daten zu sein, schließlich kennen sich beide vorher auch nicht. Habe es früher mal probiert, um über das Ende einer Beziehung hinweg zu kommen. Es hat sich ganz furchtbar angefühlt, wie ein Bewerbungsgespräch. Auf diese Weise konnte ich mich nicht verlieben. Aber scheinbar funktioniert es bei anderen.
Ein Ex-Partner von mir hat, nachdem ich mich trennte, in einer Singlebörse seine heutige Frau kennen gelernt. Es war sogar sein erstes Treffen. Er ist kein attraktiver Mann nach den allgemeinen Kriterien, aber sehr nett und gebildet. Und: er war bereit, sofort eine Familie mit ihr zu gründen. Sie war Mitte 30, wollte ihr Fruchtbarkeitsfenster nutzen und sprach dieses Thema nach dem ersten Date offen an. Ein Jahr später hatten beide ihr erstes Kind. Während der Schwangerschaft wollte sie sich von ihm trennen, hat es sich jedoch zum Glück anders überlegt. Zumindest sind die beiden immernoch zusammen.
Dies ist ein gutes Beispiel, wie jemand seine mittlere Attraktivität durch andere Eigenschaften ausgleichen kann.

Zum Thema Attraktivität: wenn man sich umschaut, haben ja nicht nur attraktive Menschen einen Partner. Ich kenne sehr attraktive Frauen, die Single sind und umgekehrt weniger attraktive Menschen, die schon länger in einer Beziehung sind.
Mal von der Hürde des Kennenlernens abgesehen, denke ich aber, dass es bestimmte Beziehungskompetenzen gibt, damit eine Beziehung länger hält. Passung und Glück sind aber sicher auch beteiligt.

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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von selina » Dienstag 18. Juni 2019, 09:16

Rosarot hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 07:54
Ein Ex-Partner von mir hat, nachdem ich mich trennte, in einer Singlebörse seine heutige Frau kennen gelernt. Es war sogar sein erstes Treffen. Er ist kein attraktiver Mann nach den allgemeinen Kriterien, aber sehr nett und gebildet. Und: er war bereit, sofort eine Familie mit ihr zu gründen. Sie war Mitte 30, wollte ihr Fruchtbarkeitsfenster nutzen und sprach dieses Thema nach dem ersten Date offen an. Ein Jahr später hatten beide ihr erstes Kind. Während der Schwangerschaft wollte sie sich von ihm trennen, hat es sich jedoch zum Glück anders überlegt. Zumindest sind die beiden immernoch zusammen.
Dies ist ein gutes Beispiel, wie jemand seine mittlere Attraktivität durch andere Eigenschaften ausgleichen kann.
Durch welche Eigenschaften denn? Totale Genügsamkeit? :roll:

Wenn ich alt bin, werde ich nur noch nörgeln. Das wird ein Spaß. :oma:

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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 18. Juni 2019, 09:27

Hatte nie den wünsch nachwuchserzeuger zu sein. Das ich keine kinder habe ist ganz freiwillig.
Bin zudem sogar zeugungsunfähig.
Augsetobte Partygirls die sich ein zuverlässiger langweiler zum familiengründung suchen haben mir nie was gebracht.
Und wer will schon mittel zum zweck sein?
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Seb-X » Dienstag 18. Juni 2019, 09:41

Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 09:27
Hatte nie den wünsch nachwuchserzeuger zu sein. Das ich keine kinder habe ist ganz freiwillig.
Bin zudem sogar zeugungsunfähig.
Augsetobte Partygirls die sich ein zuverlässiger langweiler zum familiengründung suchen haben mir nie was gebracht.
Und wer will schon mittel zum zweck sein?
Woher weißt du, dass du bei diesen Frauen überhaupt eine Chance hättest? Glaubst du, es ist ihr einziger Anspruch, einen zeugungsfähigen Mann zu finden?
Also ich weiß mittlerweile nicht mehr, wie ich überhaupt eine Chance bei einer Frau habe. Dass ich Familie ist sicher nicht ausreichend.
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Rosarot » Dienstag 18. Juni 2019, 09:44

Was heißt Genügsamkeit? Er ist jedenfalls glücklich als Vater.
Und welcher Mensch, seien wir mal ehrlich, erfüllt keinen Zweck. Obwohl es in meinem geschilderten Beispiel offensichtlich wirkt, so dienen auch andere Partner oft als Erfüllungsgehilfen. Zum Beispiel für Menschen, die nicht alleine sein können oder eine Begleitung für Unternehmungen suchen. Aber das ist fast zu negativ betrachtet.
Sie ist übrigens keine Partymaus und er kein Langweiler.

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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Melli » Dienstag 18. Juni 2019, 10:02

Rosarot hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 07:54
Meiner Meinung nach ist es (zumindest in unserem Kulturkreis) unüblich, dass man sich kennen lernt, indem man von einem fremden Menschen angesprochen wird.
Ja, hängt auch von sozialer Schicht u.dgl. ab.

Das hat bei mir nur als kollegiale Ansprache in Schule, Uni oder unter Musikern funktioniert. Und "Kennenlernen" alleine ist bekanntlich noch nichteinmal die halbe Miete :fessel:
Rosarot hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 07:54
Ausnahme scheint ja das online daten zu sein, schließlich kennen sich beide vorher auch nicht.
In der Not frißt der Teufel Würmchen 🐛 Wenn man die Erfahrungen anderer hier so verfolgt, dann ist auch nicht alles anders als im RL. Dennoch bleibt genug an grausamen Spielchen :sadwoman: Aber vielleicht fällt auch das im RL nur deswegen nicht so auf, weil sich alles mehr verläuft, im Alltag untergeht. Online ist eben nicht wie mal eben den Nachbarn nett zu grüßen (von dem man freilich nichts will) :hut:
Rosarot hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 07:54
Beziehungskompetenz
Kommt das Konzept nicht aus der Sozialpädagogik o.ä.?

Was bedeutet das da eigentlich?
Rosarot hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 09:44
Aber das ist fast zu negativ betrachtet.
Es kommt natürlich vor, daß sich Leute ausgebeutet fühlen, oder zumindest Angst davor haben :sadwoman:

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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 18. Juni 2019, 10:44

Seb-X hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 09:41
Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 09:27
Augsetobte Partygirls
Woher weißt du, dass du bei diesen Frauen überhaupt eine Chance hättest? Glaubst du, es ist ihr einziger Anspruch, einen zeugungsfähigen Mann zu finden?
Ach, das ist doch was häufig in foren gesagt wird zum 'betas' und 'omegas'?
Die partygirls toben sich aus mit den alpha-player die als ernäher eher nicht so viel taugen, und ändern dann später ihren geschmack wann die uhr tickt und kinder erzeugt werden sollen. Betas kommen später an zug und sollen sich gedulden.
Aber hast schon recht, ich glaube das sie schon wissen das sie bei mir fehl am platz sind.
Mit wirklich krasse partygirls hatte ich auch nie zu tun, ist nicht meine welt.

Mein bester kumpel war mal verheiratet.
Sie wollte unbedingt kinder, er nicht.
Er war auch eher so ein bohemienner künstler.
Sie hat ihm zu einen normalo-job gezwungen.
Kinder wollte er aber dennoch nicht.
Deswegen hat sie sich dennoch getrennt.
Laut seiner geschichte hat sie ihm später erzählt das sie ihren neuen weniger liebte als ihm.
Aber von ihm hat sie ihre kinder bekommen.
Und er war der zuverlässiger ernäher.
"Das hätten wir haben können.", hat sie ihm gesagt.

Ja, für manche frauen scheint der kinderwünsch größer als alles andere zu sein...
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Seb-X » Dienstag 18. Juni 2019, 10:49

Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 10:44

Ach, das ist doch was häufig in foren gesagt wird zum 'betas' und 'omegas'?
Nein. Unabhängig solcher VT-artigen Theorien, die die eigene Erfolglosigkeit oder Untätigkeit oder Mutlosigkeit entschuldigen sollen.
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Gilbert » Dienstag 18. Juni 2019, 10:56

Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 09:27
Hatte nie den wünsch nachwuchserzeuger zu sein. Das ich keine kinder habe ist ganz freiwillig.
Bin zudem sogar zeugungsunfähig.
Augsetobte Partygirls die sich ein zuverlässiger langweiler zum familiengründung suchen haben mir nie was gebracht.
Und wer will schon mittel zum zweck sein?
Bleib doch mal realistisch, auch in Bezug auf die Frauen, die Du altersmäßig anvisierst. Du bist mittlerweile 55. Das Thema Kinder dürfte sich ohnehin erledigt haben....
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 18. Juni 2019, 11:02

Gilbert hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 10:56
Bleib doch mal realistisch, auch in Bezug auf die Frauen, die Du altersmäßig anvisierst. Du bist mittlerweile 55. Das Thema Kinder dürfte sich ohnehin erledigt haben....
Will aber auch keine alleinerziehende mutter und großmutter.
Nicht in existierenden familien eingebunden werden, wie es mein bruder getan hat.
Da sind ständig ihre beiden erwachsenen töchter mit den ehemännern, den ganzen nachwuschs und den ganzen familiendramen zum besuch.
Einmal pro jahr über weihnachten, wann ich da eine woche zum besuch bin, reicht mir den ganzen chaos.
Ich will nur zweisamkeit.
Powerfrauen mit karrieren wegen geld, macht und status sind auch nicht meins.
Die meisten kinderlosen sind in diese kategorie.

Dann wird der auswahl sehr knapp.

Ich gehe eigentlich davon aus das mein zug abgefahren ist.
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von knopper » Dienstag 18. Juni 2019, 11:30

Rosarot hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 07:54
Meiner Meinung nach ist es (zumindest in unserem Kulturkreis) unüblich, dass man sich kennen lernt, indem man von einem fremden Menschen angesprochen wird. Das ist schon eine sehr künstliche Situation und ich als Frau würde mich fragen, warum dies jemand tut, der mich gar nicht kennt und somit auf mein Aussehen reduziert.
hm und in anderen Kulturkreisen? Würde mich mal interessieren wo man damit weniger Probleme hätte....
Rosarot hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 07:54
Ausnahme scheint ja das online daten zu sein, schließlich kennen sich beide vorher auch nicht. Habe es früher mal probiert, um über das Ende einer Beziehung hinweg zu kommen. Es hat sich ganz furchtbar angefühlt, wie ein Bewerbungsgespräch. Auf diese Weise konnte ich mich nicht verlieben. Aber scheinbar funktioniert es bei anderen.
richtig! So kam es mir auch stets vor. man sitzt sich gegenüber, erzählt was und dann irgendwann "ja was ist denn nun?" "Wie verbleiben wir denn jetzt?"... so nach dem Motto :hammer:
das ist alles so künstlich und abstrakt, dass es mich immer wieder wundert wie hier manche ihren Partner kennenlernen. Ich kanns mir jedenfalls nicht vorstellen.

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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Hoppala » Dienstag 18. Juni 2019, 12:12

Seb-X hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 07:00
Hoppala hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 02:47

Wie jetzt? Du bist doch motiviert, dir selbst sympathischer zu sein?
Nein, ich bin nicht motiviert. Denn dann hätte ich verdammt gute Laune und wäre optimistisch. Stattdessen kotzt mich alles an.
Ich habe den Verdacht, dass du die Worte und Begriffe deutlich anders verwendest als ich.
Motivation ist unabhängig von "guter Laune" oder "Optmismus".

Du schreibst: "ich will so jemand sein." Damit drückst du eindeutig Motivation aus.

Wikipedia meint dazu:
"Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive (Beweggründe), die zur Handlungsbereitschaft führen, und das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.[1][2]

Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition oder Umsetzungskompetenz.[3] Gelegentlich wird als Synonym für Motivation auch das Wort Impetus verwendet. "

Deine Motiv machst du doch andauernd klar.
Möglicherweise fehlt es dir an der Umsetzungskompetenz. Aber das wäre eine andere Baustelle.

Und dass dich alles ankotzt, werte ich eher als positiives Zeichen. Also an Motivation mangelt es dir augenscheinlich nicht. Abgesehen davon, dass du dauernd Motivationsmangel beklagst, weist nichts von deinen Beiträge daurauf hin.

Was würde dich nicht ankotzen? Was müsste wie anders sein, damit es dich nicht ankotzt?
Bitte benenne nicht nur die große Weltumkrempelei, sonder möglichst auch unter anderem eine alltägliche Kleinigkeit.


Nicht speziell auf dich bezogen:
Mir fällt immer wieder auf, dass besonders "auf der Stelle verharrende Missmutige" hier im Forum bei genauerer Betrachtung zentrale Begriffe, die sie zur "Begründung" ihres Stillstands anführen, sehr schräg verstehen und verwenden. Entsprechend gerät dann jedwede Kommunikation, die Auswege anbieten könnte, in Sackgassen - weil man mit gleichen Worten über was komplett anderes redet. In besonders gravierenden Fällen mag sich das sogar auf die Kommunikation mit z. B. Therapeuten fortsetzen. Bei so manchem Bericht von gescheiterten Therapien hie rim Forum habe ich den Verdacht schon gehabt. Therapeut sagt A, Klient versteht B - und fühlt sich veräppelt/in seiner Not bestärkt - fragt aber nicht deutlich nach, denn Unsicherheit ist oft genug Teil der Probleme ... und der Therapeut erhält gar keinen Anhaltspunkt, dass der da gegenüber gar nicht versteht, wovon er redet.
Nutzungsregeln: Mediale Äußerungen von Menschen ersetzen keine Begegungen. Was du hier schreibst, bist nicht du. Was ich hier schreibe, bezieht sich nicht auf dich. Nur auf deinen Beitrag. Ich schreibe meine Meinung, deren Bedeutung in deinem eigenen Ermessen liegt. Vergiss, was dir nichts nützt.

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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Seb-X » Dienstag 18. Juni 2019, 12:27

Hoppala hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 12:12
Seb-X hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 07:00
Hoppala hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 02:47

Wie jetzt? Du bist doch motiviert, dir selbst sympathischer zu sein?
Nein, ich bin nicht motiviert. Denn dann hätte ich verdammt gute Laune und wäre optimistisch. Stattdessen kotzt mich alles an.
Ich habe den Verdacht, dass du die Worte und Begriffe deutlich anders verwendest als ich.
Motivation ist unabhängig von "guter Laune" oder "Optmismus".

Du schreibst: "ich will so jemand sein." Damit drückst du eindeutig Motivation aus.

Wikipedia meint dazu:
"Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive (Beweggründe), die zur Handlungsbereitschaft führen, und das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.[1][2]

Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition oder Umsetzungskompetenz.[3] Gelegentlich wird als Synonym für Motivation auch das Wort Impetus verwendet. "

Deine Motiv machst du doch andauernd klar.
Möglicherweise fehlt es dir an der Umsetzungskompetenz. Aber das wäre eine andere Baustelle.

Und dass dich alles ankotzt, werte ich eher als positiives Zeichen. Also an Motivation mangelt es dir augenscheinlich nicht. Abgesehen davon, dass du dauernd Motivationsmangel beklagst, weist nichts von deinen Beiträge daurauf hin.

Was würde dich nicht ankotzen? Was müsste wie anders sein, damit es dich nicht ankotzt?
Bitte benenne nicht nur die große Weltumkrempelei, sonder möglichst auch unter anderem eine alltägliche Kleinigkeit.


Nicht speziell auf dich bezogen:
Mir fällt immer wieder auf, dass besonders "auf der Stelle verharrende Missmutige" hier im Forum bei genauerer Betrachtung zentrale Begriffe, die sie zur "Begründung" ihres Stillstands anführen, sehr schräg verstehen und verwenden. Entsprechend gerät dann jedwede Kommunikation, die Auswege anbieten könnte, in Sackgassen - weil man mit gleichen Worten über was komplett anderes redet. In besonders gravierenden Fällen mag sich das sogar auf die Kommunikation mit z. B. Therapeuten fortsetzen. Bei so manchem Bericht von gescheiterten Therapien hie rim Forum habe ich den Verdacht schon gehabt. Therapeut sagt A, Klient versteht B - und fühlt sich veräppelt/in seiner Not bestärkt - fragt aber nicht deutlich nach, denn Unsicherheit ist oft genug Teil der Probleme ... und der Therapeut erhält gar keinen Anhaltspunkt, dass der da gegenüber gar nicht versteht, wovon er redet.
Dann nennen wir es eben nicht Motivation, sondern Lust. Oder gar Tatendrang.

Alltägliche Kleinigkeiten, die mich nicht ankotzen würden? Fallen mir jetzt keine ein. Kleinigkeiten sind mir mittlerweile zu wenig, um aufbauend wirken zu können.
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von LonesomeCoder » Dienstag 18. Juni 2019, 12:34

VollAB hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 21:07
LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 18:14
Alleine schon die Frage an sich finde ich daneben, weil sie unterschwellig Leuten ohne Hoffnung wie ihm und mir die Existenzgrundlage hier abspricht. Es ist einfach: ABtum ist ein Tabuthema, in Real kann man nicht so drüber reden wie über eine Grippe oder einen Beinbruch. Also braucht es geschützte Orte zum Austausch wie diesem, wo sie Austausch, Verständnis, Trost, Respekt und Leute mit einem ähnlichen Schicksal finden. Nicht jeder erwartet Hilfe hier. Entweder, weil es diese generell nicht gibt oder diese ein Forum nicht bieten kann. Diese ABs haben auch ihre Daseinsberechtigung und Druck, Beschwerden oder sie doof darstellen, weil sie ihre Probleme nicht lösen können, sind fehl am Platz, erfährt ihnen aber regelmäßig. Wer ein rücksichtsloses Bootcamp will, das ihn zum empathielosen Soziopathen, der Erfolg über alles stellt, erzieht, würde das mit PU-Foren woanders finden.
Aha.
Ist es für einen Ausstehenden wirklich überraschend, warum Leute wie ich oder Seb-X hier sind und was wir erwarten und was nicht?
Du bist laut Status AB. Was sind bei dir die Ursachen, obwohl du scheinbar alles weißt wie man sich gegenüber Frauen verhalten soll und alle Veränderungen für jeden so leicht sein sollen? Das würde mich schon mal interessieren (wenn du es schon mal geschrieben hast, bitte verlinken, es gibt hier eine Suchfunktion für die eigenen Beiträge).
ComebackCat hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 21:59
Vielleicht hast du zu hohe Ansprüche an dich selbst. Du musst ja kein Superheld werden, um das Leben genießen zu können.
Vom Superheld sein redet hier keiner. Hier sind Leute unglücklich, da ihnen so normale und alltägliche Dinge wie Sex, Beziehung oder Freunde fehlen oder der Kraft, neben den Pflichten wie der Arbeit noch was zu unternehmen.
Rosarot hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 07:54
Ich habe nicht den ganzen Thread gelesen, würde aber gerne auf den ersten Beitrag antworten.
Meiner Meinung nach ist es (zumindest in unserem Kulturkreis) unüblich, dass man sich kennen lernt, indem man von einem fremden Menschen angesprochen wird. Das ist schon eine sehr künstliche Situation und ich als Frau würde mich fragen, warum dies jemand tut, der mich gar nicht kennt und somit auf mein Aussehen reduziert.

Zum Thema Attraktivität: wenn man sich umschaut, haben ja nicht nur attraktive Menschen einen Partner. Ich kenne sehr attraktive Frauen, die Single sind und umgekehrt weniger attraktive Menschen, die schon länger in einer Beziehung sind.
Mal von der Hürde des Kennenlernens abgesehen, denke ich aber, dass es bestimmte Beziehungskompetenzen gibt, damit eine Beziehung länger hält. Passung und Glück sind aber sicher auch beteiligt.
Ab so 30 oder mit dem Berufseinstieg werden bei vielen die Umfelder kleiner und konstanter so wie die Singleanteile extrem gering. Außerdem haben manche Beruf und Hobbys nur mit dem eigenen Geschlecht, aber ohne potentielle Partner. Ich denke, keiner der hier Online-Dating oder Kaltansprachen und über die Erfolglosigkeit klagt, macht, macht das weil es ihm Spaß macht oder er sich hier hohe Chancen ausrechnet, sondern aus Mangel an Alternativen.

Paare betrachten hilft nicht viel, da entscheidend ist, wie sie beim Zusammenkommen aussahen und nicht etwa 20 Jahre später.
knopper hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 11:30
hm und in anderen Kulturkreisen? Würde mich mal interessieren wo man damit weniger Probleme hätte....
Südeuropa etwa.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von VollAB » Dienstag 18. Juni 2019, 12:40

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 12:34
Ist es für einen Ausstehenden wirklich überraschend, warum Leute wie ich oder Seb-X hier sind und was wir erwarten und was nicht?
Du bist laut Status AB. Was sind bei dir die Ursachen, obwohl du scheinbar alles weißt wie man sich gegenüber Frauen verhalten soll und alle Veränderungen für jeden so leicht sein sollen? Das würde mich schon mal interessieren (wenn du es schon mal geschrieben hast, bitte verlinken, es gibt hier eine Suchfunktion für die eigenen Beiträge).
Auf deine Suggestivfragen, die lediglich zur Provokation dienen habe ich leider keinen Nerv ;)
Wenn du dich doch dazu entscheiden solltest mal vernünftig mit mir zu reden, dann kannst du ja gerne bescheidgeben.

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Hoppala
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Hoppala » Dienstag 18. Juni 2019, 13:01

Seb-X hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 12:27
Dann nennen wir es eben nicht Motivation, sondern Lust. Oder gar Tatendrang.

Alltägliche Kleinigkeiten, die mich nicht ankotzen würden? Fallen mir jetzt keine ein. Kleinigkeiten sind mir mittlerweile zu wenig, um aufbauend wirken zu können.
Deine anderen Worte fürs Selbe ändern nichts. Lust oder Tatendrang ist praktisch identisch mit Motivation.

Du kannst den Berg nicht auf einmal versetzen. Es beginnt mit Kleinigkeiten. Die erste Kleingkeit wäre, eine Kleinigkeit nennen zu können. Das widerum kann dir niemand abnehmen. Da du ja nach eigenen Worten ncihts kennst außer hart arbeiten, kannst du diese deine Eigenschaft jetzt positiv für dich einsetzen, indem du genau du an dieser kleinen Aufgabe hart arbeitest: eine Kleinigkeit nennen, die du wie genau haben möchtest, damit eine Winzigkeit für dich besser ist.

Wenn du schon meinst hart arbeiten musst, dann tu es doch mal für dich.
Die Kleinigkeit ist erforderlich, weil niemand den Berg auf einmal versetzen kann.
Deinen Erfolg wirst du nach deinem eigenen Maßstäben erst mal daran messen können, dass die Kleinigkeit dir sofort die nächstgrößere Hürde serviert.
Aber du hast dann diese Kleinigkeit benannt.

Oder sollteest du eventuell doch gar nicht so ein harter Arbeiter sein? Und schon vor dieser kleinen AUfgabe zurückschrecken?
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Re: Äußere Attraktivität = Wertvoll? : (

Beitrag von Seb-X » Dienstag 18. Juni 2019, 13:19

Hoppala hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 13:01
Seb-X hat geschrieben:
Dienstag 18. Juni 2019, 12:27
Dann nennen wir es eben nicht Motivation, sondern Lust. Oder gar Tatendrang.

Alltägliche Kleinigkeiten, die mich nicht ankotzen würden? Fallen mir jetzt keine ein. Kleinigkeiten sind mir mittlerweile zu wenig, um aufbauend wirken zu können.
Die erste Kleingkeit wäre, eine Kleinigkeit nennen zu können.
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